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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Helmstedt: 321 Einsätze

12. April 2026 um 12:07

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Helmstedt (ots) – Bei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Helmstedt am 11. April berichteten die Verantwortlichen über Mitgliederentwicklung, das Einsatzgeschehen und geplante Bau- und Beschaffungsmaßnahmen.

Ortsbrandmeister Niko Walther begrüßte die Einsatzabteilung, die Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Altersabteilung; unter den Gästen waren Bürgermeister Wittich Schobert, 1. Stadtrat Henning Konrad Otto, Fachbereichsleiterin Julia Höppner, Ratsmitglied Rudolf Meyer-Sorge sowie Vertreter benachbarter Ortsfeuerwehren und die Stadt- und Kreisbrandmeister.

Walther stellte eine positive Mitgliederentwicklung fest: Die Einsatzabteilung umfasst derzeit 79 Einsatzkräfte, die Kinderfeuerwehr ist mit 30 Mitgliedern ausgelastet, die Jugendfeuerwehr hat 22 Jugendliche und die Altersabteilung 13 Mitglieder. Am Gerätehaus wurden zuletzt eine Terrassenüberdachung gebaut, die ehemalige Werkstattgrube verschlossen und Malerarbeiten durchgeführt; für das laufende Jahr ist die Reparatur des undichten Daches vorgesehen. Geplant sind außerdem die Indienststellung des neuen Tanklöschfahrzeugs TLF 4000, die Umsetzung der neuen Feuerwehrverordnung sowie Feierlichkeiten zum 160-jährigen Bestehen. Weitere Umbauten und die Planung einer neuen Küche wurden angekündigt.

Zugführer Roland Junge berichtete von 321 Einsätzen im vergangenen Jahr, darunter 130 Hilfeleistungen, 73 Brandeinsätze und 118 sonstige Einsätze wie ausgelöste Brandmeldeanlagen, Notfalltüröffnungen, unklare Feuermeldungen oder Unwetterschäden. Prägende Einsätze waren Verkehrsunfälle und Brände auf der Autobahn A2 sowie der Großbrand am Bahnhof Helmstedt im April; zudem wurde die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, etwa bei Patiententransporten über die Drehleiter, hervorgehoben. Die Ausbildung wurde in wöchentlichen Diensten fortgeführt.

Jugendfeuerwehrwartin Derya Barulay berichtete von 22 Jugendlichen, davon 14 Jungen und 8 Mädchen. Auf dem Dienstplan standen feuerwehrtechnische Ausbildung, Wettkampfvorbereitung, Erste Hilfe sowie Gemeinschaftsaktivitäten wie Badespaß in Schöningen, das Aufstellen des Maibaums und die Teilnahme an den Kreiswettkämpfen in Königslutter (13. Platz). Weitere Aktionen waren das Kreiszeltlager, der Feuerturm auf dem Weihnachtsmarkt und der Adventure Day. Kinderfeuerwehrwart Sebastian Straka nannte 45 Veranstaltungen im Jahr, darunter ein gemeinsames Zeltlager mit Emmerstedt und Barmke und ein Besuch der Partnerfeuerwehr in Haldensleben.

Philipp Eichler berichtete, dass sich die Altersabteilung 2025 zu zwölf Monatsdiensten traf und der Schwerpunkt auf dem kameradschaftlichen Austausch lag. Für dieses Jahr sind Besuche bei der Firma Dieckmann und der Schlachterei Löffelmann in Rennau geplant.

Bei den Wahlen wurden Sebastian Straka als Leiter der Kinderfeuerwehr, Philipp Eichler als Leiter der Altersabteilung und Alexander Weis als Pressesprecher bestätigt. Auszeichnungen und Beförderungen umfassten unter anderem das Ehrenzeichen in Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft an Gotthard Scholz, die Ernennung von Merle Nessel und Paul Fütterer zu Feuerwehranwärtern sowie Beförderungen und Dienstpräsente für zahlreiche weitere Mitglieder. Auf Stadtebene wurde beschlossen, in diesem Jahr ausschließlich Mannschaftsdienstgrade zu befördern.

