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Heute — 02. Februar 2026

85-Jähriger bei Unfall zwischen Arnum und Wilkenburg schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 14:10

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85-Jähriger bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesucht

Hannover (ots) – Am Samstagmittag, dem 31. Januar 2026, hat ein 85-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten.

Unfallhergang

Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann aus Hemmingen um 11:45 Uhr die Wilkenburger Straße in Richtung Arnum. Währenddessen überholte ihn ein heller Transporter. Durch das Überholen kam der 85-Jährige von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 70 Meter durch den Schnee und prallte gegen einen Straßenbaum. Eine Berührung der beiden Fahrzeuge fand nicht statt.

Folgen des Unfalls

Der Fahrer des überholenden Transporters entfernte sich nach dem Vorfall vom Unfallort. Über das Fahrzeug liegen bisher keine weiteren Informationen vor. Der Suzuki-Fahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Zeugenaufruf

Die Polizei Hannover bittet um Hinweise von möglichen Zeugen, insbesondere zu dem hellen Transporter. Zeuginnen und Zeugen können sich telefonisch beim Verkehrsunfalldienst Hannover melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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FAIRFAMILY entwickelt Systeme für nachhaltige Führung im Mittelstand

02. Februar 2026 um 13:45

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FAIRFAMILY unterstützt den Mittelstand mit nachhaltigen Führungssystemen

Hamburg (ots) – Der Mittelstand sieht sich mit einer hohen Fluktuation, einem besorgniserregenden Fachkräftemangel und mangelnder Planbarkeit konfrontiert, trotz attraktiver Arbeitgeberangebote und Flexibilität.

Risiken und Herausforderungen

Die Unternehmensführung in vielen Firmen läuft oft nach dem Bauchgefühl, was zu unklaren Verantwortlichkeiten und zeitlichen Verzögerungen bei Entscheidungen führt. Führungskräfte, die plötzlich ohne adäquate Vorbereitung in ihre neuen Rollen befördert werden, stoßen häufig an ihre Grenzen. Dies hat zur Folge, dass Talente abwandern und die Teamproduktivität sinkt. Felix Anrich von FAIRFAMILY äußert hierzu:

„Fehlt es an wirksamer Führung, entsteht eine Kultur der Unsicherheit, die Talente vertreibt und Top-Teams auseinanderbrechen lässt.“ – Felix Anrich, FAIRFAMILY

Positionen und Ansätze

Mit der Unterstützung von FAIRFAMILY wird eine Lösung angestrebt. Randolph Moreno Sommer ergänzt:

„Führung ist ein Handwerk, das man lernen kann. Starke Arbeitgeber überlassen Führung und Unternehmenskultur nicht dem Zufall, sondern setzen gezielt Standards, die Orientierung und Sicherheit geben.“ – Randolph Moreno Sommer, FAIRFAMILY

Klare Systeme und Prozesse sollen die Führungsstrukturen planbar und reproduzierbar machen.

Angebot und strategische Umsetzung

FAIRFAMILY verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um unklare Strukturen im Mittelstand zu beseitigen. Die Organisation berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen und stellt dafür ein Team von rund 60 Experten zur Verfügung. Zentrale Grundlage ist der „TOP Arbeitgeber Standard“, der aus vier Strategien besteht: Gehalt & Benefit, Recruiting & Arbeitgebermarke, Produktivität und KI sowie Führung. Der Prozess startet mit einer umfassenden Analyse, die zur Entwicklung individueller Lösungen führt.

Technologische Unterstützung

Ein wesentliches Element ist die eigens entwickelte TOP Arbeitgeber KI, die administrative HR- und Führungsprozesse automatisiert. Diese Technologie optimiert mehrere Schritte im HR-Management, indem sie beispielsweise Rollenkarten konfiguriert und Standard-Arbeitsanweisungen erstellt.

Fazit und Ausblick

Durch systematische HR-Strukturen profitieren Unternehmen direkt im Arbeitsalltag. Führungskräfte nehmen ihre Verantwortlichkeiten klar wahr, während die Geschäftsführung von täglichen Operativen entlastet wird. Teams arbeiten effizienter und die Mitarbeiterbindung wird langfristig gestärkt:

„So werden Unternehmen unterm Strich auch auf der Führungsebene endlich skalierbar und auch für potenzielle Bewerber deutlich attraktiver.“ – Felix Anrich, FAIRFAMILY

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Ältere Beiträge

„Kosten explodieren, Termine wackeln“ – Zukunft Celle fordert vollständige Aufklärung zu Bauhof‑Debakel

30. Januar 2026 um 16:45

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Die Wählergruppe Zukunft Celle zeigt sich zutiefst besorgt über die massiven Kostensteigerungen und fast unendlichen Verzögerungen beim Neubau des städtischen Bauhofs. „Was vor gut 15 Jahren als planbares 11 Millionen Euro teures Infrastrukturprojekt begann, entwickelt sich zu einem finanziellen und organisatorischen Fiasko für die Stadt“, stellt Zukunft Celle fest. „Wir reden hier nicht über kleine… Weiterlesen
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Jüngere und Ältere sind die Verlierer auf dem Wohnungsmarkt im Kreis Celle

