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Heute — 18. April 2026

Brand in Mehrfamilienhaus in Gifhorn: Gebäude unbewohnbar

18. April 2026 um 12:11

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Gifhorn (ots) – Am Samstagmorgen brannte ein Balkon an einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede; das Feuer griff auf die Fassade und den Dachstuhl über, das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.

Am Samstagmorgen (18.04.2026) ging gegen 05:28 Uhr die Meldung bei der Feuerwehrleitstelle Gifhorn ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Balkon in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf die Gebäudeaußenseite und den Dachstuhl übergegriffen.

Das Haus hat vier Wohneinheiten. Entgegen der ersten Meldung waren bei Ankunft der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude; die Überprüfung wurde zunächst durch zahlreiche Schaulustige erschwert. Später stellte die Polizei fest, dass sich zum Brandzeitpunkt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus aufgehalten hatten. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.

Zunächst waren die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert. Die Polizei Gifhorn war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Der örtliche Energieversorger unterbrach die Strom- und Gasversorgung in der Siedlung; etwa 30 Häuser waren betroffen. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt; Nachlöscharbeiten dauern an.

Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser erheblich beschädigt; der Schaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Ein Großteil der Bewohner fand vorübergehend bei Bekannten und Verwandten Unterkunft, für vier Erwachsene stellte die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereit.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Bauernproteste in Irland: Die Wut über die Agrarpolitik wächst

18. April 2026 um 11:16

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Irische Landwirte gehen seit Wochen auf die Straße, um gegen steigende Spritkosten und das Mercosur-Abkommen zu protestieren. Bei den sogenannten ...

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Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst

18. April 2026 um 10:50

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Brand durch Dacharbeiten in Nordenham verhindert

Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.

Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.

Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 17. April 2026

Eröffnung des Erweiterungsbaus der Polizeiinspektion Cuxhaven

17. April 2026 um 17:55

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Cuxhaven (ots) – Am Freitag (17.04.2026) wurde der Erweiterungsbau der Polizeiinspektion Cuxhaven feierlich eröffnet; rund 60 geladene Gäste besichtigten die neuen Arbeitsräume.

Der Neubau steht direkt neben dem Bestandsgebäude, das derzeit kernsaniert wird. Zu den Gästen zählten Vertreter aus überörtlicher und örtlicher Politik, Sicherheitsbehörden, Mitarbeitende der Polizei sowie des Staatlichen Baumanagements Elbe-Weser.

Vertreter der Landesregierung und der Polizei hoben die Bedeutung des Baus für moderne Polizeiarbeit und die Wertschätzung der Beschäftigten hervor. Gleichzeitig wurde darauf verwiesen, dass an anderen Dienststellen im Inspektionsbereich noch Handlungsbedarf bestehe. Das Staatliche Baumanagement betonte, dass das Gebäude über nachhaltige Energieversorgung und moderne Technik verfügt und die Baumaßnahme innerhalb des Kostenrahmens fertiggestellt wurde.

Der Umzug in das neue Gebäude begann Ende November 2025, seitdem sind große Teile der Mitarbeitenden eingezogen. Weil der Umzug im laufenden Betrieb und parallel zu weiteren Baumaßnahmen stattfand, erfolgte die formelle Eröffnung zeitversetzt. Bis zur Fertigstellung der Sanierung des Bestandsbaus arbeiten noch einige Beschäftigte in Bürocontainern, über dem KfZ-Bereich oder in angemieteten Räumen in der Poststraße.

Bildunterschrift: 20260417_Eröffnungsfeier PI Cuxhaven 2_4

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Neuwahlen bei der Baugewerken-Innung Celle

17. April 2026 um 08:42

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Auf der Innungsversammlung der Baugewerken-Innung Celle am 16. April 2026 in Winsen/Aller wurden der Vorstand und die Ausschüsse der Innung neu gewählt. Wiedergewählt wurde als Obermeister Wilhelm Götting aus Celle sowie der stellvertretende Obermeister Henning Sander (Firma Holzbau-Hilmer GmbH) aus Hermannsburg. Zum neuen Lehrlingswart wurde Jörg Reinstorf (HOLZWERK Celle) aus Celle gewählt. Schriftführer bleibt Stefan… Weiterlesen: Neuwahlen bei der Baugewerken-Innung Celle
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Drei Neuvermietungen im EUROPA-CENTER Flow in Frankfurt mit insgesamt 3.000 m² Fläche

17. April 2026 um 10:10

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EUROPA-CENTER AG verzeichnet drei Neuvermietungen in Frankfurt

Hamburg (ots) – Die EUROPA-CENTER AG meldet zu Jahresbeginn drei Neuvermietungen im EUROPA-CENTER Flow in Frankfurt-Gateway Gardens mit einer Gesamtfläche von rund 3.000 m².

Neuvermietungen

Der Automobilhersteller OMODA & JAECOO Deutschland GmbH wird circa 1.715 m² für sein deutsches Headquarter nutzen. Geplant sind moderne Büroflächen, ein Fahrzeug-Showroom sowie ein Bereich für Geschäftskundenberatungen. „Wir freuen uns sehr, diesen innovativen Mieter im Haus zu haben, da der Showroom-Bereich das Erdgeschoss um eine zeitgemäße Nutzung bereichert“, erklärt Andreas Jantzen, Vorstand Immobilien. Der Mietvertrag wurde durch BNP Paribas Real Estate vermittelt.

