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Heute — 02. Februar 2026

Streit eskaliert, dann fällt ein Schuss: 36-Jähriger verletzt

02. Februar 2026 um 19:17

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Ein 45-Jähriger soll in Bremen einem Mann ins Bein geschossen haben. Der 36-Jährige sei nach dem Schuss am Freitagnachmittag ins Krankenhaus gekommen, Lebensgefahr habe nicht bestanden, sagte die Polizei.

Bremen: Mann schießt 36-Jährigem ins Bein

Zeugen hatten zuvor einen Mann mit einer Schussverletzung gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge kam es in einer Wohnung zu einem Streit zwischen den beiden Männern, der mit einem Schuss ins Bein des 36-Jährigen endete.

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Der Tatverdächtige konnte nach Polizeiangaben schnell ermittelt werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, die Ermittlungen dauern an. (dpa/mp)

Streit eskaliert, dann fällt ein Schuss: 36-Jähriger verletzt wurde gefunden bei mopo.de

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Mit Krebs-Medikament betrogen? Biathletin sorgt für Doping-Schock kurz vor Olympia

02. Februar 2026 um 19:09

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Das italienische Biathlon-Team wird unmittelbar vor Start der Olympischen Winterspiele im eigenen Land von einem Dopingfall erschüttert. Rebecca Passler aus Antholz, wo ab kommendem Sonntag die olympischen Rennen der Skijäger stattfinden, wurde bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs positiv getestet. Laut Italiens Anti-Doping-Behörde seien bei ihr Spuren von Letrozol gefunden worden. 

Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Passler wird als Folge des Verstoßes vorläufig suspendiert, von ihr gab es zunächst keine Reaktion.

Rebecca Passler schaffte es zweimal auf Platz elf

Die 24-jährige Passler startet seit Ende 2021 im Weltcup. Im Januar war sie bei den Wettkämpfen im thüringischen Oberhof Startläuferin der italienischen Frauenstaffel, die in Abwesenheit der Stars Lisa Vittozzi und Dorothea Wierer nur den zehnten Platz belegte. Ihre besten Karriereresultate sind zwei elfte Plätze im Sprint von Oberhof und im Massenstart von Annecy.


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In die Top Ten hat es die ehemalige Junioren-Weltmeisterin mit der Staffel in einem Einzelrennen bislang noch nicht geschafft. Mit der Frauenstaffel Italiens schaffte sie es im Winter 2022/2023 an der Seite von Wierer und Vittozzi zweimal auf den dritten Rang.

Onkel von Biathletin Passler gewann Olympia-Bronze

Passler ist die Nichte des ehemaligen italienischen Biathleten Johann Passler, der 1988 in Calgary zweimal Olympia-Bronze gewann. Johann Passler wird laut italienischen Medien bei den am Freitag beginnenden Winterspielen auch als Logistikhelfer im Stadion von Antholz arbeiten.

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In der Vergangenheit hatte es in Italien schon einen Dopingfall mit Letrozol gegeben. Auch bei der früheren French-Open-Finalistin Sara Errani war im Jahr 2017 das Mittel nachgewiesen worden. Bereits seit 2008 ist der Wirkstoff im Leistungssport nicht mehr erlaubt und steht auf der Liste der verbotenen Substanzen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Tennisspielerin Errani hatte damals bestritten, die Substanz eingenommen zu haben und vermutete eine Nahrungsmittelverunreinigung. (mp/dpa)

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Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen

02. Februar 2026 um 18:25

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Seit Tagen ist es in Hamburg vielerorts spiegelglatt. Ein Sturz kann speziell älteren Menschen zum Verhängnis werden. Vor allem, wenn dieser im eiskalten Wasser landet! Genau das ist am vergangenen Freitag einer Rentnerin in Eppendorf passiert. Nur ein Zufall rettete ihr das Leben.

Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr war eine 84-Jährige in Eppendorf auf dem Hegestieg unterwegs – ein Weg direkt am Isebekkanal. Plötzlich kam die ältere Frau ins Schlittern und fiel in den eiskalten Kanal, wie das „Abendblatt“ zuerst berichtete. Bei den aktuellen Witterungsbedingungen kann so ein Sturz ins Wasser schnell tödlich enden.

Tatsächlich konnte die Frau jedoch umgehend gerettet werden. Ein Anwohner schaute nämlich just in dem Moment aus seinem Fenster und beobachtete das Unglück. Nach Angaben der Polizei eilte der gerade erst 18-jährige Mann umgehend zum Kanal, zog die Frau aus dem Wasser und alarmierte die Feuerwehr.

Leichte Unterkühlung durch Sturz in den Isebekkanal

Diese habe zunächst Schwierigkeiten gehabt, die 84-Jährige die vereiste Böschung hinaufzuziehen, so ein Sprecher der Feuerwehr. Letztlich sei die Frau aber lediglich mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden.

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Hätte der junge Mann sie nicht zufällig in der Dunkelheit gesehen, oder hätte er einen Moment gezögert, ihr zur Hilfe zu eilen – die Geschichte wäre wohl nicht annähernd so glimpflich ausgegangen. Der 18-Jährige hat seine heldenhafte Tat übrigens ohne Blessuren überstanden. Nach Angaben der Polizei musste er nicht mal rettungsdienstlich begutachtet werden. (kla)

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„Danach fliegen wir nach Mallorca“: Neuer Bundesliga-Trainer mit speziellem „Plan“

02. Februar 2026 um 18:22

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Albert Riera hat keine falschen Erwartungen an das hessische Winterwetter und „plant“ deshalb mit einem Augenzwinkern schon einen Trip auf die Balearen. „Das ist typisches Frankfurter Wetter“, sagte der neue Trainer von Eintracht Frankfurt bei der Ankunft an seiner neuen Wirkungsstätte: „Ich habe auch keine Mallorca-Temperaturen erwartet. Zuerst gewinnen wir oft – danach fliegen wir nach Mallorca.“

Der 43 Jahre alte Spanier übernahm am Montag seine neue Mannschaft als Nachfolger des vor rund zwei Wochen entlassenen Dino Toppmöller. Offiziell vorgestellt wird der neue Coach am Dienstag (14.30 Uhr), sein Debüt feiert er am Freitag beim Auswärtsspiel bei Union Berlin (20.30 Uhr/Sky). Zuletzt betreute Riera NK Celje in Slowenien. Bei Eintracht Frankfurt gibt es für den früheren spanischen Nationalspieler jede Menge zu tun: Seit acht Pflichtspielen wartet der mittlerweile ausgeschiedene Champions-League-Teilnehmer auf einen Sieg.

Eintracht Frankfurt: Trainer Riera will „Vertrauen schenken“

„Beim ersten Treffen geht es nicht um Taktik. Es geht um den Menschen, die Gruppe, Disziplin, Regeln. Sich in die Augen zu schauen, einander zu vertrauen“, sagte Riera der „Bild“: „Es ist wichtig, den Spielern Vertrauen zu schenken. Danach erkläre ich ihnen, wie wir verteidigen und was ich in der Offensive erwarte.“ Es gehe für ihn darum, seine neuen Schützlinge „besser“ zu machen.

Am Sonntagabend war Riera aus dem slowenischen Maribor mit einem Privatjet nach Frankfurt geflogen. „Ich freue mich riesig und will unbedingt wieder Erfolg haben. Im Fußball hast du keine Zeit, das Gestern zählt nicht mehr. Ich denke jetzt an die Eintracht“, sagte er. Über seine Philosophie erklärte der gebürtige Mallorquiner: „Ich muss anfangen, Informationen zu geben, Wissen zu vermitteln, die Dinge zu verbessern. Es ist ein anderes Team, eine andere Gruppe, aber das Konzept bleibt gleich: Stil und Identität, um die Gruppe besser zu machen.“

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Das habe er auch schon als Spieler von einem Trainer erwartet. „Es ist egal, ob ein Trainer hübsch oder hässlich ist, groß oder klein. Wichtig ist: Mach mich besser. Bring mir was bei. Und genau das ist in meinem Kopf: Wie mache ich die Spieler, die ich jetzt haben werde, besser?“ (sid/vb)

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„Es wird ein kleines Känguru“: Alcaraz spricht über privates Detail nach dem Triumph

02. Februar 2026 um 18:22

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Da saß er nun, der jüngste Spieler in der Geschichte des Tennis, der alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen hat. 22 Jahre und 272 Tage alt war Carlos Alcaraz, als er gegen Novak Djokovic im Endspiel der Australian Open den Titel holte, womit er jetzt schon im Besitz aller vier Trophäen der wichtigsten Events in seiner Sportart ist. Was soll da noch kommen? Was soll ihn da noch antreiben?

Die Antwort ist für Alcaraz ganz einfach. „Ich hasse es zu verlieren“, sagte der Spanier. „Das ist meine Motivation. Zu versuchen, so wenig zu verlieren, wie ich kann.“

Djokovic zu Alcaraz: „Es ist historisch und legendär, was du leistest“

Bislang ist ihm das in seiner immer noch jungen Karriere unfassbar gut gelungen. Sieben Grand-Slam-Titel hat der Weltranglistenerste bereits gewonnen. Und so, wie der Spanier aktuell zusammen mit dem Italiener Jannik Sinner das Männer-Tennis dominiert, werden noch viele dazukommen. „Es ist historisch und legendär, was du leistest“, sagte der 38 Jahre alte Djokovic – mit 24 Grand-Slam-Titeln schon längst eine Tennis-Legende.


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Wenn Alcaraz so lange spielt wie Djokovic, ist es nicht vermessen zu prognostizieren, dass der Spanier dem Serben den Titel als Rekord-Grand-Slam-Champion im Laufe seiner Karriere abluchsen wird. „Er wird noch in vielen Endspielen stehen“, prophezeite Djokovic. Für die große spanische Zeitung „El País“ ist schon jetzt klar: „Alcaraz gehört bereits zu den Besten.“ Die Sportzeitung „As“ befand: „Ein irrationaler Triumph.“

Alcaraz hatte sich vor einigen Monaten von seinem Trainer getrennt

Dabei hatte es vor Beginn dieses Tennis-Jahres einige Zweifel an der Verfassung des Spaniers gegeben. Gegen Ende der vergangenen Saison hatte er sich völlig überraschend von seinem Erfolgscoach Juan Carlos Ferrero getrennt. Noch immer ist nicht ganz geklärt, warum es zum Ende der zumindest von außen her betrachtet perfekten Zusammenarbeit gekommen ist. 

