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Gestern — 27. Februar 2026

Bedrohung mit Schusswaffe in Delligsen – 52-Jähriger festgenommen

27. Februar 2026 um 18:40

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Festnahme nach Bedrohung mit Schusswaffe in Delligsen

Delligsen (ots) – Am Freitagmittag, dem 27. Februar 2026, hat in Delligsen eine Bedrohung mit einer Schusswaffe stattgefunden. Die Polizei nahm den Beschuldigten fest.

Tatablauf

Ersten Erkenntnissen zufolge klingelte ein 19-jähriger Handelsvertreter an der Tür eines Wohnhauses. Ein 9-jähriger Junge öffnete ihm. Als der Vater des Jungen hinzukam, entwickelte sich ein Streit zwischen den beiden Männern. Dabei wurde ein 52-jähriger Angehöriger auf die Auseinandersetzung aufmerksam und näherte sich der Situation. Er bedrohte den 19-Jährigen daraufhin mit einer Schusswaffe, woraufhin dieser flüchtete, um sich in Sicherheit zu bringen.

Intervention der Polizei

Die alarmierte Polizei konnte den 52-Jährigen dazu bewegen, das Haus zu verlassen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung zeigte sich der Beschuldigte kooperativ und gab den Beamten den Standort der Waffe an. Es handelte sich um eine Schreckschusswaffe. Der Mann wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Dienststelle nach Holzminden gebracht.

Folgen und Ermittlungsstand

Bei der Tat wurde niemand verletzt. Gegen den 52-Jährigen werden Ermittlungen wegen Bedrohung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Delligser wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Heideschwimmbad Höfer: Bericht zur Jahreshauptversammlung

27. Februar 2026 um 09:31

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Am Montag, dem 23.02.2026 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des seit nun 30 Jahren erfolgreich bestehenden Förderverein Heideschwimmbad Höfer e. V. im Dorfgemeinschaftshaus in Höfer statt. Im Vorfeld erging mit der offiziellen Einladung auch eine Information über die Einführung von drei Ausschüssen, deren jeweilige Aufgaben zum einen Bautätigkeiten, sowie Event-Organisation  und schließlich die Pflege und saisonale… Weiterlesen
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Ladendiebstahl in Stadthagen – 36-Jähriger mit Diebesgut und E-Scooter ohne Versicherung angetroffen

27. Februar 2026 um 16:40

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Besonders schwerer Ladendiebstahl in Stadthagen

Stadthagen (ots) – Am Mittwoch, den 25. Februar 2026, kam es gegen 08:10 Uhr in einem Baumarkt in der Dülwaldstraße zu einem besonders schweren Ladendiebstahl.

Ein 36-jähriger Mann aus Stadthagen entwendete drei Fahrradschlösser, ohne diese zu bezahlen, und entfernte sich vom Tatort.

Festnahme des Tatverdächtigen

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte der Mann im Nahbereich durch einen Kontaktbeamten des Polizeikommissariats Stadthagen angetroffen und kontrolliert werden. Der Beamte war zuvor auf dem Rückweg von einer Schulwegüberwachung und erfuhr über Funk von dem Ladendiebstahl sowie einer Personenbeschreibung des Tatverdächtigen. Kurz darauf begegnete ihm im Nahbereich eine Person auf einem E-Scooter, die auf die übermittelte Beschreibung passte. Dieser Fahrer wurde anschließend kontrolliert.

Entdeckte Beweismittel und weitere Ermittlungen

Bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks des Tatverdächtigen wurden ein Bolzenschneider sowie die entwendeten Fahrradschlösser sichergestellt. Zudem stellte sich heraus, dass der E-Scooter nicht über den erforderlichen Versicherungsschutz verfügte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,18 Promille, und ein Urin-Vortest verlief positiv auf Amphetamine. Es folgten eine Blutentnahme sowie eine erkennungsdienstliche Behandlung.

Durchsuchung der Wohnung

Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde durch das Amtsgericht Bückeburg eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet. In der Wohnung des Mannes wurde ein Trekkingrad aufgefunden, dessen Eigentumsverhältnisse derzeit unklar sind, und daher sichergestellt. Außerdem wurde ein weiterer E-Scooter festgestellt, der als gestohlen gemeldet war. Auch dieser wurde sichergestellt.

Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mann in Tostedt nach Tötung seines 87-jährigen Vaters in Untersuchungshaft genommen

27. Februar 2026 um 15:35

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Nach Tötung eines 87-Jährigen: Untersuchungshaft angeordnet

Wistedt/Tostedt (ots) – Ein 60-jähriger Mann, der beschuldigt wird, am Mittwoch, den 25. Februar 2026, seinen 87-jährigen Vater getötet zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

Gerichtliche Entscheidung

Ein Haftrichter am Amtsgericht Tostedt hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft Stade stattgegeben. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf Mord angeordnet. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Einsatz von Polizei in Hildesheim aufgrund psychotischen Zustands eines 33-Jährigen

27. Februar 2026 um 14:45

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Einsatz in Hildesheim nach psychotischem Vorfall

Hildesheim (ots) – Ein 33-Jähriger aus dem Landkreis Hildesheim hat am heutigen Mittag einen Einsatz in der Hildesheimer Innenstadt ausgelöst.

Tatablauf und Eingreifen der Polizei

Nach aktuellen Informationen sollte der Mann aufgrund eines psychotischen Zustands vom Rettungsdienst vom Bahnhofsplatz in ein Fachkrankenhaus gebracht werden. Er entzog sich jedoch dieser Maßnahme und entfernte sich vom Ort.

Polizeibeamte wurden hinzugezogen und konnten den Mann im Bereich des Almstores stellen. Zuvor überquerte er die Fahrbahn der Kaiserstraße, ohne auf den Verkehr zu achten. Der Mann wehrte sich lautstark, sodass er mit Handschellen fixiert werden musste. Während des Einsatzes erlitten zwei Beamtinnen leichte Verletzungen.

Folgen des Vorfalls

Nachdem der 33-Jährige unter Kontrolle gebracht worden war, wurde er in Begleitung der Polizei in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Körperliche Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Bremen – 26-Jähriger schwer verletzt

27. Februar 2026 um 13:30

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Schwerverletzter nach Auseinandersetzung am Bremer Hauptbahnhof

Bremen (ots) – In der Abendstunden kam es am Hauptbahnhof zu einem Streit zwischen zwei Männern, bei dem ein 26-Jähriger schwer verletzt wurde.

Tatablauf und Verletzungen

Am 26. Februar 2026 gegen 18:35 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei Bremen ein, die einen lautstarken Streit am Bahnhofsplatz meldeten. Während der Auseinandersetzung wurden ein Messer und eine Eisenstange verwendet. Zudem zog einer der Männer eine Schusswaffe. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden den 26-Jährigen stark blutend am Arm vor und leisteten sofort Erste Hilfe. Aufgrund der Verletzung musste ein Tourniquet angelegt werden, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Lebensgefahr bestand aufgrund des Blutverlustes.

Festnahme und Ermittlungen

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte dazu, dass ein 23 Jahre alter Mann einige Straßen weiter festgenommen wurde. In der Nähe fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe sowie ein Messer. Der Verdächtige war zuvor über die Videoleitstelle identifiziert worden. Die Auseinandersetzung scheint laut ersten Erkenntnissen auf eine Meinungsverschiedenheit im persönlichen Umfeld der Beteiligten zurückzuführen zu sein. Die Haftprüfung für den 23-Jährigen und die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Anstieg der Privatinsolvenzen in Deutschland auf 107.816 Fälle im Jahr 2025

27. Februar 2026 um 09:15

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Privatinsolvenzen in Deutschland steigen 2025 auf knapp 108.000 Fälle

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland insgesamt 107.816 Privatinsolvenzen registriert, was einem Anstieg von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Hintergrund

Dies stellt den höchsten regulären Wert der letzten zehn Jahre dar. Die Zahl der Privatinsolvenzen lag im Jahr 2021 mit 109.032 Fällen noch höher, jedoch war dieser Wert auf einen einmaligen Sondereffekt zurückzuführen. Im Jahr 2020 hatten viele betroffene Privatpersonen ihre Insolvenzanträge bewusst zurückgehalten, um von einer Gesetzesreform zur Verkürzung der Restschuldbefreiung ab dem 1. Januar 2021 zu profitieren.

Wirtschaftliche Belastungen

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt für viele Menschen herausfordernd. Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, betont: „Das Jahr 2025 war für die deutsche Wirtschaft und für die Verbraucher von erheblichen Belastungen geprägt.“ Hohe Energie- und Lebensmittelpreise haben die Lebenshaltungskosten erhöht, wodurch die finanzielle Situation vieler Privatpersonen angespannt bleibt.

Risikofaktoren

Immer mehr Haushalte geraten in Schwierigkeiten, ihre laufenden Verpflichtungen wie Mieten oder Kredite zu erfüllen. Dr. Schlein erklärt: „Wir beobachten, dass Faktoren wie ein umfangreicher Niedriglohnsektor, befristete oder unsichere Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitslosigkeit das Risiko von Privatinsolvenzen zusätzlich verschärfen.“ Zudem nimmt die finanzielle Widerstandskraft vieler Menschen ab, da Rücklagen häufig nicht mehr ausreichen, um steigende Kosten zu decken.

