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Heute — 18. April 2026

Babler lässt die KI für sich sprechen, ein Vorbild für die gesamte Regierung?

18. April 2026 um 13:00

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Während Andreas Babler als Vizekanzler und Medienminister vor Deepfakes und KI-Manipulationen warnt, lässt er selbst seine englischen „Statements“ von einer künstlichen Intelligenz auf Hochglanz polieren. Ein unbeabsichtigter Geniestreich, der endgültig zeigt, wie überflüssig unsere Regierung ist.

Von Chris Veber

Andreas Babler kann nicht nur plötzlich fließend formulieren und elegant sprechen. Er kann es sogar auf Englisch. Fast akzentfreies Englisch. Die Sätze sind elegant, die Formulierungen weltmännisch. Er gestikuliert souverän, blickt direkt in die Kamera, blinzelt kaum. Ein Polit-Profi auf Weltklasseniveau. Nur leider nicht sehr wahrscheinlich, nicht echt. Analyse-Tools kommen auf eine 99-prozentige Wahrscheinlichkeit der KI-Manipulation.

Zum Vergleich nehmen wir den echten Babler. Den Mundl, wie er leibt und lebt. Bei einer Rede zu Medienregulierung und Plattformen. Vom flüssigen Englisch der KI-Version ist nichts mehr übrig. Babler kann nicht nur nicht fließend sprechen, er kann auch nicht fließend denken. Nicht einmal geradeaus schauen. Er wirkt wie die Parodie eines Politikers, wie die Schildkröte auf dem Zaunpfahl. Jeder fragt sich, wie die Kröte auf den Pfahl gekommen ist und was um alles in der Welt sie da oben macht. Gleiches fragt man sich, wenn man den echten Babler sieht. Wie um alles in der Welt ist dieser Mann Vizekanzler geworden und was macht er da oben?

Wobei Bablers Fake eigentlich lobenswert ist. Endlich erkennt ein Spitzenpolitiker seine Grenzen. Babler hat bekanntlich in der freien Wirtschaft nie wirklich Fuß gefasst und auch das Reden, speziell in fremden Zungen, fällt ihm schwer. Statt sich weiter zu quälen, lässt er die KI ran.

Nur eine kleine Frage bleibt. Wofür zum Teufel bezahlen wir ihn dann eigentlich noch?

Sein Kabinett und Stab umfassen mittlerweile bis zu 40 Mitarbeiter. Die monatlichen Personalkosten erreichen mit bis zu 425.000 Euro Rekordhöhen. Allein das Propaganda-, pardon, Presseteam verschlingt über 211.000 Euro pro Monat. Jährlich kommen wir da locker auf über fünf Millionen Euro Steuergeld. Nur für das Babler-Büro. Sein eigenes Gehalt als Vizekanzler liegt bei rund 20.600 Euro monatlich.

Für was genau? Für das Anschalten des Laptops und das Absegnen des KI-generierten Textes? Für das Posieren vor der Kamera, während ein Algorithmus die eigentliche Arbeit macht?

Ab hier wird es spannend. Wenn schon der Vizekanzler seine „Kompetenz“ an eine KI outsourct, warum setzen wir das dann nicht konsequent um? Warum ersetzen wir nicht die gesamte Regierung durch künstliche Intelligenzen? Die Ersparnisse wären gigantisch. Keine teuren Kabinettsmitarbeiter mehr, keine Dienstwagenflotten, keine teuren Auslandsreisen, keine Skandale wegen Doppelbezügen oder aufgeblähter Pressestellen. Auch keine Reisen mehr in die Ukraine, bei denen unsere ukrainische Außenministerin, die Nato-Beate, regelmäßig weitere Geldgeschenke aus Steuermitteln zusagt.

Und seien wir ehrlich. Selbst die dümmste KI würde sehr wahrscheinlich bessere Ergebnisse liefern als unsere aktuelle Regierung. Betrachten Sie das Personal. Auch wenn es weh tut, schauen Sie hin. Vielleicht ist das der größte Dienst, den Andreas Babler der Republik Österreich je geleistet hat. Uns allen zu zeigen, wie leicht ersetzbar er und der Rest unserer Möchtegernherrscher mittlerweile sind. Die KI hat für den Mundl gesprochen. Die KI kann auch anstelle des Mundls regieren.