Cargolux Airlines International nutzt eine Bürofläche von etwa 553 m² im ersten Obergeschoss. Der Ausbau erfolgte innerhalb von dreieinhalb Monaten, mit Unterstützung von blackolive advisors.

Ein weltweit agierendes Unternehmen für Frachtdienstleistungen hat zusätzlich eine moderne Bürofläche von circa 690 m² im dritten Obergeschoss angemietet. Das Logistikunternehmen wird dort ein attraktives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeitenden schaffen. Cushman & Wakefield begleitete die Anmietung exklusiv.

Standortvorteile

Das EUROPA-CENTER Flow bietet insgesamt rund 32.000 m² Mietfläche und zeichnet sich durch seine futuristische Architektur sowie eine campusartige Anordnung aus. Die Neuansiedlungen profitieren vor allem von der hervorragenden Verkehrsanbindung im Stadtteil Gateway Gardens, der hohen Bauqualität und den flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Flächen. Der gesamte Bauteil B ist bereits zu über 70 % vermietet, und weitere Vertragsabschlüsse befinden sich in fortgeschrittenen Verhandlungen, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden sollen.

Unternehmensprofil

Die EUROPA-CENTER Immobiliengruppe ist in Hamburg ansässig und fungiert als Investor, Entwickler und Bestandshalter von hochwertigen Büro- und Geschäftshäusern sowie Logistikimmobilien. Unter ihrer Marke wurden insgesamt 28 Gebäude mit einem Bauvolumen von rund 410.000 m² realisiert. Das Unternehmen ist in mehreren Städten vertreten und erweitert derzeit sein Portfolio durch neue Projekte.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Radweg an der Zwillingsstraße: Bauarbeiten schreiten gut voran

17. April 2026 um 08:28

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Die Bauarbeiten für den neuen kombinierten Radweg an der Zwillingsstraße kommen gut voran. Trotz des harten Winters und der damit verbundenen Verzögerungen liegen die Arbeiten inzwischen wieder im Zeitplan. Derzeit wird die Schottertragschicht eingebaut, auf der anschließend die Asphaltdecke folgt. Wenn alles weiterhin planmäßig verläuft, kann der Radweg voraussichtlich Ende Mai fertiggestellt werden.Mit dem neuen… Weiterlesen: Radweg an der Zwillingsstraße: Bauarbeiten schreiten gut voran
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Fahrbahndeckensanierung in der Gemeinde Hambühren

17. April 2026 um 08:26

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In den Kalenderwochen 17 und 18 (20.04.2026 – 30.04.2026) werden folgende Straßen saniert: Ahornweg, Kaliweg und Teichstraße. Die Straßendecke wird durch eine dünne Schicht im Kalteinbau (DSK) saniert. Für den Straßenverkehr ist in diesem Zeitraum mit Behinderungen bzw. kurzweiligen Vollsperrungen in den betroffenen Straßen zu rechnen. Detaillierte Informationen und zeitliche Abläufe zu dieser Maßnahme werden… Weiterlesen: Fahrbahndeckensanierung in der Gemeinde Hambühren
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Trotz 2,6 Milliarden neuer Schulden: Münchens Grüne pflanzen Bäume für 95.000 Euro pro Stück

16. April 2026 um 15:45

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Während München unter einem Schuldenberg erstickt, leistet sich die Stadt einen grünen Luxus der besonderen Art: Für bis zu 95.000 Euro pro Stück sollen 150 neue Bäume in der Innenstadt gepflanzt werden. Ein Prestigeprojekt der Grünen, das in Zeiten knapper Kassen wie blanker Hohn wirkt.

Bayerns Hauptstadt steckt tief in der Krise. Für den Haushalt 2026 mussten bereits 2,6 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen werden, denn die Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtverschuldung bis 2029 auf bis zu 14 Milliarden Euro steigen könnte. Trotz Rekordschulden, maroder Schulen, Brücken und Straßen hat der Bauausschuss im Stadtrat ein grünes Prestigeprojekt beschlossen: 150 neue „klimaresistente Bäume“ sollen in der Innenstadt gepflanzt werden, wie die Stadt mitteilt. So soll die Münchner Altstadt grüner und in den heißen Sommermonaten kühler werden.

Kosten pro Baum? Bis zu 95.000 Euro – in der günstigsten Kategorie. Für alle zusammen könnten schnell 14 Millionen Euro zusammenkommen. Dabei kostet der Baum selbst nur einen Bruchteil. Die hohen Kosten entstehen vor allem durch die Planung und das Graben der sehr großen Baugruben, das Umverlegen zahlreicher Kabel, Kanalrohre und Versorgungsleitungen sowie den Überfahrungsschutz für die Wurzeln aufgrund des hohen Lieferverkehrs in der Fußgängerzone.

„Neue, klimaresistente Bäume an intensiv genutzten und bisher versiegelten Orten sind eine große Herausforderung“, erklärte Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Jeder neue Baum brauche genug Platz im Untergrund, um kräftige Wurzeln auszubilden.

Für die Grünen und ihren designierten (Amtsantritt 4. Mai) Oberbürgermeister Dominik Krause (35) scheinen die immensen Kosten kein Problem darzustellen.

„Es muss unser Ziel sein, dass die 28 Millionen Menschen, die jedes Jahr in die Fußgängerzone kommen, dies auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne und gut tun können“, so Krause. Mehr Grün durch mehr Bäume an geeigneten Stellen sei dafür die „effektivste Antwort“.