Prognosen für 2026

Für das Jahr 2026 rechnet CRIF mit einer weiteren hohen Zahl an Privatinsolvenzen. „Aktuell rechnen wir mit 110.000 Fällen“, so Dr. Schlein.

Ursachen der Privatinsolvenzen

Die Hauptursachen für Privatinsolvenzen bleiben unverändert: Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen, gescheiterte Selbstständigkeit, familiäre Veränderungen und gesundheitliche Probleme. Die durchschnittliche Schuldenhöhe liegt derzeit bei etwa 15.000 Euro.

Besondere Entwicklungen bei bestimmten Altersgruppen

Die stärksten prozentualen Anstiege im Jahr 2025 betreffen sehr junge Erwachsene und ältere Menschen. Bei den 18- bis 20-Jährigen stiegen die Privatinsolvenzen um 52,6 Prozent, während bei den 21- bis 30-Jährigen ein Anstieg von 28,6 Prozent zu verzeichnen ist. Die Gründe hierfür sind unter anderem geringere Rücklagen und die Nutzung von Ratenzahlungsmöglichkeiten.

In der Altersgruppe ab 61 Jahren zeigt sich ein Anstieg von 10,6 Prozent. Hier sind steigende Kosten und stagnierende Renten oft ausschlaggebend.

Regionale Unterschiede

Die regionalen Unterschiede in den Zahlen der Privatinsolvenzen sind weiterhin deutlich. Die Zahl der Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner lag 2025 bei durchschnittlich 127. Besonders hohe Werte wurden in den nördlichen Bundesländern verzeichnet, mit Bremen auf dem höchsten Wert.

Nordrhein-Westfalen wies 2025 mit 25.864 Privatinsolvenzen die höchste Fallzahl auf, gefolgt von Niedersachsen und Bayern. Den stärksten Anstieg verzeichnete das Saarland mit plus 21,8 Prozent, während einige Bundesländer Rückgänge aufwiesen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Hermann Gerland geht nach über fünf Jahrzehnten im Profi-Fußball in den Ruhestand

27. Februar 2026 um 08:45

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Hermann Gerland geht nach mehr als fünf Jahrzehnten im Profi-Fußball in den Ruhestand

Hamburg (ots) – Hermann Gerland beendet offiziell seine Karriere im Profi-Fußball nach über 50 Jahren. In der Sportclub Story reflektieren die Autoren Ole Zeisler und Jonas Hummels sein bewegtes Leben. Der Film ist seit dem 27. Februar in der ARD Mediathek verfügbar und wird am Sonntag, den 1. März, um 23.40 Uhr im NDR Fernsehen ausgestrahlt.

Vom Spieler zum Trainer-Urgestein

Mit 71 Jahren zieht der Mann mit dem Spitznamen „Tiger“ in den Ruhestand. Mit etwas Wehmut äußert er: „Ich kann nicht sagen, dass es früher alles besser war. Ich kann nur sagen, ich hatte ein schönes Leben. Es war für mich eine wunderschöne Zeit.” Diese bedeutende Zeit erlebte er zunächst als Verteidiger beim VfL Bochum und später als Trainer und Co-Trainer beim FC Bayern München. Uli Hoeneß, der langjährige Vorgesetzte und Freund von Hermann Gerland, sagt: „Hermann war immer ein Trainer, der dem FC Bayern unglaublich viele wichtige junge Spieler zugeführt hat, die dem Verein viel Geld gebracht haben.”

Harte Schule, große Namen

Zu den talentierten Spielern, die von Gerland geprägt wurden, zählen unter anderem Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm, Mats Hummels und Thomas Müller. Müller erklärt: „Spieler, die gestreichelt werden mussten, damit sie dann wirklich aufblühen, die waren bei ihm nicht unbedingt an der richtigen Adresse.” Hummels ergänzt zu Gerlands Trainingsstil: “Nichtsdestotrotz bin ich ein Freund seiner Art, denn in der 80. Minute in Bernabeu, wenn du kein Tor mehr kassieren darfst, dann kommt eben auch keiner und spricht dir gut zu.”

Gerland hat während seiner Karriere zahlreiche Persönlichkeiten getroffen, darunter Herbert Grönemeyer, dessen Lied „Bochum” bei seiner Beerdigung gespielt werden soll. Grönemeyer beschreibt ihn: „Er hat dieses große Herz. Gleichzeitig war er auch immer ein Schleifer, denke ich, aber er hatte genau die Ansprache, wie wir das aus dem Ruhrgebiet kennen: Unverblümt, einfach direkt.”

