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Heute — 18. April 2026

Ethikrat: Buckelwal-Drama löst bei einigen die Ohnmacht auf

18. April 2026 um 15:53

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Seit Wochen beschäftigt die Rettung des vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwals die Öffentlichkeit – und das in Zeiten vieler globaler Krisen. Doch während andere Krisen lähmen, macht das tonnenschwere Tier einige Menschen handlungsfähig, meint der Deutsche Ethikrat.

Das Drama rund um den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal sorgt nach Ansicht des Deutschen Ethikrats bei einigen Menschen für mehr Handlungsfähigkeit statt Ohnmacht. 

Ohnmachtsgefühl durch Vielzahl and Krisen

Einige bekämen das Gefühl, „hier noch irgendwas machen zu können, irgendwas tun zu können, irgendwas noch zu tun, weil alle anderen Krisen, sei es die Klimakrise, sei es die Kriege, ja doch in ein gewisses Ohnmachtsgefühl führen“, sagte eine Sprecherin des Deutschen Ethikrats in einem am Freitag aufgezeichneten Interview mit dem Sender News5. „Wir fühlen uns ohnmächtig und da können wir jetzt was tun.“ Das erkläre die Reaktion vieler, die sonst keine Nähe zu Walen gehabt hätten.


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Das Phänomen, dass so eine Mensch-Tier-Beziehung wichtiger erscheine als alle Kriegsszenarien um uns herum, sei auch ein Zeichen der Zeit, sagte sie. „Und es ist sehr interessant, dass in diesen großen Krisenzeiten diese, in Anführungszeichen, kleine, für manche sehr große Krise, ja alles andere überschattet.“

Ethische Abwägungen bei der Frage der Rettung

Die Frage nach der richtigen Hilfe sowie dem Umfang müsse stets neu beurteilt werden. „Ich würde immer sagen, maximal viel für das Tier, aber auch nicht unverhältnismäßig für den Menschen.“ Dieses Abwägen mache es schwierig, eine Seite für die richtige zu beurteilen. „Es ist ein Prozess, immer wieder zu entscheiden, jeden Tag.“

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Die Meinung der Fachwissenschaft sei elementar. „Ich würde immer Meeresforscher, diejenigen, die sich wirklich mit den Walen auskennen, fragen, weil die können es am besten beurteilen“, sagte sie. Sie sprach sich gegen sogenannte Quasiexperten aus. Der sehr spezifische Fall des Buckelwals sei sowohl eine tierethische, als auch eine medienethische Frage

Eine gewisse Verpflichtung der Menschen bestehe aber: „Der menschliche Eingriff in die Natur ist so stark, also wir sind so invasiv, dass wir immer mehr moralische Verantwortung tragen, auch solche Arten zu retten.“ (dpa/mp)

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Besondere Art der Bekanntgabe: Sport-Traumpaar hat sich getrennt

18. April 2026 um 15:12

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Sie galten als eines der Traumpaare im Sport, jetzt gehen Fußball-Idol Megan Rapinoe (40) und Basketball-Legende Sue Bird (45) getrennte Wege. Die Nachricht vom Ende ihrer zehn Jahre dauernden Liebesbeziehung verkündeten die beiden US-Topstars auf besondere Weise. In ihrem gemeinsamen Podcast „A Touch More“ wendeten sich die beiden mit einer emotionalen Erklärung an ihre Fans.

„Es ist eine Entscheidung, die wir gemeinsam getroffen haben. Wir werden weiterhin für euch alle und füreinander da sein. Es wird nur ein bisschen anders aussehen und sich anders anfühlen“, sagte Rapinoe. Die ehemalige Weltfußballerin gilt auch mit ihrem politischen Engagement für Gleichberechtigung und gegen Rassismus als Vorbild. Sie hatte als erste prominente US-Fußballerin 2012 öffentlich über ihre Homosexualität gesprochen.

Die fünfmalige Olympiasiegerin Bird, die als eine der besten Basketballerinnen der Geschichte gilt, hatte sich 2017 geoutet und die Beziehung zu Rapinoe bestätigt. 2020 verlobten sich die beiden, geheiratet haben sie danach nicht. „Wir haben so viel von unserem Leben, so viel von unserer Beziehung mit euch geteilt, deshalb wollten wir hierherkommen und auch das mit euch teilen“, sagte die 45-Jährige nun, als das einstige Traumpaar seine Trennung bekanntgab.  

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„Wir entwickeln uns wirklich zu etwas Neuem – füreinander, für uns selbst und für euch alle“, fügte Bird hinzu. Den gemeinsamen Podcast wollen sie nach sechs Spezialfolgen auslaufen lassen. Auf Instagram schrieben Bird und Rapinoe in einer gemeinsamen Erklärung: „Wir haben in den letzten zehn Jahren unser ganzes Leben miteinander geteilt, in großen wie in stillen Momenten, und das ist etwas, das wir immer in uns tragen werden.“ (dpa/dj)

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Schalke erhält unerwartete Unterstützung im Bundesliga-Aufstiegskampf

18. April 2026 um 15:12

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Schalke 04 hat beste Aussichten auf die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga – und bekommt dabei Rückendeckung von unerwarteter Stelle. Trainer Niko Kovac vom Erzrivalen Borussia Dortmund wünscht den Königsblauen den Aufstieg, um das Revierderby endlich wieder aufleben zu lassen.

„Das ist das, was mir viele hier erzählen. Das ist etwas Besonderes“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim. „Bayern München ist sicherlich groß. Aber wenn es zu einem Derby kommt zwischen dem BVB und Schalke 04, das ist das, was letzten Endes alle hier elektrisiert. Und ich würde das gerne auch mal erleben.“

2. Bundesliga: Schalke auf Aufstiegskurs

Die Königsblauen liegen als Tabellenführer der 2. Liga vor dem 30. Spieltag mit einem Punkt Vorsprung auf den SC Paderborn aussichtsreich im Rennen um die direkte Rückkehr ins Oberhaus. Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) empfängt die Mannschaft von Trainer Miron Muslic Abstiegskandidat Preußen Münster.


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„Schalke ist auf einem guten Weg. Große Klubs mit Tradition sind immer herzlich willkommen“, sagte Kovac. „Und deswegen drücke ich die Daumen.“

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Das bislang letzte Revierderby liegt mehr als drei Jahre zurück. Am 11. März 2023 trennten sich beide Klubs in Gelsenkirchen 2:2 – wenige Wochen später stieg Schalke als Tabellenvorletzter ab. (sid/dj)

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Titel-Rennen in England: Pep erhöht vor Topspiel den Druck auf Arsenal

18. April 2026 um 15:12

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Taktikfuchs Pep Guardiola weiß ganz genau, wie er seinen Gegnern schlaflose Nächte bereitet. Für die vielleicht letzte Chance im Titelrennen griff der Katalane schon weit vor dem Anpfiff in die Trickkiste. „Wenn sie uns schlagen, ist es vorbei. Wenn wir unentschieden spielen auch“, sagte der Starcoach von Manchester City und erhöhte vor dem wegweisenden Gigantenduell der Premier League den Druck auf Tabellenführer FC Arsenal noch einmal ganz bewusst.

Die Rechnung vor dem Spiel der Gunners mit Nationalspieler Kai Havertz bei ManCity am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) ist einfach: Gewinnt City (64 Punkte) gegen Arsenal (70) und auch das Nachholspiel gegen Crystal Palace, haben die Skyblues den Titel in der eigenen Hand und benötigen „nur“ noch die bessere Tordifferenz. Während sich der sechsmalige Meister Guardiola auf ein „Finale“ im Heimspiel freut, weckt das Szenario bei seinem einstigen Lehrling Mikel Arteta die Angst vor einem Déjà-vu.

Vor drei Jahren schien Arsenal auf dem besten Weg zu sein, endlich in die Fußstapfen der legendären „Invincibles“ um Jens Lehmann, Patrick Vieira oder Thierry Henry zu treten, die 2004 unbesiegt zur 13. Meisterschaft gestürmt waren. Artetas Mannschaft lag 248 Tage lang vorne, bis tief in den April 2023 – dann kostete sie ein Duell mit City (1:4) den Titel. Die Durststrecke der Jahre ohne Meisterschaft ging weiter. „Es steht viel auf dem Spiel“, gestand Arteta nun vor dem Showdown, aber „wir sind immer noch in einer guten Position“.

Vor ManCity-Spiel: Formdelle bei den Gunners sorgt für Zweifel

Die Gunners wanken jedoch wieder einmal zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Bei der 1:2-Pleite gegen den AFC Bournemouth am vergangenen Wochenende kassierte Arsenal einen schmerzhaften „Schlag ins Gesicht“ (Arteta). Das biedere 0:0 in der Champions League gegen Sporting Lissabon reichte zwar zum Weiterkommen, nährte aber die Zweifel an der Titelreife. Auch die erste Runde im Machtkampf der Schwergewichte im League-Cup-Finale vor vier Wochen war an Manchester (2:0) gegangen. Immerhin verlor Arsenal aber keines der letzten fünf Ligaduelle.