Der Bauausschuss hat das Vorhaben gerade erst durchgewinkt: Die ersten sechs Bäume sollen bereits im Herbst 2026 in der Sendlinger Straße gepflanzt werden, weitere folgen schrittweise.

Die Finanzierung der Baumpflanzungen erfolgt nach Angaben der Stadt durch die Rückführung von Fördermitteln in die Baumpflanzpauschale des städtischen Haushalts. Die KfW-Förderbank und die Regierung von Oberbayern haben für das Projekt bereits Fördergelder in Aussicht gestellt. Und über die Spendenaktion „Schatten spenden“, bei der rund 170.000 Euro für die Baumpflanzungen zusammengekommen sind – die reichen aber gerade mal für zwei Bäume.

Kritik kommt nicht nur aus der Bevölkerung. Die CSU im Stadtrat hat dem Beschluss nicht zugestimmt. „Wir müssen in Zeiten knapper Kassen sehr genau hinschauen“, betont Stadtrat Alexander Reissl und fordert von der Stadtverwaltung „mehr Augenmaß und wirtschaftlich tragfähige Lösungen“.

Das Projekt ist das perfekte Symbol für grüne Politik: große Gesten, viel Blabla, aber fernab der Realität der Steuerzahler. Während die Stadt hoch verschuldet ist, pflanzt sie Luxus-Bäume und verprasst 14 Millionen Euro für mehr Schatten. Aber immerhin kann sich der neue OB Krause damit als Klimaretter feiern lassen – die Rechnung zahlen natürlich die Bürger.

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Einbruch in Pflegedienstgebäude in Nordenham – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 13:15

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Einbruch in Pflegedienstgebäude in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Die Polizei sucht nach Zeugen eines Einbruchs in das Gebäude eines Pflegedienstes in Nordenham.

Unbekannte Täter haben in der Zeit von Mittwoch, dem 15. April 2026, 19:30 Uhr, bis Donnerstag, dem 16. April 2026, 05:30 Uhr, eine Tür des Gebäudes in der Bahnhofstraße gewaltsam geöffnet. In einem Büro öffneten sie einen Schrank und entwendeten eine bislang unbekannte Menge Bargeld.

Zeugenaufruf

Personen, die im Bereich zwischen Marktstraße und Lutherstraße verdächtige Aktivitäten bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04731/2694-0 mit der Polizei Nordenham in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Bayern Münchens neue Luxus-Bäume sollen bis zu 95.000 Euro kosten – pro Stück

16. April 2026 um 12:28

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Panoramablick über die Stadt München, Bayern, Deutschland, nach Süden. Skyline von München mit seinen berühmten Wahrzeichen. Im Vordergrund Bäume im Olympiapark. Foto:picture alliance / CHROMORANGE | Sandra Alkado

Noch bevor Dominik Krause (Grüne) sein Amt als Oberbürgermeister antritt, treibt München ein millionenschweres Begrünungsprojekt voran. Neue Stadtbäume sollen gepflanzt werden. Trotz Milliarden-Schulden.

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Steuerliche Strukturen für Gesellschafter-Geschäftsführer im Vermögensaufbau optimieren

16. April 2026 um 10:25

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Steueroptimierter Vermögensaufbau für Gesellschafter-Geschäftsführer

Hamburg (ots) – Gesellschafter und Geschäftsführer sehen sich oft hoher Verantwortung und mangelnder gesetzlicher Absicherung gegenüber. Dennoch nutzen viele beim Vermögensaufbau nicht die optimalen Strukturen, die zu finanziellen Nachteilen führen können.

Risiken/Anlass

In vielen Fällen scheinen Unternehmen profitabel und die persönlichen Investitionen stabil zu sein. Die Geschäftsführer erhalten hohe Gehälter und investieren in verschiedene Anlageformen. Eine genauere Analyse offenbart jedoch strukturelle Schwächen, da das Kapital in der Regel der vollen Einkommensteuer unterliegt, gefolgt von weiteren steuerlichen Belastungen auf Erträge, was sich negativ auf die Nettorendite auswirkt.

Position/Zitate

„Wer als Geschäftsführer ausschließlich privat investiert, ohne die steuerliche Struktur seines Vermögensaufbaus zu hinterfragen, zahlt über Jahrzehnte einen Preis, den er erst im Ruhestand wirklich spürt, dann aber kaum noch korrigieren kann“ – Sebastian Ohligschläger, Ohligschläger Consulting

Ohligschläger hebt hervor, dass der Fokus nicht nur auf der Höhe des Investments, sondern auf der Struktur gelegt werden sollte, in der investiert wird. Er betont die Vorteile einer intelligenten Nutzung der Unternehmensstrukturen für einen effektiven Vermögensaufbau.

Angebot/Hintergrund

Die Kombination aus Geschäftsführerversorgung und Holding-Modellen ermöglicht es Unternehmern, Kapital effizient zu steuern und steuerliche Belastungen zu optimieren. Innerhalb dieser Strukturen können Anlagen in ETFs und Aktien getätigt werden, ohne dass während der Ansparphase Kapitalertragsteuern anfallen. Die Besteuerung erfolgt erst im Ruhestand, häufig zu einem niedrigeren Steuersatz.

Die Geschäftsführerversorgung kann jedoch ab einem bestimmten Beitragsniveau an ihre Grenzen stoßen, sodass die Erwägung einer Holding sinnvoll sein kann. Diese Struktur ermöglicht es, Gewinne steuerbegünstigt zu thesaurieren und zu reinvestieren, was eine langfristige Kapitalbindung im Unternehmensverbund unterstützt.

