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Heute — 08. Juni 2026

Katamaran am Hafen in Oldenburg ausgebrannt – zwei Verdächtige kontrolliert

08. Juni 2026 um 13:11

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Oldenburg (ots) – In der vergangenen Nacht brannte ein Katamaran an der Hafenpromenade in Oldenburg; die Polizei stellte im Zusammenhang damit zwei Tatverdächtige.

Gegen 03:35 Uhr meldeten Zeugen, dass ein Katamaran am Hafen in Flammen stehe. Polizei und Feuerwehr rückten aus; vor Ort stand das Boot bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr leitete umfangreiche Löschmaßnahmen ein, der Katamaran wurde durch das Feuer vollständig beschädigt.

Zeugenangaben deuteten darauf hin, dass kurz vor dem Brandausbruch zwei Personen einen Gegenstand auf das Boot geworfen haben sollen. Im Zuge der Fahndung kontrollierten Beamte in der Bahnhofsstraße zwei Männer im Alter von 34 und 37 Jahren und begründeten gegen beide einen Anfangsverdacht wegen schwerer Brandstiftung. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden wegen möglicher Alkoholbeeinflussung Blutproben entnommen und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer entlassen, die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland, übermittelt durch news aktuell

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AIDA Cruises feiert 30. Geburtstag mit Schiffsparade im Hamburger Hafen

08. Juni 2026 um 07:35

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AIDA feiert 30. Geburtstag im Hamburger Hafen

Hamburg (ots) – Der Hamburger Hafen wurde am 7. Juni 2026 zum Schauplatz einer Schiffsparade zu Ehren des 30. Geburtstags von AIDA Cruises, bei der die Schiffe AIDAperla, AIDAprima und AIDAsol gemeinsam fuhren.

Details zur Veranstaltung

Die Vorbereitungen für die Parade begannen um 18:00 Uhr und die Parade selbst startete um 19:45 Uhr. Die Route führte durch das Herz des Hamburger Hafens entlang der Landungsbrücken und der Überseebrücke.

Höhepunkte der Feier

Ein farbenfrohes Inszenierungselement setzte die Schiffe während der Parade in Szene. Diese Feierlichkeit wurde als Höhepunkt im Jubiläumsjahr von AIDA Cruises betrachtet und bot sowohl Gänsehaut-Momente als auch beeindruckende Fotomotive vor der Kulisse des Hafens.

Teilnehmer und Besucher

Tausende von Fans der Kussmundschiffe feierten den besonderen Anlass auf beiden Seiten der Elbe. Jährlich reisen rund 1,5 Millionen Gäste mit AIDA Cruises, die Flotte umfasst derzeit elf Schiffe.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Bürgerdialog abgesagt Sylt verhindert Dampferfahrt der AfD-Bundestagsfraktion

05. Juni 2026 um 06:05

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Der historische Sylter Raddampfer „Freya“ bei einer Fahrt über den Nord-Ostsee-Kanal.

Die Gemeinde-Politiker auf Sylt beschließen, eine Reederei zu drängen, den Mietvertrag mit der AfD-Bundestagsfraktion zu kündigen. Die gehorcht und sagt die Fahrt mit dem historischen Raddampfer ab.

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Kein Thema für die Grünen – Verschmutzung der Weltmeere durch Schiffwracks eskaliert durch Iran-Krieg

31. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Abertausende Schiffswracks verschmutzen stillschweigend die Weltmeere der Irankrieg verschlimmert die Situation. Man möchte annehmen, die Grünen hätten sich irgendwann dieses Themas angenommen, jedoch weit gefehlt, es scheint sie ganz und gar nicht zu tangieren.

Seit über 80 Jahren Weltmeere als Schiffsfriedhöfe

Es handelt sich hierbei Großteils um „potenziell verschmutzende Wracks“ (PPWs), meist auch Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch mit Heizöl, Munition und gefährlichen Materialien beladen waren. Sie rosten also seit über 80 Jahren auf dem Meeresboden vor sich hin, und beginnen längst schon zu lecken.

