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Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.
Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.
Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.
Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.
Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.
Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern erschien zuerst auf Nordische Post
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Hamburg (ots) – Am 01. Februar 2026 soll eine 62-jährige Frau mehrere Schmuckartikel und ein Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Der geschätzte Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 1.000 Euro.
Nach Angaben der Ermittler in Hamburg entnahm die Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr insgesamt 75 Schmuckartikel im Wert von mindestens 949,05 Euro aus einem Modeschmuckladen. Diese versteckte sie in einer zuvor entwendeten Handtasche.
Eine Mitarbeiterin des Ladens beobachtete die Tat und informierte einen Sicherheitsdienst in der Wandelhalle des Bahnhofs. Die Sicherheitsmitarbeiter konnten die Verdächtige nach dem Verlassen des Geschäfts festhalten, bis die Bundespolizei eintraf.
Das gestohlene Diebesgut wurde in der entwendeten Handtasche gefunden und an eine Mitarbeiterin des Modeschmuckladens zurückgegeben. Es war größtenteils noch verkaufsfähig.
Bei der Durchsuchung der Frau stellte die Bundespolizei ein hochwertiges Parfüm im Wert von 193 Euro sicher. Ersten Ermittlungen zufolge wurde dieses gegen 13:28 Uhr aus einer nahegelegenen Parfümerie gestohlen. Auch dieses Parfüm konnte an die Parfümerie zurückgegeben werden.
Die Frau, die nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stand, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt sie einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.
Gegen die polizeilich bekannte Tatverdächtige mit Wohnsitz in Hamburg wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.
Bildunterschrift: Stehlgut
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Diebstahl von 76 Schmuckartikeln und Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof – 62-Jährige festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post
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Hannover (ots) – Die Polizei Hannover hat am Freitag, den 30. Januar 2026, drei mutmaßliche Einbrecher vorläufig festgenommen. Diese stehen im Verdacht, in eine Tankstelle im Stadtteil Bemerode eingebrochen zu sein.
Nach bisherigen Erkenntnissen brachen zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger in den frühen Morgenstunden gegen 02:30 Uhr in eine Tankstelle an der Brabeckstraße ein. Die Tatverdächtigen entwendeten mehrere Gegenstände aus dem Warensortiment der Tankstelle und flohen anschließend zu Fuß vom Gelände.
Unverzüglich entsandte die Polizei mehrere Streifenwagen, um nach den Tätern zu fahnden. Die Einsatzkräfte verfolgten Spuren im Schnee, die bis zu einem Wohnhaus führten. Vor Ort trafen die Polizeikräfte auf die mutmaßlichen Täter und fanden bei einer Durchsuchung das Diebesgut, das sie beschlagnahmten.
Die Polizei Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat nach der vorläufigen Festnahme gegen die 18- und 19-jährigen Tatverdächtigen Untersuchungshaft angeregt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Hildesheim (ots) – Die Autobahnpolizei Hildesheim berichtet von einer Zunahme an Unfällen, die durch herabstürzende Eisplatten von LKW-Dächern verursacht werden.
In den letzten Wochen, insbesondere in den vergangenen Tagen, nehmen die Unfallzahlen zu, da sich Eisplatten von den Fahrzeugdächern lösen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schmilzt der Schnee auf den Aufliegern, und der kalte Fahrtwind sorgt dafür, dass das Wasser gefriert. Das entstandene Eis kann durch Temperaturveränderungen oder Vibrationen von den Dächern der LKW fallen. Wenn das fallende Eis auf nachfolgende PKWs trifft, führt dies je nach Größe der Eisbrocken zu Lackschäden, beschädigten Windschutzscheiben oder schweren Unfällen.
Am 29.01.2026, gegen 14 Uhr, ereignete sich ein typischer Unfall in diesem Kontext im Bereich des Autobahndreiecks Salzgitter. Ein PKW wurde von einer herabfallenden Eisscholle eines Sattelzugs getroffen, wobei die Windschutzscheibe des Fahrzeugs stark beschädigt wurde. Bei der Unfallaufnahme überprüften die Polizeibeamten das Dach des Sattelaufliegers. Dort entdeckten sie eine rund 120 cm lange, 30 cm breite und bis zu 8 cm dicke Eisplatte. Hätte sich dieses Eis während der Fahrt gelöst, wären viel gravierenderer Folgen möglich gewesen.
Fahrzeugführer sind gesetzlich verpflichtet, ihre Fahrzeuge vor Fahrtantritt von Eis und Schnee zu befreien. Da der Sattelzugführer in diesem Fall dieser Pflicht nicht nachgekommen ist, wird ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Buße für diesen Verstoß beträgt 120 Euro, zuzüglich Verwaltungsgebühren und einem Punkt im Fahreignungsregister. Um Unfälle und Bußgelder zu vermeiden, weist die Polizei darauf hin, dass die Kontrolle der Fahrzeugdächer vor Fahrtantritt unerlässlich ist.
Bildunterschrift: Große Eisplatte
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Holzminden/Meiborssen (ots) – Am Freitag, dem 30. Januar 2026, führten Polizeikräfte in Meiborssen Durchsuchungen in zwei Objekten durch, nachdem Hinweise auf einen unerlaubten Anbau von Cannabis eingegangen waren.
Um 06:00 Uhr vollstreckten die Beamten zwei Durchsuchungsbeschlüsse. In einem der Objekte bestätigte sich der Verdacht, und es wurden etwa 200 Cannabis-Pflanzen sichergestellt. Im zweiten Objekt entdeckten die Polizisten eine Anlage, die zur Vorbereitung für den Cannabis-Anbau genutzt werden sollte.
Während der Maßnahmen wurde ein 53-jähriger Mann festgenommen und zur Dienststelle nach Holzminden gebracht. Zudem konnte ein 34-jähriger Mann, der ebenfalls mit dem unerlaubten Anbau in Verbindung stand, im Bereich Harburg vorläufig festgenommen werden.
Die Ermittlungen der Polizei Holzminden dauern an. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim prüft derzeit die Voraussetzungen für die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Nienburg (ots) – Am Freitag, den 30. Januar 2026, fand in der Innenstadt von Nienburg eine angemeldete pro-kurdische Demonstration unter dem Motto „Defend Rojava“ statt.
Die Demonstration zog rund 380 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Sie begann mit einer Vorlesung auf dem Bahnhofsvorplatz und führte über die Wilhelmsstraße zum Goetheplatz, weiter entlang der Hafenstraße bis zur Kreuzung Lange Straße und schließlich zur langen Straße bis zum Kirchplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand.
Die Polizei begleitete den Aufzug vor Ort. Während der Veranstaltung kam es zu leichten Beeinträchtigungen des Verkehrs.
Die Veranstaltung verlief insgesamt friedlich und störungsfrei. Es wurden keine Straftaten oder Zwischenfälle gemeldet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Der Artikel Pro-kurdische Demonstration in Nienburg mit etwa 380 Teilnehmern durchgeführt erschien zuerst auf Nordische Post
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