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Heute — 03. Februar 2026

Großrazzia gegen Rocker-Club: Polizei findet Waffen, Drogen und Geld

03. Februar 2026 um 20:20

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Mitglieder des Rocker-Clubs Bandidos sollen seit Jahren mit Rauschgift handeln. Die Polizei durchsuchte nun rund ein Dutzend Objekte in zwei Bundesländern.

Bei der Durchsuchungsaktion im Großraum Neubrandenburg und im Bundesland Brandenburg sind zwei Männer festgenommen worden. 13 Objekte, darunter mehrere Wohnungen, seien durchsucht worden, gaben die Staatsanwaltschaft Rostock und das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern bekannt.

Gefunden und sichergestellt worden seien unter anderem Kokain und Marihuana, Bargeld, mehrere Messer, Schreckschusswaffen und eine Handfeuerwaffe. 

Ermittlungen liefern Hinweise auf Strafgeldzahlungen

Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren, das sich unter anderem gegen Angehörige des Rocker-Clubs „Bandidos MC Neubrandenburg“ und deren Unterstützer richte. 13 Männer im Alter von 22 bis 52 Jahren stünden im Verdacht, seit Jahren gemeinschaftlich und gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. 

Frage der Woche: Würden Sie sich bei einer schwerwiegenden ärztlichen Diagnose eine Zweitmeinung einholen?

Die Ermittlungen hätten zudem Hinweise auf sogenannte Strafgeldzahlungen ergeben. Dabei seien Opfer durch Bedrohung, Erpressung oder Körperverletzung zu Geldzahlungen gezwungen worden. 

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Die Ermittler durchsuchten zwölf Objekte in Mecklenburg-Vorpommern und eines in Brandenburg. An dem Einsatz waren den Angaben zufolge insgesamt 77 Einsatzkräfte der Landespolizei MV sowie der Landespolizei Brandenburg beteiligt. (dpa/mp)

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So wollen die Kiez-Clubs die Reeperbahn sicherer machen

03. Februar 2026 um 20:17

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50.000 Gäste am Wochenende, aber viele fühlen sich unsicher. Was das Clubkombinat jetzt auf der Reeperbahn fordert, um Solidarität und echte Veränderung im Nachtleben zu schaffen.

Damit sich Menschen auf der Reeperbahn nachts wohler fühlen, hat das Clubkombinat Hamburg in seinem Projekt „WTF – What the Fear“ eine ganze Liste an Maßnahmen vorgelegt.

Nötig seien Awareness-Teams im öffentlichen Raum, sichtbare, betreute Anlaufstellen für Betroffene sowie Aufklärung, Empowerment und Prävention, gab das Clubkombinat nach einer ersten Auswertung der Projekte vom vergangenen Jahr bekannt. Wichtig seien aber auch eine bessere Infrastruktur, etwa bei der Beleuchtung und barrierefreien Wegen, sowie eine stärkere Einbindung von Anwohnenden, Gewerbe und Nachtleben.

Projekt für mehr Sicherheit auf der Reeperbahn

Der Tenor der gewonnenen Antworten sei eindeutig: „Sicherheit entsteht nicht allein durch Kontrolle, sondern durch kulturelle Transformation, Solidarität und gemeinsame Verantwortung.“ Das Projekt „WTF – What the Fear“ hatte von Juni bis September 2025 mit verschiedensten partizipativen Elementen im öffentlichen Raum auf St. Pauli stattgefunden. Im Kern ging es darum, Übergriffe und die Ängste davor sichtbar zu machen, ein Bewusstsein dafür zu schaffen und Betroffene zu stärken.

Dreh- und Angelpunkt dafür war ein gläserner Container am Spielbudenplatz und eine 90 Meter lange Bauzaun-Fassade. Am Container fanden den Angaben zufolge 183 Gespräche statt. Ein Ergebnis dabei: Es gibt einen Bedarf an niedrigschwelligen Anlaufstellen auf der Reeperbahn abseits der Polizei. Und „sensible Erfahrungen benötigen geschützte Räume, professionelle Erstunterstützung und verlässliche Strukturen“.

Fast 60 Eingaben bei der digitalen Meldestelle

Daneben gab es auch eine digitale Meldestelle, bei der 58 Meldungen eingingen. Rund 40 Prozent der Meldungen betrafen den Angaben zufolge sexualisierte Grenzüberschreitungen, 32 Prozent sexualisierte körperliche Gewalt. Mehr als 70 Prozent der Teilnehmenden waren weiblich, rund 23 Prozent divers. Die Täter seien fast ausnahmslos als männlich und unbekannt beschrieben worden.

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Das Clubkombinat hat sich des Themas angenommen, weil der Wunsch nach Sicherheit eben nicht an der Clubtür ende. „Wir haben 930 Meter voller Nachtleben. Jedes Wochenende kommen durchschnittlich 50.000 Menschen. Das macht uns natürlich zu einem international bekannten Nachtviertel“, hatte das Clubkombinat zum Start des Projekts erklärt. Wer sich für Live- und Clubkultur einsetzt, der müsse den öffentlichen Raum mitdenken.

Projekt soll in diesem Jahr ausgeweitet werden

Das Kombinat kündigte an, das Projekt in diesem Jahr auf Grundlage der Ergebnisse auszubauen. „Ziel ist es, Livekulturerlebnisse für alle Menschen zu ermöglichen und den Zugang dazu sicher zu gestalten.“ Geplant seien 
vertiefende Analysen, interaktive Workshops, bundesweite Praxisbeispiele, sowie die gemeinsame Planung, wie eine geeignete Anlaufstelle für Betroffene aussehen könne. (mp/dpa)

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Mann seit elf Jahren vermisst: Auto in Hamburg gefunden – führt neue Spur zur Leiche?

03. Februar 2026 um 20:05

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Gut elf Jahre nach dem Verschwinden eines Studenten durchsucht die Polizei ein Waldgebiet in der Nähe von Hamburg. Neue Hinweise lassen auf einen möglichen Fundort der Leiche schließen.

