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Heute — 02. Februar 2026

„Immer vorwärts FPÖ“: Kickl’s FPÖ-Hymne als Chart-Stürmer (hier zu hören)

02. Februar 2026 um 18:49

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In den iTunes Charts vom 2. Februar 2026 liegt die österreichische „John Otti band“ vor Weltstar „Bruce Springsteen“

Die FPÖ hat zusammen mit der John Otti Band eine eigene „Hymne“ mit dem Titel „Immer vorwärts FPÖ“ veröffentlicht. Via Radio-Sender „Austria First“ und einer Social-Media-Kampagne mobilisiert sie erfolgreich Downloads und Streams und stürmt damit die Singlecharts.

Hier sind die aktuellen iTunes Charts (Stand: 2. Februar 2026), basierend auf den neuesten verfügbaren Daten aus Österreich, Deutschland und den globalen Trends:
Österreich: Top 5 Songs
Die lokalen Charts in Österreich zeigen eine Mischung aus internationalen Pop-Hits und regionalen Favoriten:
  1. Immer vorwärts FPÖ (feat. Herbert Kickl) – John Otti Band
  2. Streets of Minneapolis – Bruce Springsteen
  3. WHERE IS MY HUSBAND! – RAYE
  4. Tirol – DJ Ötzi
  5. I Just Might – Bruno Mars




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(Auszug von RSS-Feed)

Mehrheit der Österreicher lehnt weitere EU-Ukrainehilfen ab

02. Februar 2026 um 16:45

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Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.

Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.

Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.

Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.

Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.

Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.

Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.

Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“

Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.

“Regierung hat jede Legitimation verloren”

Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“

Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 01. Februar 2026

Kein Zutritt für Weiße: Hochschülerschaft lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe

31. Januar 2026 um 23:05

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+ WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets + Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer + „Linke Zecke“: FPÖ muss Babler 5.000 Euro zahlen + Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“ + Wetterkrieg durch Geoengineering +

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Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin

Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht.

HAMBURG | In der kommenden Woche findet in Hamburg eine Berufungsverhandlung statt, in der es um die Kündigung einer Mitarbeiterin durch das Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie geht. Die Bundesbehörde setzte die Frau vor die Tür, weil sie sich weigerte, ein Dokument zum Strahlenschutz zu gendern.

Obwohl die Frau mehrfach darauf hinwies, daß es keine rechtliche Grundlage für die Nutzung Gendersprache in amtlichen Dokumenten gibt und zudem die Verständlichkeit des Strahlenschutzdokumentes leiden würde, überzog die Behörde, die zum Haus von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gehört, die Frau mit Abmahnungen. Schließlich wurde sie entlassen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets

Statt Klimawandel und „Great Reset“ war das Hauptthema am WEF sowohl hinter als auch vor dem Vorhang der Reset des Finanzsystems und die Digitalisierung des Geldes.

Beobachter und Moderatoren berichteten – teilweise euphorisch – vom großen „Bruch“ in Davos. WEF 2026 sei ein Ausdruck dafür gewesen, dass die Geopolitik neu gemischt wird, die USA an Boden verlieren und die „multipolare Weltordnung“ das US-Empire ersetzen würde. Während dies das Thema der großen Bühne war, war das Hauptthema an den Nebenschauplätzen eindeutig: Der große Reset der Finanzwelt und die Digitalisierung des Geldes.

Während sich der Konflikt auf der weltpolitischen Bühne zwischen Empire und Multipolarität zuspitzt, ist man sich bei der Digitalisierung einig. Weder die USA noch China oder Russland und schon gar nicht die EU weichen von dieser Agenda ab. Die USA haben zwar den digitalen Zentralbankdollar gestoppt, treiben aber die Stablecoins voran. Das Thema des beschleunigten Finanzresets war in Davos präsent wie kein anderes – noch mehr als Künstliche Intelligenz. Weiterlesen auf tkp.at

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Deutschlandweite Demonstrationen:  „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien

In ganz Deutschland gab es am Wochenende kurdische Demonstrationen, die auf die aktuelle Lage im Nordosten Syriens aufmerksam machen sollen.

dpatopbilder - 31.01.2026, Niedersachsen, Hannover: Menschen nehmen an einer pro-kurdischen Demonstration auf dem Opernplatz teil. Der Protest richtet sich gegen Gewalt in Nordsyrien. Foto: Michael Matthey/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.

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Sie betrieben Scam-Fabriken: China richtet 11 Mitglieder von Betrugs-Clan hin

Wenzhou (China)Sie scheffelten Millionen mit vorgetäuschter Liebe und Kryptobetrug, sollen für den Tod mehrerer Menschen in ihren Scam-Fabriken verantwortlich sein – und bezahlten schließlich selbst mit dem Leben. Ein chinesisches Gericht hat 11 Mitglieder einer berüchtigten Clan-Familie aus Myanmar hinrichten lassen.

Mitglieder des Ming-Clans wurden zum Tode verurteilt und sind bereits hingerichtet worden

Laut chinesischen Nachrichtenagenturen und Medien gehörten die hauptsächlich männlichen Täter dem Ming-Clan an, der im Grenzgebiet von China und Myanmar operiert. Ihnen wurden Verbrechen wie Mord, vorsätzliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Betrug und Betrieb eines Kasinos vorgeworfen. Der Begriff Scam-Fabrik ist abgeleitet vom englischen scam, deutsch: Betrug. Dafür ließ der Clan streng bewachte Anlagen bauen, in denen unter falschem Versprechen angelockte oder zuvor entführte Zwangsarbeiter zu den Betrugstaten gezwungen wurden. Hinter den Mauern herrschte eine Kultur der Gewalt. Schläge und Folter waren an der Tagesordnung, wie aus Aussagen befreiter Arbeiter hervorgeht. Quelle: bild.de

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Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer

Offiziell galt das US-amerikanische Camp Century in Grönland als Forschungsstation. In Wirklichkeit aber war es ein streng geheimes militärisches Großprojekt.

Eine Schneeeisenbahn transportierte Ende der 1950-Jahre Versorgungsgüter zur US-amerikanischen Militärforschungsstation „Camp Century“ in Grönland.

Der Film ist bis heute auf Youtube zu sehen: “City under the ice” (“Stadt unter dem Eis”): 1961 gedreht, eine Reportage des amerikanischen Fernsehsenders CBS. Dessen Reporter Walter Cronkite war zu jener Zeit ein populäres Gesicht des US-amerikanischen TV-Journalismus.

Cronkite wagte sich für die Reportage selbst ins grönländische Eis und berichtete über spektakuläre Pläne der US-Armee. “Stadt unter dem Eis” handelt von dem Projekt “Camp Century”. Der Plot: bis zu 70 Grad unter null, Eisstürme mit Tempo 160 und ein Dutzende Meter mächtiger Eispanzer – widriger könnten die Umstände nicht sein, und doch können sie den amerikanischen Pioniergeist nicht stoppen. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Kein Zutritt für Weiße: ÖH lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe

Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) bewirbt mehrere Veranstaltungen, die ausdrücklich nur für Nicht-Weiße oder teilweise überhaupt nur für schwarze Studenten geöffnet sind. Kurz: Studenten werden nach Hautfarbe beziehungsweise Zugehörigkeitsdefinition von der Teilnahme ausgeschlossen.

Konkret geht es um eine Sonderaussendung der ÖH zum „Black History Month“, die an alle Studenten der Uni Wien verschickt wurde, unabhängig davon, ob sie überhaupt zu den Teilnehmern gehören. Darin werden mehrere Events im Februar angekündigt, etwa ein „Workshop zum Thema rassistische Polizeigewalt (BIPoC-only)“ sowie der gemeinsame Besuch der Performance ANTI-MUSE – to those yet to come, ausdrücklich ausgewiesen als „Black Students only“.

Die ÖH folgt dem Denken postkolonialer Studien – mit Veranstaltungen, die nach Hautfarbe trennen. Die Einladung ging dennoch an sämtliche Studenten – auch an jene, die laut Ausschreibung von der Teilnahme ausgeschlossen sind.
Auszug aus der ÖH-Aussendung: Mehrere Veranstaltungen sind als „BIPoC-only“ oder „Black Students only“ gekennzeichnet.ÖH/massmailer.univie.ac.at/Screenshotm. Weiterlesen auf exxpress.at

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ÖSTERREICH: Wer braucht schon Neutralität? Ex-ÖVP-Nationalratspräsident Ukraine-Orden

Es gab viel Aufruhr um den Ukraine-Orden für Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich offenbar mehr der NATO als der österreichischen Bevölkerung und Verfassung verpflichtet fühlt.

Bild: Verdienstorden 3. Klasse der Ukraine, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (C) Von Cenbutz1 – https://www.flickr.com/photos/vladars/52971127512/, CC0

Als Report24-Chef Florian Machl näher recherchierte, zeigte sich der nächste Skandal. Denn der ÖVP-Politiker und ehemalige Innenminister Wolfgang Sobotka erhielt von Wolodymyr Selenskyj im Kriegsjahr 2024 einen Verdienstorden – noch während er Nationalratspräsident in Österreich war. Das war ihm wohl selbst unangenehm – die Öffentlichkeit informierte man nicht. Weiterlesen auf report24.news

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Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“

Ein Antrag der AfD im Bundestag hat eine kontroverse Debatte ausgelöst, weil die Partei sagt, dass die Bundesregierung das Wetter gezielt beeinflussen könnte.

fotocommunity.de

Konkret stellt die AfD infrage, ob Feinstaubpartikel in die Atmosphäre eingebracht werden könnten, um „klimatische Effekte zu erzielen“. Darin sieht sie ein Sicherheitsrisiko. Dies stieß auf scharfe Kritik aus den Reihen von SPD und CDU.
Vorwurf: Künstlicher Eingriff ins Wetter

In ihrem Antrag forderte die AfD-Fraktion die Bundesregierung auf, „den Einsatz von großflächigem Geoengineering mit Ausnahme überwachter Forschungsvorhaben in Deutschland untersagen“, eine Prüfung der Sicherheitslage bezüglich der Auswirkungen von „Geoengineering“ durchzuführen und Regelungen vorzulegen. Überdies forderte sie die Schaffung einer Kommission zur Aufarbeitung der genannten Risiken.
Weiterlesen auf schwäbische.de

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Erster Mondflug seit 1972: In zehn Tagen zum Mond und zurück: So reist die Artemis-Crew

Zum ersten Mal seit über 50 Jahren reisen mit Artemis 2 wieder Menschen zum Mond – und noch ein Stück weiter. An Bord des Orion-Raumschiffs wird sich die Crew weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.

