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Trotz 2,6 Milliarden neuer Schulden: Münchens Grüne pflanzen Bäume für 95.000 Euro pro Stück

16. April 2026 um 15:45

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Während München unter einem Schuldenberg erstickt, leistet sich die Stadt einen grünen Luxus der besonderen Art: Für bis zu 95.000 Euro pro Stück sollen 150 neue Bäume in der Innenstadt gepflanzt werden. Ein Prestigeprojekt der Grünen, das in Zeiten knapper Kassen wie blanker Hohn wirkt.

Bayerns Hauptstadt steckt tief in der Krise. Für den Haushalt 2026 mussten bereits 2,6 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen werden, denn die Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtverschuldung bis 2029 auf bis zu 14 Milliarden Euro steigen könnte. Trotz Rekordschulden, maroder Schulen, Brücken und Straßen hat der Bauausschuss im Stadtrat ein grünes Prestigeprojekt beschlossen: 150 neue „klimaresistente Bäume“ sollen in der Innenstadt gepflanzt werden, wie die Stadt mitteilt. So soll die Münchner Altstadt grüner und in den heißen Sommermonaten kühler werden.

Kosten pro Baum? Bis zu 95.000 Euro – in der günstigsten Kategorie. Für alle zusammen könnten schnell 14 Millionen Euro zusammenkommen. Dabei kostet der Baum selbst nur einen Bruchteil. Die hohen Kosten entstehen vor allem durch die Planung und das Graben der sehr großen Baugruben, das Umverlegen zahlreicher Kabel, Kanalrohre und Versorgungsleitungen sowie den Überfahrungsschutz für die Wurzeln aufgrund des hohen Lieferverkehrs in der Fußgängerzone.

„Neue, klimaresistente Bäume an intensiv genutzten und bisher versiegelten Orten sind eine große Herausforderung“, erklärte Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Jeder neue Baum brauche genug Platz im Untergrund, um kräftige Wurzeln auszubilden.

Für die Grünen und ihren designierten (Amtsantritt 4. Mai) Oberbürgermeister Dominik Krause (35) scheinen die immensen Kosten kein Problem darzustellen.

„Es muss unser Ziel sein, dass die 28 Millionen Menschen, die jedes Jahr in die Fußgängerzone kommen, dies auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne und gut tun können“, so Krause. Mehr Grün durch mehr Bäume an geeigneten Stellen sei dafür die „effektivste Antwort“.

Der Bauausschuss hat das Vorhaben gerade erst durchgewinkt: Die ersten sechs Bäume sollen bereits im Herbst 2026 in der Sendlinger Straße gepflanzt werden, weitere folgen schrittweise.

Die Finanzierung der Baumpflanzungen erfolgt nach Angaben der Stadt durch die Rückführung von Fördermitteln in die Baumpflanzpauschale des städtischen Haushalts. Die KfW-Förderbank und die Regierung von Oberbayern haben für das Projekt bereits Fördergelder in Aussicht gestellt. Und über die Spendenaktion „Schatten spenden“, bei der rund 170.000 Euro für die Baumpflanzungen zusammengekommen sind – die reichen aber gerade mal für zwei Bäume.

Kritik kommt nicht nur aus der Bevölkerung. Die CSU im Stadtrat hat dem Beschluss nicht zugestimmt. „Wir müssen in Zeiten knapper Kassen sehr genau hinschauen“, betont Stadtrat Alexander Reissl und fordert von der Stadtverwaltung „mehr Augenmaß und wirtschaftlich tragfähige Lösungen“.

Das Projekt ist das perfekte Symbol für grüne Politik: große Gesten, viel Blabla, aber fernab der Realität der Steuerzahler. Während die Stadt hoch verschuldet ist, pflanzt sie Luxus-Bäume und verprasst 14 Millionen Euro für mehr Schatten. Aber immerhin kann sich der neue OB Krause damit als Klimaretter feiern lassen – die Rechnung zahlen natürlich die Bürger.