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 17. April 2026

Europa: Spielwiese der Islamisten? Hisbollah macht ungestört Millionengeschäfte

17. April 2026 um 12:00

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Europa nimmt nicht nur immer weitere Millionen Muslime als „Flüchtlinge“ auf, die der syrische Islamist al-Scharaa unlängst bei seinem Staatsbesuch in Deutschland ganz offen als „strategisches Asset“ (!) bezeichnete, es lässt auch Terrororganisationen wie die Hisbollah unbehelligt in seinen Städten und Häfen ihre Geschäfte abwickeln. Eine aktuelle Studie der Dokumentationsstelle Politischer Islam zeigt, wie Islamofaschisten Europa als sichere Spielwiese für ihre Finanzierungsnetzwerke nutzen.

Die Hisbollah ist ein global agierender Konzern des islamischen Terrors mit einem Jahresbudget von über einer Milliarde Dollar, von dem rund 30 Prozent aus kriminellen Aktivitäten stammen. Europa spielt dabei eine zentrale Rolle. Statt die gesamte Organisation konsequent zu verbieten, begnügt sich die EU damit, nur den militärischen Flügel auf die Terrorliste zu setzen. Der politische Arm und vor allem das weitverzweigte Finanzimperium bleiben unangetastet. Als Ergebnis können die Islamofaschisten bei uns frei schalten und walten. Die Studie „The Financial Operations of Hezbollah in Europe“ dokumentiert die Arbeitsweise der islamischen Terroristen.

Die Hisbollah mischt legale und illegale Geschäfte und verdient gewaltig am Drogenhandel, von Kokain aus Lateinamerika bis hin zum Captagon-Schmuggel in den Nahen Osten. Im Jahr 2021 wurde in Österreich ein riesiges Netzwerk zerschlagen, das 30 Tonnen der Amphetamin-Droge Captagon über eine Pizzeria in Bürmoos schmuggeln wollte. Die Ware sollte über Belgien und Italien in den Golf gebracht werden, getarnt in Pizzaöfen und anderem Equipment. In Deutschland werden über Autohändler und Luxusuhrenhändler wöchentlich bis zu einer Million Euro gewaschen. Die Täter nutzen klassische Methoden der Geldwäsche. Über- und Unterfakturierung im Handel, Scheinfirmen, Hawala-Geldtransfer und neuerdings auch Kryptowährungen wie Tether. Hinzu kommen der Handel mit Blutdiamanten und Kunst. Die Hisbollah hat seit 2012 Kunst im Wert von über 54 Millionen Dollar erworben und Diamanten im großen Stil geschmuggelt, um Gelder in den Libanon zu transferieren.

Europa ist für diese Netzwerke so attraktiv, weil die Kontrollen an den Häfen löchrig sind und die politische Klasse lieber von Integration und Vielfalt schwärmt, statt die Realitäten anzuerkennen. Während die Bürger unter steigender Kriminalität, Parallelgesellschaften und Terrorgefahr leiden, profitieren die Islamofaschisten von der Naivität und dem Multikulti-Dogma in Brüssel und den Hauptstädten Westeuropas.

Die Hisbollah nutzt Europa aber nicht nur als Waschmaschine für ihre Drogengelder. Sie rekrutiert hier, sammelt Spenden über angebliche Wohltätigkeitsorganisationen und baut verdeckte Strukturen auf, die auch für islamische Anschläge genutzt werden können. Die Studie zeigt, dass das Netzwerk eng mit den iranischen Revolutionsgarden der Terrormullahs verknüpft ist und Europa den islamischen Terroristen als Brücke zwischen Lateinamerika, Afrika und dem Nahen Osten dient.

