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Heute — 21. April 2026

Chef-Kriminalbeamter bei Hayali: „Besser keine Beziehung mit Männern eingehen“

21. April 2026 um 10:37

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Chef-Kriminalbeamter bei Hayali: „Besser keine Beziehung mit Männern eingehen“

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Nowitzki träumt von WM-Team: „Das wäre schon cool gewesen“

21. April 2026 um 10:32

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Deutschlands Basketball-Ikone Dirk Nowitzki hätte gerne einmal mit der Weltmeister-Generation um Dennis Schröder und Franz Wagner auf dem Parkett gestanden. „Wenn man mal zurückträumt: Das wäre schon cool, mal in meiner Prime ein Spiel mit denen zu spielen. Aber so funktioniert das Leben leider nicht“, sagte Nowitzki am Montagabend bei einem Medientermin des Weltverbandes FIBA in Berlin.

Mit Schröder hatte Nowitzki beim EM-Vorrundenaus 2015 in der Hauptstadt sogar noch zusammengespielt, ehe er seine Nationalmannschaftskarriere beendete. An gleicher Stelle wird der NBA-Champion von 2011, der vor sieben Jahren auch bei den Dallas Mavericks in der NBA die Schuhe an den Nagel gehängt hatte, am Dienstag im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der Hauptstadt in die Hall of Fame der FIBA aufgenommen.

„Das bedeutet mir natürlich viel. Mit der FIBA ging damals alles los für mich. Ich kann mich noch erinnern: Kadettennationalmannschaft, U16, U18. Da ging so ein bisschen meine Reise los, bevor überhaupt die NBA kam. Deswegen habe ich mich wahnsinnig gefreut, als der Anruf kam“, sagte der 47-Jährige, der später 2002 WM-Bronze und 2005 EM-Silber mit Deutschland gewann.

Mentor-Rolle: Nowitzki denkt an Zukunft im Basketball

Für seine Zukunft könnte sich Nowitzki eine Mentorenrolle vorstellen, wie sie Holger Geschwindner einst für ihn ausgefüllt hatte. „Ob ich so gut bin oder werden kann wie der Holger, weiß ich nicht. Aber das würde ich gerne irgendwann probieren“, sagte er. Aktuell gibt es diesbezüglich jedoch keine Pläne. „Unsere Kids kommen jetzt auch in das Alter, wo sie langsam anfangen. Und jedes Wochenende ist Basketball, Fußball, Tennis. Im Moment habe ich nicht die Zeit. Wenn ich so etwas mache, muss das schon Vollzeit sein.“ Dazu ist er noch TV-Experte bei Amazon Prime.

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Von der Idee, eventuell als Mentor für Deutschlands Top-Talent Hannes Steinbach zu fungieren, zeigte sich Nowitzki sogar angetan. „Ja, natürlich. Wenn er das will. Er weiß, dass ich nur einen Anruf von ihm entfernt bin“, sagte Nowitzki mit einem Lächeln. Der 19-Jährige, der beim kommenden Draft den Sprung in die NBA schaffen dürfte, stammt wie Nowitzki aus Würzburg. Den Youngster kennt der Superstar laut eigener Aussage seit seiner Geburt. (sid/dj)

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Exklusiv: Frag Alexander Purrucker live am Mittwoch, 29.4.2026!

21. April 2026 um 10:27

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Anzeige: Vom 1. bis 4. Mai mit buntem Programm in Weener

21. April 2026 um 10:06

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In Weener wird der Johannimarkt am 1. Mai um 13 Uhr von Bürgermeister Heiko Abbas eröffnet. Zum Start gibt es Freifahrten sowie Berliner und Freibier.

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Handgelenk macht Probleme: Tennis-Star zittert um French Open

21. April 2026 um 10:04

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Spaniens verletzter Tennisstar Carlos Alcaraz hat ein Aus für die French Open nicht ausgeschlossen. „Die nächste Untersuchung wird entscheidend sein“, sagte der 22-Jährige bei den Laureus Awards in Madrid. „In den kommenden Tagen sind weitere Tests geplant. Dann werden wir sehen, wie die Verletzung heilt und wie es weitergeht.“

Alcaraz, der am Montag als „Weltsportler des Jahres“ ausgezeichnet wurde, erschien bei der Preisverleihung mit einer Schiene am rechten Unterarm. Wegen der Blessur am Handgelenk hatte der Weltranglistenzweite zuletzt seine Teilnahmen in Barcelona und Madrid abgesagt, auch beim folgenden Masters in Rom dürfte er fehlen. Bei den French Open in Paris (24. Mai bis 7. Juni) wäre er Titelverteidiger.