Im Fall eines seit elf Jahren vermissten Studenten sucht die Abteilung für ungeklärte Fälle des Landeskriminalamts seit Dienstag in einem Waldgebiet nördlich von Neumünster nach der Leiche des Mannes. Der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 28 Jahre alte Maschinenbau-Student aus Neumünster wird seit dem 15. Dezember 2014 vermisst, wie Staatsanwaltschaft Kiel und LKA mitteilten. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Die Leiche wurde bisher nicht gefunden. Neue Erkenntnisse der Ermittler deuten den Angaben zufolge nun darauf hin, dass diese sich in dem Waldgebiet befinden könnte.

Freundin meldete ihn vor gut elf Jahren als vermisst

Der junge Mann war zuletzt am Mittag des 15. Dezember 2014 von seiner Freundin in ihrer Neumünsteraner Wohnung gesehen worden. Am Abend desselben Tages meldete sie ihn als vermisst. Das Auto des 28-Jährigen wurde fünf Tage später in Hamburg gefunden. Im Januar 2015 geriet außerdem ein Leihanhänger mit einer auffälligen gelben Plane in den Fokus, der offenbar von genutzt worden war. 

Ein Tatverdacht richtete sich gegen zwei damals 28 und 26 Jahre alte Männer aus Neumünster und Kappeln, die zum Umfeld des Vermissten gehörten. Die Tat konnte ihnen jedoch nicht nachgewiesen werden, wie die Ermittler berichteten. 

Leiche angezündet und dann vergraben?

Im Juli 2015 gingen die Ermittler aufgrund ihrer bisherigen Erkenntnisse davon aus, dass der 28-Jährige tot war und seine Leiche im Bereich Neumünster erst angezündet und dann vergraben worden sein könnte, teilten LKA und Staatsanwaltschaft mit. Mehrere Areale wurden mit Spürhunden und einem Bagger in der Folge erfolglos abgesucht. 

Cold Case Unit rollt Fall 2024 neu auf

In der Öffentlichkeit sei es danach still um den Fall geworden, doch die Ermittlungen seien weitergelaufen, berichteten die Behörden. 2024 rollte die sogenannte „Cold Case Unit“ den Fall neu auf. Die Ermittler beschäftigten sich den Angaben zufolge intensiv mit den Akten, analysierten die bisherigen Ermittlungsschritte und Erkenntnisse, prüften neue Ansätze und tatrelevante Spuren, nutzten modernste kriminaltechnische Methoden und befragten Zeugen. 

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Die neue Spurensuche führte nun in das Wattenbeker Gehege zwischen Neumünster und Bordesholm. Das gesamte Waldgebiet wird für die Dauer der Suche abgesperrt und ist auch für Spaziergänger nicht passierbar, hieß es.

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Mißtrauensvotum in Erfurt: Thüringer AfD fordert Voigt heraus

03. Februar 2026 um 19:37

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Erfurt. Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag will ein konstruktives Mißtrauensvotum gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) auf den Weg bringen. Ihr Fraktionschef Björn Höcke […]

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Britische Datenschutzbehörde leitet Untersuchung gegen X ein: Organisation „zur Rechenschaft zu ziehen“

03. Februar 2026 um 19:18

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Die britische Datenschutzbehörde ICO hat am Dienstag eine formelle Untersuchung gegen Elon Musks KI Grok eingeleitet. Die Ankündigung erfolgte über ...

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Ohne Medikamente stirbt sie: Mutter von TV-Moderatorin entführt

03. Februar 2026 um 18:54

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Plötzlich verschwindet eine 84-jährige Frau aus ihrem Haus. Es ist die Mutter einer bekannten US-Moderatorin. Die Polizei vermutet ein Verbrechen.

Die 84-jährige Mutter von US-TV-Moderatorin Savannah Guthrie ist verschwunden und nach erster Einschätzung der Polizei aus ihrem eigenen Haus im Bundesstaat Arizona entführt worden. „Nach allem, was wir am Tatort gesehen haben, gehen wir von einem Verbrechen aus“, sagte Chris Nanos, der Sheriff von Pima County nahe Tucson, auf einer Pressekonferenz am Montag (Ortszeit). 

In einem Interview des US-Senders CBS sagte er: „Ich glaube, sie wurde entführt, ja.“ Nancy Guthrie, die seinen Angaben zufolge alleine in ihrem Haus wohnt, war demnach am Samstagabend zuletzt gesehen worden. Am Sonntagmittag wurde sie von Familienangehörigen als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht in der Kirche gewesen war. „Sie ging nicht von selbst weg“, so Nanos im CBS-Interview weiter. „Sie ging nicht willentlich“. Tochter Savannah Guthrie ist beim Sender NBC Moderatorin der Sendung „Today“.

Sheriff: Mutter braucht innerhalb von 24 Stunden Medikamente

Auf die Frage, warum er von einem Verbrechen ausgehe, verwies Nanos während der Pressekonferenz auf die eingeschränkte Mobilität der 84-Jährigen. Zudem deuteten andere Details darauf hin, dass sie nicht von selbst das Haus verlassen habe, ohne dies aber weiter zu erläutern. „Dies ist kein Fall von Demenz“, sagte er zudem. „Sie ist hellwach.“

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Nancy Guthrie habe einige körperliche Beschwerden, so der Sheriff weiter. Sie benötige Medikamente, die innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden müssten, da es sonst tödlich enden könnte. Er bat die Bevölkerung um Hinweise und Mithilfe. Auf die Frage, ob es zufällig die Mutter der Moderatorin getroffen habe oder es eine gezielte Tat sei, sagte der Sheriff: „Wir wissen es nicht. Wir untersuchen in jede Richtung, aber wir wissen es nicht.“ (dpa/mp)

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„Ein Problem geschaffen“: So bewertet HSV-Legende Magath Schalkes Dzeko-Deal

03. Februar 2026 um 18:37

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Trainerlegende Felix Magath sieht seinen ehemaligen Klub Schalke 04 nach der Verpflichtung von Stürmerstar Edin Dzeko vor einer heiklen Phase. Der Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga „muss durch diese Verpflichtung jetzt aufsteigen“, sagte der 72-Jährige im Interview mit RTL/ntv – gleichzeitig habe sich Königsblau jedoch auch „ein Problem geschaffen“.

