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Gestern — 17. April 2026

„Türöffner“: Ex-Finanzminister Kukies tritt Stelle bei US-Großbank Morgan Stanley an

17. April 2026 um 15:00

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Seine Goldman-Sachs-Vergangenheit hatte schon in der Vergangenheit für Kritik gesorgt, auch im Kontext des Cum-Ex-Skandals fand er Erwähnung: Nun tritt der ehemalige Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) im Mai eine Stelle bei der Großbank Morgan Stanley an. Medial wird bereits vorausgesagt, dass Kukies der Bank dank seiner Verbindungen zur Politik „Türen öffnen“ werde. In jedem Fall verdeutlicht er den Drehtüreffekt zwischen Politik, Finanzwesen, Big Pharma und anderen Lobbys…

Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multipolar-Magazins:

Berlin / Frankfurt am Main / London. (multipolar) Der frühere Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) wird im Mai eine Stelle bei der US-Großbank Morgan Stanley antreten. Der 58-Jährige soll zunächst für Morgan Stanley mit Dienstsitz in London arbeiten. Nach Ablauf einer Karenzzeit von 18 Monaten wird er im November in Frankfurt am Main Deutschland- und Österreich-Chef der Bank sowie Vorstandsvorsitzender von Morgan Stanley Europe. Das „Handelsblatt“ schreibt, Kukies dürfte der Bank durch seine „Verbindungen zur Politik“ „Türen öffnen“. Der Co-Präsident von Morgan Stanley, Dan Simkowitz, sagte laut der Zeitung, Kukies’ „umfassendes Verständnis der deutschen sowie der europäischen Kapitalmärkte“ werde „von zentraler Bedeutung sein“.

Kukies wurde am 7. November 2024 vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum Finanzminister ernannt, nachdem dieser die Entlassung Christian Lindners (FDP) veranlasst hatte. Zuvor war Kukies bereits Staatssekretär im Finanzministerium. Der Spiegel bezeichnete ihn 2022 als den „wichtigsten Berater von Olaf Scholz“. Vor seinem Amtsantritt als Staatssekretär war Kukies von 2001 bis 2018 in verschiedenen Funktionen für die Investmentbank Goldman Sachs tätig, zuletzt als Co-Vorsitzender in Deutschland und Österreich sowie als Leiter der Niederlassung in Frankfurt. Im Bundesfinanzministerium war Kukies dann zuständig für den Bereich der Banken- und Finanzmarktregulierung, die auch seinen vorherigen Arbeitgeber Goldman Sachs betraf, wie die Organisation „Lobbycontrol“ in einem Lexikon-Eintrag vermerkt. Kukies’ Ernennung zum Staatssekretär war aus diesem Grund von Beginn an kritisiert worden.

Kukies geriet später auch im Zusammenhang mit dem Wirecard- und dem Cum-Ex-Steuer-Skandal in die Kritik. So wurde der Vorwurf erhoben, er habe noch kurz vor der Insolvenz von Wirecard über einen möglichen Notkredit für das Unternehmen gesprochen. Außerdem wurde ihm vorgehalten, das Finanzministerium habe diesen Vorgang zunächst nicht transparent offengelegt. Im Jahr 2022 wurde er mit dem sogenannten „Cum-Ex-Frühstück“ in Verbindung gebracht, an dem er gemeinsam mit dem später strafrechtlich verfolgten SPD-Politiker Johannes Kahrs und dem Warburg-Banker Christian Olearius teilgenommen haben soll. Kritiker hatten Kukies Teilnahme als mögliches Indiz für die politische Nähe zu Beteiligten des Steuerbetrugs gewertet. Das Finanzministerium wies eine Einflussnahme zurück.

