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Die Nordische Post hat spannende Neuigkeiten für alle Fans des düsteren Action-Rollenspiels Bloodborne: Ein offizieller Film basierend auf dem beliebten Spiel ist in Arbeit! Und das Beste? Er wird von einem leidenschaftlichen Fan der Reihe produziert.
Nach Jahren der Spekulationen und zahlreichen Fan-Filmen, die inoffizielle Adaptionen des Spiels boten, bringt dieser offizielle Film frischen Wind in die Welt von Bloodborne. Die Macher haben sich dazu entschlossen, die düstere Atmosphäre und die packende Handlung des Spiels in ein kino-würdiges Format zu bringen.
Der Kopf hinter diesem Projekt ist kein Unbekannter: Ein Fan, der über die Jahre hinweg eine tiefe Verbindung zu der Welt von Bloodborne aufgebaut hat. Seine Leidenschaft für das Spiel soll sich in jedem Aspekt des Films widerspiegeln. Es liegt auf der Hand, dass er genau weiß, wie man die dunklen Gassen von Yharnam und die schrecklichen Kreaturen, die dort lauern, zum Leben erweckt.
Ein genaues Release-Datum steht noch nicht fest und bleibt vorerst geheim. Die Macher setzen jedoch alles daran, die hohen Erwartungen der Fans zu erfüllen. Die Vorproduktion hat bereits begonnen und die ersten kreativen Entscheidungen sind getroffen. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es neue Informationen gibt!
Die bevorstehende Adaption von Bloodborne verspricht spannend zu werden, mit vielversprechenden Ansätzen und der Hingabe eines echten Fans. Markiert euch den Kalender – auch wenn das Release-Datum noch ungewiss ist, die Vorfreude ist jetzt schon greifbar!
Bleibt dran für weitere KinoCheck News aus der Welt von Bloodborne und anderen spannenden Filmprojekten!
Quelle: KinoCheck (Link)
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Hamburg (ots) – Die neue Plattform von Accessiway soll Transparenz, Kontinuität und Effizienz im Barrierefreiheitsmanagement von Unternehmen fördern.
Trotz der bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen bleibt die digitale Barrierefreiheit für viele Unternehmen eine Herausforderung. Laut dem aktuellen WebAIM Million Report sind 95,9% der meistbesuchten Websites weltweit nicht barrierefrei. Die Ursachen sind häufig struktureller Natur: Unternehmen setzen oft auf fehleranfällige KI-Lösungen oder manuelle Prozesse, die nicht schnell genug auf die ständig wachsenden Anforderungen reagieren können.
„Wir haben diese Plattform entwickelt, weil sich das Problem verändert hat. Die neue Accessiway-Plattform soll genau diese Lücke schließen.“ – Amit Borsok, CEO und Mitbegründer von Accessiway
Die Accessiway-Plattform bündelt technologische Exzellenz und menschliche Expertise. Sie bietet Unternehmen einen kontinuierlichen Echtzeit-Überblick über Barrierefreiheitsrisiken und die notwendigen Werkzeuge zur Behebung dieser Risiken. Die meisten Unternehmen verwenden bislang einen wiederkehrenden Zyklus aus einmaligen Audits und manuellen Prozessen, was in schnelllebigen digitalen Umgebungen ineffizient ist. Die neue Plattform ermöglicht es Digitalmanager:innen, Compliance-Verantwortlichen und Entwicklungsteams, auf einem Live-Dashboard ihren aktuellen Barrierefreiheitsstatus einzusehen.
Besondere Funktionalitäten wie eine bidirektionale Jira-Integration tragen dazu bei, die identifizierten Barrieren in bestehende Entwicklungsworkflows zu integrieren, wodurch zeitaufwendige manuelle Exporte überflüssig werden. Die Plattform gewährleistet, dass Barrierefreiheit Teil der operativen Prozesse ist, die auch Performance, Sicherheit und Zuverlässigkeit berücksichtigen.
Die Plattform steht ab sofort allen neuen und bestehenden Kund:innen zur Verfügung und ist in allen neuen Servicepaketen integriert. Bestehende Kund:innen werden bei Vertragsverlängerung auf die Plattform migriert.
Original-Content: news aktuell
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Hamburg (ots) – Der Hamburger Direktfahrt-Spezialist zipmend hat im vergangenen Jahr über 13.000 neue Auftraggeber von seinem Transportservice überzeugt.
Das Unternehmen setzt auf konsequente Digitalisierung, Internationalisierung und den Ausbau seiner Flotte, um den Anforderungen der modernen Logistik gerecht zu werden. Dabei werden sowohl Kleintransporter als auch schwere 40-Tonner angeboten.
Die zunehmende Vertrauenswürdigkeit der Online-Speditionen zeigt sich auch in der wachsenden Zahl der Versender, die zipmend nutzen. Der Erfolg im vergangenen Jahr wird unter anderem auf die Erweiterung der Produktpalette und die Expansion in zentrale europäische Märkte zurückgeführt.