Durch den Transfer des 39-jährigen Dzeko sei die Erwartungshaltung noch einmal gestiegen. „Vorher hat man immer ein bisschen die Daumen gedrückt und gesagt, dass da vorne noch was fehlt, aber jetzt ist der FC Schalke eindeutig Favorit“, sagte Magath. Die Mannschaft habe in der Hinrunde „super funktioniert, es war alles in Ordnung, alle waren glücklich und es ging kaum besser. Dann hat man mit Edin Dzeko einen außergewöhnlichen Spieler geholt, der der Mannschaft natürlich helfen kann, aber damit auch die ganze Statik der Mannschaft verändert.“

Magath: „Die Spieler müssen ihre Position jetzt neu suchen“

S04 ist seit vier Spielen ohne Sieg, der Vorsprung auf die Verfolger ist geschmolzen. „Andere Spieler müssen ihre Position jetzt neu suchen, deshalb gibt es diese kleine Krise. Das muss man so schnell wie möglich wieder in den Griff kriegen, sonst gerät der FC Schalke bedauerlicherweise in Schwierigkeiten um den Aufstieg“, sagte Magath, der Schalke von 2009 bis 2011 trainierte und Superstars wie Raúl oder Klaas-Jan Huntelaar nach Gelsenkirchen holte.

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Von einem langfristigen Erfolg mit Dzeko ist er dennoch überzeugt: Der Bosnier sei „kein gewöhnlicher Spieler – von der Qualität gibt es nicht viele. Jetzt muss er nur noch von den anderen ins Spiel gebracht werden.“ (sid/vb)

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Keine strafrechtlichen Konsequenzen in der Tegernsee-Affäre: Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen gegen Wolfram Weimer ab

03. Februar 2026 um 18:11

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Die Staatsanwaltschaft Berlin leitet kein Ermittlungsverfahren gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ein. In den von Apollo News enthüllten Vermarktungspraktiken der Weimer ...

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Brückenschaden auf Kreisstraße 72: Einspurig in Sprötze - Achtung Reifenschäden

03. Februar 2026 um 18:10

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Auf der Brücke der Kreisstraße 72 in Sprötze hat der Landkreis Harburg kurzfristig eine einspurige Verkehrsführung eingerichtet. Grund ist ein Schaden an der Übergangskonstruktion, der Reifenschäden verursachen könnte. Eine Ampelanlage regelt derzeit den Verkehr.

Eine Baustellenampel regelt den Verkehr. Motorradfahrer sollten darauf achten, die Stelle nicht mittig zu passieren, sondern seitlich an der gekennzeichneten Stelle vorbeizufahren.

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Wetterwarnung im Kreis Celle: Wetterdienst warnt vor markanter Glätte im Landkreis Celle

03. Februar 2026 um 18:04

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Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Frost und markanter Glätte im Landkreis Celle. In der Nacht und am Mittwochvormittag besteht erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Regen. Verkehrsteilnehmer sollten äußerst vorsichtig sein und ihr Fahrverhalten den Witterungsverhältnissen anpassen.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor markanter Glätte. Patrick Pleul

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Von wegen „rechte Verschwörungstheorie“ – Linke Politikerin hofft auf „Umvolkung“

03. Februar 2026 um 17:51

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Eine linke Politikerin bestätigt, dass die Linken in Europa den Bevölkerungsaustausch wollen. Wenn Patrioten bisher äußerten, dass hinter der überwiegend illegalen Masseneinwanderung nach Europa der Plan stehe, die autochthone Bevölkerung durch Einwanderer ersetzen zu wollen, wurden sie vom politisch-medialen Komplex entweder als „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Rechtsextremisten“ abgestempelt.

Doch nun forderte die frühere spanische Gleichstellungsministerin und nunmehrige EU-Abgeordnete Irene Moreno bei einer Veranstaltung in Saragossa, bezugnehmend auf das Vorhaben der Regierung von Ministerpräsident Pedro Sanchez, den Aufenthalt von einer halben Million Migranten zu legalisieren, dass man den Fremden auch gleich die Staatsbürgerschaft und damit das Wahlrecht geben sollte.

Umvolkung jetzt „Austauschtheorie“

Moreno, die der linken Partei Podemos angehört, stört, dass die Spanier immer häufiger rechte Parteien wählen, dass die patriotische Partei Vox im Aufwind ist:

„Ich hoffe auf eine Austauschtheorie, ich hoffe, dass wir dieses Land mit Einwanderern von Faschisten und Rassisten befreien können. Unabhängig von ihrer Hautfarbe, ob Chinesen, Schwarze oder Braune.“

Während die linksdominierten Konzernmedien Morenos Hass auf das eigene Volk verschweigen, kamen von rechten Politikern klare Worte. Der polnischen Zeitung „Do Rzezcy“ sagte der Parlamentsabgeordnete Pawel Jablonski von der PiS-Partei:

„Genau das ist das Ziel der Linken und der Liberalen, die die EU regieren. Deshalb haben sie den Migrationspakt durchgesetzt. So viele neue Bürger wie möglich, aus dem Ausland importiert – dies ist eine Hoffnung für sie, bei den Wahlen zusätzliche Stimmen zu gewinnen und die Macht zu behalten.“

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Anmerkung der Redaktion: Dass solche Elemente wie diese EU-Abgeordnete vom Establishment als „pro-europäisch“ bezeichnet, während anständige Menschen, die unser Europa nicht in ein kalifatartiges Konstrukt umgewandelt sehen wollen, als „europafeindlich“ beschimpft werden, stellt ein klassisches Beispiel für eine orwell‘schen Verdrehung dar.