Darüber hinaus stand Kukies wegen seiner zahlreichen Lobbykontakte in der Kritik. Das Portal „Abgeordnetenwatch“ bezeichnete Kukies wegen vieler Treffen mit Lobbyisten ohne ausreichende schriftliche Dokumentation als „Intransparenzminister“. Beanstandet wurde nicht nur die Zahl der Kontakte, sondern auch der Umstand, dass über viele Gespräche keine belastbaren Aufzeichnungen existierten. Anfang Oktober 2024 berichtete das Portal „Investigate Europe“ über interne Dokumente, die nahegelegt haben sollen, dass Kukies ein Gesetz der Bundesregierung in Absprache mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly gestaltet habe, das diesem erlaubte, Preise für neue Arzneimittel geheim zu halten und so indirekt die Preisentwicklung zu beeinflussen. Kukies war außerdem einer der Urheber des neuen deutschen Schuldenpakets vom Frühjahr 2025, das für Verteidigungsausgaben eine Ausnahme von der Schuldenbremse durchsetzte.

Kukies’ Karriere wurde verschiedentlich als Beispiel für den „Drehtüreffekt“ bezeichnet. Das Phänomen betrifft auch andere ehemalige Minister. Der bis Ende 2024 amtierende Justizminister Marco Buschmann (FDP) ist seit Februar als Anwalt für die US-amerikanische Großkanzlei „White & Case“ tätig, wo er bereits vor seiner Zeit im Bundestag gearbeitet hatte. „White & Case“ wehrte Klagen gegen „BioNTech“ zu Corona-Impfschäden ab. Ein großes Anwaltsteam wechselte im November 2025 von dort zur Kanzlei „Clifford Chance“, wo die vormalige Innenministerin Nancy Faeser (SPD) bis 2007 als Rechtsanwältin gearbeitet hatte.

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Neues Verarmungsprogramm: Höhere Kassenbeiträge, noch mehr Zuzahlungen für Kranke, weniger Lohnfortzahlung!

17. April 2026 um 07:29

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Scheibchenweise werden immer mehr Details aus dem neuen sozialistischen Verarmungsprogramm der schwarz-roten Bundesregierung für Rentner, Kranke und Beitragszahler bekannt: Angesichts zweistelliger Milliardenlöcher in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) will die weithin unbekannte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) Beitragszahler mit höherem Einkommen stärker belasten. Darüber hinaus drohen Kürzungen beim Krankengeld und drastisch höhere Zuzahlungen im Krankenhaus oder beim Arzt.

Insgesamt sollen die Kassen bereits im kommenden Jahr rund 20 Milliarden Euro einsparen bzw. durch höhere Einnahmen generieren. Das geht aus einem Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur GKV-„Reform“ hervor, der sich laut Medienberichten bereits in der Ressortabstimmung befindet und der Ende April vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll. Die Bundesgesundheitsministerin will die Kassen mit dem Gesetz 2027 um insgesamt 19,6 Milliarden Euro entlasten. Dies wäre mehr als die eigentlich erwartete Lücke von 15,3 Milliarden Euro.

Einer der Kernpunkte ist, wie bereits berichtet, der weitgehende Wegfall der beitragsfreien Mitversicherung von nicht berufstätigen Ehepartnern, also meist der Ehefrau. Doch Warken plant noch mehr:

▶ Die Beitragsbemessungsgrenze soll 2027 einmalig um rund 300 Euro zusätzlich angehoben werden. Die Beitragsbemessungsgrenze ist der maximale Bruttobetrag vom Verdienst, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung berechnet werden. Einkommensteile, die über dieser Grenze liegen, sind beitragsfrei.

In der Vorlage des Warken-Ministeriums heißt es „So stärken wir die Beitragsgerechtigkeit und generieren einen solidarischen Beitrag von Arbeitgebern und Personen mit höheren Einkommen zum Reformpaket.“

Aktuell liegt die Grenze, die ohnedies jährlich an die reguläre Lohnentwicklung angepasst wird, bei 5.812,50 Euro. Bis zu dieser Schwelle des Brutto-Monatsverdienstes werden Versicherungsbeiträge zur Krankenversicherung fällig.

Durch den geplanten zusätzlichen Aufschlag rechnet das Ministerium mit Mehreinnahmen von insgesamt 2,4 Milliarden Euro, für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte aufkommen müssen. Bedeutet: Noch höhere Abgaben für die kriselnde Wirtschaft, noch weniger Netto vom Brutto für die Beschäftigten (solange diese überhaupt noch Arbeit haben)!

