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Gestern — 27. Februar 2026

Anstieg der Privatinsolvenzen in Deutschland auf 107.816 Fälle im Jahr 2025

27. Februar 2026 um 09:15

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Privatinsolvenzen in Deutschland steigen 2025 auf knapp 108.000 Fälle

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland insgesamt 107.816 Privatinsolvenzen registriert, was einem Anstieg von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Hintergrund

Dies stellt den höchsten regulären Wert der letzten zehn Jahre dar. Die Zahl der Privatinsolvenzen lag im Jahr 2021 mit 109.032 Fällen noch höher, jedoch war dieser Wert auf einen einmaligen Sondereffekt zurückzuführen. Im Jahr 2020 hatten viele betroffene Privatpersonen ihre Insolvenzanträge bewusst zurückgehalten, um von einer Gesetzesreform zur Verkürzung der Restschuldbefreiung ab dem 1. Januar 2021 zu profitieren.

Wirtschaftliche Belastungen

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt für viele Menschen herausfordernd. Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, betont: „Das Jahr 2025 war für die deutsche Wirtschaft und für die Verbraucher von erheblichen Belastungen geprägt.“ Hohe Energie- und Lebensmittelpreise haben die Lebenshaltungskosten erhöht, wodurch die finanzielle Situation vieler Privatpersonen angespannt bleibt.

Risikofaktoren

Immer mehr Haushalte geraten in Schwierigkeiten, ihre laufenden Verpflichtungen wie Mieten oder Kredite zu erfüllen. Dr. Schlein erklärt: „Wir beobachten, dass Faktoren wie ein umfangreicher Niedriglohnsektor, befristete oder unsichere Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitslosigkeit das Risiko von Privatinsolvenzen zusätzlich verschärfen.“ Zudem nimmt die finanzielle Widerstandskraft vieler Menschen ab, da Rücklagen häufig nicht mehr ausreichen, um steigende Kosten zu decken.

Prognosen für 2026

Für das Jahr 2026 rechnet CRIF mit einer weiteren hohen Zahl an Privatinsolvenzen. „Aktuell rechnen wir mit 110.000 Fällen“, so Dr. Schlein.

Ursachen der Privatinsolvenzen

Die Hauptursachen für Privatinsolvenzen bleiben unverändert: Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen, gescheiterte Selbstständigkeit, familiäre Veränderungen und gesundheitliche Probleme. Die durchschnittliche Schuldenhöhe liegt derzeit bei etwa 15.000 Euro.

Besondere Entwicklungen bei bestimmten Altersgruppen

Die stärksten prozentualen Anstiege im Jahr 2025 betreffen sehr junge Erwachsene und ältere Menschen. Bei den 18- bis 20-Jährigen stiegen die Privatinsolvenzen um 52,6 Prozent, während bei den 21- bis 30-Jährigen ein Anstieg von 28,6 Prozent zu verzeichnen ist. Die Gründe hierfür sind unter anderem geringere Rücklagen und die Nutzung von Ratenzahlungsmöglichkeiten.

In der Altersgruppe ab 61 Jahren zeigt sich ein Anstieg von 10,6 Prozent. Hier sind steigende Kosten und stagnierende Renten oft ausschlaggebend.

Regionale Unterschiede

Die regionalen Unterschiede in den Zahlen der Privatinsolvenzen sind weiterhin deutlich. Die Zahl der Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner lag 2025 bei durchschnittlich 127. Besonders hohe Werte wurden in den nördlichen Bundesländern verzeichnet, mit Bremen auf dem höchsten Wert.

Nordrhein-Westfalen wies 2025 mit 25.864 Privatinsolvenzen die höchste Fallzahl auf, gefolgt von Niedersachsen und Bayern. Den stärksten Anstieg verzeichnete das Saarland mit plus 21,8 Prozent, während einige Bundesländer Rückgänge aufwiesen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell

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Verkehrsunfall in Lachendorf – 20-Jähriger verletzt, K 43 temporär gesperrt

27. Februar 2026 um 04:20

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Verkehrsunfall auf der K 43 in Lachendorf

Lachendorf (ots) – Heute Morgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der K 43, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Unfallhergang

Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 20-Jähriger mit seinem VW Golf gegen 07:30 Uhr die K 43 aus Blankenburg in Richtung Lachendorf. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Folgen des Unfalls

Der junge Mann erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Zudem entstand an dem Baum Sachschaden.