Denn die Hisbollah agiert nicht als isolierte libanesische Terrormiliz, sondern als das zentrale Stellvertreter-Instrument des iranischen Regimes auch auf europäischem Boden. Teherans Mullahs pumpen Jahr für Jahr rund 700 Millionen US-Dollar in die Organisation und finanzieren damit den Großteil ihres über eine Milliarde Dollar schweren Jahresbudgets. Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) und die Hisbollah arbeiten nicht nur militärisch, sondern auch bei den kriminellen Finanzgeschäften eng zusammen. Sie teilen Schmuggelrouten, Frontfirmen, Hawala-Netzwerke und Kryptowährungskonten. Schlüsselpersonen wie Muhammad Qasim al-Bazzal fungieren dabei als direkte Schnittstelle zwischen IRGC und Hisbollah. Europa wird so zur Drehscheibe des iranischen Stellvertreterkriegs, finanziert und betrieben durch eine Terrororganisation, die auf unserem Kontinent unbehelligt agieren darf.

Europas Bürokraten machen damit einen Fehler von historischen Ausmaßen. Sie importieren nicht nur Menschenmassen aus Kulturkreisen, die mit westlichen Werten wenig anzufangen wissen. Sie fördern gleichzeitig die Finanzierung jener Kräfte, die diesen Kontinent langfristig destabilisieren und erobern wollen. Die Hisbollah ist hier nur ein Beispiel. Ähnliche Strukturen existieren auch bei anderen islamischen Gruppen wie den Muslimbrüdern. Die Politik schaut zu oder schaut weg. Nur hin schaut sie nicht.

(Auszug von RSS-Feed)

Linke Studenten als nützliche Idioten des politischen Islam

17. April 2026 um 09:00

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Während uns Berlin und Brüssel Russland als den großen Feind der freien Welt präsentieren, gehen unsere echten Feinde ungestört ihrem alten Plan nach, den Westen von innen zu zersetzen. Nicht mit Panzern oder Drohnen sollen wir vernichtet werden, sondern durch unsere eigenen Studenten, unsere eigene linkswoke „Zivilgesellschaft“ und deren naive Hofierung des Islam. Der politische Islam hat genau verstanden, wie man unsere offenen Gesellschaften gegen uns selbst kehrt.

Von Chris Veber

Mohammad Raad, Abgeordneter und Chef der Hisbollah-Fraktion „Loyalty to the Resistance Bloc“ im libanesischen Parlament, gab am 11. Juni 2024 Russia Today TV ein sehr offenes Interview. MEMRI hat es übersetzt und veröffentlicht. Raad sagt wörtlich, die Hisbollah solle in die pro-palästinensischen Proteste westlicher Universitäten „investieren“. „Arabische/muslimische Studenten protestieren dort, das verstehen wir. Aber die westlichen Studenten, die Palästina unterstützen… darauf setzen wir.“ Die echten Chancen lägen bei den westlichen Demonstranten selbst. „Sie werden ihre eigenen Länder zerstören.“ Das Ziel ist, „ins Herz der westlichen Gesellschaften vordringen“.

Das ist Teil einer jahrzehntelangen Doktrin. Das islamische Regime des Iran und sein Hisbollah-Proxy sehen den Westen als verwundbares Gebilde, das man durch innere Spaltung zum Einsturz bringen kann. „Soft War“ nennen iranische Strategen das, Jang-e Narm. Statt offener Konfrontation nutzen sie unsere eigenen Schwächen. Identitätspolitik, Schuldkult, Multikulti, offene Grenzen und eine Linke, die jeden Kritiker des Islam sofort als „Islamophoben“ brandmarkt.

Der inzwischen von den USA getötete Oberste Führer Ali Khamenei hat im Mai 2024 einen offenen Brief an die amerikanischen Campus-Demonstranten geschrieben. Er lobte sie als „Zweig der Widerstandsfront“ und erklärte, sie stünden „auf der richtigen Seite der Geschichte“. Die Proteste wurden durch das iranische Regime und die Hisbollah mitfinanziert und mitorganisiert. US-Geheimdienste und Plattformen wie Meta haben wiederholt iranische und Hisbollah-nahe Kampagnen aufgedeckt, die diese Proteste befeuerten.

Seit der Islamischen Revolution 1979 betreibt Teheran den „Export der Revolution“. Die Hisbollah dient dabei als verlängerter Arm. In Europa bauen sie parallele Strukturen in Moscheen, Kulturzentren und Diaspora-Gemeinden auf. In Lateinamerika, besonders in der Tri-Border-Region und Venezuela, nutzen sie kriminelle Netzwerke nicht nur zur Geldwäsche, sondern auch zur langfristigen ideologischen Unterwanderung.

