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Heute — 21. April 2026

HHLA will Kleinaktionäre loswerden: So viel bietet der Hafenkonzern für eine Aktie

21. April 2026 um 14:56

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Verbliebene Aktionäre des Hafenlogistikers HHLA sollen aus dem Konzern gedrängt werden. Ihnen steht eine Abfindung zu. Im Juni wird der Ausschluss voraussichtlich beschlossen.

Die Stadt Hamburg und die Schweizer Reederei MSC wollen verbliebene Minderheitsaktionäre des Hafenlogistikers HHLA hinausdrängen – und ihnen rund 21 Euro je Aktie zahlen. Genau genommen sollen ihnen 21,16 Euro je Aktie gezahlt werden, teilte die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in einer Ad-hoc-Mitteilung mit. 

Die Stadt und MSC, die Mediterranean Shipping Company, halten über die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft mehr als 95 Prozent der zum Börsenhandel zugelassenen HHLA-Aktien. Ein solcher Anteil war nötig, um den Ausschluss der Minderheitsaktionäre beschließen zu können. 

Abfindung gesetzlich überprüft

Der sogenannte Squeeze-out, der Ausschluss der Minderheitsaktionäre, wird mit dem Beschluss der Hauptversammlung und dem Eintrag in das Handelsregister wirksam. Die ordentliche Hauptversammlung soll laut HHLA am 11. Juni abgehalten werden. 

Die HHLA teilte mit, die Abfindung sei nach den gesetzlichen Bestimmungen und der Rechtsprechung festgelegt worden. Der Aktienkurs und eine Unternehmensbewertung seien herangezogen worden, um die Höhe zu bestimmen. Ein gerichtlich bestellter Prüfer habe die Abfindung kontrolliert. 

Rund 21 Euro je HHLA-Aktie

Im September 2023 hatte MSC über eine Tochtergesellschaft angeboten, HHLA-Aktionären 16,75 Euro je Aktie zu zahlen. Die nun angekündigte Abfindung fällt um mehr als ein Viertel höher aus. 

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Von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, die sich für die Interessen privater Anleger einsetzt, lag zunächst keine Stellungnahme vor. (dpa/mp)

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Hamburger Familie im Urlaub vergiftet – emotionaler Prozessauftakt

21. April 2026 um 14:27

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Eine vierköpfige Hamburger Familie stirbt an einer Vergiftung, laut Gutachten durch Insektizide im Hotelzimmer. Nun stehen sechs Angeklagte in Istanbul vor Gericht – und weisen die Schuld strikt von sich.

Der Prozess hat emotional und mit gegenseitigen Schuldzuweisungen der Angeklagten begonnen. Im November waren die Eltern und ihre beiden kleinen Kinder im Türkei-Urlaub gestorben – laut Anklage aufgrund einer Vergiftung durch ein im Hotel verwendetes Insektizid. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte – darunter der Besitzer des Hotels, in dem die Familie untergebracht war, sowie der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma. Ihnen drohen mehr als 22 Jahre Haft.

Hinterbliebene fordern höchstmögliche Strafe

Schon vor Beginn der Verhandlung äußerten sich Hinterbliebene der Familie. Unter Tränen sagte die Mutter des gestorbenen Mannes, dass ihre Familie niemals dorthin gegangen wäre, wenn sie gewusst hätte, dass Pestizide in ihrem Urlaubshotel angewendet würden. Der Vater und der Bruder des Mannes forderten die höchstmögliche Strafe. Manchmal werde er noch heute nachts wach und dann falle ihm ein, dass seine Familie weg sei und er bekomme Panikattacken, sagte der Bruder des Verstorbenen.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Die Familie aus Billstedt war während ihres Urlaubs in Istanbul im vergangenen November zunächst mit dem Verdacht einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus gekommen. Zuerst starben die 27-jährige Mutter und die Kinder im Alter von drei und fünf Jahren – nach mehreren Tagen auf der Intensivstation starb auch der 38 Jahre alte Vater. Ein Gutachten stellte später eine Vergiftung durch Aluminiumphosphid – ein schädliches Insektizid – fest.

Vor allem die Angehörigen und auch viele Anwesende im Gerichtssaal trieb die Frage um: Wer ist verantwortlich für diese Tragödie?

Angeklagte weisen Schuld von sich

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten „bewusste fahrlässige Tötung“ vor und fordert der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge zwischen zwei Jahren und acht Monaten bis zu 22 Jahren und fünf Monaten Haft.

Die Beschuldigten wiesen sich gegenseitig die Verantwortung zu. Der Hotelbesitzer zeigte sich ergriffen vom Tod der Familie, er wies die Schuld am Tod der Hotelgäste vor Gericht jedoch von sich. Er habe zwar jemanden beauftragt, um einen Schädlingsbefall in einem Zimmer zu bekämpfen. Es sei jedoch nicht seine Pflicht gewesen zu recherchieren, ob die von ihm beauftragte Firma über gültige Zertifikate verfügte.

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Er habe zudem seine Mitarbeiter angewiesen, niemanden in das behandelte Zimmer einzuchecken, sagte der Hotelbesitzer. Über die Beschaffenheit und Risiken der Lüftungsschächte des Hotels habe er nichts gewusst. 

Der Anwalt und Freund der Familie, Yasar Balci, hatte der dpa zuvor gesagt, das giftige Gas habe über einen Lüftungsschacht in das Zimmer gelangt sein können. Er habe später das Zimmer selbst betreten und noch die persönlichen Gegenstände der Familie abgeholt. „Sie hatten ein Prinzessinnenkleid für ihre Tochter und ein Galatasaray-Trikot für ihren Sohn gekauft”, sagte er sichtlich mitgenommen.

Mangelnder Arbeitsschutz und fehlende Ausbildung

Auch der Chef der Schädlingsbekämpfungsfirma, der gemeinsam mit seinem Sohn und dem eingesetzten Mitarbeiter angeklagt ist, streitet die Vorwürfe ab. Beim Finanzamt sei die Firma als Reinigungsfirma registriert gewesen, staatliche Behörden hätten das nicht überprüft. 

Der Mitarbeiter, der die Behandlung durchgeführt hatte, gab an, als Putzkraft angestellt worden zu sein – ohne Zertifikat. Er selbst sei nur mit einer Staubmaske geschützt gewesen. Er bestreitet, Aluminiumphosphit verwendet zu haben. Hätte er gedacht, dass die genutzten Mittel giftig seien, hätte er sie nicht verwendet, sagte der angeklagte Mitarbeiter.

Laut einem rechtsmedizinischen Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Dieses kann bei Menschen unter anderem zu Leber- und Nierenfunktionsstörungen führen und beim Einatmen lebensbedrohlich sein. Unklar ist, wie die Schädlingsbekämpfungsfirma an die Chemikalien gelangte, die sie nach Aussagen des Mitarbeiters häufiger verwendete. 

Richter: „Realität endet vor Gericht”

Im Gericht forderte eine Anwältin der Angeklagten unterdessen weitere Nachweise durch Labortests und nicht nur ein einziges Gutachten. Es sei zweifelhaft, ob tatsächlich das Gas die Todesursache war.

Die Beileidsbekundungen der Angeklagten überzeugten den Bruder des verstorbenen Vaters aus Hamburg nicht. Die Beschuldigten versuchten, sich mit Ausreden zu retten, sagte der Bruder in einer Prozesspause der dpa. 

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Der Sohn des Inhabers der Schädlingsbekämpfungsfirma sagte in der Verhandlung, niemand hätte je nach einem Zertifikat gefragt, sonst hätte er die Wahrheit gesagt – dass es keines gab. In der Realität laufe das Business anders, versuchte er sich zu erklären, woraufhin der Richter erwiderte, die Realität ende dann „vor Gericht”.

Der unerlaubte Einsatz von Chemikalien, fehlende Kontrollen in der Branche und mangelnde Ausbildung der Arbeiter sind ein Problem, das nicht nur auf diesen Fall begrenzt ist. Wie andere Fälle zeigen, führte der nicht sachgemäße Umgang mit Schädlingsbekämpfungsmitteln auch andernorts in der Türkei bereits zu schweren Erkrankungen und Todesfällen. (dpa/mp)

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70 Profis im Visier: Sex-Skandal erschüttert Serie A – Stars von Topklubs verwickelt

21. April 2026 um 14:16

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Rund 70 Profifußballer aus der italienischen Serie A sind offenbar in einen Skandal um ein Prostitutionsnetzwerk verwickelt. Wie mehrere italienische Medien übereinstimmend berichten, sollen Spieler von Vereinen wie der AC Mailand, Inter Mailand und Juventus Turin zu den Kunden einer Event- und Promotionsfirma aus der Mailänder Nachtszene gezählt haben, die ins Visier der Polizei geraten ist.