29. Januar 2026 um 08:59

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Jüngere und ältere Menschen gehören zu den Verlierern, wenn es ums Wohnen geht: „Etliche der rund 3.030 Azubis im Landkreis Celle wohnen noch bei ihren Eltern. Und das nicht immer ganz freiwillig. Denn eine eigene Wohnung können sie sich oft nicht leisten“, sagt Ulrich Boes von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Das Wohnen werde gerade auch… Weiterlesen
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AfD-Stadtratsfraktion: Was wird mit der Hannoverschen Heerstraße zwischen Tangente und Windmühlenstraße zukünftig passieren? Hat die Stadtverwaltung etwa vor, die zweite Fahrspur Richtung Innenstadt / Wederwerg BS zugunsten eines Fahrradweges zurück

27. August 2025 um 13:30

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Die Umbaumaßnahmen an der Kreuzung Tangente / Hannoversche Heerstraße gehen dem Ende zu, die neu gestaltete Kreuzung ist kurz vor der Fertigstellung. Vor den ursprünglichen zwei Fahrspuren Richtung Innenstand wurde auf der Länge von ca. 60-70 Metern direkt ab der Kreuzung die zweite Fahrspur zu Gunsten eines Fahrradweges geopfert. Merkwürdig erscheint es aber, dass der dort installierte neue Fahrradweg plötzlich mitten auf der Straße endet, so dass man die Frage stellen muss, ob die Stadtverwaltung beabsichtigt, auch im weiteren Verlauf der Hannoverschen Heerstraße den Fahrradweg auszubauen und dafür die komplette zweite Fahrspur Richtung Innenstadt zu opfern.

Dazu erläutert der AfD-Fraktionsvorsitzende Anatoli Trenkenschu:

„Den Sachverhalt wollen wir erstmal von der Verwaltung geklärt haben: soll die Stadtverwaltung tatsächlich vorhaben die zweite Fahrspur zugunsten eines überdimensionierten Fahrradweges zurück zubauen wird die AfD-Fraktion das definitiv ablehnen. Das wäre eine absolute Fehlplanung – in der jetzt schon verkehrstechnisch stark beanspruchen Strecke wären zukünftig dann noch mehr Staus vorprogrammiert. Die Stadt soll sich endlich abgewöhnen immer auf Kosten der Autofahrer – die schließlich auch die Steuern zahlen – die anderen Verkehrsteilnehmer zu begünstigen. Stattdessen sollen lieber die Lösungen gefunden werden, bei den die Interessen von allen Verkehrsteilnehmern gleichermaßen berücksichtig werden“.

Zum Artikel der Celler Presse

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Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt

20. Februar 2025 um 21:16

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Aktuelle Polizeimeldungen aus Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen

Lüneburg:

Körperverletzung

Am 19.02.2025, gegen 14:30 Uhr, rempelte ein 25-Jähriger in der Straße Neue Sülze zunächst eine 51 Jahre alte Frau an und verfolgte diese ein Stück auf ihrem Weg. Als ein 51 Jahre alter Mann ein Foto von diesem fertigte, warf der 25-Jährige ein Gitter in Richtung der beiden 51-Jährigen und versuchte sie weiter anzugreifen. Er konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft

Am 19.02.2025, gegen 11:00 Uhr, begab sich ein 25 Jahre alter Mann mit zwei Jacken in die Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts in der Glockenstraße und verließ diese mit nur einer Jacke. Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn darauf an. Die fehlende Jacke, im Wert von rund 70 Euro, trug der 25-Jährige unter seiner eigenen Jacke. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft – Sicherungsalarm ausgelöst

Eine Jugendliche steckte am 19.02.2025, gegen 13:30 Uhr, Kleidung im Wert von rund 90 Euro in ihre Handtasche und wollte das Geschäft in der Großen Bäckerstraße verlassen. Dabei lösten die befestigten Sicherungen die Alarmanlage am Ausgang aus. Eine Mitarbeiterin kam hinzu und stellte den Diebstahl fest. Die Jugendliche wurde an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Diebstahl eines Portemonnaies

Während eines Einkaufs in der Willy-Brandt-Straße am 19.02.2025, zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr, entwendete eine unbekannte Person das Portemonnaie aus der Tasche einer 56 Jahre alten Frau. Ihr entstand ein Schaden von rund 40 Euro.

Verkehrsunfallflucht

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 touchierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug einen auf einem Parkstreifen am Straßenrand der Straße Am Schifferwall abgestellten PKW Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Lüchow-Dannenberg:

Einbruch in Werkstatt

Am 19.02.2025, gegen 20:15 Uhr, schlug eine unbekannte Person ein Fenster zu einer Werkstatt in der Straße Prießeck ein. Nachdem die Person beobachtet und angesprochen wurde, flüchtete sie in noch unbekannte Richtung. Diebesgut ist bislang nicht bekannt.

