Endlich wieder Sonne – und auch die Solarstrombetreiber durften sich über das Wetter freuen. Doch eine Entlastung für die Bürger entstand dadurch nicht. Eine Analyse von Rüdiger Stobbe.
Madden 27 Finally Adds The League’s Most Controversial Play (And 52 More Things)
Die NFL hat stets ein Auge darauf, die Begeisterung für den Football über das Jahr hinweg aufrechtzuerhalten. Ein wichtiger Teil dieser Strategie ist die jährliche Enthüllung des neuen Madden-Spiels im ansonsten ruhigen Monat Juni.
In diesem Jahr folgt Madden NFL 27 auf einen der besten Titel der Reihe in den letzten Jahren. Obwohl die letzte Ausgabe einige kritische Rückmeldungen erhielt, hat das Entwicklerteam auf das Feedback der Community reagiert und wesentliche Änderungen vorgenommen.
Das neue Madden-Spiel bietet zahlreiche Neuerungen, die auf spezifische Beschwerden und häufige Wünsche eingehen. Ingesamt wurde eine Liste von 53 neuen Funktionen veröffentlicht, darunter ein verstärkter Fokus auf die Defensive, eine neue zeitbasierte Fangmechanik und die einführte Taktik des Tush Push, die im Liga-Diskurs für Aufsehen sorgt.
Gameplay
Die Gameplay-Änderungen wurden in einer dreistündigen privaten Präsentation ausführlich vorgestellt. Scott O’Gallagher, bekannt in der Community als „Scotty OG“, erläuterte die Spielveränderungen. Hier sind die wichtigsten Neuerungen:
1.500 neue Spielzüge, einschließlich neuer Formationen wie der Shotgun Power I Tight.
Smart Zones in der Verteidigung helfen dem Verteidiger, ihre Zone schneller zu verlassen und den Quarterback effektiver zu verfolgen.
Doppelte Teamverbesserungen, um die Verteidigung gegen Receiver zu optimieren.
Tiefergehende defensive Anpassungen, die es den Spielern erlauben, sich an vielseitige Spielstrategien anzupassen.
Erweiterte Spielerwechsel ermöglichen dynamische Wechsel in der Mannschaft.
Eine neue QB Sneak-Mechanik mit einem dynamischen Zähler, die auf Echtzeitanpassungen reagiert.
Inklusive des umstrittenen Tush Push, welcher durch die Philadelphia Eagles bekannt wurde.
Timing-abhängige Fangkontrollen für ein besseres Spielerlebnis, basierend auf präziser Ausführung.
Das neue QB Sneak-Minispiel schafft mehr Variation in den Spielzügen.
Franchise
Die Franchise-Modus erhält in Madden 27 den überarbeiteten Persona Engine, welcher die Spieler lebendiger machen soll. Hier sind die neuen Funktionen:
Individuelle Vertragsverhandlungen, die dynamisch und unvorhersehbar gestaltet sind.
Ein Nachrichten-Banner hält die Spieler über wichtige Ereignisse in der Liga informiert.
Interaktive Vertragsverhandlungen, die den Spielern mehr Einfluss geben.
Free Agent Frenzy, ein neues saisonales Event zur Spielerakquise.
Der Persona Engine verleiht jedem Spieler seine individuelle Persönlichkeit.
Superstar
Die Superstar-Einzelspielermodus erscheint in dieser Ausgabe ebenfalls mit neuen Features:
Ein echtes Superstar-Endgame, bei dem Spieler über die Hall of Fame abstimmen.
Neue RPG-ähnliche Fortschrittsbäume für eine verbesserte Spielerentwicklung.
Mehr Einflussmöglichkeiten auf das Team und die Liga durch Superstar-Powers.
Ultimate Team
Im Ultimate Team-Modus wurden einige tiefere Fortschrittssysteme hinzugefügt:
Neue Fähigkeitspunkte, die den Spielern ermöglichen, Karten gezielt zu verbessern.
Einführung von Zielen für jede Karte, die über allgemeine Teamziele hinausgehen.
Die neuen GOAT-Leaderboards werden die Spieler zu Höchstleistungen anspornen.
Präsentation und Authentizität
Die Präsentation von Madden 27 erhält zahlreiche Verbesserungen, um das Spielerlebnis zu intensivieren:
Urlaubspräsentationen für Spiele an Feiertagen mit spezifischen Grafiken und Sounds.
Die Rückkehr der ikonischen NFL Films Musik.
Ein Wöchentlicher Rückblick, der wichtige Spielereignisse und Statistiken präsentiert.
Madden NFL 27 wird im August für PS5, Xbox Series X|S, Switch 2 und PC erscheinen.
Am Samstag, 6. Juni, spielt ein Allstar-Team des FC Torpedo 76 Neumünster gegen die Bundesliga-Blindenfußballer des FC St. Pauli. Der Torpedo-Vorsitzende Hartmut Andresen sagt, wie es dazu kam und wie der Ablauf ist.
Im Winter konnte man sogar bis in die Städte das Flimmern am Himmel beobachten – im Sommer sind Polarlichter eher selten. Doch wegen eines Sonnensturms könnte es wieder zum Himmelsspektakel über Schleswig-Holstein kommen.
Der 350. Todestag Paul Gerhardts am 27. Mai gibt Anlass für viele Veranstaltungen und Aktionen im Jahr 2026. – Zum Auftakt des Gedenkjahres in Celle findet am Samstag, 6. Juni 2026, um 18.15 Uhr in der Neuenhäuser Kirche ein„Langer Abend der Paul-Gerhardt-Lieder“ statt. Vorbild ist die „Lange Nacht der Martin-Luther-Lieder“ im Jahr des Reformationsjubiläums 2017. Reinhard Mawick,… Weiterlesen: Veranstaltungsreihe anlässlich des 350. Todestages von Paul Gerhardt
Im Gegensatz zu Deutschland hat Österreich sich einen Sitz als nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat sichern können. Ein Grund für Selbstbeweihräucherung ist das jedoch nicht, mahnt FPÖ-Außenpolitiksprecherin NAbg. Dr. Susanne Fürst: Sie sieht darin vielmehr eine „Nagelprobe für die Standfestigkeit der österreichischen Neutralität“.