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Eishockey-Tragödie! Nachwuchsspieler sterben bei Verkehrsunfall

03. Februar 2026 um 17:49

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Das kanadische Eishockey trauert um drei Nachwuchsspieler, die auf dem Weg zum Training bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind. Bei den Todesopfern handelt es sich laut Polizeiangaben um zwei 18-Jährige und einen 17-Jährigen. Demnach war das Fahrzeug mit den Teenagern am Montagmorgen (Ortszeit) in der Provinz Alberta in einen Unfall mit einem Sattelschlepper verwickelt. Der Fahrer des Lkws erlitt leichte Verletzungen.

Danielle Smith, Premierministerin der Provinz Alberta, sprach den Betroffenen ihr Beileid aus. „Die gesamte Eishockey-Familie von Alberta steht Ihnen in Ihrer Trauer und in Ihren Gebeten zur Seite“, schrieb sie in den sozialen Medien. „Ich bin mir sicher, dass die Einwohner von Alberta diesen Familien und diesem Team in den kommenden Tagen mit Liebe und Unterstützung zur Seite stehen werden, während sie einen Schmerz durchleben, den niemand jemals ertragen sollte.“

Calgary Flames mit Schweigeminute für die Verunglückten

Der Verkehrsunfall ereignete sich rund eine Autostunde von Calgary entfernt. Das NHL-Team der Calgary Flames hielt vor dem Heimspiel gegen die Toronto Maple Leafs eine Schweigeminute für die Opfer ab. Bereits zuvor drückte das Team über die sozialen Netzwerke sein Mitgefühl aus.

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Die Tragödie weckte in Kanada Erinnerungen an einen schweren Unfall im April 2018, als ein Bus mit Angehörigen eines Nachwuchs-Eishockeyteams ebenfalls mit einem Sattelzug kollidierte. Damals kamen 16 Menschen ums Leben, 13 weitere wurden verletzt. (dpa/vb)

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Unfall auf der A 20 bei Wismar: Autobahn ist in Richtung Lübeck gesperrt

03. Februar 2026 um 20:01

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Nach einem Unfall musste die Autobahn 20 bei Wismar in Fahrtrichtung Lübeck am Dienstagabend gesperrt werden. Was bisher bekannt ist.

Die A20 ist bei Wismar nach einem Unfall gesperrt. Julia Mittag

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Zugbegleiter fast totgeprügelt: Polizei verschweigt erneut die Identität des Täters

03. Februar 2026 um 17:00

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Wieder ein brutaler Gewaltakt, wieder dieselbe Leerstelle: Nach dem lebensgefährlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress bei Landstuhl bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet – wer ist der Täter wirklich? In der offiziellen Mitteilung des Polizeipräsidium Westpfalz wird lediglich ein „26-jähriger Angreifer“ erwähnt, weitergehende Angaben zur Identität fehlen vollständig, wie das Polizeipräsidium Westpfalz berichtet.

Der Ablauf ist schnell erzählt: Fahrscheinkontrolle, kein Ticket, Verweis aus dem Zug – dann eskaliert die Situation. Der Zugbegleiter wird unvermittelt angegriffen, erleidet lebensbedrohliche Verletzungen und muss vor Ort reanimiert werden. Fahrgäste greifen ein, Polizei und Rettungskräfte übernehmen. Der Tatverdächtige wird festgenommen, Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen. Doch während der Zustand des Opfers offen benannt wird, bleibt der Täter anonymisiert.

Dieses Weglassen ist kein Zufall, sondern Routine. Alter und Geschlecht gelten plötzlich als ausreichend, alles Weitere wird unter Verschluss gehalten. Dabei ist es genau diese Informationslücke, die Misstrauen schürt. Wer Gewalt erklären will, muss sie auch vollständig benennen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass relevante Details bewusst ausgespart werden – nicht aus ermittlungstaktischen Gründen, sondern aus politischer Bequemlichkeit.

Die Polizei hätte die Möglichkeit, transparent zu informieren, entscheidet sich aber erneut für das kontrollierte Schweigen. Das Ergebnis: Öffentlichkeit und Fahrgäste bleiben mit einem diffusen Sicherheitsgefühl zurück, während sich die Serie schwerer Gewalttaten im öffentlichen Raum fortsetzt – stets begleitet von derselben sprachlichen Schonung des Täters.

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„Moralisch degeneriert“: Infantino erntet massive Kritik für Russland-Vorschlag

03. Februar 2026 um 16:37

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Die Ukraine hat auf sportlicher wie politischer Ebene heftige Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen dessen Aussagen zu einer möglichen Rückkehr russischer Mannschaften in die Wettbewerbe des Fußball-Weltverbands geübt. Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete Infantino als „moralisch degeneriert“. Sportminister Matwij Bidny sprach von „verantwortungslosen“ Äußerungen. Der ukrainische Fußballverband (UFA) ließ wissen, dass der Ausschluss nicht enden dürfe, so lange der Krieg anhält.

Am Dienstag hatte sich Infantino offen für eine Aufhebung des Banns gegen Russland gezeigt. „Das müssen wir“, sagte der Schweizer beim britischen Sender Sky auf die Frage, ob eine Rückkehr Russlands geprüft werden müsse: „Auf jeden Fall – zumindest im Jugendbereich. Dieses Verbot hat nichts gebracht. Es hat nur Frustration und Hass hervorgerufen.“ Er ergänzte, „dass es helfen würde, wenn Mädchen und Jungen aus Russland in anderen Teilen Europas Fußball spielen könnten“.

Sybiha bezeichnet Infantino als „moralisch degeneriert“

Sybiha nahm konkret Bezug auf diese Einlassung – und scheute dabei nicht vor einem historischen Vergleich zurück. „679 ukrainische Mädchen und Jungen werden nie Fußball spielen können – Russland hat sie getötet“, schrieb der Außenminister in den Sozialen Netzwerken: „Und es tötet weiter, während moralische Degenerierte vorschlagen, die Sanktionen aufzuheben, obwohl Russland seinen Krieg nicht beendet hat. Künftige Generationen werden dies als eine Schande betrachten, die an die Olympischen Spiele 1936 erinnert.“


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Lob für Infantino kam aus Russland. „Wir haben diese Erklärungen gesehen und begrüßen sie“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow: „Das ist etwas, worüber man schon vor langer Zeit hätte nachdenken sollen.“ Der russische Fußballverband gab zu Protokoll, dass er die „Position von Herrn Infantino voll und ganz“ unterstütze.

