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Heute — 08. Juni 2026Nordische Post

Unbekannter mit Messer überfällt Wettbüro in Hamburg-Sternschanze

08. Juni 2026 um 14:40

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Überfall auf Wettbüro in Sternschanze: Mitarbeiterin mit Messer bedroht, Täter geflüchtet

Hamburg (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat am 07.06.2026 um 22:42 Uhr ein Wettbüro in Hamburg-Sternschanze überfallen, eine 66 Jahre alte Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht und Bargeld erbeutet.

Nach Angaben des zuständigen Raubdezernats der Region Mitte I (LKA 114) betrat der Mann kurz vor Geschäftsschluss vermutlich unter dem Vorwand, die Toilettenräume benutzen zu wollen, das Wettbüro in der Schanzenstraße. Plötzlich zog er ein Messer, forderte Bargeld und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Die 66 Jahre alte Mitarbeiterin blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters.

Erste Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst (LKA 26); die weiteren Ermittlungen führt nun das LKA 114. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem Täter oder dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 170 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einer dunklen Hose, einem grauen Kapuzenpullover und schwarzen Schuhen; er trug einen Mund-Nasen-Schutz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Mann in Hamburg-St. Georg bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

08. Juni 2026 um 11:01

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg: 41-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Hamburg (ots) – Am 07.06.2026, 13:40 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in der Hammerbrookstraße im Stadtteil St. Georg bei einem versuchten Tötungsdelikt lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Den Angaben zufolge befanden sich eine Frau und ihr Bekannter in der Hammerbrookstraße, als ein Mann sie offenbar angriff und versuchte, ihnen die Rucksäcke zu rauben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den zwei Männern, in deren Verlauf der zuvor Angegriffene den 41-Jährigen unvermittelt mit einem Messer lebensgefährlich verletzte.

Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in Richtung Hauptbahnhof. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen, dem Polizeihubschrauber „Libelle“ und einer Drohne führten nicht zur Festnahme. Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: etwa 160 bis 170 cm groß, circa 30 bis 40 Jahre alt, schlanke Statur, sehr kurz geschnittene Haare oder glatzköpfig, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem dunklen Oberteil und weißen Socken; er trug keine Schuhe.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Augenzeuginnen und Augenzeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT). Erste Ermittlungen vor Ort führte der Kriminaldauerdienst (LKA 26); die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich die beteiligten Personen mutmaßlich aus dem Betäubungsmittelmilieu flüchtig kennen könnten.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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