Vier Manager des Unternehmens wurden unter Hausarrest gestellt. Ihnen werden Ausbeutung, Beihilfe zur Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche vorgeworfen. Zudem beschlagnahmten die Ermittler Vermögenswerte im Wert von rund 1,2 Millionen Euro.

Vorwürfe: Ausbeutung, Drogenhandel und Geldwäsche

Den Berichten zufolge soll bei den Veranstaltungen auch Lachgas konsumiert worden sein. Das Gas sei bei Fußballern unter anderem deshalb beliebt, weil es bei Dopingkontrollen nicht nachgewiesen werde, hieß es in den Berichten.

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Im Zentrum der Ermittlungen steht laut Polizei ein Geschäftsmodell, bei dem Frauen für organisierte Veranstaltungen angeworben wurden, auf denen sie auch sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung angeboten haben sollen. Die beschuldigten Manager sollen ein Netzwerk von mehr als 100 Frauen organisiert haben. Die Angebote hätten sich gezielt an eine wohlhabende Kundschaft gerichtet, darunter neben Fußballspielern auch Unternehmer. (sid/dj)

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Mädchen missbraucht und Schwule verprügelt: 18-Jähriger angeklagt

21. April 2026 um 14:12

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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat am Dienstag Anklage gegen einen 18-Jährigen erhoben. Er soll Mädchen emotional manipuliert und dazu gebracht haben, sich selbst zu verletzen – ähnlich wie „White Tiger“ (21), der derzeit in Hamburg vor Gericht steht.

Zwischen Mai 2023 und März 2024 soll der 18-Jährige Mädchen im Alter von zwölf bis 15 Jahren über das Internet zu Selbstverletzungen gezwungen haben. Unter anderem soll er seine Opfer dazu gebracht haben, sich seinen Namen oder die Namen der von ihm gegründeten Gruppen („the espada“, „A.L.I.C.I.A“) vor laufender Kamera in die Haut zu ritzen, so die Staatsanwaltschaft.

18-Jähriger soll Mitglied des „Com-Netzwerks“ sein

Dem 18-Jährigen, über den zuerst das „Abendblatt“ berichtet hatte, werden unter anderem schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft in mindestens 37 Fällen vorgeworfen.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Er soll ein Mitglied des „Com-Netzwerks“ sein. Die Täter erschleichen sich das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen, um sie zu Straftaten oder Selbstverletzungen zu drängen. Auch Shahriar J. – besser bekannt als „White Tiger“ – und die Gruppe „764“ zählen zu der Szene. Eine direkte Verbindung zwischen den beiden Gruppen soll allerdings nicht bestehen.

Angeklagter seit Dezember in U-Haft

Außerdem soll der 18-Jährige zwischen Sommer 2024 und Frühjahr 2025 elf Mal homosexuelle Männer in einen Hinterhalt gelockt haben. Er vereinbarte laut Staatsanwaltschaft Treffen über Dating-Plattformen und griff sie dann vor Ort an.

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Der 18-Jährige sitzt bereits seit dem 23. Dezember 2025 in Untersuchungshaft. (zc)

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Olympia-Abstimmung: Jetzt erhalten Hamburger die Wahl-Unterlagen

21. April 2026 um 13:50

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Hamburg startet in die heiße Phase vor dem Olympia-Referendum: Ab Mittwoch verschickt die Post die Abstimmungsunterlagen an rund 1,3 Millionen Stimmberechtigte. Am 31. Mai entscheidet sich, ob die Elbmetropole gegen Berlin, München und Rhein-Ruhr für eine deutsche Bewerbung um die Spiele 2036, 2040 oder 2044 antritt.

Die Briefunterlagen liegen den Schreiben bei und müssen nicht extra beantragt werden. Wer nicht per Post abstimmen will, kann am 31. Mai auch in einer der 178 Abstimmungsstellen seine Stimme abgeben.

Olympia-Referendum: Umfragen zeigen ein gemischtes Bild

Mitmachen dürfen deutsche Staatsbürger ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten in Hamburg wohnen. Wer per Brief abstimmt, sollte die Unterlagen spätestens am 27. Mai einwerfen. Sie müssen bis zum 31. Mai um 18 Uhr eingehen. Noch am Sonntagabend werden die Stimmen ausgezählt, danach soll das vorläufige Ergebnis feststehen.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Zuletzt zeigten Umfragen ein gemischtes Bild: Eine Befragung sah mehrheitliche Skepsis, eine andere deutlich mehr Zustimmung. Die Stadt hofft auf Investitionen in die Infrastruktur und internationale Strahlkraft. Kritiker warnen vor hohen Kosten, ökologischen Belastungen und fehlendem wirtschaftlichem Nutzen. Schon 2015 hatten die Hamburger mehrheitlich gegen Olympische Spiele gestimmt.

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewertet die Bewerber mit einer Matrix, in die auch Bürgerentscheide einfließen. Am 26. September soll entschieden werden, welches Konzept für Deutschland ins internationale Bewerbungsverfahren geht. In der Region KölnRheinRuhr stimmten zuletzt 66 Prozent für eine Bewerbung, in München waren es 66,4 Prozent. Berlin verzichtet aus verfassungsrechtlichen Gründen auf ein Referendum und lässt das Abgeordnetenhaus abstimmen. (dpa/mp)

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Mit 45! Skisprung-Legende denkt noch nicht ans Aufhören

21. April 2026 um 13:21

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Der viermalige Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann will nach Aussage des Schweizer Cheftrainers Bine Norcic seine Karriere trotz seines Alters fortsetzen. „Simon macht weiter. Ich werde mit ihm die neue Saison planen“, sagte Norcic der Schweizer Zeitung „Blick“.

Ammann, der am 25. Juni 45 Jahre alt wird, hatte im vergangenen Sommer seine achte Olympia-Teilnahme nach wenig überzeugenden Leistungen verpasst. Zudem war er in den B-Kader des Schweizer Verbandes Swiss-Ski gerutscht. Mittlerweile steht er wieder im A-Kader.

Neue Saison: Trainer plant mit Ammann

„Er ist sehr motiviert. Ich bin überzeugt, dass wir im Sommer weitere Schritte nach vorne machen können“, meinte Norcic.

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Ammann selbst hat sich bislang nicht zu seinen Zukunftsplänen geäußert. Im kommenden Winter würde er in seine 30. Weltcup-Saison starten. Seine größten Erfolge liegen schon einige Jahre zurück. Bei den Olympischen Spielen 2002 gewann er ebenso wie 2010 jeweils Gold von der Normalschanze und der Großschanze. 2007 wurde er Weltmeister von der Großschanze, 2010 Skiflug-Weltmeister. (sid/dj)

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Zu viele Unfälle: Minister fordert Null-Promille-Grenze am Steuer

21. April 2026 um 12:44

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Sich unter Alkoholeinfluss ans Steuer zu setzen, ist gefährlich und sicher keine gute Idee. Was dagegen hilft? Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi hat da eine Idee.

Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi hat sich für eine Null-Promille-Grenze am Steuer ausgesprochen. Niemand könne valide abschätzen, wann der gültige Grenzwert von 0,5 Promille erreicht sei und wie Alkohol sich individuell auswirke, sagte der SPD-Politiker der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung”. „Ich halte es definitiv für ratsam, nur mit 0,0 Promille am Straßenverkehr teilzunehmen”, betonte er. 

Viele Menschen betrunken oder berauscht am Steuer

Mitte April hatte die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens die Verkehrsunfallstatistik für 2025 vorgelegt. Diese zeige, dass „viele Menschen viel zu schnell unterwegs” seien oder sich betrunken oder berauscht ans Steuer setzten, sagte die SPD-Politikerin. „Die Zahl der Toten bei Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten ist weiterhin zu hoch.”

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Insgesamt sank die Zahl der wegen Alkohol oder anderer berauschender Mittel im Verkehr gestorbenen Menschen im vergangenen Jahr von 23 auf acht. Die Zahl der Unfälle, bei denen Alkohol oder Drogen eine Rolle spielten, ging ebenfalls leicht zurück – nämlich um etwa drei Prozent auf rund 4200 Unfälle. 