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„Im Moment versuche ich, positiv und optimistisch zu bleiben, auch wenn mir diese Tage endlos vorkommen“, sagte Alcaraz, der im Vorjahr das epische Finale von Roland Garros gegen seinen Dauerrivalen Jannik Sinner gewonnen hatte. (sid/dj)

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Patientin (18) aus Neubrandenburger Klinik wieder aufgetaucht


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Die Polizei Neubrandenburg suchte nach einer vermissten jungen Frau. Die 18-Jährige ist Patientin im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg. Seit Montagnachmittag (21. April) galt sie als vermisst. Jetzt gibt die Polizei Entwarnung.

Die Polizei in Neubrandenburg suchte nach einer vermissten Jugendlichen. (Symbolfoto). Patrick Seeger/dpa

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Heute vor 152 Jahren schossen Soldaten auf Arbeiter, weil das Bier teurer wurde — jetzt geht es um Spritpreise

21. April 2026 um 10:00

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Am 21. April 1847 stürmten in Berlin wütende Frauen einen Kartoffelstand am Gendarmenmarkt, weil die Preise unbezahlbar geworden waren. Auf den Tag genau 26 Jahre später zogen in Frankfurt am Main Arbeiter mit einer selbst gebastelten roten Fahne durch die Innenstadt, weil das Bier teurer geworden war. In beiden Fällen schoss am Ende das preußische […]

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Inländer zuerst: Extremadura macht den Anfang

21. April 2026 um 10:00

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Madrid. Unter der sozialistischen Sánchez-Regierung hat Spanien unter einer schlechterdings verheerenden Migrationspolitik zu leiden. Erst dieser Tage stellte die Regierung die Weichen dafür, daß eine […]

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Anzeige: Vitus-Bildungsbereich auf der Suche nach weiteren sanierungsbedürftigen Oldtimern  

21. April 2026 um 09:52

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In Haren restaurieren seit 2012 Jugendliche und junge Erwachsene im Vitus-Bildungszentrum historische Porsche-Traktoren. Der rote Traktor ging nach über einem Jahr an die Familie Vorwerk zurück.

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Wirtschaftskompetenz: Unternehmer sehen Union vor AfD

21. April 2026 um 09:40

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Wirtschaftskompetenz: Unternehmer sehen Union vor AfD

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Anzeige: Flughafen Münster/Osnabrück weitet Service zum Sommerflugplan aus

21. April 2026 um 09:36

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Am Flughafen Münster/Osnabrück in Greven ist der Sommerflugplan gestartet. Neu sind Fuerteventura und Rhodos mit LEAV Aviation; zudem gibt es mehr Self-Check-in und sanierte Parkflächen.

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Sie braucht dringend Hilfe: Wer hat diese 18-Jährige gesehen?

21. April 2026 um 09:33

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Die Polizei Neubrandenburg sucht nach einer vermissten jungen Frau aus Altentreptow – und bittet um Hilfe. Die junge Frau wird seit Montagnachmittag vermisst und benötigt dringend Hilfe.

Die etwa 1,70 Meter große Chiara Neumann wurde nach Polizeiangaben zuletzt am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gesehen.

Die blonde Frau hat demnach einen blauen Fleck an der Stirn und trägt eine hellblaue Sweatshirt-Jacke, eine weiße Weste, eine schwarze Hose und helle Sneaker. Zudem hat sie den Angaben nach eine schwarz-rote Reisetasche dabei und zwei Silberketten am Hals. Bisherige Suchmaßnahmen blieben erfolglos.

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Die Polizei Neubrandenburg bittet Zeug:innen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben können, sich unter der Telefonnummer 0395 – 5582 5224 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wer die Vermisste sieht, sollte umgehend den Notruf 110 wählen. (dpa/mp)

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Atomausstieg: Mehrheit findet ihn falsch

21. April 2026 um 04:23

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Atomausstieg: Mehrheit findet ihn falsch

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Wolfgang Herles zu Klingbeils Sozialisten-Besuch: „Die Sitten sind komplett verwildert, wenn wir das zulassen“

21. April 2026 um 09:16

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Wolfgang Herles zu Klingbeils Sozialisten-Besuch: „Die Sitten sind komplett verwildert, wenn wir das zulassen“

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Anzeige: Gesichter der Ems-Achse: Technologieunternehmen in Wietmarschen mit doppelter Führungsstruktur

21. April 2026 um 09:12

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Am Standort Wietmarschen (Landkreis Grafschaft Bentheim) ordnet Rosenxt die Führung für weiteres Wachstum neu. Dirk van Vinckenroye und Chris Yoxall teilen die CEO-Verantwortung nach Entwicklung/Fertigung und Marktumsetzung.

