NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 02. Februar 2026

Mehrheit der Österreicher lehnt weitere EU-Ukrainehilfen ab

02. Februar 2026 um 16:45

Vorschau ansehen

Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.

Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.

Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.

Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.

Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.

Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.

Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.

Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“

Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.

“Regierung hat jede Legitimation verloren”

Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“

Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.

(Auszug von RSS-Feed)

60.000 Kündigungen! ADAC-Chef tritt nach Benzinpreis-Shitstorm zurück

02. Februar 2026 um 14:09

Vorschau ansehen

In einem Interview hatte ADAC-Chef Hillebrand die CO2-Bepreisung, die Sprit verteuert, als „richtiges Instrument“ bezeichnet. Es folgten Empörung und eine Kündigungswelle. Nun kam es zum Rücktritt.

Eine Austrittswelle nach einem Interview kostet den ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand sein Amt. Er lege es nieder und übernehme damit die Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden, teilt der Verkehrsclub mit. 

Hintergrund sind rund 60.000 Kündigungen im Zusammenhang mit einem Interview Ende 2025 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, in dem sich Hillebrand positiv über die CO2-Bepreisung geäußert hatte, die Benzin und Diesel teurer macht. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über den Rücktritt und die Zahl der Kündigungen berichtet.

Bedauern über Ärger und verlorene Glaubwürdigkeit

Konkret hatte Hillebrand in dem Ende Dezember veröffentlichten Interview mit der „NOZ“ gesagt: „Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“ Es sei aber richtig, sich dabei Zeit zu lassen und Preisspitzen zu verhindern, „zumal eine Preiserhöhung nur dann positiv wirkt, wenn auch ausreichend Möglichkeiten bestehen, diese mit alternativen Angeboten zu vermeiden“.

Der ehemalige ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (Archivbild). picture alliance/dpa/ADAC | Peter Neusser
ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand
Der ehemalige ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (Archivbild).

Dies führte laut ADAC „zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen“. Hildebrand bedauere, dass seine Äußerungen Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet hätten. Er sei zur Überzeugung gekommen, „dass es im Interesse des ADAC und seiner Glaubwürdigkeit richtig ist, daraus persönliche Konsequenzen zu ziehen“. Sein Verantwortungsbereich wird kommissarisch von ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze übernommen.

ADAC gewinnt trotzdem neue Mitglieder

Der Verein bedauere, „dass so viele Mitglieder den ADAC aus Verärgerung verlassen haben“, sagte eine Sprecherin. „Um Mitglieder, die enttäuscht wurden, werden wir intensiv werben.“ Allerdings habe man alleine im Januar auch mehr als 100.000 Mitglieder neu gewinnen können – das entspreche dem Vorjahresniveau. 

Eine Rechnung, ob der ADAC damit aktuell mehr Mitglieder gewinnt, als verliert, ist mit diesen Zahlen allerdings nicht sinnvoll: Zum einen gibt es weitere Kündigungen aus anderen Gründen, zum anderen werden Kündigungen erst nach einer gewissen Frist wirksam. Auf Jahresfrist hatte der ADAC zuletzt stets Zuwächse vermeldet. 

Das könnte Sie auch interessieren: Bahn-Streik in Hamburg: „Wir wollen die Menschen doch nicht in die Kälte schicken“

Der CO2-Preis verteuert Benzin und Diesel. Die zum Jahreswechsel eingetretene aktuelle Stufe sorgt etwa für bis zu drei Cent pro Liter zusätzlich. (mp/dpa)

60.000 Kündigungen! ADAC-Chef tritt nach Benzinpreis-Shitstorm zurück wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

„Agenda für Arbeit“ Zahnarztbesuch selbst zahlen? CDU-Wirtschaftsrat sorgt für Empörung

02. Februar 2026 um 11:33

Vorschau ansehen

Frau nimmt Geldscheine aus ihrer Brieftasche (Symbolbild): Der Wirtschaftsrat setzt bei Kassen- und Sozialleistungen den Rotstift an

Ein CDU-naher Unternehmerverband bläst zum Frontalangriff gegen etliche Versicherungs- und Sozialleistungen. CSU-Chef Söder fordert von den Deutschen derweil, mehr zu arbeiten – das sei doch nicht zu viel verlangt.