Das weiß auch Guardiola und warnte: „Arsenal einmal zu schlagen, ist schwer, das haben sie die ganze Saison über bewiesen. Sie innerhalb von drei Wochen zweimal zu schlagen, ist also noch schwieriger.“ Der AFC zeigte sich dagegen nach der Königsklassen-Nullnummer eher trotzig ob der aufkommenden Zweifel. „Was kümmert es uns, was andere denken?“, fragte Mittelfeldstar Declan Rice rhetorisch.

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Vielleicht hilft Rice und seinen Kollegen auch die prominente Unterstützung aus der Downing Street? „Wir müssen uns einfach bewusst machen, dass wir gut dastehen, und mit Selbstvertrauen weitermachen“, sagte Premierminister Keir Starmer, Edelfan der Londoner, der sich sich auf „ein entscheidendes Spiel für beide Vereine“ freut. Am liebsten mit dem besseren Ende für seine Gunners. (sid/dj)

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ESC: „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Israel aussetzt“

18. April 2026 um 14:43

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Boykottaufrufe und politische Debatten prägen den ESC 2026. Michael Schulte erklärt, warum ihn das traurig macht und was er vom deutschen Beitrag hält.

Sänger Michael Schulte (35) findet die diesjährige Debatte um einen möglichen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) schade. „Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt“, sagte Schulte. „Aber vielleicht wäre es an dieser Stelle besser gewesen, wenn Israel mal aussetzt, auch im eigenen Interesse und für den Künstler, weil es natürlich automatisch zu einem sehr großen Thema wird.“

Boykott beim ESC: Debatte um Teilnahme von Israel

Der in der Nähe von Buxtehude lebende Schulte landete 2018 mit seiner rührenden Ballade „You Let Me Walk Alone“ auf dem vierten Platz – die seitdem beste ESC-Platzierung für Deutschland. In diesem Jahr boykottieren einige Länder den ESC, darunter die Niederlande, Irland und Spanien, weil der israelische Sänger Noam Bettan (27) trotz der israelischen Angriffe in Nahost antreten darf.

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„Auf der anderen Seite nervt es mich auch, dass es zu so einem Thema gemacht wird. Am Ende sollte es um die Musik gehen. Und je mehr die in den Hintergrund gerät, desto trauriger macht mich das“, ergänzte Schulte.

Das hält Schulte vom deutschen ESC-Beitrag

Insgesamt sieht der Musiker, der sein neues Album „Beautiful Reasons“ veröffentlichte, einen starken ESC-Jahrgang mit einer bunten Mischung. Der deutsche Song „Fire“ von Sarah Engels sei für ihn „keine Neuerfindung, sondern ein klassischer ESC-Song, wie man ihn in den letzten Jahren hier und da auch schon mal in so einer Art gehört hat“. Er wünsche sich, dass er in den Top 10 landet. Das ESC-Finale wird am 16. Mai in Wien ausgetragen. (dpa/mp)

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Schüler gestalten Gedenkfeier für in Hamburg ermordete jüdische Kinder

18. April 2026 um 14:32

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Vor 81 Jahren wurden in Hamburg 20 jüdische Kinder von SS-Männern ermordet. Damit diese Schreckenstat nicht in Vergessenheit gerät, hat ein Verein zusammen mit Schülern aus Hamburg und Mecklenburg eine Gedenkfeier organisiert.

Mit einer Gedenkfeier erinnert der Hamburger Verein „Kinder vom Bullenhuser Damm“ am Montag an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern vor 81 Jahren. 

Kultursenator Brosda zu Ansprache erwartet

Das Programm der Gedenkfeier wird von Mädchen und Jungen von drei Schulen gestaltet. Beteiligt sind Schüler des Gymnasiums Am Tannenberg in Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg), Schüler des Hamburger Gymnasiums Dörpsweg sowie der Fritz-Schumacher-Schule Langenhorn. Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) wird zu einer Ansprache erwartet, Rabbiner Shlomo Bistritzky werde zum Abschluss ein Gebet sprechen, teilte der Verein mit.


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Die Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg-Rothenburgsort war im Zweiten Weltkrieg eine Außenstelle des Konzentrationslagers Neuengamme. In der Nacht zum 21. April 1945 wurden die 20 Kinder von SS-Männern im Keller des Gebäudes ermordet. Der SS-Arzt Kurt Heißmeyer hatte die Kinder im KZ für medizinische Experimente missbraucht. 

24 sowjetische Kriegsgefangene gehängt

Wenige Tage vor dem Einmarsch britischer Truppen in Hamburg wollte die SS die Zeugen ihrer Verbrechen beseitigen. In derselben Nacht wurden auch zwei inhaftierte französische Mediziner und zwei als Pfleger der Kinder eingesetzte niederländische Gefangene umgebracht. Außerdem hängte die SS mindestens 24 sowjetische Häftlinge. 

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Nach dem Krieg im Jahr 1946 wurden sechs der Täter in den sogenannten Curiohaus-Prozessen von einem britischen Militärgericht zum Tode verurteilt und hingerichtet. Heißmeyer konnte bis 1964 unerkannt als Lungenarzt in der DDR praktizieren. 1966 wurde er vom Bezirksgericht Magdeburg zu lebenslanger Haft verurteilt. Nur der SS-Mann Arnold Strippel, nach Aussagen im Curiohaus-Prozess ein Mittäter, musste nie für das Verbrechen büßen, obwohl er wegen anderer Morde im KZ viele Jahre im Gefängnis saß. (dpa)

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Kurios: Schiri pfeift Spiel in Leipzig an – aber Fußballer weigern sich, zu spielen

18. April 2026 um 14:24

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Die Spieler von Lokomotive Leipzig und dem Halleschen FC haben beim Spitzenspiel in der Regionalliga Nordost für eine mögliche Aufstiegsreform gestreikt. Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Rasmus Jessen blieben die Profis 30 Sekunden auf dem Platz stehen, während der Stadionsprecher im Bruno-Plache-Stadion für eine mögliche Reform warb.

Derzeit steigen nur drei Regionalliga-Meister auf, während zwei Titelträger in einer Relegation den vierten Aufstiegsplatz ausspielen. Zahlreiche Vereine, darunter auch Bundes-, Zweit- und Drittligisten, haben sich zusammengeschlossen und streben eine Reform an.

Nur vier Plätze: Problem für Regionalliga-Meister

Der Streik der Spieler zu Beginn der Partie, die vom MDR live übertragen wurde, kann als Auftakt für weitere Aktionen gelten. Auf der Sitzung am 25. März hatte die Arbeitsgruppe für die Aufstiegsreform zwei Modelle erarbeitet. Dabei wurde das sogenannte „Kompass-Modell“, das den Klubs kurze Fahrtwege bescheren würde, bevorzugt.

In der vergangenen Woche legte der Bayerische Fußball-Verband einen dritten Vorschlag vor, der vor allem die Mannschaften aus dem Nordosten benachteiligen würde. Am 14. Mai könnte auf der Sitzung der Landes- und Regionalpräsidenten eine Vorentscheidung getroffen werden.

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In der aktuellen Saison steigt der Meister aus der Regionalliga Nord, voraussichtlich der SV Meppen, direkt auf. Der Meister der Regionalliga Nordost duelliert sich in Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Bayern um den Drittliga-Aufstieg. (dpa/dj)

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Karin Priens Pläne bedeuten Millionenschaden für Hamburg

18. April 2026 um 14:10

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Das Förderprogramm „Demokratie leben“ fördert bundesweit Projekte für Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus. Doch Bildungsministerin Prien (CDU) will das Programm neu aufstellen – mit Folgen für mehrere Hamburger Projekte.

Dem Förderprogramm „Demokratie leben“ steht ein großer Umbau bevor: Bildungsministerin Karin Prien (CDU) plant, das Bundesprogramm neu auszurichten.

200 Projekte von Neuausrichtung betroffen

Prien hatte Ende März im Bundestag zwar betont, dass „Teile des Programms ohne jeden Zweifel erfolgreich“ seien. Zugleich machte sie aber klar, dass sich aus ihrer Sicht nicht alles bewährt habe. Es müsse insbesondere verhindert werden, „dass sich die stille Mitte von unserer Demokratie abwendet“. Dafür brauche es neue, angepasste Rahmenbedingungen. Für diese Pläne kassierte Prien vor allem aus der Linksfraktion und von den Grünen Kritik.


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Betroffen sind rund 200 Initiativen. Bei derzeit etwa 600 geförderten Projekten wäre damit jedes dritte von Streichungen bedroht. Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen auch vier Projekte aus Hamburg von der Neuausrichtung betroffen sein. Diese hatten 2026 zusammengenommen noch mehr als 1,1 Millionen Euro erhalten.

Vier Hamburger Projekte betroffen

Dazu gehört „Settle*In“. Das Projekt unterstützt junge queere Menschen mit Fluchterfahrung in Hamburg. Dafür erhielt das Projekt für das Jahr 2026 noch rund 240.000 Euro. Im Zentrum steht ein Mentoring-Programm für Menschen, die oft „einer erhöhten gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ ausgesetzt sind. Ehrenamtliche Mentorinnen, Mentoren und Coaches helfen bei Fragen zur Berufswegplanung und beim Umgang mit Diskriminierungserfahrungen.