Bürgermeister Wittich Schobert betonte die Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit und verwies auf Verbesserungsbedarf bei der Infrastruktur. Notwendige Reparaturen seien für das laufende Jahr eingeplant, perspektivisch werde ein Neubau erwogen; die Stadt stehe hierzu in Abstimmung mit dem Landkreis, der ebenfalls Neubaupläne für die feuerwehrtechnische Zentrale und die Kreisfeuerwehr habe. Neubauprojekte für die Gerätehäuser in Büddenstedt, Emmerstedt und Barmke seien in Sichtweite, und der Rat unterstütze die Entscheidungen einstimmig.

Bildunterschrift: Eröffnung und Begrüßung (Titelbild)

Original-Content: Feuerwehr Helmstedt, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Helmstedt: 321 Einsätze erschien zuerst auf Nordische Post

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Stadt verbietet KUFA weitere parteipolitische Veranstaltungen

20. Februar 2026 um 16:58

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Nach einer Anfrage der AfD – Stadtratsfraktion an OB Meyer zur Kufa kam nun eine eindeutige Antwort.

Die Linke hatte im Februar zusammen mit der Linksaußen-Organisation „APO Theke“ in der KuFa eine Anti-AfD-Hetzveranstaltung durchgeführt … aber das letzte Mal.

Wir berichteten über eine kritische Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion bei der Stadt, die jetzt zur Folge hatte, dass der KuFa derartige Hetzveranstaltungen nicht mehr gestattet sind.

Die Stadt Hildesheim teilte wie folgt mit:

„Da die „KuFa“ als geförderte Institution (der Stadt Hildesheim) der Neutralität verpflichtet ist, wird jetzt in die Förderrichtlinie aufgenommen, dass sie keine parteipolitischen Veranstaltungen ausrichten oder unterstützen darf.“

AfD wirkt!

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Innerste Au: Stadt lehnt Bürgerwillen ab

15. Februar 2026 um 10:13

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An der „Innerste Au“ wird gebaut. Die Stadt legt eine Behelfszufahrt an, die bei den Bürgern sehr gut ankommt.

Die Zufahrt kommt gut an, weil diese für Senioren mit Rollatoren, Menschen mit Einschränkungen , Müttern oder Vätern mit Kinderwagen und Menschen mit einem Fahrrad viel besser zu passieren ist als über die in die Jahre gekommene Treppe. So können alle Anwohner, die nicht die Treppe nutzen können, die Einkaufsmärkte ohne einen Umweg von 400m viel schneller erreichen.

Behelfszufahrt
Vorhandene Treppe
Fahrradrampe

Aber was macht die Stadtverwaltung: Sie lehnt erstmal pauschal ab, weil kein Geld da ist und weist auf verlegte Rohre hin, die nicht dauerhaft überbaut werden dürften. Sind diese Rohre bei der Treppe nebenan nicht auch vorhanden? Und eine Rampe wäre laut Stadtverwaltung „zu steil“. Wenn man da die Treppensteigung für Rollatoren und Kinderwagen sieht, zieht dieses Argument nicht wirklich.

Der Stadtrat der AfD , Michael Körber zeigt „vor Ort“ genau, worum es geht:

Der Seniorenbeirat und der ADFC Hildesheim hatten sich ebenfalls für eine Rampe an dieser Stelle ausgesprochen, wenn dort eh schon gebaut wird.

Die Fraktion der AfD im Stadtrat Hildesheim wird dazu eine Anfrage stellen oder einen Antrag im Sinne der Anwohner einbringen, um diesen zu einer neuen Rampe nach den Bauarbeiten zu verhelfen und die alte Treppe in den verdienten Ruhestand zu schicken.

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Kulturfabrik Hildesheim – ein Ort für politische Agitation?

12. Februar 2026 um 10:01

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Die „KUFA“ ist zum erheblichen Teil durch die Stadt Hildesheim finanziert und soll das kulturelle Leben Hildesheims fördern. Nun wird ein Raum für die Linksaußen – Organisation „APO Theke“ zur Verfügung gestellt – ist das „Kultur“?

Als Gäste sprechen dort der Soziologe Andreas Kemper und der MdB Maik Brückner der „DIE LINKE“. Kemper verdient sich sein Geld, indem er über „rechtextreme Netzwerke der AfD“ schwadroniert und von diversen NGO’s und linken Vereinigungen wie die „APO Theke“ eingeladen wird, die aus millionenschweren Fördertöpfen für Demokratieförderung der Landes – und Bundesregierung finanziert werden.