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Anzeige: Unternehmertreffen der Hochschule beleuchtet Kooperationsmöglichkeiten

21. April 2026 um 09:06

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Rund 100 Gäste aus regionalen Betrieben trafen sich an der Hochschule Emden/Leer zum Wissenstransfer. Thema waren Kooperationsformen und KI-Drohneninspektion.

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Deutlich vor Regierungs-Vertretern: Mehrheit möchte AfD-Politiker als nächsten Kanzler

21. April 2026 um 09:03

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Eine deutliche relative Mehrheit der Deutschen möchte als nächsten Bundeskanzler einen Vertreter der AfD. Das zeigt die neueste Umfrage von ...

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Bundeskanzler Merz bereitet Renten-Wandel vor: „Wird nicht ausreichen, um Lebensstandard zu sichern“

21. April 2026 um 09:02

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Friedrich Merz bereitet Deutschland auf tiefgreifende Veränderungen bei der gesetzlichen Rente vor. Der Bundeskanzler kündigt eine Revolution an.

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Angriffe auf Beamte explodieren: 106.875 Polizisten im Jahr 2024 Opfer von Gewalt

21. April 2026 um 09:00

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Wer dachte, die zunehmende Verachtung gegenüber staatlichen Institutionen schlage sich nur in Meinungsumfragen nieder, wird durch aktuelle Zahlen aus dem Bundestag eines Besseren belehrt: Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervorgeht, stieg die Zahl der Polizeibeamten, die Opfer von Gewaltdelikten wurden, von 79.191 im Jahr 2018 auf 106.875 im Jahr 2024 […]

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Anzeige: Gesichter der Ems-Achse: Markus Aukskel bleibt in Norden im Amt

21. April 2026 um 08:58

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Im Stadtrat Norden fiel die Entscheidung einstimmig. Die neue Amtszeit von Marcus Aukskel beginnt im April 2027 und läuft bis 2035.

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Kerosin-Mangel: „Wir stehen nicht unvorbereitet da“, behauptet Katherina Reiche

21. April 2026 um 08:31

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Die Versorgung mit Kerosin in Deutschland ist nach Angaben der Bundesregierung derzeit gesichert. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) behauptete nach einem Treffen mit ...

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Mehr Platz für Bildung und Betreuung: Schule bekommt Neubau

21. April 2026 um 08:20

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Die Grundschule Wesperloh in Osdorf wächst weiter: Ein Neubau schafft zusätzliche Klassenräume, eine neue Mensa und eine Kita. Das rund 10,5 Millionen Euro teure Projekt soll Ende 2026 fertiggestellt werden.

Mit dem Erweiterungsbau wird die Schule künftig fünfzügig (also fünf Parallelklassen pro Jahrgang). Geplant sind fünf neue Klassen- und Differenzierungsräume, ein Mehrzweckraum sowie eine Mensa mit Vitalküche für bis zu 675 Kinder. Auch der Außenbereich wird erweitert – unter anderem mit Sportfläche, Laufbahn, Schulgarten und Terrasse.

So soll die Grundschule Wesperloh einmal aussehen. Visualisierung Gruppe GME Architekten BDA
So soll die Grundschule Wesperloh einmal aussehen.
So soll die Grundschule Wesperloh einmal aussehen.

Neubau bringt mehr Platz für Schule und Kita

Im selben Gebäude entsteht außerdem eine neue Kita der Ballin Stiftung mit Platz für 100 Kinder. Vorgesehen sind barrierefreie Gruppen-, Schlaf- und Therapieräume sowie eine eigene Außenspielfläche. Der Neubau soll sich in das Gelände mit altem Baumbestand einfügen.

