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Heute — 02. Februar 2026

Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

02. Februar 2026 um 13:55

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Durchsuchungen aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Waffenhandel

Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.

Tatablauf und Beteiligte

Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.

Durchsuchungen und sichergestellte Gegenstände

Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.

Festnahmen und Haftanordnungen

Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.

Weitere Ermittlungsergebnisse

Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Kontrollen im Hauptbahnhof Hannover: Neun Messer und weitere Waffen sichergestellt

31. Januar 2026 um 04:35

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Bundespolizei führt Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention im Hauptbahnhof Hannover durch

Hannover (ots) – Vom 27. bis 29. Januar 2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hannover zwischen 15:30 und 22:00 Uhr einen Schwerpunkt-Einsatz zur Verhinderung von Gewaltkriminalität im Hauptbahnhof Hannover durch.

Kontrollen und Feststellungen

Die Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Hannover unterstützten die Maßnahmen. Bei den mehrtägigen Kontrollen wurden folgende Gegenstände sichergestellt:

  • 9 Messer
  • 1 Reizstoffsprühgerät
  • 1 Totschläger („Monkey-Fist“ mit Beschwerung)
  • 1 Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • 1 Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz
  • 4 Fahndungstreffer im Zusammenhang mit Aufenthaltsermittlungen

In Reaktion leiteten die Beamten entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren ein. Zudem wurde in mehreren Fällen ein Zwangsgeld aufgrund von Verstößen gegen die geltende Allgemeinverfügung angedroht.

Besonderer Vorfall

Ein 26-jähriger Deutscher wurde dabei kontrolliert und gab zu, ein Messer verdeckt im Hüftbereich mitzuführen. Bei der nachfolgenden Durchsuchung des Reisegepäcks stellte die Polizei weitere drei Messer sicher.

Erklärung der Polizei

Polizeidirektor Martin Kröger, Inspektionsleiter der BPOLI Hannover, betonte die Notwendigkeit von unangekündigten Kontrollen. Er erklärte, dass das Mitführen von Messern eine bewusste Entscheidung für Eskalation und gegen die Sicherheit im öffentlichen Raum darstellt. Die Bundespolizeiinspektion Hannover plant, auch in Zukunft diese Kontrollmaßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit im Hauptbahnhof durchzuführen.

Weitere Einsätze

Der Einsatz zur Gewaltprävention reiht sich in ähnliche Maßnahmen ein, die bereits in den Tagen zuvor stattfanden, darunter umfangreiche Kontrollen vom 09. bis 11. Januar. Am kommenden Wochenende sind weitere Einsätze der Bundespolizei im Hauptbahnhof Hannover geplant.

Bildunterschrift: Übersichtsaufnahme der Sicherstellungen

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Der verschwiegene Preis der Kriegstüchtigkeit: Aufrüstung, Eskalation, Untergang

30. Januar 2026 um 10:00

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Sollte der Ernstfall eines Krieges eintreten, wären die Folgen auch für Deutschland verheerend. Millionen Tote und Verletzte, zerstörte Städte, kollabierende Versorgungssysteme und ein Zusammenbruch staatlicher Ordnung wären keine theoretischen Szenarien, sondern reale Konsequenzen. Was politisch gern als abstrakte „Landesverteidigung“ verhandelt wird, bedeutet in der Realität: ein verheerender Krieg auf eigenem Boden! 

Von Guido Grandt

Die Forderung, die Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzuheben, gewinnt zunehmend an politischer Zustimmung. Begründet wird dies mit dem Argument, mehr militärische Stärke sichere den Frieden, insbesondere gegenüber Russland. 

Doch diese Logik ist trügerisch. Massive Aufrüstung erhöht nicht nur die Abschreckung, sondern auch das Risiko militärischer Eskalation. Wer immer größere Teile seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in Waffen investiert, senkt zugleich die Schwelle zum Krieg. 

Kriegstüchtig um jeden Preis

Die Bundeswehr soll wieder „kriegstüchtiger“, also vollständig einsatzfähig gemacht werden. Ausrüstungsmängel sollen beseitigt, umfangreiche Beschaffungsprogramme umgesetzt und insbesondere neue Waffensysteme wie Kampfdrohnen beschafft werden. 

Begründet wird dies mit dem Anspruch, die Fähigkeit zur Landesverteidigung glaubhaft sicherzustellen. Doch die zentrale Frage bleibt unbeantwortet. Was genau soll verteidigt werden, wenn ein Krieg das Land selbst zerstört? 

