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Unfallzahlen in Celle sinken, Verkehrstote steigen auf 12

15. April 2026 um 15:31

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Celle (ots) – Die Polizei stellte die Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Die Gesamtzahl der Unfälle in Stadt und Landkreis sank leicht auf 4.039, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten deutlich auf 12.

Insgesamt wurden 4.039 Verkehrsunfälle registriert (2024: 4.174). Die Polizei wertet den Rückgang als grundsätzlich positiv, betont aber, dass weitere Verkehrsüberwachung und Präventionsarbeit nötig sind, um den Trend zu stabilisieren.

Die Zahl der Verkehrstoten verdoppelte sich von sechs auf 12. Leichtverletzte gab es 705 (2024: 790), schwerverletzt wurden 93 Personen (2024: 98), insgesamt verunglückten 810 Menschen (2024: 906). Die Polizei sieht eine Zunahme der Unfallschwere und nennt als Hauptursachen unter anderem zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und Vorfahrtsverstöße.

Bei einzelnen Unfallarten zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Fahrradunfälle stiegen auf 310 Fälle (2024: 289) mit 231 Leicht- und 25 Schwerverletzten. Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen erhöhten sich auf 63 (2024: 54), darunter 45 mit Verletzten, sieben Schwerverletzte und ein Todesfall. Fußgängerunfälle gingen auf 56 Fälle zurück; 35 Personen wurden verletzt, eine Person kam ums Leben. Baumunfälle reduzierten sich auf 86 (2024: 118), bei denen drei Menschen starben. Wildunfälle blieben mit 890 Fällen auf hohem Niveau.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell

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Anstieg psychischer Erkrankungen bei Jugendlichen auf 18,9 Prozent in Deutschland

14. April 2026 um 12:05

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Anstieg psychischer Erkrankungen bei Jugendlichen in Deutschland

Hamburg (ots) – Aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge sind psychische Erkrankungen im Jahr 2024 für 18,9 Prozent der stationären Krankenhausbehandlungen bei 10- bis 19-Jährigen verantwortlich, was einen Anstieg von 3,4 Prozent im Vergleich zu 2023 darstellt.

Risiken und Anlass

Besonders häufig sind Depressionen, Angststörungen und Essstörungen betroffen, was auf eine zunehmende psychische Belastung von Jugendlichen hindeutet. PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh, Chief Medical Officer der Asklepios Kliniken Gruppe, betont den dringenden Handlungsbedarf:

„Diese alarmierenden Zahlen spiegeln eine gesellschaftliche Herausforderung wider, die wir nicht ignorieren können.“ – PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh

Position und Zitate

Sie führt weiter aus, dass Asklepios, als einer der führenden Klinikbetreiber Deutschlands mit über 160 Standorten, gut positioniert ist, um durch ganzheitliche Ansätze zu helfen. Ihr Fokus liegt hierbei auf Prävention, digitaler Unterstützung und einer umfassenden Versorgungskette.

„Wir fordern eine stärkere Finanzierung präventiver Maßnahmen in der Gesetzlichen Krankenversicherung und einen Bürokratieabbau, damit wir die notwendigen Ressourcen haben, um den betroffenen Kindern und Jugendlichen noch besser zu helfen.“ – PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh

Angebote und Hintergrund

Asklepios betreibt mehrere auf Psychiatrie spezialisierte Fachkliniken sowie psychiatrische Tageskliniken, Medizinische Versorgungszentren und Ambulanzen für Kinder und Jugendliche. Hierzu zählt auch das Fürstenberg Institut, das seit über 35 Jahren Beratung rund um mentale Gesundheit anbietet.

In Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Unterstützung gründete das Fürstenberg Institut im Jahr 2024 die Fürstenberg Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die gezielt die mentale Gesundheit von Jugendlichen fördert und Unterstützung anbietet.

„Jugendliche sind die Säulen unserer Zukunft. Nur wenn psychisch erkrankte junge Menschen rechtzeitig Hilfe bekommen, können sie zu starken Erwachsenen werden.“ – Reinhild Fürstenberg

Des Weiteren betreibt Asklepios die digitale Plattform Minddistrict, die altersangepasste Online-Therapieprogramme anbietet, die bereits an vielen Standorten der Gruppe im Einsatz sind. Diese Programme reduzieren den Bedarf an stationären Behandlungen.