Ebenfalls betroffen ist „dist[ex]“, das 2026 noch rund 425.000 Euro vom Bund bekommen hat. Der Kooperationsverbund wurde erst im vergangenen Jahr gegründet und will bundesweite Strukturen aufbauen, um Menschen beim Ausstieg aus extremistischen Ideologien zu unterstützen. Neben der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ arbeiten dort vier weitere Organisationen zusammen, darunter auch die Hamburger Vereinigung Pestalozzi. Ursprünglich war das Projekt auf eine Laufzeit von acht Jahren angelegt.

Projekte zur Extremismusprävention sollen Förderung verlieren

Auch das Projekt „Kamil“ ist laut „Spiegel“-Bericht betroffen. Dieses richtet sich an junge Menschen muslimischen Glaubens. Mit Fortbildungen sowie Gesprächs- und Bildungsangeboten sollen Jugendliche dabei unterstützt werden, religiöse Narrative kritisch zu hinterfragen und sich so gegen islamistischen Extremismus zu schützen. Im Jahr 2026 erhielt das Projekt dafür noch rund 250.000 Euro.

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Dem Projekt „Kamila“ soll ebenfalls die Förderung gestrichen werden, nachdem es 2026 noch rund 250.000 Euro erhalten hatte. Durch Fortbildungen sollen pädagogische Fachkräfte für die Vielschichtigkeit muslimischer Lebenswelten sensibilisiert werden. Zugleich geht es darum, den Umgang mit Kindern zu schulen, die womöglich von Radikalisierung bedroht sind. (mp)

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Post hat immer noch illegale Lücken im Filialnetz – trotz kreativer Regelreform

18. April 2026 um 14:08

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Der Weg zur nächsten Postfiliale darf nicht allzu weit sein, so sieht es ein Gesetz vor. Doch mancherorts ist die Strecke länger als gedacht – oder man findet am Ort lediglich einen Automaten.

Bei der Einhaltung einer gesetzlichen Vorschrift zur Flächenpräsenz mit Filialen hat die Deutsche Post zwar noch immer Probleme, sie kommt aber voran. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, gab es Mitte April im Bundesgebiet 130 unbesetzte Pflichtstandorte – an diesen Orten hat das Unternehmen keine Filialen, obwohl es dort eine haben müsste. Im September waren es 30 mehr gewesen.

Jedes Dorf mit mehr als 2000 Einwohnern braucht eigene Filiale

Eine Firmensprecherin begründete die Lücken im Filialnetz mit dem Strukturwandel des Einzelhandels vor allem im ländlichen Raum: Mancherorts mache das letzte Geschäft zu und es gebe kein anderes Geschäft mehr, das einen Postschalter haben könnte. Man arbeite intensiv an Lösungen und es handele sich nur um vorübergehende Lücken, betonte sie. Die Post hat bundesweit 12.400 Postfilialen, der Anteil der unbesetzten Standorte ist gering.


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Der gelbe Riese muss in Dörfern mit mehr als 2000 Einwohnern eine Filiale haben. In größeren Kommunen und Städten darf die Filiale nicht weiter als zwei Kilometer entfernt sein, sofern das Wohngebiet zusammenhängend bebaut ist.

Mit Filialen sind meistens Einzelhändler gemeint, etwa ein Supermarkt oder Kiosk mit einem Schalter, wo man Briefmarken kaufen oder Pakete abgeben kann. Solche Einzelhändler haben es auf dem Land oder am Stadtrand häufig wirtschaftlich schwer, viele von ihnen werfen irgendwann das Handtuch und machen dicht. Dann hat die Post dort keine Filiale mehr.

Automaten können als Filialen gelten

Der Gesetzgeber ist sich dieses Problems bewusst und hat die Regelung in einer Gesetzesnovelle aufgeweicht: Seit vergangenem Jahr werden auch Automaten als Filiale anerkannt. Es geht um sogenannte Poststationen, an denen fast alle postalischen Leistungen zu haben sind: Man kann Briefmarken kaufen, Briefe einwerfen, Pakete frankieren sowie Pakete abgeben und abholen. Außerdem gibt es die Möglichkeit zur Videoberatung über ein Display.

„Poststationen sichern die postalische Versorgung dort, wo wir keine Filialpartner mehr finden – und stoßen bei Kommunen sowie bei Bürgerinnen und Bürgern auf breite Zustimmung“, sagt die Firmensprecherin.

137 neue Poststationen genehmigt

Für die Anerkennung als Filiale ist die Zustimmung der Bundesnetzagentur nötig, die sich vorher noch mit der jeweiligen Kommune abstimmt. Die Aufsichtsbehörde berichtet, die Post habe bislang 846 Anträge auf Zulassung einer automatisierten Station eingereicht, von denen die meisten noch in Bearbeitung seien.

Bis Ende März seien 137 bewilligt worden. Fast alle dieser Stationen standen an einem Pflichtstandort, der zuvor unbesetzt war. Die Bundesnetzagentur sieht die Automaten grundsätzlich positiv, da sie rund um die Uhr verfügbar sind und dem Verbraucher dadurch einen Mehrwert bieten.

Es geht vor allem um kleine Kommunen

Zu den Orten, wo Mitte April eine Filiale hätte sein sollen und keine war, gehört Struppen (Sachsen), Röderland (Brandenburg), Bröckel (Niedersachsen), Balve-Garbeck (NRW), Zuzenhausen (Baden-Württemberg) und Penzing (Bayern). 

Zusätzlich zu diesen Abstandsregeln muss die Post noch die Vorschrift einhalten, bundesweit mindestens 12.000 Filialen zu haben. Diese Messlatte überspringt die Post, sie hat nach eigenen Angaben 12.400 Filialen mit Personal – sie hat also insgesamt mehr als genug Filialen, aber nicht immer da, wo eine der Vorschrift zufolge sein soll.

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Etwas verwunderlich ist, dass die Zahl der unbesetzten Standorte trotz der Automaten-Anrechnung nicht stärker gesunken ist. So lag die Anzahl im Juli 2024 – also vor der Möglichkeit der Automaten-Anrechnung – bei 141 und damit nur unwesentlich höher. Die Anzahl der unbesetzten Pflichtstandorte schwankt seit Jahren – es sind mal mehr und mal weniger. Im Januar 2023 zum Beispiel waren es 174 und im Oktober desselben Jahres nur noch 73 – und damit nur etwa halb so viele wie derzeit. (dpa/mp)

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Schreckliches Unglück: Vater überfährt seine Tochter

18. April 2026 um 14:08

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Furchtbares Unglück in Warschau: Ein sechsjähriges Mädchen verstarb, nachdem es von seinem Vater in der Hauseinfahrt überfahren wurde.

In Polen hat ein Mann seine sechsjährige Tochter mit dem Auto überfahren. Das Kind wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht, wo es allerdings an seinen schweren Verletzungen starb, wie ein Polizeisprecher dem öffentlich-rechtlichen Nachrichtenportal TVP.info sagte. Nach Polizeiangaben ereignete sich das Unglück am Freitagnachmittag auf einem Privatgrundstück in Opacz Kolonia, einem Vorort von Warschau.

Mädchen starb im Krankenhaus

Nach bisher vorliegenden Informationen war das Mädchen seinem Vater entgegengelaufen, als der 71-Jährige mit seinem Auto in die Hauseinfahrt einbog. Dabei stürzte das Kind jedoch und wurde demnach am Boden liegend vom Vater übersehen.

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Polizeitechniker und Ermittler seien unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft dabei, Zeugen zu befragen und den genauen Ablauf des Unglücks zu rekonstruieren, hieß es von der Polizei. Weitere Details könnten daher vorerst nicht bekanntgegeben werden. (dpa/mp)

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Tragischer Grund: Rothenbaum-Sieger weint nach Erfolg gegen Zverev in München

18. April 2026 um 14:05

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Alexander Zverev hätte Rekordchampion in München werden können. Daraus wird nichts: Der Hamburger verliert sein Halbfinale gegen einen Italiener. Dieser berichtet von einer emotionalen Ausnahmelage.

Alexander Zverev stapfte wortlos und frustriert vom Center Court, während sein überragender Gegner Tränen der Freude und zugleich der Trauer vergoss. Der beste deutsche Tennisspieler ist beim ATP-Turnier von München im Halbfinale an einem bärenstarken Flavio Cobolli gescheitert. Beim 3:6, 3:6 hatte der Weltranglistendritte in nur 69 Minuten keine Chance und verpasste die Möglichkeit auf seinen vierten Titel bei den BMW Open. Er wäre damit alleiniger Rekordhalter des Sandplatzevents von München geworden.

Freund von Flavio Cobolli am Freitag gestorben

Doch daraus wurde nichts, weil sein italienischer Rivale vor rund 6500 Zuschauern einen Sahnetag erwischte. Der Davis-Cup-Champion zermürbte Zverev unter anderem mit 32 Gewinnschlägen – 20 davon allein im ersten Satz.

Alexander Zverev blieb gegen das aggressive Spiel seines Gegners ohne Antwort. imago/Philippe Ruiz
Alexander Zverev mit verzerrtem Gesicht beim RÜckschlag
Alexander Zverev blieb gegen das aggressive Spiel seines Gegners ohne Antwort.

