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Benefizkonzert sammelt 2.296 Euro für Frauenhaus Verden

12. Juni 2026 um 22:21

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Landkreis Verden (ots) – Ein Benefizkonzert des Polizeiorchesters Niedersachsen brachte 2.296 Euro für das Unterstützungsangebot „Kinder als Zeug:innen häuslicher Gewalt“ des Vereins „Frauenhaus Verden – Frauen helfen Frauen e.V.“.

Unter der Leitung von Martin Spahr spielte das Orchester sein Kirchenprogramm „Komponist!nnen“. Der Hochzeitsänger und Polizeibeamte Bastian Schröter aus der Polizeiinspektion Verden/Osterholz interpretierte zwei Stücke aus „Four Indian Love Lyrics“, und das Werk „Homecoming“ von Alex Shapiro wurde erstmals in Europa aufgeführt. Rund 200 Gäste verfolgten das Konzert.

Der Erlös in Höhe von 2.296 Euro kommt dem Unterstützungsangebot für Kinder zu, die häusliche Gewalt miterlebt haben. Der Verein bietet betroffenen Kindern und Jugendlichen im Landkreis Verden gezielte, altersgerechte Hilfe an, darunter proaktive Beratung nach Polizeieinsätzen, Einzelgespräche, Stabilisierung in Krisensituationen und die Entwicklung von Schutz- und Bewältigungsstrategien. Ergänzend werden Präventionsworkshops an Grundschulen durchgeführt.

Die Hilfsangebote sind eng mit Polizei, Jugendhilfe und Schulen vernetzt. Dr. Iris Stahlke machte deutlich, dass Kinder in solchen Situationen selbst betroffen sind und frühzeitig Unterstützung brauchen. Antje Schlichtmann von der Polizeiinspektion Verden/Osterholz hob hervor, dass das Angebot Kinder direkt erreiche und nachhaltig stärke. Am 12.06.2026 fand am Verdener Dom die symbolische Spendenübergabe statt; vertreten waren Youri Steeneck für den Präventionsrat, Antje Schlichtmann für die Polizeiinspektion und Dr. Iris Stahlke für den Verein.

Bildunterschrift: Am 12.06.2026 fand am Verdener Dom die symbolische Spendenübergabe des Präventionsrats Verden e.V., vertreten durch den Geschäftsführer Youri Steeneck, sowie der Polizeiinspektion Verden/Osterholz, vertreten durch die Leiterin Antje Schlichtmann, an den Verein „Frauenhaus Verden – Frauen helfen Frauen e.V.“, vertreten durch die Vorsitzende Dr. Iris Stahlke, statt.

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Benefizkonzert sammelt 2.296 Euro für Frauenhaus Verden erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Asklepios startet Pilotprojekt „Travel Nurse“ für Pflegekräfte auf Sylt

12. Juni 2026 um 09:30

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Asklepios startet „Travel Nurse“-Projekt auf Sylt

Hamburg/Sylt (ots) – Pflegekräfte aus Hamburg können während des Sommers und Herbstes für einen bestimmten Zeitraum in die Asklepios Nordseeklinik wechseln.

Programmdetails

Das Pilotprojekt „SAT Travel Nurse Sylt“ ermöglicht es Hamburger Pflegefachkräften, für vier Wochen bis zu sechs Monate an die Klinik auf Sylt zu wechseln. Ziel des Projekts ist es, den Pflegekräften mehr Eigenverantwortung und Flexibilität bei der Dienstplangestaltung zu bieten. Die verschiedenen Einsätze umfassen Bereiche wie die Zentrale Notaufnahme, Intensivstation, OP, Akutstation und Rehabilitation.

Rundum-Sorglos-Paket

Asklepios hat ein umfassendes Paket geschnürt, das die Anreise sowie die Unterkunft auf Sylt beinhaltet. Zusätzlich erhalten die Mitarbeitenden eine monatliche SAT-Travel-Zulage von 350 Euro und eine Funktionszulage von 80 Euro. Die Nutzung von Freizeiteinrichtungen wie einem Schwimmbad ist ebenfalls Bestandteil des Angebots.

Stimmen zum Projekt

„Mit diesem Modell schafft Asklepios eine echte Win-Win-Situation“ – Joachim Gemmel, CEO der Asklepios Kliniken

Gemmel ist überzeugt, dass das Projekt ein wichtiges Signal für die Branche sendet, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Stefanie Wied, Leitung Konzernbereich Pflege, hebt hervor: „Unser Projekt ‚SAT Travel Nurse Sylt‘ zeigt, wie modernes New Work im Klinikalltag aussieht.“

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an examinierte Pflegefachkräfte, Pain Nurses, OTA sowie MFA mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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(Auszug von RSS-Feed)

Historisches Dokument belegt: CIA wollte schon in den 1960ern das Wetter manipulieren

11. Juni 2026 um 08:00

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?

Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.

Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“

Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.

Projekt Stormfury und Operation Popeye

Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.

Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.

Zwischen Fakten und Hysterie: Welches Spiel wird heute gespielt?

Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).

Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?

Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?

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