Das Partnernetzwerk umfasst mittlerweile 40.000 vernetzte Fahrzeuge und bedient flächendeckend 28 Länder. Die angebotenen Dienstleistungen reichen vom kleinen Paket bis zur tonnenschweren Komplettladung (FTL).
„Unser technisches Know-how, kombiniert mit einem schnellen Kundenservice, hat uns dieses enorme Wachstum ermöglicht“ – Timm Trede, Geschäftsführer von zipmend
Trotz einer schlanken Unternehmensstruktur bearbeitet zipmend eine große Anzahl an Transporten. Ein erheblicher Teil der neuen Auftraggeber stammt aus dem produzierenden Mittelstand und internationalen Unternehmen, die ihre europäischen Lieferketten reorganisieren.
Versender erhalten über einen Preisrechner bereits vor der Buchung einen verbindlichen Fixpreis, was eine schnelle und unkomplizierte Buchung ermöglicht.
Das Team von zipmend plant, die digitale Transformation der europäischen Logistik weiter voranzutreiben, basierend auf dem Erfolg des vergangenen Jahres.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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In Neumünster gibt es für Jugendliche noch immer zu wenig sichtbare und attraktive Freizeitangebote. Die Stadt weist in ihrem Sozialbericht aus, dass am 30.06.2024 rund 16 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt waren. Das entspricht rund 13.000 Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig verfügt sie nur über zwei städtische Jugendfreizeitheime. Das ist zu wenig.
Wo lernen sich junge Leute heute überhaupt noch kennen? Immer öfter eben nicht mehr im Verein, auf dem Sportplatz oder im Jugendtreff, sondern im Internet. Gerade deshalb ist entscheidend, welche politischen und gesellschaftlichen Botschaften junge Menschen heute prägen.
Gerade in linken und grün geprägten Milieus wird der Konsum bestimmter Substanzen, insbesondere Cannabis, verharmlost oder als Ausdruck persönlicher Freiheit dargestellt. Wer Drogenkonsum ständig relativiert, darf sich nicht wundern, wenn Jugendliche am Ende die falschen Wege einschlagen. Linke Sozialvereine fördern Angstbilder, moralischen Druck und das ständige Gefühl einer drohenden Klimakrise. Im rechten Spektrum stehen dagegen Eigenverantwortung, Prävention, familiärer Halt, stabile soziale Strukturen und der Schutz des öffentlichen Raums im Vordergrund.
Die Junge Freiheit berichtete am 14.04.2026 zudem über einen Fall, der zeigt, wie stark linke Akteure inzwischen bis in Schulen hineinwirken. Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen soll auf Initiative der „Omas gegen Rechts“ eine verpflichtende Lesung für ganze Jahrgänge organisiert worden sein. Laut Bericht kritisierten Eltern insbesondere den einseitigen politischen Charakter der Veranstaltung sowie den Versuch, Schüler in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Gerade deshalb braucht Neumünster für Jugendliche mehr als Verwaltung und Symbolpolitik. Eine positive Entwicklung ist dabei die Generation Deutschland Schleswig-Holstein, deren Landesverband am 18. Januar 2026 in Neumünster gegründet wurde. Für Jugendliche, die Gemeinschaft, Orientierung und politische Beteiligung suchen, ist das ein konstruktiver und zukunftsorientierter Anlaufpunkt.
Klar ist deshalb auch: Statt bloßer Projektpolitik braucht es frühzeitige Prävention gegen Drogen, Orientierungslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Jugendliche brauchen konsumfreie Treffpunkte mit Sportflächen, Kickern, Sitzplätzen und WLAN – ohne sich in linksextreme Milieus zu begeben, wie es beim AJZ der Fall ist.
Jugendliche müssen endlich ernst genommen werden. Die Stadt muss handeln – und dieser notwendige Kurswechsel ist nur mit der AfD möglich.
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Kein Lärm, kein Glanz – nur Erinnerung.
Jesus wurde gekreuzigt. Ein Mensch, der für seine Überzeugung stand, der nicht ausgewichen ist und die Konsequenzen getragen hat – bis zum Ende.
Vielleicht erinnert Karfreitag auch daran, dass Stärke nicht immer laut ist und Haltung sich nicht zeigt, wenn es leicht ist, sondern wenn es etwas kostet.
„Es ist vollbracht.“ (Johannes 19,30)
In der Ratsversammlung Neumünster am 24.03.2026 hat CDU-Ratsfrau Krebs den Verein KAST e.V. gelobt.
Damit würdigt sie einen Verein, der im September 2025 im Foyer des Rathauses eine Ausstellung zeigte, in der der 2. Wahl-Kanzler Friedrich Merz nicht nur zitiert, sondern durch den Begleittext politisch eingeordnet wurde.
