NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 18. April 2026

Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch und fossile Energien – kommt das auch nach Deutschland?

18. April 2026 um 09:50

Vorschau ansehen

Ab dem 1. Mai gibt es in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam ein Werbeverbot für Fleisch und Produkte, die fossile Energien ...

The post Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch und fossile Energien – kommt das auch nach Deutschland? appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

470 Millionen Euro aus Deutschland für Energiewende in Südafrika – „anhaltende Bemühungen“ trotz geringen Erfolgs

18. April 2026 um 03:59

Vorschau ansehen

Am Montag hat der deutsche Außenminister Johann „Jo“ Wadephul seinen südafrikanischen Amtskollegen Ronald Lamola zur 12. Sitzung der Deutsch-Südafrikanischen Binationalen ...

The post 470 Millionen Euro aus Deutschland für Energiewende in Südafrika – „anhaltende Bemühungen“ trotz geringen Erfolgs appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

7 Grad wärmer: So grün war Fuerteventura wirklich!

15. April 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

Wussten Sie, dass es auf der Kanareninsel Fuerteventura vor tausenden Jahren viel wärmer war als heute? Wohl kaum. Ebenso dürfte es kaum bekannt sein, dass die heutige Wüste damals ein grünes Paradies war. Dies zeigen nämlich Daten einer neu veröffentlichten Studie.

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren, ist heute ein ziemlich trockener Ort mit kaum Niederschlägen. Doch das war nicht immer so. Vor wenigen Jahrtausenden war es auf der Erde um bis zu 7 Grad wärmer als heute – und die mittlerweile karge Kanaren-Insel war ein üppig grünes Paradies voller Seen, Wälder und einer enormen Artenvielfalt. Eine Tatsache, die die Behauptungen der Klimafanatiker über die drohende Klimaapokalypse wegen etwas höherer Temperaturen Lügen straft.

Ein Forscherteam um Antonio Sánchez-Marco hat tief in der „Cueva del Llano“, einer Lavahöhle im Norden Fuerteventuras, nämlich sensationelle Funde gemacht. Sie bargen dort Hunderte fossile Vogelknochen, die auf ein Alter von etwa 9.000 bis 5.000 Jahren datiert wurden (mittleres Holozän). Die gefundenen Überreste stammen jedoch nicht von Wüstentieren, sondern von Waldvögeln, Wachteln und Wasservögeln, die zwingend auf dichte Wälder, Ufervegetation und Flüsse angewiesen sind.

Heute kennen Touristen Fuerteventura als den „Sandkasten im Ozean“. Die Insel ist extrem trocken, von Sanddünen überzogen und verzeichnet gerade einmal kümmerliche 100 bis 150 Millimeter Niederschlag im Jahr. Ein klassisches Wüstenklima eben. Doch die untersuchten Fossilien beweisen, dass in der Frühphase des Holozäns die heute trockene Insel ein radikal anderes Bild bot. Es gab dort Süßwasserlagunen, ausgedehnte Wälder mit dichtem Unterholz und eine reiche Flora und Fauna.

Warum dem so war, beschreiben die Forscher in ihrer unter dem Titel „Unexpected Climate Revealed by a Middle Holocene Avian Assemblage from Fuerteventura (Canary Islands)“ im Journal Quaternary des MDPI veröffentlichten Studie. Es lag demnach einfach an höheren globalen Temperaturen. Eisbohrkerne aus Grönland belegen, dass die Temperaturen im frühen Holozän (zwischen 10.000 und 7.000 Jahren vor unserer Zeit) um unglaubliche 3 bis 7 °C wärmer waren als heute. Und denken Sie daran: Laut den Klimafanatikern soll es bereits jetzt schon „Rekordtemperaturen“ haben und die Klima-Apokalypse erst noch kommen.

Erst als sich das Klima abkühlte, verschwanden die Seen, die Wälder verdorrten und die Insel verwandelte sich in die unwirtliche Trockenwüste, die wir heute kennen. Ähnlich wie die Sahara, die vor tausenden von Jahren ein deutlich lebenswerteres Klima aufwies. Höhere Temperaturen führten damals zu Verschiebungen des Azorenhochs, was wiederum weitaus ergiebigere Niederschläge und damit eine grüne, lebensfreundliche Umwelt förderte. Als es kälter wurde, kamen Trockenheit und das große Sterben. Die Vögel, die in diesen Wäldern lebten, sind – wie auch die Vegetation selbst – längst verschwunden, da sich die Bedingungen auf der Insel durch die Abkühlung massiv verschlechterten.

