Der Umstieg von Gasheizungen auf Wärmepumpen kommt manchen Haushalten teuer zu stehen. So auch in Tübingen. Dort werden 3.332 Euro für die Abtrennung vom Gasnetz in Rechnung gestellt. Eine weitere Kostenfalle für die Bürger im Namen des Klimakultes.
Das deutsche Parteienkartell hält trotz aller Nachteile für die Bevölkerung und die Wirtschaft an der Energiewende fest. Dies führt nicht nur zu exorbitant hohen Strompreisen, sondern auch zu weiteren Zusatzkosten. Beispielsweise auch in Bezug auf die Wärmepumpen. Denn diese kosten nicht nur viel Geld, sondern sind zudem Stromfresser.
Aber das ist noch lange nicht alles. Je nach Netzbetreiber wird für die endgültige Abtrennung vom Gasnetz zusätzlich Geld verlangt. Während manche Netzbetreiber diese Kosten auf die Allgemeinheit umwälzen, stellen andere diese den Kunden direkt in Rechnung. So auch in Tübingen. Dort werden dafür satte 3.332 Euro verlangt. Mehr noch: Diese Abtrennung ist innerhalb von vier Jahren verpflichtend durchzuführen, so die Stadtwerke. Doch für die Betroffenen ist dies eine böse und teure Überraschung. Denn dies sind zusätzliche Ausgaben, die beim Heizungsaustausch so nicht mit einkalkuliert wurden.
Die Stadtwerke Tübingen begründen die Linie vor allem mit Betrieb und Sicherheit. “Während der vier Jahre sind aus Sicherheitsgründen regelmäßige Kontrollen verpflichtend”, sagt eine Sprecherin. Dies seien Zusatzkosten, welche ansonsten von den anderen Kunden getragen werden müssten. Zudem würde es an Netzentgelten fehlen, wenn der Anschluss an das Gasnetz der Stadt nicht mehr genutzt wird.
Hinzu kommt das Verursacherprinzip als juristische Argumentationslinie. “Die Herstellung oder Trennung eines Gas-Hausanschlusses verursacht einen nicht unerheblichen Aufwand”, erklärt die Sprecherin. Doch diese Praxis steht bereits unter Druck, zumal beim Oberlandesgericht Oldenburg ein entsprechendes Verfahren anhängig ist.
“Essen oder heizen?” Dass immer mehr Österreicher sich angesichts der Kostenexplosionen diese Frage stellen müssen, prangerte jüngst die Tafel Österreich in einer Aussendung an. Doch auch in anderen EU-Staaten geraten immer mehr Menschen in die Bredouille. Die Politik der EU verschärft nicht nur die Wohnungsnot, sondern treibt auch die Kosten in allen Bereichen immer weiter in die Höhe. Die Konsequenzen hat man in der Union aber nicht im Blick: Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser prangert aktuell fehlende Daten zu Delogierungen an. Er will wissen: Was tut die EU für die eigenen Bürger und zur Bekämpfung der Wohnungsnot?
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der FPÖ:
„Brüssel muss endlich Zahlen liefern und die Wohnkrise ernst nehmen“, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser im Europäischen Parlament, nachdem er eine Rede im Gesundheitsausschuss gehalten hat. „In mehreren Mitgliedstaaten explodieren die Wohnkosten, Zahlungsrückstände nehmen zu, und der Verdrängungsdruck wird für immer mehr Menschen zur bitteren Realität.“ „Wenn sogar ‚Die Tafel Österreich‘ in ihrer jüngsten Aussendung warnt, dass immer mehr Menschen und Familien die Wahl zwischen Essen und Heizen haben, dann ist klar: Dieses System steuert sozial gegen die Wand“, so Hauser.
„Ausgerechnet bei Delogierungen tappt die Kommission im Dunkeln, das ist ein Skandal“, betonte Hauser. „Bis heute gibt es keine EU-weit vergleichbaren Daten zu Räumungen. Weder ist einheitlich erfasst, was nur ein Räumungstitel ist und was tatsächlich vollzogen wird, noch sind Hauptgründe und regionale Unterschiede transparent.“ „Ich fordere klare Daten, alles andere ist statistische Augenauswischerei“, erklärte Hauser.
Brüssels Regulierungswut verteuert das Wohnen
„Gleichzeitig wird Wohnen durch die zunehmende Regulierungswut künstlich verteuert“, kritisierte Hauser. „Regulierungsdichte, Genehmigungs- und Berichtspflichten sowie energie- und klimapolitische Auflagen treiben Bau- und Sanierungskosten nach oben, verschärfen die Angebotsknappheit und heizen die Mieten weiter an.“ „Gerade in einer angespannten wirtschaftlichen Lage ist diese Politik des Systems desaströs und faktenwidrig schöngefärbt“, betonte Hauser.