Suche nach einem vermissten Mann

Am Mittag des 19.02.2025, gegen 17:00 Uhr, verließ ein 19-Jähriger eine Einrichtung in der Domänenstraße in Schnega. Aufgrund der leichten Bekleidung des Mannes sowie der kalten Temperaturen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen unter der Beteiligung der Feuerwehr, eines Polizeihubschraubers und Flächenspürhunden eingeleitet. Gegen 22:00 Uhr konnte der Heranwachsende am selbigen Tage aufgrund von Hinweisen auf einem Feld im Bereich Külitz/Warpke wieder angetroffen werden. Er war unterkühlt und wurde medizinisch begutachtet.

Uelzen:

Fahren unter Einfluss – Durchsuchung

Am 19.02.2025, gegen 10:00 Uhr, wurde ein PKW Ford von der Polizei festgestellt und in der Straße Bohldamm kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die 35 Jahre alte Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Kokain stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf händigte der 34 Jahre alte Beifahrer den Polizeibeamten Cannabis aus. Bei einer anschließenden Durchsuchung des PKW der 35-Jährigen und der Wohnung des 34-Jährigen in Uelzen wurden nicht geringe Mengen an Cannabis aufgefunden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Kleingarten

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 verschafften sich Unbekannte durch Aufbrechen einer Tür Zutritt zu einem Gartenhaus in der Straße Hauenriede. Sie entwendeten einen Fernseher im Wert von wenigen hundert Euro.

Einbruch in Imbiss

Unbekannte Täter verschafften sich am 19.02.2025 im Zeitraum zwischen 03:30 Uhr und 08:00 Uhr Zutritt zu einem Imbiss in der Veerßer Straße, indem sie eine Tür aufhebelten. Sie entwendeten Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Es wurden Spuren gesichert.

Einbruch in zwei nebeneinanderstehende Transporter

Am Morgen des 19.02.2025 zwischen 9:30 Uhr und 12:45 Uhr brachen Unbekannte in zwei nebeneinander geparkte Transporter Mercedes in einem Feldweg zwischen den Ortschaften Niendorf und Vorwerk ein, indem sie jeweils ein Fenster öffneten. Es wurden zwei Rucksäcke samt Inhalt und zwei Ipads erlangt. Der daraus entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Am 19.02.2025, gegen 06:30 Uhr, befuhr eine 19 Jahre alte Fahrerin eines PKW Peugeot die Vorwerker Straße. An der Kreuzung Alte Dorfstraße übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 57 Jahre alte Fahrerin eines PKW Hyundai und kollidierte mit dieser. Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Cannabispflanzen aufgefunden

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Uelzen wurde durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Dieser bezog sich auf die Wohnung eines 39 Jahre alten Mannes im Uelzener Stadtgebiet. Hintergrund waren Hinweise zu einem möglichen illegalen Anbau von Cannabis. Nachdem das Amtsgericht Uelzen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, begaben sich die Ermittlerinnen und Ermittler gestern Mittag zu der Wohnung und durchsuchten diese. Dabei wurden rund ein Dutzend Cannabispflanzen sowie professionelles Equipment aufgefunden. Die Polizei ermittelt auch wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Christina Baum: Stuhlkreis mit Bürgerräten anstelle von Übernahme politischer Verantwortung

27. Juni 2024 um 10:32

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Berlin, 27.06.2024. Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich im ARD-Sommerinterview für eine Corona-Aufarbeitung durch einen Bürgerrat ausgesprochen.

Dazu teilt Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im AfD-Bundesvorstand, mit:

„Anstelle endlich politische Verantwortung zu übernehmen, setzt sich Herr Scholz lieber für Stuhlkreise mit Bürgerräten ein. Solche Aussagen beweisen deutlich, dass immer noch versucht wird, eine wissenschaftlich und rechtlich fundierte Aufarbeitung dieser katastrophalen Politik zu verhindern.

Der skrupel- und beispiellose Umgang der Regierungs-Lobbyisten und ihrer Medien-Vasallen mit der Gesundheit der gesamten deutschen Bevölkerung muss endlich schonungslos aufgedeckt und aufgearbeitet werden. Der beste Weg ist deshalb ein Corona-Untersuchungsausschuss.

Wir von der AfD werden nicht ruhen, bis jeder Verantwortliche, der sich an dem Gesellschafts- und Menschenexperiment beteiligt hat, rechtlich belangt worden ist. Eine wirkliche Aufarbeitung muss endlich beginnen. Wir sind es den unzähligen Opfern schuldig.“

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Christina Baum: Diese Regierung hat jede Menschlichkeit verloren

24. Juni 2024 um 10:46

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Berlin, 24.06.2024. Auf der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates in Berlin sprach der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer darüber, dass Einsamkeit der „Killer Nummer Eins“ sei. Einsamkeit sei tödlich, ansteckend und schmerzhaft und die Gesellschaft nehme dadurch Schaden.