Ferrero, der ganz kurz auch mal Alexander Zverev trainiert hat, macht in Interviews keinen Hehl daraus, dass ihn die Trennung enttäuscht hat. Dem Vernehmen nach soll es um Geld und ein paar Eitelkeiten gegangen sein.

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Die große Frage war also, wie Alcaraz mit den vielen Fragen um seine Person und sein neues Trainerteam umgehen würde? „Viele Leute haben über viele Dinge und über meine Verfassung vor dem Turnier gesprochen“, sagte Alcaraz. „Jetzt, wo ich den Titel habe, bin ich glücklich, dass ich sie eines Besseren belehrt habe.“ In Spanien kommentierte „Sport“ das so: „Ein Champion, der auf seine Weise alle Kritiker zum Schweigen bringt.“

Ex-Trainer Ferrero wird von Alcaraz nicht erwähnt

Nach dem verwandelten Matchball in der Rod Laver Arena und einer freundschaftlichen Umarmung mit Djokovic rannte Alcaraz zu seinem Team und fiel besonders seinem neuen Coach Samuel López um den Hals. Den Namen Ferrero, der ihn zu dem dominanten Spieler geformt hat, der er aktuell ist, nahm er an diesem historischen Abend in Melbourne kein einziges Mal in den Mund. Das Thema Ferrero ist Vergangenheit.

Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero picture alliance / empics | Andrew Matthews
Carlos Alcaraz und Juan Carlos Ferrero
Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero

Doch was bringt die Zukunft? Abgesehen davon, so wenig Spiele wie möglich zu verlieren, hat Alcaraz natürlich weitere sportliche Ziele. Gehört der Grand Slam, also der Sieg bei allen vier wichtigen Turnieren innerhalb eines Jahres, dazu? „Das ist eine große Herausforderung“, sagte der Spanier. „Ich möchte mich kurz nach diesem tollen Triumph hier in Melbourne nicht zu sehr unter Druck setzen.“

Alcaraz will nach Erfolg erst mal Pause machen

Zunächst wolle er seinen ersten Sieg in Melbourne auch ein bisschen genießen. „Tennis ist ein wunderbarer Sport, aber seine schlechte Seite ist, dass es Woche für Woche Turniere gibt. Und deshalb realisiert man manchmal gar nicht, was man gerade geschafft hat“, sagte Alcaraz. 

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Am Tag nach seinem historischen Triumph konnte er den Titel zumindest noch etwas genießen. Am Royal Exhibition Building posierte Alcaraz mit dem Norman Brookes Challenge Cup. Und dann musste er noch eine ganz wichtige Tradition fortsetzen. Für jeden Grand-Slam-Titel lässt sich der Spanier ein Tattoo stechen. Was also ziert seinen muskulösen Körper in Zukunft als Erinnerung an den historischen Triumph von Melbourne? Auch darauf hatte Alcaraz eine Antwort parat. „Es wird ein kleines Känguru.“ (dpa/vb)

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Hamburger Schulbehörde: „Lehrkräfte sind nie neutral, zeigen Sie Haltung!“

02. Februar 2026 um 16:13

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Warum Hamburgs neue Lehrkräfte laut Bildungsstaatsrätin von Fintel im Schulalltag Haltung zeigen und sich gegen Diskriminierung engagieren sollen.

Hamburgs Schulbehörde hat am Montag 393 neue Lehramts-Referendarinnen und Referendare vereidigt. Bildungsstaatsrätin Katharina von Fintel forderte die angehenden Lehrkräfte zu einem aktiven Eintreten für Demokratie und Menschenrechte auf. „Lehrkräfte sind nie neutral gewesen“, sagte sie laut einer Mitteilung. „Neutral im Sinne von Parteipolitik – ja. Aber nicht neutral gegenüber Diskriminierung, Menschenfeindlichkeit oder Angriffen auf Demokratie und Rechtsstaat.“

Hamburg: 393 neue Referendare vereidigt

Demokratiebildung sei keine zusätzliche Aufgabe nebenbei, sondern sie sei Bestandteil des pädagogischen Auftrags. Genau das mache Schule zu einem so entscheidenden Ort. „Deshalb, liebe neue Kolleginnen und Kollegen, appelliere ich an Sie: Zeigen Sie Haltung!“, sagte von Fintel am Morgen beim Senatsempfang im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses.

„Vielleicht haben Sie in letzter Zeit selbst erlebt, wie sich Gespräche verändern und plötzlich Dinge gesagt werden, die früher unaussprechlich schienen“, sagte von Fintel. Viele Menschen seien verunsichert, suchten Halt und landeten manchmal bei denen, die einfache Antworten gäben, weil sie mit komplexen Antworten überfordert seien. „Diese Entwicklungen werden Ihnen begegnen, auf dem Pausenhof, in Elterngesprächen und vielleicht sogar im Lehrerzimmer. Genau da sind Sie gefragt. Als Menschen mit Haltung!“

Mehr als doppelt so viele Bewerbungen wie Plätze

Nach Angaben der Schulbehörde gab es trotz bundesweit steigenden Lehrermangels in Hamburg mehr als doppelt so viele Bewerbungen wie Studienplätze – dabei sei die Zahl bereits von 855 auf 1350 erhöht worden. Um einen der 393 Referendariatsplätze hätten sich diesmal 938 junge Menschen beworben – 43 mehr als im Vorjahr. Die Einstellungsquote liege damit bei rund 42 Prozent. Der Notendurchschnitt aus dem Studium liege derzeit bei 1,66.

Am begehrtesten waren erneut die Plätze für den Vorbereitungsdienst zum Lehramt Sekundarstufe I und II, also für Stadtteilschulen und Gymnasien. Danach folgten die Grundschulen. 

Nur 24,3 Prozent Männer 

Während in anderen Bundesländern nach Angaben der Schulbehörde mangels Bewerbungen inzwischen zum Teil mehr als ein Drittel der Plätze mit Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern besetzt werden, waren es in Hamburg nur 3,4 Prozent – nach 6,6 Prozent vor einem Jahr.

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Das Durchschnittsalter der Nachwuchslehrkräfte, die nun 18 Monate im Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung und in den Schulen ausgebildet werden, liege bei 29,5 Jahren, die älteste Person sei 54, die jüngsten seien 23 Jahre alt. 75,7 Prozent der angehenden Lehrkräfte seien Frauen. Der Männeranteil sei erneut gesunken – im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozentpunkte. (dpa/mp)

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„Selbst Gidsel hat mir zugeflüstert …“: Was Gislason nach dem EM-Finale ärgerte

02. Februar 2026 um 15:52

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Bundestrainer Alfred Gislason hat sich nach dem verlorenen EM-Endspiel der deutschen Handballer gegen Dänemark über die Rote Karte für Tom Kiesler geärgert. „Das war in meinen Augen eine Zwei-Minuten-Strafe, aber kein Rot. Selbst Mathias Gidsel hat mir zugeflüstert, dass das keine Rote Karte war“, sagte Gislason nach der 27:34-Niederlage der DHB-Auswahl. Insgesamt blieb das Turnier-Fazit des 66-Jährigen jedoch durchweg positiv.

Nach dem kurzfristigen Ausfall von Justus Fischer wegen eines Infekts wurde die deutsche Abwehr durch den Ausschluss von Kiesler zusätzlich geschwächt. „Das hat uns viel gekostet“, sagte Gislason. Auch Marko Grgic war nicht glücklich mit der Leistung der Unparteiischen. „Wir haben drei, vier Pfiffe im Angriff nicht bekommen“, sagte der Rückraumspieler in der ARD. „Und wenn Gidsel quer in der Luft liegt, bekommt er einen Siebenmeter.“

Kiesler entschuldigte sich nach Abpfiff für sein Foul

Kiesler selbst haderte nach dem Abpfiff mehr mit sich als mit den Schiedsrichtern. „Ich treffe Gidsel am Hals. Er taucht ein bisschen ab, das war sehr unglücklich. Ich war etwas zu ungestüm“, schilderte der 25-Jährige vom VfL Gummersbach die Aktion nach nicht einmal 15 Minuten.


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Dabei hatte sich Kiesler nach seinem Ausfall in den Spielen gegen Frankreich und Kroatien wegen eines Magen-Darm-Infekts viel vorgenommen. „Ich wollte dem Team helfen. Dass dann so etwas passiert, ist extrem ärgerlich. Ich bin darüber natürlich sehr enttäuscht“, sagte der Abwehrspezialist.

Wolff: „Wir kommen nächstes Jahr wieder“

Nun hoffen Deutschlands Handballer nach ihrer Silbermedaille bei der Europameisterschaft auf eine goldene Zukunft. „Wir kommen nächstes Jahr wieder, spielen bei uns zu Hause. Vielleicht haben wir da die eine oder andere vorteilhafte Situation auf unserer Seite – und schlagen dann die Dänen bei uns zu Hause im Finale“, sagte Torhüter Andreas Wolff im ZDF.

Sowohl Trainer Alfred Gislason (l.) als auch Torwart Andreas Wolff (r.), prophezeien eine rosige Zukunft für das DHB-Team IMAGO/Maximilian Koch
Alfred Gislason und Andreas Wolff klatschen ab
Sowohl Trainer Alfred Gislason (l.) als auch Torwart Andreas Wolff (r.), prophezeien eine rosige Zukunft für das DHB-Team

Auch die Chefetage des Deutschen Handballbundes (DHB) ist ein Jahr vor der Heim-Weltmeisterschaft (13. Januar bis 31. Januar 2027) zuversichtlich. „Das gibt einen super Rückenwind für die Heim-WM im nächsten Januar“, sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes und ergänzte: „Die Mannschaft ist gefestigt. Sie kann fünf, sechs Jahre so zusammenbleiben. Jetzt müssen wir schauen, dass von unten immer welche nachdrücken, dass ein Konkurrenzkampf entsteht, sodass wir über Jahre hinaus konkurrenzfähig sind und um Medaillen spielen können.“

Nach Handball-EM: Gislason sieht Team im kommenden Jahr als „großen Favoriten“

Auch Gislason nach EM-Siegen unter anderem gegen Spanien, Frankreich und Kroatien: „Wir waren von der Rangliste vor vier Jahren auf Platz sechs oder sieben. Nach diesem Turnier ist die Mannschaft auf zwei.“ Die Entwicklung seines Teams freue ihn „extrem – noch mehr als die Silbermedaille“, sagte der 66-Jährige. Wenn sein Team im kommenden Jahr konzentriert zu Werke gehe, „dann ist diese Mannschaft ein sehr großer Favorit, um mit um die Medaillen zu spielen“.