Eine gut durchdachte Struktur, so Ohligschläger, bringt nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch Klarheit für die Zukunft. Unternehmer sollten ihre Vermögensstrategie ganzheitlich betrachten, um die Planungssicherheit für den Ruhestand zu verbessern.

„Eine durchdachte Struktur schafft nicht nur steuerliche Vorteile, sondern vor allem Klarheit und Sicherheit für die Zukunft“ – Sebastian Ohligschläger

Ohligschläger Consulting bietet dazu fundierte Analysen und Konzepte an, die sicherstellen, dass steuerliche Aspekte und individuelle Situationen berücksichtigt werden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Energielösungen Deutschland GmbH präsentiert Konzept ELD Connect zur Energiekostenreduktion in Haushalten

16. April 2026 um 09:45

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Energiekosten und Energiewende: ELD Connect als Solution für Haushalte

Hamburg (ots) – Die Energiekosten privater Haushalte in Deutschland steigen unaufhörlich, was insbesondere bei Benzin, Strom und Heizkosten spürbar ist. Das Konzept ELD Connect der Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich unabhängiger zu machen und von Stromüberschüssen zu profitieren.

Risiken und Anlass

Die kontinuierlich steigenden Benzinpreise, die hohen Stromrechnungen sowie die wachsenden Ausgaben für Heizung und Mobilität belasten die Haushalte. Geopolitische Konflikte und internationale Krisen führen zu einer Volatilität auf den Energiemärkten. Politische Entscheidungen im Energiesektor, insbesondere im Zusammenhang mit Wärmepumpen, erhöhen die Unsicherheit für Verbraucher. Ein erhöhter Strombedarf, etwa durch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge, verstärkt die Abhängigkeit von externen Versorgern. Viele Hausbesitzer ziehen Photovoltaik als Lösung in Betracht, stehen jedoch vor Unsicherheiten bezüglich Kosteneffizienz und Anbieterauswahl.

Position und Zitate

„Wer sich nicht aktiv um seine eigene Energieversorgung kümmert, bleibt dauerhaft abhängig von Preisen, die er selbst nicht kontrollieren kann“, warnt Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH. Er hebt hervor, dass Hausbesitzer heute Gelegenheiten haben, sich von dieser Abhängigkeit zu lösen und sowohl Kosten zu sparen als auch Infrastrukturproblems anzugehen.

Amoyan, der zuvor Vertriebsleiter bei einem großen Solarunternehmen war, betont die Notwendigkeit eines Konzepts, das Eigenverbrauch schützt und moderne Speichertechnologien effektiv nutzt.

Angebot und Hintergrund

Aktuelle Trends zeigen, dass eine Photovoltaikanlage heute nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung darstellt. Der erzeugte Solarstrom verringert die Abhängigkeit von externen Versorgern und senkt die Energiekosten erheblich. „Photovoltaik ist längst kein Nischenthema mehr für ohnehin überzeugte Hauseigentümer. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Energiekosten über viele Jahre hinweg strukturell zu senken“, so Amoyan.

Das ELD Connect Konzept erweitert die klassische Photovoltaikanlage durch zusätzliche Energiespeicher, die im Eigentum des Unternehmens bleiben und überschüssigen Solarstrom speichern. Die gespeicherte Energie wird bei höherer Nachfrage verkauft, und Kunden profitieren von etwa 30 Prozent der Gewinne aus diesem Stromhandel. Je nach Strompreisen und Größe der Speicher kann dieser zusätzliche Cashflow zwischen 600 und 2.000 Euro jährlich liegen.

Ein entscheidender Unterschied des ELD Connect Systems ist, dass der eigene Kundenspeicher von Handelsaktivitäten unabhängig bleibt. Somit wird die Lebensdauer der Batteriesysteme nicht negativ beeinträchtigt.

Die Energielösungen Deutschland GmbH führt Kunden von der ersten Beratung bis zur finalen Anlage durch einen strukturierten Prozess, wobei digitale Planung und keine Anzahlung anfallen. Kunden zahlen erst nach der vollständigen Inbetriebnahme der Anlage.

„Wir wollen, dass unsere Kunden erst dann zahlen, wenn sie sehen, was sie bekommen haben. Das ist unser Versprechen an Qualität und Verlässlichkeit“, fasst Amoyan zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Einbruch in Maschinenbau-Werkstatt an der Hannoversche Straße: Kupferkabel gestohlen

16. April 2026 um 09:16

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Osnabrück (ots) – Unbekannte brachen zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen in die Werkstatt eines Maschinenbauunternehmens an der Hannoversche Straße ein und stahlen Kupferkabel, Baumaschinen und Werkzeug.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen Dienstagabend (20 Uhr) und Mittwochmorgen (07.45 Uhr). Dabei entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei aus Melle bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen, Beobachtungen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Kupferdiebe stehlen zwei Regenfallrohre an Sparkasse in Westerjork

16. April 2026 um 04:06

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Stade (ots) – Unbekannte stahlen in der vergangenen Nacht in Westerjork die unteren, etwa drei Meter langen Elemente von zwei Regenfallrohren am Gebäude der Sparkasse Stade/Altes Land; der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Die unteren, circa drei Meter langen Rohrteile wurden abmontiert und mitgenommen.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Entführt (Band 7) – Jasmin Baur

15. April 2026 um 20:45

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Rezension zu „Entführt (Band 7)“ von Jasmin Baur

Wenn ich an „Entführt (Band 7)“ von Jasmin Baur denke, muss ich sofort an die Emotionen denken, die das Buch in mir ausgelöst hat. Es ist wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die dir den Atem raubt und gleichzeitig das Herz höher schlagen lässt. Kaum angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen – die Seiten flogen nur so dahin!