„Ich will schwarz auf weiß wissen, welche EU-Mittel seit 2021 tatsächlich gegen die Wohnungsnot und zur Prävention von Delogierungen mobilisiert oder ausgegeben wurden, aufgeschlüsselt nach Programmen und Jahren“, sagte Hauser. „Und ich will wissen, in welchem Umfang die EU-Hilfsprogramme, unmittelbar Mietbeihilfen oder ähnliche Instrumente, unterstützt.“ Abschließend forderte Hauser: „Die Kommission muss Transparenz liefern, Entbürokratisierung priorisieren und kostentreibende Vorgaben zurückfahren, um das Wohnen leistbarer zu machen. Sonst verschärfen die Eliten in Brüssel die Wohnkrise weiter und die Menschen zahlen die Rechnung.“
Die folgenden Fragen stellte Gerald Hauser der EU-Kommission:
Welche EU-weit vergleichbaren Daten zu Delogierungen/Räumungen liegen der Kommission derzeit vor, welche wesentlichen Lücken bestehen, und bis wann plant sie ein standardisiertes Monitoring (einschließlich zentraler Variablen wie Räumungstitel vs. Vollzug, Hauptgründe und regionale Aufschlüsselung)?
Welche EU-Mittel wurden seit 2021 zur Bekämpfung von Wohnungsnot und zur Prävention von Delogierungen mobilisiert oder ausgegeben (nach Programmen und Jahren), und in welchem Umfang unterstützt die EU unmittelbar wohnbezogene Sozialleistungen wie Mietbeihilfen oder ähnliche Instrumente?
Wie bewertet die Kommission den Einfluss von Regulierungsdichte, Genehmigungs- und Berichtspflichten sowie energie- und klimapolitischen Vorgaben auf Bau- und Sanierungskosten, Angebotsknappheit und Mietniveau, insbesondere vor dem Hintergrund einer angespannten wirtschaftlichen Lage, und welche Entlastungsmaßnahmen sieht sie als prioritär?
+ Tschechiens Parlamentspräsident besuchte AfD Sachsen: “Europa hat das Recht, Europa zu bleiben” + Extremwetter: Wintersturm trifft USA hart – Todesopfer und massive Strom- und Flugausfälle + Kiew: Ukrainische Hauptstadt unbewohnbar + Orbán warnt: EU habe Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen von 800 Milliarden akzeptiert + Schwere Eskalation bei Pro-Kurden Demo in Deutschland +
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Tschechiens Parlamentspräsident besuchte AfD Sachsen: “Europa hat das Recht, Europa zu bleiben”
Innerhalb Deutschlands mag die Brandmauer zur AfD noch Bestand haben, aber international baut die wichtigste deutsche Oppositionspartei die Zusammenarbeit mit anderen politischen Kräften immer stärker aus.
Zu den patriotischen Politikern, die die Kooperation mit der AfD klar unterstützen, zählt auch der Parlamentspräsident von Tschechien, Tomio Okamura: Er besuchte jüngst das Neujahrstreffen der AfD Sachsen und betonte dabei gemeinsame politische Überzeugungen – insbesondere den Fokus auf die Interessen der eigenen Bürger. Weiterlesen auf report24.news
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Extremwetter: Wintersturm trifft USA hart – Todesopfer und massive Strom- und Flugausfälle
Von New Mexico bis North Carolina: Ein heftiger Wintersturm ist über den Südwesten und das Zentrum der USA hinweggefegt und hat für Schnee und Eisregen gesorgt. Er führte zu massiven Strom- und Flugausfällen – und fordert erste Todesopfer.
Eine Anzeigetafel zeigt die gestrichenen Flüge am Philadelphia International AirportQuelle: Matt Rourke/AP/dpa
Mit klirrender Kälte, Schnee und Eis wütet ein heftiger Wintersturm seit dem Wochenende über weiten Teilen der USA – inzwischen hat er auch die Metropolen an der Ostküste erfasst. Seit Sonntagmorgen schneit es in New York und Washington bei eisigen Minusgraden. Landesweit spürt mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung die Folgen des extremen Winterwetters – nach Angaben der Behörden sind das nahezu 190 Millionen Menschen. Weiterlesen auf welt.de
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Kiew: Ukrainische Hauptstadt unbewohnbar
600.000 Flüchtlinge in drei Wochen, die Gefahr von Epidemien und die Schließung von McDonald’s – so sieht es heute in Kiew aus. Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs der Wasser- und Energieversorgung räumt Bürgermeister Vitali Klitschko ein: “Die Hauptstadt steht am Rande einer humanitären Katastrophe.”
