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Gestern — 18. April 2026

Positive Bilanz der Polizei Bremen nach Nordderby im Weserstadion

18. April 2026 um 20:20

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Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion

Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.

Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen

Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.

Pyrotechnik und Vorfälle

Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.

Vorfall im Gästebereich und Abreisephase

Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Mit diesen 4 Methoden kommen Betrüger ganz einfach an ihre wichtigen Daten

17. April 2026 um 11:08

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Die Frage ist nicht, ob man gehackt wird, sondern wann. Denn Betrugsmaschen im Internet nehmen zu – und im schlimmsten Fall zahlt ein Opfer hohe Summen. Womit Betrüger spielen und worauf Nutzer achten sollten.

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Sicherheitsskandal: Von der Leyens Altersverifikations-App nach nur 2 Minuten gehackt!

17. April 2026 um 11:00

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Ursula von der Leyen will das Internet kontrollieren. Ihr Werkzeug ist eine neue EU-Altersverifikations-App, die jeden Bürger zwingen soll, sich im Netz digital auszuweisen. Angeblich für den „Kinderschutz“. Doch die Programmierung ist ein Desaster. Ein Sicherheitsexperte brauchte nicht einmal zwei Minuten, um die Schutzmaßnahmen auszuhebeln.

Am Mittwoch präsentierte die EU stolz ihre neue Smartphone-App. Das Ziel: Der Einstieg in den Identitätszwang im Internet. Jeder soll künftig sein Alter nachweisen und sich quasi registrieren müssen – und das mit einer Software, die Ursula von der Leyen hochtrabend als „technisch ausgereift“ und mit den „höchsten Datenschutzstandards“ lobte. Doch einen Stresstest überstand sie nicht.

Der renommierte IT-Sicherheitsexperte Paul Moore nahm das Überwachungsprojekt der EU nämlich umfassend unter die Lupe – und schlug umgehend Alarm. Sein vernichtendes Urteil in Richtung der auch als „Zensursula“ bekannten EU-Chefin: „Ernsthaft, von der Leyen – dieses Produkt wird der Auslöser für einen gewaltigen Daten-GAU sein. Es ist nur eine Frage der Zeit.“

Moore demonstrierte, wie unfassbar stümperhaft die App programmiert ist. Der PIN-Schutz ist eine Illusion, Hacker-Sperren sind einfach per Texteditor ausschaltbar und biometrische Abfragen lassen sich mit einem simplen „false“-Befehl im Code überspringen. Die sensibelsten Identitätsdaten der europäischen Bürger werden durch diese App von der EU quasi ungeschützt auf dem Silbertablett serviert. Ein Angreifer kann sich im Handumdrehen eine fremde, bereits verifizierte Identität unter den Nagel reißen.

Doch der IT-Pfusch ist nur die Spitze des Eisbergs. Der eigentliche Skandal ist der perfide politische Plan hinter dieser App. Unter dem emotionalen Deckmantel des „Kinderschutzes“ baut die EU Stück für Stück eine gewaltige Überwachungsinfrastruktur auf. Das Ziel: Das Ende der Anonymität, der gläserne Bürger und der Nanny-Staat, der genau kontrolliert, wer, wann, welche Seiten besucht. Immerhin lassen sich so auch rasch Dissidenten und Oppositionelle finden.

Die Folgen dieser Politik sind fatal. 405 unabhängige Sicherheitsforscher haben bereits in einem offenen Brief davor gewarnt, dass dieser Identitätszwang die Privatsphäre der Bürger zerstört. Wenn Plattformen oder staatliche Apps Millionen von Ausweisen und biometrischen Daten sammeln, entstehen sogenannte „Honeypots“ – gigantische, zentrale Zieldatenbanken, die für Hacker und feindliche Staaten von unschätzbarem Wert sind.

Schon jetzt jagen diese Gesetze Millionen von Nutzern in die Arme von unsicheren, kostenlosen VPN-Diensten, nur um der staatlichen Schnüffelei zu entgehen. Doch mit solchen Maßnahmen gibt es weder mehr Sicherheit und schon gar nicht mehr Freiheit, sondern lediglich mehr Kontrolle und gewaltige Sicherheitsrisiken bezüglich der privaten Daten der Bürger. Und jene Menschen, die versuchen wollen, diesen Kontrollmechanismen zu entgehen, könnten dadurch direkt in die Arme von Cyberkriminellen gelockt werden.

