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Heute — 21. April 2026

Professional Works X verbessert administrative Prozesse für Versicherungsmakler in Hamburg

21. April 2026 um 10:30

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Professional Works X: Neuer administrative KI-Agent für Makler

Hamburg (ots) – Die digitale Transformation im Maklerwesen wird durch den Einsatz von Professional Works X (PWX) revolutioniert, einem System, das nicht nur verwaltet, sondern aktiv handelt.

Herausforderungen im Makleralltag

Versicherungsmakler nutzen seit Jahren Verwaltungsprogramme zur digitalen Abbildung von Verträgen, Kunden und Vorgängen. Trotzdem ist der Alltag vieler Büros stark von manuellen Tätigkeiten geprägt. Aufgaben wie Schadenmeldungen, Dokumentenprüfung und Kundenkommunikation erfolgen häufig schrittweise. Zugleich steigen regulatorische Anforderungen und Wettbewerbsdruck, was einen modernen und effizienten Umgang mit administrativen Prozessen erforderlich macht.

Innovative Lösungen mit PWX

Professional Works bietet eine umfassende Softwarelösung, die verschiedene Geschäftsbereiche integriert. Mit PWX wird ein bedeutender Schritt gemacht: Die agentische KI versteht natürliche Sprache und führt komplexe Prozesse eigenständig aus, was den Arbeitsalltag von Vermittlern erheblich erleichtert. PWX funktioniert wie ein erfahrener Makler, der effizienter und fehlerfreier arbeitet.

„PWX arbeitet wie ein erfahrener Makler im System – nur schneller, konsistenter und ohne menschliche Ungenauigkeiten.“ – DEMV Systems GmbH

Aktive Automatisierung und Effizienzsteigerung

Im Gegensatz zu herkömmlichen KI-Lösungen, die lediglich antwortbasiert sind, agiert PWX zielgerichtet innerhalb des Systems. Sprach- oder Texteingaben ersetzen manuelle Klickfolgen, wodurch Funktionen wie Dokumentenerstellung und Kommunikation automatisiert ablaufen. Dies verringert Fehlerquellen und optimiert die Prozesse im Makleralltag.

Vorteile für Makler und Kunden

Die Verbindung von Professional Works und PWX ermöglicht eine effiziente und unabhängige Maklerstruktur. Geschäftspartner können das System kostenfrei nutzen, was in Kombination mit Marketingunterstützung und fachlichem Support ein effizientes Arbeitsumfeld schafft. Letztlich profitieren auch die Kunden von schnelleren Abläufen und einer verbesserten Kundenerfahrung.

Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Polizei in Hamburg kontrollierte 4.748 Fahrzeuge und 4.017 Personen bei Aktion „Mobil. Aber sicher!“

21. April 2026 um 09:31

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Bilanz der März-Kontrollen in Hamburg: Schwerpunkt auf ungeschützte Verkehrsteilnehmende

Hamburg (ots) – Im März kontrollierten annähernd 2.550 Bedienstete der Polizei Hamburg im Rahmen der Konzeption „Mobil. Aber sicher!“ insgesamt 4.748 Fahrzeuge und 4.017 Personen.

Im Verlauf der Maßnahmen leiteten die Einsatzkräfte zahlreiche Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen verschiedene Verkehrsteilnehmende ein. Unter anderem wurden Mängelmeldungen ausgestellt und Blutproben angeordnet.

Kraftfahrzeugführende

Straftaten: 39 x Fahren ohne Fahrerlaubnis, 11 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol, 15 x Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln, 123 x sonstige Straftaten.

Ordnungswidrigkeiten: 14.308 x Verstöße im ruhenden Verkehr, 315 x Verstöße aufgrund technischer Mängel, 497 x verbotswidrige Handynutzung, 329 x Missachtung roter Ampeln, 38 x Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel, 14.056 x Geschwindigkeitsverstöße, 253 x verbotswidriges Wenden/Abbiegen, 166 x Missachtung der Anschnallpflicht, 38 x Fahren auf Gehwegen, 64 x Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert, 507 x sonstige Ordnungswidrigkeiten.

E-Scooter-Nutzende

Straftaten: 2 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol, 2 x Fahren unter dem Einfluss von Drogen, 1 x Fahren ohne Fahrerlaubnis, 13 x sonstige Straftaten.

Ordnungswidrigkeiten: 8 x Verstöße im ruhenden Verkehr, 60 x zu zweit auf einem E-Scooter, 13 x Missachtung roter Ampeln, 13 x Fahren auf Gehwegen, 1 x verbotswidrige Handynutzung, 3 x Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln, 8 x Benutzung der falschen Radwegseite.

Fahrradfahrende

Straftaten: 1 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol.