Weniger Lohnfortzahlung, höhere Rezeptgebühr

Mehr zahlen für immer weniger Leistung – darauf läuft das neue Verarmungsprogramm der Merz-Regierung hinaus:

▶ Das Krankengeld (Lohnfortzahlung) soll gesenkt werden. Bislang erhalten Beschäftigte nach sechs Wochen Krankheit 70 Prozent ihres Bruttogehalts von der Krankenkasse, künftig sollen es nur noch 65 Prozent sein.

▶ Leistungen für homöopathische Mittel werden ganz gestrichen.

▶ Klinikaufenthalte könnten teurer werden. Geplant sind 15 statt bisher zehn Euro pro Tag Zuzahlung im Krankenhaus.

▶ Drastisch steigen sollen auch die Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente: Vorgesehen sind künftig mindestens 7,50 und maximal 15 Euro pro Packung – bislang sind es fünf bis zehn Euro.

▶ Die Zuschüsse für Zahnersatz sollen um zehn Prozent gekürzt werden.

FAZIT: Für viele hart arbeitende Menschen im besten Steinmeier-Deutschland aller Zeiten steigen die Chancen ganz erheblich, arm und krank zu sterben. Und diejenigen, die keine Beiträge zahlen (u.a. Ukrainer, Syrer, Afghanen im „Bürgergeld“-Bezug) zahlen auch künftig – NICHTS!

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Hamburg 130.000 Euro Nachzahlung: Gehalts-Trick der Grünen fliegt auf

17. April 2026 um 06:28

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Stehe im Zentrum der Causa: Selina Storm (r), neue Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Hamburg, und Leon Alam (l), Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Hamburg. Foto: Im Zentrum stehen die Landesvorsitzenden Selina Storm und Leon Alam

Bei den Hamburger Grünen werden Vorstandsbezüge über Jahre als Aufwandsentschädigung verbucht. Nachdem sie erwischt werden, stuft die Rentenversicherung es als Gehalt ein und verlangt eine Nachzahlung.

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Steuerliche Strukturen für Gesellschafter-Geschäftsführer im Vermögensaufbau optimieren

16. April 2026 um 10:25

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Steueroptimierter Vermögensaufbau für Gesellschafter-Geschäftsführer

Hamburg (ots) – Gesellschafter und Geschäftsführer sehen sich oft hoher Verantwortung und mangelnder gesetzlicher Absicherung gegenüber. Dennoch nutzen viele beim Vermögensaufbau nicht die optimalen Strukturen, die zu finanziellen Nachteilen führen können.

Risiken/Anlass

In vielen Fällen scheinen Unternehmen profitabel und die persönlichen Investitionen stabil zu sein. Die Geschäftsführer erhalten hohe Gehälter und investieren in verschiedene Anlageformen. Eine genauere Analyse offenbart jedoch strukturelle Schwächen, da das Kapital in der Regel der vollen Einkommensteuer unterliegt, gefolgt von weiteren steuerlichen Belastungen auf Erträge, was sich negativ auf die Nettorendite auswirkt.

Position/Zitate

„Wer als Geschäftsführer ausschließlich privat investiert, ohne die steuerliche Struktur seines Vermögensaufbaus zu hinterfragen, zahlt über Jahrzehnte einen Preis, den er erst im Ruhestand wirklich spürt, dann aber kaum noch korrigieren kann“ – Sebastian Ohligschläger, Ohligschläger Consulting

Ohligschläger hebt hervor, dass der Fokus nicht nur auf der Höhe des Investments, sondern auf der Struktur gelegt werden sollte, in der investiert wird. Er betont die Vorteile einer intelligenten Nutzung der Unternehmensstrukturen für einen effektiven Vermögensaufbau.

Angebot/Hintergrund

Die Kombination aus Geschäftsführerversorgung und Holding-Modellen ermöglicht es Unternehmern, Kapital effizient zu steuern und steuerliche Belastungen zu optimieren. Innerhalb dieser Strukturen können Anlagen in ETFs und Aktien getätigt werden, ohne dass während der Ansparphase Kapitalertragsteuern anfallen. Die Besteuerung erfolgt erst im Ruhestand, häufig zu einem niedrigeren Steuersatz.

