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Heute — 07. Juni 2026

Linke Propaganda auf Steuerzahlerkosten: Ilm-Kreis streicht Gelder für „Demokratie leben!“

07. Juni 2026 um 11:00

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Im Thüringer Ilm-Kreis hat eine bürgerliche Mehrheit aus AfD, CDU, FDP und Freien Wählern der Finanzierung fragwürdiger „Demokratieprojekte“ einen Riegel vorgeschoben. Die parteilose Landrätin Petra Enders (früher PDS) schäumt vor Wut und will den demokratischen Beschluss des Kreistages nun aushebeln. Dabei bedient man sich von linker Seite eines wirtschaftspolitisch absurden Arguments.

Der Kreistag im Thüringer Ilm-Kreis hat beschlossen, künftig auf 190.000 Euro aus dem umstrittenen Bundesprogramm „Demokratie leben!“ zu verzichten. Ein entsprechender Antrag der AfD, der sich explizit gegen die „ideologische Steuerung“ durch solche Programme richtete, fand mit den Stimmen von CDU, FDP und Freien Wählern eine saftige Mehrheit. Keine Steuergelder mehr für sogenannte „Antidiskriminierungsprojekte“ an Schulen oder andere fragwürdige Initiativen, die letztlich oft nur der Durchsetzung einer links-grünen Agenda dienen und sich dabei gegen sämtliche bürgerliche Parteien richten, nicht nur gegen die AfD alleine.

Das linke Lager im Landkreis tobt ob dieses Verlusts von Steuergeld-Pfründen (und erhält dabei mediale Schützenhilfe vom „Spiegel“). Die Grünen hoffen nun auf ein Einknicken der Union. Das grüne Kreistagsmitglied Claudia Koch jammert förmlich: „Wir hoffen, dass wir mit der CDU doch noch darüber reden können“, und bezeichnete den demokratischen Vorgang als „unnötiges Desaster“. Ohne solche staatlich finanzierten Projekte wären die Grünen wohl komplett aus dem Spiel, zumal sie dort regelmäßig an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

Noch weiter geht die Landrätin Petra Enders (einst für die PDS im Thüringer Landtag und zu DDR-Zeiten SED-Mitglied). Sie zeigt sich als denkbar schlechte Verliererin des demokratischen Prozesses und klagt larmoyant: „Der Beschluss durch die Mehrheit des Kreistages hat für mich etwas fundamental beschädigt. Es geht hier nicht um einen Haushaltsposten, hier wurde die politische Kultur beschädigt.“ Dass nach der Annahme des Antrags im Kreistag gejubelt und geklatscht wurde, versetzt die 60-jährige Sozialistin offenbar in tiefe Erschütterung: „Ich habe so etwas noch nie erlebt.“ Als Ex-SEDlerin und auch danach überzeugte Sozialistin muss es für Enders geradezu ein Schock gewesen sein, dass es tatsächlich Mehrheiten gegen linke Projekte gibt.

Offenbar gilt für linke Politiker wie Enders oder Koch immer dann der politische Notstand, wenn das Parlament nicht in ihrem Sinne abstimmt. Nun hofft die Sozialistin auf einen Bürgerentscheid, um den Willen der gewählten Volksvertreter nachträglich noch irgendwie zu kippen. Sie kündigt an: „Wir müssen diesen unsäglichen Beschluss rückgängig machen.“ Die Kräfte würden sich dafür bereits sammeln. Doch angesichts dessen, dass die bürgerlichen Parteien zusammen auf mehr als 60 Prozent (alleine die AfD um die 40 Prozent) der Stimmen im Kreis kommen, stellt sich die Frage, wie sie denn auf solche Mehrheiten kommen möchte. Hitler befehligte zu Ende des Zweiten Weltkrieges zusehends nicht mehr existente Geisterarmeen – Enders wohl irgendwelche linke Mehrheiten, die selbst gleich nach der Wende schon nicht mehr vorhanden waren.

Besonders dreist ist jedoch die Argumentation, mit der Enders und Lokalpolitiker wie die Grüne Claudia Koch nun Stimmung machen. Allen Ernstes wird dem Kreistag vorgeworfen: „Wer lässt sich 190.000 Euro Fördermittel entgehen, die nichts kosten?“ Dieses Argument offenbart ein erschreckendes Unverständnis von Wirtschaft und Staatsfinanzen – oder es ist bewusste Wählertäuschung. Der Staat hat nämlich kein eigenes Geld. Und es gibt auch keine Fördermittel, die „nichts kosten“. Die Tatsache, dass das Land Thüringen den kommunalen Eigenanteil übernimmt und der Rest vom Bund kommt, bedeutet keineswegs, dass das Geld vom Himmel fällt. Am Ende des Tages sind es immer die hart arbeitenden Bürger, die über ihre Steuern und Abgaben – wenn auch über den Umweg über Erfurt und Berlin – für diese Projekte zur Kasse gebeten werden. Zu behaupten, dem Landkreis entstünden „keine zusätzlichen Kosten“, verschleiert lediglich die Last, die dem Steuerzahler auf anderen Wegen aufgebürdet wird.