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Dieser KI-Roboter überholt fast jeden Menschen – und er könnte bald Jagd auf uns machen

16. April 2026 um 15:00

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Während wir uns im Westen selbst deindustrialisieren, rüstet China eifrig auf: Humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz werden nicht mehr nur für Fabriken gebaut. Mehr noch: Nicht nur die zivile Nutzung steht im Fokus. Werden diese Maschinen früher oder später Jagd auf Menschen machen?

Ein Video der chinesischen Roboter-Firma Unitree zeigt, was mittlerweile bereits technisch möglich ist. Es zeigt einen humanoiden Roboter, der nicht plump vor sich hin stolpert, sondern mit einer furchteinflößenden Geschwindigkeit über eine Laufbahn sprintet. Die Eckdaten der Maschine gleichen denen eines normalen Durchschnittsbürgers: Knapp 62 Kilo schwer, die Beinlänge beträgt etwa 80 Zentimeter. Doch die Leistung ist absolut irre: 10 Meter pro Sekunde. Das entspricht satten 36 km/h.

Zum Vergleich: Ein normaler Mensch hätte nicht den Hauch einer Chance, dem Roboter wegzulaufen. Lediglich Weltklasse-Athleten wie Sprint-Legende Usain Bolt, der einst bei seinem Weltrekord knapp 44 km/h erreichte, könnten dieser Maschine auf kurzer Distanz noch entkommen. Für alle anderen gilt: Der Roboter holt Sie unweigerlich ein. Unitree selbst feiert seinen Durchbruch auf der Plattform X fast schon spöttisch: „Unitree bricht wieder den Weltrekord. Mit dem Körperbau eines gewöhnlichen Menschen, aber mit der Geschwindigkeit eines Weltmeisters!“

Bislang konzentrierte sich die globale Debatte darauf, wie smarte Roboter mit sogenannten „KI-Gehirnen“ unsere Arbeitsplätze in Fabriken oder in der Logistik übernehmen. Großbanken wie UBS prognostizierten längst, dass diese Maschinen bald unser alltägliches Straßenbild prägen werden. Doch das aktuelle Video offenbart eine völlig neue, beängstigende Dimension: den Wettlauf um die absolute körperliche Überlegenheit.

Wenn man künstliche Super-Intelligenz mit solch hohen Geschwindigkeiten kombiniert, steuern wir ungebremst auf ein Albtraum-Szenario zu. Wir sprechen hier von Maschinen, die nicht atmen müssen, die keinen Schmerz spüren – und die künftig programmiert werden könnten, um flüchtende Menschen erbarmungslos zur Strecke zu bringen. Während den Menschen irgendwann die Puste ausgeht, spielt bei diesen Robotern lediglich die Energieversorgung eine Rolle.

Wofür baut man einen Roboter, der so schnell rennt? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand: Es geht auch um die Schlachtfelder der Zukunft. Der „Terminator“ ist keine reine Kino-Fiktion mehr, er wird zusehends zur Realität. Und man kann davon ausgehen, dass solche Maschinen bereits heute heimlich für militärische Zwecke getestet werden. Vor allem in China, welches in diesem Bereich die technologische Führung übernommen hat.

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Sysmex Europe eröffnet neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf und stärkt Life-Science-Standort

14. April 2026 um 12:55

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Sysmex Europe eröffnet neuen Campus in Hamburg

Hamburg (ots) – Sysmex Europe hat seinen neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf eröffnet und damit den Umzug seines EMEA-Hauptsitzes von Norderstedt abgeschlossen. Rund 780 Mitarbeitende arbeiten nun am neuen Standort und stärken Hamburgs Position in der Life-Science- und Medizintechnikbranche.

Umzug und Standortwahl

Mit der Eröffnung vereint Sysmex erstmals drei zentrale europäische Unternehmen unter einem Dach: Sysmex Europe SE, Sysmex Deutschland GmbH und Sysmex R&D Center Europe GmbH. Der Campus verfügt über etwa 12.300 Quadratmeter Mietfläche und stellt einen wichtigen Schritt in der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens in der EMEA-Region dar.

Einweihungsfeier und Engagement für Hamburg

An der Eröffnungsfeier nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Die Feier folgte auf den Spatenstich im Juni 2022 und das Richtfest im September 2023, wodurch ein mehrjähriges Umzugsprojekt abgeschlossen wurde. Die Eröffnung betont das Engagement von Sysmex für Hamburg als Zentrum für Life-Science und Innovation.