Dazu teilt Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im AfD-Bundesvorstand, mit:

„Ich bin sehr erstaunt über diese Analyse von Herrn Spitzer. Ich brauche für eine solche Einsicht weder einen Gehirnforscher noch einen Ethikrat. Dazu genügten Empathie und die Vorstellung, wie es jedem von uns selbst gehen würde, wenn man ohne soziale Kontakte leben müsste. Immer wieder habe ich während der Coronazeit gerade auf diese sozialen Aspekte hingewiesen. Ungehört ist mein Appell an den Altparteien abgeprallt.

Die Regierung ließ über 310.000 Menschen einsam und allein in Krankenhäusern sterben. Bis heute hört man keine Entschuldigung gegenüber den Angehörigen, die sich aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen nicht mehr von ihren Liebsten verabschieden konnten. Diese Regierung hat jede Menschlichkeit verloren. Es ist die Pflicht eines sogenannten Ethikrates, genau solche menschlichen Katastrophen vorausschauend zu verhindert. Tut er dies nicht, ist er überflüssig und kann weg.“

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Christina Baum: Corona: Die Indoktrination unserer Kinder geht weiter

19. Juni 2024 um 12:37

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Berlin, 19.06.2024. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet auf ihrer Netzseite längst widerlegte Informationen zu den Themen Impfen, Corona und einer Impfpflicht aus den Jahren 2020 und 2021 an (https://www.bpb.de/shop/materialien/themenblaetter/334051/impfen-als-pflicht/). Mit diesen Falschinformationen werden über die Schulen Kinder und Lehrer bis heute konfrontiert.

Dazu teilt Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, mit:

„Die Lenkung und Verunsicherung unserer in den Coronajahren gesundheitlich schwer geschädigten Kinder durch Falschinformationen geht weiter. Die Kinder sollen durch die Bundeszentrale für politische Bildung über die Schulen immer noch durch die positive Konnotation einer angeblichen moralischen Pflicht zur ‚gesamtgesellschaftlichen Solidarität‘ von der Richtigkeit von Pflichtimpfungen in der Vergangenheit und wahrscheinlich vorrangig sogar für die Zukunft vorbereitet werden.

Stur werden weiterhin Tatsachen zu Corona, den Folgen der Maßnahmen und der sogenannten Impfung geleugnet. Zudem wird in diesen Arbeitsblättern der Hass auf Ungeimpfte geschürt. Dabei ist spätestens seit den RKI-Protokollen klar, dass die Maßnahmen nie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern lediglich auf Druck der Bundesregierung basierten und umgesetzt wurden.

Der Bundeszentrale für politische Bildung muss Einhalt geboten werden und Lehrer sollten sich selbst, vor allem aber die Schüler, allumfassend informieren. Sehr viele Wahrheiten haben schon das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Geschieht das endlich, dann werden alle sehr schnell zu einer eigenständigen Bewertung kommen und zukünftig für Indoktrination und Manipulation weniger anfällig sein.“

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Christina Baum: Diese Art von Ethikrat ist überflüssig

18. Juni 2024 um 08:47

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Berlin, 18.06.2024. Der Bundestag hat letzte Woche die Vorschläge für elf der neuen Kandidaten bestätigt. Der von der AfD vorgeschlagene Gynäkologe Ronald Weikl wurde abgelehnt. Dem Deutschen Ethikrat werden deshalb in der nächsten Amtsperiode auch nur 25 – und nicht wie im Gesetz vorgesehen 26 – Ratsmitglieder angehören.

Dazu teilt die Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, mit:

„Erneut halten sich die selbsternannten Demokraten nicht an Gesetze, wenn es sich um die AfD handelt. Wie bockige, verzogene Kleinkinder lehnen sie alle Anträge, Ausschussvorsitzende oder eben Vorschläge für zukünftige Mitglieder im Ethikrat ab.

Ronald Weikl hat gerade während der Coronajahre bewiesen, dass er nur seiner ethisch-moralischen Verpflichtung und damit dem Hippokratischen Eid gefolgt ist – zum Wohle aller Menschen, vor allem aber unserer Kinder. Von Anfang an war bekannt, dass Kinder absolut nichts zum Infektionsgeschehen beigetragen haben, dies wurde erneut auch durch die RKI-Protokolle bestätigt. Dank ihm konnten unsere Kinder frei atmen. Er ist ein Vorbild für uns alle.

Herr Weikl widersetze sich dem Corona-Wahnsinn mit Verstand, Herz und Moral und genau deshalb nominierte die AfD-Fraktion Herrn Weikl für den Ethikrat.

