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Heute — 03. Februar 2026MOPO

„Wir sind nicht zufrieden, aber…“: Wie St. Pauli für die Zukunft mit Irvine plant

03. Februar 2026 um 07:47

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Er tut der Mannschaft richtig gut. Das wiederholen nicht nur seine Mitspieler und sein Trainer fast gebetsmühlenartig, das kann auch jeder sehen, wenn der Kapitän des FC St. Pauli mit den Kiezkickern auf dem Rasen kämpft. Trotz anhaltender Probleme mit dem linken Fuß haut sich der Kapitän in jeden Zweikampf, beißt auf die Zähne und sorgt mit seinen Einwechslungen für einen Energieschub. Aber wann kann er wieder von Beginn an ran? Oder ist genau das die größte Gefahr?

Die Lage ist verdammt knifflig, wenn es um das richtige Maß an Belastung und damit Einsatzzeit von Irvine geht. Vor jedem Spiel muss die Situation neu bewertet werden. Wie viel geht beim Käpt’n? Was hält der linke Knöchel aus? Wann ist es genug – und ab wann zu viel? Am Zustand hat sich nichts geändert. Man könnte sagen: Das ist gut und schlecht zugleich.

Feiert Irvine in Leverkusen sein Startelf-Comeback?

„Ich bin täglich mit ihm im Austausch und wir reden da ganz offen“, berichtet Trainer Alexander Blessin auf Nachfrage. „Wir sind beide sehr, sehr überrascht, dass ihm auf der einen Seite die 20 bis 30 Minuten, die er gerade bringt, guttun, also das er seine Leistung dann auch bringt.“ Und deshalb „spricht eigentlich nichts“ gegen einen Einsatz von Beginn an, beispielsweise am Dienstag im DFB-Pokalspiel in Leverkusen (20.45Uhr/Liveticker bei mopo.de), so der Coach, bevor das große Aber kommt.


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St. Pauli will nicht zu viel Risiko gehen und mit einer zu langen Spielzeit – im Falle eines Startelf-Comebacks von Irvine wären es mindestens 45 Minuten – eine Verschlimmerung der Probleme provozieren. Bislang hat der 32-Jährige seit dem Wiederaufbrechen seiner knöchernen Stressreaktion zu Jahresbeginn und einer Zwangspause drei Einsätze von rund 30 und zweimal 20 Minuten absolviert.

St. Pauli-Kapitän Irvine: „Ich will dem Team helfen“

„Ich mache alles dafür, verfügbar zu sein“, sagt Irvine zu seiner Herangehensweise. „Ich will dem Team helfen, das ist meine Rolle.“ Was die Möglichkeit eines Einsatzes von Beginn an und möglicherweise über die volle Spielzeit betrifft, hatte er sich zuletzt zurückhaltend geäußert: „Das muss man sehen. Ich war noch nie in einer solchen Situation. Wir kämpfen um alles.“

Es bleibt eine Gefühlssache. Der Körper, in den Irvine permanent hineinhorcht, ist sein wichtigster Ratgeber. „Es geht darum, wie stark die Schmerzen kommen, und wie wir dem Einhalt gebieten können“, erklärt Blessin den Prozess. „Wir gucken da immer wieder, von Spiel zu Spiel, stecken jeden Tag die Köpfe zusammen. Er hat da gerade ein gutes Gefühl, zwar immer noch Schmerzen, aber die Frage ist, kommen bei mehr Belastung, auch mehr Schmerzen? Das ist jetzt die Frage.“

St. Pauli-Trainer Blessin zwischen Prognose und Hoffnung

Die aktuelle Situation ist besser als nach dem Rückfall und Ausfall zu Jahresbeginn befürchtet, aber keine, die Irvine und St. pauli glücklich macht, wie Blessin zugibt. „Mit dem Momentum sind wir gerade nicht zufrieden, aber wir können beide gut damit leben. Aber das heißt nicht, dass wir da nicht vielleicht mal wieder reingehen und sagen, dass er mal wieder von Anfang an zum Zug kommt“, betont der Coach.

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Mehr Irvine wagen. Das ist das Ziel. Ein baldiger Einsatz des australischen Nationalspielers von Beginn an sei etwas, dass sich Blessin „sehr gut vorstellen kann“, wie er sagt und es klingt nach einer Mischung aus Prognose und Hoffnung. „Weil er einfach extrem wichtig für uns ist. Wie gesagt: Er ist der Kapitän und er geht voran. Das brauchen wir gerade.“

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Block-Prozess: Strenge Sicherheitsregeln – Kronzeuge sagt weiter aus

03. Februar 2026 um 07:30

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Der Block-Prozess geht weiter, am Dienstag soll erneut der mutmaßliche Kopf der Entführerbande, der Israeli David Barkay, befragt werden. Wird er Christina Block weiter belasten? Wir berichten wie immer in unserem Liveticker direkt aus dem Gerichtssaal:

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Neue Gesichter bei Olympia: So berichten die Sender von den Spielen

03. Februar 2026 um 07:30

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Viele Millionen deutscher Fernsehzuschauer sind Wintersport-Fans. Während der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina kommen sie auf ihre Kosten und haben eine riesige Auswahl bei drei Sendern. Ein Teil des TV-Angebots ist kostenpflichtig.

220 Stunden Olympia zeigen die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF in den Hauptprogrammen. Am Freitag startet das Erste mit der Eröffnungsfeier (20 Uhr). Kommentator Tom Bartels bekommt im Fußballstadion San Siro in Mailand Unterstützung von Giovanni di Lorenzo. Der Chefredakteur der „Zeit“ und Moderator der Talkshow „3nach9“ von Radio Bremen erlebt bei der Eröffnungsfeier seine Sport-Premiere in der ARD.

Deutsche Eishockey-Frauen starten schon vor Eröffnungsfeier

Das sportliche Programm in den Hauptprogrammen beginnt schon einen Tag vorher im ZDF mit einem Eishockeyspiel. Ab 12 Uhr zeigt das Zweite am Donnerstag das erste Spiel der deutschen Frauen gegen Schweden. Der erste komplette Olympia-Tag ist Samstag, wenn die ARD um 10 Uhr startet und bis 23 Uhr sendet. An den meisten Tagen beginnen die Übertragungen bereits um 9 Uhr.


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Die Olympia-Übertragungen enden am 22. Februar mit der Schlussfeier ab 20.30 Uhr, die Stefan Bier in Verona für das ZDF kommentiert. Bis dahin gibt es nach Angaben der öffentlich-rechtlichen Sender alle Entscheidungen mit deutschen Medaillenchancen live, im Fall paralleler Wettbewerbe in Form von Konferenzschalten.

Der erste Wettbewerb der Olympischen Winterspiele ist Curling

Das Erste und Zweite haben zudem ein gemeinsames Angebot von insgesamt 1400 Stunden mit bis zu sieben parallelen Kanälen im Internet auf „sportschau.de“ und „sportstudio.de“ sowie in den Mediatheken. Das Livestream-Angebot beginnt am Mittwoch ab 19.05 Uhr mit Curling. „Bei diesem ersten großen Highlight im Sportjahr 2026 verpassen die Zuschauerinnen und Zuschauer nichts“, sagte ZDF-Sportchef Yorck Polus.

So sah die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking aus imago/Laci Perenyi
Eröffnungsfeier Olympische Winterspiele 2022 in Peking
So sah die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking aus

Die deutschen TV-Zuschauer sind Wintersportfans, vor allem beim Biathlon und Skispringen schauen regelmäßig mehrere Millionen Menschen zu. Und nach 20 Jahren gibt es wieder Übertagungen von den Winterspielen ohne Zeitverschiebung. „Gerade bei Olympia in Peking waren wir mitten in der Nacht auf Sendung, das war ein bisschen schade, weil dann der Sport an den Sehgewohnheiten vorbeigeht“, sagte ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein. „Dieses Mal können wir von vorne bis hinten alles live erleben.“ 

TV-Sender erwartet deutlich höhere Quoten als noch in Peking

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky sagte: „Vor zwei Jahren in Paris haben wir gesehen, welch einen großen Unterschied es für die Begeisterung der Menschen in Deutschland ausmacht, ob Olympia in der Ferne oder quasi vor unserer Haustür stattfindet. Und wir haben gesehen, dass das Interesse an Olympia beim TV-Publikum ungebrochen hoch ist.“ Die Eröffnungsfeier der Sommerspiele in Paris sahen 10,44 Millionen Menschen in der ARD.  Balkausky geht bei den Winterspielen in Norditalien „davon aus, dass die absoluten Zuschauerzahlen deutlich über denen von Peking 2022 liegen werden. Schließlich haben wir dieses Mal großartige Höhepunkte auch im Vor- und Hauptabendprogramm“.

Olympiarechte hält auch Warner Bros. Discovery (WBD). Im frei empfangbaren Fernsehen wird der zum US-Konzern gehörende Spartensender Eurosport 260 Stunden Olympia live senden. Zum Angebot gehören auch der jüngst in Deutschland gestartete Streaminganbieter HBO Max sowie die ebenfalls kostenpflichtige Plattform discovery+. Sie bieten 850 Stunden Live-Sport, davon 680 Stunden mit deutschsprachigem Kommentator.

Diese Kommentatoren-Duos moderieren die Olympischen Winterspiele

Bei der Moderation gibt es im Vergleich zu den bisher letzten Spielen in Peking gleich mehrere Änderungen. Die ARD setzt bei der Moderation dabei wieder auf ein reines Frauen-Team: Esther Sedlaczek und Stephanie Müller-Spirra sind die Nachfolgerinnen von Jessy Wellmer und Julia Scharf, sie präsentieren das Olympia-Programm des Ersten aus dem gemeinsamen Studio der öffentlich-rechtlichen Sender in Mainz. Für das Zweite moderieren Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer, der Rudi Cerne nachfolgt. Bei Eurosport führen Birgit Nössing, Oliver Sequenz und Fabian Hambüchen durch das Programm.