Auf der Tafel heißt es wörtlich:
„Wo ist der „Aufstand der Anständigen‘‘ geblieben, als in diesem Land Palästinenserflaggen geschwenkt wurden, „From the River to the Sea‘ gesungen wurde, als Judenfahnen, als Fahnen des Staates Israel verbrannt wurden? Wo waren die denn, als Walter Lübcke in Kassel ermordet worden ist von Rechtsradikalen?“
Darunter steht:
„(Friedrich Merz in seiner Rede bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in München vor der Bundestagswahl im Februar 2025)“
Und weiter:
„Laut der International Holocaust Remembrance Alliance stellt es eine Form von Antisemitismus dar, den Staat Israel mit dem Judentum gleichzusetzen. In rechtsextremen Kreisen ist es weit verbreitet, die israelische Fahne als „Judenfahne‘‘ zu bezeichnen.“
Genau hier wird deutlich, wie weit das Ganze geht: Durch die direkte Verknüpfung dieses Zitats mit dem erklärenden Hinweis auf „rechtsextreme Kreise“ und „Antisemitismus“ wird der 2. Wahl-Kanzler Merz nicht nur kritisiert, sondern bewusst in die Nähe rechtsextremer und antisemitischer Denkmuster gerückt.
Dass CDU-Ratsfrau Krebs einen solchen Verein am 24.03.2026 in der Ratsversammlung Neumünster lobt, ist politisch entlarvend. Selbst die indirekte Diffamierung des eigenen 2. Wahl-Kanzlers wird offenbar in Kauf genommen, solange es dem Kampf gegen unsere AfD dient.
Samstag, 28. März 2026
Beginn: 09:30 Uhr
Platz an der Aesculap Apotheke
Kuhberg 43–45
Ecke Christianstraße / Kuhberg
Bringen Sie sich ein – Ihre Meinung zählt.
Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich aus erster Hand und gehen Sie mit uns in den direkten Dialog.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche zu den Themen, die aktuell wirklich zählen.
AfD Neumünster ![]()
In Neumünster finanziert die Stadtverwaltung mit dem Geld der Bürger weiterhin das AJZ. Der Haushalt 2026 wurde von der Ratsversammlung beschlossen; im Haushaltsplan ist für die „Aktion Jugendzentrum“ ein städtischer Zuschuss von 240.500 Euro vorgesehen. Zugleich sitzt das AJZ seit 2024 in der von der Stadt hergerichteten Textilfabrik an der Anscharstraße 8–10.
Kritisch wird es dort, wo öffentlich finanzierte Räume nicht mehr nur für offene Jugend- und Kulturarbeit stehen, sondern im Umfeld politischer Mobilisierung Akteuren wie der Linksjugend [’solid], der SDAJ und MERA25 als Plattform und Vernetzungsraum dienen. Im Zusammenhang mit dem „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ in Neumünster wurden entsprechende Aufrufe öffentlich verbreitet; für die Aktion am 5. März 2026 in Neumünster wurde mobilisiert, und in öffentlich auffindbaren Social-Media-Beiträgen zur Neumünster-Aktion werden Linksjugend [’solid], SDAJ und MERA25 gemeinsam genannt.
Besonders brisant ist dabei die Rolle der SDAJ. Der Verfassungsschutz Schleswig-Holstein beschreibt die SDAJ als Jugend- bzw. Nachwuchsorganisation der DKP und hält fest, dass ihre Ziele mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar seien. Außerdem betont der Bericht ihre Bündnisarbeit sowie ihre offen gegen den Staat Israel gerichteten Positionen.
Wir fordern deshalb, dass die Stadtverwaltung und die zuständigen politischen Gremien diese Vorgänge vollständig prüfen. Es muss offengelegt werden, welche Akteure die Räume nutzen, welche Kooperationen dort tatsächlich stattfinden und ob kommunales Geld hier mittelbar politische oder extremismusnahe Strukturen stabilisiert. Öffentliche Mittel sind für Jugendhilfe und Gemeinwohl da – nicht für ideologische Infrastruktur. Bis diese Fragen sauber beantwortet sind, darf es kein blindes Weiterfinanzieren geben.
Wer Steuergeld erhält, darf daraus keine politische Infrastruktur für radikale Bündnisse machen.
Eine aktuelle Studie sorgt für große Besorgnis. Laut dem vom Bundeskriminalamt koordinierten „Motra-Monitor“ fühlt sich fast jeder zweite Muslim unter 40 Jahren in Deutschland in unterschiedlichem Ausmaß zum Islamismus hingezogen. Die Forscher sprechen von manifesten und latenten islamistischen Einstellungen – ein Ergebnis, das die Debatte über Radikalisierung und Integration neu entfacht.