Es ist bezeichnend für diese Abgeordneten, dass sie Herrn Weikl nicht dabei haben wollen. Vermutlich will man ,unter sich bleiben’, damit niemand die politische Einflussnahme auf solche Gremien mitbekommt und für Transparenz sorgen könnte. Dieser Umstand bestärkt mich in meiner Auffassung, dass dieser Ethikrat abgeschafft gehört, da er, wie bereits das RKI, regierungstreu ausgerichtet ist. Hier geht es also nur um Macht und nicht um Ethik! Eine solche staatliche Institution ist deshalb überflüssig.“

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Christina Baum: RKI-Protokolle: „Folge der Wissenschaft“ heißt ab jetzt – „Folge der Bundesregierung“

17. Juni 2024 um 12:41

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Berlin, 17.06.2024. Die weiter entschwärzten Robert-Koch-Institut-Protokolle (RKI-Protokolle) legen offen, dass die Experten dem Druck des Kanzleramtes nachgegeben haben und letztendlich einen willkürlichen Schwellenwert von 50 Infizierten auf 100.000 für die Verschärfung der Coronamaßnahmen festsetzten.

Ein solches Vorgehen verurteilt Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, auf das Schärfste:

„Statt ‚Folge der Wissenschaft‘ (Follow the science) muss es ab jetzt heißen ‚Folge der Bundesregierung‘ oder es gibt Ärger. Gerade die Institutionen wie das RKI, die Ständige Impfkommission oder die Ethikkommission, die uns vor Willkür, Unvernunft und Panik schützen sollten, haben in der Pandemie gnadenlos versagt.

Da viele Wissenschaftler in der Pandemie kein Rückgrat bewiesen haben sondern sich wider besseren Wissens unterordneten, tragen auch sie die volle Verantwortung für die enormen körperlichen, seelischen und finanziellen Schädigungen, die uns allen angetan wurden, denn jeder Einzelne war davon betroffen.

Nachdem die Regierung ihren frei erfundenen Schwellenwert nun von ‚wissenschaftlicher‘ Seite abgesegnet hatte, gab es für sie kein Halten mehr: viele Grundrechte wurden einfach abgeschafft, 2G/3G-Bestimmungen sperrten Menschen zu Hause ein und ließen sie einsam sterben. Doch wozu das alles, fragte ich mich des Öfteren. Die Antwort ist heute öffentlich: die Bürger sollten zur Geninjektion genötigt werden. Was für ein Verbrechen in Anbetracht der unzähligen Krankheits- und sogar Todesfälle.

Inzwischen hat Karl Lauterbach für die Neubesetzung des RKI sogar noch gefügigere und willfährigere ‚Experten‘ gefunden. Wofür sollen sie wohl zukünftig missbraucht werden?

Wir werden als AfD genauso wie viele Millionen Bürger unseres Landes zukünftig noch viel wachsamer sein. Das verspielte Vertrauen in diese Art staatlicher Institutionen kann nur durch einen Regierungswechsel und vollständiger Umgestaltung in wirklich unabhängige Institute wiederhergestellt werden.
Wir sind bereit.“

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Christina Baum: Coronaaufarbeitung muss kommen, damit wir unseren Frieden wiederfinden

31. Mai 2024 um 10:01

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Berlin, 31.05.2024. Aus der Auswertung des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) geht hervor, dass mindestens 312.000 Kinder und Erwachsene während der Corona-Kontaktsperren 2020 und 2021 im Krankenhaus verstorben sind, ohne ihre Angehörigen noch einmal sehen zu können.

Dazu äußert sich die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christina Baum, Mitglied im Bundesvorstand und im Gesundheitsausschuss wie folgt:

„Es ist ganz sicher einer der schlimmsten Gedanken eines jeden Menschen, isoliert und vollkommen allein die letzten Stunden oder Tage vor seinem Tod verbringen zu müssen. Keine Umarmungen, kein letzter Kuss, kein letzter Blickkontakt, kein Abschied von ihren Familien oder Freunden! Für so unfassbar viele Menschen wurde der Übergang vom Leben zum Tod zur Qual. Auch Kinder waren davon betroffen. Etwas Unmenschlicheres kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Dazu kommt die psychische Ausnahmesituation für die Angehörigen, die dieses Trauma niemals vergessen werden.

Es gab damals und es gibt bis heute keine Daten der Bundesregierung, die auch nur einen winzigen positiven Aspekt nachweisen könnten, um solche Grausamkeiten zu rechtfertigen. Diejenigen, die sich daran mitschuldig gemacht haben, gehören vor Gericht. Wir alle, vor allem aber die betroffenen Angehörigen, haben ein Recht darauf, die Namen derer zu erfahren, die dafür hauptverantwortlich sind. Die Coronaaufarbeitung muss kommen, damit wir unseren Frieden wiederfinden. Sie wird aber definitiv nur durch die AfD ermöglicht werden.“

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Christina Baum: Der Impfzwang für die Soldaten war ein Verbrechen

29. Mai 2024 um 14:30

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Berlin, 29.05.2024. Zur Streichung von COVID-19 aus dem Impfschema der Bundeswehr und des damit fallenden Impfzwanges für Soldaten äußert sich die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im AfD-Bundesvorstand, wie folgt:

„Die Bundesregierung muss nun endlich eingestehen, dass sie das Narrativ von der Notwendigkeit der Coronaerkrankung bei der Bundeswehr nicht aufrechterhalten kann. Obwohl bereits seit langem bekannt ist, dass die sogenannte Impfung weder sonderlich wirksam ist, vor allem aber erhebliche Gesundheitsschäden verursachen kann, hat Minister Pistorius aus politischen Gründen bis jetzt am Impfzwang festgehalten und damit nicht nur die Sicherheit der Truppe gefährdet, sondern auch deutlich gezeigt, dass er als Dienstherr nicht geeignet ist, der Fürsorgepflicht für unsere Soldaten nachzukommen.