Alle Sender setzen auf ehemalige Sportler und Trainer als Experten, die teilweise auch als Co-Kommentatoren zum Einsatz kommen. Für das Erste arbeiten Katarina Witt (Eiskunstlauf), Erik Lesser (Biathlon), Arnd Peiffer (Biathlon), Mariama Jamanka (Bob, Rodeln, Skeleton), Sven Hannawald (Skispringen) und Felix Neureuther (Ski Alpin).

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Das Zweite setzt auf Sven Fischer und Denise Herrmann-Wick (Biathlon), Ronja Jenike (Eishockey), Benedikt Mayr (Freestyle Ski), Johannes Ludwig (Rodeln), Marco Büchel (Ski alpin) und Severin Freund (Skispringen). Das größte Expertenteam bietet Warner Bros. Discovery mit rund 30 ehemaligen Athleten. (dpa/vb)

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Großer Umbau für die Zukunft: HSV erlebt den größten Transfer-Winter aller Zeiten

03. Februar 2026 um 06:59

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Große Aktivitäten auf dem Winter-Transfermarkt sind oft ein Hinweis darauf, dass in der vorherigen Wechselperiode nicht alles nach Plan gelaufen ist. Beim HSV gibt es in diesem Winter so viele Kader-Bewegungen wie noch nie zuvor in der Geschichte. Auf Fehler in der Vergangenheit sind diese Transfers aber nur bedingt zurückzuführen.

Der Deadline Day hatte es für den HSV noch einmal in sich. Gleich vier Transfer-Entscheidungen wurden am letzten Tag der Transferperiode im Volkspark getroffen. Mit Immanuel Pherai (SV Elversberg) und Aboubaka Soumahoro (Saint-Étienne) wurden zwei Profis verliehen. Otto Stange (Leihvertrag in Elversberg abgebrochen) ist hingegen ab sofort zurück in Hamburg. Philip Otele (vom FC Basel ausgeliehen) wurde als letzter Winter-Zugang präsentiert.

HSV hat im Winter 13 Transfer-Entscheidungen getroffen

Damit hat sich die Zahl der Ab- und Zugänge des Winters beim HSV auf 13 erhöht. Mit Daniel Peretz (Southampton), Jonas Meffert (Kiel), Anssi Suhonen (Odense), Emir Sahiti (Tel Aviv), Silvan Hefti (Washington), Gui Ramos (Peking), Pherai und Soumahoro haben acht Spieler den Klub verlassen. Dem gegenüber stehen mit Damion Downs (Southampton), Sander Tangvik (Trondheim), Albert Grønbæk (Rennes), Otele und Stange fünf neue Profis im Team. Auffällig: Fast die Hälfte (sechs) der Winter-Transfers sind Leihgeschäfte.

Welcome back, Otto! ??

Unser Eigengewächs kehrt vorzeitig zu uns zurück und unterschreibt eine bereits im Vorfeld vereinbarte Vertragsverlängerung. ?✍

Alle Infos ? https://t.co/jWuYK84wcg#nurderHSV pic.twitter.com/erMo01Rjlq

— Hamburger SV (@HSV) February 2, 2026

Warum gibt es nach dem XXL-Umbruch im Sommer jetzt schon wieder so viele Veränderungen im HSV-Kader? Einerseits sollte das Aufgebot verkleinert werden, um die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin kompakter zu halten. Das ist mit der Reduzierung von 31 auf 28 Profis gelungen. Auf der anderen Seite musste auf Verletzungsprobleme und mangelnde Durchschlagskraft in der Offensive reagiert werden.

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Vier der fünf Winterzugänge sind Offensivspieler. Mit ihnen bekommt Polzin im Angriff mehr Optionen, der Konkurrenzkampf wird erhöht. Zu hoch sollten die Erwartungen allerdings nicht sein. Grønbæk (nur drei Joker-Einsätze in den vergangenen vier Monaten) hat – wie Downs – vor seinem Wechsel zum HSV zuletzt kaum gespielt und wird Zeit brauchen. Eine echte Soforthilfe könnte hingegen Otele sein. Der 26-jährige Nigerianer war in Basel in dieser Saison Stammspieler. Bei 32 Pflichtspieleinsätzen sorgte er für neun Tore und vier Vorlagen.

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Deutsche Olympia-Starterin spricht sich gegen Hass aus – das gefällt dem IOC nicht

03. Februar 2026 um 06:48

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Eisschnellläuferin Josephine Schlörb darf bei den am Freitag beginnenden Olympischen Winterspielen in Mailand nicht mit ihren gewohnten Schuhen starten. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) untersagte der 22-Jährigen ihren Angaben zufolge wegen der aufgedruckten Botschaften die Nutzung.

„Auf meinem alten Maßschuh hatte ich relativ viele Statements aufgedruckt. Zum Beispiel: Hass ist keine Meinung. Diskriminierung ist ein Verbrechen“, sagte Schlörb der „Sächsischen Zeitung“. Deshalb hatte die Vize-Europameisterin von 2024 frühzeitig Kontakt zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen.

IOC sprach Verbot für Schuh-Aufdrucke aus

Ein knappes halbes Jahr später kam vom IOC das Verbot mit Verweis auf die Regel 50 der olympischen Charta. Das Wettkampffeld „muss komplett frei von politischen Gedanken sein. Du darfst drumherum alles machen, alles tragen, alles sagen – aber beim Wettkampf selbst darfst du keine politischen Statements bringen“, sagte die Dresdnerin.


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Daraufhin machte Schlörb die Aufschriften unkenntlich, doch diese Version untersagte das IOC ihr zufolge ebenfalls. Es könne ja Nachfragen geben, was darauf gestanden habe, habe es geheißen.

Schlörb musste beweisen, dass der Aufdruck keine Botschaft ist

Schlörb entwickelte ein neues Design, druckte eine Weltkarte aus dem Wort Respekt in verschiedenen Farben auf die Schuhe. Dies wurde vom IOC genehmigt, allerdings steckte für Schlörb viel Arbeit dahinter. Sie musste nachweisen, dass alle Wörter tatsächlich „Respekt“ bedeuten. 

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„Ich habe dafür extra eine Excel-Tabelle erstellt. Mit der wörtlichen Übersetzung, alternativen Übersetzungsmöglichkeiten und welche Quellen ich genutzt habe. Ich wollte wirklich auf Nummer sicher gehen“, sagte die Athletin. Der neue Schuh ist ebenfalls maßgefertigt und Schlörb sagte, sie „liebe diesen Schuh“. In der Teamverfolgung will Schlörb mit Lea Sophie Scholz und Josie Hofmann um die Medaillen mitlaufen. (dpa/vb)

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55 Kilo Gras weg – Mann in Hamburg stundenlang gefoltert

03. Februar 2026 um 07:26

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Er soll sein Opfer ausgepeitscht und ihm eine Pistole in den Mund gesteckt haben. Wegen eines Transporters, der samt 55 Kilo Marihuana verschwand, soll ein 25-Jähriger einen Mann über Stunden gefoltert haben. Nun steht er deshalb vor dem Landgericht. Der Angeklagte schilderte den Tathergang selbst – das Opfer schwieg. Auftraggeber der Bestrafungsaktion soll ein weltweit gesuchter Hamburger Drogenboss sein.

Angeklagt ist Muhammed K. Wegen Drogenhandels ist er bereits zu sieben Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Am Montag ging es unter anderem um erpresserischen Menschenraub, gefährliche Körperverletzung sowie bewaffnetes Handeltreiben mit Cannabis.

Auslöser der Tat: 55 Kilo Marihuana, die verschwanden

Die Tat soll sich in der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 2024 in einem Haus an der Jevenstedter Straße (Lurup) ereignet haben. Auslöser des Gewaltexzesses war laut Anklage der Verlust von knapp 55 Kilogramm Marihuana, verpackt in 56 verschweißten Kunststoffpäckchen. Als kurzzeitiges Lager für die Drogen diente ein Transporter, der in Dulsberg vor einem Fitnessstudio geparkt war. Die Polizei wurde damals auf Männer aufmerksam, die sich im Umfeld verdächtig verhielten. In dem Wagen fanden die Beamten die Drogen in Umzugskartons und stellten den Transporter sicher.

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Doch davon, dass die Polizei den Wagen einkassiert hatte, bekamen die Gangster anscheinend nichts mit. Mehrere am Drogenhandel Beteiligte gerieten in den Verdacht, den Transporter gestohlen zu haben. Der mutmaßliche Auftraggeber machte seine Komplizen für das vermeintliche Verschwinden der Drogen verantwortlich. Über den Angeklagten Muhammed K. soll er von ihnen die Wiederbeschaffung des Marihuanas verlangt haben.

Der Auftraggeber war per Live-Übertragung dabei

In einem Haus an der Jevenstedter Straße kam es laut Anklage zur Abrechnung. Unter den anwesenden Männern war auch der Angeklagte. Der Drogenboss im Hintergrund hatte die Anwesenden zu dem Treffpunkt bestellt und war per Videoanruf zugeschaltet.

Muhammed K. soll die Männer zur Rede gestellt und sie mit einem Messer bedroht haben. Dabei soll er gesagt haben: „Ich werde euch töten, wenn ihr lügt.“

Folter: Opfer wurde ausgepeitscht

Schließlich wurde ein 49-jährige Familienvater aus der Gruppe herausgezogen und in einem Raum festgehalten. Sein Oberkörper wurde entkleidet, er wurde mit verbundenen Augen auf den Bauch gelegt. Mit einem Elektro-Verlängerungskabel soll Muhammed K. immer wieder auf den nackten Rücken des Mannes eingeschlagen haben. Zudem habe er ihm mit dem Tod gedroht und ihm dabei eine möglicherweise gefährliche Waffe vorgehalten und in den Mund gesteckt haben.