“Die Situation bei den Grundversorgungsleistungen – Heizung, Wasserversorgung, Strom – ist kritisch. Derzeit werden 5.600 Mehrfamilienhäuser nicht beheizt.”
Orbán warnt: EU habe Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen von 800 Milliarden akzeptiert
Premierminister Viktor Orbán sagte in Brüssel, die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union hätten die Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen in Höhe von 800 Milliarden Dollar für die nächsten zehn Jahre faktisch akzeptiert, und bezeichnete diesen Schritt als „Schock“, der die Union in eine langfristige Verschuldung stürzen könnte.
Im März 2025 hatte die EU-Kommission einen Plan zur „Aufrüstung Europas“ vorgelegt, der auf einem 800-Milliarden-Euro-Fonds für die europäische Verteidigung und „sofortige“ Hilfe für die Ukraine hinauslaufen sollte. Premierminister Orbán deckte nun auf, den EU-Staats- und Regierungschefs sei ein vertrauliches Dokument vorgelegt worden, in dem Pläne zur Finanzierung der Forderung der Ukraine dargelegt seien. Darunter sei eine zweistufige Finanzierungsstruktur in Höhe von insgesamt 800 Milliarden Dollar und zusätzliche Militärausgaben in Höhe von schätzungsweise 700 Milliarden Dollar im gleichen Zeitraum enthalten. Weiterlesen auf tkp.at
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Schwere Eskalation bei Pro-Kurden Demo in Deutschland
Importierter Bürgerkrieg: „In Dortmund lieferten sich Kurden, Türken und Syrer Straßenschlachten – mehrere Restaurants wurden zerstört.“
Deutschland wird immer häufiger zum Schlachtfeld außereuropäischer Konflikte.
Wir verlieren die Kontrolle über unser Land!
IMPORTIERTER BÜRGERKRIEG
In DORTMUND lieferten sich Kurden, Türken und Syrer Straßenschlachten – mehrere Restaurants wurden zerstört.
Deutschland wird immer häufiger zum Schlachtfeld außereuropäischer Konflikte.
Österreich: „Spitals-Touristen“ aus Ausland kosten Milliarden
Überfüllte Spitäler, OP-Wartezeiten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag für heimische Patienten, Zwei-Klassen-Medizin zwischen Kassenärzten und Privatversicherten – in die hitzige Diskussion um unser krankes Gesundheitssystem platzt jetzt die Zahl von 22 Millionen (!) Behandlungen binnen zehn Jahren für Flüchtlinge und Zuwanderer, die oft noch keinen Cent eingezahlt haben.
[…] „Von A für Allgemeinmedizin bis Z für Zähne
Hier gibt es jetzt erstmals hochbrisantes Datenmaterial. Es geht um die einprägsame Zahl von 21,896.772 – ausgeschrieben: einundzwanzig Millionen achthundertsechsundneunzigtausend und siebenhundertzweiunsiebzig. Genauso viele Behandlungen – sowohl stationär als auch ambulant – nahmen in unseren Krankenhäusern binnen zehn Jahren Flüchtlinge und Zuwanderer in Anspruch.
Das Land der Taliban liegt zudem bei Suchtgifttherapien an der Spitze: 1257 Abhängigkeitsbehandlungen gab es stationär 2024. Alles auf Kosten der Steuerzahler. Nimmt man laut seriösen Schätzungen von Gesundheitsexperten rund 600 Euro pro Bett für einen Tag auf einer Normalstation, kommt man auf mehrere Milliarden Euro Kosten durch „Spitals-Touristen“. Via krone.at
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BERLIN: Polizeipräsidentin beklagt – viele Polizei-Bewerber können kaum Deutsch
Berlins Polizeipräsidentin beklagt im Parlament, von den Schulen kämen zu viele Bewerber, die nur schlecht Deutsch könnten. Jeder vierte Ausbildungsplatz bleibt deswegen unbesetzt.
BERLIN – Die Berliner Polizei leidet unter Nachwuchsmangel. Zwar gebe es zahlreiche Bewerber auf die 1.224 Ausbildungsplätze. Doch darunter seien viel zu viele ungeeignet. Das hat die Polizeipräsidentin der Hauptstadt, Barbara Slowik, am Montag im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses gesagt.