Philippi sprach sich neben einer Null-Promille-Grenze im Straßenverkehr auch für die Anhebung der Altersgrenze für Alkohol aus. „Cannabis ist für unter 18-Jährige verboten”, sagte er. „Aus suchtpräventiver und gesundheitspolitischer Sicht sollte Alkohol wie Cannabis erst ab 18 freigegeben werden.”

Auch Cannabiskonsum bereitet Philippi Sorgen

Das würde das Aus für das sogenannte begleitete Trinken bedeuten. Regulär dürfen Jugendliche ab 16 Jahren Bier, Wein und Sekt kaufen und trinken. In Begleitung einer sorgeberechtigten Person ist der Konsum dieser Getränke schon ab 14 Jahren erlaubt, auch in Gaststätten oder in der Öffentlichkeit. Die Regelung stammt aus dem Jahr 1952. Wegen der Suchtgefahren hatten sich die Gesundheitsminister schon vergangenes Jahr für ein Verbot ausgesprochen. „Vom begleiteten Trinken ab 14 Jahren halte ich gar nichts”, sagte Philippi.

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Sorgen bereitet dem Minister auch der Cannabiskonsum im Straßenverkehr: „Cannabiskonsum schadet nicht nur der Gesundheit des Einzelnen, sondern gefährdet auf der Straße alle Verkehrsteilnehmenden. Berauscht oder betrunken am Straßenverkehr teilzunehmen, muss ein gesellschaftliches Tabu sein”, forderte er. (dpa/mp)

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Hamburgs Ärzte schlagen Alarm: Eine Million Termine fallen weg!

21. April 2026 um 12:43

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Aufnahmestopp für neue Patienten, deutlich weniger Termine und somit längere Wartezeiten: Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hamburg warnt vor „drastischen Einschnitten in der ambulanten Versorgung“ durch die geplante Gesundheitsreform.

„Werden die Maßnahmen umgesetzt“, sagt John Afful, Vorstandsvorsitzender der KV Hamburg, „wird es zu einer deutlichen Angebotsverknappung für die Patientinnen und Patienten in Hamburg kommen“. Das Gesetz, das massive Honorareinschnitte in den Praxen vorsieht, werde bewirken, dass die Anzahl der angebotenen Termine substanziell reduziert wird. „Patient:innen müssen sich also auf deutlich längere Wartezeiten und Aufnahmestopps einstellen.“

KV Hamburg: Politik verspricht unbegrenzte Leistung, aber kürzt Vergütung

Nach ersten Hochrechnungen der KV müssten einzelne Ärzte-Fachgruppen auf bis zu 30 Prozent ihres Honorars verzichten. „Das erzwingt förmlich, dass Praxen ihr Leistungsangebot den reduzierten Mitteln anpassen.“ Das hieße demnach, dass in Hamburg mehr als eine Million Termine pro Jahr wegfallen würden, rechnet Afful vor.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Das soll die Bundesregierung „ehrlich“ kommunizieren. Doch tatsächlich verspreche die Politik den Menschen weiterhin einen unbegrenzten Leistungsanspruch, während sie gleichzeitig die Vergütung – und damit automatisch die Leistungen – kürze.

Mit ihren Plänen zur Reform der Krankenkassen will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) von Milliardenausgaben entlasten und neue Beitragserhöhungen abwenden.

Gesundheitsreform: Gesetzentwurf soll nächste Woche ins Kabinett

Begleitet vom Drängen der Lobbyverbände wie der KV, muss sie vor allem schnell eine gemeinsame Linie in der Regierung finden. Schon am Mittwoch kommender Woche soll ihr Gesetzentwurf ins Kabinett.

Die Koalitionspartner SPD und CSU meldeten größeren Änderungsbedarf am 157-Seiten-Entwurf an, den Warken vorlegte. Sie will die Kassen damit 2027 um 19,6 Milliarden Euro entlasten. Dies wäre mehr als die erwartete Lücke von 15,3 Milliarden Euro und soll noch höhere Zusatzbeiträge verhindern.

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Kassenärzte und Kliniken warnen vor schlechterer Versorgung mit längeren Wartezeiten – während die Kassen warnen, Belastungen jetzt nicht weiter hin zu den Versicherten zu verschieben. Die Ministerin wirbt für ihr „ausgewogenes Gesamtpaket“, signalisierte aber Gesprächsbereitschaft. (dpa/mp)

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Fußball-Talent in Dänemark mit Messer niedergestochen

21. April 2026 um 12:34

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Das 19 Jahre alte Fußball-Talent Alamara Djabi ist bei einer Messerattacke in Dänemark schwer verletzt worden. Nach Angaben seines Clubs FC Midtjylland musste der Spieler zweimal operiert werden und lag im Koma. Zeitweise bestand Lebensgefahr. Mittlerweile sei Djabi aus dem Koma erwacht und befinde sich in einem stabilen Zustand.

Der Vorfall habe sich am Wochenende in Herning ereignet. „Der FC Midtjylland steht in engem Dialog und in enger Zusammenarbeit mit den Behörden und leistet Alamara Djabi und seiner Familie Unterstützung“, schrieb der Verein auf seiner Webseite.

Djabi bislang noch ohne Erstliga-Spiel

Zu den Hintergründen machte der Klub keine Angaben. „Aus Respekt vor den laufenden Ermittlungen der Polizei, einschließlich Zeugenbefragungen und Untersuchungen, geben wir keine weiteren Kommentare ab.“

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Djabi stammt aus Guiney-Bissau. Er kam 2023 zum FC Midtjylland und war für ein Jahr an den portugiesischen Drittligisten CD Mafra ausgeliehen. Für das dänische Spitzenteam kam er bislang vorwiegend in den Nachwuchsteams zum Einsatz. Spiele für das Erstliga-Team in der dänischen Superliga bestritt er noch nicht. (sid/dj)

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Warum Finanzen in der Partnerschaft gemeinsam geregelt werden sollten

21. April 2026 um 12:00

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Versicherungen, Konten, Depots: In vielen Beziehungen kümmert sich nur eine Person um die Finanzen. Fachleute warnen davor – denn im Ernstfall kann das für den anderen schnell zum Problem werden.

Viele (Ehe-)Paare wollen ihr Leben teilen und gemeinsam alt werden. Gerade mit Blick auf den Ruhestand sollte dabei aber ein Fehler vermieden werden: dass nur einer von beiden die Finanzverantwortung trägt.

„Wenn sich innerhalb einer Ehe oder Partnerschaft über Jahre hinweg nur eine Person um Finanzen, Geldanlagen und Vertragsangelegenheiten kümmert, entsteht ein erhebliches Risiko“, sagt Michael Craatz von der Vermögensverwaltung Hansen & Heinrich.

Finanzen in der Partnerschaft: Wenn nur einer den Überblick hat

Wird diese Person pflegebedürftig oder stirbt, kann der bislang nicht eingebundene Partner mit den Finanzen schnell überfordert sein. Dann fehlt laut Craatz oft der Überblick über Konten, Depots, Versicherungen und laufende Verpflichtungen.

Hinzu kommt: Anlage- und Entnahmeentscheidungen müssen plötzlich unter emotionalem Druck getroffen werden. „Das begünstigt Fehlentscheidungen“, so Craatz.

Digitale Übersicht schafft Transparenz

Das Risiko lässt sich nach seinen Worten verringern, wenn beide Partner finanzielle Angelegenheiten frühzeitig gemeinsam angehen. So entsteht Transparenz über alle Vermögenswerte.

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„Besonders hilfreich ist eine zentrale digitale Übersicht über sämtliche Vermögenswerte, Verträge und Ansprechpartner“, sagt Craatz. Eine solche strukturierte und jederzeit zugängliche Dokumentation erleichtere es, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und handlungsfähig zu bleiben.

Ergänzend kann es sinnvoll sein, sich bei Finanzen professionell begleiten zu lassen – etwa durch eine Vermögensberaterin. Sie kann auch im Ernstfall unterstützen. (dpa/mp)

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Im Reis waren Drogen: Koks-Deal der „Hells Angels“ aufgeflogen

21. April 2026 um 11:44

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Es geht um Hunderte Kilogramm Kokain, die über den Hamburger Hafen nach Berlin kommen sollten. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat einen inzwischen 40-Jährigen angeklagt, der als Mitglied der Rocker-Bande Hells Angels mit Kokain gehandelt haben soll. Nach den Ermittlungen wollte die Bande das Koks aus Brasilien über den Seeweg nach Europa schmuggeln, wie die Behörde bekannt gab. In den Fokus geriet sie durch die Auswertung von Daten des Messengerdienstes Encrochat. 