 

Darum gehts

  • Die Artemis-2-Mission schickt erstmals seit 50 Jahren wieder Menschen zum Mond.
  • Eine Astronautin und drei Astronauten umrunden den Mond. Sie werden dabei nicht landen.
  • Die Crew wird sich weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
  • Der Start ist für Anfang Februar geplant.
  • Eine bemannte Mondlandung ist für die nächste Artemis-Mission geplant.

Am 8. Februar könnte es bereits losgehen, wie die Nasa am 30. Januar mitteilte. Weiterlesen auf 20min.ch

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Gedankenmanipulation durch Neurolinguistisches Programmieren

John McAfee:

„Die Mainstream-Medien nutzen seit mehr als fünfzehn Jahren eine Technologie namens Neurolinguistisches Programmieren. Und dieses Neurolinguistische Programmieren bringt einen dazu, Dinge zu denken und zu glauben, die nicht wahr sind.“

John McAfee: „The mainstream media has been using a technology called neuro-linguistic programming for more than fifteen years. And that neuro-linguistic programming makes you think and believe things which are not true.“ pic.twitter.com/DCtS6OsAOE

— Defiant Ghost (@TheDefiantGhost) January 30, 2026

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„Kinderschutz“ durch Social Media Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit




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FPÖ-Chef Kickl: Wichtige Zukunftsfragen sollen direktdemokratisch entschieden werden

31. Januar 2026 um 15:40

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Die Forderung von FPÖ-Chef Herbert Kickl nach mehr direkter Demokratie wird den Machthabern der alten Parteien sowohl auf nationaler, als auch auf EU-Ebene überhaupt nicht schmecken.

Dieses Parteienkartell, das die Interessen der Bevölkerung immer mehr hintanstellt und sich stattdessen Agenden und Zielvorgaben übergeordneter Kräften verschrieben hat, gebraucht zwar den Ausdruck „Demokratie“ zunehmend inflationär, faselt pausenlos von „unserer Demokratie“ die es zu beschützen gilt, steigt in der Praxis jedoch auf die Bremse, wenn es gilt, den Willen der Bevölkerung über Volksabstimmungen umzusetzen.

Genau da setzt Herbert Kickl an, wenn er sich jetzt einmal mehr für direkte Demokratie stark macht. Auf der Webseite der FPÖ wird aktuell die jüngste Forderung des Parteichefs nach einem „Tag des Volkes” detailliert vorgestellt. Dort wird wie folgt berichtet:

Wir brauchen einen  „Tag des Volkes“ mit verbindlichen Entscheidungen

FPÖ fordert verbindliche Volksabstimmungen zu Neutralität, ORF-Zwangssteuer und Milliarden-Hilfen für Kiew statt unverbindlicher Alibi-Befragung.

Nachdem ÖVP-Kanzler Christian Stocker heute, Freitag, eine Volksbefragung zur Wehrpflicht in den Raum gestellt hat, fordert FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl eine massive Ausweitung dieses Vorhabens. Für Kickl darf sich die direkte Demokratie nicht auf ein einzelnes Thema beschränken, das der ÖVP gerade taktisch ins Konzept passt. Vielmehr müsse der geplante Urnengang zu einem umfassenden „Tag der direkten Demokratie“ werden, an dem die österreichische Bevölkerung über die wirklichen Schicksalsfragen des Landes verbindlich entscheiden kann.

Logistischer Aufwand muss sich rechtfertigen

„Wenn die Herrschaften der Einheitspartei schon einmal den Mut finden, das Volk zu fragen, dann darf das keine halbe Sache bleiben. Wir fordern einen echten ‚Tag des Volkes‘, an dem die Österreicher über ihre Zukunft entscheiden können, und keine inszenierte Alibi-Veranstaltung! Wenn man schon die Logistik für einen bundesweiten Urnengang hochfährt, dann muss man den Mut haben, die wirklich brennenden Themen auf den Stimmzettel zu setzen“, betonte Kickl.

Volk zahlt, also muss es auch gefragt werden

Konkret nannte der FPÖ-Chef zumindest drei Bereiche, die den Österreichern unter den Nägeln brennen würden und bei denen die Regierung völlig an den Interessen der Bürger vorbei regiere: die finanzielle Unterstützung der Ukraine, die ORF-Haushaltsabgabe und die Aushöhlung der Neutralität.

„Es kann nicht sein, dass die Bürger nur dann gefragt werden, wenn es der ÖVP als Ablenkungsmanöver dient. Die Menschen haben ein Recht darauf, darüber abzustimmen, ob wir weiterhin Milliarden an österreichischem Steuergeld an die Kriegspartei Ukraine überweisen, während im eigenen Land die Preise explodieren. Sie sollen entscheiden, ob sie den ORF-Zwangsbeitrag noch länger dulden wollen und ob unsere immerwährende Neutralität endlich wieder gelebt oder zugunsten der NATO geopfert werden soll. Diese und weitere Fragen müssen durch das Volk entschieden werden!“, so Kickl weiter.

Ergebnis sollte auch verbindlich sein

Ein weiterer Kritikpunkt Kickls betrifft die Verbindlichkeit. Eine bloße Volksbefragung, deren Ergebnis die Regierung nach Belieben ignorieren könne, sei für die FPÖ zu wenig. Es brauche verbindliche Volksabstimmungen.

„Eine unverbindliche Befragung ist für sie das Papier nicht wert, auf dem das Ergebnis steht, sie liefert immer einen Hintertür-Ausweg. Wenn das Volk spricht, dann hat die Politik zu gehorchen – ohne Wenn und Aber! Deshalb braucht es eine echte Volksabstimmung. Im Gegensatz zu den Systemparteien fürchten wir uns nicht vor dem Willen des Volkes und verstecken uns nicht hinter fadenscheinigen Ausreden“, erklärte der FPÖ-Klubobmann.

Richtungsweisende Entscheidungen nicht ohne Bürger

Kickl appellierte, die Chance zu nutzen, um die Souveränität wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen:

„Es ist an der Zeit, dass die Menschen in diesem Land, dass das Volk seine Stimme zurückbekommt. Nutzen wir diesen Aufwand und machen wir reinen Tisch. Es ist an der Zeit, dass die Österreicher über die richtungsweisenden Entscheidungen abstimmen, anstatt dass weiter über ihre Köpfe hinweg regiert wird!“

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„Kinderschutz“ durch Social Media Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit

30. Januar 2026 um 23:07

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+ Tucker Carlson über die Probleme der deutschen Bundeswehr + Neue Bargeld-Grenzen ab 2027: Mehr Bürokratie, weniger Datenschutz + “Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht + Österreich erwägt Ausbürgerung von Ex-Außenministerin Karin Kneissl + Unzählige Tote & Schäden: Jetzt prüfen die USA die HPV-Spritze

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Berlin rutscht weg – oder der Irrsinn mit dem Streusalz

Weitere Katastrophe nach Terror auf Stromnetz: Dysfunktionale Hauptstadt am Limit: Glatteis in Berlin und die Stadt lässt ihre Bürger hängen und stürzen. Sehr viele Geh- und Radwege sind spiegelglatte Gefahrenzonen.

Alte Menschen werden dadurch zuhause eingesperrt. Notaufnahmen melden Überlastung , Feuerwehr ruft „Auslastungsstufe 3“ und die Politik diskutiert Streusalz-Ausnahmen, als wäre Sicherheit optional.

picture alliance/dpa | Britta Pedersen

Diese Stadt ist nicht „vom Wetter überrascht“. Sie ist von ihrer eigenen Dysfunktion gelähmt. Eisregen legt Berlin lahm und der Senat liefert das, was er am besten kann: Regeln für andere, Ausreden für sich selbst und eine Debatte, die immer dann beginnt, wenn die Rettungswagen schon Schlange stehen.
[…]
Die Realität heißt: Sturz, Bruch, Rettungsstelle. Große Kliniken registrieren mitunter mehr als 100 Sturzverletzungen binnen 24 Stunden. Sprunggelenk, Handgelenk, Hüfte – dazu Kopf- und Gesichtsverletzungen. Betroffen sind alle Altersgruppen, aber vor allem ältere Menschen, die nach Eingriffen länger stationär versorgt werden müssen. Das ist nicht „ein bisschen glatt“. Das ist eine Stadt, die ihre Schwächsten in die Wohnung zurückdrängt, weil der Gehweg zur Gefahrenzone geworden ist. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

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Tucker Carlson über die Probleme der deutschen Bundeswehr

Deutschland ist besorgt über eine mögliche Vergrößerung seiner Armee, da dies die militärische Ausbildung und Bewaffnung von Muslimen in Deutschland bedeuten würde.

„[Bundeskanzler] Mertz hat zugegeben, dass man in Deutschland keine Armee aufstellen kann, weil sie mehrheitlich muslimisch wäre. Die Deutschen bekommen keine Kinder, die Muslime aber schon, und man will Hunderttausenden junger muslimischer Männer keine Waffen geben.“

„Man macht sich Sorgen darüber, was passieren würde, wenn man das täte. Deshalb kann man in Deutschland jetzt schon keine Armee aufstellen.“

„Wenn es so weit gekommen ist, müssen wir uns wohl auf ein neues Europaverständnis einstellen, oder?“

Germany is concerned about increasing the size of their army because it would involve giving military training and weapons to Muslims in Germany.