Schadenshöhe und Sperrung der K 43

Die gesamte Schadenshöhe beträgt etwa 15.000 Euro. Die K 43 blieb während der Unfallaufnahme bis circa 08:50 Uhr gesperrt.

Ermittlungen

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Kevin Dorow Vorstand von AfD-Jugend wehrt sich gegen Parteiausschluß

24. Februar 2026 um 16:43

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Kevin Dorow (AfD), Beisitzer im Landesvorstand der AfD Schleswig-Holstein, spricht auf der Gründungsveranstaltung des Schleswig-Holsteinischen Landesverbands der "Generation Deutschland", der Jugendorganisation der AfD.

Das Vorstandmitglied der Generation Deutschland, Kevin Dorow, soll aus der AfD ausgeschlossen werden. Der Grund: Er habe NS-Parolen verwendet. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT weist er die Vorwürfe umfangreich zurück.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumKevin Dorow Vorstand von AfD-Jugend wehrt sich gegen Parteiausschluß wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Epstein Akten fördern zu Tage – „Steht Macron auf junge Männer“?

20. Februar 2026 um 07:00
ELA

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All den anhaltenden „Anstrengungen“ westlicher Medien zum Trotz, Meldungen über die Homosexualität des französischen Präsidenten Macron, als russische Desinformation zu framen, belegen nun einmal mehr die veröffentlichten Epstein-files, eben genau dieses.

„Vorliebe für junge Männer“

Erneut geht aus den Epstein-Dokumenten eindeutig hervor, was man „krampfhaft“ zu verleugnen versucht. In diesem Fall betrifft es den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, was daraus hervorgeht ist, dass er offenbar tatsächlich homosexuell ist und eine Vorliebe für junge Männer hat.

Die Veröffentlichung des US-Justizministeriums, die bekanntlich ja gerade das Thema Epstein zurück in die Schlagzeilen gebracht hatte, dient, wie in solchen Fällen üblich, auch als Anlass, um andere Behauptungen und Vermutungen erneut aufzugreifen, wie auch anonymousnews zu berichten wusste.

Diesbezüglich war in letzter Zeit, im Netz ein vermeintliches Zitat aus den Dokumenten von Epsteins Mail-Verkehr kursiert, laut dem der französische Präsident Emmanuel Macron „junge Männer mag.” In dem angeblichen Mailwechsel zwischen Epstein und dem französischen Modelagenten Jean-Luc Brunel (der 2020 wegen Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt wurde, jedoch noch vor dem Prozess im Gefängnis verstarb) stammt dieser Kommentar von Letzterem, und Epstein soll darauf wie folgt geantwortet haben.

“Zu jung ist gut, wir wissen, was er mag.”

In den zuletzt veröffentlichten Mails finden sich diese Zitate allerdings tatsächlich nicht, die Geschäftskontakte zwischen Brunel und Epstein waren allerdings langanhaltend und sehr wohl real. Unter dem Stichwort „Jean Luc Brunel” finden sich hingegen tausende von Mails in den Epstein-Daten.

Französischer Medienüberwachungsdienst dementiert heftig

Der französische, staatliche, Medienüberwachungsdienst Viginum erklärte nicht nur, dass diese Zitate falsch seien, er lieferte auch sofort eine Erklärung, woher diese falschen Zitate angeblich stammen sollen. Eines dieser Konten, das ein Video mit besagten Zitaten teilte, sei „ein Verbreiter prorussischer Narrative”, wie könnte es auch anders sein. Euronews, dass diese Behauptung beinahe erwartungsgemäß weiterverbreitet hatte, bezieht sich auch noch auf ein weiteres „Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation”, rein zufällig aus der Ukraine, das behauptet, die Meldung sei über ein Bot-Netzwerk des Kremls verbreitet worden.

Dazu muss allerdings angemerkt werden, dass böser Klatsch über Macron jedoch, dank der Abneigung vieler Franzosen gegen ihren Präsidenten, kaum auf Bots angewiesen ist.

