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Gestern — 27. Februar 2026

Steigende Nachfrage nach sanierungsbedürftigen Mietshäusern in Hamburg als Investitionschance

27. Februar 2026 um 12:30

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Sanierungsbedürftige Mietshäuser als Investitionschance

Hamburg (ots) – Angesichts steigender Neubaupreise und unerschwinglicher moderner Wohnungen erblicken viele Investoren neue Möglichkeiten in antiquierten, oft vernachlässigten Mietshäusern, die zu günstigen Preisen erhältlich sind und großes Entwicklungspotenzial bieten.

Verschiebung des Marktinteresses

Aktuelle strukturelle Veränderungen am Immobilienmarkt lenken den Fokus auf Bestandsimmobilien. Die Erstellung neuer Gebäude ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch an komplexe Genehmigungsverfahren und strenge energetische Standards gebunden. Hohe Bau- und Finanzierungskosten führen dazu, dass Projektentwickler hohe Verkaufs- oder Mietpreise festlegen müssen, um profitabel zu bleiben.

Zugleich sind immer mehr Eigentümer älterer Mietshäuser bereit, diese zu verkaufen. Privatpersonen oder Erbengemeinschaften, die keine Modernisierungsstrategie besitzen oder überfordert sind, treiben den Markt zusätzlich an. Dies ermöglicht es Investoren, Objekte häufig unter ihrem tatsächlichen Wert zu erwerben.

Potenziale erkennen

Der Wert eines Gebäudes wird nicht allein durch sein Alter, sondern durch die Fähigkeit seiner Bewertung bestimmt. Unerfahrene Investoren erkennen oft nur Mängel wie alte Heizungen oder unzureichende Energieeffizienz. Professionelle Anleger wiederum analysieren die Substanz der Gebäude sowie mögliche Umgestaltungsmöglichkeiten. Dazu zählen Mietpreisanpassungen, Nachverdichtungen und die Nutzung staatlicher Förderprogramme für energetische Verbesserungen.

Eine gründliche Zustandsanalyse bildet die Basis für eine erfolgversprechende Kalkulation der Sanierungskosten. Wer alle relevanten Faktoren genau bewertet, kann gezielt Wertsteigerungen planen.

Effektive Strategien für Investoren

In einem angespannten Handwerksmarkt hängt der Erfolg nicht nur von der Immobilie ab, sondern ebenso von der organisatorischen Unterstützung. Erfahrene Investoren nutzen bewährte Arbeitsbeziehungen zu Handwerkern und haben etablierte Prozesse zur Projektsteuerung, wodurch Sanierungen effizienter durchgeführt werden können. Im Gegensatz dazu sehen sich private Eigentümer oft mit unvorhergesehenen Kosten und Verzögerungen konfrontiert.

Durch umfassende Investitionen können zudem Skaleneffekte generiert werden – viele Projekte ermöglichen es, Materialien günstiger zu beschaffen und Prozesse zu optimieren.

Marktentwicklung als Gelegenheit

Steigende Zinsen haben spekulativ ausgerichtete Marktteilnehmer verdrängt und die Transaktionsdynamik verlangsamt. Dennoch bleibt der Neubau in vielen städtischen Gebieten limitiert, während die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin stark ist.

Anleger mit ausreichendem Eigenkapital und klaren Strategien finden in diesem Markt gute Bedingungen, um gezielte Ankäufe und Modernisierungen durchzuführen. Eine sorgfältige Prüfung von Substanz, Standort und rechtlichen Rahmenbedingungen ist entscheidend.

Nachhaltige Entwicklungen im Fokus

Die wachsende Nachfrage nach sanierungsbedürftigen Mietshäusern spiegelt nicht einen vorübergehenden Trend wider, sondern ist das Ergebnis einer strukturellen Marktveränderung. Bestehender Wohnraum wird aufgewertet, was Ressourcen schont und oft finanziell günstiger ist als Neubauprojekte.