„Dieser Sitz im Sicherheitsrat, für den die Österreicher mit 20 Millionen Euro teuer bezahlt haben, darf nicht zur Bühne für die Selbstdarstellung einzelner Personen und ihrer brandgefährlichen politischen Irrwege werden“, warnte Fürst in einem aktuellen Statement. „Jede einzelne Abstimmung wird zeigen, wessen Interessen diese Regierung tatsächlich vertritt: die der immerwährenden Neutralität und damit jene der eigenen Bevölkerung, oder die fremder Mächte und Interessen“, erklärte die Freiheitliche.
Dass die Bürger hinter Österreichs immerwährender Neutralität stehen, haben sie in Umfragen immer wieder verdeutlicht. Die herrschende Politik dagegen fiel wiederholt damit auf, ins allgemeine europäische Kriegsgetöse einzustimmen. „Es ist jetzt die Aufgabe der österreichischen Vertreter, in diesem Gremium Vermittlung, Diplomatie und vor allem Neutralität im besten Sinne mit Leben zu erfüllen. Alles andere wäre ein Verrat an den Bürgern und unserer Heimat“, formulierte Fürst überdeutlich.
Skeptisch äußerte sich Fürst insbesondere im Hinblick auf jene Kräfte, die in der Vergangenheit immer wieder eine Aufweichung der Neutralität gefordert hatten. Eine Personalie hat sie dabei besonders im Blick: „Man kann nur hoffen, dass sich auch eine bisher außenpolitische Geisterfahrerin wie Frau Meinl-Reisinger dieser Verantwortung bewusst ist und sich vorerst in diplomatischer Zurückhaltung übt, bevor sie sich in die nächste außenpolitische Sackgasse versteigt!“
Die FPÖ-Außenpolitiksprecherin sieht Österreich im Sicherheitsrat in einer bedeutenden Rolle. Sie fordert von der Bundesregierung daher ein klares Bekenntnis zur Neutralität: „Österreichs Platz ist der eines ehrlichen und respektierten Vermittlers. Wir fordern von der Regierung ein unmissverständliches Bekenntnis, diese Rolle aktiv auszuüben und die Neutralität als unseren größten außenpolitischen Schatz zu hüten.“
Dr. Susanne Fürst warnt die Verantwortlichen, dass die FPÖ ihre Rolle als Kontrollkraft ernst nimmt: „Als patriotische Kontrollkraft werden wir ganz genau darauf achten, dass im UN-Sicherheitsrat nicht gegen die Interessen Österreichs gehandelt wird. Wir werden jeden Verrat an unserer Souveränität aufdecken und bekämpfen!“ Ein Ausverkauf heimischer Interessen auf der Weltbühne werde keinesfalls toleriert.
Die Basketballer des SV Blau-Weiß Merzen stiegen einst in die Regionalliga auf, doch zogen sich plötzlich zurück. Nun gelingt dem Team ein Neuanfang mit einem überraschenden Pokal-Erfolg und einem Fokus auf junge Talente.
New PS5 Update Is Out Now, But Don’t Get Too Excited
Sony hat ein neues Firmware-Update für die PS5-Konsolen veröffentlicht. Die Version 26.04-13.40.00 bringt jedoch keine umfassenden Änderungen mit sich. Stattdessen handelt es sich um eines der üblichen PlayStation-Updates, das sich auf die Systemstabilität konzentriert und die kurzen Patchnotizen betonen diesen Punkt.
„Wir haben die Leistung und Stabilität der Systemsoftware verbessert“, heißt es in den Notizen.
Rückblick auf vergangene Updates
Das letzte PS5-Update führte einige neue Features ein, wie das Update 26.03-13.20.00, das eine verbesserte Version des PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) für PS5 Pro-Besitzer beinhaltete. Zuvor wurden ein verbessertes Freunde-Aktivitäts-Widget, die Möglichkeit zur Überprüfung der Seriennummer der PS5 sowie ein Energiesparmodus für unterstützte PS5-Spiele hinzugefügt. Zwischen den größeren Updates veröffentlichte Sony auch einige Stabilitätsverbesserungen.
Vor dem großen Spiele-Releases
Diese Anpassungen der PS5-Konsolenhardware kommen just in die Zeit einer sehr geschäftigen Spiele-Saison. In dieser Woche werden verschiedene Spiele-Präsentationen gezeigt, die aufzeigen, was Konsolenbesitzer in der zweiten Hälfte von 2026 erwarten können. Besonders der September verheißt eine Vielzahl von hochkarätigen Veröffentlichungen, die darauf abzielen, GTA 6 zu umgehen. Sonys großes exklusives Spiel für das Jahr ist Marvel’s Wolverine. Der aktuelle State of Play Trailer zeigte mehr vom Spiel in Aktion und beeindruckte mit detailverliebten Setpiece-Momenten und Charaktermodellen.
Weitere interessante Titel in Aussicht
Zusätzlich zu diesem großartigen Release schauen weitere Titel wie Control Resonant, Onimusha: Way of the Sword und Marvel Tokon: Fighting Souls darauf, die PS5-Hardware herauszufordern. Es ist beeindruckend, wie gut die meisten dieser Spiele auf einer Technik aussehen, die mittlerweile fast sechs Jahre alt ist.
Musik, Party, Public Viewing und Festivalfeeling: Das Rathaus Open Air bringt Celle zum Feiern. Vom 19. bis 21. Juni 2026 verwandelt sich der Stadtpark am Neuen Rathaus in Celle in eine große Open-Air-Bühne. Mit Live-Musik, DJs, Festivalatmosphäre und freiem Eintritt verspricht das Rathaus Open Air ein Sommerwochenende voller Emotionen, Begegnungen und unvergesslicher Momente. An drei Tagen erwartet die… Weiterlesen: Musik, Party, Public Viewing und Festivalfeeling: Das Rathaus Open Air bringt Celle zum Feiern
Nachdem im Zuge des Krieges in der Ukraine bereits die Schuldenregeln für Rüstungsausgaben aufgeweicht wurden, soll dies künftig auch für den Energiesektor gelten. Doch anstatt Entlastungen zu ermöglichen, soll in ökosozialistischer Manier mehr Geld in die „Energiewende“ gepumpt werden.