„[German Chancellor] Mertz has admitted, that they can’t raise an army in Germany because it will be majority Muslim, because the… pic.twitter.com/5vaQL5NU4P

— Wall Street Mav (@WallStreetMav) January 27, 2026

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Neue Bargeld-Grenzen ab 2027: Mehr Bürokratie, weniger Datenschutz

Hunderttausende Unternehmen und insbesondere der Mittelstand werden in den Mühlen der Bürokratie regelrecht zermahlen.

shutterstock

[…] So wie jetzt etwa die Verordnung (EU) 2024/1624. Dahinter verbirgt sich eine neue Geldwäscheverordnung, die laut offizieller Darstellung auf die Bekämpfung organisierter Kriminalität abzielen soll, konkret die Finanzierung von Terrorismus. Tatsächlich verursacht das neue Bürokratiemonster aus Brüssel und Berlin für die Betriebe aber nur weitere ungezählte Arbeitsstunden und damit zusätzliche Kosten in noch nicht absehbarer Höhe.

Spätestens ab dem 10. Juli 2027 wird EU-weit „im gewerblichen Kontext“ eine Bargeld-Obergrenze von maximal 10.000 Euro gelten – und damit ein in Deutschland schon jahrelang gehegter Traum zur Realität. Sämtliche Transaktionen, die über diesen Wert hinausgehen, dürfen dann grundsätzlich nicht mehr bar abgewickelt werden. Doch Big Brother will auch schon bei weit kleineren Geschäften wissen, wer wann wo was kauft – und die entsprechenden Daten jahrelang speichern lassen. Weiterlesen auf reitschuster.de

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“Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht

Ein unabhängiges Gutachten des als “Plagiatsjäger” bekannten Dr. Stefan Weber belegt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des DÖW beim Rechtsextremismusbericht.

Auf diesem Machwerk beruhten reißerische Schlagzeilen rund um einen angeblich massiven Anstieg rechtsextremer Taten in Österreich. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, erörterte Weber bei einer Pressekonferenz mit FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.
[…]
Das Gutachten komme zu einem vernichtenden Ergebnis und entlarve die Berichte des DÖW als „politisch motivierte Manipulation und wissenschaftlichen Schwindel“.
[…]
Delegitimierung der Opposition durch Steuermittel: Für Hafenecker sei es ein untragbarer Zustand, dass ein privater Verein wie das DÖW mit Steuergeld finanziert werde, um die Opposition anzugreifen: „Im Prinzip wird hier der Versuch unternommen, die Opposition in diesem Land durch die Regierung mit Steuermitteln zu delegitimieren. Das Dokumentationsarchiv ist schlicht und ergreifend ein privater Verein, der massiv mit Steuergeld finanziert wird und trotzdem mit der Erstellung eines Berichts beauftragt wird, der natürlich massive politische Wirkung entfaltet…“
Weiterlesen auf report24.news

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Social-Media-Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit

Österreich macht sich wieder einmal zum EU-Vorreiter und treibt aktuell das Social-Media-Verbot bis 14 Jahre massiv voran. Noch dieses Jahr dürfte es in Kraft treten. Was als „Kinderschutz“ verkauft wird, ist ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Kritik.

KI pic

Vorbild Australien (wo das Verbot Kinder auf chinesische und weniger regulierte Apps ausweichen lässt), ÖVP-SPÖ wieder einmal einig: Im Herbst 2026 soll das Social-Media-Verbot für Kinder bis 14 Jahren in Kraft treten. Die Verliererkoalition hat den „Kinderschutz“ entdeckt – besonders absurd, nachdem diese politischen Kräfte die Lockdowns beschlossen haben, die vor allem für Kinder massive psychische Schäden hinterlassen haben. Nun wird das Verbot mit dem Schutz vor Suchtpotenzial und psychischen Einflüssen argumentiert. Weiterlesen auf tkp.at

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ÖSTERREICH: Regierungspartei erwägt Ausbürgerung von Ex-Außenministerin Karin Kneissl

Die Partei NEOS bestätigte gegenüber der „Krone“, dass eine entsprechende juristische Prüfung eingeleitet werden soll. Hintergrund sind Kneissls wiederholte scharfe Kritik an ihrer Heimat und ihre Tätigkeiten für russische Medien.

So demonstriert Österreich auf perfekte Weise, wie man unliebsame Meinungen nicht diskutiert, sondern die Person, die sie äußert, einfach zu einem Staatsfeind erklärt.

Irre: 🇦🇹 Österreich erwägt Ausbürgerung von Ex-Außenministerin Karin Kneissl!
Die Partei NEOS bestätigte gegenüber der „Krone“, dass eine entsprechende juristische Prüfung eingeleitet werden soll. Hintergrund sind Kneissls wiederholte scharfe Kritik an ihrer Heimat und ihre… pic.twitter.com/krtBh5MnQB

— Alina Lipp (@Alina_Lipp_X) January 28, 2026

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Unzählige Tote & Schäden: Jetzt prüfen die USA die HPV-Spritze

In den USA wird die HPV-Spritze nun von einer Arbeitsgruppe des Impf-Ausschusses der US-Gesundheitsbehörde CDC von Grund auf neu geprüft. Denn die Spritze, die vor Gebärmutterhalskrebs schützen soll, führte zu zahlreichen Todesfällen und Schäden.

Im US-Meldesystem VAERS sind mehr als 80.000 Meldungen an Nebenwirkungen zu finden. Darunter 644 Todesfälle, mehr als 1.200 lebensbedrohliche Reaktionen und knapp 4.000 dauerhafte Behinderungen. 8.000 Fälle endeten im Krankenhaus, mehr als 15.000 in der Notaufnahme. Und das sind nur die gemeldeten Fälle. Die tatsächlichen Schäden könnten um das Hundertfache höher liegen.

Außerdem gibt es aus vielen Ländern Hinweise, dass erst die Einführung der HPV-Impfung zu einem Anstieg von Gebärmutterhalskrebs führte. Und: Seit der Injektion hat die Krebsform vor allem bei jungen Frauen und Mädchen stark zugenommen. Doch auch die Todesfälle junger, gesunder Frauen nach der HPV-Spritze wurden weltweit ignoriert. Via auf1.tv

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SCHWEIZ: Impfzwang auf dem Vormarsch – Kantone treiben Grundrechte an den Rand

Nach dem Aufruhr um die geplante Impfpflicht in St. Gallen geraten Impfobligatorien schweizweit unter Druck. Eine neue Analyse zeigt: Der staatliche Zwang greift weiter, als viele ahnen.

Der Widerstand gegen staatlich verordnete Impfungen erhält neuen Auftrieb. Auslöser ist der Kanton St. Gallen, wo der Regierungsrat die bisher betonte Freiwilligkeit aufgeben will und eine Impfpflicht mit Bußen bis zu 20.000 Franken plant. Der Fall wirkt wie ein Brandbeschleuniger für eine längst schwelende Debatte: Wie weit darf der Staat in die körperliche Selbstbestimmung eingreifen? Weiterlesen auf transition-news.org

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Wintersturm „Kristin“ verwüstet Teile Portugals – 5 Tote und massive Schäden infolge einer globalen Wetterdynamik

Gestern traf der schwere Wintersturm „Kristin“ mit voller Wucht auf die Atlantikküste von Portugal, richtete schwere Verwüstungen an und tötete mindestens 5 Menschen. Dutzende wurden verletzt. Windböen erreichten in der Spitze Geschwindigkeiten von bis zu 177 km/h. Diese Windgeschwindigkeiten werden besonders starken Orkanen zugeordnet. Für viele Betroffene kam der Sturm über Nacht und mit zerstörerischer Kraft.

In zahlreichen Regionen stürzten Bäume um und Dächer wurden abgedeckt. Bäume und Dächer landeten nicht selten auf Fahrzeuge und beschädigten diese und blockierten Straßen. Dabei wurden mindestens 5 Personen getötet. Vier der Opfer stammen aus der Stadt Leiria, die besonders hart getroffen wurde. Der Zivilschutz meldete tausende Einsätze innerhalb weniger Stunden. Besonders dramatisch waren Stromausfälle infolge zerstörter Strommasten: Zeitweise waren mehr als 800.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten, vielerorts fielen auch Mobilfunknetze aus.
Via vulkane.net

+++ REALSATIRE +++

Wenn die Kriegsluft die Atemwege blockiert

 

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Österreich: Bundeskanzler Stocker will bindende Volksbefragung zur Wehrpflicht

30. Januar 2026 um 13:20

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Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) hat beim traditionellen Neujahrsauftakt seiner Partei in Wien eine weitreichende Ankündigung gemacht: Eine bindende Volksbefragung soll über die Zukunft des Wehrdienstes und damit über die Ausrichtung des Bundesheeres entscheiden. Der Kanzler begründet den Vorstoß mit einer veränderten Sicherheitslage in Europa und stellt klar: Neutralität bedeute nicht Passivität, sondern die Verpflichtung, das Land wirksam zu schützen.

In seiner rund einstündigen Rede, die von Beobachtern als ausführliche „Rede zur Lage der Nation“ gewertet wird, zeichnete Stocker ein düsteres Bild der geopolitischen Lage. „Wir sind keine Insel der Seligen mehr“, sagte er mit Verweis auf die Entwicklungen „rund um uns“.

Direkt aus dem Weltwirtschaftsforum in Davos kommend, betonte er, dass die Neutralität Österreichs nur dann glaubwürdig bleibe, wenn sie durch eine zeitgemäße, einsatzfähige Landesverteidigunguntermauert werde. Kern der Debatte ist das vom Experten empfohlene Modell einer Verlängerung des Grundwehrdienstes kombiniert mit verpflichtenden Milizübungen – im Volksmund oft als „8+2-Modell“ bezeichnet. Auch der Zivildienst soll nach den Plänen der Wehrpflichtkommission auf ein volles Jahr ausgedehnt werden.

Stocker schloss sich dieser Linie indirekt an: „Ein Milizsystem ohne verpflichtende Übungen kann den heutigen Anforderungen nicht gerecht werden.“Entscheidend ist jedoch der demokratische Ansatz, den der Kanzler wählte: Eine solche Grundsatzfrage wolle er nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg im Parlament klären. Stattdessen kündigte er eine Volksbefragung an, deren Ergebnis für Regierung und alle politischen Kräfte bindend sein solle – auch wenn die Verfassung eine solche Bindungswirkung eigentlich nicht vorsieht. „Das Ergebnis dieser Befragung ist für die politischen Parteien und für die Regierung bindend“, sagte Stocker wörtlich.

