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Gestern — 18. April 2026

Queerbeauftragter Ludger Schepers Katholische Kirche: Gottes Plan ist queer

18. April 2026 um 16:30

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Queerbauftragter der katholischen Kirche Bischof Ludger Schepers

Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.

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„Aus heiterem Himmel“ – Gottesdienst und Konzert mit Clemens Bittlinger – 15 Jahre Evangelische Stiftung Neuenhäusen.

17. April 2026 um 08:32

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Am Sonntag, 31. Mai, um 17.00 Uhr in der Neuenhäuser Kirche der Liedermacher & Pastor Clemens Bittlinger in der Neuenhäuser Kirche ein Konzert, eingeladen aus Anlass des Jubiläums 15 Jahre Evangelische Stiftung Neuenhäusen. Der Titel des Soloprogramms „Aus heiterem Himmel“ ist Programm, denn bei all den drängenden Fragen und aktuellen Problemen unserer Zeit darf und… Weiterlesen: „Aus heiterem Himmel“ – Gottesdienst und Konzert mit Clemens Bittlinger – 15 Jahre Evangelische Stiftung Neuenhäusen.
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18.18Uhr-Taizé-Andacht in der Celler Kreuzkirche

17. April 2026 um 08:32

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Am Dienstag, 21. April, um 18.18 Uhr laden Pastor Michael Kurmeier und Daniel Kunert (Klavier) herzlich ein zu einer Taizé-Andacht in der Celler Kreuzkirche, Windmühlenstraße 45. Hier besteht die Möglichkeit zu einem besinnlichen Tagesausklang bei Kerzenschein und um in Gemeinschaft Zusammenhalt zu spüren, zu singen, Kraft, Ruhe und Zuversicht in der Stille zu tanken –… Weiterlesen: 18.18Uhr-Taizé-Andacht in der Celler Kreuzkirche
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Offene Kirche in Neuenhäusen mit Kaffee & Gebäck

17. April 2026 um 08:31

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Die Kirchengemeinde Neuenhäusen, Kirchstr. 50, öffnet von April bis Ende September verlässlich an zwei Wochentagen ihre Kirchentür für Interessierte: mittwochs, 15.00 bis 17.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr. Am Samstag kann währenddessen auch die Orgel erklingen. Als Ort der Stille und Besinnung steht die Kirche offen für alle, die eine Kerze anzünden… Weiterlesen: Offene Kirche in Neuenhäusen mit Kaffee & Gebäck
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Veranstalter von Bundesregierung gefördert: Wrestling-Kampf in 130 Jahre alter Kirche geplant

16. April 2026 um 14:30

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In der über 130 Jahre alten St.-Markus-Kirche in Chemnitz soll am 25. April ein Wrestling-Kampf stattfinden. 17 Kämpfer sollen gegeneinander ...

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Papst Leo XIV kontert Trump Attacke mit Friedfertigkeit

14. April 2026 um 15:00

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Präsident Trump geht hart ins (jüngste) Gericht mit dem Papst:

 „Ich bin kein großer Fan von Papst Leo“

„Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“, und „dass er seine Sache als Papst in Ordnung bringen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören sollte, der radikalen Linken zu dienen, und sich darauf konzentrieren sollte, ein großer Papst zu sein, kein Politiker,“ veröffentlicht Trump in seinem truthsocial Kanal.

„Papst Leo ist SCHWACH in Bezug auf Kriminalität und schrecklich in der Außenpolitik. Er spricht über die „Angst“ vor der Trump-Administration, erwähnt aber nicht die ANGST, die die katholische Kirche und alle anderen christlichen Organisationen während COVID hatten, als sie Priester, Pastoren und alle anderen wegen der Abhaltung von Gottesdiensten verhafteten, selbst wenn sie draußen waren und zehn oder sogar zwanzig Fuß Abstand hielten“.

Trump mag den Papst Bruder Louis lieber, weil dieser für MAGA ist

„Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn, weil Louis alles MAGA ist. Er versteht es, und Leo nicht! Ich will keinen Papst, der es für in Ordnung hält, dass der Iran Atomwaffen hat. Ich will keinen Papst, der es schrecklich findet, dass Amerika Venezuela angegriffen hat, ein Land, das massive Mengen an Drogen in die Vereinigten Staaten schickte und, noch schlimmer, seine Gefängnisse, einschließlich Mördern, Drogendealern und Killern, in unser Land entleerte. Und ich will keinen Papst, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten kritisiert, weil ich genau das tue, wofür ich in einer Erdrutschwahl gewählt wurde, nämlich Rekordniedrigwerte bei der Kriminalität zu setzen und den größten Aktienmarkt der Geschichte zu schaffen“.

„Wenn Präsident Trump nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“

„Leo sollte dankbar sein, denn wie jeder weiß, war er eine schockierende Überraschung. Er war auf keiner Liste für den Papst und wurde nur von der Kirche eingesetzt, weil er Amerikaner war, und sie dachten, das wäre der beste Weg, mit Präsident Donald J. Trump umzugehen. Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan. Leider ist Leos Schwäche in Bezug auf Kriminalität und Atomwaffen nicht akzeptabel für mich, und auch die Tatsache, dass er sich mit Obama-Sympathisanten wie David Axelrod trifft, einem Verlierer von der Linken, der einer derjenigen ist, die wollten, dass Kirchgänger und Geistliche verhaftet werden“, meint Präsident Trump.