Islamistischer Extremismus ist kein theoretisches Problem, sondern führt in Deutschland immer wieder zu tödlicher Gewalt. Am 23. August 2024 in Solingen griff ein Islamist Besucher eines Stadtfestes mit einem Messer an. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt.
Nur wenige Monate später, am 13. Februar 2025 in München, fuhr ein Islamist mit einem Auto gezielt in eine Menschenmenge bei einer Demonstration. Zwei Menschen verloren ihr Leben, über vierzig wurden verletzt.
Auch im Mai 2025 in Bielefeld griff ein Islamist mehrere Menschen mit einem Messer an und verletzte sie teils schwer.
Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass islamistischer Extremismus reale Gewalt hervorbringt und eine ernsthafte Bedrohung für Sicherheit, Freiheit und das friedliche Zusammenleben darstellt – nicht nur in Deutschland, sondern in großen Teilen Europas – und das schon seit Jahren. Wenn eine Gesellschaft solche Entwicklungen unterschätzt oder ignoriert, wächst die Gefahr weiterer Radikalisierung und neuer Gewalttaten. Eine demokratische Gesellschaft kann nur bestehen, wenn der wachsende Islamismus klar benannt und entschlossen bekämpft wird.
Die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie lange wir noch zusehen.
Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend.
Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus.
Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält.
Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s.
Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall.
Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten.
Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird.
#DeshalbAfD #zeitfürdeutschland #neujahrsempfang #BeatrixvonStorch #bleckede #gesichertunbequem #SeidSchlauWähltBlau

AfD Kreisverband Göttingen fordert mehr Transparenz und Sicherheit: Anregung an die Stadt Göttingen zur Offenlegung von Gewaltstatistiken an Schulen
Göttingen, 23. November 2025 – Der AfD Kreisverband Göttingen setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Vergangenen Freitag reichte ein Vorstandsmitglied des AfD Kreisverbandes Göttingen – in seiner Eigenschaft als Bürger der Stadt – eine formelle Anregung gemäß § 34 NKomVG an die Stadt Göttingen ein, die speziell auf die Schulen in der Universitätsstadt abzielt. Ebenfalls ist geplant, im Kreistag Göttingen eine entsprechende Anfrage zu stellen. Die beiden Initiativen zielen darauf ab, versteckte Gewaltprobleme ans Licht zu bringen und effektive Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
Die Anregung fordert die jährliche Veröffentlichung von Statistiken zu Gewaltvorfällen an Göttingens Schulen, unterteilt nach Art (Körperverletzungen, Mobbing, sonstige Delikte), Schulart und Stadtteil. Zudem schlägt sie die Entwicklung eines Präventionsprogramms vor, inspiriert von erfolgreichen Modellen in anderen Bundesländern, wie dem Gewaltpräventionskonzept in Mecklenburg-Vorpommern [NDR, 5. August 2025].
Justin Vogel, Vorstandsvorsitzender des AfD Kreisverbandes Göttingen, kommentiert: „Gewalt an Schulen ist ein wachsendes Problem, das wir nicht länger ignorieren können. In einer Zeit, in der bundesweite Statistiken eine Zunahme von Vorfällen zeigen – von hunderten Körperverletzungen und Sachbeschädigungen in Sachsen [ntv.de, 5. April 2019] bis hin zu alarmierenden Trends in Niedersachsen [Deutsches Schulportal, 17. September 2025] – fordern wir klare Zahlen für Göttingen. Ohne Transparenz gibt es keine Verantwortung. Diese Initiativen sind ein Schritt für mehr Sicherheit, den wir als AfD konsequent verfolgen, um Eltern, Lehrer und Schüler zu schützen. Wir erwarten breite Unterstützung über Parteigrenzen hinweg, denn das Wohl unserer Kinder steht über allem.“
Diese Initiativen basieren auf aktuellen Berichten, darunter die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) und Umfragen der DGUV [DGUV Forum, 1. Januar 2025], die eine Zunahme von Gewalt an Schulen bestätigen. Im Kontext von Göttingen unterstreichen diese Maßnahmen die Notwendigkeit systematischer Berichterstattung. Der AfD Kreisverband Göttingen appelliert an alle politischen Akteure, diese Forderungen zu unterstützen, und lädt zu einem offenen Dialog ein. Die Sicherheit unserer Kinder darf nicht durch einen Kompetenzstreit zwischen Landesschulbehörde und Stadt Göttingen gefährdet werden.
**Über den AfD Kreisverband Göttingen**
Der AfD Kreisverband Göttingen ist Teil der Alternative für Deutschland und setzt sich für bürgernahe Politik, Transparenz und den Schutz der Familie ein. Als Kreisverband für die vereinigten Landkreise Göttingen und Osterode vertritt der Verband die Interessen der Bürger im Landkreis und engagiert sich für sichere Schulen und eine starke Gemeinschaft. Weitere Informationen: AfD Göttingen.