Unsere Neutralität verpflichtet uns, unsere Sicherheit zu schützen. Das bedeutet eine Landesverteidigung, die modern, einsatzfähig und auf dem Stand der Zeit ist. Ein Milizsystem ohne verpflichtende Übungen wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Deshalb braucht es eine Reform… pic.twitter.com/zOkzyISVf2

— Christian Stocker (@_CStocker) January 30, 2026

Die Ankündigung polarisiert bereits jetzt. In konservativen und sicherheitspolitischen Kreisen wird der Vorstoß als überfälliger Realitätssinn gelobt. Kritiker aus FPÖ- und Teilen der SPÖ-nahen Szene werfen Stocker hingegen vor, die immerwährende Neutralität faktisch auszuhöhlen – vor allem vor dem Hintergrund der anhaltenden Unterstützung für die Ukraine. Auf X (ehemals Twitter) hagelte es unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne Vorwürfe, die Regierung bereite indirekt eine Abkehr von der bewaffneten Neutralität vor.Andere Stimmen fordern gleich weitere Volksabstimmungen – etwa zum Fortbestand der EU-Mitgliedschaft oder zu Asyl- und Migrationsfragen, die Stocker in seiner Rede ebenfalls ansprach.

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Windindustrieprojekt Linaberg: Traurige Bilanz der Verhandlung in Groß-Schweinbarth

30. Januar 2026 um 11:00

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Die „Presse“ wurde von der Verhandlung vom Land NÖ ausgeschlossen. Ich wohnte als ganz stilles Mäuschen am 28. Jänner 2026 und als interessierte Bürgerin bei. Es war ein „elektrizitätsrechtliches Bewilligungsverfahren“ über die Errichtung von 4 Windrädern im Hochleithenwald im Weinviertel, dem Privatgrund von Benedikt Arbensperg-Traun. Die Stimmung? Spannungsgeladen. Wegen des beachtlichen Zustroms der Bürger hat man die Verhandlung noch geschwind ins Feuerwehrhaus verlegt, in einen großen Saal.

Erlebnisbericht von Angelika Starkl

Als Journalistin nicht zur Verhandlung zugelassen, schreibe ich diesmal als Privatmensch in Form eines Erlebnisberichtes. Ich war überrascht, wie man diese Verhandlung organisierte. An der Saalfront – die Beamten des Landes NÖ mit den Sachverständigen. An der Fensterseite – die Phalanx der Projektwerber mit Rechtsanwälten und Experten. Gegenüber – die Gegner des Projektes Linaberg: besorgte Anrainer aus Groß-Schweinbarth und den angrenzenden Gemeinden, Gemeindevertreter aus Bad Pirawarth, der Landesabgeordnete Dieter Dorner von der FPÖ und ein Entsandter der Landesrätin Susanne Rosenkranz, die seit 2023 für Arbeit, Tierschutz, Konsumenten-, und Naturschutz in NÖ zuständig ist. Das ganze Projekt wurde nur als „elektrizitätsrechtliches Bewilligungsverfahren“ abgehandelt, bei dem die Kriterien Umweltschutz, Tierschutz, Landschaftsschutz, Waldschutz, Kulturschutz und Menschenschutz außen vor blieben.

Denn es gibt einen Bescheid!

Bescheid der Landesregierung zum Projekt Linaberg

Im Bescheid vom Juni 2025, Bearbeitung Mag. Michael Lackenbucher, heißt es: „Es wird festgestellt, dass das Vorhaben „Windpark Linaberg“ der Linaberg GmbH, vertreten durch Sattler & Schanda Rechtsanwälte, nämlich die Errichtung und der Betrieb von vier Windenergieanlagen (WEA) der Type Vestas V172-7.2 MW (Gesamtnennleistung 28,8 MW) mit einer Nabenhöhe von jeweils 199 m, einem Rotordurchmesser von 172 m und einer Gesamthöhe von 282 m im Hochleitenwald der Gemeinde Groß-Schweinbarth auf einer mittleren Seehöhe von etwa 250 m keinen Tatbestand im Sinn des § 3 oder § 3a UVP-G 2000 iVm Anhang 1 zum UVP-G 2000 erfüllt und damit nicht der Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt.“

Vier 282 Meter hohe Ungetüme sollen wirklich nicht auf Verträglichkeit für die Umwelt geprüft werden? Kaum zu fassen!

Linaberg ist der höchste Punkt des Hochleithenwaldes

Bevor das Projekt Linaberg am 28. Jänner in Groß-Schweinbarth überhaupt erst präsentiert werden konnte, gabs schon Einwände und Einsprüche. Mehrere Anträge wurden dagegen eingebracht und ein wenig unprofessionell protokolliert. Die Projektwerber haben wohl auch nicht mit so großem Andrang und Widerstand gerechnet! Wie denn auch? Die ganze Verhandlung war lediglich auf der Amtstafel angeschlagen gewesen, die Bürgermeisterin hat über den Verhandlungstermin gar nicht öffentlich informiert, nicht einmal der Gemeinderat wusste Bescheid und es gab auch keine Bürgerbefragung.

So wie es aussieht, geht das Projekt aber dennoch glatt durch. Und es wird auch nicht nur bei vier Windrädern am Linaberg bleiben. In ein paar Jahren könnte in dieser Region sukzessive ein ganzes Windradareal mit 40 Windrädern entstehen und auch diesen wunderschönen Landstrich des Weinviertels, so wie anderswo, zur hässlichen Fratze umgestalten. Die Verträge mit Wolkersdorf sind längst unterzeichnet. Es geht um sehr, sehr viel Geld.

Windparkprojekte werden von der EU mit viel Geld massiv gefördert

Die Landesregierung unter Stefan Pernkopf und Johanna Mikl-Leitner lässt von ihren Plänen des Windradausbaues in NÖ nicht ab. Koste es auch Naturerholungsraum, so weit das Auge blicken kann. Niederösterreich ist schon jetzt ein Windrad-Reich. Es ist das Bundesland mit den meisten Windkraftanlagen. Ende 2024 gab es in Niederösterreich 826 Windräder. Im Jahr 2025 wurden noch weitere Anlagen errichtet, Berichte sprechen von 23 bis 37 neuen Anlagen. Sie konzentrieren sich auf das Weinviertel und das Industrieviertel.

Eine traurige Bilanz

Meine Heimfahrt nach dieser Verhandlung ist eine traurige Reise durch ein in Nebel getauchtes Weinviertel. Mit sanfthügeliger Landschaft, in der Windradmonster mit bedrohlichen Spitzen wie präpotente Speere der Landnahme im kalten Dunst des Jänners an den Augen vorbeiziehen. Die ganze Traurigkeit dieses Anblicks lässt mich schaudern und sinnieren. Ja, ich empfinde die technischen Windkraft-Anlagen als Bedrohung. Ihr Dasein verletzt und verstört meine Seele. Sie wirken wie utopische Errichtungen einer im Geiste fehlgeleiteten Architektur und Politik, die mit Ästhetik oder Schönheit gar nichts zu tun haben. Aufgepflanzt ragen sie in den Himmel, wie monströse Pfähle einer technischen Autokratie, in ihrer Anhäufung aufdringlich giftig hingespuckt in die Fluren, Felder und Wälder. Markant auf die höchsten Erhebungen gepfropft, stellen sie den Machtanspruch der Technokratie in die Landschaft.

Ich kann nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die bei ihrem Anblick Freude, Ehrfurcht oder gar Dankbarkeit empfinden. So wie ich etwa Ehrfurcht empfinde, beim Anblick eines schönen Domes, einer Kirche auf höchstem Berg, einer Burg, eines prächtigen Schlosses. Das ganze Wesen der Landschaft wird von Kultur-Bauwerken in unserer Heimat seit Jahrhunderten geprägt. Sie zeugen durch ihre Substanz auch von der Gesinnung ihres Eigners, und des Volkes, das in der Region lebt.

Landschaft sekundär, Tiere und Vögel egal, Mensch wurscht

Das Landschaftsbild als sekundär für die Windraderrichtung zu erachten, empfinde ich als Vergehen. Den kritischen Menschen nicht zuzuhören, die Windräder in ihrer Sichtweite als Einbuße ihrer Lebensqualität sehen, halte ich für arrogant. Die Tiere in einem Wald – das Gebiet Hochleithenwald ist ein Jagdgatter – nicht zu schützen, empfinde ich als lebensverachtend. Die Brutvorkommen von Vögeln wie Rotmilan und Sakerfalke zu verschweigen, empfinde ich als unachtsam. Den Infraschall und den giftigen Abrieb der Rotorblätter, die sich mit einer Geschwindigkeit von 300 km drehen, anzuzweifeln, halte ich für ignorant. Und ich kann gar nicht verstehen, dass im Hochleithenwald, in dem schon seit langem Erdöl gefördert wird, eine Bohrung von 9 Meter tiefem Beton und Stahl in den Boden – für den Halt der extrem hohen Windmaschinen – dann auch noch frech als „Bodenverbesserung“ verkauft wird.

Ich kann es einfach nicht verstehen

Durch die Wind-Ungetüme und ihre über alle legitimen Interessen der naturverbundenen Bevölkerung hinwegtrampelnden Profiteure, wird die Gesellschaft gespalten. Ich frage mich nach dieser traurigen Verhandlung, wie lange es noch dauern wird, bis Bewusstsein und Aufklärung die Gräben dieser Spaltung überwinden. Vielleicht sogar nie?

Solange der Windradwahn in den Köpfen der Mächtigen geistert und der Mammon die Gier befeuert, wird diesem Spuk kein Ende sein. Vielleicht muss noch viel Zeit vergehen, bis es auch der Verstockteste begreift. Muss erst der Wald zerstört, die Felder ausgetrocknet, die Fluren verseucht, der Windradmüll sich zu Bergen auftürmen? Müssen erst die Betonklötze der Windräder als dicke Brocken in der Erde für immer steckenbleiben? Wie lange werden sie brauchen, um zu erkennen, dass die ganze „erneuerbare Energie“ und der „Klimawandel“ nur ein politisches Märchen war, das ein einst blühendes, fruchtbares Land zerstörte?