Studien wie die von Sánchez-Marco et al. zeigen uns schonungslos, wie faktenbefreit das Narrativ der „Klimakrise“ ist. Wärme ist nicht der Feind des Lebens. Wärme und ein höherer CO2-Gehalt (als Pflanzendünger) lassen die Erde ergrünen und die Artenvielfalt explodieren. Vielleicht sollten wir uns also weniger vor ein bisschen Erderwärmung fürchten und stattdessen anerkennen, was die Erdgeschichte uns lehrt: Kaltzeiten bringen Dürre und Tod – Warmzeiten bringen Regen, Grün und florierendes Leben. Warum leben auch heute die meisten Menschen in den warmen Weltgegenden und nicht in den kalten Zonen? Was denken Sie?

(Auszug von RSS-Feed)

Regionalkonferenz in Hildesheim zu Sicherheit und Ordnung

14. April 2026 um 01:36

Vorschau ansehen

Hildesheim (ots) – Die Polizeidirektion Göttingen führte am Montag, 13. April 2026, im Kreishaus Hildesheim die Regionalkonferenz „Sicherheit und Ordnung im Wandel“ mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Polizei, Justiz, Kommunen und Behörden durch.

Ziel der Veranstaltung war es, den fachlichen Austausch zu stärken, vorhandene Strukturen zu festigen und ein gemeinsames Verständnis für die aktuellen Herausforderungen der Sicherheitsarbeit zu entwickeln.

Im Mittelpunkt standen die zunehmende Komplexität sicherheitsrelevanter Aufgaben und drei Themenschwerpunkte: hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe, Desinformation und Spionage; Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement zur Prävention schwerer Gewalttaten und Identifizierung von Risikopersonen; sowie personen- und familienbezogene Herausforderungen, die ein abgestimmtes Vorgehen mehrerer Behörden erfordern.

Nach Einführungsvorträgen erarbeiteten die Teilnehmenden in einem interaktiven „World-Café“ konkrete Fragestellungen aus der Praxis, identifizierten Schnittstellen zwischen Behörden und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Die Polizeidirektion Göttingen will mit der Veranstaltungsreihe eine nachhaltige, institutionsübergreifende Vernetzung anstoßen und das Format regional fortführen.

Bildunterschrift: Im Rahmen eines interaktiven „World-Cafés“ diskutierten die Teilnehmenden konkrete Fragestellungen, identifizierten Schnittstellen und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Foto: PD Göttingen

Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Regionalkonferenz in Hildesheim zu Sicherheit und Ordnung erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Grüße aus dem Elfenbeinturm

11. März 2026 um 19:10

Vorschau ansehen

Der AfD-Kreisverband Dithmarschen nimmt die jüngsten Forderungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) mit Befremden zur Kenntnis. Die Forderung von Herrn Günther nach einem „Mentalitätswandel”, damit die Bürger bis 70 arbeiten, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unser Land mit jahrzehntelanger harter Arbeit aufgebaut haben – besonders hier an der Westküste, wo körperliche Arbeit in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie noch zum Alltag gehört.

Rente mit 70? Nicht mit uns!

Die Forderung nach einer „Rente mit 70” ist eine versteckte Rentenkürzung. Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, muss das Recht haben, abschlagsfrei in den Ruhestand zu gehen – unabhängig von einem starren Alter. Wir fordern ein flexibles Renteneintrittsalter: Wer früher angefangen hat (z. B. mit einer Lehre mit 16), muss auch früher gehen dürfen.

CDU-Politik gefährdet den Wohlstand

Der Fachkräftemangel ist hausgemacht durch verfehlte Bildungs-, Migrations- und Energiepolitik. Dass nun Rentner die Zeche für diese Fehler der Altparteien zahlen sollen, lehnen wir entschieden ab.

Sicherheit statt Angstmacherei

Statt die Bürger mit „Kriegsszenarien” und Dauerbelastung zu verunsichern, muss sich die Landesregierung um bezahlbaren Wohnraum, den Erhalt unserer Krankenhäuser in Dithmarschen und eine funktionierende Infrastruktur kümmern.

Unsere Forderungen

Einbeziehung aller: Auch Politiker und Beamte müssen in die gesetzliche Rente einzahlen.

Lebensstandard sichern: Unser Ziel ist ein Rentenniveau von 70 % des Nettoeinkommens.

Familien stärken: Die Rente muss durch Kindererziehung deutlich stärker erhöht werden.

Fazit

Daniel Günther opfert die Lebensleistung der Bürger für eine gescheiterte Politik. Die AfD Dithmarschen steht an der Seite derer, die dieses Land am Laufen halten!

(Auszug von RSS-Feed)
❌