Kontakt für Rückfragen: [email protected]
Der Beitrag Gewalt an Schulen aufarbeiten! erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Am gestrigen Samstag fand in Göttingen ein Infostand der AfD Göttingen zum Thema „Erneuerbare Energien und Umweltpolitik der AfD“ statt.
Trotz des starken, zu erwartenden Gegenprotests war der Stand ein voller Erfolg. Wir konnten viele spannende Gespräche mit interessierten Bürgern führen und sogar Interessenten für eine Parteimitgliedschaft gewinnen!
Der Tag verlief größtenteils friedlich, doch leider fand im späteren Verlauf auch ein Angriff auf unseren Stand statt, bei dem ein Teilnehmer der Gegendemonstration unsere Theke gewaltsam umwarf und umgehend von der Polizei festgehalten wurde. Wir ließen uns davon jedoch nicht beeindrucken, krempelten die Ärmel hoch und bauten wieder auf, um dann ungehindert fortzufahren. Als Alternative für Deutschland verurteilen wir solche Angriffe aufs Schärfste – Gewalt hat keinen Platz im demokratischen Diskurs und darf niemals das Mittel der Wahl sein!
Ein großer Dank gilt der Einsatzleitung und den Einsatzkräften der Polizei, die die Situation vor Ort hervorragend im Griff hatten und dafür sorgten, dass der Stand sicher durchgeführt werden konnte und das Standpersonal sicher nach Hause kam.
Auch danken wir den vielen mutigen Unterstützern der Jungen AfD Niedersachsen, die tatkräftig am Stand mithalfen und die dem Gegenprotest die Stirn boten!
Wir freuen uns auf’s nächste Mal!
Weitere Impressionen auf unseren Social-Media-Kanälen:
Der Beitrag Infostand Göttingen – ein voller Erfolg! erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Göttingen: Kritik an hohen Kosten für Theatersanierung und privaten Problemimmobilien – Belastungen für Bürger durch Steuererhöhungen untragbar
Göttingen, 25.08.2025 – Der Kreisvorsitzende der AfD Göttingen, Justin Vogel, äußert scharfe Kritik an den immer höheren Ausgaben für die Sanierung der städtischen Theater und die Übernahme von Problemimmobilien aus privater Hand. In Zeiten der knappen Kassen und immer stärkeren Belastung der Bürger – z.B. durch die Erhöhung der Grundsteuer und der Hundesteuer – ist es aktuell unverantwortlich, weiterhin Projekte voranzutreiben, die ein ökonomisches Missverhältnis darstellen.
„Die AfD ist keineswegs generell gegen Ausgaben für Kultur. Doch das deutsche Theater und das junge Theater haben sich als Fass ohne Boden herausgestellt. Es ist nicht nachvollziehbar, wie die Stadt Göttingen Millionen in die Sanierung von kulturellen Einrichtungen oder die Übernahme und Renovierung von – durch Mieter verunreinigte und zerstörte – Wohnhäusern wie im Hagenweg 20 stecken kann, während gleichzeitig die Belastung für den durchschnittlichen Bürger durch Steuererhöhungen immer weiter steigt.“, so Justin Vogel. „Unsere Bürger haben das Recht auf wirtschaftliche Entlastung anstelle zusätzlicher finanzieller Bürden.“
Die AfD Göttingen fordert eine Neubewertung der Prioritäten in der städtischen Haushaltspolitik, sowie ein Umdenken hin zu transparenteren und verantwortungsvolleren Ausgabenentscheidungen. „Es kann nicht sein, dass Gelder verschwendet werden, die in essenziellen Bereichen wie Bildung und Infrastruktur weitaus besser angelegt wären.“ ergänzt Vogel.
Der Beitrag Teure Sanierung? Auf Kosten der Bürger! erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Justin Vogel, Vorsitzender des AfD KV Göttingen teilt angesichts der durch Friedrich Merz über Bord geworfenen Kernanliegen der CDU folgendes mit:
CDU-Mitglieder, die sich aufgrund des verloren gegangenen christlichen und konservativen Kerns nicht mehr mit ihrer Partei identifizieren können, sind bei der AfD herzlich willkommen und können sich jederzeit an den Vorstand der AfD für ein Kennenlernengespräch wenden, um mit der Alternative für Deutschland wieder Politik für unser Land und deutsche Interessen zu etablieren.
Der Beitrag Enttäuscht von der CDU? Die Alternative ist bereit! erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Die Deutschlandflagge steht für Freiheit, Einheit und Demokratie. Deshalb fordern wir:
Dauerhafte Beflaggung aller kreiseigenen Schulen im Landkreis Uelzen!
Wer junge Menschen zu mündigen Bürgern erziehen will, darf sich zur eigenen Nation bekennen.
Patriotismus ist kein Verbrechen – sondern Verantwortung!