Die Maastricht-Kriterien, die bei der Einführung des Euro beschlossen wurden, galten ohnehin eher als grobe Richtlinie denn als starre Zielwerte. Dies zeigte sich nicht nur bereits bei der Einführung der Gemeinschaftswährung, sondern auch während der Schulden-, Euro-, Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009. Und weil der Kontinent ja irgendwie nie aus irgendwelchen Krisen herauskommt (z. B. Migrationskrise 2015, dann Corona 2020/2021, dann die Ukraine und nun der Iran), gibt es immer wieder Möglichkeiten, sich vor der Einhaltung dieser Kriterien zu drücken.
Nach der Möglichkeit, sich für Militärausgaben um 1,5 Prozent zusätzlich (also über die Marke von 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts hinaus) neu zu verschulden, sollen nun 0,3 Prozent an Spielraum für die Energiekrise erlaubt werden. Laut Presseberichten erwägt Brüssel (nachdem Rom Druck ausübte), dies für Investitionen und nicht für Subventionen zu erlauben. Angesichts dessen, dass die Eurokraten unter Führung von Ursula von der Leyen den „Green European Deal“ vorantreiben, ist klar, in welche Richtung dies geht: mehr Ausgaben für die „Energiewende“.
Das heißt, die EU-Staaten sollen zwar mehr Schulden machen dürfen – aber nicht zur temporären Entlastung der Bürger (denn irgendwer muss für die Schulden ja auch wieder aufkommen), sondern für Investitionen in Klimawahn-Maßnahmen wie Batteriespeicher, Wasserstoffprojekte und alles, was irgendwie unter dem Dach der „erneuerbaren Energien“ Platz findet. Zwar ändert dies nichts an den hohen Energiepreisen, aber dafür regnet es mehr Geld für die Energiewendeprofiteure.
Die italienische Regierung bittet Brüssel also darum, etwas mehr Spielraum zur Abfederung der Kosten für die Bürger und die Industrie zu erhalten – und die Apparatschiks in Brüssel kommen mit Optionen daher, die zwar mehr Schulden ermöglichen, aber keine Entlastungen bei den Energiekosten mit sich bringen. Man könnte einem Ertrinkenden auf hoher See auch einen Ikea-Bausatz für ein Rettungsboot zuwerfen, das zwar potentiell oben schwimmt, ihn aber nirgends hinbringt. Sofern er überhaupt noch in der Lage ist, das Boot überhaupt fertig zu bauen.
Anstatt über den eigenen Schatten zu springen, um beispielsweise ausnahmsweise mal konstruktive Gespräche mit Moskau zu führen, und damit vielleicht auch die bestehenden Lieferengpässe zu beheben, hält man es in Brüssel lieber mit abstrakten, weltfremden Vorgaben. Weltweit setzen immer mehr Länder auf Pragmatismus statt Moralismus, wenn es um die eigene Energiesicherheit geht. Außer in Europa, da spielen die Interessen der eigenen Bürger und der eigenen Wirtschaft keine sonderlich große Rolle. Vielleicht wäre es angesichts dieser ökosozialistischen EU-Politik an der Zeit, die EU-Flagge von Blau in Grün und die Sterne von Gelb in Rot zu ändern.
Durch die kreisübergreifende Zusammenarbeit und die engagierte Unterstützung der Generation Deutschland konnten wir heute viele gute Gespräche führen. Das große Interesse zeigt: Der direkte Austausch vor Ort ist wichtiger denn je.
Wer möchte, dass Bürgerinteressen wieder im Mittelpunkt stehen, wählt AfD.
Fast 8.000 Kilometer trennen die kanadische Westküsten-Metropole Vancouver und die Hasestadt Bramsche voneinander. Warum ein Auswanderer diesen langen Weg gerne in Kauf nimmt, um an einem besonders herausfordernden Radmarathon teilzunehmen.
Die traurige Situation der österreichischen Regierung mag sich nicht sehr von der Regierung unserer deutschen Freunde unterscheiden. Dennoch wollen wir heute vor allem auf die Neutralität zu sprechen kommen, die auch für unsere Nachbarn wichtig sein könnte.
Dazu folgendes:
Politisch: die EU wird, mit welchen Tricks auch immer, die Einstimmigkeit, die ein gewisser kleiner Garant auch für kleinere Länder war, zugunsten einer Mehrstimmigkeit ändern.
Wenn dies der Fall ist, werden kleine Länder überhaupt keine Chancen mehr haben ihre Interessen – im Wesentlichen die Interessen von tausendjährigen Staats- und Kulturgemeinschaften – zu vertreten – damit kann man Österreich vergessen!!
Vor allem neutrale Länder wurden zuletzt, ob sie wollten oder nicht, in den Strudel der kriegsfreundlichen Mehrheit in der EU hineingezogen.
Das heißt, dass die Ukraine – so korrupt sie auch ist – wahrscheinlich EU- und Natomitglied werden wird, so teuer und unsinnig dies für Europa auch ist
Die früher guten Beziehungen Österreichs zu allen Staaten, vor allem auch zu Russland, würden in jeder Weise zerstört werden.
Wäre Österreich wirklich neutral geblieben, dann hätte man niemals die Sanktionen gegen Russland teilen dürfen. Im Übrigen gilt das auch für die Schweiz!!
Wäre Österreich wirklich neutral geblieben, hätte es auch ein Standort für europäische Unternehmungen, die sich in Österreich etabliert hätten, sein können, die ohne Beeinträchtigung der EU mit Russland und allen anderen Staaten wirtschaftlich kooperieren hätten können.
Neutralität heißt nichts anderes, als sich in Differenzen anderer Staaten nicht einzumischen und wirtschaftlich produktiv zu agieren.
Neutralität ist also die Grundlage mit allen wesentlichen Ländern: USA, Russland, China, BRIX-Staaten in aller Freundschaft Geschäfte zu betreiben. Die EU mit ihren sinnlosen Gesetzen und Verordnungen, die alle Mitglieder glauben übernehmen zu müssen, schädigt nur die Wirtschaft. Bürokratie ist Trumpf und sinnvolle Wirtschaftsverbindungen werden nicht erkannt.