Abschied und Zukunft

Hermann Gerland, der „letzte seiner Art“, wird nach seinem Ruhestand nicht mehr in offizieller Funktion auf den Fußballplätzen der Welt anzutreffen sein.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Ladendiebstahl in Wangerland – 39-Jähriger entwendet Haarschneidemaschine

27. Februar 2026 um 08:35

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Ladendiebstahl in Wangerland

Wangerland (ots) – Am 26. Februar 2026 ereignete sich gegen 14:15 Uhr ein Ladendiebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in der Bäderstraße.

Nach den bisherigen Erkenntnissen entnahm ein 39-jähriger Beschuldigter eine Haarschneidemaschine aus dem Verkaufsregal. Er entfernte die Verpackung und versteckte die Einzelteile in der Bauchtasche seines Hoodies. Anschließend verließ er den Kassenbereich, ohne die Ware zu begleichen.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Hamburg führen zu erheblichen Schadensaufdeckungen

27. Februar 2026 um 08:15

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Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hamburger Zolls veröffentlicht Jahreszahlen 2025

Hamburg (ots) – Die Jahresbilanz für das Jahr 2025 zeigt, dass regelmäßige Kontrollen in verschiedenen Gewerben klare Ergebnisse liefern, erklärt Ralf Deutschendorf, der Leiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Durchgeführte Kontrollen und ihre Ergebnisse

Im vergangenen Jahr führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg insgesamt 547 Arbeitgeberprüfungen und 5.282 Personenüberprüfungen durch. Diese Kontrollen basieren überwiegend auf Hinweisen, eigenen Risikoeinschätzungen oder erfolgen verdachtsunabhängig, insbesondere in den Branchen, die häufig von Schwarzarbeit betroffen sind.

Strafverfahren und Bußgelder

Die Kontrollmaßnahmen führten zur Einleitung von nahezu 2.900 Strafverfahren. Folge dieser Ermittlungen waren Geldstrafen in Höhe von 676.020 EUR sowie 26 verhängte Freiheitsstrafen durch die Gerichte.

Im Bereich der Ordnungswidrigkeiten wurden über 1.600 Verfahren eröffnet, darunter 140 gegen Verstöße gegen das Mindestlohngesetz. Die festgelegten Bußgelder summieren sich auf 837.650 EUR.

Gesamtschaden und Aussage des Leiters

Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg stellten einen Gesamtschaden von knapp 15,4 Millionen Euro fest. Diese Schadenssumme umfasst nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und weitere finanzielle Schäden, einschließlich nicht gezahlter Mindestlöhne.

Deutschendorf betont, dass die erhebliche Schadenshöhe den wirtschaftlichen Schaden durch Schwarzarbeit verdeutlicht. Die Arbeit der Finanzkontrolle trägt wesentlich zum Schutz ehrlicher Unternehmen und deren Mitarbeiter bei und verfolgt das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu sichern und kriminelle Strukturen aufzudecken.

Bildunterschrift: Symbolbild

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Verkehrsunfall in Lachendorf – 20-Jähriger verletzt, K 43 temporär gesperrt

27. Februar 2026 um 04:20

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Verkehrsunfall auf der K 43 in Lachendorf

Lachendorf (ots) – Heute Morgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der K 43, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Unfallhergang

Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 20-Jähriger mit seinem VW Golf gegen 07:30 Uhr die K 43 aus Blankenburg in Richtung Lachendorf. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Folgen des Unfalls

Der junge Mann erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Zudem entstand an dem Baum Sachschaden.

Schadenshöhe und Sperrung der K 43

Die gesamte Schadenshöhe beträgt etwa 15.000 Euro. Die K 43 blieb während der Unfallaufnahme bis circa 08:50 Uhr gesperrt.

Ermittlungen

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld

26. Februar 2026 um 09:42

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Die Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld startete mit ihrer JHV in das Jahr 2026. Die Veranstaltung war trotz des schlechten Wetters gut besucht und die Vorsitzende Hannelore Eckert konnte neben den Mitgliedern auch die Kreisgruppenvorsitzende Sabine Niebuhr-Woltersdorf und den Ortsbürgermeister von Neuenhäusen, Dr. Jörg Rodenwaldt begrüßen. Vom Ortsrat Westercelle konnte aus Termingründen leider niemand teilnehmen. Die Regularien wurden… Weiterlesen
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Großartiger Neujahrsempfang des Kreisverbandes

01. Februar 2026 um 15:00

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Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend.
Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus.
Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält.
Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s.
Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall.
Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten.
Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird.
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