Konkret beklagte die 59jährige: „Wir haben ein ganz erhebliches Problem der Deutschkenntnisse, ganz unabhängig von der Nationalität.“ Sie wolle „kein Schulbashing“ betreiben. Aber: „Es gibt ein Problem der Bildungsniveaus, mit denen die jungen Menschen aus den Schulen kommen.“ Viele Bewerber fielen schon bei den Computertests durch, und das liege zu 80 Prozent an mangelnden Deutschkenntnissen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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WIEN: Pädagogin schlägt Alarm – kein Wort Deutsch! Lehrerin verzweifelt in der Klasse
Eine Wiener Volksschullehrerin steht vor 24 Schülern, von denen ein großer Teil wegen Sprachproblemen nicht mitkommt. Sie schildert ihren Alltag.
Die Grafik zeigt den Anteil „außerordentlicher Schulanfänger“ nach Bezirken – sie können nicht gut genug Deutsch, um dem Unterricht zu folgen. istockphoto („Heute“-Grafik)
Diese Schule ist nur zwei U-Bahn-Stationen von der Wiener Innenstadt entfernt und doch sind es komplett verschiedene Welten. Ort des Geschehens ist eine Volksschule nahe dem Gürtel. „In meiner Klasse hat niemand Deutsch als Muttersprache“, sagt die junge Lehrerin zu „Heute“. Das Problem ist deutlich größer: „Wir haben hier ein paar Hundert Schüler, davon haben nur vier Kinder Deutsch als Muttersprache.“
„Schüler können nicht einmal ihren Namen schreiben“
Viele wollen diese Umstände nicht wahrhaben, aber hier herrscht pädagogischer Notstand. […]
„In meiner Klasse sprechen drei Viertel der Kinder Arabisch als Muttersprache.“ An sich kein Problem, so die 24-jährige Lehrerin.„Aber während ich versuche, den Unterricht auf Deutsch zu halten, sprechen sie untereinander ihre Sprache und stören.“
Trotz „Erderhitzung“ – Die Erde erlebt den kältesten Winter seit 60 Jahren!
Russland: In einigen Regionen fiel der stärkste Schnee seit 60 Jahren. Im Fernen Osten (Halbinsel Kamtschatka) wurden Rekordschneefälle verzeichnet.
Kanada: Die Provinz Ontario wird diese Woche voraussichtlich der kälteste Ort der Erde sein.
USA: In mehreren US-Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.
Europa: Seit Anfang Januar 2026 hält ein arktischer Kälteeinbruch an, der in vielen Regionen zu einem starken Temperatursturz und Schneefällen geführt hat.
Kuwait: In den Wüstengebieten des Landes wurde der kälteste Tag seit 60 Jahren gemessen, mit Temperaturen bis zu -8 °C.
China: Seltener Schneefall in Shanghai.
Japan: Flughäfen im Nordwesten Japans wurden aufgrund starker Schneefälle geschlossen.
Naher Osten: In arabischen sozialen Medien wird von extremer Kälte berichtet (beispielsweise im Libanon, Irak und Syrien).
Planet Earth is witnessing the coldest winter in 60 years!
Russia: The heaviest snowfall in 60 years in some regions. In the Far East (Kamchatka Peninsula), record snowfall was recorded.
Canada: Ontario province is expected to be the coldest place on Earth this week.… pic.twitter.com/HhqfQb4j5e
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Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung
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Diese Frage sollten sich alle Bürger im Kreis Pinneberg stellen, denn über die Kreisumlage leisten die ohnehin schon klammen Kommunen ihren Beitrag zum Haushalt des Kreises Pinneberg. Und damit zahlt jeder im Kreis Pinneberg durch Gewerbe- und Grundsteuern den skandalös laschen Umgang mit unserem Geld. Was ist passiert? Für Krankheitskosten von Asylbewerbern hat der Kreis Pinneberg rund 6.800.000 EUR bezahlt und diese nicht rechtzeitig beim Land Schleswig-Holstein zurückgefordert. Daher wird dem Kreis jetzt das Angebot unterbreitet, kulanterweise knapp 1 Mio EUR zurückzuerhalten, es klafft also ein Loch von 6 Mio EUR! Das alleine wäre schon ein Skandal und die Bürger sollten darüber transparent informiert werden. Trotzdem wird dieses sensible Thema im nicht öffentlichen Teil der letzten Kreistagssitzung aufgerufen, um die Öffentlichkeit gezielt über diesen Skandal auszusperren. Aufgefallen ist diese Misswirtschaft nur, weil im Informationssystem des Landtags dieses Thema öffentlich verhandelt wurde. Und um den Skandal perfekt zu machen verhandelt die Kreisverwaltung in dieser haushaltsrelevanten Frage an den gewählten Vertretern des Kreistags vorbei. Es scheint, als wären hier mehrere Themen in den Brunnen gefallen. Wir fragen uns, in welchen Bereichen der Kreis Pinneberg noch Forderungen nicht beigetrieben hat und welcher Schaden den Bürgern im Kreis weiter entstanden ist.