Demnach sollte es eine erste Testlieferung aus Brasilien von 300 Kilogramm Koks geben. Danach sollten jeweils mindestens 1000 Kilogramm folgen. Nach den Ermittlungen sollen insgesamt zehn bis 20 Sendungen – getarnt als Reis – über den Hamburger Hafen geplant gewesen sein. 

Der 40-Jährige soll nach den Ermittlungen innerhalb der Rocker-Gruppe Hells Angels in Deutschland für die Gründung und Führung von Scheinfirmen zur Abwicklung des Transports sowie für Lagerung und Verkauf des Rauschgifts in Berlin zuständig gewesen sein. Dafür soll er gemeinsam mit zwei anderen Nutzern von verschlüsselten Krypto-Handys insgesamt 200.000 Euro erhalten haben. 


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Ob die Testlieferung wie geplant erfolgt ist, konnte laut Staatsanwaltschaft nicht festgestellt werden. Koks wurde keines sichergestellt im Rahmen der Ermittlungen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. 

Koks-Deal: Angeklagter bereits zu Haftstrafe verurteilt

Der nun angeklagte 40-Jährige aus Berlin wurde bereits im Jahr 2022 vom Landgericht Berlin wegen Drogenhandels zu neun Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Auch damals war der Mann durch Encrochat-Daten aufgeflogen. Er befindet sich im sogenannten Maßregelvollzug. Dort sind Straftäter untergebracht, die aufgrund einer Erkrankung – darunter fällt auch Drogensucht – nicht oder nur vermindert schuldfähig sind.

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Die Verschlüsselungssoftware Encrochat wurde von Kriminellen zur Abwicklung illegaler Geschäfte genutzt. Der Dienst galt wegen seiner aufwendigen Verschlüsselung als nicht zu knacken. Der Polizei in den Niederlanden und Frankreich gelang es jedoch im Frühjahr 2020, Millionen geheimer Daten abzuschöpfen. Dies führte zu zahlreichen Verhaftungen in ganz Europa. Polizei und Justiz haben noch immer mit der Auswertung zu tun. (dpa)

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„Schlechteste Boliden“: Formel 1 reagiert auf Fahrer-Kritik

21. April 2026 um 11:34

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Die Formel 1 hat auf die massive Kritik ihrer Piloten reagiert und die Zeit in der Wettkampfpause für Anpassungen am Regelwerk genutzt. Wie der Automobil-Weltverband FIA am Montag mitteilte, wurden konkrete Maßnahmen getroffen, die vor allem die Leistungssteigerung im Qualifying und die Sicherheit im Rennen fördern sollen.

Die „Verbesserungen“ seien auch das Ergebnis von „umfangreichen Beiträgen“ der Fahrer. Sie sollen ab dem nächsten Grand Prix in Miami (3. Mai) in Kraft treten, müssen zunächst aber noch vom FIA-Weltrat abgesegnet werden.

F1 Qualifying: Energiemanagement wird angepasst

Für ein ansehnlicheres Qualifying wurde konkret das Energiemanagement angepasst. Erstmals in der Geschichte der Rennserie trägt der Elektromotor fast die Hälfte der Leistung. Der Bedarf eines Formel-1-Autos ist aber so groß, dass die Fahrer ihre Runden nicht unter Vollgas fahren konnten – weil ihnen sonst die Energie ausgeht. Die Änderungen „zielen darauf ab, die übermäßige Energierückgewinnung zu verringern und ein konstanteres Fahren mit Vollgas zu fördern“, hieß es. Unter anderem Weltmeister Lando Norris hatte sich über die „vielleicht schlechtesten“ Boliden der Geschichte beschwert.

Im Rennverlauf hatten sich durch den hohen E-Anteil immer wieder drastische Geschwindigkeitsunterschiede offenbart. Auch hier wurde das Energiemanagement angepasst. „Diese Maßnahmen sollen übermäßige Auffahrgeschwindigkeiten reduzieren und gleichzeitig Überholmöglichkeiten und die allgemeinen Leistungsmerkmale erhalten“, schrieb die FIA.

In Suzuka war es zum Crash von Haas-Pilot Oliver Bearman gekommen, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Alpine-Fahrer Franco Colapinto aufholte – und sicherheitshalber ins Gras auswich. „Das ist wirklich das erste Mal in der Geschichte oder zumindest in der Zeit, an die ich mich erinnern kann, dass zwei Autos, die um eine Position kämpfen, ein so massives Geschwindigkeitsdelta aufweisen. Das ist wirklich eine Art unglückliches Resultat dieses Reglements, aber das waren 50 km/h Unterschied“, sagte Bearman.

Regenrennen: Verbesserungen für mehr Grip

Auch der Rennstart soll entschärft werden. Ein neues System soll ungewöhnlich geringe Beschleunigung eines Fahrzeugs erkennen und eine weitere Antriebseinheit aktivieren, „um ein Mindestmaß an Beschleunigung zu gewährleisten“, allerdings „ohne dabei einen sportlichen Vorteil zu erlangen.“ Zusätzlich sollen andere Fahrer durch blinkende Lichter gewarnt werden.

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Darüber hinaus soll auch das Fahren in nassen Bedingungen sicherer werden. Dazu werden unter anderem die Temperaturen der Reifendecken erhöht, um den anfänglichen Grip zu verbessern. Zudem wird das Drehmoment begrenzt.(sid/dj)

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Rattengift in Babynahrung von Hipp – Polizei sucht Erpresser

21. April 2026 um 11:17

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Noch immer wird in Österreich ein verdächtiges Glas gesucht. Wie kam das Gift in die Babynahrung? Die Polizei ermittelt wegen versuchter Erpressung.

Eltern sind in Sorge und die Polizei sucht unter Hochdruck nach dem mutmaßlichen Erpresser des Babykostherstellers Hipp: Die Kriminalpolizei Ingolstadt ermittelt nach dem Fund von Rattengift in Babynahrung gegen Unbekannt, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mitteilte. Bei der Kripo sei eine Ermittlungsgruppe namens „Glas“ eingerichtet worden.

„Hipp ist Opfer einer Erpressung“, teilte das Unternehmen selbst im oberbayerischen Pfaffenhofen an der Ilm mit. „Der Erpresser hat uns eine Nachricht an ein unpersonalisiertes Sammelpostfach geschickt, welches im Rahmen unserer Standardprozesse in größeren zeitlichen Abständen gesichtet wird.“

Was wollten der oder die Erpresser?

Den Inhalt der Erpresser-E-Mail und was konkret gefordert wurde, teilten weder Hersteller noch Polizei mit. „Wir stehen in engem Austausch mit dem Konzern – und auch mit den benachbarten betroffenen Ländern“, sagte eine Polizeisprecherin lediglich. 

Am Wochenende war ein mit Rattengift verseuchtes Glas „Karotten mit Kartoffeln“ (190 Gramm) der Firma Hipp im Bundesland Burgenland in Österreich sichergestellt worden. Zumindest zwei solch manipulierter Gläser sollen in dieser Region in Umlauf gebracht worden sein – eines wird nun noch gesucht. Das Unternehmen teilte weiter auf seiner Homepage mit: „Unmittelbar nach Kenntnisnahme haben wir sofort die zuständige Polizei und Behörden informiert und einen internen Krisenstab eingerichtet.“

Suche nach möglichem Glas mit Gift – „alle Hebel in Bewegung“

In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden laut Polizei insgesamt fünf manipulierte Babynahrungsgläser entdeckt. Laboruntersuchungen ergaben, dass diese Rattengift enthielten. In Deutschland wurden keine mit Gift verunreinigten Gläser gefunden. 

Die Polizei in Österreich suchte auf Hochtouren nach dem weiteren möglicherweise vergifteten Glas. „Wir setzen alle Hebel in Bewegung und haben nun auch Kontakt zu Kindergärten und Pflegeeinrichtungen aufgenommen“, sagte eine Sprecherin der Polizei im Bundesland Burgenland. 

Gutachten soll Dosis von Rattengift bestimmen

Die Staatsanwaltschaft in Österreich ermittelt nach eigenen Aussagen wegen „vorsätzlicher Gemeingefährdung“. Nachdem laut einem vorläufigen toxikologischen Gutachten Rattengift in einem sichergestellten Glas festgestellt wurde, folgt nun eine genauere Untersuchung. Dabei werde es um die Dosis gehen – und wie gefährlich das Rattengift beim Verzehr gewesen wäre, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Burgenland.