In diesem Band geht es um Maya, die es geschafft hat, ihrem chaotischen Leben zu entfliehen und endlich zufrieden zu sein. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Eine düstere Vergangenheit taucht wieder auf und zwingt sie, sich ihren tief verborgenen Gefühlen zu stellen. Die Konfrontation mit alten Wunden und die Frage, ob sie bereit ist, für die Liebe zu kämpfen, sorgen für spannende Wendungen. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Drang, das Ende herauszufinden, und dem Wunsch, die Geschichte zu verlangsamen, um jeden Augenblick auskosten zu können.

Die Charaktere sind lebendig und gut ausgearbeitet. Maya – stark und doch verletzlich – hat mich wirklich berührt. Auch die Dynamik zwischen ihr und anderen Figuren ist bemerkenswert authentisch und sorgt für echte Emotionen. Der Schreibstil von Jasmin Baur ist flüssig und ansprechend; sie schafft es, klare Bilder im Kopf des Lesers zu erzeugen und die Gefühle der Protagonisten wahnsinnig gut einzufangen.

Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch nicht aus: Ab und zu fand ich die Handlung etwas vorhersehbar, und zwar in Hinblick auf die Konflikte, die aufkamen. Dennoch – das nimmt dem Lesespaß kaum etwas, denn die emotionalen Elemente sind einfach überragend und entschädigen mehr als genug dafür!

Insgesamt ist „Entführt (Band 7)“ ein echtes Lesevergnügen für alle, die es gerne spannend und gefühlvoll mögen. Wer auf packende Geschichten mit viel Herz steht, der sollte unbedingt einen Blick darauf werfen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne von 5 und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht! 🌟🌟🌟🌟

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Steigende Nachfrage und Preise für Ferienimmobilien in deutschen Premiumlagen

15. April 2026 um 12:00

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Ferienimmobilien in Deutschland weiterhin stark nachgefragt

Hamburg (ots) – Ferienimmobilien in Deutschland sind sowohl zur Eigennutzung als auch als Kapitalanlage und langfristige Vermögenssicherung sehr gefragt. Der große Nachfrage steht vielerorts ein begrenztes Angebot gegenüber, was zu stabilen oder steigenden Preisen führt, insbesondere in Premiumlagen.

Nachfrage und Preisentwicklung

Laut Engel & Völkers zeigt die aktuelle Entwicklung die Resilienz des deutschen Ferienimmobilienmarktes gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen. „Die Nachfrage zieht insbesondere in den Top-Destinationen wieder spürbar an“, erklärt Till-Fabian Zalewski, CEO D-A-CH von Engel & Völkers. „Ferienhäuser und -wohnungen erweisen sich weiterhin als wertbeständige Investitionen.“

Trend zur „Coolcation“

Die deutschen Ferienregionen sind beliebte Urlaubsdestinationen. Im vergangenen Jahr haben die Übernachtungszahlen einen Rekordwert erreicht. Der Trend zur „Coolcation“, bei dem Urlauber gezielt kühlere Ziele bevorzugen, begünstigt vor allem die Küstenregionen. „Eigentümer von Ferienimmobilien an den Küsten profitieren davon“, so Zalewski.

Preise in Hotspots

Die höchsten Preise für Ferienhäuser befinden sich in den bayerischen Seen und auf der Insel Sylt. In Sylt werden Spitzenpreise von bis zu 29 Millionen Euro für besondere Objekte verzeichnet. Am Starnberger See erreichen die Preise bis zu 35 Millionen Euro, während am Tegernsee bis zu 25 Millionen Euro fällig sind. In Konstanz sind Preise von bis zu 11 Millionen Euro für erstklassige Objekte üblich.

Marktdifferenzierung und energieeffiziente Investitionen

Bei der Wertentwicklung ist die Energieeffizienz zu einem zentralen Entscheidungskriterium geworden. Zalewski erklärt: „Käufer sind für die energetische Substanz hochgradig sensibilisiert und fordern Transparenz über künftige Betriebskosten.“ Der Markt unterscheidet sich zunehmend zwischen sofort nutzbaren Investitionen und Revitalisierungsprojekten.

Regulierungen und Angebot

Immer mehr Regionen erleben eine restriktive Gesetzgebung, die die Schaffung neuen Wohnraums behindert. „Ferienwohnungen werden im Allgemeinen zu einem immer knapper werdenden Luxus“, sagt Zalewski. Die Preise für Immobilien in Toplagen, die unbeschränkt genutzt oder vermietet werden dürfen, steigen.

Ausblick für 2026

Engel & Völkers erwartet eine weiterhin stabile Marktentwicklung. Im Premiumsegment könnten moderate Preissprünge aufgrund des anhaltenden Angebotsmangels auftreten. „Für 2026 erwarten wir eine Fortsetzung des stabilen Trends“, so Zalewski.

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Diebstahl aus Windkraftanlage bei Salzbergen, Anlage beschädigt

14. April 2026 um 23:31

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Salzbergen (ots) – Unbekannte haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (09.-10.04.) an einer Windkraftanlage in der Nähe der Einmündung von Venhauser Straße und Eßeltweg in Salzbergen Gegenstände gestohlen und beschädigt.

