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NDR DialogBus startet Tour durch Mecklenburg-Vorpommern zum Austausch mit Bürgern

04. Juni 2026 um 11:35

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NDR DialogBus tourt durch Mecklenburg-Vorpommern

Hamburg (ots) – Der NDR DialogBus ist von Samstag, 6. Juni, bis Samstag, 29. August, in ganz Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um die Perspektiven der Bevölkerung einzufangen.

Ziele der Tour

An über 20 Stationen, unter anderem in Gadebusch, Waren (Müritz) und Strasburg (Uckermark), lädt der NDR die Menschen ein, unkompliziert und direkt mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was läuft gut? Was fehlt? Was könnte verbessert werden? Die Themen sind offen und unbeschränkt, sodass alle Anmerkungen und Wünsche willkommen sind.

Einbeziehung verschiedener Stimmen

Besonders erwünscht sind Rückmeldungen von Menschen, die die Angebote des NDR selten oder gar nicht nutzen oder kritisch gegenüberstehen. Diese sollen ihre Beweggründe, Erfahrungen und Wünsche teilen, um Impulse für die Weiterentwicklung des Programms zu setzen.

Zusätzliche Dialogangebote des NDR

Die DialogBus-Tour ist Teil der Dialogangebote des NDR Mecklenburg-Vorpommern. Formate wie „NDR Talk vor Ort“ ermöglichen regelmäßig Gespräche zwischen Bürger*innen und Fachleuten sowie Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft zu regionalen Themen.

Alle Stationen und Termine der NDR DialogBus-Tour sind auf NDR.de abrufbar.

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Der Artikel NDR DialogBus startet Tour durch Mecklenburg-Vorpommern zum Austausch mit Bürgern erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

NRW-Klimainstitut: Industrie soll bei Dunkelflaute abgeregelt werden

03. Juni 2026 um 07:00

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Gerade Nordrhein-Westfalen, einer der wichtigen Industriestandorte Deutschlands, soll dem Klimawahn geopfert werden. Das Wuppertal Institut, welches direkt dem grün geführten Wirtschaftsministerium des Bundeslands unterstellt ist, fordert dazu auf, bei Dunkelflauten einfach die Industrie abzuregeln. Aber die AfD soll eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Nordrhein-Westfalen zeigt es sich wieder einmal deutlich, dass im Falle grüner Regierungsbeteiligungen zur Not eben auch die Klimawahnpläne wichtiger sind als die wirtschaftliche Entwicklung. Während man also einerseits davor warnt, dass eine Beteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) so schlecht für die Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort sei, sind es nämlich gerade die Ökosozialisten der Grünen, die dem Standort tatsächlich schaden.

Das aktuellste Beispiel ist die irrsinnige Empfehlung des Wuppertal Instituts über eine Studie, wonach man bei Dunkelflauten und damit bei einer Unterversorgung mit Strom mangels Wind und Sonne eben die Industrie und notfalls auch private Verbraucher abregeln solle. Dies, bevor man überhaupt daran denkt, Backup-Kraftwerke einspringen zu lassen. Dieses Institut, welches dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens – und damit der Grünen Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes) – unterstellt ist, fordert dies tatsächlich ein. Und zwar in der (bezeichnenderweise von Greenpeace in Auftrag gegebenen) Studie mit dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“.

Das bisherige Modell einer dauerhaft hohen und gleichmäßigen Stromabnahme durch die Industrie, welche den Netzbetreibern Planungssicherheit verschaffte und den Unternehmen günstigere Tarife, soll nach den Vorschlägen des Instituts ein Ende haben. Denn diese sogenannte „Bandlast“ würde gegenüber der sogenannten „Demand Response“ nämlich „negative Anreize“ setzen. Weil Wind und Sonne nämlich unregelmäßig Strom liefern, müsse sich eben die Wirtschaft anpassen, so die Kernforderung.

Dieser ökosozialistische Wahn, der seit der Ampel-Regierung auch von der Bundesnetzagentur unterstützt wird, stellt jedoch die Industrie unter die Knute des Klimawahns. Anstatt die ohnehin schon Zusatzkosten (auch fürs Nicht-Produzieren) verursachenden Backup-Gaskraftwerke anzuschalten, sollen die Unternehmen eben ihre Produktion herunterfahren. Nun, bei solchen Forderungen müsste man der Industrie wohl lange Winterferien verordnen, weil es in der kalten Jahreszeit eben nicht genügend Strom durch Wind und Sonne gibt. Ausgeglichen werden sollen die wirtschaftlichen Schäden dann durch Subventionen.

Jawohl, der Steuerzahler (also auch die Unternehmen, die tatsächlich noch so masochistisch sind und in Deutschland produzieren) soll also für die finanziellen Schäden aufkommen, welche die Klimawahnsinnigen mit ihren Abregelungsfantasien verursachen. Das sind Ideen, auf die man eigentlich nur kommen kann, wenn man von der Realwirtschaft und der Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat, sondern lediglich abstrusen Ideen auf dem Papier folgt. Denn Unternehmen müssen dann produzieren, wenn sie entsprechende Aufträge haben, und auch Liefertermine einhalten.

Doch weil die Abregelung der Wirtschaft im Ernstfall nicht ausreicht, soll die Ausrollung von „Smart Metern“ weiter vorangetrieben werden. Eine Messung der Last jede Viertelstunde soll demnach „zur Steuerung genutzt werden können“. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wenn die Industrie nicht genügend abregelt, wird’s eben auch bei den Privathaushalten dunkel. Und das alles natürlich „fürs Klima“. Wenn der Arbeitsplatz wegen solcher Irrsinnsmaßnahmen wegfällt und die eigene Wohnung im Winter täglich stundenlang ohne Stromversorgung ist, dürfen die Betroffenen dann ganz herzlich allen Wählern der Grünen und deren Steigbügelhaltern an der Macht (also SPD, Union, Linke und FDP) dafür danken. Denn mit der AfD in Regierungsverantwortung wäre ja Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr…

(Auszug von RSS-Feed)
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