(Auszug von RSS-Feed)

Energielösungen Deutschland GmbH präsentiert Konzept ELD Connect zur Energiekostenreduktion in Haushalten

16. April 2026 um 09:45

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Energiekosten und Energiewende: ELD Connect als Solution für Haushalte

Hamburg (ots) – Die Energiekosten privater Haushalte in Deutschland steigen unaufhörlich, was insbesondere bei Benzin, Strom und Heizkosten spürbar ist. Das Konzept ELD Connect der Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich unabhängiger zu machen und von Stromüberschüssen zu profitieren.

Risiken und Anlass

Die kontinuierlich steigenden Benzinpreise, die hohen Stromrechnungen sowie die wachsenden Ausgaben für Heizung und Mobilität belasten die Haushalte. Geopolitische Konflikte und internationale Krisen führen zu einer Volatilität auf den Energiemärkten. Politische Entscheidungen im Energiesektor, insbesondere im Zusammenhang mit Wärmepumpen, erhöhen die Unsicherheit für Verbraucher. Ein erhöhter Strombedarf, etwa durch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge, verstärkt die Abhängigkeit von externen Versorgern. Viele Hausbesitzer ziehen Photovoltaik als Lösung in Betracht, stehen jedoch vor Unsicherheiten bezüglich Kosteneffizienz und Anbieterauswahl.

Position und Zitate

„Wer sich nicht aktiv um seine eigene Energieversorgung kümmert, bleibt dauerhaft abhängig von Preisen, die er selbst nicht kontrollieren kann“, warnt Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH. Er hebt hervor, dass Hausbesitzer heute Gelegenheiten haben, sich von dieser Abhängigkeit zu lösen und sowohl Kosten zu sparen als auch Infrastrukturproblems anzugehen.

Amoyan, der zuvor Vertriebsleiter bei einem großen Solarunternehmen war, betont die Notwendigkeit eines Konzepts, das Eigenverbrauch schützt und moderne Speichertechnologien effektiv nutzt.

Angebot und Hintergrund

Aktuelle Trends zeigen, dass eine Photovoltaikanlage heute nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung darstellt. Der erzeugte Solarstrom verringert die Abhängigkeit von externen Versorgern und senkt die Energiekosten erheblich. „Photovoltaik ist längst kein Nischenthema mehr für ohnehin überzeugte Hauseigentümer. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Energiekosten über viele Jahre hinweg strukturell zu senken“, so Amoyan.

Das ELD Connect Konzept erweitert die klassische Photovoltaikanlage durch zusätzliche Energiespeicher, die im Eigentum des Unternehmens bleiben und überschüssigen Solarstrom speichern. Die gespeicherte Energie wird bei höherer Nachfrage verkauft, und Kunden profitieren von etwa 30 Prozent der Gewinne aus diesem Stromhandel. Je nach Strompreisen und Größe der Speicher kann dieser zusätzliche Cashflow zwischen 600 und 2.000 Euro jährlich liegen.

Ein entscheidender Unterschied des ELD Connect Systems ist, dass der eigene Kundenspeicher von Handelsaktivitäten unabhängig bleibt. Somit wird die Lebensdauer der Batteriesysteme nicht negativ beeinträchtigt.

Die Energielösungen Deutschland GmbH führt Kunden von der ersten Beratung bis zur finalen Anlage durch einen strukturierten Prozess, wobei digitale Planung und keine Anzahlung anfallen. Kunden zahlen erst nach der vollständigen Inbetriebnahme der Anlage.

„Wir wollen, dass unsere Kunden erst dann zahlen, wenn sie sehen, was sie bekommen haben. Das ist unser Versprechen an Qualität und Verlässlichkeit“, fasst Amoyan zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Energielösungen Deutschland GmbH präsentiert Konzept ELD Connect zur Energiekostenreduktion in Haushalten erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Hausbesitzer profitieren von eigener Energieerzeugung und neuen Einnahmequellen in Hamburg

15. April 2026 um 08:00

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Energieunabhängigkeit für Hausbesitzer durch Photovoltaik

Hamburg (ots) – Angesichts steigender Energiepreise und politischer Unsicherheiten profitieren einige Hausbesitzer von der Entwicklung in der Energieversorgung, insbesondere durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen.