Für Investoren entsteht hierbei ein nachhaltiger Ansatz, der Wertentwicklung und stabile Einnahmen fokussiert. Die zentrale Frage bleibt, wer in der Lage ist, das volle Potenzial älterer Gebäude zu realisieren.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell

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Anstieg der Privatinsolvenzen in Deutschland auf 107.816 Fälle im Jahr 2025

27. Februar 2026 um 09:15

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Privatinsolvenzen in Deutschland steigen 2025 auf knapp 108.000 Fälle

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland insgesamt 107.816 Privatinsolvenzen registriert, was einem Anstieg von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Hintergrund

Dies stellt den höchsten regulären Wert der letzten zehn Jahre dar. Die Zahl der Privatinsolvenzen lag im Jahr 2021 mit 109.032 Fällen noch höher, jedoch war dieser Wert auf einen einmaligen Sondereffekt zurückzuführen. Im Jahr 2020 hatten viele betroffene Privatpersonen ihre Insolvenzanträge bewusst zurückgehalten, um von einer Gesetzesreform zur Verkürzung der Restschuldbefreiung ab dem 1. Januar 2021 zu profitieren.

Wirtschaftliche Belastungen

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt für viele Menschen herausfordernd. Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, betont: „Das Jahr 2025 war für die deutsche Wirtschaft und für die Verbraucher von erheblichen Belastungen geprägt.“ Hohe Energie- und Lebensmittelpreise haben die Lebenshaltungskosten erhöht, wodurch die finanzielle Situation vieler Privatpersonen angespannt bleibt.

Risikofaktoren

Immer mehr Haushalte geraten in Schwierigkeiten, ihre laufenden Verpflichtungen wie Mieten oder Kredite zu erfüllen. Dr. Schlein erklärt: „Wir beobachten, dass Faktoren wie ein umfangreicher Niedriglohnsektor, befristete oder unsichere Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitslosigkeit das Risiko von Privatinsolvenzen zusätzlich verschärfen.“ Zudem nimmt die finanzielle Widerstandskraft vieler Menschen ab, da Rücklagen häufig nicht mehr ausreichen, um steigende Kosten zu decken.

Prognosen für 2026

Für das Jahr 2026 rechnet CRIF mit einer weiteren hohen Zahl an Privatinsolvenzen. „Aktuell rechnen wir mit 110.000 Fällen“, so Dr. Schlein.

Ursachen der Privatinsolvenzen

Die Hauptursachen für Privatinsolvenzen bleiben unverändert: Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen, gescheiterte Selbstständigkeit, familiäre Veränderungen und gesundheitliche Probleme. Die durchschnittliche Schuldenhöhe liegt derzeit bei etwa 15.000 Euro.

Besondere Entwicklungen bei bestimmten Altersgruppen

Die stärksten prozentualen Anstiege im Jahr 2025 betreffen sehr junge Erwachsene und ältere Menschen. Bei den 18- bis 20-Jährigen stiegen die Privatinsolvenzen um 52,6 Prozent, während bei den 21- bis 30-Jährigen ein Anstieg von 28,6 Prozent zu verzeichnen ist. Die Gründe hierfür sind unter anderem geringere Rücklagen und die Nutzung von Ratenzahlungsmöglichkeiten.

In der Altersgruppe ab 61 Jahren zeigt sich ein Anstieg von 10,6 Prozent. Hier sind steigende Kosten und stagnierende Renten oft ausschlaggebend.

Regionale Unterschiede

Die regionalen Unterschiede in den Zahlen der Privatinsolvenzen sind weiterhin deutlich. Die Zahl der Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner lag 2025 bei durchschnittlich 127. Besonders hohe Werte wurden in den nördlichen Bundesländern verzeichnet, mit Bremen auf dem höchsten Wert.

Nordrhein-Westfalen wies 2025 mit 25.864 Privatinsolvenzen die höchste Fallzahl auf, gefolgt von Niedersachsen und Bayern. Den stärksten Anstieg verzeichnete das Saarland mit plus 21,8 Prozent, während einige Bundesländer Rückgänge aufwiesen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Verkehrsunfälle in Bremen-Walle und Innenstadt mit Drogen- und Alkoholeinfluss

27. Februar 2026 um 08:10

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Drogen- und Alkoholfahrten in Bremen

Bremen (ots) – Am Donnerstag, den 22. September, ereigneten sich in Bremen-Walle und der Innenstadt zwei Verkehrsunfälle, an denen Fahrer unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol beteiligt waren.