Kapitän Johannes Golla sieht darin allerdings keinen Automatismus, auch wenn die DHB-Auswahl bei den vergangenen vier großen Turnieren dreimal das Halbfinale und zweimal das Finale erreichte. „Um die nähere Zukunft muss man sich keine Sorgen machen – wenngleich natürlich keine Garantie da ist, dass es so weitergeht“, sagte der Kreisläufer, der wie Wolff ins All-Star-Team des Turniers gewählt wurde.

Wolff: „Wir werden noch öfter Finals gegen Dänemark spielen“

Elf Spieler im deutschen EM-Team sind 25 Jahre oder jünger – darunter ein Juri Knorr, Julian Köster oder die Junioren-Weltmeister um Renars Uscins. Team-Oldie Wolff, der mit seinen 34 Jahren noch lange nicht ans Aufhören denkt, formulierte es ganz offensiv. „Die Mannschaft hat so ein Entwicklungspotenzial, dass wir in zwei, drei Jahren vielleicht die Mannschaft sind, die es zu schlagen gilt“, sagte der Schlussmann. Er ist überzeugt: „Wir werden noch öfter Finals gegen Dänemark spielen.“

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Dass das Turnier ein voller Erfolg gewesen ist, zeigen auch die TV-Quoten: Das Endspiel hat dem ZDF die mit Abstand beste TV-Quote im Turnierverlauf beschert. Durchschnittlich 12,82 Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen sahen das Spiel am Sonntagabend. Dies entsprach einem Marktanteil von starken 50,8 Prozent – jeder Zweite schaltete beim Handball ein.

Schober: „Handball hat begeistert und inspiriert“

„Das EM-Endspiel war ein Lagerfeuer, vor dem sich die deutschen Fernsehzuschauer versammelt haben – Handball hat begeistert und inspiriert“, sagte Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes: „Mehr als 50 Prozent Marktanteil sind überragend und ein Meilenstein. Diese fantastischen Zahlen, übrigens noch ohne Livestreams und digitale Nachverwertung, sind Komplimente für das gesamte Team. Was unsere Handball-Nationalmannschaft da in den vergangenen Wochen im Doppelpass mit ARD und ZDF geleistet hat, ist Gold wert.“

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Damit lag das Endspiel in absoluten Zahlen knapp unter der TV-Quote vom bis dato letzten deutschen EM-Triumph vor zehn Jahren in Polen. Damals hatten beim Finalsieg gegen Spanien 12,98 Millionen (42 Prozent) in der ARD zugesehen.

Drei DHB-Partien mit mehr als sieben Millionen Zuschauern

Insgesamt drei Partien während des Turniers in Dänemark knackten die Marke von durchschnittlich sieben Millionen Zuschauern. Die bisherige Bestmarke hatte das Erste im Halbfinale gegen Kroatien (7,96/40,3) verbucht. Mehr als sieben Millionen Zuschauer hatte bei dieser EM zudem das Duell mit Frankreich (7,02/34,3) im ZDF. (sid/dpa/vb)

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Hamburger Liebesbetrüger zockte Frau einmal zu viel ab: Jetzt schmort er im Knast

02. Februar 2026 um 15:43

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Ein 35-Jähriger aus Hamburg spielt seinem Opfer eine Liebesbeziehung vor – und erleichtert die Frau dann um eine sechsstellige Geldsumme. Am Landgericht Hannover erhält der Liebesbetrüger dafür seine Strafe.

Mit falschen Liebesversprechen im Internet hat der Mann die Frau um 165.000 Euro gebracht – und muss nun jahrelang ins Gefängnis. Die Gesamtstrafe für den Mann betrage vier Jahre und drei Monate, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Hannover zu dem sogenannten Love-Scamming-Prozess.

Mann aus Hamburg bei fingierter Geldübergabe festgenommen

Verurteilt worden sei er wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in neun Fällen, wobei es in einem Fall beim Versuch geblieben sei. Im vergangenen Juni war der Mann aus Hamburg der Polizei bei einer fingierten Geldübergabe ins Netz gegangen.

Laut Urteilsbegründung war der 35-Jährige Teil einer perfiden und hoch professionalisierten Bande, die ihre Opfer manipuliert und ihnen psychisch zugesetzt hätten, wie die Sprecherin sagte. Die Geldabflüsse seien oft nach Ghana gegangen. Laut NDR hatte die Staatsanwaltschaft eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren und acht Monaten gefordert, die Verteidigung dagegen auf eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten plädiert.

Liebesbetrüger: Vorspiegelung falscher Notlagen

Das Kriminalitätsphänomen ist als Love-Scamming oder Romance-Scamming bekannt. Die Betrügerinnen und Betrüger suchen ihre potenziellen Opfer meist online, etwa auf Dating-Portalen, und überhäufen sie mit Liebesbekundungen. Dann stellen sie unter Vorspiegelung falscher Notlagen Geldforderungen.

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Nach früheren Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft hatte die betrogene Frau den heute 35-Jährigen auf einer Internetplattform kennengelernt. Das Opfer wurde demnach schließlich dazu gebracht, dem angeblichen Liebespartner Bargeld und Geldüberweisungen zukommen zu lassen. Als die Versprechungen ins Leere liefen, bemerkte die Frau den Betrug und erstattete Anzeige. Bei einer Geldübergabe wurde der Mann festgenommen. (mp/dpa)

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Versteckte Asyl-Wende: Tausende Flüchtlinge kehren freiwillig zurück in ihre Heimat

02. Februar 2026 um 15:42

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Mehr als 16.000 Menschen, die in Deutschland Asyl beantragt haben, sind 2025 mit Unterstützung freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt. Der Anstieg hat vor allem mit der Lage in einem Land zu tun.

Die Zahl der in Deutschland nur geduldeten Flüchtlinge, die freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt sind, ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. 2024 hatten 10.358 Menschen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, mithilfe der staatlichen Stellen in Deutschland in ihr Heimatland zurückzukehren. 2025 stieg die Zahl auf 16.576, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg mit. Zuerst hatte die Funke-Mediengruppe berichtet.

„60 Prozent mehr freiwillige Rückkehr als im Vorjahr: Das ist ein wichtiger Baustein in der Migrationswende“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). 

Syrischer Bürgerkrieg zu Ende

Hintergrund für den Anstieg ist vor allem das Ende des Bürgerkriegs in Syrien Ende 2024. Damit wurde das ausgesetzte Rückkehrprogramm dort wieder möglich. Das Plus von gut 6000 Rückkehrern geht mit 3678 zu mehr als der Hälfte auf das Konto von syrischen Flüchtlingen. Auch bei der freiwilligen Rückkehr in die Türkei wurde 2025 ein Anstieg von mehr als 1000 Personen verzeichnet. 

Ende 2024 war das Regime des langjährigen syrischen Machthabers Baschar al-Assad gestürzt worden. Der Sturz markierte das Ende des mehr als ein Jahrzehnt andauernden Bürgerkriegs in dem Land. Allerdings kommt es auch seitdem immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. 

Seit September 2025 entscheidet das BAMF auch wieder über Asylanträge aus Syrien. Bis Ende 2024 waren die allermeisten Anträge von Menschen aus Syrien positiv beschieden worden, nach Bürgerkriegsende wurden die Entscheidungen bis zur Klärung der politischen Situation vorübergehend ausgesetzt. 

Asyl: Anträge aus Syrien stark rückläufig

Syrien war lange Zeit Spitzenreiter unter den Herkunftsländern von Menschen, die in Deutschland um Asyl nachsuchten. 2024 stellten noch 76.765 Menschen aus Syrien einen Erstantrag, 2023 sogar mehr als 104.000 – 2025 waren es mit 23.256 deutlich weniger.

Seit September 2025 wird wieder entschieden – allerdings nur über Anträge von Alleinreisenden, männlichen Antragstellern sunnitischen Glaubens, die nicht einer der ethnischen Minderheiten angehören. Viele dieser Anträge werden abgelehnt, es sei denn, die Antragsteller könnten einen individuellen Grund vorbringen, wie ein Behördensprecher sagte.

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Das Rückkehrsystem sieht vor, dass freiwillige Rückkehrer Bargeld in Höhe von bis zu 1000 Euro bekommen können, dazu Reisekosten und Hilfen für die Reintegration im Heimatland. (mp/dpa)

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Geldwäsche, Nötigung, Intrigen: Urteil gegen AfD-Politiker – was dahinter steckt

02. Februar 2026 um 15:34

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Geldwäsche, Nötigung, politische Intrigen: Was hinter dem Urteil gegen den jüngsten AfD-Landtagsabgeordneten steckt – und was das für seine Partei bedeutet.

Das Amtsgericht Würzburg hat den AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba wegen Geldwäsche und Nötigung zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Schöffengericht entschied auf 160 Tagessätze von je 190 Euro. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, würde der 24-Jährige im umgangssprachlichen Sinn als vorbestraft gelten, da diese Strafe im Führungszeugnis eingetragen wird. Gegen das Urteil sind Rechtsmittel möglich.

Halembas Anwälte hatten in der Vorwoche auf Freispruch plädiert, die Staatsanwaltschaft auf 240 Tagessätze zu je 215 Euro. Ankläger Tobias Kostuch hatte die Vorwürfe der Volksverhetzung, Geldwäsche, der Nötigung und versuchten Nötigung als erwiesen angesehen. Die Jugendkammer verurteilte Halemba wegen Geldwäsche und Nötigung. Vom Vorwurf der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung dagegen wurde der 24-Jährige freigesprochen.

AfD-Politiker sieht sich als Opfer politischer Intrigen

Halemba und sein Verteidiger hatten sich in dem Verfahren als Opfer politischer Intrigen inszeniert und nahezu nichts zu den Vorwürfen gesagt – jedenfalls nicht vor Gericht, sondern vielmehr in sozialen Medien und bei Statements etwa im Würzburger Justizzentrum. Erst in den Plädoyers wurde eine Beteiligung Halembas an den angeblichen Taten zurückgewiesen beziehungsweise wurden die Vorfälle als nicht strafrechtlich relevant dargestellt.


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Der 24-Jährige hatte in seinem Schlusswort gesagt: „Es geht hier darum, mit Schmutz zu werfen (…) und eine Nähe zum Nationalsozialismus zu konstruieren.“ Der Prozess fand vor einem Jugendschöffengericht statt, weil Halemba beim Tatkomplex Geldwäsche aufgrund seines damaligen Alters noch unter Jugendstrafrecht fällt.