Die Geschäftsführerversorgung kann jedoch ab einem bestimmten Beitragsniveau an ihre Grenzen stoßen, sodass die Erwägung einer Holding sinnvoll sein kann. Diese Struktur ermöglicht es, Gewinne steuerbegünstigt zu thesaurieren und zu reinvestieren, was eine langfristige Kapitalbindung im Unternehmensverbund unterstützt.

Eine gut durchdachte Struktur, so Ohligschläger, bringt nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch Klarheit für die Zukunft. Unternehmer sollten ihre Vermögensstrategie ganzheitlich betrachten, um die Planungssicherheit für den Ruhestand zu verbessern.

„Eine durchdachte Struktur schafft nicht nur steuerliche Vorteile, sondern vor allem Klarheit und Sicherheit für die Zukunft“ – Sebastian Ohligschläger

Ohligschläger Consulting bietet dazu fundierte Analysen und Konzepte an, die sicherstellen, dass steuerliche Aspekte und individuelle Situationen berücksichtigt werden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Mehr Geld für Beamte: Milliardenlöcher im Bundeshaushalt werden immer größer!

16. April 2026 um 07:52

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Im Bundeshaushalt tuen sich weitere Milliardenlöcher auf. Grund: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) muss die Besoldung der rund 300.000 Bundesbeamten (inklusive Bundespolizei) anheben. Laut Medienberichten hat das Ministerium einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Beamtenbesoldung vorgelegt, um einer Auflage des Bundesverfassungsgerichts zur angemessenen Bezahlung der Staatsbediensteten nachzukommen.

Die Besoldungserhöhungen führen den Berechnungen zufolge in diesem und im kommenden Jahr insgesamt zu Mehrkosten in Höhe von 6,9 Milliarden Euro. Für 2025 sind zudem Rückzahlungen über 707 Millionen Euro fällig.

Auf den Bundeshaushalt kommen damit neue Belastungen zu. Schon jetzt klafft nach Angaben von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) im Etat für 2027 eine Finanzierungslücke von 30 Milliarden Euro.

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CFOs im DAX haben 2025 kürzere Amtszeiten als CEOs und höherer Frauenanteil

13. April 2026 um 14:15

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Verweildauer von DAX-CFOs kürzer als die von DAX-CEOs

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 lag die durchschnittliche Amtszeit von DAX-Finanzvorständen (CFOs) bei 6,3 Jahren, während die von Vorstandsvorsitzenden (CEOs) 8,4 Jahre betrug.

Amtszeiten im Vergleich

Die Differenz zwischen den Amtszeiten der CFOs und CEOs übersteigt den Durchschnitt der letzten sieben Jahre, in denen CFOs im Schnitt 1,5 Jahre kürzer im Amt waren als die CEOs (6,9 Jahre gegenüber 8,4 Jahren). Diese Erkenntnisse stammen aus einer Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.

Personelle Veränderungen

Im Jahr 2025 wurden weltweit 316 neue CFOs ernannt, was einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten Wert der letzten sieben Jahre darstellt. Der DAX 40 verzeichnete mit zehn Neuberufungen den höchsten Stand seit der Erhebung im Jahr 2019, während lediglich sechs neue CEOs ernannt wurden. Dies zeigt eine höhere personelle Dynamik im Finanzressort.

Entwicklung der CFO-Rolle

„Die Rolle des CFOs hat sich in den vergangenen Jahren fundamental verändert. Finanzvorstände sind heute strategische Co-Piloten des CEOs… Das spiegelt sich in der kürzeren Amtszeit im Vergleich zum CEO wider.“ – Moritz Trebeljahr, Russell Reynolds Associates

Erfahrung und Diversität

Im Jahr 2025 verfügten 43 Prozent der neu ernannten CFOs über vorherige CFO-Erfahrung, der höchste Anteil in den letzten sieben Jahren. Der DAX 40 erzielte im gleichen Jahr einen Anteil von 40 Prozent. Zudem kamen 60 Prozent der neuen CFOs aus dem eigenen Unternehmen, was eine höhere interne Kontinuität zeigt.

