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Warnung vor Betrug mit der Notrufnummer 116 116 in Delmenhorst und Umgebung

16. April 2026 um 13:45

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Polizei warnt vor Betrug mit Notrufnummer

Delmenhorst (ots) – Die Notrufnummer 116 116 wird genutzt, um Kredit-, Debit- oder Girokarten sperren zu lassen. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sind erste Betrugsfälle bekannt geworden, bei denen Kriminelle diese Nummer für betrügerische Anrufe verwendet haben.

Details zu den Betrugsversuchen

Ein Mann aus der südlichen Wesermarsch erhielt einen Anruf von der Sperr-Hotline, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass auffällige Transaktionen auf seinen Bankkonten festgestellt worden seien. Er gewährte den Anrufern Fernzugriff auf seinen Laptop, was den Betrügern ermöglichte, mehrere tausend Euro von seinen Konten zu transferieren.

Call ID Spoofing erklärt

Das Vorgehen wird als Call ID Spoofing bezeichnet, bei dem die angezeigte Telefonnummer manipuliert wird, um die wahre Identität des Anrufers zu verschleiern. Häufig erscheinen in solchen Fällen auch Notrufnummern, wie die 110, im Display, wobei angebliche Polizeibeamte versuchen, an das Geld der angerufenen Person zu gelangen.

Hinweise der Polizei

Die Polizei gibt folgende Ratschläge:

  • Seien Sie bei persönlichen Daten zurückhaltend.
  • Wenn am Telefon, per E-Mail oder Kurznachricht nach PIN oder TAN gefragt wird, handelt es sich wahrscheinlich um Betrug.
  • Bleiben Sie bei unerwarteten Anrufen ruhig.
  • Setzen Sie Vertrauenspersonen in Kenntnis.
  • Lassen Sie im Zweifel Konto und Karte sperren und informieren Sie Ihre Bank.
  • Übergeben oder überweisen Sie kein Geld und gewähren Sie fremden Personen keinen Zugriff auf Ihre Konten.
  • Lassen Sie Ihren Eintrag im Telefonbuch löschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Vermisster 52‑Jähriger aus Molbergen wohlauf zurückgekehrt

15. April 2026 um 21:25

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Der seit dem Morgen des 15.04.2026 als vermisst gemeldete 52-jährige Mann aus Molbergen ist selbstständig zu seiner Wohnanschrift zurückgekehrt und wohlauf; die Öffentlichkeitsfahndung wurde zurückgenommen.

Nach Angaben der Polizei ist der Mann eigenständig nach Hause gekommen. Eine polizeiliche Überprüfung habe stattgefunden, hieß es.

Die Polizei bat darum, das zuvor veröffentlichte Lichtbild sowie die personenbezogenen Daten zu löschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

14. April 2026 um 10:06

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Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

Original-Content: Polizei Hamburg

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Polizei bietet kostenlose Fahrradcodierung in Syke an

13. April 2026 um 05:46

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Diepholz (ots) – Die Polizeidienststellen im Landkreis Diepholz starten Anfang April mit Fahrradcodierungen; den Auftakt macht am Samstag, 18. April 2025, von 10:30 bis 14:30 Uhr eine kostenlose Aktion in Syke, Waldstraße 4.

Bei der Codierung erhält das Fahrrad eine einzigartige Nummer, die zusammen mit den Daten des Eigentümers in einer polizeilichen Datenbank erfasst wird. Dadurch lässt sich ein gestohlenes Fahrrad schneller dem Besitzer zuordnen, auch ohne Anzeige, und die Codierung wirkt abschreckend auf potenzielle Diebe. Vor Ort werden zudem Tipps zum Diebstahlschutz gegeben.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zum Codieren müssen Eigentumsnachweis und Ausweis vorgelegt werden; auch der Schlüssel für den Akku sollte mitgebracht werden, da diese Daten ebenfalls erfasst werden.

Bildunterschrift: Polizeiinspektion Diepholz

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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