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Schlauchboot mit Motor in Hinte am Suurhuser Tief gestohlen

13. Juni 2026 um 04:25

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Landkreis Aurich (ots) – In der Nacht zu Donnerstag stahlen Unbekannte in Hinte ein Schlauchboot samt Motor; die Polizei meldet außerdem mehrere Verkehrsvorfälle im Kreis.

In Hinte wurde das Schlauchboot mit Motor zwischen Mittwoch, 20.30 Uhr, und Donnerstag, 6.35 Uhr aus dem Suurhuser Tief in Höhe Seesternweg gestohlen.

In der Auricher Innenstadt fuhr am Donnerstagabend eine 40-jährige Opel-Fahrerin gegen 20.15 Uhr auf das Heck eines 37-jährigen VW-Fahrers, als sie von der Fockenbollwerkstraße in die Leerer Landstraße abbiegen wollte. Verletzt wurde niemand; es entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Auricher Straße in Moordorf touchierte zwischen 9.30 Uhr und 10.15 Uhr ein bislang unbekannter Fahrer einen Opel Vivaro-B an der Fahrerseite und fuhr davon.

In Norden stieß am Donnerstag vermutlich beim Ein- oder Aussteigen ein unbekannter Autofahrer mit seiner Tür gegen die Beifahrerseite eines schwarzen Opel Insignia auf einem Parkplatz in der Drechslerstraße.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Schlauchboot mit Motor in Hinte am Suurhuser Tief gestohlen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Inhouse-Training zur Umsetzung von User Needs im redaktionellen Alltag in Hamburg

12. Juni 2026 um 10:00

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User-Needs-Modelle im digitalen Journalismus

Hamburg (ots) – In einem aktuellen Inhouse-Training lernen Redaktionen, wie sie User Needs im redaktionellen Alltag effizient umsetzen können, angefangen bei der Themenplanung bis hin zum Feedback.

Herausforderung im digitalen Journalismus

Die Ansprüche der Leserinnen und Leser gehen über das bloße Bereitstellen von Nachrichten hinaus. Sie fordern umfassende Erklärungen, verschiedene Perspektiven und unterhaltsame Inhalte. Verlage müssen diese Bedürfnisse adressieren, um loyale Leser zu gewinnen und sie in zahlende Abonnenten zu verwandeln.

Schulung und Arbeitsweise

In dem Training vermitteln Katja Fleischmann und Barbara Maas, wie Redaktionen User Needs präzise umsetzen. Die Teilnehmenden entwickeln neue Routinen und probieren innovative Ansätze direkt aus. Themen-Konferenzen werden effektiver strukturiert, und der Einsatz von KI-Tools sowie Daten wird zur Qualitätssicherung genutzt.

„Wir geben Impulse für den Aufbau einer konstruktiven Feedback-Kultur und helfen, neue Ansätze durch Experimente sofort umzusetzen.“ – Katja Fleischmann

Programmübersicht

Das Training umfasst folgende Aspekte:

  • Effektive Themen-Konferenzen: Optimierung von Dauer, Frequenz und Agenda.
  • Bessere Selbstorganisation in Teams: Etablierung von Themen-Pitches.
  • Gezielter Einsatz von KI-Tools: Unterstützung bei der Themenfindung.
  • Konstruktives Feedback geben und empfangen.
  • Daten richtig interpretieren: Nutzung von Erkenntnissen zur Team-Motivation.
  • Flexibilität bewahren: Entwicklung der besten Arbeitsroutinen durch Experimente.
  • Praktische Übungen für die direkte Anwendung im Arbeitsalltag.

Details zur Schulung

Das Training dauert 1,5 Tage und wird in Präsenz durchgeführt. Danach folgen drei jeweils 90-minütige Online-Meetups mit vertiefenden Impulsen und Praxis-Feedback:

  • Deep Dive Themenplanung
  • Deep Dive Textabnahme
  • Deep Dive Arbeiten mit Daten

Die Schulung richtet sich an Redaktions- und Ressortleiter sowie CvDs und Content Development Manager. Die maximale Gruppengröße beträgt 10 Personen.

Begleitung durch Experten

Katja Fleischmann leitet die Initiative DRIVE bei dpa und arbeitet an digitalen Erlössteigerungen für zahlreiche Verlage.

Barbara Maas ist Trainerin und Coachin für Journalismus und agile Methoden und entwickelt Formate sowie Strategien für Redaktionen.