„Leo sollte sich als Papst zusammenreißen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören, die radikale Linke zu pflegen, und sich darauf konzentrieren, ein großartiger Papst zu sein, kein Politiker. Es schadet ihm sehr und, was noch wichtiger ist, es schadet der katholischen Kirche! Präsident DONALD J. TRUMP”

🚨 JUST NOW — PRESIDENT TRUMP goes hard on POPE LEO: „I’m not a big fan of Pope Leo. A very liberal person and a man that doesn’t believe in stopping crime!“

„He likes crime, I guess!“

„He’s worried about FEAR? What about fear when the ministers and priests…were ARRESTED… pic.twitter.com/0Wg5yVdt4O

— Eric Daugherty (@EricLDaugh) April 13, 2026

„Selig sind die Friedfertigen“ ist die Botschaft der Kirche

Vor seiner Afrika-Reise reagiert Leo XIV. auf Donald Trump’s Kritik.

„Ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen“,

so Leo XIV.

„Die Botschaft der Kirche, meine Botschaft ist die Botschaft des Evangeliums. Selig sind die Friedfertigen. Ich betrachte meine Rolle nicht als die eines Politikers. Ich möchte mich nicht auf eine Debatte mit ihm einlassen. Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums dazu gedacht ist, so missbraucht zu werden, wie es manche Menschen tun. Und ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen und mich für den Frieden, den Dialog und multilaterale Beziehungen zwischen den Staaten einsetzen.“ ist die Botschaft von Papst Leo XIV.

„Zu viele Menschen müssten heute leiden, zu viele Unschuldige würden getötet. Ich glaube, jemand muss aufstehen und sagen, dass es einen besseren Weg gibt“, unterstrich Leo XIV. Seine Botschaft sei immer gewesen, den Frieden zu fördern. Dies sage er allen Staats- und Regierungschefs der Welt, nicht nur Trump.

„Wir versuchen stets, Kriege zu beenden und Frieden und Versöhnung zu fördern.“

Er werde dies auch weiterhin tun, bekräftigte der Papst.

Die Äußerungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem gebürtigen US-Amerikaner Leo. Beide waren bereits bei Themen wie Einwanderung und Außenpolitik aneinander geraten.



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Sportboot brennt am Kirchenpauerkai unter der Freihafenelbbrücke – Person springt ins Wasser und wird mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, S- und U-Bahnverkehr eingestellt

12. April 2026 um 14:11

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Brennendes Sportboot in Hafencity: Person springt ins Wasser, Bahnverkehr eingestellt

Hamburg (ots) – Am 12.04.2026 um 14:15 Uhr brannte ein etwa 8,5 Meter langes Sportboot am Kirchenpauerkai unter der Freihafenelbbrücke; eine Person sprang ins Wasser und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr Hamburg wurde über den Notruf alarmiert und setzte Einsatzkräfte zu Land und zu Wasser ein. Beim Eintreffen brannte das Boot in voller Ausdehnung an der Kaimauer. Die Person an Bord konnte sich selbstständig ans Ufer retten und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.

Zur Brandbekämpfung wurde zunächst ein Strahlrohr eingesetzt, später ein Löschboot zum Sichern des havarierten Bootes. Die Feuerwehr arbeitete unter anderem mit der Wasserschutzpolizei, der DLRG und der Nautischen Zentrale zusammen. Der S- und U-Bahnverkehr im Bereich der Einsatzstelle wurde vorsorglich eingestellt.

Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und anderen Organisationen waren etwa eineinhalb Stunden vor Ort im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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900 Jahre altes Naturdenkmal - Stützgerüst rettet Bremens älteste Linde

08. April 2026 um 14:10

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Ein Stützgerüst stabilisiert Bremens 900 Jahre alte Linde an der Kirche in Horn.
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Infostand am 21.März 2026

17. März 2026 um 13:35

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Der Kreisverband Dithmarschen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, unseren Infostand am 21. März an der Heider Kirche zu besuchen. Wir hoffen auf ein reges Interesse und freuen uns auf viele anregende Gespräche.

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Kein Wunder, dass der Kirche die Mitglieder weglaufen

14. November 2025 um 12:11

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Kirsten Fehrs, EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, verlangte auf der jüngsten Synode „entschlossenes Handeln gegen die AfD.“ Sie schreckte dabei auch vor beleidigenden und unwahren Äußerungen gegen die Oppositionspartei nicht zurück: Man sehe sich einer Partei gegenüber, die die Würde bestimmter menschlicher Gruppen für antastbar erkläre und sich damit außerhalb der Grundlagen unseres Grundgesetzes stelle.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Forderungen der EKD-Ratsvorsitzenden zeigen erneut, wie tief die einst geistliche Institution im parteipolitischen Fahrwasser treibt. Wer die Kanzel zur politischen Tribüne macht, ersetzt das Evangelium durch Aktivismus. Statt selbstgerecht politische Feindbilder zu pflegen, sollte die EKD in sich gehen.

Eine Kirche, die – wie jüngst in Berlin geschehen – vier Männer miteinander traut, sollte sich fragen, ob sie selbst noch nach göttlicher Ordnung handelt, bevor sie anderen Moralpredigten hält. Wer sich derart in Tagespolitik verstrickt, verspielt zudem Glaubwürdigkeit und spaltet die Gläubigen.

Die Menschen kehren der Kirche nicht wegen mangelnder Demokratie den Rücken, sondern weil sie dort keinen Halt im Glauben mehr finden. Die Verantwortlichen der EKD täten gut daran, zu ihrem eigentlichen Auftrag zurückzukehren: der Verkündigung des Wortes Gottes – statt sich in politischen Kampagnen zu erschöpfen. Wer ständig Politik predigt, darf sich über leere Kirchenbänke nicht wundern.“

Jens-Christoph Brockmann
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