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Gestern — 17. April 2026

Schwerer Unfall auf B213 bei Haselünne – Frau lebensgefährlich verletzt

17. April 2026 um 04:40

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Haselünne (ots) – Bei einem Unfall auf der B213 in Haselünne wurde am Donnerstagmittag eine 29-jährige Fahrerin lebensgefährlich verletzt, ein 28-jähriger Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 16.04.2026, gegen 12:16 Uhr im Bereich Löninger Straße/B213.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Fahrer mit einem VW Touareg in Fahrtrichtung Herzlake. Zeitgleich wollte eine 29-jährige Fahrerin eines Mercedes der B-Klasse von der Ringstraße nach links auf die B213 in Richtung Haselünne einbiegen.

Im Einmündungsbereich prallte der VW frontal in die linke Seite des Mercedes. Beide Fahrenden wurden in Krankenhäuser gebracht, die 29-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen, der 28-Jährige leicht verletzt. Die B213 blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Pilotphase von tiini.app an Grundschulen ermöglicht kontrollierte Nutzung digitaler Inhalte

15. April 2026 um 08:30

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Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen

Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.

Konzept und Zielsetzung

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.

Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.

Rückmeldungen aus Schulen

„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.

„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.

Gesellschaftliche Debatte

Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.

„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.

Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“

Entwicklung und Erweiterung

Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.

Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“

Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.

Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Zwei Autos in Haselünne auf Parkplatz zerkratzt

14. April 2026 um 03:56

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Haselünne (ots) – Im Zeitraum zwischen Samstag, 11.04.2026, 19:00 Uhr, und Montag, 13.04.2026, 10:30 Uhr wurden auf dem Parkplatz an der Straße Am Schullenriedgraben zwei abgestellte Pkws zerkratzt.

Ein Unbekannter zerkratzte einen grauen Dacia Jogger am Kofferraum und einen schwarzen VW Passat an der Motorhaube sowie an der linken hinteren Tür.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Haselünne in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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European Wildlife Film Awards 2027: Einreichphase für Naturfilme beginnt in Hamburg

13. April 2026 um 12:00

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Einreichphase für die European Wildlife Film Awards 2027 beginnt

Hamburg (ots) – Die European Wildlife Film Awards (EWFA), Europas höchstdotierter Naturfilmwettbewerb, starten in ihre dritte Runde. Filmschaffende haben vom 15. April bis zum 1. Juni 2026 die Möglichkeit, ihre aktuellen Produktionen über das Portal FilmFreeway einzureichen.

Kategorien und Preisgelder

Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Die Deutsche Wildtier Stiftung vergibt zwei Hauptpreise: 15.000 Euro in der Kategorie „Tierwelt“ und 10.000 Euro in der Kategorie „Naturschutz“. Der Preisstifter GARBE Urban Real Estate prämiert Filmproduktionen zum Thema „Biodiversität“ ebenfalls mit 10.000 Euro. Die POPULAR GmbH honoriert den besten Film in der Kategorie „Story“ mit einem Preisgeld von 5.000 Euro. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) stiftet den „Publikumspreis“, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Ein weiterer Preis für den besten Kurzfilm wird von der Frankonia Handels GmbH & Co. KG in Höhe von 2.500 Euro vergeben.

Ziele der Awards

Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte mit den European Wildlife Film Awards ein großes Publikum für außergewöhnliche Natur- und Wildtierfilme begeistern. „Naturfilme entführen uns in unbekannte Welten direkt vor unserer Haustür oder an unzugänglichen Orten. Sie machen die Magie der Wildnis sichtbar, zeigen aber auch, wie schutzbedürftig Umwelt und Biodiversität sind“, sagt Sylvi Hoschke, Projektmanagerin der EWFA.

Preisverleihung und weitere Informationen

Die feierliche Preisverleihung findet am 6. Februar 2027 in Hamburg statt. Interessierte Filmemacher und Produzenten erhalten alle Informationen zur Einreichung und zu den Teilnahmebedingungen unter www.EuropeanWildlifeFilmAwards.eu/de/wettbewerb-2027.

Außerdem können Naturfilmfans die tierischen Hauptdarsteller der EWFA am regelmäßigen Naturfilm-Mittwoch im Kino der Wildtiere in Hamburg erleben.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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