Sowohl in der Verfassung als auch im Neutralitätsgesetz ist die Neutralität mehr als deutlich niedergeschrieben. Darüber spricht aber niemand. Dies wäre eine Aufgabe zum Beispiel des österreichischen Bundeskanzlers, der dies leider nicht versteht.
Eine so genannte Außenministerin, die einfach fröhlich plappernd in der EU und überall anders, vor allem auch in der Ukraine, herumschwirrt, ist eine Gefahr für das Land.
Deshalb Neuwahlen jetzt, weil Österreich sonst noch mehr beschädigt wird, als es ohnedies schon der Fall ist.
Dr. Norbert van Handel 02.06.2026 Steinerkirchen a.d. Traun
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Nachdem der „Tätervolk-Wanderpokal” von den Juden über die Deutschen gerade an die Russen von westlichen Medien und Politikern weitergereicht wurde, verwundert es wenig, dass man Russland nun auch als Auslöser des Ersten Weltkriegs verantwortlich macht.
Kriegschuldfrage nach „Bedarf“
Von REDAKTION | Gleich vorweg: Dieser Beitrag wird sich nicht mit der Kriegsschuld der am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten befassen. Mit Büchern, die sich damit befassen, könnte man ganze Bibliotheken füllen. Fest steht, dass aus der Sicht von Siegermächten natürlich die jeweiligen Kriegsverlierer die Schuld tragen – mit entsprechenden Konsequenzen. Das war schon immer so.
Für Deutschland waren es nach dem Ersten Weltkrieg die nicht zu stemmenden Reparationszahlungen samt Landabtretung und für Österreich/Ungarn die Zerschlagung der Monarchie sowie das Abtreten Südtirols an den zuvor noch verbündeten Staat Italien, der 1915 auf Zuruf der Briten die „Seiten wechselte“, da ihm Südtirol als „Lohn“ für den Verrat zugesagt wurde.
Die entsprechenden Knebelverträge waren bekanntlich auch die Auslöser des Zweiten Weltkriegs. Sollte es demnächst einen Dritten Weltkrieg geben, so wird auch dieser indirekt die Folge dieser furchtbaren Entwicklungen sein.
Da die historische Betrachtung über „gute“ und „böse“ Staaten von britischen Kreisen kuratiert wird, verwundert es wenig, dass bereits seit 2014 (Anektion der Krim durch Russland) seitens englischer Historiker die Kriegsschuldfrage für den Ersten Weltkrieg von Deutschland weg in Richtung Russland verschoben wurde. Schließlich galt es, Russland als neuen „Schurken“ aufzubauen – mit all den Folgen, die ein „Tätervolk“ eben so zu tragen hat. Besonders unappetitlich dabei ist, dass auch Privatpersonen dieses „Tätervolkes” im Westen persönlich diskriminiert werden. Die Palette reicht von Auftrittsverboten für Künstler und Sportler bis hin zu Schikanen aller Art. Das ist nichts Neues, was historisch Gebildete sicher bestätigen können.
Obwohl die Publikationen zur Neubewertung der Kriegsschuldfrage bezüglich des Ersten Weltkriegs bereits zehn Jahre alt sind (siehe Links unten) und die meisten von uns vermutlich nichts davon mitbekommen haben, scheint man sich nicht zu entblöden, ausgerechnet jetzt, am Vorabend eines Dritten Weltkriegs, die Katze aus dem Sack zu lassen. So konnte man beispielsweise in der FAZ von einer „Kriegsschulddebatte 1914” lesen. Nach der oben gezeigten Überschrift als Einleitung des Artikels konnte man Folgendes lesen:
„Das Völkerrecht konnte den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht verhindern. Joachim Dolezik von der Universität Wien geht über Christopher Clark hinaus und sucht die Hauptschuld bei Russland.“
Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet jetzt, im Jahr 2026, von einer „Neubewertung“ die Rede ist, obwohl die entsprechenden „neuen Erkenntnisse“ bereits zehn Jahre zurückliegen und derartige entlastende Argumente von „bösen“ Revisionisten schon seit Jahrzehnten publiziert wurden, wie im Artikel schon erwähnt.
Signalisiert man den (jetzt ehemaligen) deutschen und österreichischen Schuldneurotikern etwa, dass eine erhoffte Niederlage Russlands im aktuellen Ringen mit der EU und Großbritannien mehr als gerecht sei, weil man sich in der Kriegsschuldfrage leider 100 Jahre lang „geirrt“ habe? Und dass man jetzt gemeinsam mit England den „Fehler“ Churchills wiedergutmachen wolle, der gesagt hat, man habe das „falsche Schwein geschlachtet“ und nun gemeinsam mit unseren angloamerikanischen „Freunden“ das „richtige Schwein“ schlachten wolle? Beute gäbe es ja genug, was den „Drang nach Osten“ aus der Sicht der gerade kriegstauglich zu Machenden schon wieder erklärbar macht.
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Söder isst nicht mehr. Jedenfalls nicht mehr in Angeber-Pose vor der Social-Media-Kamera. Es wird nämlich ernst, und Markus Söder, der sonst keine Gelegenheit auslässt, um den Klassenclown der schwarz-roten Chaos-Koalition zu geben, hat offenbar für sich beschlossen, mal für eine Weile den Seriösen zu spielen. Der graumelierte Bart, mit dem eitle Menschen gerne Virilität vortäuschen und sich gegen würdiges Älterwerden sträuben, ist auch schon ab.
Söders Manöver kommt nicht zufällig. Seine Partei, die Postenverteilmaschine CSU, wird schön langsam doch etwas nervös. Während ihr Chef Markus Söder unermüdlich an seiner Selbstinszenierung feilt, fährt die CSU historisch schlechteste Wahlergebnisse in Serie ein.
Die Kommunalwahlen im März waren ein Desaster, in Landtags-Wahlumfragen hat die AfD die willfährigen CSU-Mehrheitsbeschaffer von den Freien Wählern schon überholt und ist zweitstärkste Kraft, und in den bundesweiten Meinungstrends fällt die CSU unter die Fünf-Prozent-Marke und könnte nur noch dank ihrer Direktmandate wieder in den Bundestag einziehen.