Wird der „neue Mensch“ den Lärm der brummenden Rotorblätter als angenehme Musik empfinden und sich im Schattenwurf eines monströsen Windrades, vom Infraschall am Kopf massiert, dann wirklich wohlig ausruhen? Seine Seele getrost baumeln lassen können, wie einst der Schubert Franzl unter dem mächtigen Lindenbaum? Ich glaube es nicht!

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Migrationsbombe aus Madrid: Spanien legalisiert 500.000 Illegale – ganz Europa betroffen

30. Januar 2026 um 07:18

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Die spanische Linksregierung zündet die nächste Eskalationsstufe der Masseneinwanderung: Rund 500.000 illegale Migranten sollen auf einen Schlag legalisiert werden. Scharfe Kritik kommt von der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger, die vor unabsehbaren Folgen für Sicherheit, Rechtsstaat und sozialen Frieden warnt.

Steger spricht von einem offenen Rechtsbruch mit Ansage. Während Europa längst unter den Folgen unkontrollierter Migration ächzt, setze Spanien auf ein ideologisches Experiment, dessen Konsequenzen weit über die eigenen Landesgrenzen hinausreichen. Durch die unionsrechtlich garantierte Freizügigkeit könnten die frisch legalisierten Migranten anschließend ungehindert in andere EU-Staaten weiterziehen – eine faktische Einladung zur europaweiten Ausweitung illegaler Migration.

Besonders brisant: Ein Antrag der Patriots-for-Europe-Fraktion auf eine dringliche Debatte im zuständigen LIBE-Ausschuss wurde von linken Fraktionen und der EVP abgelehnt. Für Steger ein weiteres Beispiel dafür, dass vor allem die Österreichische Volkspartei und ihre europäische Parteifamilie öffentlich Härte simulieren, politisch aber genau das Gegenteil betreiben.

Die EU, so Steger, dürfe diesem Treiben nicht länger tatenlos zusehen. Wenn einzelne Regierungen ihre ideologischen Migrationsversuche auf dem Rücken der gesamten europäischen Bevölkerung austragen, stelle sich zwangsläufig die Frage, wie tragfähig die Freizügigkeit unter diesen Bedingungen überhaupt noch sei.

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“Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht

29. Januar 2026 um 12:00

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Ein unabhängiges Gutachten des als “Plagiatsjäger” bekannten Dr. Stefan Weber belegt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des DÖW beim Rechtsextremismusbericht. Auf diesem Machwerk beruhten reißerische Schlagzeilen rund um einen angeblich massiven Anstieg rechtsextremer Taten in Österreich. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, erörterte Weber bei einer Pressekonferenz mit FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

Nachfolgend sehen Sie die gestrige Pressekonferenz, auf der Dr. Weber seine Erkenntnisse darlegte:

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der FPÖ:

„Was wir hier in erster Linie sehen, ist ein staatlich finanzierter Bericht, der massive politische und gesellschaftliche Auswirkungen hat und deshalb höchsten wissenschaftlichen Standards genügen sollte“, leitete heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, eine Pressekonferenz ein, in der er ein vom Freiheitlichen Bildungsinstitut beauftragtes, unabhängiges Gutachten des Plagiatsjägers Priv. Doz. Mag. Dr. Stefan Weber zum Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) präsentierte. Das Gutachten komme zu einem vernichtenden Ergebnis und entlarve die Berichte des DÖW als „politisch motivierte Manipulation und wissenschaftlichen Schwindel“.

Delegitimierung der Opposition durch Steuermittel

Für Hafenecker sei es ein untragbarer Zustand, dass ein privater Verein wie das DÖW mit Steuergeld finanziert werde, um die Opposition anzugreifen: „Im Prinzip wird hier der Versuch unternommen, die Opposition in diesem Land durch die Regierung mit Steuermitteln zu delegitimieren. Das Dokumentationsarchiv ist schlicht und ergreifend ein privater Verein, der massiv mit Steuergeld finanziert wird und trotzdem mit der Erstellung eines Berichts beauftragt wird, der natürlich massive politische Wirkung entfaltet. Es gibt keine staatliche Kontrolle und keine demokratische Verantwortung – der Staat darf den Extremismus bekämpfen, aber nicht politische Meinungen kriminalisieren!“

“Bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung”

Dr. Stefan Weber, der betonte, kein FPÖ-Mitglied zu sein, warf dem DÖW in seiner Analyse „mehrfaches wissenschaftliches Fehlverhalten“ vor. Die Berichte seien nicht nach den Regeln der „wissenschaftlichen Kunst“ erstellt worden. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, so Weber, der von einer „Verletzung der Konstruktvalidität“ sprach. Das bedeute, das Messinstrument des DÖW messe gar nicht das, was es zu messen vorgebe. Anhand des „Rechtsextremismusbarometers“ legte Weber dar, wie das DÖW durch eine massive Verengung und willkürliche Auswahl von Kriterien die Zahl der angeblich „ausgeprägt rechtsextremen“ Österreicher künstlich hochgeschraubt habe. Wichtige Kriterien wie Gewaltbereitschaft oder die Ablehnung der Demokratie würden einfach fehlen. „Wenn wir den Begriff des ausgeprägten Rechtsextremismus so erweitern, dann ist das halt ‚Fake Science‘. Das ist wissenschaftlich schlichtweg nicht ernst zu nehmen“, erklärte Weber.

Systemmedien verbreiteten Daten unreflektiert

Hafenecker kritisierte in diesem Zusammenhang einen „statistischen Skandal“, der von den „Systemmedien“ unreflektiert übernommen worden sei: „Es wird ein Anstieg von rechtsextremistischen Daten suggeriert, obwohl die relevanten Zahlen in eine absolut andere Richtung gehen. Die Schlagzeilen haben wir ja noch alle vor dem geistigen Auge, mehr rechtsextremistische Anzeigen. Es ist uns aber verschwiegen worden, dass die Verurteilungen von rechtsextremistischen Daten gesunken sind.“ Nur 10 Prozent der Anzeigen würden zu einer Verurteilung oder Diversion führen, bei anderen Straftaten seien es 25 Prozent. Insbesondere der ORF habe seine Prüfpflicht grob verletzt. „Am Ende des Tages, und das werfe ich dem ORF vor, hat man sich einer Angstindustrie angeschlossen. Das ist entweder Mangel in der Recherche, dann haben wir ein Problem bei einem Unternehmen, das über ein Budget von einer Milliarde Euro im Jahr verfügt. Oder, und das ist viel schlimmer, es ist eine bewusste Irreführung im Auftrag der Bundesregierung“, so Hafenecker.

Abschließend forderte Hafenecker daher den Innenminister auf: „Er muss dem Dokumentationsarchiv mit sofortiger Wirkung den Auftrag für diesen Rechtsextremismusbericht entziehen, weil das, was hier stattgefunden hat, ist auf wissenschaftlicher Ebene als höchst dilettantisch zu bezeichnen!“

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FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt: Wohnkrise außer Kontrolle – Delogierungen steigen, Armut explodiert

29. Januar 2026 um 09:00

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Wohnen wird zum Luxusgut, während Brüssel angeblich keine Zahlen hat. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser rechnet im EU-Parlament mit der Kommission ab und fordert endlich Transparenz bei Delogierungen, Wohnkosten und Hilfsprogrammen.

Was Hauser beschreibt, ist keine abstrakte Statistik, sondern bittere Realität: In mehreren EU-Staaten explodieren die Wohnkosten, Zahlungsrückstände häufen sich, immer mehr Menschen werden aus ihren Wohnungen gedrängt. Wenn selbst „Die Tafel Österreich“ warnt, dass Familien zwischen Essen und Heizen wählen müssen, dann ist das kein Warnsignal mehr – das ist ein sozialer Alarmzustand.

Besonders brisant: Ausgerechnet bei Delogierungen herrscht laut Hauser Daten-Blackout. EU-weit gibt es keine vergleichbaren Zahlen zu Räumungen, keine klare Unterscheidung zwischen Räumungstiteln und tatsächlich vollzogenen Delogierungen, keine Transparenz über Ursachen oder regionale Unterschiede. Das sei kein Versehen, sondern ein politisches Versagen mit Ansage.

Gleichzeitig werde Wohnen durch immer neue EU-Vorgaben künstlich verteuert. Regulierungswut, Genehmigungsirrsinn sowie energie- und klimapolitische Auflagen treiben Bau- und Sanierungskosten nach oben, verknappen das Angebot und lassen Mieten weiter steigen. In einer ohnehin angespannten Wirtschaftslage wirke diese Politik wie Benzin im Feuer.

Hauser fordert daher konkrete Antworten: Welche EU-Mittel wurden seit 2021 tatsächlich gegen Wohnungsnot eingesetzt? Welche Programme liefen, wie viel Geld floss, und in welchem Ausmaß halfen direkte Mietbeihilfen? Ohne diese Zahlen, so Hauser, bleibe alles andere eine Beschönigung der Realität. Sein Fazit ist unmissverständlich: Liefert die Kommission keine Transparenz und bremst den Regulierungswahnsinn nicht aus, zahlen weiter die Bürger – mit Armut, Verdrängung und Wohnungsverlust.