Halemba-Fall: AfD will Sachverhalt prüfen

Der AfD-Politiker war im Oktober 2023 als damals jüngster Abgeordneter in den bayerischen Landtag gewählt worden. Halemba gilt als Rechtsaußen in der bayerischen AfD. Die AfD-Fraktion im Landtag hat sich bisher mehrheitlich hinter ihren umstrittenen Jung-Parlamentarier gestellt, sein Abgeordnetenmandat nimmt er weiter wahr.

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Der AfD-Landesvorsitzende Stephan Protschka schrieb der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Prozesses: „Der Landesvorstand wird im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung den Sachverhalt satzungsgemäß prüfen. Ob ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet wird, hängt dabei nicht schematisch, sondern vom konkreten Urteil, dem Tatbestand, dem Strafmaß sowie dem Bezug zur Parteitätigkeit ab.“ (dpa)

Geldwäsche, Nötigung, Intrigen: Urteil gegen AfD-Politiker – was dahinter steckt wurde gefunden bei mopo.de

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Ronaldo reicht’s! Warum der Weltstar in Saudi-Arabien in den Streik getreten ist

02. Februar 2026 um 15:17

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Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist bei seinem Klub Al-Nassr offenbar in den Streik getreten. Dies berichtete die portugiesische Zeitung „A Bola“ am Montag. Demnach ist der Fußballstar mit dem Management des Saudi Arabian Public Investment Funds (PIF) unzufrieden.

Im Spiel gegen Al-Riyadh wird Ronaldo fehlen, saudische Medien hatten berichtet, dass der 40-Jährige für das Duell mit dem Meister Al-Ittihad am kommenden Freitag geschont werde. Nach Informationen von „A Bola“ hingegen sei Ronaldo der Auffassung, dass andere Klubs, die ebenfalls vom PIF geführt werden, bevorteilt würden. Der Star-Stürmer beklagt dabei vor allem die mangelnden Investitionen in seinen Klub.

Ronaldo kassiert in Saudi-Arabien ein astronomisches Gehalt

Al-Nassr holte in der bisherigen Wintertransferphase nur Haydeer Abdulkareem aus dem Irak. Die direkte Konkurrenz war deutlich aktiver, Al-Hilal gab bereits 32 Millionen Euro aus und steht laut Medienberichten auch noch vor der Verpflichtung des ehemaligen Ballon-d’Or-Siegers Karim Benzema. Im Ligavergleich hat Al-Nassr (133 Mio. Euro) hinter Al-Ittihad (141 Mio. Euro) und Al-Hilal (190 Mio. Euro) den dritthöchsten Kaderwert.

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Ronaldo wechselte im Januar 2023 nach Al-Nassr. In bislang 127 Partien erzielte er 111 Tore. Einen Titel gewann er noch nicht. Sein Jahresgehalt soll bei astronomischen 208,7 Millionen Euro liegen. Hinzu kamen noch 28,7 Millionen Euro für die letzte Vertragsunterzeichnung. Im zweiten Vertragsjahr soll es erneut eine „Signing-Fee“ geben, die sich dann auf 44,5 Millionen Euro erhöht. Auch für die saudische Meisterschaft gibt es Bonuszahlungen, Gleiches gilt für den AFC-Champions-League-Gewinn, geschossene Tore und gegebene Vorlagen. Würde Ronaldo Torschützenkönig der saudischen Pro League werden, dürfte er sich über 4,7 Millionen Euro freuen. In der Torschützenliste liegt er mit 17 Toren in 18 Spielen aktuell auf Platz zwei hinter dem Engländer Ivan Toney (18 Tore). (sid/vb)

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Böller-Skandal in Italien: Täter offenbar gefasst – er wurde selbst schwer verletzt

02. Februar 2026 um 14:09

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Nach dem Skandal beim italienischen Erstligaspiel zwischen US Cremonese und Inter Mailand mit einem Böllerwurf in Richtung von Torwart Emil Audero hat die Polizei einen mutmaßlichen Täter ausgemacht. Der Anhänger von Inter Mailand habe durch die Explosion eines weiteren Feuerwerkskörpers mehrere Finger verloren und sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Nach seiner Entlassung solle er festgenommen werden, teilte die Polizei am Montag mit.

Der Vorfall hatte sich wenige Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit in der Serie-A-Partie zwischen Cremonese und Inter Mailand (0:2) ereignet. Ein aus dem Gästeblock geworfener Knallkörper detonierte in unmittelbarer Nähe von Audero, der kurzzeitig benommen zu Boden ging. Der Torhüter konnte die Partie nach kurzer Unterbrechung fortsetzen.

Klubpräsident Marotta: „Isolierter und inakzeptabler Vorfall“

Spieler von Inter Mailand, darunter der deutsche Nationalspieler Yann Aurel Bisseck, eilten zu Audero und verurteilten den Vorfall deutlich. Giuseppe Marotta, Präsident von Inter Mailand, sprach von einem „isolierten und inakzeptablen Vorfall“, der nichts mit den Werten des Sports zu tun habe.


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Marotta lobte zugleich das Verhalten Auderos, der die Partie trotz des Böller-Vorfalls beendete. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde der mutmaßliche Täter nach seiner Verletzung von anderen Anhängern angegriffen.

Inter Mailand könnte mit einer Geldstrafe und einer Kurvensperrung bestraft werden

Der Vorfall ereignete sich vor den Augen von Ligapräsident Ezio Simonelli und könnte sportrechtliche Konsequenzen haben. Inter droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro sowie eine mögliche Teilsperrung der Fankurve. Nach Spielende verzichteten die Mailänder Profis darauf, die eigenen Fans zu grüßen. Verteidiger Alessandro Bastoni erklärte, man habe damit ein klares Zeichen gegen Gewalt setzen wollen. (sid/vb)

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60.000 Kündigungen! ADAC-Chef tritt nach Benzinpreis-Shitstorm zurück

02. Februar 2026 um 14:09

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In einem Interview hatte ADAC-Chef Hillebrand die CO2-Bepreisung, die Sprit verteuert, als „richtiges Instrument“ bezeichnet. Es folgten Empörung und eine Kündigungswelle. Nun kam es zum Rücktritt.

Eine Austrittswelle nach einem Interview kostet den ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand sein Amt. Er lege es nieder und übernehme damit die Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden, teilt der Verkehrsclub mit. 

Hintergrund sind rund 60.000 Kündigungen im Zusammenhang mit einem Interview Ende 2025 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, in dem sich Hillebrand positiv über die CO2-Bepreisung geäußert hatte, die Benzin und Diesel teurer macht. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über den Rücktritt und die Zahl der Kündigungen berichtet.

Bedauern über Ärger und verlorene Glaubwürdigkeit

Konkret hatte Hillebrand in dem Ende Dezember veröffentlichten Interview mit der „NOZ“ gesagt: „Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“ Es sei aber richtig, sich dabei Zeit zu lassen und Preisspitzen zu verhindern, „zumal eine Preiserhöhung nur dann positiv wirkt, wenn auch ausreichend Möglichkeiten bestehen, diese mit alternativen Angeboten zu vermeiden“.

Der ehemalige ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (Archivbild). picture alliance/dpa/ADAC | Peter Neusser
ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand
Der ehemalige ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (Archivbild).

Dies führte laut ADAC „zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen“. Hildebrand bedauere, dass seine Äußerungen Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet hätten. Er sei zur Überzeugung gekommen, „dass es im Interesse des ADAC und seiner Glaubwürdigkeit richtig ist, daraus persönliche Konsequenzen zu ziehen“. Sein Verantwortungsbereich wird kommissarisch von ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze übernommen.

ADAC gewinnt trotzdem neue Mitglieder

Der Verein bedauere, „dass so viele Mitglieder den ADAC aus Verärgerung verlassen haben“, sagte eine Sprecherin. „Um Mitglieder, die enttäuscht wurden, werden wir intensiv werben.“ Allerdings habe man alleine im Januar auch mehr als 100.000 Mitglieder neu gewinnen können – das entspreche dem Vorjahresniveau. 

Eine Rechnung, ob der ADAC damit aktuell mehr Mitglieder gewinnt, als verliert, ist mit diesen Zahlen allerdings nicht sinnvoll: Zum einen gibt es weitere Kündigungen aus anderen Gründen, zum anderen werden Kündigungen erst nach einer gewissen Frist wirksam. Auf Jahresfrist hatte der ADAC zuletzt stets Zuwächse vermeldet. 

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Der CO2-Preis verteuert Benzin und Diesel. Die zum Jahreswechsel eingetretene aktuelle Stufe sorgt etwa für bis zu drei Cent pro Liter zusätzlich. (mp/dpa)

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Lotto-Glückspilz aus dem Norden sahnt mehr als zwei Millionen Euro ab!

02. Februar 2026 um 13:51

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Lotto meldet für Mecklenburg-Vorpommern gleich drei Großgewinne an drei Tagen. In einem Fall reichte es sogar für über zwei Millionen Euro.

Der erste Millionen-Lotto-Treffer des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern ist gleich ein Zwei-Millionen-Gewinn. Der Spieler oder die Spielerin gewann bei der Samstagsziehung der Lotterie „6 aus 49“ exakt 2.178.417,70 Euro. Die Teilnahme sei über das Internet erfolgt, teilte die Landeslotteriegesellschaft mit.

Lotto: Hohe Gewinne in Mecklenburg-Vorpommern

Spielern aus Mecklenburg-Vorpommern war das Glück damit seit Freitag gleich dreimal zugeneigt. Den Auftakt machte den Angaben zufolge ein Eurojackpot-Großgewinn in Höhe von 147.012,90 Euro am Freitag.

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Am Sonntag bescherte dann ein Dreifach-Bingo einem Glückspilz aus dem Nordosten knapp 493.000 Euro. Im vergangenen Jahr wurden drei Menschen in MV zu Lottomillionären. (dpa/mp)

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Sohn von Prinzessin Mette-Marit nach neuen Vorwürfen in U-Haft!

02. Februar 2026 um 15:33

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Am Dienstag beginnt der Prozess gegen Marius Borg Høiby – kurz davor wird der 29-Jährige festgenommen. Es gibt neue Vorwürfe gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin.

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, muss wegen weiterer Gewaltvorwürfe für mindestens vier Wochen in Untersuchungshaft. Das entschied ein Richter am Nachmittag in Oslo, wie die Nachrichtenagentur NTB berichtete. Høiby war am Sonntagabend festgenommen worden. Der 29-Jährige werde des körperlichen Übergriffs, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Besuchsverbot verdächtigt, teilte die Polizei mit. 