Solange die Ämter, Posten und Mandate stimmen, lässt eine Partei wie die CSU ihren Vorsitzenden schon so einiges durchgehen. Selbst die peinlichen Faschingskostüme, mit denen Söder mal als Shrek und mal als Marilyn den Medienkasper macht, hat sie bislang stoisch hingenommen.
Dass er sich dieses Jahr ausgerechnet als „Braveheart“ verkleidete, da werden indes einige schon geschluckt haben: Ausgerechnet der ewige Wendehals Söder als unbeugsamer schottischer Freiheitskämpfer?
Freilich, mit ungeniert ausgelebter politischer Schizophrenie hatte Markus Söder noch nie ein großes Problem. Beim letzten Koalitionskrach war er als Parteivorsitzender für und als Ministerpräsident gegen die schließlich gescheiterte Schnapsidee, anstelle echter Steuererleichterungen die Arbeitgeber aufzufordern, Arbeitnehmern eine steuerfreie Tausend-Euro-„Entlastungsprämie“ auszuzahlen.
Eine Zeitlang hat Markus Söder versucht, sich mit einem billigen Zirkustrick von der unaufhaltsamen Bruchlandung der Klingbeil-Merz-Koalition ein Stück weit abzusetzen. Immer wenn Friedrich Merz mit realitätsentrücktem Pathos und verzweifelter Verbalkosmetik den katastrophalen Zustand des Landes und seiner Regierung schönzureden versucht, macht Söder neben ihm ein paar flapsige Bemerkungen. Bloß nicht so ernst nehmen, den Verlierer, soll das wohl heißen und signalisieren, dass er, Söder, ja sowieso der bessere Kanzler wäre.
Nützt ihm bloß alles nichts. Die Wähler wissen schließlich genau, dass Söders CSU für alle desaströsen Wortbrüche und Zumutungen der Klingbeil-Merz-Koalition genauso mitverantwortlich ist. Die Umfragen rauschen weiter in den Keller, und bei der Debatte um einen „Kanzlertausch“, die der Wüst-Fanclub der Merkelianer in der CDU vom Zaun gebrochen hat, wird Söders Name nicht einmal genannt.
Ist halt doch „schwieriger als gedacht“, muss Söder im Interview zugeben, die Konkurrenz von der AfD wieder loszuwerden, die ihm immer dichter auf den Fersen ist. Vor allem, wenn man einfach immer weiter dieselbe Katastrophen-Politik betreibt, zu der die AfD die konsequente Gegenposition vertritt und damit bereits Volkspartei-Status erlangt hat.
Da kommt dann selbst ein Söder ins Predigen; der „Katholische Kirchentag“ in Würzburg, eigentlich eine links-„grüne“ Vorfeldveranstaltung, bot ihm die Plattform dazu: Bloß keine Zusammenarbeit mit der AfD, nicht mal eine Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten, die AfD sei „die schlimmste rechte Organisation in ganz Europa“, und wenn die schwarz-rote Koalition scheitern sollte, dann drohten „Weimarer Verhältnisse“.
Die verlorenen Wähler bringt so ein hilfloses „Antifa“-Gepoltere im Sozi-Stil freilich nicht zurück, und die bedrohten Mandate retten derlei Panik-Parolen auch nicht. Ausgerechnet sein Vize Manfred Weber, der im EU-Parlament schon erfolgreich beim Organisieren von Mehrheiten für migrationskritische Beschlüsse die „Brandmauer“ durchlöchert hat und dafür von Söder abgekanzelt wurde, wirft dem Parteichef jetzt den Fehdehandschuh hin. So gehe es nicht weiter, lautet die Botschaft seines Pfingstbriefs an die CSU-Abgeordneten: Ihre Partei brauche Ideen, Visionen, mit anderen Worten: Einen Kurswechsel.
Wenn er da mal bloß nicht die Rechnung ohne den Profi-Wendehals Markus Söder gemacht hat, der im Verlauf seiner Karriere schon nahezu jede politische Position vom radikal-„grünen“ Bäume-Umarmer und Kernkraftwerks-Stürmer bis zum christlich-fundamentalen Kruzifix-Verteidiger einmal ausprobiert hat. Wer Söder kennt, wäre wohl nicht überrascht, wenn der „Grünen“-Versteher von gestern und AfD-Fresser von heute schon morgen der erste wäre, der auf die AfD zugeht, um sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.
Der Rückzug von Cornelia Schmachtenberg ist kein kleiner Betriebsunfall, sondern ein politisches Warnsignal. Wenn eine amtierende Ministerin ihre Kandidatur hinschmeißt, weil der Wettbewerb offenbar anders läuft als erwartet, dann stinkt das nach Machtspielchen hinter verschlossenen Türen.
Besonders peinlich ist: Während normale Bürger täglich mit steigenden Preisen, überbordender Bürokratie, unsicherer Migration, Wohnungsnot und einer Politik kämpfen, die immer weiter von ihrer Lebensrealität abrückt, beschäftigt sich die CDU Neumünster Anscheinend mit internen Kandidatenkämpfen. Das ist genau die Art von Politikbetrieb, die das Land müde macht.
Die CDU redet gern von Verantwortung und Ordnung. Doch wer im eigenen Kreisverband keinen sauberen Wettbewerb hinbekommt, sollte anderen nicht erklären, wie man ein Land führt. Demokratie beginnt nicht erst im Parlament, sondern in den Parteien. Und wenn dort schon Augenscheinlich gemauschelt wird, verliert Politik jede Glaubwürdigkeit.
Die entscheidende Frage lautet: Ging es wirklich um den besten Kandidaten für die Menschen vor Ort — oder nur darum, wer im Apparat die besseren Strippen zieht?
Genau deshalb braucht es die AfD: eine Kraft, die diesen verkrusteten Politikbetrieb frontal herausfordert, alte Machtzirkel aufbricht und den Bürger wieder vor den Parteiapparat stellt. Wer genug hat von Hinterzimmern, Postengeschacher und politischer Selbstbedienung, hat nur eine konsequente Antwort: AfD
Heute gilt der Dank all den Vätern, die Versantwortung übernehmen, ihre Familien beschützen und jeden Tag mit Stärke und Einsatz für ihre Kinder da sind.