Verteidigung ist nur dann legitim, wenn sie Leben schützt und nicht dessen Vernichtung einkalkuliert.

Der Ernstfall heißt Krieg

Der Verteidigungsfall ist kein administrativer Ausnahmezustand, sondern bedeutet nichts anderes als „Krieg“, auch wenn die Politiker das nicht sagen.

Die gültige NATO-Strategie schließt den Einsatz von Atomwaffen ausdrücklich nicht aus. Sie geht davon aus, dass ein begrenzter und kontrollierter Einsatz taktischer Nuklearwaffen eine rasche Beendigung eines Konflikts ermöglichen könnte. 

Diese Annahme ist hochgefährlich. Jede nukleare Eskalation birgt das Risiko eines unkontrollierbaren Flächenbrandes. Denn ein umfassender Einsatz nuklearer Waffen würde das Leben in Europa vollkommen auslöschen.

Städte als Zielräume

Ein moderner Krieg lässt sich nicht mehr regional begrenzen. Ballungszentren wie das Ruhrgebiet oder Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München wären strategische Ziele. 

Evakuierungspläne für Millionen Menschen existieren bestenfalls auf dem Papier. Die medizinische Versorgung hunderttausender Verwundeter wäre kaum zu leisten. Die Frage, wie lange eine hochindustrialisierte Gesellschaft ohne Strom, Wasser und Kommunikation funktionsfähig bleibt, beantwortet sich selbst.

Das nukleare Arsenal

Die Vereinigten Staaten und Russland verfügen jeweils über rund fünftausend Atomwaffen. Diese reichen von Gefechtsfeldwaffen mit geringer Sprengkraft von zirka 0,3 Kilotonnen TNT, über taktische Nuklearwaffen mit bis zu 50 Kilotonnen bis hin zu strategischen Systemen im Megatonnenbereich.

Zur Erinnerung: Die am 6. August 1945 von den USA über Hiroshima abgeworfene Atombombe besaß eine Sprengkraft von etwa 15 Kilotonnen TNT.

Bereits ein begrenzter Einsatz heutiger Waffen würde unvorstellbare Zerstörungen verursachen. Ein größerer Einsatz würde Europa dauerhaft unbewohnbar machen.

In meinem Buch „NUKLEARSCHLAG GEGEN DEUTSCHLAND“ analysiere ich unter anderem die realen und schockierenden Folgen nuklearer Explosionen auf deutschem Boden. Anhand konkreter Szenarien zeige ich, was ein Atomwaffeneinsatz tatsächlich bedeuten würde: die Detonation einer 20-Kilotonnen-Atombombe über Berlin, der Einschlag einer im russischen Arsenal üblichen 550-Kilotonnen-Sprengladung über Frankfurt am Main sowie die Explosion einer 180-Kilotonnen-Atombombe über Büchel – ausgelöst durch die dort stationierten US-Nuklearwaffen.

Diese Szenarien machen unmissverständlich deutlich, welches Ausmaß an Zerstörung, Tod und langfristiger Unbewohnbarkeit ein nuklearer Schlag gegen Deutschland hätte.

Beschleunigte Eskalation

Moderne Waffentechnologien haben die Logik des Krieges grundlegend verändert. Hyperschallraketen mit einer fünf- bis zehnfachen Schallgeschwindigkeit erreichen ihre Ziele in wenigen Minuten und sind kaum abzuwehren. 

Tieffliegende Systeme entziehen sich der Frühwarnung. Enthauptungsschläge gegen politische und militärische Führung werden auch mit konventionellen Waffen möglich. 

Dadurch steigt das Risiko nuklearer Fehlentscheidungen erheblich. Eine Nuklearmacht könnte auf einen vermeintlichen Erstschlag reflexartig mit Atomwaffen reagieren.

Raketenstandort Deutschland

Ab 2026 sollen US-amerikanische Mittelstreckensysteme (Tomahawk-Marschflugkörper, SM-6-Raketen und neue Hyperschallwaffen) ausschließlich in Deutschland stationiert werden. 

Diese Waffen verfügen über Reichweiten von über zweitausend Kilometern und können sowohl konventionell als auch nuklear bestückt werden. 