Die linken Aktivisten, die bei uns auf den Straßen „From the river to the sea“ skandieren, glauben wirklich, sie kämpften für Gerechtigkeit und gegen „Kolonialismus“. In Wirklichkeit dienen sie als nützliche Idioten einer totalitären Ideologie, die Frauen unterdrückt, Homosexuelle steinigt und Andersgläubige als Feinde betrachtet. Sobald die Islamisten ihre Ziele erreicht haben, werden diese linken Helfer als Erste entsorgt, genau wie nach der iranischen Revolution 1979.

Der Westen hat sich selbst entwaffnet. Statt die Bedrohung beim Namen zu nennen, hofiert er sie mit Geld, Asyl und „Diversitäts“-Programmen. Russland mag in manchen Gebieten ein strategischer Rivale sein, der seine eigenen Interessen vertritt. So wie alle Nationen. Doch der politische Islam ist – neben dem Kommunismus – der ideologische Feind, der unsere Freiheit und unsere Art zu leben direkt angreift und abschaffen will. Und dabei von jenen unterstützt wird, die sich selbst als moralische Elite feiern.

Die Demos auf unseren Straßen sind Teil einer Strategie, die den Westen von innen aushöhlen soll. Hisbollah-Boss Mohammad Raad hat es klar gesagt. Khomeini hat es angeordnet. Khamenei hat es abgesegnet. Die woke Linke hat unsere Länder dem trojanischen Pferd der „Asylmigration“ geöffnet und verschließt seit Jahrzehnten ganz fest die Augen vor den Plänen des politischen Islam. Entweder realisieren wir die Bedrohung und bekämpfen die Übernahme durch die Islamisten, oder wir werden enden wie der Libanon. Der früher wohlhabend, christlich und friedlich war und jetzt als Beispiel dient, welches Schicksal Länder erwartet, die dem Islam ihre Grenzen öffnen.

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New Yorks teure Obdachlose: Wie das System vom Elend profitiert

16. April 2026 um 09:00

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New York City hat im Fiskaljahr 2025 rund 81.705 Dollar pro Obdachlosen ausgegeben, das ist mehr, als der Median-Haushalt in der Stadt pro Jahr verdient. Aber statt das Elend zu beenden, füllen sich die Straßen weiter mit Obdachlosen. Weil das System am Problem verdient, statt es zu lösen.

Der New Yorker Rechnungshofangestellte Thomas P. DiNapoli legte im März 2026 seinen Bericht zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit in New York vor. Die Abteilung „Street Homeless Solutions“ der Stadt hatte im Vorjahr exakt 368 Millionen Dollar ausgegeben, mehr als dreimal so viel wie 2019. Damals lagen die Kosten noch bei 102 Millionen, die Zahl der Menschen, die auf der Straße lebten, bei 3.588. Fünf Jahre und eine Verdreifachung der Ausgaben später sind es 4.504 Obdachlose. Ein Plus von 26 Prozent.

Die Gesamtzahl der Menschen ohne eigenen Wohnraum liegt in New York bei in etwa 140.000, das nur als Anmerkung. Wir reden hier von den Kosten für Straßenobdachlosigkeit. New York gibt 81.705 Dollar pro Obdachlosen aus. Etwas mehr, als ein durchschnittlicher New Yorker Haushalt 2024 verdient hat, 81.228 Dollar laut den Zensus-Daten. Eine Familie, die jeden Monat darum kämpft, selbst die Miete für eine Wohnung zusammenzukratzen, finanziert mit ihren Zwangssteuern also einen höheren Aufwand pro Obdachlosen-Kopf, als sie selbst zum Leben hat. Nicht für die Obdachlosen. Für das Management von Obdachlosigkeit. Das Geld fließt in ein ganzes Ökosystem aus „Outreach-Teams“, „Drop-in-Centern“, Fallmanagern, NGOs und Verwaltungsapparat. Das ist der „Homelessness Industrial Complex“. Je länger das Problem besteht und je mehr Menschen betroffen sind, desto sicherer sind die Jobs der Mitarbeiter, umso höher die Gewinne der Profiteure und umso garantierter die nächste steuerfinanzierte Budgetdeckung. Würde die Obdachlosenindustrie das Problem der Obdachlosigkeit lösen, würde sie sich selbst abschaffen.