Die Anlage steht in einem Maisfeld, das über einen etwa 200 Meter langen Schotterweg erreichbar ist. Nach Angaben der Polizei war das Windrad im Tatzeitraum Ziel der bislang Unbekannten.

Wegen der sehr ländlichen Lage könnten Anwohner oder Durchfahrende ungewöhnliche Beobachtungen gemacht haben. Die Polizei bittet um Hinweise zu der Tat oder zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen.

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Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

14. April 2026 um 15:00

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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Einbrüche auf Baustellen an der B 212: Baucontainer aufgebrochen

14. April 2026 um 12:41

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Delmenhorst (ots) – Die Polizei Brake sucht Zeugen nach zwei Einbrüchen auf Baustellen entlang der Bundesstraße 212 im Zeitraum vom 10. bis 13. April 2026.

Unbekannte brachen Baucontainer auf einer Baustelle in Elsfelth am Bardenflether Hellmer auf und beschädigten dort außerdem einen Radlader. Die Schadenshöhe ist noch nicht beziffert.

Auf dem Gelände der Sandgrube an der Motzener Straße wurden weitere Baucontainer aufgebrochen; der entstandene Schaden wurde auf rund 7.000 Euro geschätzt. In beiden Fällen entstanden erhebliche Sachschäden.

Die Polizei Brake hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich zu melden.

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OTTO DÖRNER benennt Geschäftsbereich Mineralik um und verlegt Rechtssitz nach Hamburg

14. April 2026 um 09:55

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OTTO DÖRNER stärkt Geschäftsbereich Mineralik

Hamburg (ots) – Die OTTO DÖRNER Gruppe stellt ihren Geschäftsbereich Mineralik zukunftsorientiert auf. Ab sofort trägt die OTTO DÖRNER Kies und Umwelt Mecklenburg GmbH & Co. KG den neuen Namen OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG, und der Rechtssitz des Unternehmens wird nach Hamburg verlegt.

Umbenennung und Klarheit

Mit dieser Umbenennung schafft das Unternehmen eine klare inhaltliche Zuordnung seines Leistungsportfolios und stärkt ein einheitliches Markenbild innerhalb der OTTO DÖRNER Gruppe.

Position/Zitate

„Der neue Name macht deutlich, wofür wir stehen: mineralische Rohstoffe (primär und sekundär), verlässliche Ver- und Entsorgung sowie nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft“, erklärt die Geschäftsführung der OTTO DÖRNER Gruppe.

Neue Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG übernehmen künftig Steffen Korwand, Steffi von Malottky und Michael von Malottky. Sie bringen langjährige Erfahrung und hohe fachliche Kompetenz mit und setzen neue Impulse für die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs.

Marktposition

Mit 20 Standorten in Norddeutschland ist OTTO DÖRNER im Bereich der Mineralik gut aufgestellt und kann seine Kunden zuverlässig bedienen. Die Umbenennung trägt dazu bei, diese Stärke nach außen hin klar sichtbar zu machen.

Kontinuität für Kunden

Für die Kunden bleibt alles unverändert: Ansprechpartner, Abläufe und das Leistungsversprechen bleiben bestehen. Einzig die Firmierung und der Rechtssitz ändern sich.

Über OTTO DÖRNER

OTTO DÖRNER hat sich auf die Recycling und Entsorgung von Abfällen spezialisiert und liefert wiederaufbereitete Materialien sowie nachhaltig produzierte Naturbaustoffe. Das Unternehmen hat sich in den Bereichen Entsorgung, Recycling, Kies und Sand sowie Deponiebetrieb zu einem führenden privaten Unternehmen in Norddeutschland entwickelt. Als Familienunternehmen mit über 1.200 Mitarbeiter:innen steht OTTO DÖRNER seit mehr als 95 Jahren für hanseatische Kaufmannstradition und Innovationsfreude.

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Brand einer Werbetafel in Delmenhorst – Polizei ermittelt zur Brandursache

14. April 2026 um 07:50

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Brand einer Werbetafel in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Montag, dem 13. April 2026, kam es gegen 21:15 Uhr zu einem Brand einer Werbetafel an einem Einzelhandelsgeschäft in der Straße Am Wehrhahn, dessen Ursache bislang ungeklärt ist.

Brandbekämpfung

Die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst rückten mit 22 Einsatzkräften aus. Durch ihr schnelles und professionelles Handeln konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Gebäude verhindert werden.

Schaden und Ermittlungen

Der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei Delmenhorst hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Brandursache. Ein technischer Defekt wird dabei nicht ausgeschlossen, jedoch dauern die Ermittlungen an.

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Einbruch in Baucontainer in Oldenburg – Hochwertiges Werkzeug entwendet

13. April 2026 um 13:55

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Einbruch in Baucontainer – Hochwertige Geräte entwendet

Oldenburg (ots) – Im Zeitraum von Donnerstag, 02. April, bis zum heutigen frühen Morgen kam es zu einem Einbruch in mehrere Baucontainer im Bereich der Alexanderstraße / Siebenbürger Straße.

Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Containern und entwendeten hochwertiges Werkzeug sowie Baugeräte. Der Schaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich bei der Polizei unter der Nummer 0441-7904115 zu melden.