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Laut Polizei können manipulierte Gläser an einem beschädigten Deckel oder am Fehlen des Plopp-Lautes beim Öffnen erkennbar sein. Zudem sollen sie einen weißen Aufkleber mit rotem Ring am Glasboden haben. Bei Auffälligkeiten an den Babykost-Gläschen sollte der Inhalt nicht verzehrt und umgehend die Polizei verständigt werden, mahnten die Beamten. (dpa/mp)

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Urlaub gerettet? Nationaler Sicherheitsrat sieht keine Notlage bei Kerosin!

21. April 2026 um 11:17

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Der Nationale Sicherheitsrat hat sich mit der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs befasst und ist zu dem Schluss gekommen, dass es derzeit keine Versorgungsnotlage für Treibstoff gibt.

Die Vorräte gerade an Kerosin seien als „für eine absehbare Zeit” ausreichend erachtet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen. Es gebe außerdem „Raffinerieoptionen”, die eine schnelle Reaktion auf möglicherweise auftretende Lücken ermöglichten, hieß es nach der Sitzung, die bereits am Montagabend stattfand.

Man sei sich allerdings der „angespannten Situation” bewusst und werde die Lage weiter intensiv beobachten. Dazu werde die bereits bestehende „Task Force Energieversorgung” ausgeweitet und in einen Staatssekretärsausschuss umgewandelt.

Vorgehen gegen die russische Schattenflotte vereinbart

Das Gremium aus Vertretern der Bundesregierung, Sicherheitsbehörden und Länder beschloss auch ein nicht näher definiertes „Vorgehen gegen die russische Schattenflotte”. Damit sind Tanker und Frachtschiffe gemeint, die Russland zum Vermeiden von Sanktionen etwa beim Öltransport einsetzt und die auch in deutschen Hoheitsgewässern unterwegs sind. 

Die EU warnt schon länger davor, dass Schiffe der Schattenflotte auch als Plattform für den Start von Drohnen für Stör- oder Spionageangriffe genutzt werden können. Einzelheiten des Vorgehens gegen die Flotte in deutschen Hoheitsgewässern werden aus Sicherheitsgründen nicht kommuniziert. 

Merz kündigte Sitzung des Sicherheitsrats kurzfristig an

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte die Sitzung am Sonntagabend auf der Hannover Messe überraschend angekündigt. „Unser Ziel ist dabei klar: Die deutsche Wirtschaft und die Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass die Versorgung mit zentralen Produkten wie etwa Diesel, Benzin, Flugbenzin gesichert bleibt”, hatte er gesagt. 

Auch Hormus-Einsatz der Bundeswehr bestätigt

Die schwarz-rote Bundesregierung hatte den Nationalen Sicherheitsrat im vergangenen Jahr gegründet, um auf Krisen und Bedrohungen aller Art schnell und effektiv reagieren zu können. Neben Mitgliedern der Bundesregierung und Sicherheitsbehörden nahmen an der Sitzung auch einzelne Ministerpräsidenten der Länder teil. 

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In der Sitzung stellte sich der Nationale Sicherheitsrat auch noch einmal hinter das Angebot des Kanzlers, dass sich Minenjagdboote und Aufklärungsflugzeuge bei einer dauerhaften Waffenruhe im Iran-Krieg an einer Sicherung der Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus beteiligen. Auch die Bedingungen dafür wurden bestätigt: Eine sichere internationale Rechtsgrundlage, ein Mandat des Bundestags und ein belastbares Einsatzkonzept. (dpa/mp)

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WhatsApp testet Bezahl-Abo: Das steckt hinter „Plus“

21. April 2026 um 11:11

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WhatsApp testet ein kostenpflichtiges Modell. Wer zusätzliche Klingeltöne für Kontakte will oder mit dem klassischen App-Icon unzufrieden ist, kann so Abhilfe schaffen. Müssen bald alle zahlen?

WhatsApp plant ein kostenpflichtiges Abo mit zusätzlichen Design- und Sortierungsfunktionen. Mit „WhatsApp Plus“ sollen sich Chatlisten mit Klingeltönen und Hinweisen personalisieren und bis zu 20 statt bisher drei Chats fixieren lassen, damit sie ganz oben in der Übersicht angezeigt werden. 

Weitere Funktionen, die der Messenger in seinem Blog auflistet:

  • individuelle Klingeltöne für einzelne Kontakte (in der App wählbar)
  • mehr Auswahl bei Design und Symbolen für die App: Laut „wabetainfo.com“ gibt es 18 Farben als Hintergrund und 14 Optionen für das App-Icon (für alle, denen die klassische weiße Sprechblase mit Telefonhörer auf grünem Grund als Symbol zu langweilig ist)
  • zusätzliche Sticker mit Spezialeffekten

Erst mal nach und nach für Android

Zunächst ist das Plus-Abo für die Android-Geräte gedacht, nicht für iOS. Das könnte noch zu einem späteren Zeitpunkt folgen, so wabetainfo.com. Flächendeckend ausgerollt ist WhatsApp Plus auch auf den Android-Geräten bisher nicht. Es sei „derzeit nur an ausgewählten Orten verfügbar“. 

Wie „wabetainfo.com“ berichtet, steht es bislang einer limitierten Zahl von Nutzern zur Verfügung, die die neuesten Updates für die App heruntergeladen haben. In den nächsten Wochen sollen dann immer mehr Accounts die Option bekommen. Sie lässt sich dann unter „Einstellungen“ – „Abos“ – „WhatsApp Plus“ aufrufen, so der Messenger in seinem Blog. 

Rund 2,50 Euro im Monat

Das Plus-Abo wird nur mit dem WhatsApp-Messenger, nicht mit der Business-App funktionieren, so das Meta-Unternehmen. Laut „Heise online“ und anderen Fachmedien soll es in Europa 2,49 Euro monatlich kosten. Es ist nur ein aktives Abo pro WhatsApp-Konto möglich. 

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Und wird das Abo nun Pflicht? Nein, erst mal nicht, wie aus dem Supportdokument hervorgeht. Der Messenger mit seinen zentralen Funktionen wie Chatten und (Video-)anrufen an sich soll kostenlos bleiben.

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Nivea-Krise! Beiersdorf mit deutlichem Umsatzrückgang

21. April 2026 um 10:48

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Weniger Umsatz bei Beiersdorf: Der Konsumgüterkonzern hat im ersten Quartal eine deutliche Abschwächung der Nachfrage vor allem bei der Kernmarke Nivea und der Luxuspflegemarke La Prairie zu spüren bekommen.

Der Konzernumsatz sank um 7,7 Prozent auf annähernd 2,5 Milliarden Euro, wie das Hamburger Dax-Unternehmen mit Sitz in Lokstedt mitteilte. Die Erlöse liegen damit aber im Rahmen der Erwartungen von Analysten.

Beiersdorf: Weniger Umsatz bei Nivea

Bereinigt um Wechselkurseffekte und strukturelle Effekte aus Akquisitionen und Veräußerungen sank der Umsatz um 4,6 Prozent. Hier wurde am Markt im Mittel ein geringerer Rückgang erwartet. 

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Die Jahresprognose bestätigte Beiersdorf. (dpa/mp)

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Nowitzki träumt von WM-Team: „Das wäre schon cool gewesen“

21. April 2026 um 10:32

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Deutschlands Basketball-Ikone Dirk Nowitzki hätte gerne einmal mit der Weltmeister-Generation um Dennis Schröder und Franz Wagner auf dem Parkett gestanden. „Wenn man mal zurückträumt: Das wäre schon cool, mal in meiner Prime ein Spiel mit denen zu spielen. Aber so funktioniert das Leben leider nicht“, sagte Nowitzki am Montagabend bei einem Medientermin des Weltverbandes FIBA in Berlin.

Mit Schröder hatte Nowitzki beim EM-Vorrundenaus 2015 in der Hauptstadt sogar noch zusammengespielt, ehe er seine Nationalmannschaftskarriere beendete. An gleicher Stelle wird der NBA-Champion von 2011, der vor sieben Jahren auch bei den Dallas Mavericks in der NBA die Schuhe an den Nagel gehängt hatte, am Dienstag im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der Hauptstadt in die Hall of Fame der FIBA aufgenommen.

„Das bedeutet mir natürlich viel. Mit der FIBA ging damals alles los für mich. Ich kann mich noch erinnern: Kadettennationalmannschaft, U16, U18. Da ging so ein bisschen meine Reise los, bevor überhaupt die NBA kam. Deswegen habe ich mich wahnsinnig gefreut, als der Anruf kam“, sagte der 47-Jährige, der später 2002 WM-Bronze und 2005 EM-Silber mit Deutschland gewann.