Fluchtversuch nach Verkehrskontrolle

Sturz mit dem E-Scooter

Am Abend stürzte ein 43 Jahre alter Mann mit seinem E-Scooter in der Bürgermeister-Smidt-Straße. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Der Mann war kurzfristig bewusstlos und wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Auch gegen diesen Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Am E-Scooter entstand leichter Sachschaden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zoll stoppt Ausfuhr eines Containers mit illegalen Abfällen in Hamburg

27. Februar 2026 um 07:45

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Hamburger Zoll stoppt Container mit mutmaßlichem Abfall

Hamburg (ots) – Bei einer Ausfuhrkontrolle eines Containers stellte das Hauptzollamt Hamburg Mitte Januar zahlreiche nicht angemeldete Waren fest.

Entdeckte Waren

Unter den entdeckten Waren befanden sich 2.500 Reifen, gebrauchte Flachbildfernseher, 15 Nähmaschinen sowie verschiedene Elektrogeräte, Lebensmittel und Hygieneprodukte. Die Waren sollten von Deutschland nach Ghana exportiert werden.

Verdacht und Maßnahmen

Pressesprecherin Sandra Preising erläuterte, dass zum Zeitpunkt der Kontrolle kein Nachweis über die Funktionsfähigkeit der Elektrogeräte vorlag, weshalb die Ausfuhr zunächst gestoppt wurde. Zudem wurde die zuständige Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft informiert, die den Fall an die Umweltbehörde in Bremen weiterleitete.

Nachweis und Rückführung

Für einige Elektrogeräte konnte nachträglich der Nachweis der Funktionsfähigkeit erbracht werden. Dennoch stufte die Bremer Umweltbehörde mehrere Geräte, darunter zwölf elektrische Nähmaschinen, als Abfall ein. Diese sowie die Reifen mussten an den ursprünglichen Versandort zurückgeführt und fachgerecht entsorgt werden.

Wiederholter Versuch der Ausfuhr

Der Beteiligte kam der Anordnung jedoch nicht nach und versuchte erneut, die Waren mit einer neuen Ausfuhrsendung ohne Anmeldung zu exportieren. Die Zollbeamten des Hauptzollamtes Hamburg entdeckten diesen Versuch und informierten umgehend die Umweltbehörde in Bremen über die erneute unerlaubte Abfallverbringung.

Rechtliche Folgen

Pressesprecherin Preising erklärte, dass der Beteiligte mit den nicht angemeldeten Waren ordnungswidrig im Sinne des Außenwirtschaftsgesetzes handelte. Die Zuständigkeit für die Ahndung des Versuchs der illegalen Abfallverbringung liegt bei der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Bildunterschrift: 2.500 Stück Reifen, welche der fachgerechten Entsorgung zugeführt werden müssen

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50 Retter im Einsatz - Wohnungsbrand! Mann springt von Balkon

25. Februar 2026 um 21:12

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Wohnungsbrand in Hamburg nach Knall, ein Mann verletzt sich bei Sprung vom Balkon.
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Todesfall - Manager aus Hamburg stirbt durch Lawine

25. Februar 2026 um 09:42

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Er war zum Skifahren, als sich plötzlich eine Lawine löste und ihn unter sich begrub.
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“Müssen mich wohl verhaften”: John Cleese outet sich als “rechtsextremer Terrorist”

20. Februar 2026 um 23:05

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+ Präsident Trump will mit Friedensrat UN überwachen + 1,35 Millionen illegale Migranten nach Spanien eingeladen + Glätte-Unfälle belasten Berliner Kliniken + CH: Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer + ÖSTERREICH: Schon 4. Reise! Meinl-Reisinger Stammgast in der Ukraine

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USA fordern laut Selenskyj Aufgabe des Donbass

Die USA und Russland verlangen offenbar von der Ukraine, die gesamte Donbass-Region aufzugeben, um den Krieg zu beenden. Präsident Selenskyj lehnt dies ab und fordert, den Frontverlauf einzufrieren.

Präsident Selenskyj zufolge fordern sowohl die USA als auch Russland einen Rückzug der Ukraine aus dem Donbass. Zudem plädierte der ukrainische Präsident im Fall einer Waffenruhe für europäische Truppen an der Front.