Diverse Module stehen zur Verfügung, darunter spezifische Angebote für Jugendliche mit depressiven Symptomen sowie für Kinder ab 11 Jahren, um verschiedene psychische Belastungen zu adressieren.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Anstieg bei Verkehrsunfällen in Delmenhorst, Oldenburg‑Land und Wesermarsch

14. April 2026 um 11:56

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Delmenhorst (ots) – Die Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch hat am 14. April 2026 die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik für 2025 veröffentlicht und kündigt Maßnahmen zur Verringerung schwerer Unfälle an.

Der Veröffentlichung lagen ein Pressehandout der Autobahnpolizei Ahlhorn, ein Pressehandout für den Zuständigkeitsbereich der Polizei Delmenhorst, Landkreis Oldenburg und Landkreis Wesermarsch sowie eine Präsentation bei.

Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion, bezeichnete den Anstieg der Unfallzahlen als nicht hinnehmbar und betonte, dass hinter jeder Zahl ein persönliches Schicksal stehe. Die Polizei habe den Anspruch, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu reduzieren.

Die Inspektion hat laut Mitteilung ein umfassendes, zielgerichtetes Konzept entwickelt, das an den Hauptursachen ansetzt und Maßnahmen dort bündelt, wo Risiken entstehen. Prävention allein reiche nicht aus; die Polizei will zugleich konsequent repressiv vorgehen, gefährliches Verhalten frühzeitig erkennen und Verstöße ahnden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallstatistik 2025: Anstieg der schwer verletzten Personen in Oldenburg und Ammerland

14. April 2026 um 06:40

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Verkehrsunfallstatistik 2025 für Oldenburg und Landkreis Ammerland veröffentlicht

Oldenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland stellt die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor, die im Vergleich zu den Vorjahren auf einem stabilen Niveau bleiben, jedoch einen Anstieg bei schweren Unfällen zeigen.

Gesamtunfallzahlen in Oldenburg

Im Jahr 2025 wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 4600 Verkehrsunfälle registriert, was einen Rückgang um vierzehn Unfälle im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge stieg von 122.753 auf 123.839. In dieser Zeit kam es zu 871 Unfällen mit Verletzten, was einem Anstieg von 67 (2024: 804) entspricht. Die Anzahl der tödlichen Unfälle reduzierte sich auf drei, nachdem 2024 noch fünf zu beklagen waren.

Verkehrsunfälle im Landkreis Ammerland

Im Landkreis Ammerland stieg die Zahl der Verkehrsunfälle von 2610 auf 2664 im Jahr 2025. Die Zahl der beteiligten Fahrzeuge nahm ebenfalls zu, und es wurden 537 Unfälle mit Verletzten registriert – ein Anstieg von 51 im Vergleich zu 2024. Zudem verloren elf Personen ihr Leben, während es im Vorjahr drei waren.

Hauptunfallursachen

Die häufigsten Unfallursachen in der Stadt Oldenburg lagen bei Vorfahrt/Vorrang mit 24,0 %, Fehler beim Abbiegen mit 22,4 % und beim Einfahren in den fließenden Verkehr mit 12,4 %. Im Landkreis Ammerland lag die Hauptursache hinsichtlich der Verletzten ebenfalls bei Vorfahrt/Vorrang (28,9 %), gefolgt von Fehlern beim Abbiegen und Einfahren.

Risikogruppen

Besonders betroffen sind Kinder, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. In der Stadt Oldenburg sank die Zahl unfallbeteiligter Kinder auf 90, während die Zahl der verletzten Kinder auf 74 stieg. Bei den jungen Fahrern ging die Zahl der Unfälle zurück, jedoch verloren drei von ihnen ihr Leben. Die Unfälle unter Senioren stiegen leicht an.

Besondere Unfallgeschehen

Unfälle mit Alkohol als Ursache stiegen auf 77 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 nahezu konstant. Im Landkreis Ammerland registrierte die Polizei 37 alkoholbedingte Unfälle.

Fazit und zukünftige Maßnahmen

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Verkehrsunfällen verstärken, insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit. Präventive Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Partnern sind weiterhin von großer Bedeutung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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