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Gestern — 27. Februar 2026

Bulova präsentiert neuen CURV-Chronographen mit gebogenem Werk und hoher Ganggenauigkeit

27. Februar 2026 um 11:55

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Bulova präsentiert neue CURV-Chronographen

Hamburg (ots) – Bulova erweitert seine CURV-Kollektion um einen modernen 41-mm-Chronographen, der das weltweit erste gebogene Chronographenwerk mit 262 kHz enthält.

Produktmerkmale

Das neue Modell umfasst ein Armband mit Quick Release, das einen schnellen Wechsel zwischen einem Metallband und einem schwarzen Kautschukband ermöglicht. Das innovative Design der Fünfzeiger-Chronographen hebt sich durch ein transparentes Zifferblatt hervor, das das gebogene Werk sichtbar macht. Die neuen CURV-Modelle werden in den Zifferblattfarben Grün und Blau erhältlich sein.

Technische Spezifikationen

Das CURV-Modell stellt einen bedeutenden Fortschritt im Uhrenbereich dar. Es wurde im Jahr 2016 als weltweit erstes Uhrenmodell mit einem gewölbten Chronographenwerk eingeführt. Das hausinterne Kaliber NR20 erreicht eine Taktzahl von 262 kHz, was zu einer Ganggenauigkeit von lediglich fünf Sekunden pro Monat führt.

Verfügbarkeit

Die neuen CURV-Modelle sind ab Februar 2026 bei ausgewählten Bulova-Händlern erhältlich.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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(Auszug von RSS-Feed)

Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Hamburg führen zu erheblichen Schadensaufdeckungen

27. Februar 2026 um 08:15

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Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hamburger Zolls veröffentlicht Jahreszahlen 2025

Hamburg (ots) – Die Jahresbilanz für das Jahr 2025 zeigt, dass regelmäßige Kontrollen in verschiedenen Gewerben klare Ergebnisse liefern, erklärt Ralf Deutschendorf, der Leiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Durchgeführte Kontrollen und ihre Ergebnisse

Im vergangenen Jahr führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg insgesamt 547 Arbeitgeberprüfungen und 5.282 Personenüberprüfungen durch. Diese Kontrollen basieren überwiegend auf Hinweisen, eigenen Risikoeinschätzungen oder erfolgen verdachtsunabhängig, insbesondere in den Branchen, die häufig von Schwarzarbeit betroffen sind.

Strafverfahren und Bußgelder

Die Kontrollmaßnahmen führten zur Einleitung von nahezu 2.900 Strafverfahren. Folge dieser Ermittlungen waren Geldstrafen in Höhe von 676.020 EUR sowie 26 verhängte Freiheitsstrafen durch die Gerichte.

Im Bereich der Ordnungswidrigkeiten wurden über 1.600 Verfahren eröffnet, darunter 140 gegen Verstöße gegen das Mindestlohngesetz. Die festgelegten Bußgelder summieren sich auf 837.650 EUR.

Gesamtschaden und Aussage des Leiters

Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg stellten einen Gesamtschaden von knapp 15,4 Millionen Euro fest. Diese Schadenssumme umfasst nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und weitere finanzielle Schäden, einschließlich nicht gezahlter Mindestlöhne.

Deutschendorf betont, dass die erhebliche Schadenshöhe den wirtschaftlichen Schaden durch Schwarzarbeit verdeutlicht. Die Arbeit der Finanzkontrolle trägt wesentlich zum Schutz ehrlicher Unternehmen und deren Mitarbeiter bei und verfolgt das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu sichern und kriminelle Strukturen aufzudecken.

Bildunterschrift: Symbolbild

Original-Content: news aktuell

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