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WHO-Chef wehrt Kritik aus den USA ab – man habe nie „Imfpflicht und Lockdowns empfohlen“

28. Januar 2026 um 23:15

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+ EU unterzeichnet ein „Mobilitätsabkommen“ mit Indien + BKA durchsucht in Frankfurt und Berlin: Geldwäsche-Razzia bei der Deutschen Bank + Unzureichende Deutschkenntnisse bei Polizei-Bewerbern in Berlin + Fatale Prioritäten in Österreich: Familienbonus opfern für neue EU-Milliarden? +

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Altes Abkommen von 1951 – „Große Kehrtwende“: Dänemark und USA nähern sich im Grönland-Streit an

Nach einem Treffen mit US-Vertretern zur Grönland-Frage hat sich Dänemarks Außenminister Lars Lökke Rasmussen vorsichtig optimistisch gezeigt. „Wir hatten gestern in Washington das allererste Treffen auf hoher Regierungsvertreter-Ebene zur Grönland-Frage“, sagte Rasmussen am Donnerstag vor einem Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel.
Altes Abkommen von 1951
Altes Abkommen von 1951 (Brendan Smialowski/Pool Photo via AP)

Das Gespräch sei „gut“ und „in einer sehr konstruktiven Atmosphäre und Tonlage“ verlaufen, weitere Treffen seien geplant. „Es ist nicht so, dass die Probleme gelöst wären, aber es ist gut.“

Kehrtwende des US-Präsidenten: US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Wochen mehrfach seinen Willen bekundet, Grönland unter die Kontrolle der USA zu bringen. Inzwischen vollzog er eine Kehrtwende. Er schloss den Einsatz militärischer Gewalt zur Übernahme der zu Dänemark gehörenden Arktisinsel aus und einigte sich nach eigenen Angaben bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte vergangene Woche in Davos auf den Rahmen eines Grönland-Abkommens. Weiterlesen auf focus.de

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Vom Regen in die Traufe: Statt russische Energieträger amerikanisches LNG

Was die Energiesouveränität angeht, sehen wir keine echte Unabhängigkeit, sondern einen Wechsel der Abhängigkeit, sagte Zsolt Hernádi. Der Rückgang der russischen Energieträger hat Raum für amerikanisches LNG geschaffen, während bei den erneuerbaren Technologien die Dominanz Chinas in der Produktion und bei den Rohstoffen spürbar ist.

Weder die EU noch die Region verfügen über reichhaltige Energiequellen. Dies ist eine Tatsache, die aus Sicht der Souveränität einen Nachteil darstellt, erklärte Hernádi und fügte hinzu, dass dieses Problem gelöst werden müsse. Der ursprüngliche Plan der EU sah vor, die Energiesouveränität durch Dekarbonisierung zu erhöhen, doch die Abhängigkeit von Energieimporten hat sich kaum verändert: Zwischen 2019 und 2023 sank sie lediglich von 60 % auf 58 %. Weiterlesen auf ungarnheute.hu

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Deindustrialisierung: Exodus deutscher Unternehmen: BMW, Henkel und ZF wandern nach Ungarn und Serbien aus

Nicht nur in Ostdeutschland gehen die Lichter aus, während in Debrecen und Novi Sad Fabriken entstehen. Deutsche Betriebe ziehen dorthin, wo ihnen die Politik zuhört.

Während im sächsischen Zwickau und im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd die Lichter ausgehen, entstehen in Debrecen, Kecskemét und Novi Sad hochmoderne Fabriken. Deutsche Konzerne und Weltmarken verlagern massiv ihre Produktion nach Ungarn und Serbien– von Autoteilen bis Klebstoffen – angelockt von Löhnen, die bis zu 70 Prozent unter deutschem Niveau liegen, und einer Politik, die Investoren den roten Teppich ausrollt.
Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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EU unterzeichnet ein „Mobilitätsabkommen“ mit Indien

Die EU unterzeichnet ein „Mobilitätsabkommen“ mit Indien, das die „Bewegung von Studenten, Forschern, Saison- und hochqualifizierten Arbeitskräften“ erleichtert, und eröffnet das „erste EU Legal Gateway Office in Indien“, um indische Talente beim Wechsel nach Europa zu unterstützen.

NEW – EU signs an „agreement on mobility,“ with India facilitating „the movement of students, researchers, seasonal and highly skilled workers,“ and launches the „first EU Legal Gateway Office in India“ to support Indian talent moving to Europe.“ pic.twitter.com/rSGEEIV2nQ

Disclose.tv (@disclosetv) January 27, 2026

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Austritt der USA: WHO-Chef wehrt Kritik aus den USA ab – man habe nie „Imfpflicht und Lockdowns empfohlen“

Nachdem die USA die WHO wegen der Corona-Maßnahmen attackiert hat, wehrt sich Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gegen die Kritik. Er betont, man habe nie „Imfpflicht und Lockdowns empfohlen“.

IMAGO/Xinhua

Der Austritt der Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der vor einem Jahr durch eine Executive Order von US-Präsident Donald Trump angekündigt worden war, ist nun offiziell vollzogen. Laut der Trump Administration habe „die COVID-19-Pandemie, die ihren Ursprung in Wuhan, China, hatte, sowie andere globale Gesundheitskrisen unzureichend bewältigt“. Ebenso wurden dringend „notwendige Reformen nicht umgesetzt“. Des Weiteren könne die Organisation ihre „Unabhängigkeit vom unzulässigen politischen Einfluss der WHO-Mitgliedstaaten nicht nachweisen“, erklärte das Weiße Haus in einer Mitteilung.

Zuvor hatten der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr. und Außenminister Marco Rubio der Organisation schwere Versäumnisse vorgeworfen. Insbesondere Maßnahmen wie Masken- und Impfpflichten sowie Lockdowns seien aus ihrer Sicht hoch problematisch gewesen. Die WHO wies die Vorwürfe nun zurück und erklärte, ihre Empfehlungen seien für Regierungen nicht verbindlich gewesen. Kein Staat sei gezwungen worden, diese umzusetzen. Nationale Maßnahmen seien eigenständig und auf Grundlage der jeweiligen Lage beschlossen worden. Via apollo-news.net

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BKA durchsucht in Frankfurt und Berlin: Geldwäsche-Razzia bei der Deutschen Bank

Das Bundeskriminalamt (BKA) durchsucht aktuell die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt sowie Räumlichkeiten in Berlin. Es steht der Verdacht der Geldwäsche im Raum, berichtet der „Spiegel“. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte.

Wie das Magazin weiter schreibt, begann die Durchsuchung in der Konzernzentrale am Mittwoch um 10 Uhr. 30 Ermittler in Zivil hätten demnach das Deutsche-Bank-Gebäude am Main betreten. Auch die Deutsche Bank bestätigte den Vorgang….“ Weiterlesen auf bild.de

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Unzureichende Deutschkenntnisse bei Polizei-Bewerbern in Berlin

Viele Bewerber für die Berliner Polizei scheitern an mangelnden Deutschkenntnissen, rund 80 % fallen bereits durch schriftliche Computertests.

„Du Fahrzeugpapiere“: Viele Polizisten sprechen zu schlecht Deutsch, Freepik

Laut Polizeipräsidentin Slowik Meisel hängt das Problem mit dem Bildungsniveau zusammen, nicht mit der Staatsangehörigkeit. Die Anforderungen bleiben, um Ausbildungsabbrüche zu vermeiden, freiwillige Deutschkurse werden angeboten. Von 1.224 Ausbildungsplätzen wurden zuletzt nur 936 besetzt. Via nius.de

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Neues Gremium Niedersächsischer Landtag schließt AfD von Kontrolle des Verfassungsschutzes aus
Der niedersächsische Verfassungsschutz wird künftig von einem neuen Gremium kontrolliert. SPD, Grüne und CDU stellen die Mitglieder – die AfD geht leer aus. Die Partei spricht von einem „undemokratischen Umgang“.
ARCHIV - 08.02.2024, Niedersachsen, Hannover: Die Abgeordneten sitzen während einer Sitzung im niedersächsischen Landtag. (zu dpa: «Neues Gremium kontrolliert Verfassungsschutz – ohne AfD») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Fünf Landtagsabgeordnete kontrollieren künftig den Verfassungsschutz |Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Der niedersächsische Landtag schließt die AfD von der parlamentarischen Kontrolle des Verfassungsschutzes aus. Mit breiter Mehrheit beschlossen die Abgeordneten die Einsetzung eines neuen Kontrollgremiums – nur die AfD stimmte dagegen und ging auch bei der Wahl der Mitglieder leer aus. Getragen wurde die Entscheidung von den Regierungsfraktionen von SPD und Grünen sowie der CDU als größter Oppositionsfraktion.
Weiterlesen auf welt.de 

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Fatale Prioritäten in Österreich: Familienbonus opfern für neue EU-Milliarden?

Die österreichische Regierung diskutiert die Abschaffung des Familienbonus Plus, um 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“. Ausgerechnet bei jenen, die arbeiten, Steuern zahlen und Kinder großziehen. Gleichzeitig drohen neue EU-Verpflichtungen in Höhe von hunderten Milliarden für Waffen und die Ukraine. Was nebenbei unsere Neutralität aufs Spiel setzt.

Die Keimzelle der österreichischen Gesellschaft steht unter Druck. Der Mittelstand kommt kaum noch über die Runden. Die Regierung überlegt jetzt mit der Abschaffung des Familienbonus, noch eine Belastung nachzulegen. Der Familienbonus Plus, ein Steuerabsetzbetrag von bis zu 2.000 Euro pro Kind und Jahr, gilt nur für Erwerbstätige, die Lohnsteuer zahlen. Er entlastet genau jene Mittelschicht, die Österreich am Laufen hält. Unternehmer, Angestellte, Handwerker – Menschen mit Kindern, die Verantwortung übernehmen und auf eigenen Füßen stehen. Nun schlägt der Fiskalrat vor, diesen Bonus zu streichen und damit 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“. Weiterlesen auf report24.news

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Russland weist österreichische Diplomaten aus

Das russische Außenministerium erklärte vier Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Moskau zu unerwünschten Personen. Es handelt sich dabei um eine Gegenreaktion auf den Verweis von vier russischen Diplomaten aus Österreich – das Außenministerium erklärte, die Aktion habe die „Glaubwürdigkeit Österreichs als neutraler Staat“ beschädigt. In Wien reagiert man wenig überrascht.

Die österreichische Botschaft in Moskau
Die österreichische Botschaft in Moskau(Bild: wikimedia.org)
Das Außenministerium in Moskau erklärte, Wien habe damit einen „unfreundlichen und ungerechtfertigten Schritt“ unternommen und zerstöre Österreichs bisherige Position als respektvoller, unvoreingenommener und neutraler Staat. Dabei handelt es sich offenbar um eine Gegenreaktion auf die Ausweisung von vier Russen durch österreichischen Behörden vom 2. Februar. Auch im Vorjahr wurden vier russische Diplomaten aus Wien und Salzburg ausgewiesen. Weiterlesen auf krone.at

+++ WISSENSWERT +++

Bevölkerungsaustausch? Welcher Bevölkerungsaustausch?