Der Frauenanteil unter den CFOs im DAX 40 betrug 25 Prozent, während der Anteil der Frauen in CEO-Positionen bei zehn Prozent liegt.

„Der höhere Frauenanteil deutet darauf hin, dass der Finanzbereich im deutschen Leitindex offener ist für Diversität als die Vorstandsspitze.“ – Moritz Trebeljahr

Strukturelle Veränderungen im Finanzressort

Die Entwicklung des Jahres 2025 verdeutlicht, dass CFOs heute nicht nur für Bilanz, Controlling und Reporting zuständig sind, sondern auch als zentrale Treiber von Transformation und strategischer Kapitalallokation fungieren.

Während CEOs für strategische Kontinuität stehen, übernehmen CFOs zunehmend operative Taktgeberrollen in einem komplexer werdenden Umfeld.

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Primo Value GmbH unterstützt Investoren beim Vermögensaufbau durch Immobilien in Leipzig und Dresden

13. April 2026 um 09:25

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Primo Value GmbH bietet Unterstützung beim Immobilieninvestieren

Hamburg (ots) – Die Primo Value GmbH adressiert Herausforderungen, die Absolventen in Führungspositionen beim Einstieg in den Immobilienmarkt erleben. Dazu zählen hohe Steuerlasten und wenig Zeit für Marktanalysen.

Risiken und Herausforderungen

Viele gutverdienende Personen erkennen Immobilien als effektiven Weg zum Vermögensaufbau, zögern jedoch aufgrund mangelnden Zugangs zum Markt und unzureichender Zeit. Diese Unsicherheiten führen oft dazu, dass Investitionen hinausgezögert werden.

Position und Zitate

„So bleiben allerdings nicht nur die Steuern weiterhin hoch, vor allem geht wertvolle Zeit verloren, in der das Kapital bereits hätte arbeiten können“, erklärt Florian Zahn, Geschäftsführer der Primo Value GmbH.

Florian Zahn weist darauf hin, dass es wichtig ist, Kunden nicht nur beim Kauf eines Objekts zu unterstützen, sondern Ihnen auch umfassendes Verständnis für den Prozess zu vermitteln.

Angebot und Hintergrund

Die Primo Value GmbH wurde 2025 gegründet und hat sich auf die Unterstützung von Investoren in den Städten Leipzig und Dresden spezialisiert. Der Ansatz beginnt mit einem qualifizierten Kennenlerntelefonat und folgt einem strukturierten Prozess zur Entwicklung individueller Investitionsstrategien.

„Viele Anbieter verteilen von Beginn an Objekte, ohne zu wissen, was der Kunde wirklich braucht. Wir drehen das bewusst um“, betont Florian Zahn. Dieses Vorgehen fördert langfristige Kundenbeziehungen und strategisches Investieren.

Begleitung und Transparenz

Die Unterstützung erstreckt sich über den gesamten Investitionsprozess, einschließlich der Erstellung von Kaufvertragsentwürfen und der Begleitung während des Notartermins. „Wir haben die Expertise, ein Objekt wirklich einzuschätzen – Lage, Zustand, Preis, Entwicklungspotenzial“, erläutert Florian Zahn.

Transparenz ist ein zentrales Prinzip der Primo Value GmbH, die ihre Kunden offen über Risiken und Chancen informiert. Problematische Praktiken anderer Anbieter werden abgelehnt; stattdessen liegt der Fokus darauf, dass Investoren verstehen, was sie tun.

Kundenbeispiel

Ein Investor, der drei Jahre zögerte, konnte nach einem Analysegespräch die erste Immobilie erfolgreich erwerben und damit die gesamte Lohnsteuer eines Jahres zurückholen. Dies wurde durch eine gezielte Abschreibung und optimale Finanzierungsstrukturen ermöglicht.

„Wenn ein Kunde nach dem ersten Objekt sagt, er versteht jetzt, wie das funktioniert, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht“, fasst Florian Zahn zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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