Väter sind Problemlöser und oft der ruhige Anker in schwierigen Zeiten.
Für euren Fleiß, eure Opferbereitschaft und die Zeit, die ihr euren Kindern schenkt, gebührt euch Respekt und Anerkennung.
Bleibt starke Vorbilder für eure Kinder und Familien.
In Neumünster gibt es für Jugendliche noch immer zu wenig sichtbare und attraktive Freizeitangebote. Die Stadt weist in ihrem Sozialbericht aus, dass am 30.06.2024 rund 16 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt waren. Das entspricht rund 13.000 Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig verfügt sie nur über zwei städtische Jugendfreizeitheime. Das ist zu wenig.
Wo lernen sich junge Leute heute überhaupt noch kennen? Immer öfter eben nicht mehr im Verein, auf dem Sportplatz oder im Jugendtreff, sondern im Internet. Gerade deshalb ist entscheidend, welche politischen und gesellschaftlichen Botschaften junge Menschen heute prägen.
Gerade in linken und grün geprägten Milieus wird der Konsum bestimmter Substanzen, insbesondere Cannabis, verharmlost oder als Ausdruck persönlicher Freiheit dargestellt. Wer Drogenkonsum ständig relativiert, darf sich nicht wundern, wenn Jugendliche am Ende die falschen Wege einschlagen. Linke Sozialvereine fördern Angstbilder, moralischen Druck und das ständige Gefühl einer drohenden Klimakrise. Im rechten Spektrum stehen dagegen Eigenverantwortung, Prävention, familiärer Halt, stabile soziale Strukturen und der Schutz des öffentlichen Raums im Vordergrund.
Die Junge Freiheit berichtete am 14.04.2026 zudem über einen Fall, der zeigt, wie stark linke Akteure inzwischen bis in Schulen hineinwirken. Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen soll auf Initiative der „Omas gegen Rechts“ eine verpflichtende Lesung für ganze Jahrgänge organisiert worden sein. Laut Bericht kritisierten Eltern insbesondere den einseitigen politischen Charakter der Veranstaltung sowie den Versuch, Schüler in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Gerade deshalb braucht Neumünster für Jugendliche mehr als Verwaltung und Symbolpolitik. Eine positive Entwicklung ist dabei die Generation Deutschland Schleswig-Holstein, deren Landesverband am 18. Januar 2026 in Neumünster gegründet wurde. Für Jugendliche, die Gemeinschaft, Orientierung und politische Beteiligung suchen, ist das ein konstruktiver und zukunftsorientierter Anlaufpunkt.
Klar ist deshalb auch: Statt bloßer Projektpolitik braucht es frühzeitige Prävention gegen Drogen, Orientierungslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Jugendliche brauchen konsumfreie Treffpunkte mit Sportflächen, Kickern, Sitzplätzen und WLAN – ohne sich in linksextreme Milieus zu begeben, wie es beim AJZ der Fall ist.
Jugendliche müssen endlich ernst genommen werden. Die Stadt muss handeln – und dieser notwendige Kurswechsel ist nur mit der AfD möglich.
Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend. Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus. Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält. Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s. Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall. Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten. Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird. #DeshalbAfD #zeitfürdeutschland #neujahrsempfang #BeatrixvonStorch #bleckede #gesichertunbequem #SeidSchlauWähltBlau
AfD Kreisverband Göttingen fordert mehr Transparenz und Sicherheit: Anregung an die Stadt Göttingen zur Offenlegung von Gewaltstatistiken an Schulen
Göttingen, 23. November 2025 – Der AfD Kreisverband Göttingen setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Vergangenen Freitag reichte ein Vorstandsmitglied des AfD Kreisverbandes Göttingen – in seiner Eigenschaft als Bürger der Stadt – eine formelle Anregung gemäß § 34 NKomVG an die Stadt Göttingen ein, die speziell auf die Schulen in der Universitätsstadt abzielt. Ebenfalls ist geplant, im Kreistag Göttingen eine entsprechende Anfrage zu stellen. Die beiden Initiativen zielen darauf ab, versteckte Gewaltprobleme ans Licht zu bringen und effektive Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
Die Anregung fordert die jährliche Veröffentlichung von Statistiken zu Gewaltvorfällen an Göttingens Schulen, unterteilt nach Art (Körperverletzungen, Mobbing, sonstige Delikte), Schulart und Stadtteil. Zudem schlägt sie die Entwicklung eines Präventionsprogramms vor, inspiriert von erfolgreichen Modellen in anderen Bundesländern, wie dem Gewaltpräventionskonzept in Mecklenburg-Vorpommern [NDR, 5. August 2025].
Justin Vogel, Vorstandsvorsitzender des AfD Kreisverbandes Göttingen, kommentiert: „Gewalt an Schulen ist ein wachsendes Problem, das wir nicht länger ignorieren können. In einer Zeit, in der bundesweite Statistiken eine Zunahme von Vorfällen zeigen – von hunderten Körperverletzungen und Sachbeschädigungen in Sachsen [ntv.de, 5. April 2019] bis hin zu alarmierenden Trends in Niedersachsen [Deutsches Schulportal, 17. September 2025] – fordern wir klare Zahlen für Göttingen. Ohne Transparenz gibt es keine Verantwortung. Diese Initiativen sind ein Schritt für mehr Sicherheit, den wir als AfD konsequent verfolgen, um Eltern, Lehrer und Schüler zu schützen. Wir erwarten breite Unterstützung über Parteigrenzen hinweg, denn das Wohl unserer Kinder steht über allem.“
Diese Initiativen basieren auf aktuellen Berichten, darunter die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) und Umfragen der DGUV [DGUV Forum, 1. Januar 2025], die eine Zunahme von Gewalt an Schulen bestätigen. Im Kontext von Göttingen unterstreichen diese Maßnahmen die Notwendigkeit systematischer Berichterstattung. Der AfD Kreisverband Göttingen appelliert an alle politischen Akteure, diese Forderungen zu unterstützen, und lädt zu einem offenen Dialog ein. Die Sicherheit unserer Kinder darf nicht durch einen Kompetenzstreit zwischen Landesschulbehörde und Stadt Göttingen gefährdet werden.