Anders als beim NATO-Doppelbeschluss fehlt ein gleichzeitiges diplomatisches Abrüstungsangebot an Russland. Ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland würde damit selbst zu einem vorrangigen Ziel gegnerischer Systeme. Zwar hat auch Russland Hyperschallraketen in Kaliningrad stationiert, doch gerade dies hätte eine politische Initiative zur Rüstungskontrolle erforderlich gemacht.

Digitale Kriegsrisiken

Cyberwaffen und künstliche Intelligenz erhöhen die Gefahren zusätzlich. Manipulierte Frühwarnsysteme, Fehlalarme oder Kontrollverluste über Waffensysteme könnten katastrophale Folgen haben. 

Internationale Experten warnen inzwischen sogar vor einer sich verselbstständigenden Superintelligenz, die ohne wirksame Kontrolle in kritische Infrastrukturen oder militärische Systeme eingreifen könnte. Die Atomkriegsgefahr würde dadurch weiter steigen.

Die verletzliche Hochtechnologiegesellschaft

Moderne Industriestaaten sind hochvernetzt und dadurch extrem anfällig. Stromversorgung, Wasser, Logistik, Kommunikation und Gesundheitswesen bilden ein empfindliches Gesamtsystem. 

Schon gezielte konventionelle Angriffe könnten diese Strukturen lahmlegen. Ein länger andauernder Stromausfall würde ausreichen, um Chaos und Desorganisation auszulösen. Atomwaffen wären dafür nicht einmal notwendig.

Das strategische Dilemma

Militärische Landesverteidigung steht vor einem fundamentalen Widerspruch. Einerseits soll sie die Bevölkerung schützen, andererseits ist sie untrennbar mit dem Risiko massenhaften Sterbens verbunden. 

Im nuklearen Szenario ist dieses Dilemma nicht auflösbar. Verteidigung und Überleben stehen dann in einem unauflöslichen Gegensatz.

Schutz durch Diplomatie und nicht durch Kriegstreiberei und Aufrüstung

Echte Sicherheit entsteht nicht durch immer höhere Rüstungsausgaben, sondern durch Diplomatie, Rüstungskontrolle und verlässliche Kommunikationskanäle. 

Notwendig wäre die Rückkehr zu internationalen Abrüstungsabkommen und einer kooperativen Sicherheitsordnung. Stattdessen jedoch entfernt sich Europa davon immer weiter. 

Die entscheidende Frage lautet, ob eine Rückkehr zu friedenspolitischer Vernunft noch möglich ist oder ob der Weg weiter in Richtung Eskalation führt. 

Der Preis einer falschen Entscheidung wäre unermesslich.

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen: 

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Nach Telefonat mit Putin Trump verkündet einwöchige Waffenpause in der Ukraine

30. Januar 2026 um 04:58

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US-Präsident Donald Trump in der Nacht zu Freitag bei der Premiere des Films über seine Frau, „Melania“, im Kino. Zuvor verkündete er die Waffenpause.

Der US-Präsident bittet Putin, wegen der extremen Kälte in der Ukraine die Angriffe für eine Woche einzustellen. Der russische Präsident stimmt zu, erklärt Trump. Selenskyj zeigt sich dankbar.

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Videomaterial belegt: Alex Pretti attackierte schon früher ICE-Agents

29. Januar 2026 um 10:00

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Neu veröffentlichtes Videomaterial zeigt den später bei einem anderen Vorfall getöteten Linksextremisten Alex Pretti, wie er bereits zuvor ein ICE-Auto beschädigte und in eine Auseinandersetzung mit den Agents geriet. Schon da trug er augenscheinlich eine Waffe.

Als der linksextremistische Krankenpfleger Alex Pretti während einer Anti-ICE-Störaktion in Minneapolis von ICE-Agents getötet wurde, versuchte der linksliberale Mainstream ihn als Unschuldslamm zu verkaufen. Doch umfangreiche Recherchen zeigen ein komplett anderes Bild von ihm. Viele wichtige Fakten werden nämlich verschwiegen.

Doch das ist noch lange nicht alles. Nun veröffentlichte die britische BBC ein Video, wie Pretti bereits am 13. Januar – mehrere Tage vor seinem tödlichen Zusammenstoß mit den ICE-Kräften – gegen ein ICE-Fahrzeug trat, dessen Rücklicht beschädigte und sich daraufhin eine Auseinandersetzung mit den Bundesbeamten lieferte.

