NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 08. Juni 2026Presse

Mann in Hamburg-St. Georg bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

08. Juni 2026 um 11:01

Vorschau ansehen

Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg: 41-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Hamburg (ots) – Am 07.06.2026, 13:40 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in der Hammerbrookstraße im Stadtteil St. Georg bei einem versuchten Tötungsdelikt lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Den Angaben zufolge befanden sich eine Frau und ihr Bekannter in der Hammerbrookstraße, als ein Mann sie offenbar angriff und versuchte, ihnen die Rucksäcke zu rauben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den zwei Männern, in deren Verlauf der zuvor Angegriffene den 41-Jährigen unvermittelt mit einem Messer lebensgefährlich verletzte.

Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in Richtung Hauptbahnhof. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen, dem Polizeihubschrauber „Libelle“ und einer Drohne führten nicht zur Festnahme. Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: etwa 160 bis 170 cm groß, circa 30 bis 40 Jahre alt, schlanke Statur, sehr kurz geschnittene Haare oder glatzköpfig, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem dunklen Oberteil und weißen Socken; er trug keine Schuhe.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Augenzeuginnen und Augenzeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT). Erste Ermittlungen vor Ort führte der Kriminaldauerdienst (LKA 26); die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich die beteiligten Personen mutmaßlich aus dem Betäubungsmittelmilieu flüchtig kennen könnten.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel Mann in Hamburg-St. Georg bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

23-Jährige bei Unfall in Bahrenfeld tödlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

08. Juni 2026 um 09:55

Vorschau ansehen

Tödlicher Verkehrsunfall in Hamburg-Bahrenfeld – Polizei sucht Zeugen

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Sonntag ist bei einem Verkehrsunfall in Bahrenfeld eine 23-Jährige tödlich verletzt worden; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am 07.06.2026 um 02:40 Uhr auf der Bahrenfelder Chaussee. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) soll ein mit vier Personen besetzter Mercedes-Benz mutmaßlich im Rahmen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Stresemannstraße gefahren sein. Auf Höhe der Von-Sauer-Straße kollidierte das Fahrzeug mit einem Ampelmast und kam auf der Seite zum Liegen.

Einer der Insassen soll sich unmittelbar nach der Kollision aus dem Fahrzeug befreit und zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Eine 23-jährige Insassin des totalbeschädigten Pkw erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Zwei Männer (25, 33), die ebenfalls im Auto saßen, erlitten schwere Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der mutmaßliche Fahrer, der durch die Kollision ebenfalls verletzt worden sein soll, wurde trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nicht angetroffen.

Ein Verkehrsunfallteam (VUT) der VD 2 übernahm die Unfallaufnahme, setzte eine Drohne zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ein und zog einen Sachverständigen hinzu. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die Ermittlungen werden nun bei der VD 22 geführt und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel 23-Jährige bei Unfall in Bahrenfeld tödlich verletzt – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 07. Juni 2026Presse

Brand in Einfamilienhaus in Schirumer Weg: ein Todesopfer

07. Juni 2026 um 02:40

Vorschau ansehen

Aurich-Popens (ots) – Bei einem Wohngebäudebrand im Schirumer Weg ist am Freitagvormittag ein Mensch ums Leben gekommen.

Das Feuer war um 09:43 Uhr gemeldet worden; bereits bei Eintreffen schlugen Flammen aus dem gesamten Einfamilienhaus. Ein Bewohner wurde von Passanten vom Balkon gerettet und dem Rettungsdienst übergeben, während mindestens eine weitere Person zunächst vermisst blieb. Atemschutztrupps begannen sofort mit Menschenrettung und Brandbekämpfung, wurden aber durch den sich in nahezu alle Räume ausbreitenden Vollbrand stark behindert.

Um die vorherrschenden Temperaturen abzusenken und Rettungsmaßnahmen zu ermöglichen, führten die Einsatzkräfte gezielte Fensterimpulse von außen durch. Eine Drehleiter wurde vor dem Gebäude in Stellung gebracht, und nach Aufbau einer Wasserversorgung über mehrere Hydranten lief der Löschangriff sowohl innen als auch außen. Das Feuer griff zudem auf Teile der Dachkonstruktion über.

Erst nachdem das Brandgeschehen weitgehend unter Kontrolle war und Lüftungsmaßnahmen die Sichtverhältnisse verbessert hatten, fanden die Atemschutzgeräteträger die gesuchte Person nur noch leblos. Rettungsdienst, Seelsorger und das Kriseninterventionsteam der Feuerwehr übernahmen die Betreuung von Angehörigen, Nachbarn und Einsatzkräften. Nachlöscharbeiten dauerten noch etwa eineinhalb Stunden, dabei mussten Teile der Dachhaut vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester zu gelangen.

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich, Sandhorst, Wallinghausen, Holtrop und Weene waren über gut vier Stunden im Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz Aurich sicherte sanitätsdienstlich ab, der Verpflegungszug der Feuerwehr Middels versorgte die entkräfteten Einsatzkräfte mit Kaltgetränken und Snacks. Die beaufschlagte Schutzausrüstung wurde an einer Sammelstelle abgelegt und zur Reinigung abtransportiert. Der Energieversorger trennte das Gebäude von Strom- und Gasanschluss, bevor der städtische Betriebshof die polizeilich gesicherte Einsatzstelle übernahm.

Bildunterschrift: Teile des Daches mussten vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester gelangen zu können. Foto: Diana Stöhr-Aeilts (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Brand in Einfamilienhaus in Schirumer Weg: ein Todesopfer erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