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Schulsenatorin Ksenija Bekeris sagte beim Richtfest: „Damit werden wir nicht nur den steigenden Anmeldezahlen an der Schule gerecht, sondern verbinden hier auf einem Gelände einen Schulstandort mit einem Kitagebäude und einer gemeinsamen Mensa.“ (js)

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Merz´ens Beitrag zu Deutschlands Untergang – 1000 Arbeitsplätze weniger pro Tag

21. April 2026 um 08:00

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Kanzler Friedrich Merz sieht sich offenbar als „endgültiger Vollstrecker“ von Deutschlands wirtschaftlichem Untergang. Was die Ampel, vor allem mit Habecks „Wirtschaftspolitik“ so „erfolgreich“ begonnen hatte, treibt Merz nun zur Perfektion.

Erst die Jobs dann die Industrie

Erst verschwinden die Jobs, dann die Industrie, das zu verstehen bedarf es keines Wirtschaftsstudiums.

Die katastrophale Politik der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz vernichtet mittlerweile 1.000 Arbeitsplätze und das pro Tag. Dies stellt den rapidesten Stellenabbau aller Zeiten dar. Die Wirtschaft hierzulande blutet langsam aus und niemand scheint sich daran wirklich zu stören, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Nunmehr sind es also mittlerweile bereits 1.000 hochqualifizierte Industriejobs, die an jedem einzelnen Tag in Deutschland vernichtet werden, in einem Land, wo uns gleichzeitig immer noch linksgrüne Experten” und „Journalisten” wie die Kommunistin Ulrike Herrmann in öffentlich-rechtlichen Talkshows unbeirrt vorbeten, der Fachkräftemangel sei riesig und schreie nach viel mehr Zuwanderung. Der rapideste Stellenabbau aller Zeiten hält an und das Wohlstandherz blutet leise aus, während man in Berlin mit Kleingeld zählen beschäftigt ist.

Es beginnt freilich nicht mit einem Knall, sondern mit stillen, unbestechlichen Zahlen und Daten, die sich Tag für Tag in die „Seele des Landes“ fressen. Eintausend Arbeitsplätze, die verschwinden, als wären sie nie mehr gewesen als flüchtiger Rauch über den Schloten der dahinsiechenden Industrie.

Die Maschine dieser „Erosion“ kennt keinen Ruhetag, sie dreht sich weiter rückwärts, gleichmäßig und gnadenlos, derweil draußen in Werkshallen und Industriegebieten, wo einst das Rückgrat der Nation geschmiedet wurde, die industrielle Substanz leise zerbröckelt wie marodes Mauerwerk.

Substanz stirbt leise

Tausend Jobs pro Tag weniger bedeuten nicht bloß gestrichene Verträge auf weißem Papier, es sind tausend Familien, deren Küchentische abends schwerer werden von der Last der Sorgen und dem Gewicht der ungelösten Zukunftsfragen. Tausend Existenzen, die jeden Tag ins Rutschen geraten wie lose Steine an einem steilen Hang, tausend Lebenspläne, die sich in Nichts auflösen, während die Lichter der Produktionsstandorte eines nach dem anderen erlöschen.

Was tut also die Merz’sche Bundesregierung, sie redet sich wie gewohnt, die Lage schön und beschränkt sich dabei generell auf Handlungsplacebos. Während das „leise Sterben“ der Substanz die ökonomische und soziale Landschaft verändert, agiert man hinter den gläsernen Kulissen des politischen Berlins träge in einer surrealen, fast schon grotesken Parallelwelt, in der man mit feierlichem Ernst darüber debattiert, ob man den geplagten Bürger vielleicht um ein paar klägliche Cent bei der Energiesteuer entlasten könnte oder ob man den Unternehmen das vergiftete „Steuergeschenk” einer einmaligen, mitleidigen Tausend-Euro-Gabe machen solle.

Es ist, als stünde man auf dem Deck eines sinkenden Kreuzfahrtschiffes, dessen Bug sich langsam ins dunkle Wasser neigt, und die Mannschaft streitet über die richtige Anordnung der Liegestühle auf dem Sonnendeck, während das Wasser bereits an die Schuhe reicht.

Die industrielle Basis dieses Landes, die einst die Welt mit seinen Ideen und Produkten versorgte, schrumpft bis zur Unkenntlichkeit. Nicht in einem einzigen dramatischen Feuersturm, nein vielmehr schleichend. Ein Werk hier, das seine Tore schließt, eine Investition dort, die plötzlich in andere Länder verlagert wird. Verkauft wird uns diese Entwicklung regierungsseitig als mehr oder weniger harmlose Anpassung, doch in der Gesamtrechnung ist es eben am Ende nichts anderes als stille, unwiederbringliche Abwanderung und Industrieflucht.