Das Ausmaß des Problems kurz umrissen wie folgt.

  • Es handelt sich dabei um über 8.500 PPW weltweit
  • Das Gesamtöl an Bord beträgt rund 20,4 Millionen Tonnen
  • Zum Vergleich, beim Vorfall der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko von April bis September 2010, dem größten Unfallverschmutzungsereignis der Geschichte in Weltmeeren, wurde „nur“ 0,44 Millionen Tonnen freigesetzt, also 30-mal weniger als das gesamte in diesen Wracks eingeschlossene Öl
  • Der South Pacific hält 33 % aller PPWs, mit 37 % des Öls
  • Der Nordatlantik 25 % der Wracks, fast 38 % des Öls
  • Die bereits undichte USS Arizona, in Pearl Harbor, „erzeugt“ weinende schwarze Tränen“ und das seit 1941. Es versickern etwa 8,5 Liter pro Tag der „Geisterflotte“ von über 60 gesunkene japanische Kriegsschiffe in der Lagune. Beamte schätzen, dass die Wracks fast 40 Millionen Liter Öl enthalten, die Lagertanks werden voraussichtlich innerhalb von fünf Jahren komplett ausfallen.

Tickende Uhr

Experten schätzen, dass innerhalb von fünf bis zehn Jahren sich die Korrosion der Lecks dramatisch beschleunigen wird. Einige Pazifikinseln flehen bereits um Hilfe. Doch es gibt keinen systematischen Plan, lediglich völlig unkoordinierte Reaktionen, während sich die Katastrophen entfalten.

Das Malta-Manifest, veröffentlicht auf der UN-Ozeankonferenz im Juni 2025, rief zu dringendem Handeln auf, die Regierungen haben aber noch nicht reagiert. Die diesbezügliche Ignoranz hält bis heute an, während die Welt die Wracks des Zweiten Weltkriegs ignoriert, verursacht die Blockade der Straße von Hormus aktiv neue Umweltkatastrophen.

Satellitenbilder zeigen riesige Ölflecken vor der iranischen Insel Kharg, bis zu 20 Quadratmeilen, mit über 3.000 Barrel ausgelaufenem Öl. Einige dieser Austritte stammen von beschädigter Infrastruktur und gestrandeten Tankern, andere von Schiffen, die absichtlich Abfälle abpumpen, all das vergiftet ohne Zweifel Meereslebewesen.

Eben dieses selbe Golfwasser beherbergt die widerstandsfähigsten Korallenriffe der Welt, gefährdete Meeresschildkröten und die letzte isolierte Population von Buckelwalen.

Inzwischen nehmen umgeleitete Tanker nun längere Routen, verbrennen mehr Treibstoff und stoßen zusätzliche Emissionen in die Atmosphäre aus. All das bekanntlich während sie einem Engpass entgehen, den der US-israelische Angriff auf den Iran „geschlossen“ hat.

Auch die Schiffe, die vor Jahrzehnten gesunken waren, tauchen nun als Umweltkatastrophe von morgen wieder auf.  Und die Welt, erstaunlicher Weise eben gerade die Grüne, tut so, als gäbe es das Problem nicht, während sie aktiv neue erschafft.

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Dazu passend aus aktuellem Anlass:

Wenn die „Klima“-Hysterie Pause macht – Mainstream ignoriert Umwelt-Zerstörung durch Krieg

Weitere Beiträge aus unserer Serie:

Schon seit Jahren macht UNSER MITTELEUROPA auf die verantwortungslose Umweltzerstörung aufmerksam. Trotzdem werden wir wortwörtlich als „Klimaleugner“ verleumdet. Der Grund ist, dass wir diesen Lügnern und Betrügern rund um den sogenannten „Klimawandel“ nicht auf den Leim gehen.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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