Prozess gegen Marius beginnt am Dienstag

Gegen Høiby beginnt an diesem Dienstag (ab 9.30 Uhr) in Oslo ein auch in Deutschland viel beachteter Prozess. Der Sohn der Kronprinzessin aus einer früheren Beziehung ist bislang in 38 Punkten angeklagt – unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Verstößen gegen Besuchsverbote. Insbesondere die Vorwürfe der Sexualdelikte weist er zurück.

Die ersten Vorwürfe waren 2024 laut geworden – seitdem ist ihre Zahl stetig gewachsen. Zuletzt kamen erst vor einigen Wochen sechs weitere Anklagepunkte hinzu: So soll Marius Borg Høiby etwa 3,5 Kilo Marihuana aufbewahrt und transportiert haben und mehrfach zu schnell Motorrad gefahren sein.

Sohn von Mette-Marit berichtete von Drogenmissbrauch

Im Sommer 2024 hatte er zugegeben, unter Alkohol- und Kokain-Einfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben. In einer Stellungnahme berichtete er damals von psychischen Problemen und davon, seit längerem mit Drogenmissbrauch zu kämpfen. Die Ermittler sind sicher, dass er sich eine ganze Reihe an Straftaten zuschulden hat kommen lassen, darunter mehrere Sexualstraftaten nach dem norwegischen Vergewaltigungsparagrafen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

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Der Prozess soll bis Mitte März andauern. Nach dem Verlesen der Anklageschrift und der Plädoyers am ersten Tag soll Høiby am zweiten Prozesstag zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung nehmen. Außerdem kommen mehrere mutmaßliche Opfer und Zeuginnen zu Wort, darunter Ex-Freundinnen des Angeklagten. Es herrschen strenge Vorgaben für die Berichterstattung über die Frauen. Zahlreiche der Aussagen finden hinter verschlossenen Türen statt. Das Medieninteresse ist immens. (dpa/mp)

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Gold- und Silberpreise brechen dramatisch ein – das ist der Grund

02. Februar 2026 um 13:02

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Monatelang gab es kein Ende bei der Gold-Rekordrally. Nun ändert sich die Preisrichtung drastisch. Der Grund liegt in Washington.

Die Preise für Gold und Silber sacken nach einer monatelangen Rekordjagd deutlich ab. Eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete im frühen Handel rund 4500 US-Dollar (ungefähr 3800 Euro) und damit bis zu acht Prozent weniger, nachdem der Preis bereits am Freitag um neun Prozent abgesackt war. Beim Silber fällt der Einbruch vom Rekordhoch noch drastischer aus. 

Goldpreis: Was die Talfahrt ausgelöst hat

Wesentlicher Auslöser des jüngsten Preisrutsches war die Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Das hatte an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird.


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Spekulanten, die auf einen noch höheren Goldpreis gesetzt hatten, dürften davon auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Da diese oftmals auf Kredit „zocken“, kommen sie bei fallenden Preisen schnell in Bedrängnis und müssen Positionen verkaufen. Das setzt den Preis dann weiter unter Druck; eine Abwärtsspirale entsteht, bis die Lage bereinigt ist.

Gold: Trotzdem teurer als zum Jahresende

Damit kostet Gold inzwischen knapp 1100 Dollar (927 Euro) oder fast ein Fünftel weniger als bei dem am Donnerstag erreichten Rekordhoch von 5595 Dollar (4715 Euro). Trotz der deutlichen Verluste ist Gold aber noch etwas teurer als Ende 2025 – und das, nachdem der Preis im vergangenen Jahr um 65 Prozent gestiegen war. Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als „sichere Häfen“ in Krisenzeiten.

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Der Preis für eine Feinunze Silber sackte um bis zu 15 Prozent auf 72,79 Dollar (61,35 Euro) ab. Das Minus am Freitag hatte nach heftigen Turbulenzen mit einem zwischenzeitlichen Abschlag von 36 Prozent am Handelsende 26 Prozent betragen. Der Silberpreis liegt damit rund 40 Prozent unter dem Rekordhoch von 121,65 Dollar (102,53 Euro). Wie Gold kostet Silber trotz der massiven Verluste seit dem am Donnerstag erreichten Rekordhoch immer noch etwas mehr als Ende 2025. (dpa/mp)

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„Gut für Ehebruch“: Prinzessin Mette-Marit gab Epstein Liebestipps

02. Februar 2026 um 12:58

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„Paris ist gut für Ehebruch“ und „Ich vermisse dich“ – das soll Mette-Marit Sexualstraftäter Epstein geschrieben haben. Ein Schock für Norwegen. Dabei hat die Königsfamilie gerade ganz andere Sorgen.

Den Anblick ihres Sohnes auf der Anklagebank erspart sich Mette-Marit. Die norwegische Kronprinzessin (52) ist zu Beginn des Strafprozesses gegen Marius Borg Høiby (29) an diesem Dienstag (ab 9.30 Uhr) auf einer privaten Reise. Nach den vergangenen Tagen wirkt das fast wie eine Flucht – wegen ihrer Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein steht Mette-Marit selbst erneut unter Druck. Und mit ihr das ganze Königshaus.

Mette-Marit taucht hunderte Male in Epstein-Files auf

„Die Kronprinzessin hat selbst erklärt, ein schlechtes Urteilsvermögen bewiesen zu haben – dem stimme ich zu“, sagte der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre laut einer Stellungnahme. Veröffentlicht wurde diese, weil Mette-Marits Name in den am Freitagabend freigegebenen Epstein-Akten Hunderte Male auftaucht.

Das norwegische Fernsehen veröffentlichte Auszüge aus E-Mails, die Epstein und die Kronprinzessin geschrieben haben sollen. In einem Austausch im Herbst 2012 geht es um die Jagd nach einer Frau. „Paris ist interessant, aber ich bevorzuge Skandinavien“, steht in einer Mail, die Epstein zugeschrieben wird. Die Antwort: „Paris ist gut für Ehebruch. Skandinavierinnen sind die besseren Ehefrauen. Aber wer bin ich schon, dass ich das beurteilen kann.“

Norwegische Kronprinzessin bedauert Kontakt zu Epstein

Die unter einer schweren Lungenkrankheit leidende Mette-Marit erklärte am Wochenende, sie bedauere, „Epsteins Hintergrund nicht besser geprüft“ und überhaupt Kontakt zu ihm gehabt zu haben. „Es ist einfach peinlich“, heißt es in der Stellungnahme. Den Opfern des Sexualstraftäters sprach sie ihr „tiefes Mitgefühl“ und ihre Solidarität aus.

Zwar ist schon seit Jahren bekannt, dass die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) Kontakt zu Epstein hatte, ihre Reue hatte Mette-Marit bereits früher ausgedrückt. Die jetzt bekanntgewordenen Details und der Fakt, dass die künftige norwegische Königin zumindest über einige von Epsteins Verbrechen Bescheid gewusst haben musste, schockieren aber die norwegische Bevölkerung. 

In einer E-Mail, die von Mette-Marit stammen soll, ist die Rede von einer Google-Suche nach Epstein mit dem Ergebnis: „Das sah nicht besonders gut aus.“ Die Nachricht versieht die Absenderin laut dem norwegischen Rundfunksender NRK mit einem Smiley. Zu diesem Zeitpunkt hatte Epstein schon eine Haftstrafe wegen Missbrauchs abgesessen. Er hatte sich 2008 schuldig bekannt. Nach weiteren Ermittlungen war der Multimillionär, der jahrelang einen Missbrauchsring betrieben hatte, 2019 in Untersuchungshaft gestorben.

Der Besuch auf dem Epstein-Anwesen

Der Palast bestätigte dem Sender NRK, dass Mette-Marit 2013 über einen gemeinsamen Freund ein Anwesen des Amerikaners in Palm Beach geliehen hatte. Die Kronprinzessin habe dort vier Tage lang gemeinsam mit einer Freundin gewohnt, teilte die Sprecherin des norwegischen Königshauses, Guri Varpe, mit. Während dieses Besuchs habe sie Epstein auch getroffen.

Insgesamt sollen sich Mette-Marit und der US-Amerikaner laut der Zeitung „Dagens Næringsliv“ zwischen 2011 und 2013 mehrfach sowohl in Norwegen als auch in den USA getroffen haben. In einer Mail aus dem Jahr 2013 soll die Kronprinzessin Epstein dem Sender NRK zufolge gefragt haben, ob er sie nicht bald besuchen komme. „Ich vermisse dich, mein verrückter Freund“, schrieb sie demnach. 

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Weder Kronprinz Haakon noch sein Vater König Harald V. äußerten sich zunächst zu der Berichterstattung über die Kronprinzessin. Haakon und Mette-Marit hatten 2001 geheiratet. Seitdem steht der künftige König seiner Frau bei – auch in dem Skandal um ihren Sohn aus einer früheren Beziehung, Marius Borg Høiby. Der 29-Jährige steht in Oslo unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstößen gegen Besuchsverbote vor Gericht. Er ist in 38 Punkten angeklagt. (mp/dpa)

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Der nächste Verletzungs-Schock: Jetzt droht ter Stegen das WM-Aus!

02. Februar 2026 um 12:51

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Schwerer Rückschlag für Marc-André ter Stegen: Nach übereinstimmenden Medienberichten aus Spanien hat der an den FC Girona ausgeliehene Nationaltorhüter eine Muskelverletzung erlitten und wird bis zu zwei Monate ausfallen. Weiter hieß es, Girona wolle ter Stegen aufgrund der Verletzung wieder zum FC Barcelona schicken – dies sei aufgrund einer Klausel im Leihvertrag möglich.

Damit würde der 33-Jährige nicht nur die Länderspiele am 27. März in Basel gegen die Schweiz sowie am 30. März in Stuttgart gegen Ghana verpassen. Er könnte sich auch nicht mehr mit guten Leistungen für die WM empfehlen, weil er in Barcelona keine sportliche Perspektive hat. Einsatzzeiten seien jedoch wichtig mit Blick auf die Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko, hatten Bundestrainer Julian Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler mehrfach betont.

Ter Stegen hat sich beim zweiten Spiel für seinen neuen Klub verletzt

Ter Stegen habe die Verletzung am Samstag beim 0:1 (0:0) Gironas beim Tabellenletzten Real Oviedo erlitten. Welche Körperregion betroffen ist, blieb zunächst unklar. Es war erst das zweite Spiel, das ter Stegen für seinen neuen Klub bestritten hat.