Deutsches Steuergeld für die ganze Welt

Unterdessen fließen weiterhin, Jahr für Jahr, 30 Milliarden Euro abgepresster Steuergelder in sogenannte „Entwicklungshilfe“, in ferne internationale Projekte, in Hilfen moralische oder „historische” Pseudo-Verpflichtungen, die dann als notwendige humanitäre, klima- oder sicherheitspolitische Maßnahmen hochgejubelt werden. Summen, die im eigenen Land an allen Ecken und Enden fehlen, wenn etwa wieder mal die Substanz des eigenen Hauses verloren geht, wenn die Dauerbaustelle zu keinem Ende kommt, wenn Schulgebäude oder Brücken einsturzgefährdet sind.  Oder wenn für Kranke und Rentner zu wenig da ist, deren Hände, einst all die Substanz schufen.

Für die eigene, einst hochinnovative Wirtschaft hingegen gibt es nicht mal Abwicklungshilfe. Man muss dann klar sagen, was hier geschieht, wir opfern unsere Zukunft um einer Ideologie, um einer „Haltung” wegen.

Die Wirtschaft allerdings gehorcht weder Haltung noch Ideologie, sie folgt den unbestechlichen, Gesetzen des Marktes, von Angebot und Nachfrage.

Man wollte Vielfalt, offene Grenzen, Multipolarität, den Freihandel, die internationale Vernetzung, in der globalen Wirtschaft bedeutet das eben Wettbewerb der Standortbedingungen. Ein Wettbewerb, in dem Deutschland ganz klar selbstverschuldet ins Hintertreffen geraten ist.

Einst Industrie- heute Umverteilungsland

Ein Unternehmen entscheidet aus nüchterner Kalkulation und diese Kalkulation, die einst in der Gesamtabwägung zugunsten Deutschland ausfiel, fällt nun immer öfter und entschiedener gegen uns aus. Ein ganzes System hat sich über Jahre so eingerichtet, dass die hierzulande zu tragenden Lasten nicht mehr durch deutschen Erfindergeist und zähen Willen allein aufgewogen werden können.

Der Zug ist also abgefahren, nicht unverhofft, nein, er setzte sich ganz allmählich in Bewegung, fast unmerklich, doch wer heute noch am Bahnsteig steht und glaubt, es handle sich nur um eine vorübergehende Verspätung, der wird morgen feststellen, dass die Gleise bereits demontiert sind.

Die entscheidende Frage ist somit keine technische Finesse und auch keine betriebswirtschaftliche Rechenaufgabe, sondern vielmehr grundlegend, politisch und existenziell.

Wollen wir einen Standort, der seine Industrie noch trägt, ihr die Existenzfähigkeit sichert und sie wachsen lässt, oder wollen wir einen kollektivistischen leistungsfeindlichen Umverteilungsstaat, die letzten verbliebenen Unternehmer nur noch verwaltet und massiv reguliert und sie so am Ende in die Pleite oder Flucht treibt?

Die Antwort darauf geben jedenfalls nicht die Vorstände von Bosch, Siemens oder anderer Großunternehmen in ihren Konferenzsälen.



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„Sport-Oscar“ an Tennis-Stars vergeben: Überraschende Trophäe auch für Kroos

21. April 2026 um 08:08

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Die herausragenden Sportpersönlichkeiten des letzten Jahres spielen Tennis – oder inspirieren auf dem Fußballplatz. Aryna Sabalenka und Carlos Alcaraz sind am Montagabend bei den Laureus Awards in Madrid als Weltsportlerin und Weltsportler des Jahres ausgezeichnet worden. Den begehrten „Sport-Oscar“ erhielten die beiden Tennisstars bei der feierlichen Gala im Palacio de Cibeles in der spanischen Landeshauptstadt. Eine Trophäe gab es überraschend auch für Toni Kroos, Fußball-Weltmeister von 2014.

Eigentlich waren deutsche Sportlerinnen und Sportler in diesem Jahr nicht auf der Nominiertenliste gestanden, Kroos erhielt jedoch einen Sonderpreis. Für seine besondere Sportlaufbahn wurde der ehemalige Mittelfeldspieler, der 2024 seine Karriere beendet hatte, mit dem „Sporting Inspiration Award“ geehrt. Zuvor war dieser Preis nur dreimal vergeben worden.