Nach seinem Coup vergrub ein weinender Cobolli das Gesicht hinter einem Handtuch und schilderte im Anschluss, dass am Freitag ein guter Freund aus seinem Tennisklub gestorben sei. „Ich widme ihm das Match“, sagte der 23-Jährige. „Ich habe das ganze Spiel an ihn gedacht und an einem harten Tag einen Weg gefunden, zu kämpfen. Der Finaleinzug bedeutet mir sehr viel.“

Zverev scheitert zum fünften Mal 2026 im Halbfinale

Auch für Zverev wäre die Endspielteilnahme wichtig gewesen – nicht nur mit der Aussicht auf den Rekorderfolg auf der Anlage im Münchner Norden. Der Mann aus dem Hamburger Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt kassierte bei seiner fünften Halbfinalteilnahme in diesem Jahr die fünfte Niederlage. Dass außer ihm kein anderer Profi 2026 fünfmal auf der ATP-Tour in einer Vorschlussrunde stand, war dabei kein Trost.


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Gegen seinen Gegner aus Florenz war Zverev von Beginn an auf verlorenem Posten. Beim vorentscheidenden Break zum 1:3 im ersten Satz wurde der Deutsche von Cobolli mit zwei erfolgreichen Stoppbällen zermürbt.

Cobolli zermürbt Zverev im Halbfinale von München

„Er ist ein junger Spieler, der auch sehr, sehr wild sein kann“, hatte Zverev vor der Partie prognostiziert. „Wenn er gut spielt, kann er sehr, sehr gut spielen.“ Das bewies Cobolli eindrucksvoll und nahm Zverev im zweiten Durchgang direkt den Aufschlag im ersten Spiel und dann noch einmal zum 5:2 ab.

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Der Italiener, der 2025 das ATP-500-Turnier am Hamburger Rothenbaum gewonnen hatte und in diesem Jahr schon in Acapulco erfolgreich gewesen war, kassierte direkt danach zwar noch das Re-Break. Am Ende aber jubelte Cobolli – ehe er verriet, unter welchem emotionalen Druck er an diesem Tag gestanden hatte. 

Shelton und Molcan ermitteln Cobollis Final-Gegner

Der an Nummer vier gesetzte Profi trifft im Endspiel am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen Vorjahresfinalist Ben Shelton aus den USA und dem slowakischen Qualifikanten Alex Molcan.

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Zverev indes muss weiter auf sein erstes Endspiel in diesem Kalenderjahr warten. Er war bei den Australian Open im Halbfinale gegen Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Duell ausgeschieden. Bei den drei Masters-Events in Indian Wells, Miami und Monte Carlo verlor er jeweils gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner. In der nächsten Woche geht es beim Masters von Madrid weiter. (dpa/dj)

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Opfer des tödlichen Fahrradunfalls identifiziert – Unfallursache bleibt unklar

18. April 2026 um 13:59

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Am Freitag kam ein Radfahrer bei einem Lkw-Unfall in Billbrook ums Leben. Das Opfer konnte mittlerweile identifiziert werden, die Unfallursache bleibt allerdings vorerst ein Rätsel – besonders, weil das Lkw-Unternehmen vorbildlich auf Sicherheit geachtet haben soll.

Bei dem toten Radfahrer aus Billbrook handelt es sich um einen 52-jährigen Mann, bestätigte ein Sprecher am Samstag. Der Fahrradfahrer war am Freitagmittag von einem Lkw überfahren worden, der von der Liebigstraße nach rechts auf die Moorfleeter Straße abbog. Der 52-Jährige starb noch am Unfallort an seinen Verletzungen.

Lkw-Unternehmen organisierte Sicherheitsaktion

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist bislang unklar. Das Lkw-Unternehmen erklärt auf seiner Website, mit welchen verschiedenen Assistenzsystemen die Fahrzeuge ausgerüstet sind. Vor einem knappen Jahr organisierte es gemeinsam mit der Polizei sogar eine eigene Sicherheitsaktion: Fahrradfahrer durften selbst ins Lkw-Führerhaus steigen, um zu verstehen, wie eingeschränkt die Sicht der Fahrer ist – und wie groß demnach die Gefahr.


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Am Freitag war noch unklar, ob an der Unfallkreuzung eventuell die Ampeln ausgefallen waren. Hamburgweit fielen etwa 50 Anlagen aus. Doch dieser Verdacht bestätigte sich nicht, sagt der Polizeisprecher, die Ampeln funktionierten.

Zwei tödliche Radunfälle innerhalb von zwei Tagen

Es war der zweite tödliche Radunfall binnen 48 Stunden. Am Mittwoch war der 11-jährige Simon bei einem Fahrradunfall in Wilstorf gestorben. Auch er wurde von einem Lkw überrollt.

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Am Sonntagmittag soll eine Mahnwache am Unfallort an der Winsener Straße stattfinden. Bereits kurz nach dem Unfall wurden erste Kerzen und Grablichter an der Stelle niedergelegt. (zc)

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Mit einer Legende als Trainer: Englischer Kult-Klub feiert Premier-League-Aufstieg

18. April 2026 um 12:56

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Coventry City war bestens auf das Ende der so langen Leidenszeit vorbereitet. Während „Super Frank“ Lampard in Blackburn mit Spielern und Fans im schieren Überschwang eskalierte, flimmerte schon ein aufwendiger Clip durch die sozialen Medien. Auf antiken Röhrenfernsehern neben angestaubten Sportwagen erschienen Bilder vom tränenreichen Abstieg aus der englischen Premier League im Jahr 2001 mit dem damaligen Versprechen „We’ll be back.“ Und der Schnitt auf die Auflösung: „We are back!“ Twentyfive years of hurt sind seit Freitag wie weggefegt.

„Coventry war immer Erstligist, als ich aufgewachsen bin, aber damals habe ich das nicht so bewusst wahrgenommen. Jetzt sind wir zurück“, sagte Englands frühere Mittelfeld-Instanz Lampard nach dem 1:1 bei den Blackburn Rovers, mit dem die „Sky Blues“ drei Spieltage vor Saisonende als erster Aufsteiger der Championship feststehen: „Das ist ein unglaublicher Moment. Das hier nach 25 Jahren zu schaffen, … wow, einfach wow.“

Das Leben ist nicht allzu leicht in Coventry, dieser mitunter düsteren Industriestadt, die im Zweiten Weltkrieg so unter den deutschen Luftangriffen und in jüngerer Vergangenheit unter wirtschaftlichem Niedergang gelitten hatte. Und dann fiel auch noch der Stolz der Stadt in sich zusammen: Coventry City, viele Jahre lang Erstligist, 1987 FA-Cup-Sieger, 1992 Gründungsmitglied der Premier League.

Lampard schafft den Aufstieg im zweiten Anlauf

Nach dem Abstieg aus der Premier League ging es bis 2017 in die Viertklassigkeit hinab. Und binnen acht Jahren aus dieser auf das höchste Level zurückzukehren, ist im erzkapitalistischen Verdrängungswettbewerb überaus bemerkenswert. Ein Wunder indes ist es nicht: Auch in Coventry wird mit viel Geld hantiert.


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Der Aufschwung Citys ist eng mit Doug King verbunden. Der schwer vermögende Geschäftsmann wurde 2023 zum Alleinbesitzer des Klubs, brachte nach wilden Jahren unter den Voreignern der Sisu Capital Limited Ruhe in den Klub – nachdem er allerdings wegen unpopulärer Personalentscheidungen wie der Trennung vom zweimaligen Aufstiegstrainer Mark Robins kräftige Schelte kassiert hatte.

Frank Lampard schaffte als Trainer von Coventry City den Aufstieg in die Premier League. imago/Sportimage
Frank Lampard jubelt
Frank Lampard schaffte als Trainer von Coventry City den Aufstieg in die Premier League.

King aber installierte Lampard für Robins, und der 106-malige Nationalspieler, zuvor auf seinen Trainerstationen (Derby, Chelsea, Everton) nicht unbedingt allzu glücklich agierend, passte perfekt zu Coventry. In seiner Debütsaison verpasste Lampard den Aufstieg knapp, nun marschierte er durch.

Coventry steht vor einer schwierigen Aufgabe in der Premier League

„GOING UP!“ prangte am Samstagmorgen in den größtvorhandenen Lettern auf der Titelseite des „Coventry Telegraph“, versehen mit dem Hinweis: „Die Super-Sky-Blues sind dort, wo sie hingehören.“ Dort, in der Erstklassigkeit, wo einst Klublegenden wie Rekordtorwart Steve Ogrizovic, „Mr. Magic“ Tommy Hutchinson oder Torjäger Dion Dublin wirkten.

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In der Premier League muss sich Coventry freilich zunächst wieder hinten anstellen. Der Kader mit dem Ex-Schalker Haji Wright (16 Saisontore) und dem dänischen Regisseur Victor Torp ist zwar stark – die Kluft in England zwischen zweiter und erster Liga aber riesig, der Klassenerhalt für einen Aufsteiger stets eine hohe Hürde. Allerdings gibt es da ein Vorbild, ebenfalls in Himmelblau: Ein Mitabsteiger Coventrys war 2001 Manchester City. Und das hat sich seitdem, nun ja: gut erholt.

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Splitterpartei FDP: Kubicki träumt von zehn Prozent dank „Kubicki-Effekt“

18. April 2026 um 12:13

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FDP-Vize Kubicki will Parteichef werden und setzt sich ein ehrgeiziges Ziel. Was passiert, wenn es doch bei zwei Prozent bleibt?