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Reform zur Bekämpfung der Wohnungsnot – Staatliche Bauprojekte sollen effizienter werden

13. April 2026 um 13:40

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Staatliche Bauoffensive gegen die Wohnungsnot: Herausforderungen und Lösungsansätze

Hamburg (ots) – Der geplante Ansatz des Bundes, künftig selbst Wohnungen zu errichten und zu verwalten, zeigt die Unzulänglichkeiten der bisherigen Instrumente zur Bekämpfung der Wohnungsnot.

Ursachen der Wohnungsnot

Trotz umfangreicher Förderprogramme ist der Wohnungsbau noch weit von den angestrebten Zielen entfernt. Die Ursachen sind seit Längerem bekannt, wurden jedoch nicht behoben. Genehmigungsverfahren dauern oft übermäßig lange, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Komplexe Bauvorschriften und eine Vielzahl an Normen machen die Planungsprozesse langwierig.

Die steigenden Baukosten resultieren laut vorliegenden Informationen zu einem erheblichen Teil aus regulatorischen Anforderungen. Auch der Fachkräftemangel verschärft die Problematik, insbesondere an Orten, an denen ineffiziente Abläufe den Fortschritt bremsen. Dies führt zu einem langsamen Wohnungsbau, der nicht nur finanzieller Mittel, sondern vor allem eines funktionierenden Systems bedarf.

Staat als Lösung?

Die Überlegung, dass der Staat einspringen sollte, wenn private Entwickler nicht genug bauen, hat ihre Komplexität. Wird der Staat unter denselben Bedingungen wie private Akteure tätig, sieht er sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert, oft sogar in verstärktem Maße. Öffentliche Projekte gelten häufig als bürokratisch, Entscheidungen ziehen sich in die Länge und die Kostenkontrolle ist oft mühsam. Diese Situation lässt erkennen, dass nicht die Frage, wer baut, entscheidend ist, sondern unter welchen Bedingungen gebaut wird.

Solange die involvierten Verfahren und Vorschriften unverändert bleiben, wird auch eine staatliche Bauoffensive den Wohnungsmarkt nicht wesentlich entlasten.

Notwendige Veränderungen: Entbürokratisierung

Um die Wohnungsnot effektiv anzugehen, ist ein neues System für den Bau erforderlich. Die Genehmigungsverfahren sollten beschleunigt werden, beispielsweise durch verbindliche Fristen. Bauvorschriften erfordern eine Vereinfachung, um die Anzahl an Normen und Sonderauflagen zu reduzieren. Zudem ist eine Standardisierung wichtig. Serielles und modulares Bauen könnte die Abläufe beschleunigen und Kosten senken, wird jedoch häufig durch spezifische Regelungen behindert. Digitale Prozesse sind ebenfalls entscheidend, um Verwaltungsabläufe zu optimieren und unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

Politische Ziele und Baukosten

Zusätzlich werden beim Wohnungsbau viele politische Ziele verfolgt, darunter Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Diese Ziele, obwohl nachvollziehbar, tragen zusammen zur Erhöhung der Baukosten und -zeiten bei. In der Summe entsteht ein Zielkonflikt: Weitere Anforderungen können den Bau von Wohnungen verlangsamen. Wer die Wohnungsnot verringern möchte, muss diesen Konflikt anerkennen und Prioritäten setzen.

Langfristige Perspektive auf die Wohnungsnot

Die Wohnungsnot ist ein langfristiges Problem, das nicht durch eine einzelne Reform behoben werden kann. Sie ist das Resultat einer fortlaufenden Fehlentwicklung: eine Kombination aus übermäßiger Regulierung und unzureichendem Wohnraumbau. Um den Mangel zu beheben, müssen die strukturellen Ursachen angegangen werden. Eine Reform ist nur dann sinnvoll, wenn sie an den entscheidenden Punkten ansetzt. Ohne reale Entbürokratisierung und vereinfachte Genehmigungsverfahren bleibt jede Bauoffensive ineffektiv.

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

13. April 2026 um 12:30

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

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Primo Value GmbH unterstützt Investoren beim Vermögensaufbau durch Immobilien in Leipzig und Dresden

13. April 2026 um 09:25

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Primo Value GmbH bietet Unterstützung beim Immobilieninvestieren

Hamburg (ots) – Die Primo Value GmbH adressiert Herausforderungen, die Absolventen in Führungspositionen beim Einstieg in den Immobilienmarkt erleben. Dazu zählen hohe Steuerlasten und wenig Zeit für Marktanalysen.

Risiken und Herausforderungen

Viele gutverdienende Personen erkennen Immobilien als effektiven Weg zum Vermögensaufbau, zögern jedoch aufgrund mangelnden Zugangs zum Markt und unzureichender Zeit. Diese Unsicherheiten führen oft dazu, dass Investitionen hinausgezögert werden.

Position und Zitate

„So bleiben allerdings nicht nur die Steuern weiterhin hoch, vor allem geht wertvolle Zeit verloren, in der das Kapital bereits hätte arbeiten können“, erklärt Florian Zahn, Geschäftsführer der Primo Value GmbH.

Florian Zahn weist darauf hin, dass es wichtig ist, Kunden nicht nur beim Kauf eines Objekts zu unterstützen, sondern Ihnen auch umfassendes Verständnis für den Prozess zu vermitteln.

Angebot und Hintergrund

Die Primo Value GmbH wurde 2025 gegründet und hat sich auf die Unterstützung von Investoren in den Städten Leipzig und Dresden spezialisiert. Der Ansatz beginnt mit einem qualifizierten Kennenlerntelefonat und folgt einem strukturierten Prozess zur Entwicklung individueller Investitionsstrategien.