Der Impfzwang für die Soldaten genauso wie für die Mitarbeiter im Gesundheitswesen war ein von den Politkern herbeigeführtes unglaubliches Verbrechen, insbesondere weil schon im März 2021 bekannt war, dass die Coronaerkrankung bei weitem nicht so gefährlich war, wie von Beginn an behauptet. Dies wurde durch die veröffentlichten RKI-Protokolle bekannt. Eine gesundheitliche Schädigung überdurchschnittlich gesunder Menschen, wie es Soldaten sind, wurde wissentlich in Kauf genommen. Sobald die AfD die Möglichkeit dazu hat, wird sie dafür sorgen, dass die betroffenen Soldaten rehabilitiert, entschädigt und Politiker wie Herr Pistorius zur Verantwortung gezogen werden.“

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Christina Baum: Renationalisierung als Lösung für sichere Arzneimittel

27. Mai 2024 um 11:46

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Berlin, 27.05.2024. Die Arzneimittelkontrollen in China stehen vor großen Herausforderungen. Berichte über unzureichende Kontrollen und mangelhafte Qualitätssicherung werfen ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln auf, die in China hergestellt und weltweit vertrieben werden. Diese Entwicklungen alarmieren nicht nur die Gesundheitsbehörden, sondern auch die Pharmabranche in Europa und darüber hinaus.

In den letzten Monaten haben verschiedene Berichte aufgedeckt, dass die Inspektionen und Qualitätskontrollen in chinesischen Produktionsstätten erheblich hinter den internationalen Standards zurückbleiben. Dazu gehören unregelmäßige Kontrollen, mangelnde Transparenz und unzureichende regulatorische Maßnahmen gegen festgestellte Verstöße.

Dazu Dr. Christina Baum, Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im AfD-Bundesvorstand:

„Bereits unter Führung der CDU/CSU wurden Pharmaunternehmen regelrecht aus unserem Land vertrieben und Deutschland von Arzneimittelimporten, insbesondere aus China, abhängig gemacht. Das wird uns nun zum Verhängnis, denn die Qualität und Sicherheit von Arzneimitteln sind nicht mehr gewährleistet. Zudem darf sich eine souveräne Nation, insbesondere in grundlegenden Bereichen wie der Gesundheitsversorgung, nicht von anderen Industriestaaten abhängig machen.

In vielen anderen Bereich ist jedoch eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe in unserem Interesse. Deshalb können wir nicht Minister wie Annalena Baerbock entsenden, die statt unsere Interessen zu vertreten, andere Regierungen glaubt, belehren und brüskieren zu müssen. Ein solches Verhalten führt nur zu einer weiter zunehmenden Verschlechterung unserer Wirtschaftsbeziehungen. Leidtragender ist wie immer das Volk.

Deshalb gilt umso mehr unsere Forderung nach einer Renationalisierung, zumindest unserer wichtigsten Industrie und ganz besonders in Bezug auf unsere Ernährungs- und Energiesicherheit. Um dies umzusetzen, brauchen wieder wieder intelligente, vorausschauend denkende und handelnde politische Persönlichkeiten, deren einzige Motivation es ist – zum Wohl des deutschen Volkes zu handeln.“

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Christina Baum: Vor der EU-Wahl: Amtsenthebung von Frau von der Leyen gefordert

24. Mai 2024 um 10:25

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Berlin, 24.05.2024. Bereits im April 2024 wurden längst bekannte Vorwürfe gegen die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen laut, die sie der Vorteilnahme im Amt, Anmaßung von Amtsbefugnissen und Vernichtung öffentlicher Dokumente beschuldigten. Außerdem steht der Verdacht auf Preisabsprachen und auf Absprachen zu Abnahmemengen von Impfstoffen mit Hauptgeschäftsführer (CEO) von Pfizer, Albert Bourla, im Raum. Nach eingereichter Klage und erstem Verhandlungstag am 18. Mai 2024 sollte nun die Befragung von Frau von der Leyen folgen. Diese wurde aber auf Dezember 2024 verschoben. Zum einen wegen der anstehenden Neuwahlen des EU-Parlaments am 9. Juni 2024 und zum anderen, weil Ungarn zusätzliche Ermittlungen fordert und 400 neue Beschwerdeführer zusammengezogen hat.