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Vorsitzender und ehemaliger Abgeordneter in Schleswig-Holstein, strebt im Fall seiner Wahl zum Parteichef wieder Wahlergebnisse über zehn Prozent der Stimmen an. „Zunächst schwebt mir vor, die FDP nach einem Jahr bitterböser Bedeutungslosigkeit wieder in die Nähe von fünf Prozent zu heben“ und dann darüber, sagte Kubicki der „Welt am Sonntag“.

Kubicki will mehr als zehn Prozent der Stimmen

„Der Kubicki-Effekt beginnt bei sechs Prozent. Dann ist die Hürde überwunden.“ Der Anspruch des Schleswig-Holsteiners ist aber größer. Bei den Bundestagswahlen 2017 und 2021 habe die FDP 10,7 und 11,4 Prozent geholt, so Kubicki: „Ein Anspruch darunter ist für einen Kampfsportler wie mich kein wirklicher Anspruch.“


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Kubicki kandidiert auf dem Parteitag Ende Mai für zunächst ein Jahr als neuer Vorsitzender. „Wenn wir im Mai nächsten Jahres in Umfragen immer noch bei zwei Prozent stehen, dann kann auch Wolfgang Kubicki nicht mehr helfen“, sagte der 74-Jährige.

Christian Lindner animierte ihn erneut anzutreten

Er berichtete, dass der frühere Parteichef Christian Lindner ihn animiert habe anzutreten: „Die Tatsache, dass er mich angeschrieben und mit mir telefoniert hat, um zu sagen ‚Du musst es machen‘, deutet darauf hin, dass ihm die FDP nicht egal ist.“

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Neben Kubicki bewirbt sich der nordrhein-westfälische Landeschef Henning Höne um den Bundesvorsitz. „Wenn ich gewählt werde, würde ich mich freuen, wenn Henning als Stellvertreter weiter macht“, sagte Kubicki. (dpa/mp)

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A7: XXL-Sperrung sorgt für Staus in und um Hamburg

18. April 2026 um 11:58

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Autofahrer rund um Hamburg brauchen Geduld: Die Sperrung von Elbtunnel und A7 führt zu stockendem Verkehr auf Umleitungsstrecken und in der Stadt.

Die Sperrung des Elbtunnels und der A7 sorgt für Verkehrsprobleme in und um Hamburg. Dabei verzögert sich die Fahrt vor allem auf den Umleitungsstrecken, wie die Verkehrsleitzentrale mitteilt. 

A7-Sperrung: Staus waren zu erwarten

Auf der A1 zwischen Billstedt und der Anschlussstelle Stillhorn kommen Autofahrer über sechs Kilometer nur langsam voran. Auch innerstädtisch wird der Verkehr ausgebremst.

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Die Verzögerungen im Straßenverkehr sind laut Verkehrsleitzentrale erwartbar gewesen und überschreiten nicht das vorhergesehene Ausmaß. Die Verkehrslage könne in der Innenstadt außerdem durch zwei Demonstrationen zusätzlich belastet werden. (dpa/mp)

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Nächtliche Stör-Aktion vor dem Team-Hotel: Werder-Fans ärgern HSV-Profis

18. April 2026 um 11:24

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Lautstarke Unterstützung beim Training und Krach vor dem Hotel des HSV: Werder-Fans lassen vor dem Nordderby gegen den Rivalen offenbar nichts unversucht.

Bislang unbekannte Krachmacher haben in der Nacht vor dem brisanten Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV Feuerwerkskörper vor dem HSV-Mannschaftshotel gezündet. Um 3.30 Uhr habe eine größere Gruppe Pyrotechnik eingesetzt, teilte die Bremer Polizei mit. Zuerst hatte das Portal „Deichstube“ über den Vorfall berichtet. 

Einige HSV-Profis werden vom Lärm geweckt

Die genaue Größe der Gruppe sei nicht bekannt, hieß es weiter. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor dem Hotel im Innenstadtbereich von Bremen sei der Krach vorbei gewesen. Und die Verursacher nicht mehr da. Ähnliche Aktionen kommen bei wichtigen Spielen immer wieder vor. 

Vereinzelt hätten Spieler von dem Lärm etwas mitbekommen, sagte ein Sprecher des HSV auf Anfrage. Viele Profis seien von der etwa ein- bis zweiminütigen Aktion aber nicht aufgeschreckt worden. 

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Das brisante Abstiegskampf-Duell an diesem Samstagnachmittag (15.30 Uhr/Liveticker bei MOPO.de) sorgt für Alarmbereitschaft. Polizisten aus Niedersachsen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern sollen helfen, das Risikospiel zu sichern. Am Freitag unterstützten etwa 1500 Werder-Fans ihre Mannschaft beim Abschlusstraining und stimmten sie auf die Partie ein. (dpa/mp)

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„Ein bisschen viel“: Bundesliga-Trainer kämpft mit Schicksalsschlägen

18. April 2026 um 11:21

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Der Tod von Roger Prinzen, der Tod seines ehemaligen Mitspielers Rainer Wirsching, dazu die Suche nach einem Stammzellenspender für die Freundin seines Spielers Erin Dinkci – vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg hat sich Frank Schmidt vom 1. FC Heidenheim nicht nur mit sportlichen Themen befassen müssen. „Ja, es ist gerade ein bisschen viel, muss man ehrlich sagen“, sagte er am Freitag über die Schicksalsschläge in seinem Umfeld.

Der ehemalige Bundesliga-Profi Prinzen, der in Heidenheim das Nachwuchsleistungszentrum leitete, war am Montagabend im Alter von 57 Jahren plötzlich verstorben. Mit Wirsching, der sich bei einem Fahrradunfall letztlich tödliche Verletzungen zugezogen hatte, spielte Schmidt einst zusammen beim TSV Vestenbergsgreuth. Für die an Leukämie erkrankte Freundin von Dinkci, der aktuell aus Freiburg ausgeliehen ist, suchen beide Klubs Unterstützung.

SC Freiburg in Topform: Schmidt zollt Respekt

Mit Blick auf das anstehende Spiel gegen die Freiburger (Sonntag, 15.30 Uhr/DAZN) zollte Schmidt dem Gegner großes Lob. „Chapeau, was der SC Freiburg da gerade auf die Beine stellt, schon seit Wochen, Monaten. Auch in der Saison kann man nur gratulieren bis hierhin. Da hat man viel richtig gemacht“, sagte er. Der Einzug der Breisgauer ins Halbfinale der Europa League habe „nochmal das bestätigt, was wir ohnehin schon von den Freiburgern wussten: Dass sie da sehr stabil sind, in ihrem Tun und Handeln.“

Für seine Mannschaft, die bei noch fünf ausstehenden Spielen als Tabellenletzter sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz hat, ändere sich damit nichts, ergänzte Schmidt: „Wie so oft ist es für uns eine Aufgabe, die es in sich hat und die man erstmal lösen muss.“

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Immerhin aber habe seine Mannschaft mit fünf Punkten aus den vergangenen drei Spielen und dem Sieg gegen Union Berlin (3:1) „einen guten Weg eingeschlagen, was uns ermöglicht hat, die Spiele eng zu gestalten, offen zu gestalten und dann auch was mitzunehmen“. (sid/dj)

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„Die Leute sind nervös“: Arbeiter in Angst vor ICE-Einsätzen bei der WM

18. April 2026 um 11:21

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Aufgrund der Sorge vor Razzien setzt sich eine Gewerkschaft aus Los Angeles offenbar gegen mögliche ICE-Einsätze im Umfeld der Fußball-WM zur Wehr. Wie das Portal „The Athletic“ berichtet, reichte „Unite Here Local 11“ eine formelle Beschwerde gegen die FIFA und weitere Organisationen bei der unabhängigen US-Bundesbehörde National Labor Relations Board (NLRB) ein.

Die Gewerkschaft, die über 30.000 Beschäftigte in Hotels, Flughäfen und Sportarenen vertritt, darunter rund 2000 Beschäftige der WM-Arena in Los Angeles, wirft den Arbeitgebern unter anderem vor, ein Umfeld geschaffen zu haben, in dem „Gewalt und Einschüchterung durch ICE-Mitarbeiter“ befürchtet werden müssten und die Rechte der Beschäftigten „erheblich beeinträchtigt“ würden. Die Beschwerde soll sich neben der FIFA als WM-Veranstalter gegen den Stadionbetreiber, den Stadioneigentümer und einen Hospitality-Anbieter richten.

Gewerkschaftschef Kurt Petersen, der zuvor bereits mit einem Streik Tausender Arbeiter gedroht hatte, sagte zu „The Athletic“: Das Ziel sei, dass das NLRB vor einem Bundesgericht eine einstweilige Verfügung erwirke, um die Arbeitgeber und die FIFA zu einer Richtlinie zu zwingen, die den Zutritt der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE zum Gelände einschränkt. „Die Leute sind nervös. Unsere Mitglieder sagen: ‚Wir gehen nicht zur Arbeit, wenn ICE in der Nähe ist, weil sie uns jederzeit festnehmen könnten’“, sagte Petersen.