Andere Länder tun es längst. Deutschland muss es wieder tun.
Wir stehen zu Schwarz-Rot-Gold – sichtbar, selbstbewusst, jeden Tag!
Unser Antrag im Kreistag:
Der Kreistag möge beschließen:
Begründung:
Die Bundesflagge ist das verfassungsmäßige Hoheitszeichen unseres Landes. Sie steht für die Einheit, die Souveränität und die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.
Gerade in einer Zeit, in der nationale Symbole in Teilen der Öffentlichkeit zunehmend in Frage gestellt oder bewusst marginalisiert werden – zuletzt etwa durch Diskussionen über das Verbot von Deutschlandfahnen bei Sportveranstaltungen – ist ein klares Bekenntnis zur staatlichen Identität Deutschlands notwendig.
Unsere Schulen sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung, sondern auch Orte der Wertebildung. Die regelmäßige Präsenz der deutschen Fahne auf dem Schulgelände stärkt das staatsbürgerliche Bewusstsein junger Menschen und fördert eine positive Identifikation mit unserem Land und seinen Grundwerten.
Ein solcher Schritt ist zudem rechtlich unbedenklich, kostengünstig umzusetzen und sendet ein wichtiges Signal der Selbstachtung und demokratischen Standfestigkeit.
Wir wollen, dass unsere Kinder wissen: Dieses Land ist ihre Heimat – und das darf man auch sehen.
#AfD #Uelzen #SchwarzRotGold #FlaggeZeigen #Patriotismus #AfDwir
Unser Maßnahmenpaket sichert die hausärztliche Versorgung in der Region – jetzt und in Zukunft

Wie kann die Sicherung elementarer Bedürfnisse der Bewohner unseres Landkreises gelingen? Mit dieser Frage hat sich die AfD-Kreistagsfraktion intensiv auseinandergesetzt und ein Maßnahmenpaket beantragt, welches auf bestehende Strukturen und deren Ausbau setzt. Lesen Sie hier unseren vollständigen Antrag:
Einleitung und Begründung:
Die Kombination aus eigenständigen Initiativen und der Einbindung in bestehende Programme ermöglicht eine effiziente Nutzung vorhandener Strukturen und Ressourcen. Die zentrale Koordination bei ÄrNa gewährleistet eine enge Verzahnung aller Maßnahmen, vermeidet Doppelarbeit und schafft Transparenz gegenüber der Kreispolitik. Die Förderung digitaler Sprechstunden in Pflegeeinrichtungen ist technisch machbar und wird von den Zielgruppen grundsätzlich akzeptiert, bedarf jedoch begleitender Schulungen und einer engen Abstimmung mit Ärzten.
Dieses Gesamtkonzept ist zukunftsweisend und kann als Modell für andere Landkreise mit ähnlichen strukturellen Herausforderungen dienen. Es stärkt nachhaltig die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum und sichert damit die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung im Landkreis Uelzen.
Der Kreistag möge beschließen:
1. Förderstrategie und Haushaltsabsicherung
Die Verwaltung wird beauftragt, für sämtliche in diesem Antrag aufgeführten Maßnahmen zeitnah und umfassend alle in Frage kommenden Fördermittel des Bundes, des Landes Niedersachsen, der Kassenärztlichen Vereinigungen, der Krankenkassen sowie einschlägiger Fonds (z.B. Innovationsfonds des G-BA) zu beantragen.
Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt in der beantragten Form, sobald für mindestens 70% der Projekte eine schriftliche Förderzusage vorliegt. Bei Teil- oder Nichtförderung werden die Maßnahmen nach Priorität angepasst und der Kreistag über Alternativen und haushaltsneutrale Umsetzungsmöglichkeiten informiert.
2. Maßnahmenpaket
a) Mobiles Arztsprechstunden-Modell „Landarzt auf Rädern“
Ziel: Mobile medizinische Grundversorgung in unterversorgten Ortsteilen.
Umsetzung als eigenständige Pilotphase durch Landkreis und Partner.
Budget: 150.000 € (Pilotphase, aus Haushaltsmitteln 2026 gesichert)
Förderantrag Innovationsfonds G-BA/Landesmittel. Bei Teilförderung Begrenzung auf maximal fünf Gemeinden.
Evaluationszahl: Behandlungsfälle/Quartal und Patientenfeedback.
b) Kommunales Stipendien- und Rückkehrprämienprogramm
Zielgruppe: Medizinstudierende, rückkehrwillige Ärzte, gezieltes Recruiting.
Bindung: 2-jährige Verpflichtung zur Tätigkeit im Landkreis, mit Rückzahlungsklausel.
Budget: 135.000 € (gegebenenfalls reduzierte Förderung, Priorisierung nach Förderzusage)
Evaluationszahl: Zahl an gewonnenen Ärztinnen/Ärzten.
c) Förderung digitaler Sprechstunden in Pflegeeinrichtungen
Integration in „Bi uns up’n Land“.