Mit 81.705 Dollar könnte man in New York fast zwei Jahre lang eine kleine Wohnung mieten. Das Geld würde reichen, um die „betreuten“ Menschen aus der Obdachlosigkeit zu holen, theoretisch. Praktisch wird ein System finanziert, das die Menschen ohne Ende „betreut“, ohne ihnen wirklich zu helfen. Die Steuerzahler, die selbst mit Inflation und hohen Wohnungspreisen kämpfen, finanzieren also ein Paralleluniversum, in dem Obdachlosigkeit ein Geschäftsmodell ist. DiNapoli empfiehlt in seinem Bericht übrigens, wenigstens Erfolgskontrollen mit einer transparenten Erfolgsmessung für die Vermittlung in dauerhafte Wohnungen einzuführen. Ein zaghafter Hinweis darauf, dass bisher niemand wirklich Rechenschaft ablegen musste.

New York gibt pro Obdachlosen mehr aus, als eine normale Familie zum Überleben braucht. Und das Ergebnis ist nicht weniger, sondern mehr Obdachlosigkeit. Die teuersten Obdachlosen der Welt sind kein Zeichen von Großzügigkeit oder Altruismus. Sie sind das lebende Beweisstück für eine pervertierte Politik, die ein System finanziert, das am Problem verdient. Auf Kosten aller anderen.

Asylindustrie: In Österreich dasselbe Spiel

Wir haben übrigens in Österreich die gleichen Systeme. Die Flüchtlingsindustrie wäre pleite, wenn die Asylinvasion beendet würde. Die Mitarbeiter dort müssten sich echte Jobs in der Privatwirtschaft suchen. Ebenso wäre die Arbeitslosenindustrie mit ihren dezent sinnfreien Schulungen bei einer Senkung der Lohnnebenkosten und einer damit verbundenen radikalen Senkung der Arbeitslosenzahlen überflüssig. Von den Horden an NGOs, die sich dem Kampf gegen rechts und der Rettung unserer Demokratie verschrieben haben, ganz zu schweigen. Würde herauskommen, dass die Österreicher nicht alles Nazis sind, dann wären die ganzen schönen Fördergelder auf Steuerzahlerkosten futsch. Das darf nicht sein. Darum muss die illegale Massenmigration weitergehen, darum wird jedes Jahr veröffentlicht, dass die Rechten die größte Gefahr in Österreich sind. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn sonst bricht dem parasitären Komplex aus NGOs, Bessermenschen und Verwaltung die Existenzgrundlage weg.

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Kommunismus: Die tödlichste Pandemie der Menschheit

15. April 2026 um 14:00

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Um das Jahr 1960 schnellte die weltweite Sterblichkeit dramatisch in die Höhe. Kein Krieg, keine Seuche war schuld. Es war der chinesische „große Sprung nach vorn“. Die planwirtschaftliche Zwangsumgestaltung unter Mao Zedong trieb das ganze Land in den Hungertod und damit mehr Menschen ins Grab als jede bekannte Pandemie des 20. Jahrhunderts.

Feng Jicai hat in seinem Buch „Die zehn Jahre von hundert Menschen“ (engl. Ten Years of Madness) den Terror dokumentiert. Während des Großen Sprungs und der anschließenden Kulturrevolution wurde die Gesellschaft zerstört. Kinder wurden zu Komplizen und Opfern zugleich. Ein achtjähriges Mädchen etwa wurde als „kleine Konterrevolutionärin“ verhaftet, weil es angeblich eine anti-maoistische Parole geschrieben hatte. Es folgten Verhöre, Drohungen und eine öffentliche Demütigung. Am Ende wurde es neben echten Todeskandidaten auf den Hinrichtungsplatz gestellt, das Kind glaubte, selbst erschossen zu werden.