Die Misshandlungen zogen sich laut Anklage über mehrere Stunden hin. Zwischen den Schlägen sei der Mann immer wieder befragt worden, wo die Drogen seien. Er habe jedoch stets bestritten, etwas damit zu tun zu haben. Der Auftraggeber soll über die gesamte Zeit per Live-Übertragung dabei gewesen sein und dem Angeklagten weitere Anweisungen gegeben haben. Die Verletzungen führten zu Blutungen und Hautschäden, die bis heute vernarbt sein sollen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei dem Drogenboss im Hintergrund um Mansour Ismail handelt, der weltweit gesucht wird.

Angeklagter: Er sei „entgleist“

Zum Prozessauftakt ließ der Angeklagte über seinen Verteidiger eine Erklärung vorlesen, später trug er zusätzlich eine handschriftliche, emotional gehaltene Stellungnahme vor. Darin bedauerte er seine Taten.

„Es ist wirklich ekelhaft, was ich gemacht habe“, erklärte er. Er sei „entgleist“ und in eine „Gangsterwelt“ geraten, die eigentlich nicht seine sei. Eine direkte Bezahlung habe es für ihn nicht gegeben. Später habe er lediglich „ein paar tausend Euro mehr“ als Bezahlung der Drogengeschäfte erhalten.

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Das mutmaßliche Opfer erschien zwar als Zeuge vor Gericht, machte jedoch keine Angaben. Der 49-Jährige berief sich auf sein Auskunftsverweigerungsrecht und verließ den Saal kommentarlos. Dabei traf sein Blick den Angeklagten, der daraufhin bewusst wegsah. Der Prozess wird fortgesetzt.

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Dschungelcamp: Ariel stichelt weiter gegen Gil – dann überrascht er sie

03. Februar 2026 um 06:34

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Reality-Star Ariel stichelte im Dschungelcamp immer wieder wegen des Davidstern-Skandals gegen Sänger Gil Ofarim. Dieser überraschte Ariel nun mit einer versöhnlichen Geste.

In der neuen Folge des Dschungelcamps sind die verbliebenen neun Kandidaten von einem weiteren Rauswurf verschont geblieben. Zwar konnten die Zuschauer abstimmen – allerdings zählen die Stimmen erst für die kommende Folge der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, wie Moderator Jan Köppen zu Beginn erklärte.

Am Ende wurde den Kandidaten trotzdem verkündet, wer die wenigsten Zuschauerstimmen sammeln konnte: Schauspieler Stephen Dürr (51) und Bauer Patrick Romer (30). Normalerweise folgt danach die Verkündung, wer das Camp verlassen muss. Die kam aber dieses Mal nicht – was für Verwunderung sorgte. Die Auflösung kommt für die Kandidaten in der nächsten Folge. 

Gil reicht Ariel die Hand

Es war nicht die einzige Überraschung an dem Abend – eine weitere gab es bei Gil und Ariel. Ariel hatte Gil immer wieder wegen dessen Davidstern-Skandals attackiert. In der neuen Folge erzählte Ariel, dass sie gerne die Tochter ihres Ex-Freundes Giuliano adoptiert hätte. Doch dazu kam es nicht.

Ariel provoziert nicht nur Ofarim pausenlos. picture alliance/dpa/RTL
Arie provoziert nicht nur Ofarim pausenlos.
Ariel provoziert nicht nur Ofarim pausenlos.

Gil war von Ariels Schilderungen so beeindruckt, dass er aufstand und ihr die Hand reichte. „Ich habe einen Heidenrespekt vor dir“, sagte Gil. Ariel schaute ihn irritiert und ohne zu lächeln an und fragte: „Was?“ Sie schüttelte aber seine Hand und bedankte sich.

Gil bricht in Tränen aus

Gil erzählte nach der Szene im Dschungeltelefon, dass er dabei an seine Frau und seine Kinder denken musste. Auch sagte er dort, dass er seine Familie und seine Freunde vermisse – die, die ihm geblieben seien. Die hätten auch viel mitgemacht, sagte Gil weiter. Er bedankte sich bei ihnen: „Ohne sie würde ich nicht mehr heute hier sitzen.“ Danach brach der Sänger in Tränen aus.

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Im Jahr 2021 machte Ofarim deutschlandweit Schlagzeilen, als er sich bei Instagram als Opfer von antisemitischen Äußerungen eines Hotelmitarbeiters darstellte. Später stellten sich diese Vorwürfe als falsch heraus; Ofarim musste seine Darstellung zurücknehmen.

Nur drei Sterne bei Dschungelprüfung

Nicht wirklich heiterer ging es bei der Prüfung zu, in die Patrick, Simone Ballack (49), Schauspieler Hardy Krüger jr. (57) und Reality-Star Hubert Fella (58) mussten. Die vier sollten aus vier Toiletten ein Werkzeug fischen, mit denen sie dann neun Sterne frei schrauben sollten. Das gemeinsame Schrauben klappte jedoch nicht so gut. Und so holten die vier nur drei Sterne. „Verschissen“, fasste Moderatorin Sonja Zietlow zusammen. (dpa)

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Siebenjähriges Mädchen stirbt in Fastnacht-Vereinsheim

03. Februar 2026 um 06:34

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In einem Vereinsheim in Baden-Württemberg kommt es zu einem Unglück – ein Mädchen stirbt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Ein siebenjähriges Mädchen ist in einem Fastnacht-Vereinsheim in Baden-Württemberg von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt worden.

Kind stirbt bei Selbstverteidigungskurs in Vereinsheim

Der Vorfall ereignete sich bereits vergangenen Mittwoch in Sulz (Landkreis Rottweil), wie die Staatsanwaltschaft am Montag auf Anfrage bestätigte. Zuvor hatte der „Schwarzwälder Bote“ berichtet.

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Demnach fand zu dem Zeitpunkt in dem Vereinsheim im Ortsteil Bergfelden ein Selbstverteidigungskurs für Kinder statt. Wie es zu dem Unglück kam, werde ermittelt, so die Staatsanwaltschaft. Weitere Angaben wurden zunächst nicht gemacht. Sulz am Neckar liegt rund 60 Kilometer südwestlich von Stuttgart. (dpa)

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Zum 50. Geburtstag gibt es den stärksten Golf aller Zeiten

03. Februar 2026 um 06:34

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Pünktlich zum runden Jubiläum legt VW beim Golf GTI noch einmal nach und spendiert dem Breitensportler 325 PS. Das macht ihn zum stärksten GTI – zumindest bislang.

VW feiert den 50. Geburtstag des Golf GTI und macht seinen Fans ein besonderes Geschenk. Denn zum Jubiläum legen die Niedersachsen den Breitensportler jetzt als Edition 50 auf und steigern die Leistung dafür auf bislang unerreichte 239 kW/325 PS. Allerdings hat dieses Geschenk einen Haken – die GTI-Fans müssen tief dafür in die Tasche greifen: Los geht es dem Hersteller zufolge bei 54.540 Euro.

Neuer Golf GTI: Spitzentempo von 270 km/h

Dafür gibt es neben dem um knapp zehn Prozent erstarkten 2,0-Liter-Turbo für einen Sprintwert von 5,3 Sekunden (0-100 km/h) und ein Spitzentempo von 270 km/h auch ein Update fürs Fahrwerk. So hat das Editionsmodell strammere Federn und Dämpfer, mit denen es 15 Millimeter tiefer liegt. Wer zudem das Performance-Paket bestellt, spart mit neuen Rädern und einem Titanauspuff 30 Kilo und bekommt speziell für die Rennstrecke optimierte Reifen.

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Zwar rühmt sich der Geburtstags-GTI als stärkster seiner Art, wird diesen Superlativ aber wohl nicht lange halten können. Denn VW hat schon angekündigt, dass es bald auch einen ID.Golf geben wird – von dem später auch ein GTI-Modell kommt. Und nachdem der aktuelle ID.3 GTX bereits auf bis zu 240 kW/326 PS kommt, müsste der nächste GTI fast schon an der 400-PS-Schwelle kratzen. (dpa)

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20 Jahre Schnee-Sensation: Wie St. Pauli Werder düpiert hat

03. Februar 2026 um 06:12

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Es ist fast auf den Tag genau 20 Jahre her, dass der FC St. Pauli letztmals das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht hat. Am Dienstag (20.45 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) bietet sich bei Bayer Leverkusen erneut die Chance, die Hürde ist ähnlich hoch wie anno 2006 – und damals gelang Braun-Weiß das Husarenstück, wenngleich unter denkwürdigen Umständen. Ein Torschütze von damals blickt in der MOPO zurück.

„Natürlich erinnere ich mich. Gerade jetzt, wo wieder viel Schnee draußen liegt“, sagt Michél Dinzey im Gespräch mit der MOPO, angesprochen auf das legendäre 3:1 des damaligen Drittligisten am 25. Januar 2006 gegen Werder Bremen. Auf einem Untergrund, der für vieles getaugt hatte, aber gewiss nicht zum Fußballspielen.

Michél Dinzey erinnert sich an legendäres Pokalspiel 2006

„Wir haben ja morgens das Abschlusstraining auf dem Platz gemacht, sind da – wie später im Spiel – gerutscht, wo es nur ging. Du konntest Ideen haben noch und nöcher, es hat alles nicht geholfen“, erklärte der Mann, der mit seinem Treffer zum 1:0 nach zehn Minuten die Weichen auf Sieg gestellt hatte.

Michél Dinzey zählte beim 3:1 gegen Werder (hier Johan Micoud) zu den St. Pauli-Torschützen. imago/Baering
Michél Mazingu Dinzey im Zweikampf mit Johan Micoud
Michél Dinzey zählte beim 3:1 gegen Werder (hier Johan Micoud) zu den St. Pauli-Torschützen.