„Heute beginnt ein neues Kapitel für Sysmex in Europa,“ sagt Alain Baverel, CEO von Sysmex Europe SE.

Stärkung Hamburgs als Life-Science-Standort

Mit der Wahl von Hamburg-Alsterdorf positioniert sich Sysmex in der Nähe bedeutender Forschungseinrichtungen und eines starken Life-Science-Ökosystems. Das Unternehmen hebt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, eine exzellente Infrastruktur und Hamburgs zentrale Lage in Europa als entscheidende Faktoren für den Umzug hervor.

„Die Niederlassung von Sysmex an diesem neuen Standort ist ein starkes Signal für Hamburg als Life-Science-Standort,“ sagt Dr. Melanie Leonhard, Hamburgs Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation.

Nachhaltigkeit und modernes Arbeitsplatzdesign

Der Campus setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzgestaltung. Das Gebäude hat die erste LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) erhalten, was das Engagement von Sysmex für Umweltverantwortung unterstreicht. Begrünte Klinkerfassaden und ein intelligentes Energiekonzept ermöglichen es den Gebäuden, hohe EU-Standards zu erfüllen.

Flexible räumliche Konzepte, die auf dem aktivitätsbasierten Arbeitsprinzip basieren, erlauben es den Mitarbeitenden, ihren Arbeitsplatz entsprechend den Tätigkeiten auszuwählen – von ruhigen Bereichen bis hin zu spezialisierten Laborumgebungen.

„Unser neuer Campus spiegelt wider, wie wir moderne Arbeit verstehen,“ sagt Stefanie Schaal, Vorstandsmitglied von Sysmex Europe SE.

Kollaboration, Mobilität und Wachstum

Der Campus umfasst neben Büro- und Laborräumen auch ein umfassendes Mobilitätskonzept mit Carsharing-Services, Fahrradabstellmöglichkeiten und einer StadtRad-Station. Grüne Innenhöfe und Lounge-Bereiche fördern Zusammenarbeit und das tägliche Arbeitsleben.

Mit dem neuen Campus festigt Sysmex seine europäischen Aktivitäten und sendet ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und die Bedeutung moderner Forschungs- und Arbeitsumgebungen in der Labordiagnostik.

Über Sysmex Europe SE

Sysmex unterstützt Gesundheitspersonal und Patienten weltweit mit einer breiten Palette medizinischer Diagnostikprodukte. Das Unternehmen verfolgt seit über 50 Jahren das Ziel, Produkt- und Dienstleistungsangebote kontinuierlich zu entwickeln, um den gesamten Patientenverlauf abzudecken.

Sysmex Europe SE, mit Sitz in Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der Sysmex Corporation aus Kobe, Japan, und betreut Partner und Kunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Winterdampf 2026: Einzigartige Modelldampfmaschinen in Eystrup

13. Januar 2026 um 13:07

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Wenn im Winter der Dampf aufsteigt, ist es wieder so weit: Die Interessengemeinschaft Industriedenkmal Senffabrik Leman lädt herzlich am 31. Januar zum Winterdampf 2026 ins Kulturzentrum Alter Güterschuppen in Eystrup! Die beliebte Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Treffpunkt für Liebhaber historischer Technik und feiner Handwerkskunst entwickelt. Auch 2026 dreht sich […]

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Winterdampf 2026: Einzigartige Modelldampfmaschinen in Eystrup

13. Januar 2026 um 13:07

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Neue Enthüllungen Das Corona-Labor und Drostens Beziehung nach Wuhan

17. Februar 2025 um 23:00

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Professoren im Corona-Dissens: Ronald Wiesendager und Christian Drosten. Fotos: Ronald Wiesendanger & picture alliance / dpa | Horst Galuschka

Der Labor-Ursprung des Corona-Virus ist belegt. Doch warum brandmarkt ihn Drosten als „Verschwörungstheorie“? Weil er beteiligt war. Wie ein Top-Experte der JF erklärt, arbeiten Wissenschaftler in Wuhan derzeit an noch viel gefährlicheren Experimenten.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumNeue Enthüllungen Das Corona-Labor und Drostens Beziehung nach Wuhan wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Umfrage zu sozialen Medien: Mehrheit wünscht sich mehr Kontrolle und Moderation

11. Februar 2025 um 19:55
dpa

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Nahezu kontrollfrei posten, was man auch möchte: Soziale Medien wie Elon Musks X gehen in diese Richtung. Einer lauten Minderheit gefällt das offenbar. Der Mehrheit aber nicht, wie eine Umfrage zeigt.

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