Die Finanzierung von linken Vorfeldorganisationen, das Aufblähen von Netzwerken und das Fördern von linker Propaganda zur politischen Umerziehung gehören nicht zum Aufgabenbereich eines staatlichen Gemeinwesens. Initiativen wie „Demokratie leben!“ stehen nicht umsonst bundesweit schwer in der Kritik – selbst in Kreisen der Union wird das Programm mittlerweile verhalten als „zu links“ bewertet. Vor Ort wurde zudem von der CDU/FDP-Fraktion die mangelnde Transparenz des zuständigen Vergabegremiums kritisiert. Zu oft fließen diese Gelder in die Kassen einer linken Gutmenschen-Industrie, die unter dem Deckmantel von „Vielfalt“ und „Toleranz“ lediglich eine linke Indoktrination betreibt.

Im Ilm-Kreis ist die Brandmauer für einen Beschluss gefallen, die im Interesse der Mehrheit der Bürger liegt. Nun stellt sich nur mehr die Frage, ob weitere bürgerlich dominierte Landkreise nachziehen und solchen linken Vorfeldorganisationen und Projekten die finanzielle Unterstützung durch hart erarbeitete Steuergelder verweigern.

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Gestern — 06. Juni 2026

Großeinsatz bei Spedition in Lehrte wegen Rauch und auslaufender Flüssigkeit

06. Juni 2026 um 12:25

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Lehrte (ots) – Am Samstagmorgen löste aus einer Wechselbrücke einer Spedition an der Europastraße ein Zwischenfall mit weißem Rauch und einer austretenden, stechend riechenden Flüssigkeit einen größeren ABC-Einsatz aus; verletzt wurde dabei niemand.

Die Ortsfeuerwehr Lehrte und der Gerätewagen-Messtechnik aus Höver waren um 3:56 Uhr alarmiert worden, nachdem ein Mitarbeiter die Rauchentwicklung und die Flüssigkeit bemerkt hatte. An der Wechselbrücke fehlte eine Gefahrgutkennzeichnung. Erste Kräfte bestätigten das Lagebild, die austretende Flüssigkeit begann auf dem Boden zu blasen, woraufhin die Einsatzleitung die Alarmstufe auf ABC 1 anhob, die Halle räumen ließ und das Areal absperrte.

Anhand der Ladepapiere wurden zwar chemische Stoffe benannt, doch passte keiner zu dem vorgefundenen Bild. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen streute die Flüssigkeit mit Chemikalienbinder ab. Eine Drohne zeigte eine Wärmeentwicklung in der Wechselbrücke, daraufhin wurde die Brücke mit Hilfe eines Fahrzeugs vom Gebäude entfernt und die Alarmstufe auf ABC 2 erhöht; der komplette Gefahrgutzug der Region Hannover Ost wurde nachgefordert.

Beim Öffnen der Brücke nahm die Rauchentwicklung zu und es zeigte sich kurzzeitig Flammenschein. Mit Pulver und Schaum wurde intensiv gelöscht, die eingesetzten Trupps arbeiteten ebenfalls in Chemikalienschutzanzügen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mit Unterstützung eines Teleskopladers der Berufsfeuerwehr Hannover sowie der SEG Lehrte/Burgdorf wurde die Wechselbrücke schrittweise entladen, was den Löscherfolg brachte.

Nachdem die Wechselbrücke vollständig entladen war, konnte „Feuer aus“ gemeldet und die Warnmeldung für die Bevölkerung aufgehoben werden. Gegen 11 Uhr stellten Einsatzkräfte fest, dass von Brandgut und Wechselbrücke keine akute Gefahr mehr ausging, und übergaben die Einsatzstelle an die Verantwortlichen der Spedition. Welche Chemikalien die Reaktion und das Feuer ausgelöst haben, blieb ungeklärt; Angaben zur Schadenshöhe gibt es nicht.

Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, der SEG des Roten Kreuzes und der Polizei im Einsatz.

Bildunterschrift: Blick auf die Einsatzstelle mit der qualmenden Wechselbrücke

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

05. Juni 2026 um 20:06

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

Bildunterschrift: 1

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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