![]()
Hamburg (ots) – Bulova erweitert seine CURV-Kollektion um einen modernen 41-mm-Chronographen, der das weltweit erste gebogene Chronographenwerk mit 262 kHz enthält.
Das neue Modell umfasst ein Armband mit Quick Release, das einen schnellen Wechsel zwischen einem Metallband und einem schwarzen Kautschukband ermöglicht. Das innovative Design der Fünfzeiger-Chronographen hebt sich durch ein transparentes Zifferblatt hervor, das das gebogene Werk sichtbar macht. Die neuen CURV-Modelle werden in den Zifferblattfarben Grün und Blau erhältlich sein.
Das CURV-Modell stellt einen bedeutenden Fortschritt im Uhrenbereich dar. Es wurde im Jahr 2016 als weltweit erstes Uhrenmodell mit einem gewölbten Chronographenwerk eingeführt. Das hausinterne Kaliber NR20 erreicht eine Taktzahl von 262 kHz, was zu einer Ganggenauigkeit von lediglich fünf Sekunden pro Monat führt.
Die neuen CURV-Modelle sind ab Februar 2026 bei ausgewählten Bulova-Händlern erhältlich.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Bulova präsentiert neuen CURV-Chronographen mit gebogenem Werk und hoher Ganggenauigkeit erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
Hohe, pechschwarze Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die wie Feuerbälle in die Tiefe stürzen – und am Ende bleibt von dem Windkraftwerk nur noch ein gigantischer Haufen Schrott. Der grüne Traum von der sauberen Energie hat sich in Rheinland-Pfalz mal wieder buchstäblich in Rauch aufgelöst.
Mittwochabend in Kollweiler (Landkreis Kaiserslautern): Ein riesiges Windkraftwerk gerät plötzlich in Brand. Die Flammen fressen sich rasend schnell vom Maschinenraum durch die gesamte Anlage. Die offizielle Ursache laut Polizei? Vermutlich ein “technischer Defekt”. Ein Defekt, der richtig teuer wird: Der Schaden an dem zerstörten Wind-Giganten wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt!
Weil die Drehleitern der Feuerwehr in der Regel bei maximal 40 Metern enden, brennen die gigantischen Stahl- und Plastik-Monster weit außerhalb jeder Reichweite. Den Einsatzkräften blieb in Kollweiler schlichtweg nichts anderes übrig, als vor dem brennenden Windrad zu kapitulieren. Sie mussten das Gebiet in einem riesigen 500-Meter-Radius weiträumig absperren und das Windkraftwerk einfach kontrolliert abfackeln lassen. Noch am Donnerstagmorgen mussten Feuerwehrleute die gefährliche Brandstelle bewachen.
Zum Glück wurde bei dem Inferno niemand von den herabstürzenden, brennenden Bauteilen erschlagen. Doch der Vorfall in Rheinland-Pfalz ist längst kein Einzelfall. Erst Anfang Februar brannte auf der Urlaubsinsel Fehmarn ein weiteres Windrad lichterloh. Auch dort das gleiche, erschreckende Bild: Feuer im Maschinenraum in 99 Metern Höhe, weithin sichtbare Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die auf den Boden krachten – und eine Feuerwehr, die nur zuschauen konnte. Der Sachschaden damals: eine halbe Million Euro.