ICE-Direktor sorgte mit Aussagen zu WM für Sorgen

ICE-Direktor Todd Lyons hatte im Februar erklärt, dass seine Behörde während des Turniers eine Schlüsselrolle für die Sicherheit spielen werde. In der Öffentlichkeit wachsen seitdem Bedenken, dass ICE auch rund um die WM-Spiele aktiv werden könnte. Laut „The Athletic“ soll die Führung des Weltverbandes kürzlich erörtert haben, ob FIFA-Chef Gianni Infantino seinen Draht zu US-Präsident Donald Trump nutzen könnte, um um ein Aussetzen der ICE-Einsätze im WM-Umfeld zu bitten.

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In der Heimstätte der NFL-Teams Los Angeles Chargers und Rams im Vorort Inglewood sollen acht WM-Spiele stattfinden, unter anderem das Eröffnungsspiel des US-Teams gegen Paraguay (13. Juni). (sid/dj)

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Mensch und drei Hunde von Zug erfasst und getötet

18. April 2026 um 10:47

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Tödliches Unglück im Landkreis Nordwestmecklenburg: Dort hat ein Zug vermutlich eine Frau und drei Hunde überfahren. Es gibt noch viele offene Fragen.

Eine unbekannte Person und drei Hunde sind bei Grevesmühlen von einem Regionalzug erfasst und getötet worden. Höchstwahrscheinlich handele es sich um eine Frau mittleren Alters, die genaue Identität sei aber derzeit noch unklar, sagte ein Sprecher der Polizei.

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Nach Angaben der Polizei meldete in der Nacht zu Samstag ein Mitarbeiter der Bahn der Bundespolizei einen Zusammenstoß des Zuges mit vermutlich einem Wildtier. Bei der Untersuchung der Unfallstelle wurden dann jedoch die tote Person und die drei leblosen Hunde gefunden. Wie es genau zu dem Unglück kam, sei noch unklar. Die Polizei ermittle in alle Richtungen, hieß es. (dpa/mp)

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Bahn will 20 Milliarden in Renovierung maroder Bahnhöfe stecken

18. April 2026 um 10:46

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Renovierungen, mehr Sauberkeit und Sicherheit: Die Deutsche Bahn will ihre Investitionen in die Bahnhöfe verstetigen. In den kommenden Jahren soll so ein zweistelliger Milliardenbetrag bereitstehen.

Die Deutsche Bahn will bis 2030 jedes Jahr vier Milliarden Euro in die Renovierung der Bahnhöfe investieren. „In den nächsten fünf Jahren werden es mehr als 20 Milliarden Euro Investitionen sein“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Evelyn Palla, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Da haben wir ganz klar Nachholbedarf.“

Mehr Sauberkeit und Sicherheit

Der Bahn zufolge sollen dieses Jahr mehr als 1000 Stationen modernisiert werden. Zudem werden bis 2030 in ganz Deutschland 710 Bahnhöfe grundlegend renoviert, 130 Bahnhöfe sollen es allein noch 2026 sein. Hauptaugenmerk soll auf der Verschönerung der Empfangsgebäude liegen. 

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Zudem soll mit zusätzlichen 50 Millionen Euro an den Bahnhöfen für mehr Sicherheit und Sauberkeit gesorgt werden. Das Sofortprogramm sieht neben verstärkter Reinigung auch mehr Sicherheitskräfte an ausgewählten Bahnhöfen vor. Mit der Bundespolizei arbeitet der Konzern eigenen Angaben zufolge daran, weitere Bahnhöfe mit Kameras und Videotechnik auszustatten. Darüber hinaus hat die Bahn bundesweit mobile Handwerkerteams rekrutiert, die kleine Reparaturen gebündelt und schnell abarbeiten sollen. (dpa/mp)

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Top-Ligen Europas: Darum verliert die Bundesliga Milliarden

18. April 2026 um 10:24

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Die Bundesliga hinkt den anderen Top-Ligen Europas finanziell immer weiter hinterher. Besonders gegenüber der englischen Premier League wird die Lücke immer größer.

„Umsatzseitig sind wir sehr wettbewerbsfähig. Kapitalseitig – auch aufgrund von 50+1, das muss man aussprechen – sind es in den letzten zehn Jahren 15 Milliarden an Minderinvestments gewesen“, sagte Marc Lenz, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), in der ARD-Doku „Inside Fußball“.

Diese Investitionslücke ist demnach mitverantwortlich dafür, dass Stars wie beispielsweise Florian Wirtz, Kai Havertz oder Erling Haaland nicht in der Liga gehalten werden konnten. Sie spielen mittlerweile in England. Besonders dorthin sei das Geld, welches der Bundesliga fehle, geflossen. Hohe Kapitalzuflüsse sorgen dort für international konkurrenzfähige Kader, steigende Gehälter und milliardenschwere Transfers, wie es in der Doku hieß.

„Die Premier League wird ökonomisch immer stärker und wird immer die Möglichkeit haben, mehr oder weniger von allen anderen Clubs in Europa die besten Spieler wegzukaufen. Das ist „The Winner takes it all““, sagte Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann in dem Bericht.

50+1-Regel in der Bundesliga: Vorteil oder Nachteil?

Anders als in Deutschland wird in England kein Verein mehrheitlich von Mitgliedern kontrolliert. In Deutschland dagegen gilt die 50+1-Regel, die besagt, dass die Mitglieder eine Stimmmehrheit haben. Externe Investoren haben damit nur begrenzt Einfluss.

Für Lenz ist 50+1 das Grundprinzip der Liga. In der Doku wurde gesagt, dass die Bundesliga gute Gründe habe, diese Regel beizubehalten. Allerdings auch, dass sie in der derzeitigen Form ein Standortnachteil sei. Denn aus finanzieller Sicht stelle sie ein Hindernis für finanzstarke Investoren dar.

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Die dreiteilige ARD-Reihe „Inside Fußball – Wer kauft das Spiel?“ ist ab dem 18. April in der ARD Mediathek verfügbar. Die erste Folge läuft am 24. April um 23:45 Uhr im Ersten. (dpa/dj)

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Titel zum Greifen nah: So können die Bayern schon am Sonntag Meister werden

18. April 2026 um 10:00

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Die Suche mit dem Fernglas, die Uli Hoeneß einst der Bayern-Konkurrenz empfahl, kann der einzig verbliebene Verfolger in Kürze auch ganz offiziell einstellen. Zumindest für diese Saison. Zwölf Punkte liegt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga vor dem 30. Spieltag hinter dem FC Bayern München. Bei noch fünf ausstehenden Spieltagen ist im Titelkampf daher nur noch eine Frage wirklich offen: Wann dürfen die Münchner ihre 35. Meisterschaft feiern?

Der FC Bayern wird an diesem Spieltag Meister, wenn die Münchner den VfB Stuttgart am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in der eigenen Arena besiegen und Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky) nicht bei der TSG 1899 Hoffenheim gewinnt. Falls die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany gegen den VfB nur einen Punkt holt, könnten die Spieler nach dem Südschlager trotzdem die berühmten Bierduschen verteilen – dann nämlich, wenn der BVB zuvor bei den Hoffenheimern verliert.

Verliert der FC Bayern, ist die Schale rein rechnerisch auch noch für den BVB zu holen – selbst im Falle einer Niederlage bei der TSG. Wobei neben dem Zwölf-Punkte-Rückstand auch die klar schlechtere Tordifferenz – Dortmund (+31), Bayern (+78) – gegen ein westfälisches Wunder spricht.

Können die Bayern noch den Rekord für die früheste Meisterschaft knacken?

Das ist nicht mehr möglich, selbst wenn an diesem Spieltag die Entscheidung fallen sollte. In der Saison 2013/14 machten die Münchner unter Trainer Pep Guardiola bereits am 25. März den Titel perfekt – damals durch ein 3:1 am 27. Spieltag bei Hertha BSC. So früh war sonst kein Team dran.

Auf den Plätzen zwei und drei in dieser Kategorie folgen ebenfalls Bayern-Mannschaften: In der Triple-Saison 2012/13 holte Jupp Heynckes mit seinem Team am 28. Spieltag (6. April) die Schale nach einem 1:0 bei Eintracht Frankfurt. Am Ende der Spielzeit stand mit 25 Punkten auch der größte Abstand zum Zweiten (Borussia Dortmund) zu Buche. 2017/18 war es dann der 7. April und der 29. Spieltag, an dem der FC Bayern jubeln durfte – 4:1 hieß es beim FC Augsburg.

Wer war in der Meisterfrage noch besonders früh dran?

2023/24 unter Trainer Xabi Alonso machten die Leverkusener besonders früh den Deckel drauf. Schon am 29. Spieltag gab es kein Halten mehr. 5:0 hieß es am 14. April gegen Werder Bremen – und Bayers Meisterfluch war gebrochen. Die Saison endete für die Werkself zudem ohne Niederlage, das bleibt auch nach der aktuellen Spielzeit einmalig.
Eine weitere Besonderheit: Leverkusen ist neben dem FC Bayern das einzige Team, das in einer Bundesliga-Saison mit mindestens 18 Mannschaften schon am 31. Spieltag oder früher als Meister feststand.

Welche besonderen Rekorde sind noch möglich für die Bayern?