Infantino sprach schon im April 2025 von einer Rückkehr Russlands

Kurz nach Russlands völkerrechtswidrigem Überfall auf die Ukraine im Jahr 2022 hatten die FIFA und die Europäische Fußball-Union (UEFA) ihre laufenden Wettbewerbe für russische Teilnehmer gesperrt. Bereits im April 2025 hatte sich Infantino offen für eine Rückkehr Russlands gezeigt – in Zusammenhang mit einem Kriegsende.

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Im Dezember 2025 bestätigte das FIFA-Council, dass russische Teams an U15-Turnieren teilnehmen dürfen. Der Fußball-Weltverband folgte dabei der Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das sich kurz zuvor für eine „uneingeschränkte“ Russen-Rückkehr bei internationalen Jugendwettbewerben stark gemacht hatte. (sid/vb)

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Trotz „Erderhitzung“: Flughafen Frankfurt stellte Betrieb wegen starkem Schneefall vorübergehend ein

03. Februar 2026 um 16:16

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Frankfurt – Wegen starkem Schneefall hat der Flughafen Frankfurt am Main am Dienstagnachmittag seinen Betrieb vorübergehend eingestellt wie die Betreiberin Fraport mitteilte.

Ab 15 Uhr waren keine Starts und Landungen möglich, teilte ein Sprecher von Fraport der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Mitarbeiter waren ab 15 Uhr damit beschäftigt, die Start- und Landebahnen vom Schnee zu befreien, wie ein Sprecher von Fraport auf Anfrage sagte. Demnach seien als Folge der Schneefälle 45 von 922 Flügen für den Tag annulliert worden.

Zum Zeitpunkt der Meldung ging Fraport davon aus, dass der Flugbetrieb gegen noch vor 17 Uhr wieder aufgenommen werden kann. Eigentlich sollte an diesem Dienstag auch ein neuer Jubiläums-Airbus der Lufthansa in historischem Lackdesign in Frankfurt landen. Wegen des Wetters wurde er offenbar nach Düsseldorf umgeleitet.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Gefahr für Leib und Leben

Wie die WELT berichtet, hat der Deutsche Wetterdienst in Hessen vor starkem Schneefall gewarnt. In einer amtlichen Unwetterwarnung heißt es, es bestehe Gefahr für Leib und Leben durch eine geschlossene Schneedecke, eingeschränkte Mobilität, blockierte Verkehrswege und Glatteis. Die Warnung gilt voraussichtlich bis 19 Uhr.

Nicht auszudenken, wie lange der Flugverkehr wohl noch eingestellt bliebe und wie groß die Gefahr für Leib und Leben wäre, gäbe es keine „Erderhitzung“!




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Deutsche auf Ferieninsel erschossen – Sohn festgenommen

03. Februar 2026 um 16:04

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Eine 82-jährige Deutsche ist auf Teneriffa getötet worden. Im Verdacht steht ihr Sohn. Was bisher zu den Hintergründen bekannt ist.

Die Deutsche wurde in ihrer Wohnanlage Sunflower in dem Küstenort Costa del Silencio erschossen. „Die Frau wurde am Sonntag mit Schusswunden entdeckt“, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Wenig später sei der Sohn der Getöteten, ein ebenfalls auf der Insel lebender Deutscher, unter dem Verdacht festgenommen worden, seine Mutter umgebracht zu haben. Die Ermittlungen liefen noch und ein mögliches Motiv für die Tat sei unbekannt, betonte die Sprecherin.

Teneriffa: Deutsche erschossen – Sohn in Verdacht

Medienberichten zufolge alarmierten Nachbarn die Polizei, nachdem sie mehrere Schüsse gehört hatten. Neben der 82-jährigen Toten seien fünf Patronenhülsen gefunden worden, berichtete die spanische Zeitung „El País“ unter Berufung auf Informationen aus Ermittlerkreisen.

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Zudem habe der 53-jährige mutmaßliche Täter einen handgeschriebenen Zettel mit einer Entschuldigung hinterlassen. Anschließend sei der Sohn mit der Tatwaffe in einem Auto geflohen, aber bald von der Polizei gestellt worden. (dpa/mp)

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Ski-Star Vonn schockt mit Kreuzbandriss-Diagnose und will dennoch Olympia-Gold

03. Februar 2026 um 16:03

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Ski-Star Lindsey Vonn hat sich nach eigenen Angaben schwer am linken Knie verletzt, will bei den Olympischen Winterspielen in Italien aber dennoch an den Start gehen. Sie habe einen Kreuzbandriss und Knochenprellungen erlitten, sagte die US-Amerikanerin bei einer Pressekonferenz in Cortina d’Ampezzo. Mit Blick auf die Abfahrt am Sonntag (11.30 Uhr) sei sie aber zuversichtlich. Auch Starts im Super-G und in der Team-Kombination schloss sie nicht aus. 

„Ich weiß, meine Chancen sind nicht mehr so groß wie vorher. Aber solange es eine Chance gibt, werde ich es versuchen“, sagte die sichtlich bewegte Vonn. Der Skirennsport sei nun mal gefährlich und sie gehe ans Limit, erklärte die langjährige Speed-Queen und viermalige Gesamtweltcupgewinnerin.


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Vonn war in der letzten Weltcup-Abfahrt vor den Spielen vom 6. bis 22. Februar am vergangenen Freitag in Crans-Montana in der Schweiz heftig gestürzt und in ein Fangnetz gerauscht. Sie rutschte zwar noch auf Skiern ins Ziel, hielt sich aber immer wieder das linke Knie. Anschließend wurde sie vom Hubschrauber abgeholt. Zur Schwere ihrer Verletzung hatte sie sich zunächst nicht geäußert. 