Ordnungswidrigkeiten: 211 x Missachtung roter Ampeln, 34 x verbotswidrige Handynutzung, 20 x Benutzung der falschen Radwegseite („Geisterradler“), 5 x Verstöße aufgrund technischer Mängel, 8 x Fahren auf Gehwegen, 28 x sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Zu Fuß Gehende

Ordnungswidrigkeiten: 13 x Missachtung roter Ampeln, 21 x sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 323 Mängelmeldungen, unter anderem wegen nicht mitgeführter Papiere oder technischer Mängel, und ordneten 69 Blutprobenentnahmen an. Zudem führten die Beamtinnen und Beamten, insbesondere die Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion (VD 6), im Rahmen von „Hamburg gibt 8!“ knapp 1.400 präventive Bürgergespräche zu dem Schwerpunkt durch.

Die Polizei Hamburg wird die Verkehrskontrollen im Rahmen der Konzeption „Mobil. Aber sicher!“ fortsetzen; für diesen Monat liegt der Fokus auf allen Arten von Zweirädern und deren Nutzenden.

In Hamburg nutzen immer mehr Menschen Zweiräder wie Fahrräder, Pedelecs und Elektrokleinstfahrzeuge als flexible Alternative zum Auto. Mit dem wachsenden Anteil dieser Verkehrsmittel steigen jedoch auch die Herausforderungen an die Verkehrssicherheit. Zweiradfahrende haben ein erhöhtes Risiko, bei Verkehrsunfällen verletzt zu werden – sowohl durch eigenes Fehlverhalten wie zum Beispiel Ablenkung, Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel oder überhöhte Geschwindigkeit – als auch durch die Missachtung der Verkehrsregeln anderer, insbesondere motorisierter Fahrzeugführender.

Bildunterschrift: MAS

Original-Content: Polizei Hamburg

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Gestern — 20. April 2026

E-Scooter-Fahrer in Brake flieht vor Verkehrskontrolle und hat keinen Versicherungsschutz

20. April 2026 um 16:30

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E-Scooter-Fahrer flüchtet vor Verkehrskontrolle in Brake

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 19. April 2026, wollten Polizeibeamtinnen einen E-Scooter-Fahrer in der Kirchenstraße in Brake kontrollieren.

Flucht des E-Scooter-Fahrers

Der 17-jährige Fahrer war in Richtung Stadtrand unterwegs, als ihm die Beamten signalisierten, anzuhalten. Daraufhin flüchtete er durch einen schmalen Weg in Richtung des Braker Krankenhauses. Eine Beamtin nahm die Verfolgung zu Fuß auf. Die Flucht führte rund um das Krankenhaus, bis der E-Scooter-Fahrer schließlich in der Ladestraße, im Bereich der Grundschule Harrien, gestoppt wurde.

Ergebnisse der Kontrolle

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der E-Scooter keinen gültigen Versicherungsschutz hatte. Zudem gab es Hinweise darauf, dass der E-Scooter aufgrund von Modifikationen die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschreiten konnte. Infolgedessen wurde der E-Scooter sichergestellt und gegen den 17-jährigen Braker mehrere Verfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Kein Eigentum bei falscher Meinung? Bauministerin will Gesinnungs-TÜV beim Hauskauf

20. April 2026 um 15:45

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In einem beispiellosen Vorstoß plant die SPD-Bauministerin Verena Hubertz, den Kauf einer Immobilie künftig von einer Gesinnungsprüfung abhängig zu machen. Kommunen sollen beim Verfassungsschutz und BKA nachfragen dürfen, ob Käufer durch „verfassungsfeindliche Bestrebungen“ aufgefallen sind – ein bloßer Verdacht reicht aus, um den Kauf zu verhindern. Was als Schutz vor Extremisten verkauft wird, ist in Wahrheit ein gefährlicher Angriff auf zwei der wichtigsten Grundrechte: Eigentum und Meinungsfreiheit.

In einem Rechtsstaat sollte der Kauf eines Hauses nicht vom Wohlwollen des Staates abhängen. Doch genau das plant die SPD-Bauministerin Verena Hubertz mit ihrem Referentenentwurf zur „Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“. Kommunen sollen künftig ein Vorkaufsrecht für Grundstücke erhalten, wenn „Tatsachen die Annahme rechtfertigen“, dass ein Käufer „die Verwirklichung“ extremistischer Bestrebungen „nachdrücklich unterstützt“. Sobald auch nur ein Verdacht darauf oder auf organisierte Kriminalität besteht, dürfen sie beim Verfassungsschutz und beim Bundeskriminalamt Informationen einholen – ohne Gerichtsurteil, ohne Straftat, nur auf Basis einer Aktennotiz. Der Verfassungsschutz soll künftig personenbezogene Daten an Kommunen weitergeben dürfen, damit diese den Käufer überprüfen können.