Technik: Anschaffung, IT-Einweisung, Datenschutzkonformität.
Budget: 15.000 € (fester Haushaltsansatz 2026)
Evaluationszahl: Zahl beteiligter Einrichtungen, Akzeptanzbefragung.
d) Stärkung ÄrNa als Landarztlotse
Ausbau Beratung, Integration, Wohnraumbeschaffung, Mentoring für Hausärzte.
Budget: 95.000 € (Personal, Sachmittel – abhängig von Fördermitteln)
Evaluationszahl: Zahl betreuter Fälle, Beratungsgespräche.
e) Imagekampagne „Landarzt sein in Uelzen“
Nur komplementär zu bestehenden Marketinginitiativen, enge Abstimmung, keine Doppelstrukturen.
Budget: max. 20.000 €, bei geringer Zuwendung reduziert auf Fokusmaßnahmen/digital.
Evaluationszahl: Reichweite und Zielgruppenkontakte.
3. Zentrale Steuerung, Koordination & Erfolgskontrolle
ÄrNa erhält befristet eine zusätzliche Projektmanagerstelle (60.000 €/Jahr, max. 3 Jahre, nur bei Förderung).
Aufgabe: Fördermittelmanagement, Controlling, halbjährlicher Bericht an den Kreistag. Klare Kennzahlen sämtlicher Maßnahmen.
Die Modularität wird sichergestellt: Maßnahmen können einzeln umgesetzt, verschoben oder angepasst werden.
4. Haushaltsdarstellung 2026
Die Eigenmittel (415.000 € einmalig, 60.000 €/Jahr) werden unter Vorbehalt der bewilligten Fördermittel in den Haushalt 2026 eingestellt. Über etwaige Kofinanzierungsanteile entscheidet der Kreistag anhand der eingeworbenen Förderungen.
Maßnahmen ohne Förderung werden dem Kreistag einzeln zur Abstimmung vorgelegt und ggf. skaliert oder verschoben.
5. Erfolgskontrolle/Evaluation
Für jede Maßnahme werden spezifische Erfolgsindikatoren hinterlegt. Nach zwei Jahren erfolgt eine Gesamtevaluation (Bericht an den Kreistag), um Wirksamkeit und Nachsteuerungsbedarf festzustellen.
#Landarzt #GesundheitVorOrt #Uelzen #WirFürDieRegion #AfDwirkt

Am heutigen Tage, dem 08.03.25, fand der Landesparteitag der AfD Niedersachsen statt.
Auch der Kreisverband Göttingen-Osterode war dabei wieder stark vertreten. So nahmen unsere Landesdelegierten Reiner Plümer, Heiko Adler, Justin Vogel, Nancy Burgtorf und Stephan Froböse, sowie als Gast das Vorstandsmitglied Christoph Biermann dort teil und vertraten die Interessen unseres Kreisverbandes.
Eine erfreuliche Nachricht dabei: die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Vanessa Behrendt, ist zum Beisitzer gewählt worden und nun Teil unseres Landesvorstandes!
Ebenfalls wurden einige Landesschiedsrichter gewählt und eine neue, schlanke und zeitgemäße Landessatzung beschlossen.
Dank der konstruktiven Zusammenarbeit unter den Delegierten der Kreisverbände konnten wir das Programm schnell abarbeiten und den Parteitag bereits gegen 15 Uhr beenden.
Der Beitrag Landesparteitag der AfD Niedersachsen erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Die Stadt Göttingen hat für den 07.01.2025 alle Göttinger Bürger zum Neujahrsempfang geladen. Natürlich durfte da auch der entsprechende Kreisverband der AfD nicht fernbleiben.
Neben mehreren Mitgliedern des Vorstandes war auch unser KV-Vorsitzender und Direktkandidat für Göttingen, Erik Heß, unter den Gästen.
Bezahlt wurden das Anmieten der Stadthalle, Personal und Catering vom Steuerzahler. Immerhin hatten die Besucher guten Appetit, wie das leer gegessene Buffet zeigte. Wein und Bier gab es im Überfluss und Oberbürgermeisterin Petra Broistedt nutzte die Gelegenheit, um vor Einflussnahme von Milliardären auf die Bundestagswahl (meinte sie Bill Gates, oder Soros?) zu warnen und ermahnte alle Anwesenden nicht auf Rechtspopulisten zu hören, sondern demokratisch zu wählen. (So viel zu ihrer Neutralitätspflicht als Oberbürgermeisterin, die sie auch selbst noch einmal erwähnte und worauf natürlich ein „aber“ folgte.)
Auch verkaufte sie den Zuhörern die Pleite der Stadt Göttingen als Riesenerfolg, denn immerhin habe man ja die Schrottimmobilie Hagenweg 20 fast vollständig erworben (um sie anschließend dann abzureißen).