Dazu die Abgeordnete Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im AfD-Bundesvorstand:

„Eine erneute Kandidatur als EU-Präsidentin ist normalerweise in Anbetracht dieser schweren Vorwürfe undenkbar. Das Vorgehen der belgischen Gerichte zu den Anschuldigungen gegen Frau von der Leyen macht dies jedoch möglich und ist deshalb eine einzige Farce. Mit dieser Aufschiebung einer Rechenschaftslegung vor Gericht wird leider deutlich gezeigt, dass nicht nur in deutschen Gerichten mit zweierlei Maß gemessen wird. Das ist ein Skandal aller erster Güte. Anstelle darüber zu streiten, ob sich die belgische oder die europäische Gerichtsbarkeit des Falles annimmt, muss schnellstmöglich die Verstrickung von Frau von der Leyen in fragwürdige Impfstoffgeschäfte aufgearbeitet werden, auch um zu verhindern, dass weitere vorhandene Akten oder Textnachrichten vernichtet werden. Bis zur vollständigen Aufklärung der im Raum stehenden strafbaren Handlungen muss Frau von der Leyen ihr Amt niederlegen. Alles andere widerspricht dem Gerechtigkeitssinn der Bürger.“

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Christina Baum: Unterstützung des Ärztetages gegen das Selbstbestimmungsgesetz und für Kindeswohl

14. Mai 2024 um 10:44

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Berlin, 14.05.2024. Im Ergebnis des 128. Deutschen Ärztetages, der Anfang Mai 2024 in Mainz stattfand, verabschiedeten die teilnehmenden Ärzte Deutschlands ein umfangreiches Beschlussprotokoll. In diesem findet man einen Antrag, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, Behandlung einer Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen nur unter Einbezug einer medizinischen und psychiatrischen Diagnostik und Behandlung zu gestatten. Gemeint sind damit, die Behandlung mit Pubertätsblockern, geschlechtsumwandelnde Hormontherapien oder Operationen bei jungen Menschen unter 18 Jahren.
Der Antrag wird mit der aktuellen wissenschaftlichen Studienlage begründet, die besagt, dass genannte Medikamente der mentalen Gesundheit schaden. Im höheren Alter tritt häufig der Wunsch nach Operationen auf, die das ursprüngliche Geschlecht wieder herstellen.

Dazu erklärt Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und AfD-Bundesvorstand:

„Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei den Teilnehmern des Deutschen Ärztetages, denn sie sind absolut verantwortungsbewusst als Mediziner ihrem Berufsethos gefolgt. Diese Erklärung findet meine vollständige Wertschätzung.

Mit der Zustimmung zu diesem Gesetz am 12. April 2024 hat sich eine Vielzahl der Abgeordneten des Deutschen Bundestages wieder einmal einer Minderheit gebeugt, die den Launen einiger in die Irre geleiteter Kinder nachgibt, die vielleicht tatsächlich meinen, durch ein ‚anderes Geschlecht‘ ihre psychischen oder anderen Allerweltsprobleme lösen zu können.

Experimente mit den Körpern und Seelen gesunder Kinder, die dadurch für ihr ganzes Leben irreversibel verstümmelt und traumatisiert werden, müssen untersagt werden. Für mich ist es absolut unverständlich, warum Abgeordnete einer so schwerwiegenden gesundheitlichen Schädigung unserer Kinder zustimmen. Auch hierbei zeigt sich, dass politische Entscheidungen überwiegend ideologisch getroffen werden und nicht nach Erkenntnissen der Wissenschaft.“

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Christina Baum: Anstieg der Herzerkrankungen in den Pandemiejahren beunruhigen

18. April 2024 um 12:14

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Berlin, 18.04.2024. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland schon länger die häufigste Todesursache. In den Pandemiejahren ist die Anzahl der Todesfälle jedoch stark angestiegen. Das verdeutlichten unter anderem kürzlich veröffentlichte Zahlen der Berliner Zeitung: Im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten ist die Zahl der Rettungseinsätze 2023 bei Menschen bis 40 Jahren wegen Herz-Kreislauf-Beschwerden um 56 Prozent gestiegen. Besonders bedenklich ist dabei der Anstieg bei Kindern und Jugendlichen.

Nun möchte Herr Lauterbach durch ein Gesetz mehr Vorsorgemaßnahmen anbieten, die aber in einem höheren Medikamentenverbrauch mündet und nicht in der eigentlichen Ursachenforschung.

Dazu äußert sich Dr. Christina Baum, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„Es muss alle Menschen beunruhigen, wenn wir diese Zahlen lesen, denn eine Herzerkrankung in jungen Jahren ist eine ganz neue Entwicklung. Bisher waren davon nur Kinder betroffen, die mit einem Herzfehler geboren wurden. Deshalb ist es dringend notwendig, die Ursache dafür zu erforschen, um dort anzusetzen. Doch wie ganz allgemein in der heutigen Medizin wird in aller Regel nur eine Behandlung der Symptome vorgenommen, anstatt durch Beseitigung der Ursachen eine Heilung herbeizuführen.