Seit MdB Brückner über die Landesliste in den Bundestag eingezogen ist und er „fette Staatskohle abgreifen“ kann, ist es recht still um ihn geworden. Nun taucht er mal wieder in Hildesheim auf und schmückt sich mit dem Aushängeschild „queerpolitischer Sprecher“ der Fraktion „Die Linke“. Was sonst seine Anwesenheit bei besagter Hetzveranstaltung gegen die AfD bedarf, steht leider nicht auf dem Werbezettel.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Ralf Kriesinger, fragt daher die Stadtverwaltung zurecht, was solch eine Veranstaltung mit Kulturförderung zu tun hat und weshalb diese in der „KUFA“ stattfinden darf:

Besonders weil ein früherer Bericht der „HIAZ“ eine klare Trennung zwischen der „Kulturfabrik Hildesheim“ und der Linksaußenorganisation „APO Theke“ suggerierte, darf man gespannt auf die Antwort der OB Meyer sein.

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Falsche Berichterstattung-AfD fordert Gegendarstellung

08. Dezember 2025 um 10:31

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Über den Haushalt 26 wurde im Sarstedter Rathaus gestritten und im „Sarstedter Anzeiger“ und „HIAZ“ wurde dabei über die AfD-Fraktion im Stadtrat grob falsch berichtet.

Die Stadt Sarstedt ist finanziell sehr schlecht aufgestellt und über etliche Ausgaben erhitzten sich die Gemüter-auch über eine geplante Skateranlage für ca. 760.000 €, die sich nicht nur nach Ansicht der AfD-Fraktion die Stadt bei einem Defizit von ca. 4.000.000€ nicht leisten kann. Daher brachte die AfD einen Antrag ein, die Skater-Anlage nicht zu bauen. Der Antrag wurde natürlich abgelehnt. Die Mehrheitsgruppe aus SPD und GUT stimmte dabei nicht einheitlich ab, der GUT – Stadtrat D. Warneke enthielt sich. Das brachte ihm ungläubige Zwischenrufe der Grünen ein-die u.a. zustimmten. Die Mehrheitsgruppe im Stadtrat erhofft sich Fördermittel von 300.000 €, die aber keineswegs sicher sind.

Stadtrat H-M Meyer

In der Berichterstattung über die Haushaltssitzung behauptete der Journalist Jan Linkersdörfer dann, dass die Fraktion der AfD im Sarstedter Stadtrat die letzten 3 Jahre keine Anträge gestellt hätte. Fraktionsvorsitzender Hans-Martin Meyer dazu:

„Das entspricht nicht der Wahrheit. Würde Linkersdörfer das gründlicher recherchieren, hätte er festgestellt, dass wir letztes Jahr einen Antrag zum Haushalt gestellt haben (keine Erhöhung der Gewerbesteuer). Den Antrag hatte ich dem Journalisten übrigens beim Finanzausschuss auch noch persönlich übergeben. Der Antrag geht aus den Protokollen der Sitzungen übrigens eindeutig hervor. Einen weiteren Antrag zur damaligen Diskussion um die Schulbezirke in Sarstedt habe die Fraktion übrigens auch gestellt. Die Fraktion bittet um zeitnahe Richtigstellung in den Ausgaben Ihrer Zeitung. Weitere Schritte behalten wir uns ausdrücklich vor.“

Weiter sagte Stadtrat Meyer: „An dieser Stelle möchten wir noch anmerken, dass derartige tendenziöse bzw. nicht den Tatsachen entsprechende Berichterstattungen nur Wasser auf die Mühlen derer sind, die der Mainstream-Presse oft einen unausgeglichenen und schlecht recherchierten Journalismus unterstellen. Das sollte Linkesdörfer bei seinen künftigen Artikeln berücksichtigen. Hätte Linkesdörfer auch so über andere Parteien geschrieben, wenn sie diesen Antrag gestellt hätten?“

09.12.2025:

Wie Stadtrat Meyer soeben mitteilte, hat die Redaktion für den 10.12.26 eine Richtigstellung angekündigt.

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