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Vonn war im Dezember 2024 unter großem Aufsehen in den Weltcup zurückgekehrt. Die 41-Jährige fährt inzwischen mit einer Teilprothese im rechten Knie. In der laufenden Saison zeigte sie sich bislang in Topform, fuhr schon zu zwei Siegen und fünf weiteren Podestplätzen. In Cortina d’Ampezzo ist zum Abschluss ihrer Karriere eine weitere Olympia-Medaille nach Abfahrts-Gold 2010 das große Ziel der einstigen Alpin-Dominatorin. (kk/dpa)

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Bundestrainer Nagelsmann äußert sich nach ter Stegen-Drama

03. Februar 2026 um 16:00

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Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen nach dessen erneuter Verletzung seine volle Unterstützung zugesichert. „Das ist wirklich unglaublich bitter. Marc war gerade wieder zurück und auf einem richtig guten Weg, wir haben uns sehr auf seine Rückkehr in die Nationalmannschaft gefreut. Im Moment zählt nur: Gesund werden, in Ruhe und ohne Druck. Wir stehen alle hinter ihm”, teilte Nagelsmann am Dienstag mit.

Ter Stegen hatte im Spiel des FC Girona bei Real Oviedo (0:1) am vergangenen Samstag eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel erlitten. Er verpasst daher die Länderspiele am 27. März in Basel gegen die Schweiz sowie am 30. März in Stuttgart gegen Ghana. „Jetzt müssen wir weiter auf ihn verzichten. Aber für Marc persönlich ist dieser Rückschlag natürlich noch viel härter“, sagte Nagelsmann.

Julian Nagelsmann leidet mit Marc-André ter Stegen

Wie lange ter Stegen ausfallen wird, ist noch unklar. „Der Spieler wird sich weiteren medizinischen Untersuchungen unterziehen, um die Diagnose zu sichern und die Prognose festzulegen”, hatte Girona am Montag mitgeteilt. Der 33-Jährige ist derzeit von Meister FC Barcelona an den Ligarivalen ausgeliehen, damit er für die WM (11. Juni bis 19. Juli) in den USA, Mexiko und Kanada Spielpraxis sammeln kann.


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Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler hatten zuletzt mehrfach betont, dass ter Stegen diese brauche, um bei der WM im Tor stehen zu können. Dass er sich nun erneut verletzt hat, passt ins Bild des Pechvogels. Als „ewiger” Kronprinz von Manuel Neuer war er erst nach dessen Rücktritt aus der DFB-Auswahl nach der EM 2024 aus dem übergroßen Schatten des Kapitäns getreten. Doch seither prägten Verletzungen und die Ausbootung bei Barca den Weg des 44-maligen Nationalspielers.

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In seiner Abwesenheit wurde ter Stegen vom Hoffenheimer Oliver Baumann gut vertreten, die Rufe nach einer Rückkehr von Neuer verstummten jedoch nie ganz. (kk/sid)

Bundestrainer Nagelsmann äußert sich nach ter Stegen-Drama wurde gefunden bei mopo.de

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A1: Brücken und Fahrbahn werden erneuert – Staugefahr!

03. Februar 2026 um 16:00

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Wer Hamburg auf der A1 umfahren will, braucht ab dem Frühjahr mehr Geduld: Auf der vielbefahrenen Autobahn soll an mehreren Stellen gebaut werden. Die Behinderungen dürften für einige Staus sorgen.

Für die Umfahrung Hamburgs auf der A1 müssen Autofahrer ab dem Frühjahr mehr Zeit einplanen. Eine erste Einschränkung beginnt im März, wenn die sechsspurige Autobahn zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe saniert wird. Dann werden nur je zwei Fahrspuren in Richtung Lübeck und Hamburg zur Verfügung stehen. Die genauen Daten der Arbeiten nannte die Autobahn GmbH noch nicht, aber es gibt viel zu tun: Es sollen drei Brücken erneuert und vier Kilometer Fahrbahn saniert werden.

A1: Fahrstreifen an der Süderelbbrücke zwölf Tage im April gesperrt

Für April ist geplant, mit vorbereitenden Arbeiten für einen Neubau der Süderelbbrücke zu beginnen. Auf dem Programm stehen die Kampfmittelräumung, also die Beseitigung von Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg, sowie der Bau einer Mittelstreifenüberfahrt, um Fahrspuren auf die Gegenfahrbahn verlegen zu können. 


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Diese Maßnahmen erfordern nach Angaben der Projektmanagementgesellschaft Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) eine rund zwölftägige Sperrung des Hauptfahrstreifens in Richtung Süden. Der Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Süderelbbrücke wird nach Angaben einer Deges-Sprecherin im ersten Quartal, also bis Ende März, erwartet. 

Seit einer neuen Verkehrsführung über die Norderelbbrücke im März vergangenen Jahres ist der Autobahnabschnitt über die Süderelbbrücke bereits stärker belastet und besonders stauanfällig. Lastwagen, die aus dem Hafen oder der Hamburger Innenstadt über die A255 am Dreieck Norderelbe in Richtung Berlin oder Lübeck abbiegen wollen, müssen zunächst auf die A1 in Richtung Süden (Bremen/Hannover) fahren. An der Anschlussstelle Harburg dürfen sie die Richtung wechseln und über die Süder- und die Norderelbbrücke in ihre eigentliche Richtung einschwenken.

Frühjahrsferien und Vollsperrungen auf der A7

Die erste Reisewelle in den Frühjahrs- und Osterferien im März und April dürfte außerdem für mehr Verkehr auf der wichtigen Route zu den Ferienorten an der Ostsee sorgen. An zwei Wochenenden, und zwar vom 20. bis zum 23. März sowie vom 17. bis zum 20. April, wird die A1 als Ausweichroute gebraucht. Dann soll die A7 mit dem Elbtunnel jeweils für 55 Stunden voll gesperrt werden. 