„Das war schön, keine Frage. Das tolle, alte Millerntor-Stadion ist da einmal komplett umgekippt durch das Tor“, erinnert sich Dinzey. „Aber auch dadurch, wie wir alle zusammen die 90 Minuten abgerockt haben. Das war phänomenal.“ Auf der anderen Seite hatte er durchaus Verständnis für die Bremer Beschwerden, dass überhaupt gespielt wurde.

St. Pauli will erneut ins DFB-Pokal-Halbfinale einziehen

„Ich hätte an deren Stelle auch gemeckert ohne Ende. Aber wir als Underdog haben da halt unsere Chance gesehen und etwas Außergewöhnliches geschafft.“ Auch, weil sich nach Dinzey und Fabian Boll sogar Timo Schultz als Torschütze feiern lassen durfte. „Unser Abräumer hoch zehn“, sagt Dinzey schmunzelnd. „Aber Bremen war sein Ex-Verein, er kommt aus der Region, da war er natürlich noch mal extra motiviert.“ Und so wurde der frostige Januar-Abend zu einem „unvergesslichen Moment“ für alle in Braun-Weiß.

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Ähnliches soll sich am Dienstag wiederholen, wenngleich auf fremdem Terrain. St. Pauli ist bei Bayer Leverkusen naturgemäß erneut krasser Außenseiter, wenn es darum geht, sich die 3,39 Millionen Euro für den Einzug ins Halbfinale zu sichern. Zwar genießt der Liga-Alltag – vor allem angesichts der prekären sportlichen Lage – absolute Priorität, aber sich (wie schon in Gladbach) im Pokal Schwung für die Punktspiele zu holen, wäre natürlich sehr wünschenswert.

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Schwerer Unfall am A7-Zubringer in Hamburg – Frau nicht ansprechbar

03. Februar 2026 um 06:53

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Schwerer Unfall an der A7: An der Anschlussstelle Eidelstedt sind am Montagabend zwei Fahrzeuge kollidiert. Eine Frau wurde verletzt.

Die Ampel war grün, als ein Mercedes-Fahrer um 20.50 Uhr von der A23 kommend die Kreuzung zur A7 auf der Holsteiner Chaussee überqueren wollte. Doch da kam von rechts ein Ford – und prallte frontal in den Kotflügel des Mercedes.

Schwerer Unfall an der A7: Rote Ampel missachtet?

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes gegen eine Betonmauer geschleudert. Der Ford kam erst rund zehn Meter weiter auf dem A7-Zubringer zum Stehen.

Zufällig anwesende Feuerwehrleute leisteten umgehend Erste Hilfe. Die Fahrerin des Ford, die in ihrem Fahrzeug eingeklemmt war und erst befreit werden musste, war nicht ansprechbar. Sie wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mercedes konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen und erlitt nach ersten Erkenntnissen nur leichte Verletzungen.

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Die Holsteiner Chaussee wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Allem Anschein nach hat die Fahrerin des Ford eine rote Ampel übersehen. (mp)

Schwerer Unfall am A7-Zubringer in Hamburg – Frau nicht ansprechbar wurde gefunden bei mopo.de

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„Selbstdarsteller, die uns ans Bein pinkeln“: Gislason geht auf Kretzschmar & Co. los

03. Februar 2026 um 05:51

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Bundestrainer Alfred Gislason hat nach der EM-Silbermedaille mit Deutschlands Handballern gegen seine Kritiker ausgeteilt. „Wir wissen alle, dass die nicht allzu viel Ahnung haben“, wird der Isländer von der „Bild“ zitiert: „Wenn du ein Podcaster bist und du musst eine Stunde die Woche irgendwas erzählen, dann… Keiner von denen war jemals Trainer. Ich kenne deren taktisches Verständnis. Und keiner von denen hat damals in der Abwehr gestanden.

Nach der Vorrunden-Niederlage gegen Serbien (27:30) hatten sich die früheren Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar, Pascal Hens und Michael Kraus im „Harzblut“-Talk von Dyn kritisch über Gislason geäußert. Es habe „die Führung von außen gefehlt“, monierte 2007er-Weltmeister Hens. Man habe im Angriff „keinen Plan B“. Kraus, ein weiterer WM-Champion von vor 19 Jahren, wählte noch deutlichere Worte: „Alfred, scheiße gecoacht, vercoacht.“

Gislason: „Jeder von diesen Selbstdarstellern ist bereit, uns ans Bein zu pinkeln“

Gut zwei Wochen nach dem drohenden Vorrunden-Aus holte Deutschland am Sonntag die erste EM-Medaille im Handball seit dem Titelgewinn 2016. „Wenn es nur ein klein bisschen ein halbes Dreckspiel ist, dann ist jeder von diesen Selbstdarstellern bereit, uns ans Bein zu pinkeln“, sagte Gislason: „Also kann ich in Ruhe weitermachen.“ Der 66-Jährige freut sich „extrem“ über die Entwicklung seiner Mannschaft. „Es freut mich noch mehr als die Silbermedaille. Und die Entwicklung ist noch nicht vorbei.“ (sid/vb)

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Beim Weltcup in Deutschland: Skisprung-Stars werden bestohlen

03. Februar 2026 um 05:51

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Norwegens Skispringer sind beim Weltcup in Willingen bestohlen worden. Wie ein Sprecher der Polizei Korbach bestätigte, haben Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag aus dem Lagerraum des norwegischen Teams Skisprunghelme und anderes Equipment gestohlen.

Angaben zur Schadenshöhe konnte er zunächst nicht machen, da noch nicht klar war, was alles entwendet wurde. Die Ermittlungen laufen demnach.

Norwegens Skispringer beim Weltcup bestohlen

Zuvor hatte der Sportdirektor von Norwegens Skispringern, Jan-Erik Aalbu, der Tageszeitung „Dagbladet“ den Vorfall geschildert. „Eine Menge Ausrüstung ist weg. Sie haben keine Ski und Stiefel mitgenommen. Aber Helme, Jacken, Mützen, Handschuhe und Brillen sind weg“, wurde der bestürzte Aalbu zitiert.

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Unter anderem sollen aus der Garderobe die Helme von Johann Andre Forfang und Halvor Egner Granerud gestohlen worden sein, wie Videoaufnahmen zeigen würden. (mp/dpa)

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Geburtstagsalbum für Udo Lindenberg: Fans sollen ihre Lieblingssongs wählen

03. Februar 2026 um 05:43

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Zu seinem 80. Geburtstag bringt Udo Lindenberg ein prall gefülltes Best-of-Album heraus. Über die Songauswahl darf jeder mitentscheiden. Warum ein Lied aber bereits feststeht.

Der Panikrocker veröffentlicht zu seinem 80. Geburtstag ein Best-of-Album – welche Songs darauf sind, entscheiden Fans. Von jedem seiner 40 Studioalben soll es jeweils ein Lied auf das sogenannte Birthday-Package schaffen, wie die Medienagentur des Künstlers mitteilte. Über die Auswahl können Fans abstimmen. 

Udo Lindenberg: Abstimmung über Lieblingssong bis 8. Februar

Insgesamt sollen 41 Songs in der Compilation enthalten sein. Denn eines der Lieder steht bereits fest: Die Single „Komet“, die der Wahl-Hamburger 2023 gemeinsam mit dem Rapper Apache 207 veröffentlichte, ist demnach auf Lindenbergs persönlichen Wunsch mit dabei. Die Abstimmung läuft bis zum 8. Februar auf der Webseite des Musikers.

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Udo Lindenberg, 1946 im westfälischen Gronau geboren, wird am 17. Mai 80 Jahre alt. Schon zwei Tage vorher, am 15. Mai, soll die Compilation unter dem Titel „Alles unter einem Hut“ in den Handel kommen. (dpa/mp)

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Bewaffnete überfallen Kiosk – Inhaber reagiert extrem cool

03. Februar 2026 um 05:40

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Drei Männer haben am Sonntagabend versucht, einen Kiosk in Barmbek-Nord zu überfallen. Die Täter drohten mit einer Schusswaffe. Beute machten sie nicht – der Inhaber vertrieb sie mit einem Fingerzeig.

Der Vorfall spielte sich gegen 21.35 Uhr am Elligersweg ab. Laut Polizei betraten drei Männer einen Kiosk, bedrohten den Inhaber (58) mit einer Schusswaffe und forderten Geld.

Barmbek-Nord: Inhaber des Kiosks vertreibt die Täter

Der 58-Jährige weigerte sich, Geld herauszugeben, und zeigte auf eine Videoüberwachungskamera. Die Täter traten die Flucht an. Mehrere Streifenwagen fahndeten vergeblich nach ihnen.

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Nun sucht die Polizei nach den Männern. Täter 1 ist etwa 25 bis 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß, er ist laut Polizei schwarz. Er trug dunkle Kleidung. Täter 2 ist circa 1,60 Meter groß, er hat eine dünne Statur und trug dunkle Kleidung. Täter 3 ist circa 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, er ist laut Polizei schwarz. Er trug dunkle Kleidung und einen Anglerhut. Hinweise an Tel. 4286 56789.

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Gestern — 02. Februar 2026MOPO

Stromausfall bei strengem Frost: Tausende im Norden stundenlang ohne Strom

02. Februar 2026 um 21:44

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Bis zu 10.000 Menschen sind am Abend von einem großflächigen Stromausfall betroffen. Am späten Abend dann sind alle wieder am Netz.

In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Stromausfall im Norden: Das ist der wahrscheinliche Auslöser

Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. „Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung“, hieß es zu Beginn.

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Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus. (dpa/mp)

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Tschentscher will Abschiebung von gefährlichen Geflüchteten

02. Februar 2026 um 20:28

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Die Tat eines Geflüchteten aus dem Südsudan im Hamburger U-Bahnhof Wandsbek sorgt für Entsetzen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter – auch beim Bürgermeister.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im U-Bahnhof Wandsbek für die Abschiebung gefährlicher Geflüchteter ausgesprochen. In der vergangenen Woche hatte sich ein Südsudanese zusammen mit einer auf dem Bahnhof wartenden 18-Jährigen vor einen einfahrenden Zug geworfen. Der Fall verdeutliche aus Sicht Tschentschers „die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden“, sagte Regierungssprecher Christopher Harms.

„Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen.“ 

Täter war im Rahmen eines Bundesprogramms in Hamburg 

Der 25 Jahre alte Südsudanese befand sich den Angaben zufolge seit Sommer 2024 im Rahmen eines sogenannten Resettlement-Programms der Bundesregierung in Deutschland. Er sei Hamburg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesen worden, sagte Harms. Laut Staatsanwaltschaft war der Mann bereits vor der Tat am vergangenen Donnerstag strafrechtlich in Erscheinung getreten. 

Am Donnerstagabend hatte er nach bisherigen Erkenntnissen die ihm unbekannte Frau auf dem Bahnsteig gegriffen und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Der Südsudanese und die junge Frau mit iranischer Staatsbürgerschaft starben noch im Gleisbett.

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Der Bürgermeister sei „bestürzt über den Tod der jungen Frau“, sagte Harms. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus. Tschentscher lasse sich fortlaufend über die Aufklärung der Ereignisse und den Stand der Ermittlungen informieren. (mp/dpa)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Dienstag für Sie

03. Februar 2026 um 05:28

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Dienstag, 3. Februar 2026

Horoskop heute: Widder

Bereiten Sie den Ablauf der kommenden Tage gründlich vor. Sie müssen mit zusätzlichen Arbeiten rechnen, es kann turbulent werden. Sichern Sie sich nachmittags Unterstützung.

Horoskop heute: Stier

Der heutige Tag ist vielversprechend. Sie können berufliche Vorteile erzielen. Gehen Sie am späten Vormittag freundlich auf einen anderen Menschen zu.

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Verschießen Sie Ihr Pulver heute nicht zu früh. Überdenken Sie bei einem Vorhaben grundsätzliche Hindernisse noch einmal. Mit Sturheit entfremden Sie sich abends von anderen.

Horoskop heute: Krebs

Nehmen Sie sich heute die Zeit, eine nüchterne Bilanz zu ziehen. Überlegen Sie, in welchen Bereichen Sie erfolgreicher sein könnten. Am späten Abend sollten Sie nicht zweifeln.

Horoskop heute: Löwe

Eine Flaute in Ihrer positiven Entwicklungsphase ist schnell vorbei und vergessen. Bleiben Sie auf Ihrem Kurs und bewahren Sie sich dadurch Ihre kostbaren Freiräume.

Horoskop heute: Jungfrau

Regen Sie sich heute nicht über Menschen auf, die anders handeln, als sie reden. Über Mittag sollten Sie es nicht zu persönlich nehmen, wenn Sie unabsichtlich beleidigt werden.

Horoskop heute: Waage

Soweit Sie die Zeit dazu haben, sollten Sie heute immer wieder für andere einspringen. Vor allem nachmittags behalten Sie den Überblick. Geben Sie abends einen guten Rat.

Horoskop heute: Skorpion

Ihr Tag verläuft in harmonischen Bahnen. Aber Wunschdenken ist heute tabu. Bleiben Sie bei der Realität, sonst geraten Sie mit Ihren hochtrabenden Plänen in eine Sackgasse.

Horoskop heute: Schütze

Hüten Sie sich heute vor Vorurteilen. Richten Sie sich nur danach, wie sich ein anderer Mensch Ihnen gegenüber verhält. Denken Sie abends über einen Neuanfang nach!

Horoskop heute: Steinbock

Vormittags sollten Sie einen Vorteil entschlossen nutzen. Zum Abend hin ist es für Sie ratsam, sich zurückzuhalten. Es könnten unbeherrschbare Turbulenzen entstehen.

Horoskop heute: Wassermann

Treiben Sie vormittags eine offene Forderung ein. Am späten Nachmittag sollten Sie ein interessantes Angebot annehmen. Sie können Ihre finanzielle Situation verbessern!

Horoskop heute: Fische

Gehen Sie heute auf Abstand zu allem, was Sie bedrückt oder belastet. Über Mittag sollten Sie misstrauisch werden, wenn man Ihnen mit übertriebener Freundlichkeit begegnet.

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Kaffee wird teurer! Tchibo erhöht die Preise – andere dürften nachziehen

02. Februar 2026 um 20:14

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Je Pfund sollen die Preise um bis zu einem Euro steigen – Tchibo hebt die Kaffeepreise an. Die Erhöhung wird zum 16. Februar wirksam, wie das Hamburger Handelsunternehmen mitteilte.

„In einem weiterhin angespannten Markt sind die Verkaufspreise für Kaffee im vergangenen Jahr deutlich angestiegen“, sagte der Tchibo-Sprecher. Zuletzt hatte das Unternehmen die Preise vor rund einem Jahr erhöht. Angekündigt war eine Preiserhöhung um 50 Cent bis 1 Euro je Pfund.

Tchibo: Kaffeepreis steigt – letzte Erhöhung war 2025

Das Hamburger Handelsunternehmen berichtet anders als andere Unternehmen über seine Preisgestaltung und gilt als Signalgeber in der Branche. Tchibo verkauft seine Produkte in eigenen Filialen, Flächen in Supermärkten und online an Verbraucher und kann deshalb Endpreise festlegen.

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Laut Marktbericht der Internationalen Kaffee-Organisation ICO lag der durchschnittliche Preis für ein US-Pfund Rohkaffee (etwa 454 Gramm) im Dezember vergangenen Jahres bei ungefähr 3 US-Dollar. Vor mehr als zwei Jahren, zum Dezember 2023, lag der Preis zwischen 1,6 und 1,8 US-Dollar je US-Pfund. (dpa/mp)

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„Viel Quatsch im Netz“: Vor diesen Trends warnt der Ernährungs-Doc

02. Februar 2026 um 20:06

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Pulver, Kapseln, Wunderdrinks: In sozialen Netzwerken wird dieser Winter zum großen Gesundheits-Hype. „Longevity“, Fiber-Maxxing, Eiweiß-Drinks und Blutzucker-Tracking versprechen ein fitteres, längeres Leben – doch was ist wirklich dran? Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl warnt vor gefährlichen Trends, die besonders Jugendliche in extreme Diäten treiben können.

Wer aktuell durch Instagram, TikTok & Co. scrollt, bekommt schnell den Eindruck: Dieser Winter steht ganz im Zeichen von Selbstoptimierung. Fitness, Superfoods und „Longevity“ – also das Versprechen eines möglichst langen und gesunden Lebens – sind allgegenwärtig. Influencer preisen Pulver, Kapseln und Wunderdrinks an, die den Körper angeblich nicht nur besser gegen Kälte und Erkältungen wappnen, sondern auch leistungsfähiger, stressresistenter und dauerhaft energiegeladen machen sollen. Der Eindruck: Mit den richtigen Nährstoffen lässt sich der Winter einfach wegboostern. Doch Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl warnt vor zu viel Euphorie. Viele dieser Trends seien wissenschaftlich kaum belegt. Sein Rat ist eindeutig: „Jeder dieser Trends ist mit Vorsicht zu genießen.“

Der Mediziner aus dem Kreis Pinneberg verweist auf die wissenschaftlichen Ergebnisse der Ernährungsmedizin. „Online-Formate, die sich ‚Skinnytok‘ nennen, verleiten Jugendliche sogar zu extremen Diäten und können Essstörungen triggern. Das ist gesundheitsschädlich.“ Für unsere Redaktion hat Riedl die bekanntesten Gesundheitstrends analysiert und entlarvt.

Kein einzelnes „Superfood“ kann alle Probleme lösen

Ballaststoffe machen satt und versorgen die wichtigen Darmbakterien mit Nahrung. Aber wie so vieles aus dem Ernährungsbereich flutet Fiber-Maxxing aktuell die Kanäle mit Extremen. Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl betont zwar die Bedeutung von Ballaststoffen für unsere Gesundheit, sieht den extremen Hype aber kritisch und hält ihn sogar für gefährlich.

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Der Grund: Einseitige Ernährung tut uns nicht gut. Vor allem müsse man bei der Auswahl der Ballaststoffe auch auf eine Vielfalt achten, denn es gibt davon sehr unterschiedliche. „Wir brauchen ein Gleichgewicht aus löslichen und unlöslichen Ballaststoffen“, so Riedl. Lösliche sind in Obst, unlösliche Ballaststoffe sind in Hülsenfrüchten und Getreide. „Doch Achtung“, warnt Riedl. Empfohlen sind 30g Ballaststoffe pro Tag für Erwachsene. Wer darüber hinausgeht, riskiert nicht nur Verstopfungen, sondern auch Mangelernährung. „Jugendliche sind besonders gefährdet“, weiß Riedl. Zu extreme Zufuhr von Ballaststoffen könne Essstörungen hervorrufen. Eiweiß-Pulver, um sich Abnehm-Drinks zu mischen, sind grundsätzlich nicht schädlich. Aber man sollte sie nicht komplett als Nahrungsersatz nehmen.

Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl: Natürliche Eiweißquellen oft gesünder

„Bei fast allen Trends sollte man immer an die ausgewogene Dosierung denken“, Matthias Riedl betrachtet auch die extreme Zufuhr von Eiweiß durch teure Spezialprodukte kritisch. Hier gilt: Nahrungsergänzungsmittel, die als Pulver zu Drinks angerührt werden, sind hochverarbeitet. Das heißt, sie liefern keine Vitamine, keine Mineralien. „Natürliche Eiweißquellen wie Frischkäse, Quark, Joghurt sind immer viel gesünder als die teuren Produkte, die im Netz beworben werden“, gibt der Doc zu bedenken. „Online-Formate wie „Skinnytok“ verleiten Jugendliche zu extremen Diäten und können Essstörungen triggern.“

Opfer von „Superfood“ sind häufig Jugendliche

Apfelessig morgens auf den leeren Magen hilft beim Abnehmen. „Das kann der Darmflora und damit auch der Verdauung helfen, ist aber nicht eindeutig wissenschaftlich belegt“, bestätigt Matthias Riedl. Teure Mixgetränke, die einen Anteil von Apfelessig enthalten, brauche niemand. „Warum müssen Jugendliche einen weiteren Softdrink vorgesetzt kriegen, der chemische Zusatzstoffe und nur einen minimalen Anteil an gesundem Apfelessig enthält“, Matthias Riedl schüttelt den Kopf.