**Über den AfD Kreisverband Göttingen**
Der AfD Kreisverband Göttingen ist Teil der Alternative für Deutschland und setzt sich für bürgernahe Politik, Transparenz und den Schutz der Familie ein. Als Kreisverband für die vereinigten Landkreise Göttingen und Osterode vertritt der Verband die Interessen der Bürger im Landkreis und engagiert sich für sichere Schulen und eine starke Gemeinschaft. Weitere Informationen: AfD Göttingen.
Erster Göttingen-Infostand seit über 10 Jahren – ein voller Erfolg!
Am gestrigen Samstag fand in Göttingen ein Infostand der AfD Göttingen zum Thema „Erneuerbare Energien und Umweltpolitik der AfD“ statt.
Trotz des starken, zu erwartenden Gegenprotests war der Stand ein voller Erfolg. Wir konnten viele spannende Gespräche mit interessierten Bürgern führen und sogar Interessenten für eine Parteimitgliedschaft gewinnen!
Der Tag verlief größtenteils friedlich, doch leider fand im späteren Verlauf auch ein Angriff auf unseren Stand statt, bei dem ein Teilnehmer der Gegendemonstration unsere Theke gewaltsam umwarf und umgehend von der Polizei festgehalten wurde. Wir ließen uns davon jedoch nicht beeindrucken, krempelten die Ärmel hoch und bauten wieder auf, um dann ungehindert fortzufahren. Als Alternative für Deutschland verurteilen wir solche Angriffe aufs Schärfste – Gewalt hat keinen Platz im demokratischen Diskurs und darf niemals das Mittel der Wahl sein!
Ein großer Dank gilt der Einsatzleitung und den Einsatzkräften der Polizei, die die Situation vor Ort hervorragend im Griff hatten und dafür sorgten, dass der Stand sicher durchgeführt werden konnte und das Standpersonal sicher nach Hause kam.
Auch danken wir den vielen mutigen Unterstützern der Jungen AfD Niedersachsen, die tatkräftig am Stand mithalfen und die dem Gegenprotest die Stirn boten!
Wir freuen uns auf’s nächste Mal!
Weitere Impressionen auf unseren Social-Media-Kanälen:
Pressemitteilung des AfD-Kreisvorsitzenden Justin Vogel
Göttingen: Kritik an hohen Kosten für Theatersanierung und privaten Problemimmobilien – Belastungen für Bürger durch Steuererhöhungen untragbar
Göttingen, 25.08.2025 – Der Kreisvorsitzende der AfD Göttingen, Justin Vogel, äußert scharfe Kritik an den immer höheren Ausgaben für die Sanierung der städtischen Theater und die Übernahme von Problemimmobilien aus privater Hand. In Zeiten der knappen Kassen und immer stärkeren Belastung der Bürger – z.B. durch die Erhöhung der Grundsteuer und der Hundesteuer – ist es aktuell unverantwortlich, weiterhin Projekte voranzutreiben, die ein ökonomisches Missverhältnis darstellen.
„Die AfD ist keineswegs generell gegen Ausgaben für Kultur. Doch das deutsche Theater und das junge Theater haben sich als Fass ohne Boden herausgestellt. Es ist nicht nachvollziehbar, wie die Stadt Göttingen Millionen in die Sanierung von kulturellen Einrichtungen oder die Übernahme und Renovierung von – durch Mieter verunreinigte und zerstörte – Wohnhäusern wie im Hagenweg 20 stecken kann, während gleichzeitig die Belastung für den durchschnittlichen Bürger durch Steuererhöhungen immer weiter steigt.“, so Justin Vogel. „Unsere Bürger haben das Recht auf wirtschaftliche Entlastung anstelle zusätzlicher finanzieller Bürden.“
Die AfD Göttingen fordert eine Neubewertung der Prioritäten in der städtischen Haushaltspolitik, sowie ein Umdenken hin zu transparenteren und verantwortungsvolleren Ausgabenentscheidungen. „Es kann nicht sein, dass Gelder verschwendet werden, die in essenziellen Bereichen wie Bildung und Infrastruktur weitaus besser angelegt wären.“ ergänzt Vogel.
Justin Vogel, Vorsitzender des AfD KV Göttingen teilt angesichts der durch Friedrich Merz über Bord geworfenen Kernanliegen der CDU folgendes mit:
CDU-Mitglieder, die sich aufgrund des verloren gegangenen christlichen und konservativen Kerns nicht mehr mit ihrer Partei identifizieren können, sind bei der AfD herzlich willkommen und können sich jederzeit an den Vorstand der AfD für ein Kennenlernengespräch wenden, um mit der Alternative für Deutschland wieder Politik für unser Land und deutsche Interessen zu etablieren.
Die Deutschlandflagge steht für Freiheit, Einheit und Demokratie. Deshalb fordern wir: Dauerhafte Beflaggung aller kreiseigenen Schulen im Landkreis Uelzen!
Wer junge Menschen zu mündigen Bürgern erziehen will, darf sich zur eigenen Nation bekennen. Patriotismus ist kein Verbrechen – sondern Verantwortung! Andere Länder tun es längst. Deutschland muss es wieder tun.
Wir stehen zu Schwarz-Rot-Gold – sichtbar, selbstbewusst, jeden Tag!
Unser Antrag im Kreistag:
Der Kreistag möge beschließen:
Der Landkreis Uelzen stellt sicher, dass an allen kreiseigenen Schulen ganzjährig die Bundesflagge (Schwarz-Rot-Gold) gehisst wird, sofern die örtlichen Gegebenheiten dies ermöglichen.
Die Verwaltung wird beauftragt, die organisatorischen Voraussetzungen zur Umsetzung bis zum Beginn des kommenden Schuljahres zu schaffen.
Begründung:
Die Bundesflagge ist das verfassungsmäßige Hoheitszeichen unseres Landes. Sie steht für die Einheit, die Souveränität und die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.