Etwas weniger Probleme dürfte die erste Vollsperrung der A7 in diesem Jahr machen. Sie soll vom 20. bis zum 23. Februar gehen. Weitere fünf Vollsperrungen dieser wichtigen Nord-Süd-Verbindung sind für Wochenenden im Mai (8.-11.5.), Juni (12.-15.6.) und September (11.-14.9. und 25.-28.9.) angekündigt. Die Baumaßnahmen auf der A1 werden mit den Sperrungen auf der A7 koordiniert, erklärte die Deges-Sprecherin. Die genauen Daten stehen aber noch nicht fest.

Bauarbeiten im Bereich Norderelbbrücke im Herbst

Ebenfalls im September werden die Autofahrer erneut mehr Geduld auf der Ostumfahrung Hamburgs brauchen. Dann wird die Deckschicht auf der A1 zwischen Moorfleet und Billstedt saniert. Dafür muss ein Fahrstreifen gesperrt werden. Weitere Details nannte die Autobahn GmbH noch nicht. Der betroffene Autobahnabschnitt befindet sich nur gut einen Kilometer östlich der Norderelbbrücke.

Die Norderelbbrücke verbindet durch die A1 Hamburg-Wilhelmsburg mit Rothenburgsort (Archivbild). Christian Charisius/dpa
Norderelbbrücke in hamburg
Die Norderelbbrücke verbindet durch die A1 Hamburg-Wilhelmsburg mit Rothenburgsort (Archivbild).

Der Neubau für dieses marode Bauwerk lässt derweil auf sich warten. Mit einem Planfeststellungsbeschluss rechnet die Deges erst für Ende 2027. Doch nach dem sogenannten Vorgriffsfall für besonders dringliche Bauarbeiten hat die Projektmanagementgesellschaft bereits Ende vergangenen Jahres mit einem Vergabeverfahren begonnen. Die Deges geht davon aus, dass erste Arbeiten frühestens im Oktober beginnen können. 

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Nach den Worten von Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) ist der Ersatzneubau der Norderelbbrücke Hamburgs wichtigstes Projekt für Autofahrer. Täglich rollen etwa 136.000 Fahrzeuge über die Brücke aus dem Jahr 1963, rund 21 Prozent davon sind Lastwagen. (dpa/mp)

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Die unterschätzte Wirkung des Sports auf Hamburgs Wirtschaft

03. Februar 2026 um 15:52

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Eine Studie beschreibt, wie sehr Hamburg wirtschaftlich vom Sport profitieren soll. Für Befürworter einer Olympia-Bewerbung der Hansestadt ein weiteres Argument.

Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote sieht die Ergebnisse einer Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) als Beleg für die positive wirtschaftliche Wirkung von Olympischen Spielen auf die Hansestadt. „Der Sport stärkt nicht nur Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Stadt, sondern auch Wohlstand und Wirtschaftswachstum“, sagte der SPD-Politiker anlässlich der Veröffentlichung der Studie. 

Jeder Euro für den Sport bringe Hamburg ein Vielfaches an Mehrwert. „Da kann sich jeder selbst ausrechnen, welche Chance und Kraft erst in Olympia steckt“, sagte er weiter. 

Hamburger einer von vier Kandidaten für eine deutsche Bewerbung

Hamburg ist einer von vier Kandidaten für eine deutsche Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die Entscheidung, mit welchen Kandidaten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ins Rennen geht, fällt der Dachverband im kommenden September. Zuvor stimmt die Bevölkerung Hamburgs am 31. März ab, ob die Stadt ihre Bewerbung weiterhin verfolgen soll.

Studie: 15.000 Arbeitsplätze in Hamburg durch den Sport

Laut der Studie hängen etwa 15.000 Arbeitsplätze in Hamburg direkt oder indirekt am Sport. Die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung belaufe sich auf 5,3 Milliarden Euro. „Ein Niveau, das Sport als einen starken Impulsgeber der Stadt positioniert“, hieß es in einer Mitteilung der Hamburger Handelskammer. 

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Die Studie zeige zudem, „dass Sport weit mehr bedeutet als Wettkämpfe und Vereinsleben. Er entfaltet vielfältige wirtschaftliche Wirkungen. Jeder im Sportsektor erwirtschaftete Euro löst zusätzliche wirtschaftliche Aktivität aus und führt insgesamt zu 2,4 Euro zusätzlicher Wertschöpfung in der Stadt – etwa durch Buchungen von Veranstaltungsdienstleistungen oder touristische Ausgaben“. (mp/dpa)

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Gefahr durch Glatteis: Stadt und Landkreis Osnabrück entscheiden Mittwoch über Schulausfall

03. Februar 2026 um 10:02

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In unserem Ticker halten wir Sie über aktuelle Verkehrsmeldungen, Staus, Baustellen und Sperrungen in Osnabrück und Umgebung auf dem Laufenden.

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DFB-Star Füllkrug plant fest mit der WM – das hat seine Gründe

03. Februar 2026 um 15:12

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Stürmer Niclas Füllkrug rechnet fest damit, im Sommer zur deutschen Auswahl bei der Fußball-Weltmeisterschaft zu zählen. „Der Bundestrainer weiß, was er von mir erwarten kann“, sagte der 32-Jährige in einem Interview von „Sky“.

Er könne zwar noch nicht vorhersehen, wen Julian Nagelsmann dann für den Saisonhöhepunkt in den USA, Kanada und Mexiko nominieren wird. „Aber normalerweise fühle ich mich als fester Bestandteil der Mannschaft. So ist auch die Verbindung aktuell“, sagte der Angreifer. 

Füllkrug wechselte nach Italien, um mehr Spielpraxis zu haben

Füllkrug war in der Winterpause von West Ham United zur AC Mailand nach Italien gewechselt, um nach eher enttäuschenden eineinhalb Jahren in England seine Chancen auf einen WM-Einsatz zu erhöhen. „Ich glaube, diese Rolle, die ich auch bei der EM erfüllt habe, die hat man auch gerade in den ersten Spielen hier bei Milan bei mir gesehen“, erzählte er.