All diese sogenannten Superfood-Produkte zielen auf eine sehr sensible Gruppe von 14- bis 16-Jährigen ab. „Das tut nur dem Hersteller gut. Jugendliche sollten sich auf das Originalprodukt, den Apfelessig, beschränken“, resümiert Riedl.

Blutzucker-Management zu einfach dargestellt

Um Heißhungerattacken und Leistungstiefs am Nachmittag zu verhindern, empfehlen selbsternannte Experten auch gesunden Menschen, ihren Blutzucker zu messen. Dazu gibt es sogar ein Buch einer „Glucose Goddess“, die Jessie Inchauspé („Der Glukose-Trick“) heißt. „Ich sehe das sehr kritisch. Denn die Sache mit der Glukose ist komplizierter“, so Matthias Riedl. Ständig seinen Blutzucker zu tracken, sei für gesunde Menschen nicht sinnvoll.„Bei fast allen Trends sollte man immer an die ausgewogene Dosierung denken“, weiß der Ernährungs-Doc.

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Je flacher der Blutzuckerverlauf ist, desto gesünder sei unser Stoffwechsel, sagt der Ernährungsdoc. „Doch Nahrungsmittel führen bei unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Blutzuckerwerten“, das habe auch damit zu tun, was man sonst noch esse. Und die Bewertung von Lebensmitteln anhand von Blutzuckerverläufen sei ungeeignet, erklärt Riedl. Die Beschäftigung mit dem Blutzucker sei zudem für Nicht-Diabetiker überflüssig und teuer. Riedl: „Wer sich aufwendig damit beschäftigt, lenkt sich ab von der echten, gesunden Ernährung und von den Tatsachen, was unser Essen wirklich gesünder macht.“ (Dieser Artikel erschien zuerst auf shz.de)

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Streit eskaliert, dann fällt ein Schuss: 36-Jähriger verletzt

02. Februar 2026 um 19:17

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Ein 45-Jähriger soll in Bremen einem Mann ins Bein geschossen haben. Der 36-Jährige sei nach dem Schuss am Freitagnachmittag ins Krankenhaus gekommen, Lebensgefahr habe nicht bestanden, sagte die Polizei.

Bremen: Mann schießt 36-Jährigem ins Bein

Zeugen hatten zuvor einen Mann mit einer Schussverletzung gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge kam es in einer Wohnung zu einem Streit zwischen den beiden Männern, der mit einem Schuss ins Bein des 36-Jährigen endete.

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Der Tatverdächtige konnte nach Polizeiangaben schnell ermittelt werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, die Ermittlungen dauern an. (dpa/mp)

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Dschungelcamp: Laut, weiblich, unbequem – und deshalb ein Problem?

02. Februar 2026 um 19:14

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Das Dschungelcamp spaltet in diesem Jahr wie kaum zuvor. Doch es geht längst nicht mehr nur um Prüfungen, Ekel-Essen oder Lagerfeuer-Zoff. Es geht um Macht, Geschlecht – und darum, wer in dieser Gesellschaft laut sein darf.

Ariel, das Dschungel-Küken, ist noch relativ neu im Trash-TV, aber dafür umso erfolgreicher, bekannt und beliebt – als jemand, der keine Konfrontationen scheut und klare Fakten benennt. Nun ist sie im Dschungelcamp zur Zielscheibe geworden. Nicht, weil sie unfair wäre. Sondern weil sie unbequem ist und Gil jeden Tag mit den Taten konfrontiert, die er lieber totschweigen will.

Dschungelcamp: Ariel im Shitstorm

Wieder einmal zeigt sich ein altes Muster: Eine Frau mit Meinung gilt als größerer Störfaktor als ein Mann mit problematischer Vergangenheit. Ob Kamala Harris gegen Donald Trump oder Ariel gegen Gil Ofarim – das Schema bleibt gleich. Männer dürfen poltern, tricksen, täuschen. Frauen sollen bitte leise sein. Und wenn nicht, dann gelten sie schnell als „zickig“, „hysterisch“ oder haben vermutlich „ihre Tage“. Während Männer wie Gil Ofarim sich jahrelang als Opfer inszenieren konnten – mit Interviews, Talkshows, Bühnenauftritten und nun einer kolportierten Dschungelgagen-Rekordsumme – reicht bei einer Frau wie Ariel eine klare Haltung, um einen Shitstorm auszulösen. 

„Solange ich hier stehe, werde ich niemals einen Tag vergehen lassen, an dem ich dieses Thema totschweige.“
Konfrontiert der „Killer-Chihuahua“ – wie Gil sie zu nennen pflegt – ihn wie jeden Tag mit seinen Taten, nervt das nicht nur die Camper, sondern auch viele Zuschauer.

Ariel wird infantilisiert, sogar entmenschlicht

Parallel sitzen in „Die Stunde danach“ überwiegend Männer jenseits der 50 und sprechen Ariel ab, eine gute Mutter zu sein. Männer, die selbst nicht selten wegen Fehlverhaltens in den Schlagzeilen standen. Ariels Mutterschaft wird infrage gestellt, ihr Äußeres verspottet, ihr ganzes Sein entmenschlicht. So sagt Jürgen Milski, er könne „es“ nicht als Frau bezeichnen, und nennt sie „Waschmittel“ und „etwas“.

Hier nur ein paar Beispiele: Thorsten Legat spricht ihr das Frausein ab. Gil nennt sie „Mäusele“. Dadurch infantilisieren sie Ariel, um sich nicht inhaltlich mit ihr auseinandersetzen zu müssen. Sie nutzen ihren Altersvorsprung, um moralische Überlegenheit zu simulieren. Weil sie ihren Argumenten nichts entgegenzusetzen haben, greifen sie ihre Optik an. Die Botschaft ist eindeutig: Frauen, die unbequem und laut sind, müssen in ihre Schranken gewiesen werden.

Wird ein Mann laut, gilt das als maskuline Stärke. Dominanz. Führung.
Wird eine Frau laut, gilt sie als hysterisch – und wird degradiert.

Dschungelcamp: Ariel ist anstrengend – weil sie sagt, was andere sich nicht trauen

Ariel nimmt sich Raum. Und das provoziert. Auch Frauen – meist jenseits der 50 –, die gelernt haben, sich unterzuordnen, um dazuzugehören, empfinden ihr Verhalten als Angriff auf die eigenen Lebensentscheidungen. Das spiegelt sich im Verhalten von Simone – und auch in den Kommentarspalten – wider. Sie kehren die Taten eines Ofarims lieber unter den Teppich und bewahren den Frieden: Eine Frau hat schließlich leise und sittsam zu sein.

Zwei Jahre tingelte Gil Ofarim von Interview zu Interview und hielt an seiner Lügengeschichte fest, während der Hotelmitarbeiter Morddrohungen erhielt und seine Existenz zerstört wurde. Doch statt Reue zu zeigen, inszeniert sich Ofarim durch vage Andeutungen selbst als Opfer. Seine Strategie, sich mit Schweigen aus der Affäre zu ziehen, geht dank Ariel nicht auf. Sie ist sein Karma auf zwei Beinen. Sie lässt nicht locker. Während er sich in Ausflüchten verheddert, bleibt sie dran – und stellt die Fragen, die gestellt werden müssen.

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Ja, Ariel ist anstrengend. Aber nicht, weil sie nervt – sondern weil sie sagt, was andere sich nicht trauen. Weil sie nicht locker lässt. Und weil sie mit Gil Ofarim einen Mann konfrontiert, dessen Lüge reale Konsequenzen hatte. Nämlich für tatsächliche Opfer antisemitischer Angriffe, denen jetzt nicht mehr geglaubt wird.

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Mit Krebs-Medikament betrogen? Biathletin sorgt für Doping-Schock kurz vor Olympia

02. Februar 2026 um 19:09

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Das italienische Biathlon-Team wird unmittelbar vor Start der Olympischen Winterspiele im eigenen Land von einem Dopingfall erschüttert. Rebecca Passler aus Antholz, wo ab kommendem Sonntag die olympischen Rennen der Skijäger stattfinden, wurde bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs positiv getestet. Laut Italiens Anti-Doping-Behörde seien bei ihr Spuren von Letrozol gefunden worden. 

Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Passler wird als Folge des Verstoßes vorläufig suspendiert, von ihr gab es zunächst keine Reaktion.

Rebecca Passler schaffte es zweimal auf Platz elf

Die 24-jährige Passler startet seit Ende 2021 im Weltcup. Im Januar war sie bei den Wettkämpfen im thüringischen Oberhof Startläuferin der italienischen Frauenstaffel, die in Abwesenheit der Stars Lisa Vittozzi und Dorothea Wierer nur den zehnten Platz belegte. Ihre besten Karriereresultate sind zwei elfte Plätze im Sprint von Oberhof und im Massenstart von Annecy.


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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Dubioser Psychologe: Berater der Blocks gerät in den Fokus
  • Doppelt dämlich! Suff-Eklat um HSV-Star Dompé
  • 40-Millionen-Euro-Wette: Wie es mit dem Fernsehturm weitergehen soll
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
  • 16 Seiten Sport: Debatte um WM-Boykott, HSV-„Rambo“ im Interview & St. Paulis neuer Stürmer
  • 28 Seiten Plan 7: Das Festival „Fokus Tanz“, „Holiday On Ice“ mit Max Giesinger & Ausgeh-Tipps für jeden Tag

In die Top Ten hat es die ehemalige Junioren-Weltmeisterin mit der Staffel in einem Einzelrennen bislang noch nicht geschafft. Mit der Frauenstaffel Italiens schaffte sie es im Winter 2022/2023 an der Seite von Wierer und Vittozzi zweimal auf den dritten Rang.

