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Regionalkonferenz in Hildesheim zu Sicherheit und Ordnung

14. April 2026 um 01:36

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Hildesheim (ots) – Die Polizeidirektion Göttingen führte am Montag, 13. April 2026, im Kreishaus Hildesheim die Regionalkonferenz „Sicherheit und Ordnung im Wandel“ mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Polizei, Justiz, Kommunen und Behörden durch.

Ziel der Veranstaltung war es, den fachlichen Austausch zu stärken, vorhandene Strukturen zu festigen und ein gemeinsames Verständnis für die aktuellen Herausforderungen der Sicherheitsarbeit zu entwickeln.

Im Mittelpunkt standen die zunehmende Komplexität sicherheitsrelevanter Aufgaben und drei Themenschwerpunkte: hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe, Desinformation und Spionage; Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement zur Prävention schwerer Gewalttaten und Identifizierung von Risikopersonen; sowie personen- und familienbezogene Herausforderungen, die ein abgestimmtes Vorgehen mehrerer Behörden erfordern.

Nach Einführungsvorträgen erarbeiteten die Teilnehmenden in einem interaktiven „World-Café“ konkrete Fragestellungen aus der Praxis, identifizierten Schnittstellen zwischen Behörden und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Die Polizeidirektion Göttingen will mit der Veranstaltungsreihe eine nachhaltige, institutionsübergreifende Vernetzung anstoßen und das Format regional fortführen.

Bildunterschrift: Im Rahmen eines interaktiven „World-Cafés“ diskutierten die Teilnehmenden konkrete Fragestellungen, identifizierten Schnittstellen und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Foto: PD Göttingen

Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Regionalkonferenz in Hildesheim zu Sicherheit und Ordnung erschien zuerst auf Nordische Post

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Wählt unsere Jugend die falschen?

15. März 2026 um 21:03

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Wir als AfD Kreisverband Dithmarschen betrachten die Verbotsforderungen von Daniel Günther als einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Aus unserer Sicht ist dies ein durchschaubarer Versuch der CDU, den bürgerlich-konservativen Diskurs im digitalen Raum zu unterdrücken, da die etablierte Politik den inhaltlichen Anschluss an die Bürger verloren hat. Diese Forderung ist vor dem Hintergrund besonders brisant, da sich vermehrt Jugendliche diesen Themen zuwenden. Ein Verbot sozialer Medien betrachten wir daher als eine verzweifelte Reaktion, um den wachsenden Zuspruch junger Wählerinnen und Wähler für unsere alternativen Positionen zu unterbinden.


Wir befürworten eine freiheitliche und zensurfreie Gesellschaft.

Anstelle von staatlicher Bevormundung und Zensur setzen wir uns für die Wiederherstellung der Eigenverantwortung sowie den freien Meinungsaustausch ein. Die Tatsache, dass Jugendliche uns als ihre politische Vertretung wählen, ist ein direktes Resultat des Versagens der Landesregierung.


Unsere Position zu diesem Thema ist eindeutig:

Ein Verbot der Plattformen ist ein demokratiefeindliches Instrument.
Unser Ziel ist es, den freien Diskurs für die junge Generation zu bewahren.
Wir in Dithmarschen werden uns gegen diese Bestrebungen entschieden zur Wehr setzen.

(Auszug von RSS-Feed)
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