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Der frühere Bundesliga-Profi etwa in Bremen und Dortmund war in seinen ersten sechs Einsätzen für Mailand fünfmal als Joker von der Bank gekommen – und hat keines dieser Spiele verloren. Beim 1:0 gegen Lecce erzielte er kurz nach seiner Einwechslung sogar den Siegtreffer für die Rossoneri.  „Es ging immer nochmal ein Ruck durch die Mannschaft, durch die Atmosphäre im Stadion, wenn ich eingewechselt wurde und man dann eine andere Strafraumbesetzung hat als vorher“, erinnerte Füllkrug und unterstrich: „Diese Rolle, die kann ich.“ So ähnlich stellt er sich auch die WM vor. „Der Kontakt zu Julian Nagelsmann ist immer da. Das ist wichtig“, sagte er.

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Mit seinem Wechsel nach Mailand ist er bislang sehr zufrieden. Nachdem der Weggang aus Dortmund Richtung West Ham eher eine Kopfentscheidung gewesen sei, „war es dieses Mal ganz wichtig für mich, dass mein Bauchgefühl, mein Herz von Anfang an das Richtige empfindet“, sagte er. „Milan hat sich sehr, sehr früh bei mir gemeldet. Emotional und fußballerisch passe ich ganz gut in die Mannschaft.“ (dpa/vb)

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Nach Wohnhausbrand: Feuerwehr macht tragische Entdeckung

03. Februar 2026 um 14:57

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Die Feuerwehr wird zu einem Brand gerufen, die Flammen sind jedoch bereits von selbst erloschen. Im Wohnhaus machen die Brandbekämpfer eine traurige Entdeckung.

Eine 83-Jährige ist beim Brand eines Wohnhauses in Vechta ums Leben gekommen. Ersten Erkenntnissen nach war es am Montag zu einem Feuer im Obergeschoss des Einfamilienhauses gekommen, wie die Polizei mitteilte. Die Flammen erloschen jedoch von selbst.

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Die Feuerwehr entdeckte die leblose Bewohnerin, der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod der 83-Jährigen feststellen. Bislang wurden demnach keine Hinweise auf ein Fremdverschulden festgestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (dpa/mp)

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Mehrere Einbrüche in Osnabrück ++ Heißluftfritteuse gerät auf Herd in Brand

03. Februar 2026 um 07:12

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Unfälle, Gewalttaten, Brände: Jeden Tag erreichen unsere Redaktion zahlreiche Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus der Region. An dieser Stelle halten wir Sie über Blaulicht-Einsätze in Osnabrück und Umgebung auf dem Laufenden.

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Doktortitel aberkannt: Thüringens Ministerpräsident Voigt im Kreuzfeuer der Kritik

03. Februar 2026 um 14:30

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Chemnitz/Erfurt. In Thüringen ist eine Bombe geplatzt: die Technische Universität Chemnitz hat Regierungschef Mario Voigt (CDU) den Doktorgrad aberkannt. Voigt hatte die Promotion im Jahr […]

Der Beitrag Doktortitel aberkannt: Thüringens Ministerpräsident Voigt im Kreuzfeuer der Kritik erschien zuerst auf ZUERST!.

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Neubrandenburg: Großrazzia in Rockerszene – Polizei findet Drogen

03. Februar 2026 um 14:46

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Bei einer Großrazzia gegen die Rockerszene in Neubrandenburg und der Region wurden Drogen, Waffen und mutmaßliches Falschgeld beschlagnahmt. 13 Männer stehen unter Verdacht des Drogenhandels. LKA richtet Hinweistelefon ein.

«Bandidos Germany» steht auf dem Rücken von Westen, die Mitglieder des seit 2021 verbotenen Motorradclubs tragen. (Archivfoto). Marius Becker/dpa

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17,6 Millionen Menschen in Deutschland von Armut bedroht

03. Februar 2026 um 13:57

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Das Geld reicht bei vielen Menschen hinten und vorne nicht. Wie war die Situation 2025 in Deutschland? Rund 17,6 Millionen Menschen in Deutschland sind im vergangenen Jahr von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht gewesen. Dies seien 21,2 Prozent der Bevölkerung gewesen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Jahr 2024 blieb dieser Anteil demnach nahezu stabil (21,1 Prozent).

Die Zahlen gehen aus ersten Ergebnissen des Mikrozensus hervor, für den nach Angaben des Bundesamts 47.444 Haushalte und 81.255 Menschen ab 16 Jahren über Einkommen und Lebensbedingungen befragt wurden. Den Statistikern zufolge hatten zuletzt rund 13,3 Millionen Menschen oder 16,1 Prozent der Bevölkerung ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze. Im Jahr zuvor waren es 15,5 Prozent.

Armut in Deutschland: Ab diesem Einkommen besteht Gefährdung

Als armutsgefährdet gilt nach Definition der Europäischen Union eine Person, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung hat. Bei Alleinlebenden lag diese Grenze bei netto 1446 Euro im Monat (2024: 1381 Euro). Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren lag sie bei 3036 Euro (2024: 2900). Grundlage ist das Jahreseinkommen.

Überdurchschnittlich hohe Quoten bei der Armutsgefährdung gab es dem Bundesamt zufolge bei Haushalten von Alleinlebenden (30,9 Prozent) und bei Alleinerziehenden (28,7 Prozent). Arbeitslose hätten die höchste Armutsgefährdungsquote mit 64,9 Prozent. Aber auch andere Nichterwerbstätige (33,8 Prozent) oder Menschen im Ruhestand (19,1 Prozent) seien überdurchschnittlich betroffen.

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Von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind nach einer Definition der EU Menschen, auf die mindestens eine von drei Bedingungen zutrifft. Dies ist gegeben, wenn das Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze liegt, ein Haushalt von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen ist oder die Person in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung lebt. (dpa/mp)

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