Der Druck auf die Ukraine wächst. Nach Angaben von Präsident Selenskyj fordern sowohl Russland als auch die USA einen Rückzug aus dem Donbass. „Wenn ihr wollt, dass der Krieg endet, dann geht aus dem Donbass raus“, sagte er. Gleichzeitig brachte Selenskyj den Einsatz europäischer Truppen bei einer möglichen Waffenruhe ins Spiel. Weiterlesen auf welt.de

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Präsident Trump will mit Friedensrat UN überwachen

Präsident Trump kündigt an, dass der Friedensrat künftig die UN überwachen und deren ordnungsgemäße Funktionsweise sicherstellen wird.

Die USA werden 10 Milliarden US-Dollar an den Friedensrat spenden, während Kasachstan, Aserbaidschan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko, Bahrain, Katar, Saudi-Arabien, Usbekistan und Kuwait zusammen sieben Milliarden US-Dollar für das Gaza-Hilfspaket bereitstellen.

Hier ist die Liste der Länder, die laut dem Weißen Haus Vertreter zur heutigen Eröffnungssitzung des Friedensrates am Donald J. Trump-Institut für Frieden schicken:

Albanien
Argentinien
Armenien
Österreich
Aserbaidschan
Bahrain
Bulgarien
Kambodscha
Kroatien
Zypern
Tschechische Republik
Ägypten
El Salvador
EU
Finnland
Deutschland
Griechenland
Ungarn
Indien
Indonesien
Israel
Italien
Japan
Jordanien
Kasachstan
Kosovo
Kuwait
Mexiko
Mongolei
Marokko
Niederlande
Norwegen
Oman
Pakistan
Paraguay
Polen
Katar
Republik Korea
Rumänien
Saudi-Arabien
Slowakei
Schweiz
Thailand
Türkei
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigtes Königreich
Usbekistan
Vietnam

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1,35 Millionen illegale Migranten nach Spanien eingeladen

Anstatt 500.000 Migranten, wird die Massenregularisierung vermutlich bis zu 1,35 Millionen illegale Migranten betreffen. Sanchez hat die Europäer frech belogen und flutet Europa mit illegalen Migranten. Er beschwört sehenden Auges eine schwere Krise für Europa herauf.

Ein interner Report der spanischen Polizei (National Centre for Immigration and Borders, CNIF) vom 29. Januar 2026 schätzt, dass 750.000 bis 1 Million illegale Migranten sich bewerben könnten, plus 250.000 bis 350.000 Asylsuchende – insgesamt also bis zu 1,35 Millionen.

Die meisten Bewerber würden voraussichtlich erfolgreich sein. Das widerspricht der öffentlichen Angabe der Regierung (500.000), und der Report warnt vor einem „Pull-Effekt“: Es könnte zu mehr Sekundärmigration aus anderen Schengen-Ländern kommen (200.000–250.000 pro Jahr) und zu einer Verschiebung maritimer Routen nach Spanien (zusätzliche 6.000–12.000 Ankünfte jährlich).

Stimmt leider, es sind weit mehr als 500 000 illegale Migranten, die Spaniens sozialistischer Regierungschef Sanchez „einlädt“. CHECK: Ein interner Report der spanischen Polizei (National Centre for Immigration and Borders, CNIF) vom 29. Januar 2026 schätzt, dass 750.000 bis 1… https://t.co/c3avdCXK2f

— Eva Herman (@EvaHermanEx_ARD) February 18, 2026

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Glätte-Unfälle belasten Berliner Kliniken: Zeitweise sechsmal so viele Patienten wie normal

Nach der winterlichen Glätte in den letzten Monaten ziehen die Berliner Krankenhäuser eine verheerende Bilanz. Der Winter brachte Berlin an die Belastungsgrenze. Die Fallzahlen für Stürze in Folge von Glätte nahmen drastisch zu. (…)

Ein wesentlicher Grund für die hohe Unfallzahl lag in der lückenhaften Räumung.

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) streute zwar auf Hauptstraßen und Radwegen, doch in Nebenstraßen und auf den meisten Gehwegen passierte oft nichts. Dazu waren lange Zeit Streumittel rar. […] Die Folgekosten der Unfälle sind erheblich: Nach Berechnungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verursacht ein einzelner Arbeitsunfall im Schnitt Kosten von rund 10.000 bis 20.000 Euro – durch Behandlung, Rehabilitation und Produktionsausfall. Via berliner-zeitung.de

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SCHWEIZ: Ein Hohn für die Betroffenen – Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer

Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100’000 Geimpften seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.