Dieser enorme Anstieg in der Coronazeit lässt eigentlich keinen Zweifel an einem Zusammenhang entweder mit den Maßnahmen oder der genetischen ‚Impfung‘. Doch das will Herr Lauterbach gar nicht herausfinden, weil er dafür in erheblichem Maße verantwortlich wäre. Wenn er noch ein wenig Verantwortungsbewusstsein hätte, würde er die Zulassung der mRNA-Injektion sofort stoppen und die Soldaten von der immer noch bestehenden Pflichtimpfung erlösen. Doch zu diesem Schritt, der Einsicht voraussetzt, ist Lauterbach nicht fähig. Deshalb muss er seinen Stuhl schleunigst räumen, um weiteren Schaden von der Bevölkerung abzuwenden.“

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Christina Baum: Entschädigungen wird es nur mit der AfD geben

08. April 2024 um 10:55

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Berlin, 08.04.2024. Ein Jahr nachdem alle Auflagen der Corona-Pandemie aufgehoben wurden, werden sich urplötzlich einige Politiker ihres falschen Handelns in der Corona-Pandemie bewusst. Um sich dem Zorn der Menschen zu entziehen, werden nun Vorschläge zum Besänftigen der zu Recht aufgebrachten Bevölkerung öffentlich. Neben den Forderungen nach einer, bisher abgelehnten, Aufarbeitung schlägt der ehemalige Regierende Bürgermeister Berlins und jetzige Bundestagsabgeordnete Müller eine Amnestie für angebliche Verstöße in der Pandemie vor.

Dazu Dr. Christina Baum, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„Eine Amnestie vorzuschlagen ist der völlig falsche Ansatz, da dies einer Begnadigung von Straftätern gleichkommt. Menschen wurden in dieser Zeit oft für die seltsamsten Dinge hart bestraft. Rodeln im Winter, spazieren gehen mit mehr als fünf anderen Personen, Picknick im Grünen ohne Maske und andere Kuriositäten gehörten dazu. Nur die AfD hatte immer und immer wieder auf die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen hingewiesen.

Jetzt, unmittelbar vor den Landtagswahlen, fürchten einige Politiker um ihre Wiederwahl und schlagen Initiativen vor, die durch uns schon während der Pandemie gefordert wurden. Zur Entschädigung von Menschen, die unverständlich hohen Strafen ausgesetzt wurden, hatte die AfD-Bundestagsfraktion schon 2022 einen Gesetzentwurf eingebracht, der Entschädigungsleistungen im Infektionsschutzgesetz (Drucksache 20/1641) verankerte.

Nachdem jetzt die Ersten doch eine Überzogenheit der Maßnahmen zugeben müssen, wollen sie sich mit Zugeständnissen reinwaschen, die in Wirklichkeit von den Abgeordneten der Altparteien niemals umgesetzt werden. Auch hierbei kann nur die AfD durch ihre Glaubwürdigkeit das Vertrauen der Bürger in politische Entscheidungen wiederherstellen.“

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Christina Baum: Wer hat Frau von der Leyen dazu berechtigt, Verträge in so enormer Höhe abzuschließen?

03. April 2024 um 10:55

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Berlin, 03.04.2024. Anscheinend ist auch eine Präsidentin der EU-Kommission nicht gegen das Einwirken von Lobbyisten immun, was sie für dieses Amt jedoch disqualifizieren würde und deshalb möglichst geheim bleiben soll. Nicht anders ist es zu erklären, dass Ursula von der Leyen, Chat- und SMS-Verkehr mit dem Hauptgeschäftsführer (CEO) von Pfizer, Albert Bourla, nicht offenlegen will. Doch nun wird ihr Vorteilsnahme, Korruption und Bestechlichkeit im Amt vorgeworfen.

Dazu erklärt Dr. Christina Baum, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„In der Corona-Pandemie wurden Steuergelder in Milliardenhöhe regelrecht verschleudert. Wie viele Masken wurden gekauft, um später aufgrund eines abgelaufenen Haltbarkeitsdatum verbrannt zu werden? Wie viele Impfstoffdosen wurden gekauft, um dann später vernichtet zu werden?

Wer hat Frau von der Leyen dazu berechtigt, Verträge in so enormer Höhe abzuschließen? Schließlich war längst allgemein bekannt, dass sich viele Menschen gegen mehrfache Impfungen aussprachen und die Akzeptanz im Verlauf der Pandemie deutlich sank.

Wer weiß schon, welche Zuwendungen ihr im Zusammenhang mit Verträgen um hohe Abnahmemengen an Impfstoffen versprochen wurden? Schon 2019 gab es Untersuchungen gegen Frau von der Leyen im Rahmen von Unregelmäßigkeiten bei Beraterverträgen des Bundesverteidigungsministeriums, die allerdings wegen verschwundener Dokumente nicht weiterverfolgt wurden. Welch ein glücklicher Umstand für die Dame.

Eine EU-Präsidentin, die es mit der Wahrheit und Integrität ihres Amtes nicht so genau nimmt, ist dort fehl am Platze. Als Konsequenz der aktuellen Untersuchungen sollte als erste Maßnahme eine Amtsenthebung durchgesetzt werden.“

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