Ihren eigenen Torrekord aus der Saison 1971/72, als Gerd Müller, Uli Hoeneß und Co. auf 101 Treffer kamen, haben die Bayern am vergangenen Spieltag zwar schon geknackt. Aber auf die bisher erzielten 105 Tore wollen sie sicher noch ein paar drauflegen. Zumindest einstellen kann der Rekordmeister den eigenen Sieg-Rekord aus den Spielzeiten 2012/13 und 2013/14, als die Münchner jeweils 29 Saisonsiege holten. Aktuell stehen sie bei 24. Sie müssten also die verbleibenden fünf Duelle allesamt gewinnen.

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Falls Harry Kane noch mal den Tor-Turbo zündet, könnte er Robert Lewandowski den Rekord für die meisten Saisontore wegschnappen. Der frühere Bayern-Stürmer traf 41-mal in der Saison 2020/21, Kane steht aktuell bei 31 Toren. (dpa/dj)

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15.000 Menschen demonstrieren in Hamburg gegen Reiches Energiepolitik

18. April 2026 um 12:12

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Die Ankündigung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), den Ausbau der erneuerbaren Energien stark einzuschränken und in erster Linie auf Gaskraft zu setzen, sorgt für massive Empörung unter Klimaschützern. Am 18. April rufen Initiativen gemeinsam zu Demonstrationen in mehreren deutschen Großstädten auf – auch in Hamburg.

„Katherina Reiche setzt alles daran, die Klimakrise weiter zu befeuern und erneuerbare Energien auszubremsen. Diese zerstörerische Politik nehmen wir nicht hin!“, sagte Annika Kruse von „Fridays for Future” Hamburg im Vorfeld der Demo. Die Klimakrise eskaliere weltweit, Energiekosten stiegen und die schwarz-rote Bundesregierung habe keinerlei Pläne für eine gerechte Zukunft. „Dabei sind die Lösungen schon lange klar: Es braucht jetzt saubere und bezahlbare erneuerbare Energie für alle!“, so Kruse.

Mehr als doppelt so viele Teilnehmende wie erwartet

Die Organisatoren hatten mit bis zu 7000 Teilnehmenden am Demozug „Erneuerbare Energien verteidigen“ gerechnet, tatsächlich kamen deutlich mehr: Rund 15.000 Menschen demonstrierten auf der Route vom Jungfernstieg über die Mönckebergstraße zur Lombardsbrücke, von dort aus zum Stephansplatz und schließlich zurück zum Jungfernstieg.

„Es war friedlich und alles ist problemlos abgelaufen“, sagte ein Polizeisprecher über die Demonstration. Die Forderung „100 % erneuerbare Energie jetzt“ war auf einem der Schilder zu lesen, auf einer Schildmütze waren kleine Solaranlagen zu sehen.

Hamburg: Massenprotest gegen Plan von Katherina Reiche

Gemeinsam mit Campact, der Deutschen Umwelthilfe, Greenpeace, dem WWF, der Paritätischen, Germanzero und Germanwatch hat Fridays for Future zu der Demo aufgerufen. Neben Hamburg sind auch Proteste in Berlin, München und Köln angekündigt worden. „Allen voran will Katherina Reiche jeglichen Fortschritt zurückdrehen. Sie hetzt gegen Wind- und Solarkraft und will sogar die europäischen Klimaziele abschaffen“, sagte Kruse weiter.

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Ende März hatte die Bundesregierung ihr neues Klimaschutzprogramm vorgestellt. Wirtschaftsministerin Reiche plant unter anderem, den Ausbau der Erneuerbaren auszubremsen, weil der benötigte Netzausbau teuer und ineffizient sei. In Bezug auf Solarförderung plant sie einen Abbau von Subventionen. (abu/dpa)

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Trump lockert Sanktionen und spielt so Putin in die Hände

18. April 2026 um 09:42

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Seit Beginn des Iran-Kriegs steigen weltweit die Energiepreise. Die US-Regierung will gegensteuern und lockert daher für einige Wochen Sanktionen auf russisches Öl. Das sorgt für Kritik.

Die USA lockern angesichts der im Iran-Krieg gestiegenen Energiepreise ein weiteres Mal für einige Wochen Sanktionen auf russisches Öl. Der Verkauf und die Lieferung von russischem Öl, das bis zur Nacht auf Freitag auf Schiffe geladen wurde, sind bis zur Nacht auf den 16. Mai (US-Ostküstenzeit) von US-Verboten ausgenommen, wie eine Behörde des US-Finanzministeriums mitteilte. Die USA versuchen damit erneut, globale Energiemärkte zu beruhigen.

Kritiker: Russland wird durch Lockerungen finanziell gestärkt

Eine solche Ausnahme hatten die USA bereits Mitte März gemacht, die bis zum 11. April dauerte. Kritiker bemängelten, Russland werde dadurch finanziell gestärkt. Der Kreml nutzt die Einnahmen aus der Ölindustrie zur Finanzierung seines Kriegs gegen die Ukraine.


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Der für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständige Kremlgesandte Kirill Dmitrijew lobte die Maßnahme. „Viele Länder, darunter die USA, verstehen die entscheidende und systemrelevante Bedeutung russischen Öls und Gases für die Stabilität der Weltmärkte“, schrieb er auf Telegram. Die zunächst befristete Aufhebung der Sanktionen werde dabei „Hysterie bei den Kriegstreibern in der EU und Großbritannien“ auslösen, freute er sich. Die westlichen Industrieländer hatten wegen des von Russland begonnenen Kriegs in der Ukraine Sanktionen gegen Moskau verhängt.

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Es gibt seit Jahren Sanktionen der USA, die den russischen Ölsektor betreffen. Länder und Unternehmen, die mit Russland Geschäfte machen, könnten dabei im Normalfall selbst Gefahr laufen, Ziel von Sanktionen zu werden. (dpa/mp)

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A7 nach Lkw-Unfall voll gesperrt: „Das wird dauern“

18. April 2026 um 09:24

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Am Samstagmorgen passierte auf der A7 ein Lkw-Unfall. Der Laster steht quer, keiner kommt vorbei. Die Polizei rechnet mit langem Stau – mindestens bis in den Nachmittag hinein.

Lange Bremsspuren zeigen, wie der Lkw über die Autobahn schlitterte und schließlich quer über alle Fahrbahnen hinweg zum Stehen kam. Ab der Auffahrt Warder, nördlich von Neumünster, geht nichts mehr in Richtung Süden.

Lkw-Fahrer verlor Kontrolle, blieb aber unverletzt

Die A7 ist ab der Unfallstelle in Richtung Süden voll gesperrt, bestätigte ein Polizeisprecher. Die Beamten wurden gegen 9.45 Uhr zu dem Unfall gerufen. Warum der Lkw-Fahrer plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ist unklar. Er blieb laut dem Sprecher unverletzt.

In Richtung Norden wird der Verkehr auf einer Spur am Unfallort vorbeigeleitet, sagt ein Reporter vor Ort. Das Führerhaus des Lkw soll über die Mittelplanke auf den Gegenverkehr ragen.

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Die Polizei ist am Unfallort, um den Laster abzutransportieren. „Das wird dauern“, sagt der Sprecher. Er rechnet damit, dass die Sperrung mindestens bis zum Nachmittag andauern wird. Der ADAC schreibt von mindestens einer Stunde Zeitverlust. (mp)

A7 nach Lkw-Unfall voll gesperrt: „Das wird dauern“ wurde gefunden bei mopo.de

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Udo Lindenbergs goldener Trabi kommt unter den Hammer

18. April 2026 um 08:54

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Erst in der „Panik City“ Hamburg, dann bei einem Fan im Wohnzimmer? Der goldene Trabant, der lange in der Multimediawelt auf dem Kiez stand, sucht einen neuen Besitzer. Aber: nur das halbe Auto.

Der goldene Trabant, der viele Jahre in Hamburg auf der Reeperbahn in der „Panik City“ ausgestellt war, wird versteigert – allerdings nur die hintere Hälfte. „Kein Deko-Artikel von der Stange, sondern ein Stück Hamburger Popkultur & Rockgeschichte“, heißt es dazu in der Beschreibung der Auktion auf dem Online-Portal von Ebay.

Trabi stand neun Jahre lang in der „Panik City“

Neun Jahre lange habe das Ost-Auto mit der besonderen Lackierung in der multimedialen Erlebniswelt gestanden, sagte ein „Panik-City“-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. 


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„Panik City“ wird modernisiert – braucht nur noch halben Trabi

Die „Panik City“ ist derzeit geschlossen und wird modernisiert sowie um das vergangene Jahrzehnt von Udo Lindenbergs Leben ergänzt. „Ziel ist es, das Erlebnis deutlich immersiver zu machen. Teil des neuen Erlebnisses ist ein Stück Mauer, das durch den goldenen Trabi durchbrochen wird. Deswegen haben wir das Fahrzeug in der Mitte durchtrennt, wir brauchten nur die vordere Hälfte.“

Die hintere steht nun also bei Ebay zum Verkauf – für den Meistbietenden. Am Samstag in einer Woche läuft die Auktion aus. Wer den Trabi mit Geschichte haben will, muss allerdings vermutlich tief in die Tasche greifen. Schon jetzt werden mehr als 1200 Euro für das in zwei Teile zerlegte Hinterteil des ostdeutschen Wagens geboten. 