Macron taucht allerdings durchaus in den Mails der letzten Veröffentlichung auf, auch wenn es einen klaren Hinweis gibt, warum womöglich der Kontakt etwas schwierig gewesen war. Aus 2016 gibt es zwei Mails von Ariane de Rothschild (einer engen Vertrauten) an Epstein. Am 23. März teilte sie mit, sie werde mit Macron zu Mittag essen, am 6. April schrieb sie, „nebenbei, unser dicker Anwalt ist auch Jerome Kahuzacs Anwalt, einer der vielen französischen Politiker in den Panama-Papers. Es kam ein Fernsehbericht heraus… die Cousins und Macron versuchen, uns in die Pfanne zu hauen und die Hitze abzulenken.”

Das bedeutet, 2016, als Macron unter François Hollande Wirtschaftsminister gewesen war, kooperierte er mit einem anderen Teil der Familie Rothschild, die, das deutet diese Bemerkung an, in Folge der Veröffentlichung der Panama-Papers einen internen Zwist ausgetragen hatte, bei dem Macron auf der von Ariane aus gesehen gegnerischen Seite gestanden hatte.

Kontakte nicht nur zu Rothschild

Verbindungen zu Macron können nicht nur über die Familie Rothschild gelaufen sein, sondern ebenso über den Kulturminister Jaques Lang, der bekanntlich mit Epstein befreundet war. Allerdings gibt es hierzu auch eine Mail aus dem Jahr 2018, die andeutet, dass vermutlich doch direkterer Kontakt bestanden hatte. Epstein hatte am 17. September 2018 eine Art Zukunftsphantasie unter der Überschrift „Von Macron” zitiert.

Die Behauptung, Emmanuel Macron habe eine Neigung zu jungen Männern, stammt jedenfalls mit Sicherheit nicht aus Russland. Abgesehen von zahlreichen Prozessen, in denen es, in Frankreich wie auch in den USA, immer wieder um seine Ehefrau Brigitte und deren Geschlecht gegangen war und immer noch geht, war auch die Unterstellung, er sei an jungen Männern interessiert, im Laufe der Jahre in den unterschiedlichsten Versionen immer wieder aufgetaucht.

Beispielhaft dafür hatte das konservative britische Boulevardblatt Daily Mail am 1. Oktober 2018 einen Artikel mit der Überschrift und einem Foto von Präsident Macron, wie er bei seinem Karibikbesuch zwischen einem halbnackten Mann, der den Mittelfinger zeigt, und einem verurteilten Kriminellen posiert, löst zu Hause in Frankreich Empörung aus”, veröffentlicht. Marine Le Pen nannte die Fotos damals „nicht zu entschuldigen”. Macron hatte darauf erwidert, er liebe „jedes Kind der Republik”.

Die Veröffentlichung dieser Fotos in der Daily Mail hatte jedenfalls damals darauf abgezielt, genau jene Gedanken beim Leser auszulösen, die auch die falsche Mail hinterlassen hatte. Die Daily Mail gehört Jonathan Harmsworth, Vicount Rothermere, und befindet sich seit 1896 im Besitz dieser Familie.


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JA Hamburg beschließt Auflösung

31. März 2025 um 14:22
ro

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Am Freitag, dem 28.03.2025, hat der Landeskongress der Jungen Alternative (JA) Hamburg die Auflösung des Landesverbandes sowie aller zugehörigen Bezirksverbände beschlossen. Die Junge Alternative Hamburg war als politische Jugendorganisation der AfD aktiv, die insbesondere jungen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung innerhalb der Mutterpartei bieten wollte. Mit dem Beschluss endet die Tätigkeit der bisherigen Strukturen. Es liegt nun an der Mutterpartei eine neue Jugendorganisation zu gründen, in der sich auch künftig junge Menschen politisch für ihre Heimat engagieren können.

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Am Freitag, dem 28.03.2025, hat der Landeskongress der Jungen Alternative (JA) Hamburg die Auflösung des Landesverbandes sowie aller zugehörigen Bezirksverbände beschlossen. Die Junge Alternative Hamburg war als politische Jugendorganisation der AfD aktiv, die insbesondere jungen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung innerhalb der Mutterpartei bieten wollte. Mit dem Beschluss endet die Tätigkeit der bisherigen Strukturen. Es liegt nun an der Mutterpartei eine neue Jugendorganisation zu gründen, in der sich auch künftig junge Menschen politisch für ihre Heimat engagieren können.

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