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Nebenwirkungen der Masernimpfung – schützt eure Kinder

888 ES STEHT DOCH SOGAR IM BEIPACKZETTEL

Hast Du deine Kinder trotzdem Impfen lassen ?

Ach das hast Du gar nicht gewußt.

Hat Dir keiner gesagt, ne
Auch nicht der Kinderarzt, verstehe.

Hast ja auch nicht gefragt, oder ? Ich mein ja nur, vielleicht hättste dann ja bemerkt, daß… pic.twitter.com/v6E00UvgGe

— Daniel Gugger 888 (@daniel_gugger) December 7, 2024

+++ WIR VERGESSEN NICHT+++

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https://www.youtube.com/shorts/66iGWHmgY58?feature=share

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Gewalt im Shithole Berlin eskaliert: Stadtreinigung benötigt jetzt Personenschutz




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Gewalt im Shithole Berlin eskaliert: Stadtreinigung benötigt jetzt Personenschutz

27. Januar 2026 um 23:05

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+ Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme + „Mit der Digitalabgabe sollen Journalisten bestochen werden“ + Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 + Österreich: Außenministerin erhält Ukraine-Orden – FPÖ sieht „Skandal“ + Zecken als Biowaffe+ 

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Kritik an NATO-Chef Rutte für Europa-Spott

NATO-Generalsekretär Mark Rutte sieht sich mit teils heftigen Gegenreaktionen konfrontiert, nachdem er gesagt hatte, die Europäische Union solle „weiter davon träumen“, in Sicherheits- und Verteidigungsfragen unabhängig von den USA, ihrem größten Verbündeten, zu werden.

Seine Äußerungen folgten auf den Versuch von US-Präsident Donald Trump, Grönland zu erwerben, ein beispielloser Streit, der das fast 80 Jahre alte transatlantische Bündnis an den Rand des Zusammenbruchs brachte.
[…]
„Wenn Präsident Trump gute Dinge tut, werde ich ihn loben, und ich habe nichts dagegen, dass er Textnachrichten veröffentlicht“, sagte Rutte am Montagnachmittag vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments und bezog sich dabei auf Trumps Durchsickern der persönlichen Kommunikation.

„Wenn hier wieder jemand glaubt, dass die Europäische Union oder Europa als Ganzes sich ohne die USA verteidigen können, dann träumt weiter. Ihr könnt es nicht. Wir können es nicht. Wir brauchen uns gegenseitig.“

Rutte argumentierte, dass die europäischen Nationen 10 % ihres BIP ausgeben müssten, anstatt 5 % – dem derzeitigen Ziel -, um den Verlust der Unterstützung Washingtons auszugleichen. Weiterlesen auf euronews

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Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme – “Rote Hilfe” verliert Bankkonto

Wenn linksextremistischen Vereinen in Deutschland die Konten gekündigt werden, ist der Aufschrei groß. Offene Briefe, Solidaritätsbekundungen, Empörung über angebliche Willkür. Wenn jedoch rechte oder konservative Personen, Medien und Organisationen seit Jahren systematisch vom Bankensystem abgeschnitten werden, herrscht bemerkenswerte Stille. Genau diese Doppelmoral legt der aktuelle Fall der “Roten Hilfe” offen.

(C) Report24/KI

Der linksradikale Verein, der seit Jahrzehnten militante Linksextremisten juristisch unterstützt und dafür bundesweit Spenden sammelt, verlor seine Konten bei der Sparkasse Göttingen und der GLS-Bank. Der Grund dafür: Die Trump-Regierung setzte die “Antifa Ost” auf eine US-Terrorliste und drohte Unterstützern mit Sanktionen. Deutsche Banken reagierten entsprechend, kündigten Konten und beriefen sich auf regulatorische Pflichten. Weiterlesen auf report24.news

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Neues Steuerkonstrukt soll Medien zugute kommen: „Mit der Digitalabgabe sollen Journalisten bestochen werden“

Mit der Digitalabgabe sagt die Bundesregierung amerikanischen Big-Tech-Unternehmen den Kampf an. Hintergrund dürfte sein, dass seit der Übernahme durch Elon Musk das frühere Twitter – heute X – nicht mehr regierungsförderlich reguliert wird, sprich: Meinungsfreiheit eingeführt wurde.

Deshalb fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther bei Markus Lanz eine „Digitalabgabe, um traditionelle Medien in unserem Land zu stützen“. Denn nur so funktioniere eine Demokratie.

Larissa Fußer, Redakteurin bei Apollo News, findet das alles nur noch bizarr. Bei NIUS Live warnt sie davor, dass damit für den deutschen Journalismus ein gefährlicher Mechanismus etabliert wird:

„Der Gedanke hinter der Digitalabgabe, wie das auch von SPD- und CDU-Politikern erläutert wird, ist ja, dass große Big-Tech-Konzerne – Google, Meta und so weiter – auf ihre Werbeeinnahmen besteuert werden. Und dieses Geld nimmt man dann, um Journalisten in Deutschland zu unterstützen. Und da frage ich mich dann:

Was für Journalisten werden das dann sein, die dieses Geld von der Regierung bekommen? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe so das Gefühl, bei uns werden sie jetzt nicht nachfragen.“

Via nius.de

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Gewalt im Shithole Berlin eskaliert: Stadtreinigung benötigt jetzt Personenschutz

Die Leiterin der Berliner Stadtreinigung (BSR), Stephanie Otto, hat zunehmende Angriffe auf ihre Mitarbeiter beklagt. „Wir mussten insbesondere 2024 und 2025 feststellen, dass auf den Recyclinghöfen die Mitarbeiterinnen sexuell anzüglich herabwürdigend beleidigt wurden, teilweise Mitarbeitern aufgelauert wurde und sie unter Polizeischutz nach Hause gebracht werden mussten“, sagte Otto am Mittwoch gegenüber dem RBB.

Vor allem auf den Recyclinghöfen sei das in den vergangenen zwei Jahren häufig vorgekommen – fast die Hälfte der Mitarbeiter habe angegeben, dort bereits bedroht worden zu sein.

Etwa jeder vierte Mitarbeiter sei auch tätlich angegriffen worden. Die Opfer seien mit Flaschen beworfen und auch mit dem Auto angefahren worden, monierte Otto. Auch die reguläre Straßenreinigung sei davon betroffen. Im vergangenen Jahr seien von den Mitarbeitern 40 Beleidigungen, Bedrohungen oder körperliche Übergriffe gemeldet worden. Via KenJebsen

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Gold über 5.000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle

Erwartet hatten diesen Tag viele Marktbeobachter – nur nicht, dass er so schnell kommen würde. Am Montag stieg der Goldpreis deutlich über die magische Marke von 5.000 Dollar je Feinunze.

In der vergangenen Woche hob die Investmentbank Goldman Sachs ihre Prognose für die Unze des gelben Metalls auf 5.400 Dollar, allerdings als Preisziel für Ende 2026. Jetzt gerät diese Marke schon im Januar in Reichweite. Via tichyseinblick.de

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Ministerin erhält Ukraine-Orden – FPÖ sieht „Skandal“

Die Verleihung eines ukrainischen Verdienstordens an Außenministerin Meinl-Reisinger sorgt für Wirbel: Die FPÖ spricht von einem Neutralitätsbruch.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verlieh Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger einen Verdienstorden. APA-Images / APA / MICHAEL GRUBER

Bereits vor ihrem Amtsantritt positionierte sich Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) als große Unterstützerin der Ukraine. Dieses Engagement für das vom russischen Angriffskrieg gezeichnete Land brachte ihr nun einen Verdienstorden, verliehen vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, ein. Weiterlesen auf heute.at

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Zecken als Biowaffe

Der Anlass für den Artikel war ein Gesetz, das vor einigen Wochen von Donald Trump unterzeichnet wurde. Dieses Gesetz erzwingt Untersuchungen zu „biologischen Waffenexperimenten mit und im Zusammenhang mit Zecken [und] durch Zecken übertragenen Krankheiten“. Bin ich der Einzige, der nichts davon wusste?

Was ich las, übersteigt jedes vorstellbare Verständnis. Was sind die Kernpunkte dieses Artikels in „The Spectator“? Es gibt, so die Autorin des Artikels, handfeste Beweise: Während des Kalten Krieges haben amerikanische Militärs Zecken systematisch in biologische Waffen umgewandelt. Diese infizierten Zecken wurden – teils absichtlich, teils durch katastrophale Unfälle – auf die ahnungslose Zivilbevölkerung losgelassen. Die Folgen sind gigantisch und werden von Jahr zu Jahr verheerender.

Kurz gesagt: Biowaffen-Experten haben Zecken gezielt mit Erregern infiziert, um Feinde unsichtbar zu schwächen, zu verstümmeln und zu töten. Eine zentrale Rolle spielte dabei der Schweizer Wissenschaftler Willy Burgdorfer – der spätere Entdecker des Lyme-Bakteriums. In geheimen Laboren in Montana und Maryland testete er Erreger wie Q-Fieber, Tularemie, Leptospirose und andere tödliche Krankheiten – oft Seite an Seite, so die Erzählung, mit ehemaligen Nazi-Wissenschaftlern, die Amerika über „Operation Paperclip“ importiert hatte. Via welt.de

+++ WIRTSCHAFTSDRAMA +++

Firmenpleiten 2025 auf höchstem Stand seit 20 Jahren

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Österreich: „Spitals-Touristen“ aus Ausland kosten Milliarden




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Österreich: „Spitals-Touristen“ aus Ausland kosten Milliarden

26. Januar 2026 um 23:05

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+ Tschechiens Parlamentspräsident besuchte AfD Sachsen: “Europa hat das Recht, Europa zu bleiben” + Extremwetter: Wintersturm trifft USA hart – Todesopfer und massive Strom- und Flugausfälle + Kiew: Ukrainische Hauptstadt unbewohnbar + Orbán warnt: EU habe Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen von 800 Milliarden akzeptiert + Schwere Eskalation bei Pro-Kurden Demo in Deutschland +

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Tschechiens Parlamentspräsident besuchte AfD Sachsen: “Europa hat das Recht, Europa zu bleiben”

Innerhalb Deutschlands mag die Brandmauer zur AfD noch Bestand haben, aber international baut die wichtigste deutsche Oppositionspartei die Zusammenarbeit mit anderen politischen Kräften immer stärker aus.