Das Bildmaterial zeigt einen aggressiven, hasserfüllten Mann, der die Arbeit der Einwanderungsbehörde mit Gewalt behinderte und dabei keinen Respekt für öffentliches Eigentum zeigte. Ein Mann, der ganz offensichtlich damit gerechnet hat, diese Waffe früher oder später auch einzusetzen.

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Gewalt im Shithole Berlin eskaliert: Stadtreinigung benötigt jetzt Personenschutz

27. Januar 2026 um 23:05

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+ Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme + „Mit der Digitalabgabe sollen Journalisten bestochen werden“ + Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 + Österreich: Außenministerin erhält Ukraine-Orden – FPÖ sieht „Skandal“ + Zecken als Biowaffe+ 

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Kritik an NATO-Chef Rutte für Europa-Spott

NATO-Generalsekretär Mark Rutte sieht sich mit teils heftigen Gegenreaktionen konfrontiert, nachdem er gesagt hatte, die Europäische Union solle „weiter davon träumen“, in Sicherheits- und Verteidigungsfragen unabhängig von den USA, ihrem größten Verbündeten, zu werden.

Seine Äußerungen folgten auf den Versuch von US-Präsident Donald Trump, Grönland zu erwerben, ein beispielloser Streit, der das fast 80 Jahre alte transatlantische Bündnis an den Rand des Zusammenbruchs brachte.
[…]
„Wenn Präsident Trump gute Dinge tut, werde ich ihn loben, und ich habe nichts dagegen, dass er Textnachrichten veröffentlicht“, sagte Rutte am Montagnachmittag vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments und bezog sich dabei auf Trumps Durchsickern der persönlichen Kommunikation.

„Wenn hier wieder jemand glaubt, dass die Europäische Union oder Europa als Ganzes sich ohne die USA verteidigen können, dann träumt weiter. Ihr könnt es nicht. Wir können es nicht. Wir brauchen uns gegenseitig.“

Rutte argumentierte, dass die europäischen Nationen 10 % ihres BIP ausgeben müssten, anstatt 5 % – dem derzeitigen Ziel -, um den Verlust der Unterstützung Washingtons auszugleichen. Weiterlesen auf euronews

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Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme – “Rote Hilfe” verliert Bankkonto

Wenn linksextremistischen Vereinen in Deutschland die Konten gekündigt werden, ist der Aufschrei groß. Offene Briefe, Solidaritätsbekundungen, Empörung über angebliche Willkür. Wenn jedoch rechte oder konservative Personen, Medien und Organisationen seit Jahren systematisch vom Bankensystem abgeschnitten werden, herrscht bemerkenswerte Stille. Genau diese Doppelmoral legt der aktuelle Fall der “Roten Hilfe” offen.

(C) Report24/KI

Der linksradikale Verein, der seit Jahrzehnten militante Linksextremisten juristisch unterstützt und dafür bundesweit Spenden sammelt, verlor seine Konten bei der Sparkasse Göttingen und der GLS-Bank. Der Grund dafür: Die Trump-Regierung setzte die “Antifa Ost” auf eine US-Terrorliste und drohte Unterstützern mit Sanktionen. Deutsche Banken reagierten entsprechend, kündigten Konten und beriefen sich auf regulatorische Pflichten. Weiterlesen auf report24.news

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Neues Steuerkonstrukt soll Medien zugute kommen: „Mit der Digitalabgabe sollen Journalisten bestochen werden“

Mit der Digitalabgabe sagt die Bundesregierung amerikanischen Big-Tech-Unternehmen den Kampf an. Hintergrund dürfte sein, dass seit der Übernahme durch Elon Musk das frühere Twitter – heute X – nicht mehr regierungsförderlich reguliert wird, sprich: Meinungsfreiheit eingeführt wurde.

Deshalb fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther bei Markus Lanz eine „Digitalabgabe, um traditionelle Medien in unserem Land zu stützen“. Denn nur so funktioniere eine Demokratie.