Im Kommunismus wird das Individuum entmenschlicht und zur bloßen Verfügungsmasse degradiert. Gleiches wiederholte sich in Kambodscha. Die Roten Khmer unter Pol Pot starteten 1975 ihren „großen Reset“, eine radikale agrar-kommunistische Umgestaltung. Ganze Städte wurden entvölkert, angebliche Intellektuelle ermordet (es reichte, eine Brille zu tragen), Familien auseinandergerissen. Innerhalb von vier Jahren starben rund zwei Millionen Menschen, damals ein Viertel der Bevölkerung, durch Hunger, Folter und Hinrichtungen. Auch hier diente das kollektive „große Ziel“ als Rechtfertigung für beispiellosen Terror.

Diese Menschheitskatastrophen verbindet der Glaube, dass der Einzelne dem Kollektiv zu opfern sei. Dass das hehre Ziel, das Interesse der „Gemeinschaft“, die moralische Überlegenheit der eigenen Ideologie alle Mittel rechtfertigt. Ob damals im Namen von „Gleichheit“ und „Fortschritt“ oder heute für „Gerechtigkeit“ und „Klimaschutz“: Immer wieder wird das Individuum zur Spielmasse erklärt. Der Kommunismus war nie nur eine alternative Wirtschaftsform. Er ist eine totalitäre Ideologie, die den Menschen völlig entmenschlicht. In China starben allein durch den „Großen Sprung“ schätzungsweise 30 bis 45 Millionen Menschen. Die Kulturrevolution forderte weitere Millionen Opfer.

In der Sowjetunion, in Nordkorea, in Kambodscha – überall wiederholte sich das gleiche Muster. Zuerst werden die Rechte des Individuums beschnitten. Dann folgen Planwirtschaft, Denunziantentum, Terror, Hunger, Massensterben. Heute beobachten wir die Rückkehr dieses Denkens. Kollektivistische Forderungen nach „sozialer Gerechtigkeit“ oder radikaler Klimapolitik bedrohen wieder die Freiheit des Einzelnen. Wenn der starke Staat oder selbsternannte Weltenretter entscheiden, wer welche Ressourcen nutzen darf, wer welches Auto fahren muss oder welche Meinung noch erlaubt ist, dann wiederholt sich die Geschichte. Das große Ziel heiligt jedes Mittel.

Die Geschichte lehrt uns, dass solche Experimente nie bei bloßen Einschränkungen enden. Sie münden in Tod und Terror. Der Kommunismus ist das Ergebnis einer Idee, die das Individuum für „die Gemeinschaft“ opfert. Feng Jicais Zeugenberichte und die Massengräber Kambodschas zeigen, wo das endet. Wer heute wieder kollektivistische Ideologie predigt, verhöhnt und ignoriert nicht nur die Opfer des Kommunismus des 20. Jahrhunderts. Er bereitet den Boden für die nächste ideologische Pandemie. Die Verteidigung der Freiheit des Einzelnen bleibt die einzige wirksame Impfung dagegen.

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Deutschland: Ermittlungen gegen Islamkritiker – aber Christenverhöhnung bleibt straffrei

15. April 2026 um 08:00

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In Deutschland reicht eine kritische Haltung zum Islam und der starke Staat schaltet sich ein. Zwei christliche Youtuber aus Hamburg müssen sich wegen Blasphemie verantworten, obwohl niemand sie angezeigt hat. Gleichzeitig wird die Verhöhnung des Christentums als Kunst gefeiert und antisemitischer Hass auf den Straßen bleibt folgenlos. Justitia trägt offenbar Scheuklappen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Dezember 2024 veröffentlichten Niko und Tino auf ihrem Kanal „Eternal Life“ ein Video mit dem Titel „Der Islam ist kein Frieden“. Darin zeigten sie Aufnahmen von „pro-palästinensischen“ Demonstrationen in Berlin-Wedding und aus Hamburg, wo „Muslim Interaktiv“ ein Kalifat forderte. Die beiden zitierten das Hadith, das Muslime aufruft, Juden zu töten, bis diese „sich hinter Steinen und Bäumen verstecken“, eine Passage, die auch in der Hamas-Charta steht. Sie nannten den Judenhass einen „dämonischen Geist“ und sagten „Der Islam und die Botschaft dahinter bringt nur Hass, Macht und Mord. Diese Religion ist kein Frieden, keine Freude und kein Leben.“