Onkel von Biathletin Passler gewann Olympia-Bronze

Passler ist die Nichte des ehemaligen italienischen Biathleten Johann Passler, der 1988 in Calgary zweimal Olympia-Bronze gewann. Johann Passler wird laut italienischen Medien bei den am Freitag beginnenden Winterspielen auch als Logistikhelfer im Stadion von Antholz arbeiten.

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In der Vergangenheit hatte es in Italien schon einen Dopingfall mit Letrozol gegeben. Auch bei der früheren French-Open-Finalistin Sara Errani war im Jahr 2017 das Mittel nachgewiesen worden. Bereits seit 2008 ist der Wirkstoff im Leistungssport nicht mehr erlaubt und steht auf der Liste der verbotenen Substanzen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Tennisspielerin Errani hatte damals bestritten, die Substanz eingenommen zu haben und vermutete eine Nahrungsmittelverunreinigung. (mp/dpa)

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Hamburger Ehrenkommissar in seinem Büro überfallen

03. Februar 2026 um 07:00

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Blutunterlaufene Augen, blaue Flecken und eine Platzwunde auf dem Nasenrücken. Der Schlagersänger und Ehrenkommissar der Hamburger Polizei Peter Sebastian ist am Montagnachmittag Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Die Kripo ermittelt.

Peter Sebastian sitzt am Montagnachmittag in seinem Büro in Harburg, die Tür zu den Räumen von „Toi Toi Toi Records“ ist nur angelehnt: „Ich hatte eine Freundin erwartet, um Projekte zu besprechen, deshalb hatte ich die Tür nicht verschlossen“, sagt der Sänger zur MOPO.

Doch statt der erwarteten Geschäftspartnerin reißt plötzlich ein breitschultriger, maskierter Mann die Tür auf und bedroht den Sänger mit einem Messer: „Hände auf den Rücken oder ich stech dich ab!“ Seine Drohungen soll er mit Schlägen unterstrichen haben, dann habe er versucht, Sebastian mit Kabelbindern zu fesseln.

Warum wurde er überfallen? Peter Sebastian hat eine Theorie

Doch dazu kommt es nicht. Plötzlich steht die Frau, mit der der Sänger verabredet war, in der Tür – daraufhin lässt der Mann von ihm ab und flüchtet vorerst unerkannt. Die Polizei ermittelt.

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Warum der brutale Überfall passierte, ist bislang unklar. Aber das Opfer hat eine Theorie: Weil er als Sänger häufig bei Benefizveranstaltungen Spenden sammle – für sein karitatives Engagement wurde Sebastian 2005 zum Ehrenkommissar der Hamburger Polizei ernannt –, könnte der Räuber darauf gehofft haben, in den Büroräumen größere Mengen Bargeld zu finden, sagt Peter Sebastian.

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Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen

02. Februar 2026 um 18:25

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Seit Tagen ist es in Hamburg vielerorts spiegelglatt. Ein Sturz kann speziell älteren Menschen zum Verhängnis werden. Vor allem, wenn dieser im eiskalten Wasser landet! Genau das ist am vergangenen Freitag einer Rentnerin in Eppendorf passiert. Nur ein Zufall rettete ihr das Leben.

Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr war eine 84-Jährige in Eppendorf auf dem Hegestieg unterwegs – ein Weg direkt am Isebekkanal. Plötzlich kam die ältere Frau ins Schlittern und fiel in den eiskalten Kanal, wie das „Abendblatt“ zuerst berichtete. Bei den aktuellen Witterungsbedingungen kann so ein Sturz ins Wasser schnell tödlich enden.

Tatsächlich konnte die Frau jedoch umgehend gerettet werden. Ein Anwohner schaute nämlich just in dem Moment aus seinem Fenster und beobachtete das Unglück. Nach Angaben der Polizei eilte der gerade erst 18-jährige Mann umgehend zum Kanal, zog die Frau aus dem Wasser und alarmierte die Feuerwehr.

Leichte Unterkühlung durch Sturz in den Isebekkanal

Diese habe zunächst Schwierigkeiten gehabt, die 84-Jährige die vereiste Böschung hinaufzuziehen, so ein Sprecher der Feuerwehr. Letztlich sei die Frau aber lediglich mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden.

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Hätte der junge Mann sie nicht zufällig in der Dunkelheit gesehen, oder hätte er einen Moment gezögert, ihr zur Hilfe zu eilen – die Geschichte wäre wohl nicht annähernd so glimpflich ausgegangen. Der 18-Jährige hat seine heldenhafte Tat übrigens ohne Blessuren überstanden. Nach Angaben der Polizei musste er nicht mal rettungsdienstlich begutachtet werden. (kla)

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„Danach fliegen wir nach Mallorca“: Neuer Bundesliga-Trainer mit speziellem „Plan“

02. Februar 2026 um 18:22

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Albert Riera hat keine falschen Erwartungen an das hessische Winterwetter und „plant“ deshalb mit einem Augenzwinkern schon einen Trip auf die Balearen. „Das ist typisches Frankfurter Wetter“, sagte der neue Trainer von Eintracht Frankfurt bei der Ankunft an seiner neuen Wirkungsstätte: „Ich habe auch keine Mallorca-Temperaturen erwartet. Zuerst gewinnen wir oft – danach fliegen wir nach Mallorca.“

Der 43 Jahre alte Spanier übernahm am Montag seine neue Mannschaft als Nachfolger des vor rund zwei Wochen entlassenen Dino Toppmöller. Offiziell vorgestellt wird der neue Coach am Dienstag (14.30 Uhr), sein Debüt feiert er am Freitag beim Auswärtsspiel bei Union Berlin (20.30 Uhr/Sky). Zuletzt betreute Riera NK Celje in Slowenien. Bei Eintracht Frankfurt gibt es für den früheren spanischen Nationalspieler jede Menge zu tun: Seit acht Pflichtspielen wartet der mittlerweile ausgeschiedene Champions-League-Teilnehmer auf einen Sieg.

Eintracht Frankfurt: Trainer Riera will „Vertrauen schenken“

„Beim ersten Treffen geht es nicht um Taktik. Es geht um den Menschen, die Gruppe, Disziplin, Regeln. Sich in die Augen zu schauen, einander zu vertrauen“, sagte Riera der „Bild“: „Es ist wichtig, den Spielern Vertrauen zu schenken. Danach erkläre ich ihnen, wie wir verteidigen und was ich in der Offensive erwarte.“ Es gehe für ihn darum, seine neuen Schützlinge „besser“ zu machen.

Am Sonntagabend war Riera aus dem slowenischen Maribor mit einem Privatjet nach Frankfurt geflogen. „Ich freue mich riesig und will unbedingt wieder Erfolg haben. Im Fußball hast du keine Zeit, das Gestern zählt nicht mehr. Ich denke jetzt an die Eintracht“, sagte er. Über seine Philosophie erklärte der gebürtige Mallorquiner: „Ich muss anfangen, Informationen zu geben, Wissen zu vermitteln, die Dinge zu verbessern. Es ist ein anderes Team, eine andere Gruppe, aber das Konzept bleibt gleich: Stil und Identität, um die Gruppe besser zu machen.“

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Das habe er auch schon als Spieler von einem Trainer erwartet. „Es ist egal, ob ein Trainer hübsch oder hässlich ist, groß oder klein. Wichtig ist: Mach mich besser. Bring mir was bei. Und genau das ist in meinem Kopf: Wie mache ich die Spieler, die ich jetzt haben werde, besser?“ (sid/vb)

„Danach fliegen wir nach Mallorca“: Neuer Bundesliga-Trainer mit speziellem „Plan“ wurde gefunden bei mopo.de

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„Es wird ein kleines Känguru“: Alcaraz spricht über privates Detail nach dem Triumph

02. Februar 2026 um 18:22

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Da saß er nun, der jüngste Spieler in der Geschichte des Tennis, der alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen hat. 22 Jahre und 272 Tage alt war Carlos Alcaraz, als er gegen Novak Djokovic im Endspiel der Australian Open den Titel holte, womit er jetzt schon im Besitz aller vier Trophäen der wichtigsten Events in seiner Sportart ist. Was soll da noch kommen? Was soll ihn da noch antreiben?

Die Antwort ist für Alcaraz ganz einfach. „Ich hasse es zu verlieren“, sagte der Spanier. „Das ist meine Motivation. Zu versuchen, so wenig zu verlieren, wie ich kann.“

Djokovic zu Alcaraz: „Es ist historisch und legendär, was du leistest“

Bislang ist ihm das in seiner immer noch jungen Karriere unfassbar gut gelungen. Sieben Grand-Slam-Titel hat der Weltranglistenerste bereits gewonnen. Und so, wie der Spanier aktuell zusammen mit dem Italiener Jannik Sinner das Männer-Tennis dominiert, werden noch viele dazukommen. „Es ist historisch und legendär, was du leistest“, sagte der 38 Jahre alte Djokovic – mit 24 Grand-Slam-Titeln schon längst eine Tennis-Legende.