Gerade in einer Zeit, in der nationale Symbole in Teilen der Öffentlichkeit zunehmend in Frage gestellt oder bewusst marginalisiert werden – zuletzt etwa durch Diskussionen über das Verbot von Deutschlandfahnen bei Sportveranstaltungen – ist ein klares Bekenntnis zur staatlichen Identität Deutschlands notwendig.
Unsere Schulen sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung, sondern auch Orte der Wertebildung. Die regelmäßige Präsenz der deutschen Fahne auf dem Schulgelände stärkt das staatsbürgerliche Bewusstsein junger Menschen und fördert eine positive Identifikation mit unserem Land und seinen Grundwerten.
Ein solcher Schritt ist zudem rechtlich unbedenklich, kostengünstig umzusetzen und sendet ein wichtiges Signal der Selbstachtung und demokratischen Standfestigkeit.
Wir wollen, dass unsere Kinder wissen: Dieses Land ist ihre Heimat – und das darf man auch sehen.
Antrag im Kreistag: Gesunde Zukunft für den Landkreis Uelzen!
Unser Maßnahmenpaket sichert die hausärztliche Versorgung in der Region – jetzt und in Zukunft
Wie kann die Sicherung elementarer Bedürfnisse der Bewohner unseres Landkreises gelingen? Mit dieser Frage hat sich die AfD-Kreistagsfraktion intensiv auseinandergesetzt und ein Maßnahmenpaket beantragt, welches auf bestehende Strukturen und deren Ausbau setzt. Lesen Sie hier unseren vollständigen Antrag:
Einleitung und Begründung: Die Kombination aus eigenständigen Initiativen und der Einbindung in bestehende Programme ermöglicht eine effiziente Nutzung vorhandener Strukturen und Ressourcen. Die zentrale Koordination bei ÄrNa gewährleistet eine enge Verzahnung aller Maßnahmen, vermeidet Doppelarbeit und schafft Transparenz gegenüber der Kreispolitik. Die Förderung digitaler Sprechstunden in Pflegeeinrichtungen ist technisch machbar und wird von den Zielgruppen grundsätzlich akzeptiert, bedarf jedoch begleitender Schulungen und einer engen Abstimmung mit Ärzten.
Dieses Gesamtkonzept ist zukunftsweisend und kann als Modell für andere Landkreise mit ähnlichen strukturellen Herausforderungen dienen. Es stärkt nachhaltig die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum und sichert damit die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung im Landkreis Uelzen.
Der Kreistag möge beschließen:
1. Förderstrategie und Haushaltsabsicherung
Die Verwaltung wird beauftragt, für sämtliche in diesem Antrag aufgeführten Maßnahmen zeitnah und umfassend alle in Frage kommenden Fördermittel des Bundes, des Landes Niedersachsen, der Kassenärztlichen Vereinigungen, der Krankenkassen sowie einschlägiger Fonds (z.B. Innovationsfonds des G-BA) zu beantragen.
Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt in der beantragten Form, sobald für mindestens 70% der Projekte eine schriftliche Förderzusage vorliegt. Bei Teil- oder Nichtförderung werden die Maßnahmen nach Priorität angepasst und der Kreistag über Alternativen und haushaltsneutrale Umsetzungsmöglichkeiten informiert.
2. Maßnahmenpaket
a) Mobiles Arztsprechstunden-Modell „Landarzt auf Rädern“
Ziel: Mobile medizinische Grundversorgung in unterversorgten Ortsteilen.
Umsetzung als eigenständige Pilotphase durch Landkreis und Partner.
Budget: 150.000 € (Pilotphase, aus Haushaltsmitteln 2026 gesichert)
Förderantrag Innovationsfonds G-BA/Landesmittel. Bei Teilförderung Begrenzung auf maximal fünf Gemeinden.
Evaluationszahl: Behandlungsfälle/Quartal und Patientenfeedback.
b) Kommunales Stipendien- und Rückkehrprämienprogramm
ÄrNa erhält befristet eine zusätzliche Projektmanagerstelle (60.000 €/Jahr, max. 3 Jahre, nur bei Förderung).
Aufgabe: Fördermittelmanagement, Controlling, halbjährlicher Bericht an den Kreistag. Klare Kennzahlen sämtlicher Maßnahmen.
Die Modularität wird sichergestellt: Maßnahmen können einzeln umgesetzt, verschoben oder angepasst werden.
4. Haushaltsdarstellung 2026
Die Eigenmittel (415.000 € einmalig, 60.000 €/Jahr) werden unter Vorbehalt der bewilligten Fördermittel in den Haushalt 2026 eingestellt. Über etwaige Kofinanzierungsanteile entscheidet der Kreistag anhand der eingeworbenen Förderungen.
Maßnahmen ohne Förderung werden dem Kreistag einzeln zur Abstimmung vorgelegt und ggf. skaliert oder verschoben.
5. Erfolgskontrolle/Evaluation
Für jede Maßnahme werden spezifische Erfolgsindikatoren hinterlegt. Nach zwei Jahren erfolgt eine Gesamtevaluation (Bericht an den Kreistag), um Wirksamkeit und Nachsteuerungsbedarf festzustellen.
Am heutigen Tage, dem 08.03.25, fand der Landesparteitag der AfD Niedersachsen statt.
Auch der Kreisverband Göttingen-Osterode war dabei wieder stark vertreten. So nahmen unsere Landesdelegierten Reiner Plümer, Heiko Adler, Justin Vogel, Nancy Burgtorf und Stephan Froböse, sowie als Gast das Vorstandsmitglied Christoph Biermann dort teil und vertraten die Interessen unseres Kreisverbandes.
Eine erfreuliche Nachricht dabei: die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Vanessa Behrendt, ist zum Beisitzer gewählt worden und nun Teil unseres Landesvorstandes!
Ebenfalls wurden einige Landesschiedsrichter gewählt und eine neue, schlanke und zeitgemäße Landessatzung beschlossen.
Dank der konstruktiven Zusammenarbeit unter den Delegierten der Kreisverbände konnten wir das Programm schnell abarbeiten und den Parteitag bereits gegen 15 Uhr beenden.