Larissa Fußer, Redakteurin bei Apollo News, findet das alles nur noch bizarr. Bei NIUS Live warnt sie davor, dass damit für den deutschen Journalismus ein gefährlicher Mechanismus etabliert wird:

„Der Gedanke hinter der Digitalabgabe, wie das auch von SPD- und CDU-Politikern erläutert wird, ist ja, dass große Big-Tech-Konzerne – Google, Meta und so weiter – auf ihre Werbeeinnahmen besteuert werden. Und dieses Geld nimmt man dann, um Journalisten in Deutschland zu unterstützen. Und da frage ich mich dann:

Was für Journalisten werden das dann sein, die dieses Geld von der Regierung bekommen? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe so das Gefühl, bei uns werden sie jetzt nicht nachfragen.“

Via nius.de

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Gewalt im Shithole Berlin eskaliert: Stadtreinigung benötigt jetzt Personenschutz

Die Leiterin der Berliner Stadtreinigung (BSR), Stephanie Otto, hat zunehmende Angriffe auf ihre Mitarbeiter beklagt. „Wir mussten insbesondere 2024 und 2025 feststellen, dass auf den Recyclinghöfen die Mitarbeiterinnen sexuell anzüglich herabwürdigend beleidigt wurden, teilweise Mitarbeitern aufgelauert wurde und sie unter Polizeischutz nach Hause gebracht werden mussten“, sagte Otto am Mittwoch gegenüber dem RBB.

Vor allem auf den Recyclinghöfen sei das in den vergangenen zwei Jahren häufig vorgekommen – fast die Hälfte der Mitarbeiter habe angegeben, dort bereits bedroht worden zu sein.

Etwa jeder vierte Mitarbeiter sei auch tätlich angegriffen worden. Die Opfer seien mit Flaschen beworfen und auch mit dem Auto angefahren worden, monierte Otto. Auch die reguläre Straßenreinigung sei davon betroffen. Im vergangenen Jahr seien von den Mitarbeitern 40 Beleidigungen, Bedrohungen oder körperliche Übergriffe gemeldet worden. Via KenJebsen

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Gold über 5.000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle

Erwartet hatten diesen Tag viele Marktbeobachter – nur nicht, dass er so schnell kommen würde. Am Montag stieg der Goldpreis deutlich über die magische Marke von 5.000 Dollar je Feinunze.

In der vergangenen Woche hob die Investmentbank Goldman Sachs ihre Prognose für die Unze des gelben Metalls auf 5.400 Dollar, allerdings als Preisziel für Ende 2026. Jetzt gerät diese Marke schon im Januar in Reichweite. Via tichyseinblick.de

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Ministerin erhält Ukraine-Orden – FPÖ sieht „Skandal“

Die Verleihung eines ukrainischen Verdienstordens an Außenministerin Meinl-Reisinger sorgt für Wirbel: Die FPÖ spricht von einem Neutralitätsbruch.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verlieh Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger einen Verdienstorden. APA-Images / APA / MICHAEL GRUBER

Bereits vor ihrem Amtsantritt positionierte sich Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) als große Unterstützerin der Ukraine. Dieses Engagement für das vom russischen Angriffskrieg gezeichnete Land brachte ihr nun einen Verdienstorden, verliehen vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, ein. Weiterlesen auf heute.at

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Zecken als Biowaffe

Der Anlass für den Artikel war ein Gesetz, das vor einigen Wochen von Donald Trump unterzeichnet wurde. Dieses Gesetz erzwingt Untersuchungen zu „biologischen Waffenexperimenten mit und im Zusammenhang mit Zecken [und] durch Zecken übertragenen Krankheiten“. Bin ich der Einzige, der nichts davon wusste?

Was ich las, übersteigt jedes vorstellbare Verständnis. Was sind die Kernpunkte dieses Artikels in „The Spectator“? Es gibt, so die Autorin des Artikels, handfeste Beweise: Während des Kalten Krieges haben amerikanische Militärs Zecken systematisch in biologische Waffen umgewandelt. Diese infizierten Zecken wurden – teils absichtlich, teils durch katastrophale Unfälle – auf die ahnungslose Zivilbevölkerung losgelassen. Die Folgen sind gigantisch und werden von Jahr zu Jahr verheerender.

Kurz gesagt: Biowaffen-Experten haben Zecken gezielt mit Erregern infiziert, um Feinde unsichtbar zu schwächen, zu verstümmeln und zu töten. Eine zentrale Rolle spielte dabei der Schweizer Wissenschaftler Willy Burgdorfer – der spätere Entdecker des Lyme-Bakteriums. In geheimen Laboren in Montana und Maryland testete er Erreger wie Q-Fieber, Tularemie, Leptospirose und andere tödliche Krankheiten – oft Seite an Seite, so die Erzählung, mit ehemaligen Nazi-Wissenschaftlern, die Amerika über „Operation Paperclip“ importiert hatte. Via welt.de

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Österreich: „Spitals-Touristen“ aus Ausland kosten Milliarden




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