Aktuelle Herausforderungen

Steigende Preise für Strom, Gas und Öl belasten viele Haushalte in Deutschland. Politische Diskussionen über Heizgesetze und alternative Energien sowie die Inflation verstärken diese Unsicherheiten. Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH, erklärt: „Wer den benötigten Strom vollständig vom Markt bezieht, bleibt langfristig abhängig von Preisen, die er selbst nicht beeinflussen kann.“

Eigenständige Energieerzeugung

Die Gründung der Energielösungen Deutschland GmbH zielt darauf ab, Hausbesitzern zu helfen, durch eigene Energiequellen unabhängig zu werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und hat sich als Meisterbetrieb in Elektrotechnik und im Bereich Sanitär, Heizung und Klima etabliert.

Photovoltaik als wirtschaftliche Lösung

Photovoltaik wird zunehmend als ökonomische Entscheidung angesehen. Die Nutzung einer eigenen Solaranlage hilft, die Abhängigkeit von externen Anbietern zu reduzieren und senkt die Energiekosten. „Photovoltaik ist heute keine Frage der Überzeugung mehr, sondern eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft“, so Amoyan.

ELD Connect: Zusätzliche Einnahmequelle

Das Konzept ELD Connect von der Energielösungen Deutschland GmbH ermöglicht es Hausbesitzern, überschüssigen Strom zu speichern und zu vermarkten. Dieser Überschuss kann in Zeiten höherer Nachfrage abgerufen werden. Amoyan erläutert: „Mit ELD Connect verwandeln wir eine passive Anlage in ein aktives System.“

„Matthias Amoyan erklärt: ‚Wir wollten ein Modell schaffen, das dem Kunden echten Mehrwert bringt.‘“ – Arman Amoyan

Strukturierter Projektablauf

Der gesamte Prozess, von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme der Anlage, ist digital vorbereitet und dauert durchschnittlich vier Wochen. Kunden leisten keine Anzahlungen, die Zahlung erfolgt nach vollständiger Fertigstellung.

Fazit zur zukünftigen Energieversorgung

Die Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich gegen steigende Preise abzusichern und aktiv am Energiemarkt teilzunehmen. „Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. Wer jetzt handelt, hat die Chance, sich langfristig aus der Abhängigkeit von steigenden Energiepreisen zu befreien“, fasst Amoyan zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Hausbesitzer profitieren von eigener Energieerzeugung und neuen Einnahmequellen in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

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Polizei bietet kostenlose Fahrradcodierung in Syke an

13. April 2026 um 05:46

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Diepholz (ots) – Die Polizeidienststellen im Landkreis Diepholz starten Anfang April mit Fahrradcodierungen; den Auftakt macht am Samstag, 18. April 2025, von 10:30 bis 14:30 Uhr eine kostenlose Aktion in Syke, Waldstraße 4.

Bei der Codierung erhält das Fahrrad eine einzigartige Nummer, die zusammen mit den Daten des Eigentümers in einer polizeilichen Datenbank erfasst wird. Dadurch lässt sich ein gestohlenes Fahrrad schneller dem Besitzer zuordnen, auch ohne Anzeige, und die Codierung wirkt abschreckend auf potenzielle Diebe. Vor Ort werden zudem Tipps zum Diebstahlschutz gegeben.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zum Codieren müssen Eigentumsnachweis und Ausweis vorgelegt werden; auch der Schlüssel für den Akku sollte mitgebracht werden, da diese Daten ebenfalls erfasst werden.

Bildunterschrift: Polizeiinspektion Diepholz

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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