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Wenn Alcaraz so lange spielt wie Djokovic, ist es nicht vermessen zu prognostizieren, dass der Spanier dem Serben den Titel als Rekord-Grand-Slam-Champion im Laufe seiner Karriere abluchsen wird. „Er wird noch in vielen Endspielen stehen“, prophezeite Djokovic. Für die große spanische Zeitung „El País“ ist schon jetzt klar: „Alcaraz gehört bereits zu den Besten.“ Die Sportzeitung „As“ befand: „Ein irrationaler Triumph.“

Alcaraz hatte sich vor einigen Monaten von seinem Trainer getrennt

Dabei hatte es vor Beginn dieses Tennis-Jahres einige Zweifel an der Verfassung des Spaniers gegeben. Gegen Ende der vergangenen Saison hatte er sich völlig überraschend von seinem Erfolgscoach Juan Carlos Ferrero getrennt. Noch immer ist nicht ganz geklärt, warum es zum Ende der zumindest von außen her betrachtet perfekten Zusammenarbeit gekommen ist. 

Ferrero, der ganz kurz auch mal Alexander Zverev trainiert hat, macht in Interviews keinen Hehl daraus, dass ihn die Trennung enttäuscht hat. Dem Vernehmen nach soll es um Geld und ein paar Eitelkeiten gegangen sein.

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Die große Frage war also, wie Alcaraz mit den vielen Fragen um seine Person und sein neues Trainerteam umgehen würde? „Viele Leute haben über viele Dinge und über meine Verfassung vor dem Turnier gesprochen“, sagte Alcaraz. „Jetzt, wo ich den Titel habe, bin ich glücklich, dass ich sie eines Besseren belehrt habe.“ In Spanien kommentierte „Sport“ das so: „Ein Champion, der auf seine Weise alle Kritiker zum Schweigen bringt.“

Ex-Trainer Ferrero wird von Alcaraz nicht erwähnt

Nach dem verwandelten Matchball in der Rod Laver Arena und einer freundschaftlichen Umarmung mit Djokovic rannte Alcaraz zu seinem Team und fiel besonders seinem neuen Coach Samuel López um den Hals. Den Namen Ferrero, der ihn zu dem dominanten Spieler geformt hat, der er aktuell ist, nahm er an diesem historischen Abend in Melbourne kein einziges Mal in den Mund. Das Thema Ferrero ist Vergangenheit.

Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero picture alliance / empics | Andrew Matthews
Carlos Alcaraz und Juan Carlos Ferrero
Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero

Doch was bringt die Zukunft? Abgesehen davon, so wenig Spiele wie möglich zu verlieren, hat Alcaraz natürlich weitere sportliche Ziele. Gehört der Grand Slam, also der Sieg bei allen vier wichtigen Turnieren innerhalb eines Jahres, dazu? „Das ist eine große Herausforderung“, sagte der Spanier. „Ich möchte mich kurz nach diesem tollen Triumph hier in Melbourne nicht zu sehr unter Druck setzen.“

Alcaraz will nach Erfolg erst mal Pause machen

Zunächst wolle er seinen ersten Sieg in Melbourne auch ein bisschen genießen. „Tennis ist ein wunderbarer Sport, aber seine schlechte Seite ist, dass es Woche für Woche Turniere gibt. Und deshalb realisiert man manchmal gar nicht, was man gerade geschafft hat“, sagte Alcaraz. 

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Am Tag nach seinem historischen Triumph konnte er den Titel zumindest noch etwas genießen. Am Royal Exhibition Building posierte Alcaraz mit dem Norman Brookes Challenge Cup. Und dann musste er noch eine ganz wichtige Tradition fortsetzen. Für jeden Grand-Slam-Titel lässt sich der Spanier ein Tattoo stechen. Was also ziert seinen muskulösen Körper in Zukunft als Erinnerung an den historischen Triumph von Melbourne? Auch darauf hatte Alcaraz eine Antwort parat. „Es wird ein kleines Känguru.“ (dpa/vb)

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Noch nichts vor? Das geht heute in Hamburg

03. Februar 2026 um 05:25

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Von Kinderprogramm am Nachmittag über Theater, Comedy und Konzerte bis zu großen Shows am Abend: Unser täglicher Überblick zeigt, was in Hamburg los ist – für Familien, Kulturfans, Nachtschwärmer und alle, die spontan das Haus verlassen wollen.

Dienstag, 3. Februar 2026


Gedichte für Wichte (0–3 Jahre)

Reime, Lieder sowie Finger- und Bewegungsspiele für Kleinkinder mit Begleitung.
Ort & Uhrzeit: Bücherhalle Langenhorn, Langenhorner Markt 1–18, 22415 Hamburg · 10:00–10:30 Uhr
Preis: kostenlos


Lauschzeit für Kinder (5–8 Jahre)

Vorlesezeit für Kinder – Lieblingsbücher werden vorgelesen.
Ort & Uhrzeit: Bücherhalle Bramfeld, Herthastraße 18, 22179 Hamburg · 14:30–15:30 Uhr
Preis: kostenlos


Medien-Kids am Dienstag (ca. 4–8 Jahre)

Kostenloses Mitmachprogramm in der Kinderbibliothek (z. B. Bilderbuchkino, Basteln, Experimentieren).
Ort & Uhrzeit: Zentralbibliothek, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg · 16:30–17:30 Uhr
Preis: kostenlos


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Silent Book Club Hamburg

Gemeinsam „alleine“ lesen: Ankommen, stille Lesestunde, danach Austausch (Anmeldung per E-Mail empfohlen).
Ort & Uhrzeit: Bücherhalle Elbvororte, Sülldorfer Kirchenweg 1b, 22587 Hamburg · 18:30–20:30 Uhr
Preis: kostenlos


F+K LIVE SOUNDS: MINOR GOLD

Kostenloses Live-Set in Bar-Atmosphäre (Einlass ab 18 Uhr, Happy Hour 18–19).
Ort & Uhrzeit: Freundlich+Kompetent, Hamburger Straße 13, 22083 Hamburg · 19:00–21:00
Preis: kostenlos


60. Ökumenische St. Ansgar-Vesper

Musikalische Vesper mit Chören und geistlicher Musiktradition.
Ort & Uhrzeit: Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2, 20095 Hamburg · 19:00 Uhr
Preis: kostenlos


BEYOND THE BLACK (Support: Seraina Telli)

Metal-Konzert im DOCKS.
Ort & Uhrzeit: DOCKS, Spielbudenplatz 19, 20359 Hamburg · Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
Preis: Tickets ab 42,00 €


Noch mehr Kultur, Events und Tipps finden Sie auf unserer Rausgehen-Seite und auf MOPOP.


Das Hamburger RUDELSINGEN im Ohnsorg-Theater

Mitsing-Format mit Live-Begleitung und Texten per Beamer.
Ort & Uhrzeit: Ohnsorg-Theater (Großes Haus), Heidi-Kabel-Platz 1, 20099 Hamburg · 19:30 Uhr
Preis: Tickets ab 24,64 €


37. NerdNite Hamburg

Kurzvorträge mit Nerd-Faktor in der Bar – unterhaltsam, wissensreich, unkompliziert.
Ort & Uhrzeit: Taugenichts Bar, Holstenstraße 192, 22765 Hamburg · 20:00–22:00
Preis: 9,00 €

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Achtung Autofahrer: Nächster Elbchaussee-Abschnitt wird früher als geplant saniert

02. Februar 2026 um 18:05

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Seit fast einem Jahr wird auf der Elbchaussee zwischen Rathaus Altona und dem Hohenzollernring gegraben, gebaggert und gewerkelt. Gleichzeitig müssen sich Autofahrer aufgrund der Vollsperrung über Umleitungen durch die kleinen Straßen von Ottensen quälen, sehr zum Ärger der Anwohner. Bevor dieser Abschnitt fertig wird, steht nun der nächste – und finale – in den Startlöchern. Und der hat eine Überraschung für Autofahrer.

Mitte Mai 2026 sollen die Elbchausse-Arbeiten auf vier Kilometern zwischen Hohenzollernring und Parkstraße (Othmarschen) beginnen, teilte die Verkehrsbehörde am Montag mit. Das ist rund dreieinhalb Monate früher, als ursprünglich geplant. „Durch das Vorziehen des Baustarts streben wir eine Beschleunigung der gesamten Maßnahme an“, sagt Julia Bentler, Gesamtprojektleitung bei Hamburg Wasser.

Nächster Abschnitt der Elbchaussee wird komplett saniert

Zunächst werden die fast 120 Jahre alten Trinkwasserleitungen erneuert, die die Stadtteile Othmarschen, Ottensen, St. Pauli und Sternschanze mit Frischwasser versorgen. Die Hamburger Energiewerke tauschen zudem 23 Kilometer Kabel sowie mehr als 60 Jahre alte Hausanschlüsse aus.

Ist das erledigt, will der Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer den Straßenraum komplett umgestalten: Auf beiden Seiten sollen durchgängige Radwege entstehen – dort, wo möglich, baulich getrennt von der Autospur. Die Gehwege werden verbreitert und barrierefrei, genauso wie die Bushaltestellen. Die historischen Pflastersteine werden wieder eingebaut, verspricht die Behörde. Und Überraschung! Nach Ende der Bauarbeiten soll es insgesamt 61 Parkplätze geben, 17 mehr als bislang.

Verkehrsführung während der Bauarbeiten steht noch nicht fest

Wo und wie die Autos während dieses Bauabschnittes fahren können, ist aktuell noch in Planung. Sicher ist, dass sich der Abschnitt mit den aktuellen Elbchaussee-Arbeiten zwischen Rathaus Altona und Hohenzollernring überschneidet, die wohl noch bis Mitte 2026 andauern sollen – inklusive der dortigen Vollsperrung. Fest steht außerdem, dass die Elbchaussee im Sommer 2026 für Autofahrer geöffnet wird, wenn die Deutsche Bahn die neue Sternbrücke einheben will und die Streseemannstraße deshalb gesperrt wird.

Wie lange zwischen Hohenzollernring und Parkstraße insgesamt gebaut wird, kann die Behörde noch nicht genau vorhersagen. Für Anwohner und Gewerbetreibende soll es noch zusätzliche Informationsveranstaltungen geben. Immerhin ist das aber der finale Bauabschnitt der insgesamt 8,6 Kilometer langen Elbchaussee.

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