„Viele Anbieter verteilen von Beginn an Objekte, ohne zu wissen, was der Kunde wirklich braucht. Wir drehen das bewusst um“, betont Florian Zahn. Dieses Vorgehen fördert langfristige Kundenbeziehungen und strategisches Investieren.

Begleitung und Transparenz

Die Unterstützung erstreckt sich über den gesamten Investitionsprozess, einschließlich der Erstellung von Kaufvertragsentwürfen und der Begleitung während des Notartermins. „Wir haben die Expertise, ein Objekt wirklich einzuschätzen – Lage, Zustand, Preis, Entwicklungspotenzial“, erläutert Florian Zahn.

Transparenz ist ein zentrales Prinzip der Primo Value GmbH, die ihre Kunden offen über Risiken und Chancen informiert. Problematische Praktiken anderer Anbieter werden abgelehnt; stattdessen liegt der Fokus darauf, dass Investoren verstehen, was sie tun.

Kundenbeispiel

Ein Investor, der drei Jahre zögerte, konnte nach einem Analysegespräch die erste Immobilie erfolgreich erwerben und damit die gesamte Lohnsteuer eines Jahres zurückholen. Dies wurde durch eine gezielte Abschreibung und optimale Finanzierungsstrukturen ermöglicht.

„Wenn ein Kunde nach dem ersten Objekt sagt, er versteht jetzt, wie das funktioniert, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht“, fasst Florian Zahn zusammen.

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High-Tech-Innovateur besetzt Senior Director Vertrieb DACH zur Geschäftsausweitung in Logistik

13. April 2026 um 07:15

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High-Tech-Innovateur besetzt Schlüsselposition im Bereich Fleet Electrification

Hamburg/Berlin (ots) – Ein europäischer High-Tech-Innovateur im Bereich Fleet Electrification hat erfolgreich die Position des Senior Director Sales DACH / Business Development im Segment Straßenlogistik und Transport besetzt.

Risiken/Anlass

Mit dieser Besetzung strebt der Auftraggeber an, den Geschäftsausbau im Enterprise Sales und im strategischen New Business im Flottenmarkt zu beschleunigen.

Position/Zitate

Im Fokus der Suche stand ein Profil, das in der Lage ist, Entscheider in der Straßenlogistik anzusprechen und komplexe Umstellungsprojekte von der Erstansprache bis zur Investitionsentscheidung zu leiten. Dies beinhaltet belastbare Argumentationen im Hinblick auf Business Case, TCO/ROI und vertragliche Betriebsmodelle.

Angebot/Hintergrund

Die Kontrast Personalberatung GmbH hat auf ihre über 30-jährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung und Umsetzung zurückgegriffen. Diese Expertise erlaubt es, Businessplanungen und Strategien schnell zu durchdringen, Anforderungsprofile präzise zu schärfen und entsprechend geeignete Kandidat*innen zu identifizieren und zu qualifizieren.

Die Personalberater:innen erstellten in kurzer Zeit eine A-Kandidaten-Shortlist. Nach dem Auswahlverfahren erhielt die Entscheidung den Hinweis auf eine „Qual der Wahl“. Schließlich fiel die Wahl auf einen Top-Kandidaten mit kurzfristiger Verfügbarkeit, um Chancen in dem dynamischen Marktumfeld zu nutzen.

Das Projekt lief im Rahmen eines vertraulichen Mandats, daher bleiben Auftraggeber und Marken anonym.

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Brand in Bostel: Carport und Dachgeschoss in Vollbrand

12. April 2026 um 08:06

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Celle (ots) – Ein Brand an einem Carport in der Straße Grashof im Ortsteil Bostel griff am Samstag auf ein Einfamilienhaus über und konnte nach umfangreichen Löscharbeiten in der Nacht zum Sonntag um 01:09 Uhr beendet werden.

Die Feuerwehr wurde am Samstag, den 11. April um 19:19 Uhr alarmiert; bereits auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung weithin sichtbar. Beim Eintreffen standen Carport, Dach- und Obergeschoss in Vollbrand. Personen befanden sich nicht in Gefahr.

Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe und ließ weitere Kräfte nachrücken. Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps wegen der starken Rauchentwicklung informiert. Wegen der starken Hitze drohte das Feuer auf ein Nachbargebäude überzugreifen, dort waren im Erdgeschoss bereits Scheiben geplatzt; das Übergreifen konnte durch eine Riegelstellung verhindert werden.

Zunächst gingen zwei Trupps im Innenangriff und drei Trupps im Außenangriff vor, die Brandbekämpfung erfolgte außerdem über eine Drehleiter, zu Beginn des weiteren Einsatzverlaufs kam eine zweite hinzu. Ein Teil der Dachkonstruktion stürzte ein. Gegen 20:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, etwa eineinhalb Stunden später waren die offenen Flammen gelöscht; anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die gegen 01:09 Uhr beendet wurden.

Im Gesamteinsatz waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort, darunter 13 Atemschutzgerätetrupps. Die Führungsgruppe der Stadtfeuerwehr unterstützte den Einsatzleiter, die Logistik-Gruppe dekontaminierte und reinigte die eingesetzten Atemschutztrupps, und die Fachgruppe Lichtmast sorgte für Beleuchtung. Der Rettungsdienst sichtete während des Einsatzes drei Personen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie Logistik- und Lichtmastgruppen; zudem Rettungsdienst, Polizei, der örtliche Energieversorger, ASB und Johanniter Unfallhilfe.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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