Mentor-Rolle: Nowitzki denkt an Zukunft im Basketball

Für seine Zukunft könnte sich Nowitzki eine Mentorenrolle vorstellen, wie sie Holger Geschwindner einst für ihn ausgefüllt hatte. „Ob ich so gut bin oder werden kann wie der Holger, weiß ich nicht. Aber das würde ich gerne irgendwann probieren“, sagte er. Aktuell gibt es diesbezüglich jedoch keine Pläne. „Unsere Kids kommen jetzt auch in das Alter, wo sie langsam anfangen. Und jedes Wochenende ist Basketball, Fußball, Tennis. Im Moment habe ich nicht die Zeit. Wenn ich so etwas mache, muss das schon Vollzeit sein.“ Dazu ist er noch TV-Experte bei Amazon Prime.

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Von der Idee, eventuell als Mentor für Deutschlands Top-Talent Hannes Steinbach zu fungieren, zeigte sich Nowitzki sogar angetan. „Ja, natürlich. Wenn er das will. Er weiß, dass ich nur einen Anruf von ihm entfernt bin“, sagte Nowitzki mit einem Lächeln. Der 19-Jährige, der beim kommenden Draft den Sprung in die NBA schaffen dürfte, stammt wie Nowitzki aus Würzburg. Den Youngster kennt der Superstar laut eigener Aussage seit seiner Geburt. (sid/dj)

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Handgelenk macht Probleme: Tennis-Star zittert um French Open

21. April 2026 um 10:04

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Spaniens verletzter Tennisstar Carlos Alcaraz hat ein Aus für die French Open nicht ausgeschlossen. „Die nächste Untersuchung wird entscheidend sein“, sagte der 22-Jährige bei den Laureus Awards in Madrid. „In den kommenden Tagen sind weitere Tests geplant. Dann werden wir sehen, wie die Verletzung heilt und wie es weitergeht.“

Alcaraz, der am Montag als „Weltsportler des Jahres“ ausgezeichnet wurde, erschien bei der Preisverleihung mit einer Schiene am rechten Unterarm. Wegen der Blessur am Handgelenk hatte der Weltranglistenzweite zuletzt seine Teilnahmen in Barcelona und Madrid abgesagt, auch beim folgenden Masters in Rom dürfte er fehlen. Bei den French Open in Paris (24. Mai bis 7. Juni) wäre er Titelverteidiger.

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„Im Moment versuche ich, positiv und optimistisch zu bleiben, auch wenn mir diese Tage endlos vorkommen“, sagte Alcaraz, der im Vorjahr das epische Finale von Roland Garros gegen seinen Dauerrivalen Jannik Sinner gewonnen hatte. (sid/dj)

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Sie braucht dringend Hilfe: Wer hat diese 18-Jährige gesehen?

21. April 2026 um 09:33

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Die Polizei Neubrandenburg sucht nach einer vermissten jungen Frau aus Altentreptow – und bittet um Hilfe. Die junge Frau wird seit Montagnachmittag vermisst und benötigt dringend Hilfe.

Die etwa 1,70 Meter große Chiara Neumann wurde nach Polizeiangaben zuletzt am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gesehen.

Die blonde Frau hat demnach einen blauen Fleck an der Stirn und trägt eine hellblaue Sweatshirt-Jacke, eine weiße Weste, eine schwarze Hose und helle Sneaker. Zudem hat sie den Angaben nach eine schwarz-rote Reisetasche dabei und zwei Silberketten am Hals. Bisherige Suchmaßnahmen blieben erfolglos.

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Die Polizei Neubrandenburg bittet Zeug:innen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben können, sich unter der Telefonnummer 0395 – 5582 5224 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wer die Vermisste sieht, sollte umgehend den Notruf 110 wählen. (dpa/mp)

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Mehr Platz für Bildung und Betreuung: Schule bekommt Neubau

21. April 2026 um 08:20

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Die Grundschule Wesperloh in Osdorf wächst weiter: Ein Neubau schafft zusätzliche Klassenräume, eine neue Mensa und eine Kita. Das rund 10,5 Millionen Euro teure Projekt soll Ende 2026 fertiggestellt werden.

Mit dem Erweiterungsbau wird die Schule künftig fünfzügig (also fünf Parallelklassen pro Jahrgang). Geplant sind fünf neue Klassen- und Differenzierungsräume, ein Mehrzweckraum sowie eine Mensa mit Vitalküche für bis zu 675 Kinder. Auch der Außenbereich wird erweitert – unter anderem mit Sportfläche, Laufbahn, Schulgarten und Terrasse.

So soll die Grundschule Wesperloh einmal aussehen. Visualisierung Gruppe GME Architekten BDA
So soll die Grundschule Wesperloh einmal aussehen.
So soll die Grundschule Wesperloh einmal aussehen.

Neubau bringt mehr Platz für Schule und Kita

Im selben Gebäude entsteht außerdem eine neue Kita der Ballin Stiftung mit Platz für 100 Kinder. Vorgesehen sind barrierefreie Gruppen-, Schlaf- und Therapieräume sowie eine eigene Außenspielfläche. Der Neubau soll sich in das Gelände mit altem Baumbestand einfügen.

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Schulsenatorin Ksenija Bekeris sagte beim Richtfest: „Damit werden wir nicht nur den steigenden Anmeldezahlen an der Schule gerecht, sondern verbinden hier auf einem Gelände einen Schulstandort mit einem Kitagebäude und einer gemeinsamen Mensa.“ (js)

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„Sport-Oscar“ an Tennis-Stars vergeben: Überraschende Trophäe auch für Kroos

21. April 2026 um 08:08

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Die herausragenden Sportpersönlichkeiten des letzten Jahres spielen Tennis – oder inspirieren auf dem Fußballplatz. Aryna Sabalenka und Carlos Alcaraz sind am Montagabend bei den Laureus Awards in Madrid als Weltsportlerin und Weltsportler des Jahres ausgezeichnet worden. Den begehrten „Sport-Oscar“ erhielten die beiden Tennisstars bei der feierlichen Gala im Palacio de Cibeles in der spanischen Landeshauptstadt. Eine Trophäe gab es überraschend auch für Toni Kroos, Fußball-Weltmeister von 2014.

Eigentlich waren deutsche Sportlerinnen und Sportler in diesem Jahr nicht auf der Nominiertenliste gestanden, Kroos erhielt jedoch einen Sonderpreis. Für seine besondere Sportlaufbahn wurde der ehemalige Mittelfeldspieler, der 2024 seine Karriere beendet hatte, mit dem „Sporting Inspiration Award“ geehrt. Zuvor war dieser Preis nur dreimal vergeben worden.

Laureus Awards: Alcaraz und Sabalenka ausgezeichnet

Dieser Award sei „eine ganz besondere Ehre, umso mehr, als ich mich in der Gesellschaft so vieler Sportgrößen befinde – und das in Madrid, der Stadt, in der ich viele unglaubliche Momente meiner Karriere erlebt habe“, sagte Kroos. Mit Real Madrid gewann der 36-Jährige fünf Mal die Champions League, vor seiner Erfolgszeit beim Rekordsieger der Königsklasse sicherte er sich 2013 mit Bayern München das Triple.

Alcaraz ist mit 22 Jahren der jüngste Gewinner der wichtigsten Kategorie bei den prestigeträchtigen Awards, die Auszeichnung des „Durchbruch des Jahres“ erhielt er schon 2023. Im vergangenen Jahr sicherte sich Alcaraz im längsten Grand-Slam-Finale der Geschichte den Titel bei den French Open, seinen insgesamt siebten Triumph feierte er bei den US Open. In der Weltrangliste hatte Alcaraz Platz eins zuletzt seinem Dauerrivalen Jannik Sinner überlassen – seinen Dauerrivalen aus Italien schlug Alcaraz hingegen nun bei der Preisverleihung.

Neben Kroos: PSG, Norris und McIlroy geehrt

Auch die viermalige Major-Siegerin Sabalenka bejubelt in Madrid ihre erste Laureus-Auszeichnung, über das gesamte Jahr war die 27-jährige Dominatorin nicht von Rang eins der Weltrangliste zu verdrängen. Beim Grand Slam in Flushing Meadows verteidigte sie ihren Titel erfolgreich.