Zu den patriotischen Politikern, die die Kooperation mit der AfD klar unterstützen, zählt auch der Parlamentspräsident von Tschechien, Tomio Okamura: Er besuchte jüngst das Neujahrstreffen der AfD Sachsen und betonte dabei gemeinsame politische Überzeugungen – insbesondere den Fokus auf die Interessen der eigenen Bürger. Weiterlesen auf report24.news

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Extremwetter: Wintersturm trifft USA hart – Todesopfer und massive Strom- und Flugausfälle

Von New Mexico bis North Carolina: Ein heftiger Wintersturm ist über den Südwesten und das Zentrum der USA hinweggefegt und hat für Schnee und Eisregen gesorgt. Er führte zu massiven Strom- und Flugausfällen – und fordert erste Todesopfer.

Eine Anzeigetafel zeigt die gestrichenen Flüge am Philadelphia International AirportQuelle: Matt Rourke/AP/dpa

Mit klirrender Kälte, Schnee und Eis wütet ein heftiger Wintersturm seit dem Wochenende über weiten Teilen der USA – inzwischen hat er auch die Metropolen an der Ostküste erfasst. Seit Sonntagmorgen schneit es in New York und Washington bei eisigen Minusgraden. Landesweit spürt mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung die Folgen des extremen Winterwetters – nach Angaben der Behörden sind das nahezu 190 Millionen Menschen. Weiterlesen auf welt.de

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Kiew: Ukrainische Hauptstadt unbewohnbar

600.000 Flüchtlinge in drei Wochen, die Gefahr von Epidemien und die Schließung von McDonald’s – so sieht es heute in Kiew aus. Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs der Wasser- und Energieversorgung räumt Bürgermeister Vitali Klitschko ein: “Die Hauptstadt steht am Rande einer humanitären Katastrophe.”

“Die Situation bei den Grundversorgungsleistungen – Heizung, Wasserversorgung, Strom – ist kritisch. Derzeit werden 5.600 Mehrfamilienhäuser nicht beheizt.”

Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Orbán warnt: EU habe Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen von 800 Milliarden akzeptiert

Premierminister Viktor Orbán sagte in Brüssel, die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union hätten die Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen in Höhe von 800 Milliarden Dollar für die nächsten zehn Jahre faktisch akzeptiert, und bezeichnete diesen Schritt als „Schock“, der die Union in eine langfristige Verschuldung stürzen könnte.

Im März 2025 hatte die EU-Kommission einen Plan zur „Aufrüstung Europas“ vorgelegt, der auf einem 800-Milliarden-Euro-Fonds für die europäische Verteidigung und „sofortige“ Hilfe für die Ukraine hinauslaufen sollte. Premierminister Orbán deckte nun auf, den EU-Staats- und Regierungschefs sei ein vertrauliches Dokument vorgelegt worden, in dem Pläne zur Finanzierung der Forderung der Ukraine dargelegt seien. Darunter sei eine zweistufige Finanzierungsstruktur in Höhe von insgesamt 800 Milliarden Dollar und zusätzliche Militärausgaben in Höhe von schätzungsweise 700 Milliarden Dollar im gleichen Zeitraum enthalten. Weiterlesen auf tkp.at

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Schwere Eskalation bei Pro-Kurden Demo in Deutschland

Importierter Bürgerkrieg: „In Dortmund lieferten sich Kurden, Türken und Syrer Straßenschlachten – mehrere Restaurants wurden zerstört.“

Deutschland wird immer häufiger zum Schlachtfeld außereuropäischer Konflikte.

Wir verlieren die Kontrolle über unser Land!

IMPORTIERTER BÜRGERKRIEG❗

In DORTMUND lieferten sich Kurden, Türken und Syrer Straßenschlachten – mehrere Restaurants wurden zerstört.

Deutschland wird immer häufiger zum Schlachtfeld außereuropäischer Konflikte.

Wir verlieren die Kontrolle über unser Land! pic.twitter.com/wmzn9f9vmL

— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) January 24, 2026

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Österreich: „Spitals-Touristen“ aus Ausland kosten Milliarden

Überfüllte Spitäler, OP-Wartezeiten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag für heimische Patienten, Zwei-Klassen-Medizin zwischen Kassenärzten und Privatversicherten – in die hitzige Diskussion um unser krankes Gesundheitssystem platzt jetzt die Zahl von 22 Millionen (!) Behandlungen binnen zehn Jahren für Flüchtlinge und Zuwanderer, die oft noch keinen Cent eingezahlt haben.
[…]
„Von A für Allgemeinmedizin bis Z für Zähne

Hier gibt es jetzt erstmals hochbrisantes Datenmaterial. Es geht um die einprägsame Zahl von 21,896.772 – ausgeschrieben: einundzwanzig Millionen achthundertsechsundneunzigtausend und siebenhundertzweiunsiebzig. Genauso viele Behandlungen – sowohl stationär als auch ambulant – nahmen in unseren Krankenhäusern binnen zehn Jahren Flüchtlinge und Zuwanderer in Anspruch.

Das Land der Taliban liegt zudem bei Suchtgifttherapien an der Spitze: 1257 Abhängigkeitsbehandlungen gab es stationär 2024. Alles auf Kosten der Steuerzahler. Nimmt man laut seriösen Schätzungen von Gesundheitsexperten rund 600 Euro pro Bett für einen Tag auf einer Normalstation, kommt man auf mehrere Milliarden Euro Kosten durch „Spitals-Touristen“. Via krone.at

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BERLIN: Polizeipräsidentin beklagt –  viele Polizei-Bewerber können kaum Deutsch

 

Berlins Polizeipräsidentin beklagt im Parlament, von den Schulen kämen zu viele Bewerber, die nur schlecht Deutsch könnten. Jeder vierte Ausbildungsplatz bleibt deswegen unbesetzt.

BERLIN – Die Berliner Polizei leidet unter Nachwuchsmangel. Zwar gebe es zahlreiche Bewerber auf die 1.224 Ausbildungsplätze. Doch darunter seien viel zu viele ungeeignet. Das hat die Polizeipräsidentin der Hauptstadt, Barbara Slowik, am Montag im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses gesagt.

Konkret beklagte die 59jährige: „Wir haben ein ganz erhebliches Problem der Deutschkenntnisse, ganz unabhängig von der Nationalität.“ Sie wolle „kein Schulbashing“ betreiben. Aber: „Es gibt ein Problem der Bildungsniveaus, mit denen die jungen Menschen aus den Schulen kommen.“ Viele Bewerber fielen schon bei den Computertests durch, und das liege zu 80 Prozent an mangelnden Deutschkenntnissen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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WIEN: Pädagogin schlägt Alarm – kein Wort Deutsch! Lehrerin verzweifelt in der Klasse

Eine Wiener Volksschullehrerin steht vor 24 Schülern, von denen ein großer Teil wegen Sprachproblemen nicht mitkommt. Sie schildert ihren Alltag.

Die Grafik zeigt den Anteil „außerordentlicher Schulanfänger“ nach Bezirken – sie können nicht gut genug Deutsch, um dem Unterricht zu folgen. istockphoto („Heute“-Grafik)

Diese Schule ist nur zwei U-Bahn-Stationen von der Wiener Innenstadt entfernt und doch sind es komplett verschiedene Welten. Ort des Geschehens ist eine Volksschule nahe dem Gürtel. „In meiner Klasse hat niemand Deutsch als Muttersprache“, sagt die junge Lehrerin zu „Heute“. Das Problem ist deutlich größer: „Wir haben hier ein paar Hundert Schüler, davon haben nur vier Kinder Deutsch als Muttersprache.“

„Schüler können nicht einmal ihren Namen schreiben“

Viele wollen diese Umstände nicht wahrhaben, aber hier herrscht pädagogischer Notstand. […]

„In meiner Klasse sprechen drei Viertel der Kinder Arabisch als Muttersprache.“ An sich kein Problem, so die 24-jährige Lehrerin. „Aber während ich versuche, den Unterricht auf Deutsch zu halten, sprechen sie untereinander ihre Sprache und stören.“

Via heute.at

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Trotz „Erderhitzung“ – Die Erde erlebt den kältesten Winter seit 60 Jahren!

🇷🇺Russland: In einigen Regionen fiel der stärkste Schnee seit 60 Jahren. Im Fernen Osten (Halbinsel Kamtschatka) wurden Rekordschneefälle verzeichnet.

🇨🇦Kanada: Die Provinz Ontario wird diese Woche voraussichtlich der kälteste Ort der Erde sein.

🇺🇸USA: In mehreren US-Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.

🇪🇺Europa: Seit Anfang Januar 2026 hält ein arktischer Kälteeinbruch an, der in vielen Regionen zu einem starken Temperatursturz und Schneefällen geführt hat.

🇰🇼Kuwait: In den Wüstengebieten des Landes wurde der kälteste Tag seit 60 Jahren gemessen, mit Temperaturen bis zu -8 °C.

🇨🇳China: Seltener Schneefall in Shanghai.

🇯🇵Japan: Flughäfen im Nordwesten Japans wurden aufgrund starker Schneefälle geschlossen.

🌍Naher Osten: In arabischen sozialen Medien wird von extremer Kälte berichtet (beispielsweise im Libanon, Irak und Syrien).

🚨⚡ Planet Earth is witnessing the coldest winter in 60 years!

🇷🇺 Russia: The heaviest snowfall in 60 years in some regions. In the Far East (Kamchatka Peninsula), record snowfall was recorded.

🇨🇦 Canada: Ontario province is expected to be the coldest place on Earth this week.… pic.twitter.com/HhqfQb4j5e

— RussiaNews 🇷🇺 (@mog_russEN) January 24, 2026

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Sex im ICE – bezahlt von der GEZ




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



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