In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona impfen ließen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben. Bisher haben 408 Geschädigte beim Bund einen Antrag für Entschädigungszahlungen gestellt. Diese aber sind nur gerade einmal in zwei Fällen gutgeheißen worden. Dies zeigen Recherchen von SRF.
Weiterlesen auf weltwoche.ch

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ÖSTERREICH: Schon 4. Reise! Meinl-Reisinger wieder in der Ukraine

Beate Meinl-Reisinger ist am Freitag zum bereits vierten Mal als Außenministerin in der Ukraine. Sie wird unter anderem Präsident Selenskyj treffen.

NATO Beate als Stammgast in der Ukraine

Zum bereits vierten Mal in ihrer nicht einmal einjährigen Amtszeit ist Beate Meinl-Reisinger am Freitag in der Ukraine eingetroffen. Die Neos-Außenministerin lässt sich auf ihrer Reise in das Kriegsgebiet von einem Tross an Reportern begleiten.

Ministerin erhält Ukraine-Orden: Am Programm steht gemäß „Heute“-Informationen ein Höflichkeitsbesuch bei Präsident Selenskyj. Beate Meinl-Reisinger wird zudem ihr Gegenüber, Außenminister Andrij Sybiha, treffen. Die Neos-Chefin gilt als große Unterstützerin der Ukraine, bekam unlängst per Dekret einen Verdienstorden zugesprochen. Im Sommer hatte sie in ukrainischer Tracht auf Social Media posiert. Weiterlesen auf heute.at

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Österreichs Impflobby will „optimieren“

Der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller verlangt einen Ausbau des Erwachsenenimpfprogramms. Dabei will man noch mehr staatlich finanzierte Impfungen und Impfprogramme.

„Aktionsplan Impfen 2026“ – schon der Name macht das Programm deutlich. Wenn der Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) die Impfpolitik im Land diskutiert, stellt sich die Frage nach Wirkung, Nutzen und Risiken von Impfungen nicht. Thema ist einzig: Wie bringt man noch mehr Nadeln in die Oberarme der österreichischen Bevölkerung, wie „optimiert“ man das „Impfwesen weiter“? Weiterlesen auf tkp.at

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“Müssen mich wohl verhaften”: John Cleese outet sich als “rechtsextremer Terrorist”

Durch Monty Python gilt der britische Komiker und Schauspieler John Cleese bis heute als legendär. In letzter Zeit fällt Cleese online durch scharfe Kritik am Islam und der illegalen Massenmigration auf. Gemäß des “Prevent”-Programms seiner eigenen Regierung gilt er daher nun leider als Terrorist, wie er jüngst auf X feststellte.

Bild: Bruce Baker, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons

Kulturschaffende sind nicht unbedingt bekannt dafür, prominent Ansichten zu vertreten, die dem Mainstream widersprechen. Der britische Komiker John Cleese mag mit Trump-Kritik und Ukraine-Unterstützung noch gefällige Meinungen vertreten, doch beim Transgender-Wahn und der Islamisierung schert er aus: Auf X nimmt er hier kein Blatt vor den Mund.

Für das Establishment sind solche reichweitenstarken Querschläger unbequem. Den Stempel der “Islamophobie” lässt Cleese sich aber nicht gefallen: Er korrigierte diesen Begriff auf “Islamoskepsis”. Weiterlesen auf report24.news

+++ SATIRE +++

Mama, wer sind die?
Das waren die Deutschen!
Deutsche?
Die Deutschen sind wie die Indianer in Amerika. Sie wurden größtenteils durch Einwanderer ersetzt.
Warum?
Sie haben nie Widerstand geleistet. Sie hatten Angst, des Rassismus beschuldigt zu werden.

Hier geht’s zu den Short News von gestern.

15,5 Millionen Menschen sprechen zu Hause nicht Deutsch



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Stau Richtung Hannover - Sattelzug blockiert A7 bei Bad Fallingbostel

16. Februar 2026 um 08:58

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Ein Sattelzug blockiert die A7, nur eine Spur ist frei, Unfallursache unbekannt.
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