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Den Preis für das Team des Jahres ging an den Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain, der Durchbruch des Jahres gelang Formel-1-Weltmeister Lando Norris. Das Comeback des Jahres feierte der Golfer Rory McIlroy. (sid/dj)

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Mit Ex-HSV-Stürmer: Premier-League-Klub steigt auf dem Sofa ab

21. April 2026 um 07:37

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Schlusslicht Wolverhampton Wanderers steht als erster Absteiger aus der Premier League fest. Durch das torlose Remis des Tabellen-17. West Ham United bei Oliver Glasners Crystal Palace am Montagabend stiegen die Wolves „auf dem Sofa“ aus der Eliteklasse ab. Fünf Spieltage vor Saisonende kann der abgeschlagene Letzte, bei dem auch der ehemalige HSV-Stürmer Hee-chan Hwang unter Vertrag steht, mit 17 Punkten West Ham nicht mehr einholen.

Die Wolves hatten es am Wochenende verpasst, die mögliche Entscheidung mit einem Sieg zu vertagen. Wolverhampton verlor 0:3 bei Leeds United. Der Verein war zuletzt 2018 in die Premier League aufgestiegen und hatte zwischenzeitlich sogar im Europacup gespielt. Es ist der sechste Abstieg aus der Premier League in der Klubhistorie.

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Auch oberhalb von Wolverhampton spitzt sich die Lage weiter zu. Nach dem Unentschieden gegen Brighton verweilt Tottenham weiter auf einem Abstiegsplatz. Die in diesem Kalenderjahr in der Liga sieglosen Spurs trennen zwei Punkte vom rettenden 17. Platz, den West Ham mit 33 Punkten innehat. Burnley, der Ex-Klub von Vincent Kompany liegt mit elf Punkten Rückstand auf Rang 19.

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Becker über Zverev: „Weltklasse – und dann passiert irgendwas“

21. April 2026 um 06:21

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Boris Becker sieht Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev trotz seines jüngsten Dämpfers in München auf einem guten Weg. „Insgesamt ist die Form von Sascha sehr konstant, bis zum Halbfinale eigentlich immer absolute Weltklasse“, sagte Becker im Rahmen der Laureus World Sports Awards in Madrid: „Und dann passiert irgendetwas.

Bei den vergangenen vier Turnieren scheiterte der Tokio-Olympiasieger stets in der Vorschlussrunde. Nach drei Niederlagen gegen den italienischen Weltranglistenersten Jannik Sinner bei den Masters-Events in Indian Wells, Miami und Monte Carlo verlor Zverev am Samstag in München gegen dessen Landsmann Flavio Cobolli. „Es ist keine Schande, gegen Sinner zu verlieren“, sagte Becker: „Bei Cobolli war ich ein bisschen überrascht.“

Zverev mit vollem Terminplan

Für Zverev geht es Schlag auf Schlag weiter, am Mittwoch beginnt in Madrid das nächste Masters. In der spanischen Hauptstadt ist zwar auch Sinner wieder dabei, mit den verletzten Carlos Alcaraz und Novak Djokovic fehlen aber gleich mehrere große Namen im Teilnehmerfeld. „Er sei überzeugt“, sagte Becker, dass Zverev „nach Madrid kommen wird und wieder seine Form findet“. Sollte der Hamburger wieder in der Vorschlussrunde stehen, „hoffe“ der 58-Jährige, dass Zverev „diesmal das Match gewinnt“.

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Ob die deutsche Nummer eins im Vorfeld der French Open (ab 18. Mai) auch in Rom und am Hamburger Rothenbaum an den Start gehen wird, hatte Zverev nach dem Aus in München nicht garantieren wollen. „Hoffentlich“, sagte Becker mit Blick auf den vollen Terminplan, „übernimmt er sich nicht.“

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In der Corona-Pandemie: Stürmer-Star Arnautovic durchlebte „Horror“

21. April 2026 um 06:21

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Der frühere Bundesliga-Stürmer Marko Arnautovic hat über seine psychischen Probleme während seiner Zeit in China mitten in der Corona-Pandemie berichtet. „Ich bin dann in so eine Depression reingekommen“, sagte der österreichische Rekord-Nationalspieler in einem Podcast bei ServusTV. Das sei schlimm gewesen.

Arnautovic, der zwischen 2019 und 2021 für den chinesischen Fußball-Klub Shanghai SIPG spielte, musste demnach bei seiner Einreise immer in eine Hotel-Quarantäne. „Ich hatte kein Fenster. Ich hatte keine Handtücher für zwei Wochen. Das Essen, was du bekommst, das ist gar nichts“, berichtete Arnautovic. Es sei der Horror gewesen. Dreimal habe er die Situation erleben müssen.

Arnautovic erlebte schlimme Zeit in China

Gespräche mit seiner Frau und der Familie hätten Arnautovic in der Zeit geholfen. „Ich habe nie Tabletten genommen für irgendwelche Depressionen. Ich habe Angst vor Tabletten, vor so was“, betonte der frühere Stürmer von Werder Bremen.

Als schließlich das Angebot des FC Bologna kam, habe er nicht lange überlegen müssen. „Irgendwann habe ich gesagt: Ist es das wert für das Geld und dass ich mein Leben so wegschmeiße und dass ich nicht mit meiner Familie sein kann?“, fragte sich Arnautovic. Er habe sofort zu seiner Frau gesagt, dass er zurückkomme. „Nein, ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich bin depressiv. Ich habe keinen Spaß mehr.“ Inzwischen läuft der 37-Jährige für Roter Stern Belgrad auf. Im Sommer will er mit Österreich erstmals bei einer WM spielen. (dpa/ch)

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Brutaler Angriff: Wodkaflasche auf den Kopf – dann ging die Tochter dazwischen

21. April 2026 um 06:19

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Vor dem Schwurgericht muss sich ab Dienstag der Angeklagte S. wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verantworten. Er soll einem Mann in Harburg mit einer Wodkaflasche auf den Kopf geschlagen und anschließend mit der abgebrochenen Flasche auf dessen Gesicht gezielt haben.

Dem Angeklagten S. wird vorgeworfen, am 10. Oktober 2025 in einem Kiosk in Harburg einen Streit mit dem Opfer F. begonnen zu haben. Dabei soll er gesagt haben, dass er draußen auf F. warte.

Harburg: Angeklagter soll Mann mit Flasche gefolgt sein

Als F. den Kiosk gemeinsam mit seiner 18-jährigen Tochter verließ, soll S. zunächst mit einer Wodkaflasche eine ausholende Bewegung in Richtung des Geschädigten gemacht haben. Anschließend soll er dem weglaufenden F. und dessen Tochter gefolgt sein.

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Nach den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte F. dann von hinten wuchtig mit der Wodkaflasche auf den Kopf geschlagen haben, sodass die Flasche zerbrach. Dabei soll er billigend in Kauf genommen haben, dass der Geschädigte durch den Schlag tödlich verletzt wird.

Tochter verhinderte weiteren Angriff mit der Flasche

Anschließend soll S. mit der abgebrochenen Flasche versucht haben, dem bereits stark blutenden und am Boden liegenden F. ins Gesicht zu stechen. Das soll die Tochter verhindert haben, indem sie Pfefferspray gegen den Angeklagten einsetzte.

Der Geschädigte erlitt unter anderem eine potenziell lebensgefährliche Schädelimpressionsfraktur sowie einen Nasenbeinbruch und musste notoperiert werden. (aba)

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Beim nächsten HSV-Gegner: „Absolute Legende“ hat keinen neuen Vertrag

21. April 2026 um 05:42

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Andrej Kramaric gab seinem ersehnten Ziel gleich drei große Namen. „Gegen Mbappe, Haaland und Yamal zu spielen, das muss unser Traum sein“, sagte der Matchwinner der TSG Hoffenheim nach dem 2:1 gegen Borussia Dortmund – und gab für den Endspurt im Kampf um den Einzug in die Champions League die Richtung vor: „Diese drei Punkte werden uns weiter pushen. Wir müssen alles investieren und es uns verdienen.“

Ob es der Bundesliga-Fünfte aus dem Kraichgau, der am Samstag HSV-Gegner im Volkspark ist (18.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) zum zweiten Mal nach 2018/19 in die Königsklasse schafft, wird sich wohl erst am Saisonende entscheidenden. Schon vorher sollte aber klar sein, ob der mittlerweile 34 Jahre alte Kramaric die mögliche Europatournee überhaupt im Dress der TSG absolviert. Der Vertrag des Hoffenheimer Rekordtorschützen läuft aus, noch ist die Verlängerung nicht eingetütet.