Laureus Awards: Alcaraz und Sabalenka ausgezeichnet

Dieser Award sei „eine ganz besondere Ehre, umso mehr, als ich mich in der Gesellschaft so vieler Sportgrößen befinde – und das in Madrid, der Stadt, in der ich viele unglaubliche Momente meiner Karriere erlebt habe“, sagte Kroos. Mit Real Madrid gewann der 36-Jährige fünf Mal die Champions League, vor seiner Erfolgszeit beim Rekordsieger der Königsklasse sicherte er sich 2013 mit Bayern München das Triple.

Alcaraz ist mit 22 Jahren der jüngste Gewinner der wichtigsten Kategorie bei den prestigeträchtigen Awards, die Auszeichnung des „Durchbruch des Jahres“ erhielt er schon 2023. Im vergangenen Jahr sicherte sich Alcaraz im längsten Grand-Slam-Finale der Geschichte den Titel bei den French Open, seinen insgesamt siebten Triumph feierte er bei den US Open. In der Weltrangliste hatte Alcaraz Platz eins zuletzt seinem Dauerrivalen Jannik Sinner überlassen – seinen Dauerrivalen aus Italien schlug Alcaraz hingegen nun bei der Preisverleihung.

Neben Kroos: PSG, Norris und McIlroy geehrt

Auch die viermalige Major-Siegerin Sabalenka bejubelt in Madrid ihre erste Laureus-Auszeichnung, über das gesamte Jahr war die 27-jährige Dominatorin nicht von Rang eins der Weltrangliste zu verdrängen. Beim Grand Slam in Flushing Meadows verteidigte sie ihren Titel erfolgreich.

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Den Preis für das Team des Jahres ging an den Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain, der Durchbruch des Jahres gelang Formel-1-Weltmeister Lando Norris. Das Comeback des Jahres feierte der Golfer Rory McIlroy. (sid/dj)

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Fast jeder zweite: 2,4 Millionen Ausländer beziehen Bürgergeld

21. April 2026 um 08:00

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Berlin. Neuer Name – altes Debakel: ab dem 1. Juli 2026 löst die Grundsicherung das Bürgergeld ab. An der Milliardenverschwendung von Steuergeld durch die Alimentierung […]

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Merz: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein“

21. April 2026 um 07:44

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Merz: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein“

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Mit Ex-HSV-Stürmer: Premier-League-Klub steigt auf dem Sofa ab

21. April 2026 um 07:37

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Schlusslicht Wolverhampton Wanderers steht als erster Absteiger aus der Premier League fest. Durch das torlose Remis des Tabellen-17. West Ham United bei Oliver Glasners Crystal Palace am Montagabend stiegen die Wolves „auf dem Sofa“ aus der Eliteklasse ab. Fünf Spieltage vor Saisonende kann der abgeschlagene Letzte, bei dem auch der ehemalige HSV-Stürmer Hee-chan Hwang unter Vertrag steht, mit 17 Punkten West Ham nicht mehr einholen.

Die Wolves hatten es am Wochenende verpasst, die mögliche Entscheidung mit einem Sieg zu vertagen. Wolverhampton verlor 0:3 bei Leeds United. Der Verein war zuletzt 2018 in die Premier League aufgestiegen und hatte zwischenzeitlich sogar im Europacup gespielt. Es ist der sechste Abstieg aus der Premier League in der Klubhistorie.

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Auch oberhalb von Wolverhampton spitzt sich die Lage weiter zu. Nach dem Unentschieden gegen Brighton verweilt Tottenham weiter auf einem Abstiegsplatz. Die in diesem Kalenderjahr in der Liga sieglosen Spurs trennen zwei Punkte vom rettenden 17. Platz, den West Ham mit 33 Punkten innehat. Burnley, der Ex-Klub von Vincent Kompany liegt mit elf Punkten Rückstand auf Rang 19.

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Während immer weniger Personen Elterngeld beziehen, steigt der Anteil nicht-deutscher Empfänger

21. April 2026 um 00:55

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Ver.di schwurbelt Anti-AfD-Propaganda

21. April 2026 um 07:00

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Während Beschäftigte unter steigenden Preisen, Personalmangel und wachsendem Druck leiden, produziert ver.di lieber politische Stimmungsvideos gegen die AfD. In dem Clip „6 Argumente, warum niemand die AfD wählen sollte“ versucht sich die Gewerkschaft an einer Mischung aus Moralpredigt, Panikmache und Wahlkampfshow. Besonders entlarvend ist der Abschnitt zur Pflege. Dort wird behauptet, ohne ausländische Pflegekräfte würde […]

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