Das war zu viel in Buntland. Im Februar 2025 nahm die Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen von Amts wegen auf (ohne Anzeige), zuerst gegen Niko, dann auch gegen Tino. Wegen §166 StGB, der „Beschimpfung von Bekenntnissen“. Die Behörde sah in den Worten eine Herabwürdigung des Islam, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören. Das Video hatte nur 600 bis 1.000 Aufrufe, wurde rasch von YouTube als „gefährlich“ eingestuft und entfernt. Der Anwalt der Youtuber betont, es gehe um die Verteidigung des christlichen Glaubens und die Warnung vor Antisemitismus, nicht um Hetze. Dennoch läuft das Verfahren weiter. Offensichtlich will die Behörde ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den „antiislamischen Rassismus“ setzen.

Verhöhnung des Christentums wird toleriert

Wer hingegen das Christentum verhöhnt, steht unter dem Schutz der Kunst- und Meinungsfreiheit. Carolin Kebekus rappt 2020 in ihrer ARD-Show als Nonne vor dem Kruzifix: „Bei der Priesterweihe komm’ wir nicht an die Reihe“ und „Lasst uns rein in euren Pimmelverein“. Wegen der Vulva-Motive und der direkten Sexualisierung Jesu gab es hunderte Beschwerden, aber keine Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Köln legte alle Anzeigen zurück.

Noch drastischer geht es in der antichristlichen Hochkultur zu. Florentina Holzingers „Oper“ „Sancta“ zeigte nackte Nonnen auf Rollschuhen, lesbische Liebesszenen am Kreuz und sexuelle Rituale auf dem Altar. Die „Oper“ löste massive Blasphemie-Vorwürfe aus, doch die Justiz unternahm natürlich nichts. Statt einem Verfahren gab es Lob von den linksgrünen Wokoharam als „radikal“ und der „Inszenierung des Jahres“.

Das Satiremagazin Titanic veröffentlichte 2020 ein Cover mit entblößtem Jesus und Papst in obszöner Pose. In Deutschland natürlich straffrei. Alles Kunst, alles erlaubt. Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Auch keine Konsequenzen für antijüdische Hetze

Gleichzeitig tobt auf deutschen Straßen offener Judenhass. Bei Demonstrationen der Islamofaschisten und ihrer Unterstützer wird die Auslöschung Israels gefordert, Hadithe zitiert, welche die Tötung von Ungläubigen verlangen und Juden als Schweine beschimpft. Die Staatsanwaltschaften bleiben merkwürdig still. Der gleiche Paragraph 166, der bei Islamkritik zu einem Verfahren führt, bleibt bei antijüdischer Hetze auffallend folgenlos.

Mehr Doppelmoral geht nicht. Der starke Staat, der sich sonst so divers, inklusiv und tolerant gibt, schützt nur eine bestimmte Religion mit der ganzen Macht des Strafrechts. Kritik am Islam wird zur „Friedensstörung“ erklärt, während die systematische Verhöhnung des Christentums als Fortschritt gilt. Wer die „Religion des Friedens“ mit Skepsis betrachtet, riskiert ein Ermittlungsverfahren. Wer Kreuze entweiht oder Jesus sexualisiert, bekommt Fördergelder und den Applaus der Bessermenschen.

Justitia ist nicht blind. Sie ist parteiisch. Die Meinungsfreiheit gilt offenbar nur für eine Meinung. Die christlichen Youtuber Niko und Tino haben im Kern lediglich gesagt, dass Judenhass toleriert wird, solange er aus einer bestimmten Ecke kommt. Aber der starke Staat greift nur ein, wenn die falsche Religion kritisiert wird. Das ist kein Rechtsstaat, das ist Gesinnungsjustiz. Aber das passt schon so. In islamischen Ländern ist die Kritik am Islam ja auch verboten.

Übrigens bin ich dafür alle Blasphemiegesetze zu streichen. Jede Religion muss es sich gefallen lassen, kritisiert zu werden. Ebenso wie jede Ideologie. Dafür wurde in Europa lange gekämpft.

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