„Andrej ist nach wie vor ganz, ganz wichtig. Ich wäre froh, wenn er nächste Saison hier sein würde“, sagte Geschäftsführer Andreas Schicker über Kramaric, der seit über zehn Jahren in Diensten der Hoffenheimer steht: „Wir haben gute Gespräche gehabt. Es geht in die richtige Richtung. Ich hoffe, dass er bleibt. Er ist eine absolute Legende.“

TSG-Boss und Trainer werben um Kramaric-Verlängerung

Ähnlich sieht es der Trainer. „Er ist ein enormer Qualitätsspieler, ein Führungsspieler, ein Unterschiedsspieler – ich würde mir wünschen, dass er bleibt“, sagte Christian Ilzer über Kramaric, der das Spiel gegen den BVB mit zwei verwandelten Handelfmetern (42./90.+8) entschieden hatte.

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Und der Umschwärmte selbst? Der äußerte sich etwas kryptisch – und spielte den Ball zu Schicker und Gesellschafter Dietmar Hopp zurück. „Keine Ahnung. Das ist eine Frage für Andy und Dietmar. Die sollen entscheiden“, äußerte Kramaric – was darauf schließen lässt, dass es noch ums Geld und die Laufzeit geht: „Ich bin froh und happy hier. Wir werden sehen, was passiert.“ (sid/dj)

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Gestern — 20. April 2026

Drohen jetzt auch noch Streiks im Handel? Erste Tarifrunde ohne Ergebnis beendet

20. April 2026 um 19:45

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Die erste Verhandlungsrunde um höhere Löhne für die rund 60.000 Beschäftigten im Hamburger Groß- und Außenhandel ist ergebnislos beendet worden. Der nächste Gesprächstermin sei für den 19. Mai verabredet worden, teilten die Gewerkschaft Verdi und der AGA Unternehmensverband mit.

„Es ist beschämend, dass die Arbeitgeber heute mit leeren Händen an den Verhandlungstisch gekommen sind“, kritisierte Verdi-Verhandlungsführerin Heike Lattekamp. Angesichts der wirtschaftlichen Lage der Branche und der Belastungen für die Beschäftigten sei das ein „respektloses Signal“.

Streik im Handel? Verdi fordert höhere Löhne

Verdi fordert für die Beschäftigten in den rund 4500 Unternehmen eine Lohnerhöhung von sieben Prozent, mindestens jedoch 250 Euro im Monat. Bei einer Tariflaufzeit von zwölf Monaten sollen Auszubildende 150 Euro mehr im Monat bekommen. 


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Die Gewerkschaft begründet ihre Forderungen mit seit Jahren steigenden Lebenshaltungskosten und dem vergleichsweise niedrigen Einkommensniveau im Groß- und Außenhandel. So verdiene eine Kauffrau beziehungsweise ein Kaufmann im Groß- und Außenhandel ab dem sechsten Tätigkeitsjahr derzeit 3300 Euro brutto.

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Der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Michael Fink, sprach von Bedingungen für die Branche, „die schwieriger kaum sein könnten“. Seit Jahren gebe es keinen realen Umsatzzuwachs, die Reserven seien aufgebraucht. „Die Gewerkschaftsforderung nach 7 Prozent mehr Entgelt, in Teilen sogar deutlich darüber, ist nicht bezahlbar“, sagte Fink. Sie gefährde akut Arbeitsplätze. (dpa/mp)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Dienstag für Sie

21. April 2026 um 04:13

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Dienstag, 21. April 2026

Horoskop heute: Widder

Es kann hektisch werden! Gehen Sie heute planvoll vor, verlieren Sie sich nicht in unwichtigen Einzelheiten! Über Mittag sollten Sie sich von einem Gerücht nicht beunruhigen lassen.

Horoskop heute: Stier

Nehmen Sie sich tagsüber immer wieder Zeit, um sich zu besinnen und zur Ruhe zu kommen. Am Abend bekommen Sie einen Energieschub. Nutzen Sie Ihre Wirkung auf andere!

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Sie haben heute die Chance, aus dem Hintergrund heraus erfolgreich die Fäden zu ziehen. Nutzen Sie vor allem am Abend Ihre Möglichkeiten, andere zu beeinflussen.

Horoskop heute: Krebs

Frühmorgens und nachmittags haben Sie die meiste Kraft. Am späten Vormittag sollten Sie sich nicht einmischen, wenn andere Ärger haben. Lassen Sie sich abends nicht hereinlegen!

Horoskop heute: Löwe

Nach einem erfolgreichen Vormittag können sich nachmittags im Hintergrund heftige Spannungen aufbauen. Beugen Sie Zeitdruck vor, lassen Sie sich nicht in die Enge treiben.

Horoskop heute: Jungfrau

Heute ist nicht Ihr Tag. Tun Sie, was getan werden muss, aber fangen Sie nichts Neues oder Wichtiges an. Blocken Sie ab, wenn man Sie abends in einen peinlichen Streit verwickeln will.

Horoskop heute: Waage

Sie bekommen die Gelegenheit zu einer Aussprache. Beziehen Sie klar Stellung, haben Sie keine Angst, andere zu verprellen. Man wird Sie gerade wegen Ihrer Offenheit schätzen.

Horoskop heute: Skorpion

Sie müssen heute mit widersprüchlichen Gefühlen zurechtkommen. Steuern Sie seelischer Unruhe früh entgegen. Lassen Sie sich über Mittag nicht in einen Kampf verwickeln.

Horoskop heute: Schütze

Verbringen Sie den Tag in einer ruhigen Umgebung. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Seele wieder einmal baumeln zu lassen. Abends bekommen Sie tatkräftige Hilfe durch einen Älteren.

Horoskop heute: Steinbock

Setzen Sie sich und andere nicht unter Erfolgsdruck. Vormittags sollten Sie in einer beruflichen Angelegenheit eine wohlüberlegte Entscheidung treffen. Fragen Sie einen Freund um Rat!

Horoskop heute: Wassermann

Sie haben heute immer wieder Gelegenheit, anderen Menschen Gutes zu tun. Verweigern Sie sich nicht, wenn man Sie um einen Gefallen bittet, solange man Sie nicht erpresst.

Horoskop heute: Fische

Bringen Sie sich nicht leichtfertig in Zugzwang. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht oder nur schwer halten können. Abends bekommen Sie endlich die ersehnte Klarheit.

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Popp-Einlauf für Männer-Klubs: „Müssen verdammt noch mal was tun!“

20. April 2026 um 19:07

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Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp hat den Männer-Profiklubs ein teilweise halbherziges Engagement im Frauenfußball vorgeworfen.

„Wir haben einige Lizenzvereine, in der zweiten Bundesliga, in der ersten Bundesliga, da hat man das Gefühl: Ja, sie haben eine Frauen-Abteilung gegründet. Sie machen auch ein bisschen was, aber eigentlich könnten sie viel mehr tun und sie hätten es schon schneller professionalisieren können“, sagte die 35-jährige Popp bei einer Pressekonferenz zu ihrem bevorstehenden Abschied beim VfL Wolfsburg. 

Popp verlässt den Klub im Sommer nach 14 Jahren mit zahlreichen Titeln und wechselt zum Zweitliga-Aufstiegskandidaten Borussia Dortmund. Beim BVB sehe man die Entwicklung „extrem“. Die Olympiasiegerin nannte als positive Beispiele auch die aufstrebenden Frauenteams beim VfB Stuttgart und FSV Mainz 05 und beim Erstligisten 1. FC Union Berlin. „Die einen tun mehr, die anderen tun ein bisschen weniger“, sagte Popp.

Popp bemängelt den England-Trend

Dass es inzwischen immer mehr Nationalspielerinnen in die starke englische Liga zieht, sieht die 145-fache Nationalspielerin kritisch: „Ich glaube, das ist nicht gerade positiv. Das müsste eigentlich den Vereinen zeigen, dass wir verdammt noch mal was tun müssen.“ Den Spielerinnen gehe es dabei aber ihrer Ansicht nach „nicht zwingend ums Geld: Die wollen die Komfortzone auch mal überwinden und was Neues erleben.“

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Popp kuriert gerade einen Muskelfaserriss in der Wade aus und will unbedingt beim DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München am 14. Mai (16 Uhr/ZDF) in Köln noch einmal auf dem Platz stehe. „Bisher läuft es sehr gut, wir sind sehr zuversichtlich, dass es funktionieren wird“, sagte die Stürmerin. (dpa/ch)

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