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Der lange verletzte Torhüter hatte sich erst am 20. Januar Girona angeschlossen. In seiner neuen sportlichen Heimat wollte er sich mit guten Leistungen für die WM empfehlen. Nun aber spricht vieles dafür, dass Nagelsmann bei der WM in diesem Jahr dem Hoffenheimer Oliver Baumann zwischen den Pfosten vertraut. Der 35-Jährige hatte sich bei den vergangenen Länderspielen als sicherer Rückhalt erwiesen und spielt auch eine sehr solide Bundesliga-Saison. (sid/vb)

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Ein Däne soll es machen: Werder bei Trainer-Suche in fortgeschrittenen Gesprächen

02. Februar 2026 um 11:51

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Die beiden dänischen Trainer Bo Svensson und Bo Henriksen sind bei Werder Bremen offenbar die Topkandidaten für die Nachfolge von Horst Steffen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Laut Sky befinden sich die Verantwortlichen von Werder Bremen mit beiden bereits in direkten Verhandlungen.

Der Tabellen-15. der Bundesliga hatte sich am Sonntag nach zehn sieglosen Spielen von seinem bisherigen Chefcoach getrennt. Svensson und Henriksen retteten den direkten Konkurrenten FSV Mainz 05 in den vergangenen Jahren jeweils in einer noch viel schwierigeren Situation vor dem Abstieg. 

Werder Bremen spricht mit Bo Svensson und Bo Henriksen

Der 50 Jahre alte Henriksen musste die Mainzer erst im vergangenen Dezember verlassen, nachdem er den Klub 2024 zum Klassenerhalt und 2025 in die Conference League geführt hatte. Henriksen ist ein sehr emotionaler Coach. Mainz hatte die Zusammenarbeit mit ihm nach nur einem Sieg aus zwölf Spielen in dieser Saison beendet. Die Rheinhessen lagen zu dem Zeitpunkt auf dem letzten Tabellenplatz.

Der 46 Jahre alte Svensson arbeitete von Januar 2021 bis November 2023 in Mainz, ehe er in der vergangenen Saison für sechs Monate den 1. FC Union Berlin trainierte. Dort musste er im Dezember 2024 ausgerechnet nach einer 1:4-Niederlage in Bremen gehen. In Mainz hatte Svensson die Wende von Tabellenplatz 17 aus vollzogen. Er führte das Team noch auf Platz zwölf und in der darauffolgenden Saison sogar auf Platz acht. Gerade in ihm sollen die Verantwortlichen bei Werder Bremen mehr als den klassischen „Feuerwehrmann“ sehen, auf den es laut Geschäftsführer Clemens Fritz hinauslaufen könne.

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Ins Gespräch gebracht hatte sich auch HSV-Legende Felix Magath. Er traue sich den Job zu und würde damit ja auch ganz im Sinne von Bundeskanzler Friedrich Merz handeln, der ausgegeben hatte, dass Menschen länger arbeiten sollten, hatte der 72-Jährige gegenüber RTL erklärt. Magath werden allerdings keine Chancen auf den Werder-Job eingeräumt. (dpa/vb)

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Autsch! Dieses Nippel-Kleid ist ja mal speziell – auch Heidi Klum sorgt für Aufregung

02. Februar 2026 um 11:05

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Viele Grammys, wenig Stoff: Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung haben sich einige Stars außergewöhnlich unbedeckt präsentiert – darunter Sängerin Chappell Roan. Auch Heidi Klum sorgte in einem ungewöhnlichen Kleid für Hingucker.

Zunächst sorgte die US-Sängerin Chappell Roan (27) auf dem roten Teppich mit einem fast durchsichtigen burgunderfarbenen Kleid für Aufsehen, das an zwei Piercings in ihren Brustwarzen befestigt war. Für die Gala zog sich Roan später allerdings nochmal um und präsentierte sich deutlich bedeckter. 

Grammys: Sängerin Chappell Roan zeigt nackte Haut

Auch das deutsche Model Heidi Klum sorgte mit ihrem Schaufensterpuppen-Look für Aufregung: Sie erschien in einem hautfarbenen Latexkleid, das Brust und Hüften stark betonte. Das Kleid saß so knalleng, dass sie nur mit Trippelschritten vorwärts kam.

Heidi Klum trug bei den Grammys ein hautfarbenes Kleid, in dem sie kaum laufen konnte. picture alliance / ZUMAPRESS.com | Javier Rojas
Heidi Klum in hautfarbenem Kleid
Heidi Klum trug bei den Grammys ein hautfarbenes Kleid, in dem sie kaum laufen konnte.

Der kanadische Popstar Justin Bieber (31) machte es genau umgekehrt: Während er sich auf dem roten Teppich noch im Anzug an der Seite seiner Ehefrau Hailey zeigte, spielte er später einen Song auf der Grammy-Bühne nur in Boxershorts und Socken.

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Die Grammys, die zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt gehören, werden in diesem Jahr zum 68. Mal verliehen. Rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy entscheiden über die Preisträger. (dpa/mp)

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Warnstreik legt Hamburg lahm: Das müssen Fahrgäste jetzt wissen

02. Februar 2026 um 10:41

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Pendler aufgepasst: Am Montag fahren in Hamburg keine U-Bahnen und Busse. Ein ganztägiger Warnstreik sorgt für massive Einschränkungen im Nahverkehr.

Hamburgs Fahrgäste müssen sich am Montag auf erhebliche Probleme einstellen. Wegen eines Warnstreiks rechnen die Hamburger Hochbahn und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) „nicht damit, den Bus- und U-Bahn-Betrieb in Hamburg aufnehmen zu können“. Fahrgäste werden gebeten, auf nicht notwendige Fahrten zu verzichten und auf andere Verkehrsangebote auszuweichen.

Nicht betroffen vom Warnstreik sind die S-Bahn sowie die Hadag-Fähren. Sie fahren regulär. Dennoch dürfte es in der Stadt insgesamt deutlich voller werden, da viele Menschen auf Alternativen umsteigen müssen.

Warnstreik in Hamburg: Schüler müssen trotzdem zur Schule

Rund 270.000 Hamburger Schülerinnen und Schüler müssen trotz des Warnstreiks regulär am Unterricht teilnehmen. Die Streikankündigung der Gewerkschaft Verdi sei am vergangenen Freitag rechtzeitig erfolgt, sodass Familien entsprechend planen konnten, teilte ein Sprecher der Schulbehörde der Deutschen Presse-Agentur mit.

Eltern könnten ihre Kinder aber vom Unterricht abmelden, wenn der Schulweg objektiv unzumutbar sei oder die Schule faktisch nicht erreicht werden könne. Grundsätzlich gelte jedoch Schulpflicht.

Warnstreik bei Hochbahn und VHH startet um 3 Uhr

Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi beginnen die Warnstreiks bei Hochbahn und VHH am Montag um 3.00 Uhr. Auch die Nachtbusse von Montag auf Dienstag sind betroffen. Am Morgen ist am Busbetriebshof der Hochbahn in Harburg eine Kundgebung geplant.

Unseren Live-Ticker zum heutigen Streik finden Sie hier.

Von dort aus soll ein Demonstrationszug bis zum Harburger Rathausplatz ziehen. Um 10.30 Uhr ist dort eine gemeinsame Streikkundgebung der Beschäftigten von Hochbahn, VHH und aus dem öffentlichen Dienst der Länder vorgesehen.

Der Warnstreik betrifft nicht nur den Nahverkehr. Verdi hat auch Beschäftigte mehrerer Betriebe im öffentlichen Dienst zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Dazu zählen laut Gewerkschaft unter anderem Mitarbeitende der TU Harburg, aus Bezirksämtern, Hamburg Service vor Ort, Landes- und Fachbehörden, Schulen, Feuerwehr, Landesbetrieben, Senat und Personalamt. Ebenfalls genannt werden die Senatskanzlei, Datenschutz und Informationsfreiheit, Bürgerschaft und Rechnungshof.

Verdi fordert 7,5 Prozent mehr Lohn für Hochbahn-Beschäftigte

Inhaltlich fordert Verdi für die Beschäftigten der Hochbahn unter anderem eine Lohnerhöhung von 7,5 Prozent mit einer sozialen Komponente für die unteren Entgeltgruppen. Zudem sollen die Ausbildungsvergütungen um 7,5 Prozent steigen.

Teil des Forderungspakets sind außerdem ein Mietkostenzuschuss von 200 Euro monatlich für Auszubildende, die vollständige Kostenübernahme des Deutschlandtickets sowie die Einführung einer Altersteilzeit. In der ersten Verhandlungsrunde am Freitag legten die Arbeitgeber laut Verdi kein Angebot vor.

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Auch bei der VHH wird derzeit über einen neuen Manteltarifvertrag verhandelt. Zwei Gesprächsrunden blieben bislang ohne Ergebnis. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder wurde in der zweiten Runde lediglich eine Lohnsteigerung in Höhe der aktuellen Inflation und etwas darüber hinaus in Aussicht gestellt. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt.

Nächster Warnstreik in Hamburg bereits am Donnerstag

Bereits am Donnerstag drohen weitere Einschränkungen. Verdi hat für diesen Tag alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Gefordert werden sieben Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 300 Euro.

Bei der geplanten Kundgebung wird als Redner der Verdi-Bundesvorsitzende und Verhandlungsführer Frank Werneke erwartet. (dpa/vd)

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Küchenbrand setzt Haus im Norden in Flammen: Fünf Personen verletzt

02. Februar 2026 um 09:59

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In einer Küche im Landkreis Aurich entsteht ein Feuer, kurz darauf steht das ganze Wohnhaus in Flammen. Der Schaden ist enorm.

Bei dem Wohnhausbrand in Großheide ist ein Schaden von rund 150.000 Euro entstanden. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, stand das Gebäude in der Nacht komplett in Flammen. Das Feuer sei in der Küche des Wohnhauses entstanden.

Wohnhausbrand: Fünf Bewohner ins Krankenhaus

Die fünf Bewohner im Alter von fünf bis 46 Jahren wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Sie erlitten bei dem Brand leichte Verletzungen.

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Informationen zur Brandursache gibt es bislang nicht. Das Wohnhaus ist nicht mehr bewohnbar. Die Nachlöscharbeiten sind seit dem frühen Morgen abgeschlossen. (dpa)

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Skandal in Italien: Fans von Inter Mailand werfen Böller auf Torhüter

02. Februar 2026 um 09:37

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Inter Mailand bleibt in der italienischen Serie A das Maß der Dinge – doch die Fans der Nerazzurri sorgten für einen Skandal. Beim 2:0 (2:0)-Sieg bei US Cremonese wurde aus dem Block von Inter Mailand in der 49. Minute ein Böller auf das Spielfeld in Richtung Heim-Torwart Emil Audero geworfen. Der 29-Jährige ging zunächst zu Boden.