Dieser Beitrag ist auch mit weiteren Aufnahmen auf Facebook verfügbar.
Der Beitrag Neujahrsempfang der Stadt Göttingen erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Am 20. und 21.12.2024 fand die Aufstellungsversammlung für unsere niedersächsische Landesliste zur Bundestagswahl 2025 statt. Aufgrund der tollen, disziplinierten Mitarbeit der „besonderen Vertreter“ vor Ort konnten wir diese bereits am zweiten Versammlungstag fertig abstimmen und uns den ursprünglich dafür eingeplanten Sonntag einsparen.
Dabei kann sich das Endergebnis definitiv sehen lassen – wir haben jetzt ein starkes Team für Niedersachsen, mit dem der Wahlkampf losgehen kann!
Die Landesliste der AfD Niedersachsen setzt sich demnach wie folgt zusammen:
| Listenplatz 1: | Dirk Brandes |
| Listenplatz 2: | Jörn König |
| Listenplatz 3: | Martin Sichert |
| Listenplatz 4: | Danny Meiners |
| Listenplatz 5: | Angela Rudzka |
| Listenplatz 6: | Andreas Paul |
| Listenplatz 7: | Micha Fehre |
| Listenplatz 8: | Marcel Queckemeyer |
| Listenplatz 9: | Stefan Henze |
| Listenplatz 10: | Mirco Hanker |
| Listenplatz 11: | Olaf Hilmer |
| Listenplatz 12: | Rocco Kever |
| Listenplatz 13: | Martina Uhr |
| Listenplatz 14: | Sven H. Sager |
| Listenplatz 15: | Cornelius Volker |
| Listenplatz 16: | Carsten Vogel |
| Listenplatz 17: | Lidia Bernhardt |
| Listenplatz 18: | Susanne Rosilius |
| Listenplatz 19: | Sebastian Sieg |
| Listenplatz 20: | Jens Glinka |
| Listenplatz 21: | Peter Kühn |
| Listenplatz 22: | Michael Goncalves |
| Listenplatz 23: | Otto Cornelius |
| Listenplatz 24: | Kay Kanstein |
| Listenplatz 25: | Erik Heß |
Der Beitrag Niedersachsen ist bereit! erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

Unsere Direktkandidaten für die Wahlkreise 52 und 53, von links nach rechts: Waldemar Rau, Erik Heß
Die AfD ist in Süd-Niedersachsen bereit für die Bundestagswahl: Im Wahlkreis 52 „Goslar-Northeim-Göttingen II“ ist Waldemar Rau als Direktkandidat aufgestellt worden.
Zusammen mit unserem Kreisvorsitzenden Erik Heß, dem Direktkandidaten für den Wahlkreis 53 „Göttingen I“, hat die AfD ein starkes Team auf den Wahlzettel gebracht.
Der Beitrag Bereit für die Bundestagswahl erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.
Berlin, 22. Juli 2025. Zum anstehenden 25. EU-China-Gipfel und den Sanktionsdrohungen der EU gegen chinesische Unternehmen wegen angeblicher Unterstützung Russlands im Ukraine-Konflikt erklärt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
„Kurz vor dem EU-China-Gipfel schwächt die EU ihre Verhandlungsposition mit Sanktionsdrohungen gegenüber chinesischen Unternehmen im Rahmen des mittlerweile 18. Russland-Sanktionspakets. Die ideologiegetriebene Außenpolitik von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beschädigt die Beziehungen zu wichtigen Handelspartnern, schürt Misstrauen und bringt der europäischen Industrie keinerlei Vorteile. Dieser Konfrontationskurs schadet vor allem der deutschen Exportwirtschaft, die von offenen Märkten und verlässlichen Partnerschaften lebt.
Angesichts der gestiegenen globalen Herausforderungen sollte die EU alles daransetzen, die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und hausgemachte Standortnachteile abzubauen. Dazu gehören vor allem die ruinösen CO₂-Abgaben, die unsere Industrie massiv schwächen und Europa im globalen Wettbewerb benachteiligen. Kein ernstzunehmender Partner wird Europa auf der Weltbühne respektieren, solange es seine eigene Wettbewerbsfähigkeit ideologischen Dogmen opfert.
Die Alternative für Deutschland tritt für eine souveräne Außen- und Handelspolitik ein, die sich an deutschen Interessen orientiert. Wir fordern ein Ende der handelshemmenden Sanktionspolitik, eine Rückkehr zu fairen, berechenbaren Wirtschaftsbeziehungen und die Abkehr von ruinösen energiepolitischen Experimenten. Deutschland muss wieder eine Stimme der Vernunft in Europa werden und eine Außenpolitik betreiben, die unseren Wohlstand und unsere Industrie schützt.“
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