Eckdaten

  • Dauer: 1,5 Tage + 3 vertiefende Online-Meetups
  • Durchführung in Präsenz, in eigenen oder externen Räumen
  • Maximale Gruppengröße: 10 Personen
  • Termine nach Absprache

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Der Artikel Inhouse-Training zur Umsetzung von User Needs im redaktionellen Alltag in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Digitaler Euro: Hauser fordert „knallharten Bargeldschutz“ im Gesetz

11. Juni 2026 um 14:00

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Die Europäische Zentralbank präsentiert den digitalen Euro bislang als harmlose „Ergänzung“ zum Bargeld. Doch was ist mit dem Datenschutz? Online-Zahlungen mit einem digitalen Euro werden über eine digitale Infrastruktur abgewickelt, die die Identifizierung und technische Erfassung verschiedener Daten der Bürger voraussetzt. Freiheit und Vertraulichkeit garantiert nur Bargeld. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser fordert daher nicht nur klare gesetzliche Pflichten zum Datenschutz, sondern auch einen „knallharten Bargeldschutz“.

Die Entwicklung des digitalen Euro schreitet rapide voran. Am 23. Juni 2026 soll der Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments (ECON) über die entscheidende Gesetzgebung abstimmen. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser hat in diesem Kontext deutliche Warnungen ausgesprochen. Er mahnt, dass nur Zahlungen ohne Datenspur echte Freiheit bedeuten: „Bargeld funktioniert ohne Konto, ohne Gerät, ohne Drittpartei und ohne Datenspur. Genau das ist Freiheit – und genau das geht beim digitalen Euro im Online-Bereich verloren.“

Hauser hinterfragte das Wording der EZB: „Die Europäische Zentralbank verkauft das Projekt als ‚digitales Bargeld‘. Tatsächlich läuft der digitale Euro über eine Zahlungs-Infrastruktur, die Identifizierung, Limits, Prüfungen und Datenverarbeitung braucht.“ Besonders brisant sei Hausers Meinung nach, dass die europäischen Datenschutzbehörden selbst warnen, dass bei Online-Zahlungen „alle Transaktionen erfasst“ werden könnten – unabhängig vom Betrag. „Wenn alle Online-Zahlungen aufgezeichnet werden, ist das kein hoher Datenschutz, sondern ein Systemproblem“, schlussfolgert Hauser. Auch Halteobergrenzen seien politisch hochheikel: „Wer begrenzen will, wie viel digitaler Euro jemand halten darf, muss den Bürger technisch erfassen. Das bedeutet Verlust von Anonymität.“

Doch auch wenn Bargeld Freiheit und Anonymität erlaubt, so nimmt seine Nutzung doch ab. Hauser warnt vor einer schleichenden Bargeldverdrängung: „Das Europäische Parlament sagt selbst, Bargeld ist das einzige Zahlungsmittel für direkte persönliche Zahlungen ohne Drittpartei und ohne elektronische Ausrüstung. Wer jetzt den digitalen Euro einführt, beschleunigt eine Entwicklung, die ohnehin schon läuft.“

Dem schleichenden Verlust einer Alternative zur vollständigen Online-Erfassbarkeit will er entgegenwirken. „Kein digitaler Euro ohne knallharten Bargeldschutz im Gesetz: verpflichtende Annahme, flächendeckender Zugang, Schutz vor digitalem Zahlungszwang“, so Hausers Forderung. Und beim Datenschutz gelte: „Nicht Versprechen in Erwägungsgründen, sondern klare Pflichten im Gesetz. Die Bürger haben ein Recht auf Vertraulichkeit und Bargeldfreiheit!“

Die folgenden Fragen hat Gerald Hauser zur weiteren Aufklärung in einer Anfrage an die EZB gestellt:

1. Welche konkreten personenbezogenen und transaktionsbezogenen Daten würden bei Online-Zahlungen mit digitalem Euro jeweils von der EZB, nationalen Zentralbanken, Zahlungsdienstleistern und sonstigen technischen Dienstleistern verarbeitet oder gespeichert?

2. Wie will die EZB technisch ausschließen, dass Halteobergrenzen, Nutzeridentifikation, Betrugsprävention oder AML/CFT-Prüfungen zur Erstellung zentraler oder dezentral zusammenführbarer Zahlungshistorien einzelner Nutzer führen?

3. Angesichts rückläufiger Bargeldakzeptanz im Euroraum: Welche konkreten technischen und operativen Garantien sieht die EZB vor, damit der digitale Euro Bargeld nicht verdrängt und insbesondere Offline-Zahlungen ein tatsächlich bargeldähnliches Datenschutzniveau erreichen?

(Auszug von RSS-Feed)
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