Die Inter-Profis um Kapitän Lautaro Martínez beschwerten sich lautstark bei den eigenen Anhängern. Audero stand nach kurzer Behandlung wieder auf. Die Partie wurde nach einigen Minuten Unterbrechung fortgesetzt. Es dürfte allerdings klar sein, dass die Aktion ein Nachspiel hat. In den italienschen Medien wird über ein mögliches Geisterspiel oder sogar ein Punktabzug für Inter Mailand nach dem Wurf auf den Torhüter, der in der Saison 2023/24 bei Inter unter Vertrag gestanden hatte, diskutiert.

Nachdem die Leuchtrakete ihn am Bein getroffen hatte, war Audero sofort zusammengesackt. Er hatte über Schmerzen am Bein und vor allem im Ohr geklagt und schien die herbeieilenden Mitspieler nicht zu hören. Beppe Marotta, Präsident von Inter Mailand, verurteilte den Vorfall: „Es war eine sinnlose Aktion. So etwas habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie erlebt. Das war ein eklatanter Akt unsportlichen Verhaltens.“ Er wisse, dass der Verband nun ermitteln werde. „Es mag ein Einzelfall sein, aber wir müssen die Ermittlungen abwarten. Wir haben die Pflicht, solche Situationen zu verhindern. Wir verurteilen diese ungeheurliche Aktion und danken Audero für seine Professionalität, denn dadurch konnte dieses Spiel zu Ende gespielt werden.“

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Inter mit dem deutschen Nationalspieler Yann Bisseck in der Startelf führte zu diesem Zeitpunkt durch Treffer von Martínez (16.) und Piotr Zielinski (31.) schon mit 2:0. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten AC Mailand beträgt nach 23 Spielen acht Punkte. Der Lokalrivale spielt allerdings erst noch am Dienstag in Bologna. (sid/vb)

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Nach Steffen-Aus: HSV-Legende will Werder-Trainer werden – und beruft sich auf Merz

02. Februar 2026 um 09:19

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Nach der Trennung von Trainer Horst Steffen hat sich bei Werder Bremen ein alter Bekannter ins Gespräch gebracht: der langjährige Bundesliga-Coach Felix Magath, der mit Bayern München und dem VfL Wolfsburg zwar schon die deutsche Meisterschaft gewann, bei Werder Bremen aber schon einmal mitten im Abstiegskampf der Saison 1998/99 gehen musste.

Obwohl er damals in Bremen als unbeliebt galt, sagte der 72-jährige Magath nun dennoch bei RTL: „Da muss ein erfahrener Mann her, der die Situation kennt.“ Er selbst fühle sich „immer noch einigermaßen fit. Nicht mehr so, wie vor 40 Jahren, aber trotzdem glaube ich, dass ich noch klar im Kopf bin. Von daher bin ich nicht abgeneigt.“

Felix Magath ist aktuell vor allem immer wieder als Fußball-Experte im Einsatz. imago/Sven Simon
Felix Magath lächelt
Felix Magath ist aktuell vor allem immer wieder als Fußball-Experte im Einsatz.

Magath beruft sich bei seinem Comeback-Versuch auch auf Friedrich Merz: „Unser Kanzler sagt, dass wir mehr arbeiten sollen. Da stelle ich mich gern zur Verfügung und sage: Ich möchte mehr arbeiten“, sagte die HSV-Legende. „Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich der Meinung bin, dass ich jedem Verein in der Bundesliga helfen kann.“ 

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Zuletzt sprang Magath von März bis Mai 2022 noch einmal bei Hertha BSC als Trainer ein. Seit August 2025 ist er Sportvorstand seines Heimatvereins Viktoria Aschaffenburg in der Regionalliga Bayern. Am Sonntagvormittag hatte Werder Bremens Geschäftsführer Clemens Fritz bei der Nachfolgesuche für Steffen das Modell eines klassischen „Feuerwehrmannes“, der den HSV-Rivalen vor dem Abstieg retten soll, nicht ausgeschlossen. Magath wird laut „Deichstube“ aber chancenlos sein. Demnach beschäftige sich Werder aktuell mit zwei Kandidaten, mit denen intensive Gespräche geführt werden sollen. Magath sei nicht darunter, heißt es. Als Interimslösung werden vorerst die beiden Co-Trainer Raphael Duarte und Christian Groß einspringen. Beide sind allerdings keine Kandidaten als Dauerlösung. Gleiches gilt für Magath. (dpa/vb)

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Beliebtes Musical verlässt Hamburg – neuer Standort schon gefunden

02. Februar 2026 um 08:25

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Mehr als ein Jahr wurde in Hamburg das bunte Broadway-Musical „& Julia“ gespielt – nun ist dort Schluss. Doch Stage Entertainment hat verraten, wo und wann es ein Wiedersehen gibt.

Tschüss Hamburg und hallo Stuttgart: Das Popmusical „& Julia“ hat Sonntagabend in der Hansestadt Abschied gefeiert und wird ab Oktober in Stuttgart zu sehen sein. Die bunte Show werde im Stage Palladium Theater gespielt, gab Stage Entertainment bekannt.

Musical „& Julia“ in Hamburg: Eine halbe Million Zuschauer

Die Abschiedsvorstellung von „We Will Rock You“ ist den Angaben zufolge in diesem Stuttgarter Theater Anfang September geplant. Die Stage Entertainment Gruppe präsentiert „& Julia“ zudem ab September im Beatrix Theater in Utrecht in den Niederlanden.

Rund eine halbe Million Zuschauer sahen das Musical seit der Deutschlandpremiere am 30. Oktober 2024 im Stage Operettenhaus an der Reeperbahn. Es sei ein bemerkenswerter Erfolg, sagte Stephan Jaekel von Stage Entertainment auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Weil es uns gelungen ist, Publikumsinteresse für ein zuvor gänzlich unbekanntes Stück zu wecken.“

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Das Jukebox-Musical mit den größten Hits unter anderem von Britney Spears, Katy Perry und den Backstreet Boys zeigt eine neue Interpretation von Shakespeares großem Liebesdrama. Es geht darum, wie das Leben von Romeos Julia wohl weitergegangen wäre, wenn sie sich nach dem Tod ihres Liebsten nicht mit einem Dolchstich ins Herz das Leben genommen hätte. (dpa)

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Australian-Open-Siegerin hat mit Skandal-Trainer noch „große Ziele“

02. Februar 2026 um 08:06

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Jelena Rybakina setzte ihr charmantestes Lächeln auf, dann gab sie dem mächtigen Silberpokal einen innigen Kuss. Am Tag nach ihrem Coup bei den Australian Open posierte die Kasachin im roten Kleid am Ufer des Yarra River und genoss den zweiten großen Triumph ihrer Karriere. „Das ist ein fantastischer Tag“, sagte Rybakina vor der monumentalen Kulisse von Melbourne; die Strapazen eines langen Endspiels und einer kurzen Nacht überspielte sie gekonnt.

Lediglich drei Stunden Schlaf, gestand Rybakina, habe sie in einer langen Partynacht bekommen. Und irgendwie sei es „immer noch schwer zu glauben“, dass sie sich in einem sehenswerten Finale ihren zweiten Grand-Slam-Titel gesichert habe. Die 26-Jährige triumphierte dank eiserner Nerven über die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka (6:4, 4:6, 6:4). Dabei liegen hinter Rybakina komplizierte Monate.

Trainer sorgte zuletzt für Unruhe

Im Herbst 2024 trennte sie sich von ihrem umstrittenen Trainer Stefano Vukov, an dessen Seite sie 2022 Wimbledon gewonnen hatte. Das Erfolgsgespann war unter Beobachtung geraten, die WTA ermittelte gegen den impulsiven Vukov und sperrte ihn sogar, weil er sich gegenüber Rybakina unangemessen verhalten haben soll. „The Athletic“ berichtete damals von körperlichem sowie verbalem Missbrauch.

Stefano Vukov ist der Trainer von Elena Rybakina Imago / Shutterstock
Stefano Vukov guckt grimmig
Stefano Vukov ist der Trainer von Elena Rybakina

Doch Rybakina, die alle Vorwürfe gegen Vukov stets bestritt, holte den Kroaten Anfang 2025 zurück in ihr Team. Nach dem Titelgewinn bei den WTA-Finals im November – im Finale ebenfalls gegen Sabalenka – verweigerte sie aus Protest ein Foto mit WTA-Chefin Portia Archer.

In Melbourne fiel Vukov gelegentlich durch sehr intensives Coaching und strenge Worte in Richtung seiner Spielerin auf – Rybakinas Spiel aber schadete das offensichtlich nicht. Im Gegenteil. Mit Weltklassetennis marschierte sie durch das Turnier und legte im Angesicht des glänzenden Daphne Akhurst Memorial Cup sogar ihre übliche Zurückhaltung ab.

Rybakina: „Fokussiere mich auf alle Grand Slams“

Der Karriere-Grand-Slam, der Triumph bei allen vier großen Turnieren, sei nun „natürlich das Ziel“, sagte die gebürtige Russin im Fernsehinterview bei Channel 9: „Ich fokussiere mich auf alle Grand Slams“. Zwei Titel, einer bei den French Open und einer bei den US Open, fehlen ihr noch. „Ich hoffe einfach, dass ich diesen Schwung mitnehmen kann, mit dem Team gute Arbeit leiste und das ganze Jahr über so weitermachen kann“, sagte Rybakina.

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Keine andere Spielerin hat seit Mitte des vergangenen Jahres mehr Matches gewonnen als Rybakina. Am Montag klettert sie durch ihren Coup in Melbourne auf Rang drei der Weltrangliste. Ist da vielleicht künftig sogar ein Sprung auf Platz eins im WTA-Ranking möglich? „Ich habe große Ziele“, sagte Rybakina zuversichtlich: „Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber wir werden auf jeden Fall weiter daran arbeiten.“ Wohl auch mit ihrem umstrittenen Coach. (sid/lam)

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Heftige Eintracht-Krise: Götze schimpft öffentlich – Riera soll es richten

02. Februar 2026 um 07:57

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Mario Götze machte sich erst gar nicht die Mühe, die Situation schönzureden. „Beschissen“ fühle es sich an, sagte der Mittelfeld-Routinier von Eintracht Frankfurt nach dem achten sieglosen Spiel nacheinander. Vor dem Amtsantritt des neuen Trainers Albert Riera herrscht zunehmend Ratlosigkeit bei der taumelnden Eintracht.