Nur Selbstabholung! Neuer Besitzer muss Autoteile selbst tragen

Der hintere Teil ist noch einmal zerteilt? Ja, und der Grund dafür ist die Logistik, wie der „Panik-City“-Sprecher weiter erklärt: „Sonst hätte man ihn so nicht aus dem Haus bekommen. Der Trabi wurde nämlich schon in die Ausstellung gebracht, als die Fassade noch nicht verschlossen war. Nun müsste man die gesamte Fassade des Ausstellgebäudes öffnen, was technisch kaum darstellbar ist.“

Das macht dann aber auch die Abholung leichter, denn der neue Besitzer muss die beiden Teile selbst aus der „Panik City“ an der Reeperbahn tragen. Die Auktion ist nur mit Selbstabholung. 

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Der Trabi ist eine Replik des Trabants, den Udo Lindenberg in den 1990er-Jahren vom Sachsenring-Werk in Zwickau bekommen hat. Das Original soll eine der letzten „Rennpappen“ gewesen sein, die dort vom Band gerollt sind. Der echte Trabant ist dem Sprecher zufolge nach wie vor im Privatbesitz von Udo Lindenberg. Aber auch in der Replik hat Udo selbstverständlich bereits gesessen. (dpa/mp)

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Doping? Wimbledon-Siegerin droht vierjährige Sperre

18. April 2026 um 08:42

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Der früheren Wimbledon-Siegerin Marketa Vondrousova könnten nach einer verweigerten Doping-Kontrolle im vergangenen Dezember Konsequenzen drohen.

Wie die 26 Jahre alte Tschechin auf Instagram öffentlich machte, habe sie einem Doping-Kontrolleur nach körperlich und mental schwierigen Monaten aus Angst den Zutritt in ihre Prager Wohnung verwehrt. Vondrousova könnte eine vierjährige Sperre drohen.

Tennis: Doping-Sperre für Marketa Vondrousova?

Vondrousova beschrieb weiter, sie habe es stressig gefunden, dass jemand, den sie nicht kannte, „darum bat, mein Wohnzimmer betreten zu dürfen, ohne sich auszuweisen“. Sie verwies dabei auf einen Fall ihrer Landsfrau Petra Kvitova, die sich 2016 eine karrierebedrohende Handverletzung zugezogen hatte, als sie einem mit einem Messer bewaffneten Fremden die Tür öffnete.

Vondrousova führte aus, sie habe mit „anhaltenden Schlafproblemen zu kämpfen gehabt, die mich erschöpft und labil machten“. Vondrousovas Anwalt Jan Exner erklärte gegenüber AFP, dass „die Doping-Kontrolle einfach nicht den üblichen Standards entsprach und Marketa daher einen Grund hatte, die Probe nicht abzugeben“.

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Vondrousova, die 2023 überraschend als ungesetzte Spielerin in Wimbledon triumphiert hatte, hatte ihre Teilnahme an den Australian Open im Januar aufgrund einer Schulterverletzung abgesagt und seitdem pausiert. Nun werde sie sich weitere Zeit nehmen, „um zu atmen und mich zu erholen“, schrieb die Nummer 46 der Weltrangliste. (sid/tb)

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Obwohl Experten dringend abraten: „Walretter“ wollen weitermachen

18. April 2026 um 08:42

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Ein zwölf Tonnen schwerer Buckelwal liegt seit 19 Tagen vor der Insel Poel fest. Die private Rettungsinitiative bereitet sich vor, doch Fachleute warnen vor weiteren Aktionen: Der Wal brauche Ruhe, so die Experten. Auch Greenpeace hält die Überlebenschancen des Tieres für gering – aus mehreren Gründen.

Die private Rettungsinitiative für den vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal will ihre Arbeit am Samstag fortsetzen. Am Freitag waren bereits erste Probespülungen gemacht und weiteres Material herbeigeschafft worden. Bereits da war jedoch schon klar: „Wir sind einen Tag hinten dran“, sagte der Mediamarkt-Gründer Walter Gunz. Er finanziert zusammen mit der Unternehmerin Karin Walter-Mommert die Aktion. Der geschwächte Wal liegt am Samstag bereits den 19. Tag an derselben Position in der Kirchsee in der Wismarer Bucht. 

Das Befinden des Tieres bestimmt den Zeitplan

Ob die eigentliche Rettung am Samstag starten kann oder es bei weiteren Vorbereitungsarbeiten bleibt, ist unklar. Beim Zeitplan müsse man sich nach dem Befinden des Tieres richten, hatte eine Mitarbeiterin aus dem Team der privaten Initiative gesagt. 


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Am Freitagmorgen hatte der Buckelwal mit heftigen Bewegungen auf einen sich nähernden Taucher reagiert. Das Tier schlug kräftig mit der Schwanzflosse, der Fluke, und drehte sich um beinahe 90 Grad, wie in Livestreams zu sehen war. Nach wenigen Minuten beruhigte sich der Wal wieder und lag still im Wasser. 

Pontons und Plane sollen den Wal tragen

Das Tier soll auf einer Plane zwischen zwei Pontons in Richtung Nordsee transportiert werden. Die Plane muss zuvor unter das etwa zwölf Tonnen schwere Tier gebracht werden. Dazu soll es mit Luftkissen angehoben werden, wofür wiederum zuvor Schlick weggespült werden muss. 

Vorbereitungen für die Rettungsaktion für den gestrandeten Wal beginnen. picture alliance/dpa | Christopher Hirsch
Vorbereitungen für die Rettungsaktion für den gestrandeten Wal beginnen.
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Die Pontons sollen von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen und so angeordnet werden, dass innen eine Freifläche von sechs mal zwölf Metern entsteht. „Da drin wird der Wal sich dann ja aufhalten“, sagte der Chef des von der privaten Initiative beauftragten Tauchunternehmens, Fred Babbel. Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch.

Greenpeace: Wal zu stark geschwächt

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht allerdings wenig Chancen für eine Rettung des Wals durch die private Initiative. „Die Chancen, dass er in der Nordsee landet und dort frei schwimmt, sind gering“, sagte ein Sprecher. Er geht davon aus, dass der Wal dort ertrinken wird, weil er so geschwächt ist. Die Überlebenschancen des Tieres bei einem erfolgreichen Rettungsversuch seien demnach gering. Das gelte erst recht für die Möglichkeiten des Wals im Atlantik – sollte er dorthin gelangen.

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Das Tier werde durch verschiedene Faktoren geschwächt, da es aktuell keine Nahrung aufnehmen könne und hungere – der Ernährungszustand sei entsprechend schlecht, sagte der Umweltschützer. Hinzu kommen die Reste eines Netzes im Maul des Wals: „Wir wissen nicht, was mit dem Netz ist, möglicherweise ist es in die Haut eingewachsen, oder er hat Teile verschluckt – das wissen wir nicht.“

Etliche Fachleute: Wal solle in Ruhe und Würde sterben

Wissenschaftler gehen zudem davon aus, dass sich Wasser in der Lunge des Wals sammelt. Dadurch sei die Atmung beeinträchtigt und der Sauerstoffaustausch über die Lungenoberfläche stark eingeschränkt, sagte der Sprecher. Dadurch werde das ohnehin durch Hautkrankheiten geschwächte Tier zusätzlich beeinträchtigt. „Dieser Wal ist so schwach, dass er sich entschieden hat, dort liegenzubleiben.“

Den Transport schätzt er als riskant ein. „Ich weiß nicht, ob dieser Schleppverband den weiten Weg in die Nordsee übersteht – das ist nicht ohne.“ Die Umweltschutzorganisation Greenpeace beteiligt sich daher nicht an der geplanten Rettungsaktion.

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Bislang hatten Experten erklärt, dem geschwächten Buckelwal könne nicht sinnvoll geholfen werden, und es sei das Beste, ihn in Ruhe und Würde sterben zu lassen. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hatte am Mittwoch dann aber doch überraschend grünes Licht für den Rettungsversuch einer privaten Initiative für den bei Wismar gestrandeten Buckelwal gegeben. Die Verantwortung für die neue Aktion liege komplett bei den Initiatoren, betonte Backhaus, auch finanziell. (dpa/mp)

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Hamburgs Grüne stimmen über Olympia-Bewerbung ab

18. April 2026 um 08:06

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Fast 40 Anträge, zwei Leitanträge: Auf ihrer Versammlung beraten Hamburgs Grüne über Olympia, Sozialstaat und Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen.

Die mögliche Olympia-Bewerbung Hamburgs und eine Sozialstaatsreform stehen am Samstag (12 Uhr) im Zentrum einer Landesmitgliederversammlung der Grünen. Die Parteiführung um Selina Storm und Leon Alam hat zwei Leitanträge formuliert, die sie in der Medienschule Wandsbek zur Abstimmung stellen will.

Fast 40 Anträge zu unterschiedlichsten Themen

Der eine ist mit „für grüne und nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg“, der andere mit „Hamburg bleibt solidarisch: Mit klugen und gerechten Reformen Sozialstaat sichern und Armut bekämpfen“. 

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Darüber hinaus steht eine „Grüne Reformagenda für das Ende von Gewalt gegen Frauen“ auf der Tagesordnung. Insgesamt liegen fast 40 Anträge zu unterschiedlichsten Themen vor. Wahlen sind nicht vorgesehen. Allerdings will die Parteispitze den Landesvorstand unter anderem wegen der gestiegenen Mitgliederzahl von sieben auf neun Mitglieder erweitern. (dpa/mp)

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