Dieser Beitrag „Agenda für Arbeit“ Zahnarztbesuch selbst zahlen? CDU-Wirtschaftsrat sorgt für Empörung wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

JF-Interview Finanz-Influencer rechnet mit Steuerstaat ab

30. Januar 2026 um 13:40

Vorschau ansehen

Das Bild zeigt den YouTuber „Steuern mit Kopf“.

Ob Radwege in Peru, oder die Förderung positiver Maskulinität in Ruanda: Groteske Geldverschwendung ist Alltag in Deutschland. Der Finanz-Influencer „Steuern mit Kopf“ erklärt im JF-Interview, wie man Steuern spart.

Dieser Beitrag JF-Interview Finanz-Influencer rechnet mit Steuerstaat ab wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Kurzmeldungen aus Heidekreis: Alkohol am Steuer, Diebstahl, Verkehrsunfall, Einbruch

30. Januar 2026 um 14:35

Vorschau ansehen

Veranstaltungen im Heidekreis – Regelmäßige Meldungen

Heidekreis (ots) – Im Zeitraum von Ende Januar 2026 ereigneten sich mehrere Vorfälle im Heidekreis, die polizeilich dokumentiert wurden.

Alkoholisierter Verkehrsteilnehmer

Am Donnerstagabend kontrollierten Polizeibeamte um 20:40 Uhr eine 54-jährige Autofahrerin auf der A 27 in Fahrtrichtung Bremen. Die Potsdamerin stand unter Alkoholeinfluss; ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,89 Promille. Sie musste ihren Führerschein und eine Blutprobe abgeben.

Diebstahl auf Betriebshof

In Essel verschafften sich Unbekannte von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen Zugang zu einem Landmaschinenhandelsgelände. Die Täter entwendeten mehrere Zugmäuler, Oberlenker und Kugelkupplungen, was zu einem Schaden von über 14.000 Euro führte. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Schwarmstedt unter der Nummer 05071-800350 entgegen.

Verkehrsunfall mit Radfahrerin

Am Donnerstagnachmittag kam es in Walsrode zu einem Verkehrsunfall, als ein 48-Jähriger mit seinem Fahrzeug vom Parkplatz der Kreissparkasse auf den Kirchplatz fahren wollte. Dabei übersah er eine 58-jährige Radfahrerin, was zu einem Zusammenstoß führte, bei dem die Radfahrerin leicht verletzt wurde. Sie wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Einbruch in Stallgebäude

In Wietzendorf drangen Unbekannte in der Zeit von Dienstagabend bis Mittwochfrüh in ein Stallgebäude ein, indem sie eine Stahltür gewaltsam öffneten. Zeugenhinweise sowie Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen werden von der Polizei in Wietzendorf unter der Telefonnummer 05196-963760 entgegengenommen.

Verkehrsunfall aufgrund mangelhafter Bereifung

Eine 23-jährige Frau verunfallte am Montagmorgen in Reiningen, als sie mit ihrem Fahrzeug in einer Kurve von der winterglatten Fahrbahn abkam. Ihr Auto rutschte eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin blieb unverletzt; bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Fahrzeug lediglich mit Sommerreifen ausgestattet war. Der Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Kurzmeldungen aus Heidekreis: Alkohol am Steuer, Diebstahl, Verkehrsunfall, Einbruch erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

SPD-Umverteilungspläne Schafft die Erbschaftsteuer einfach ab!

29. Januar 2026 um 15:52

Vorschau ansehen

Ein Wörterbucheintrag zur Erbfolge: Mit den Erbschaftsteuerplänen der SPD fallen zahlreiche Vergünstigungen weg. (Themenbild)

Geht es nach den Sozialdemokraten, sollen die Toten und deren Nachkommen für den explodierenden Staatshaushalt blechen. Dabei machen andere Länder vor, daß es auch ohne Erbschaftsteuer geht. Ein Kommentar von Markus Brandstetter.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumSPD-Umverteilungspläne Schafft die Erbschaftsteuer einfach ab! wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)
❌