„Jeder ist enttäuscht, wenn wir die Spiele verlieren – gerade in der letzten Zeit. Und dann noch die Art und Weise“, sagte Ex-Weltmeister Götze nach seinem 100. Spiel in der Bundesliga für Frankfurt. Vor allem in der ersten Halbzeit fehlten Zuordnung, Mut und ein klarer Plan. Hoffnungsträger Riera soll die Schwachstellen in Angriff nehmen, Aufgaben hat er zuhauf.

Eintracht stellt anfälligste Defensive der Bundesliga

Zum elften Mal in dieser Bundesliga-Saison kassierten die Hessen beim 1:3 gegen Bayer Leverkusen drei oder mehr Gegentore. Die anfälligste Defensive der Liga hinterließ auch gegen die Werkself keinen guten Eindruck. Und sie bremste sich nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit durch die Gelb-Rote Karte von Ellyes Skhiri selbst aus.

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„Das hat natürlich etwas mit Selbstverständnis und Selbstvertrauen zu tun“, sagte Sportvorstand Markus Krösche zu den immer wiederkehrenden Patzern im Abwehrverbund. „Wenn wir das Jahr 2026 isoliert betrachten, gab es immer wieder Rückschläge und Nackenschläge. Eine junge Mannschaft verliert dann ihre Selbstsicherheit und macht auch im Entscheidungsverhalten Fehler.“

Das letzte Mal jubeln durfte die Eintracht am 13. Dezember 2025 beim 1:0 gegen Augsburg. Neben der Flut an Gegentoren (insgesamt 45) bereitet dem Klub auch die Formschwäche mehrerer Leistungsträger Sorgen.

„Wir brauchen in der Mannschaft jetzt einen Cut, wir müssen die letzten Wochen ein wenig beiseitelegen, den Kopf freibekommen – natürlich mit den Impulsen vom neuen Trainer“, sagte Kapitän Robin Koch dem ZDF. Dem Abwehrchef war kurz nach dem Seitenwechsel der zwischenzeitliche Anschlusstreffer gelungen.

Riera übernimmt am Montag

Riera übernimmt am Montag von Interimstrainer Dennis Schmitt. Seine Bundesliga-Premiere feiert der Spanier, der aus Slowenien von NK Celje an den Main kommt, am Freitag (20.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Union Berlin.

„Das Entscheidende ist, dass wir die Vergangenheit jetzt abhaken“, sagte Krösche. „Wir haben viele Themen, an denen wir jetzt arbeiten müssen.“ Ihm ist es wichtig, dass Riera „so ein bisschen die Überzeugung wieder reinbekommt in die Gruppe“.

Albert Riera soll Eintracht Frankfurt aus der Krise ziehen. imago/Inpho Photography
Albert Riera lächelt
Albert Riera soll Eintracht Frankfurt aus der Krise ziehen.

Dabei soll der 43-Jährige keine Scheu vor großen Namen haben, meinte Krösche. „Es geht genau darum, dass wir uns jetzt alle überprüfen. Was die Spielerseite angeht, was das Training angeht, dafür ist der Trainer verantwortlich.“ Eine Personaldiskussion wolle er selbst jedoch nicht aufmachen.

Fans stehen weiter zur Mannschaft

Immerhin kann sich die Eintracht trotz des Negativstrudels auf die Unterstützung ihrer Anhänger verlassen. Auch nach dem nächsten Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für den Europapokal wurde die Mannschaft ohne Pfiffe verabschiedet. Stoppt Eintracht Frankfurt jedoch auch unter Riera nicht ihren Abwärtstrend, droht Unruhe.

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Nach der Freistellung von Dino Toppmöller Mitte Januar übernahm Schmitt. Ergebnistechnisch habe das nicht funktioniert, gab Krösche zu. Nun soll Riera als sportliche Zukunft an der Seitenlinie für neuen Schwung sorgen. (dpa/lam)

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Hamburger Miet-Fahrplan: An welcher Haltestelle wohnt es sich am teuersten?

02. Februar 2026 um 07:38

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Hamburg zählt zu den teuersten Miet-Städten Deutschlands. Eine neue Übersicht zeigt, wie stark sich die Mieten innerhalb der Hansestadt unterscheiden – anhand der nahegelegenen U- und S-Bahn-Stationen. Dabei fallen besonders zwei Bahnlinien auf, deren Züge an den teuersten Mietwohnungen Hamburgs vorbeifahren.  

Die Karte des Hamburger Bahn‑Netzes hilft nicht nur, in die richtige U- oder S-Bahn zu steigen. Wie die „Miet-Map“ des Immobilienportals ImmoScout24 zeigt, kann sie auch Aufschluss über die teuersten Angebotsmieten der Stadt geben.

Dafür hat das Portal die Angebotsmieten für eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit 70 Quadratmetern Wohnfläche ausgewertet und sie entlang der Hamburger U- und S-Bahn-Linien abgebildet.

Überseequartier ist Hamburgs teuerste Station

Am höchsten ist die Miete mit 1607 Euro demnach rund um das Überseequartier an der U4 in der HafenCity. Nur zwei Stationen davon entfernt, erreicht die U4 die Elbbrücken. Diese Station belegt mit 1490 Euro Angebotsmiete den zweiten Platz der teuersten Stationen Hamburgs. Neben der zentralen Lage punktet die Umgebung dieser Stationen laut ImmoScout24 besonders mit ihren modernen Neubauten und der sehr guten Anbindung – doch das treibt auch die Preise nach oben.


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Auch die U3 führt an einigen teuren Adressen vorbei: Die Umgebung der Sierichstraße belegt mit 1479 Euro den dritten Platz und die Station Eppendorf Baum schafft es mit 1448 Euro auf Rang fünf der teuersten Stationen. Die Station Klosterstern der U1 zwängt sich noch mit 1460 Euro dazwischen auf Platz vier.

Die restliche Top Ten der teuersten Stationen in Hamburg bilden die Messehallen an der U2 (1440 Euro), Meßberg an der U1 (1418 Euro), Baumwall an der U3 (1410 Euro), Landungsbrücken an der S1/S2/S3/U3 (1410 Euro) und die Station Feldstraße an der U3 (1400 Euro).

Die „Miet-Map“ des Immobilienportals ImmoScout24 zeigt, wie stark sich die Mieten für eine Zwei-Zimmerwohnung entlang der U- und S-Bahn-Stationen unterscheiden. ImmoScout24
Die „Miet-Map“ des Immobilienportals ImmoScout24
Die „Miet-Map“ des Immobilienportals ImmoScout24 zeigt, wie stark sich die Mieten für eine Zwei-Zimmerwohnung entlang der U- und S-Bahn-Stationen unterscheiden.

Günstigere Mieten überwiegend im Umland

Die günstigsten Angebotsmieten finden sich dagegen überwiegend im Umland entlang der S-Bahn-Linien. Ganz oben auf dem Treppchen der günstigsten Stationen im Hamburger Stadtgebiet steht demnach die S-Bahn-Station Neuwiedenthal (675 Euro). Innerhalb Hamburgs zählen außerdem der Mittlere Landweg (759 Euro) an der S2/S21, Farmsen (784 Euro) an der U1 sowie Mümmelmannsberg (787 Euro) und Steinfurther Allee (798 Euro) an der U2 zu den günstigsten Standorten.

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Bereits außerhalb der Stadtgrenze in Schleswig-Holstein ist es preiswert rund um Schmalenbeck (658 Euro) an der U1. Im niedersächsischen Umland ist es preiswert entlang der S3 an den Stationen Dollern (697 Euro), Agathenburg (732 Euro), Neu Wulmstorf (742 Euro) und Stade (767 Euro). (mp)

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Deutscher Polizist verprügelt Taxifahrer auf Mallorca – das droht ihm jetzt

02. Februar 2026 um 07:57

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Für einen deutschen Polizisten, der auf Mallorca einen Taxifahrer krankenhausreif geprügelt haben soll, wird es teuer. Aber eine Haftstrafe muss er nicht mehr fürchten.

Eine Strafrichterin auf Mallorca hat eine mündliche Verhandlung gegen den deutschen Polizisten angeordnet, der im Sommer 2024 einen Taxifahrer verprügelt haben soll. Das berichtete die „Mallorca Zeitung“, der der Beschluss nach eigenen Angaben vorliegt. Der Anwalt des Opfers bestätigte die Information. Da der Polizist dem Opfer bereits außergerichtlich eine Entschädigung zahlte, muss er keine Haftstrafe mehr befürchten.

Der Polizist aus Essen war im August 2024 mit einer Gruppe Kollegen nach einer Schulung auf Mallorca im Urlaub. Die Beamten fuhren mit dem Taxi vom Ballermann zu einem Landhotel in der Mitte der Urlaubsinsel. Nach der Ankunft fehlte ein Handy der Polizisten, die daraufhin den Taxifahrer des Diebstahls beschuldigten und attackierten. Der damals 71-Jährige erlitt dabei erhebliche Verletzungen, darunter mehrere Knochenbrüche. Das Telefon tauchte später in einer Tasche der Deutschen wieder auf.

Mallorca: Polizist zahlt Schmerzensgeld – und vermeidet so Haft

Die spanische Polizei nahm nach der Tat zunächst drei Deutsche fest, die kurz darauf von einer Haftrichterin wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Gegen zwei von ihnen wurden die Verfahren inzwischen eingestellt. Gegen den Dritten besteht Anklage wegen Körperverletzung und Nötigung, die nach spanischem Recht mit Gefängnis bestraft werden kann. 


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Täter und Opfer einigten sich jedoch bereits außergerichtlich. Der Polizist entschädigte den Taxifahrer vergangenes Jahr mit 40.000 Euro und übernahm dessen Anwaltskosten in Höhe von 10.000 Euro. Teil des Deals war es, dass der Beamte keine Gefängnisstrafe bekommt, die seinen Job gefährden würde. 

Ob der Angeklagte im Dienst bleiben darf, steht noch nicht fest

Die Staatsanwaltschaft fordert nun nur noch eine Geldstrafe in Höhe von 1.950 Euro. Zudem soll der Angeklagte die Verfahrenskosten tragen. Auf zivilrechtlicher Ebene kommen aber weitere hohe Forderungen auf den Polizisten zu. Die Unfallversicherung macht 11.000 Euro für Behandlungskosten des Taxifahrers geltend und der Eigentümer des Taxis, mit dem das Opfer unterwegs war, gut 56.000 Euro Schadenersatz.

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Ein Termin für die mündliche Verhandlung, an der der Deutsche per Videoschalte teilnehmen könnte, steht noch nicht fest. Auch wie es mit seiner Tätigkeit als Polizist weitergeht, ist offen. (dpa)

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