Offiziell soll die Ausbreitung von Extremisten und organisierter Kriminalität unterbunden werden. Der Entwurf verweist auf Beispiele wie das Dorf Jamel oder Dortmund-Dorstfeld, wo Rechtsextreme angeblich gezielt Immobilien aufkaufen sollen. Das Ziel: „sozialen Missständen“ vorzubeugen, die durch „organisierte Kriminalität sowie rechts-, links- oder religiös motivierte extremistischer Bestrebungen entstehen“. Es soll dabei um die Verhinderung des „Abrutschens von Stadtteilen“ und die Sicherung der „sozial stabilen Bewohnerstruktur“ gehen. Doch hinter der wohlmeinenden Fassade könnte etwas viel Gefährlicheres stecken: der erste systematische Versuch, Eigentumserwerb von der politischen Gesinnung abhängig zu machen – also ein Gesinnungs-TÜV.

Die Formulierungen im Entwurf sind unpräzise. „Nachdrückliche Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen“ – was genau soll das sein? Ein Facebook-Post? Anmeldung oder Teilnahme an einer Demonstration? Eine Spende an die AfD? Ein Daumen-Hoch für ein AfD-Posting auf X? Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler warnt zu Recht: „Hochproblematisch! Das verletzt das Grundrecht der Meinungsfreiheit. Die schwammigen Formulierungen führen dazu, dass auch kritische Bürger mit angeblich politisch missliebigen Meinungen betroffen sein können.“ Schon der Versuch, Immobilienkäufe von politischen Ansichten abhängig zu machen, sei von vornherein verfassungswidrig.

CDU-Politikerin Saskia Ludwig übt scharfe Kritik: Der Gesetzentwurf sei „nichts weiter als ein ideologischer Höhenflug aus dem SPD-Drehbuch“. „In einem Rechtsstaat entscheidet nicht der Verfassungsschutz über Verfassungsfeindlichkeit, sondern unabhängige Gerichte. Verdachtsfälle dürfen niemals ein Hindernis für den Eigentumserwerb sein.“

Die FDP spricht von DDR-Methoden: Linientreue Bürger bekommen die guten Wohnungen, die anderen gucken in die Röhre. Die AfD nennt es schlicht „verfassungswidrig“ und eine Einladung zur Willkür.

„Der freie Immobilienmarkt soll zu einem genehmigungspflichtigen Raum werden, den der Staat durch harte Gesetze kontrolliert und sich starke Vorkaufsrechte zugesteht, sodass Eigentümer sehr stark in ihren Rechten eingeschränkt werden können, wenn sie unerwünschte politische Meinungen haben“, warnt der AfD-Abgeordnete Jörn König.

Heute ist es „rechtsextrem“ – morgen kann es auch jeden anderen treffen, der nicht brav auf Regierungskurs bleibt. Der Verfassungsschutz ist schließlich kein neutraler Schiedsrichter, er ist weisungsgebunden und untersteht dem Bundesinnenministerium. Was passiert, wenn ein kritischer Journalist, ein AfD-Wähler oder ein Querdenker aus der Corona-Zeit eine Immobilie kaufen will? Reicht bald ein Eintrag in einer Datenbank? Ein Hinweis aus einem Meldeportal? Der Entwurf öffnet der Gesinnungspolizei Tür und Tor – und das in einer Zeit, in der der Staat ohnehin schon massiv in die Privatsphäre eingreift.

Das Bauministerium versucht zu relativieren: Es gehe nur um „eindeutige Fälle“ von Extremismus und Kriminalität, keine allgemeine Gesinnungsprüfung, und kritische Meinungsäußerungen blieben geschützt. Der Entwurf sei noch in der Abstimmung. Allein die Tatsache, dass ein solcher Entwurf aus einem Bundesministerium kommt, beweist jedoch: Um die Freiheit und die Demokratie in diesem Land steht es schlecht.

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Steigende Immobilienpreise und hohe Nachfrage prägen Markt für Luxusimmobilien auf Balearen

20. April 2026 um 12:05

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Positive Entwicklung des Immobilienmarktes auf den Balearen

Hamburg/Mallorca (ots) – Die Balearischen Inseln zeigen eine positive Entwicklung der Immobilienpreise und Transaktionen, was die Attraktivität für Käufer stärkt.

Marktentwicklung

Die Balearen festigen ihre Stellung als einer der gefragtesten Immobilienstandorte in Europa. Dies wird unterstützt durch stabile Transaktionszahlen und eine positive Preisentwicklung. Laut dem Marktbericht von Engel & Völkers für die Jahre 2025/2026, zeigen die Inseln eine positive Entwicklung trotz globaler Unsicherheiten.

Nachfrage und Käuferstruktur

„Die Balearen gehören nach wie vor zu den begehrtesten Destinationen Europas für vermögende internationale Käufergruppen“ – Florian Hofer, Geschäftsführer bei Engel & Völkers Balearen

Die Nachfrage nach Immobilien ist strukturell bedingt, wobei Sicherheitsaspekte und Wertbeständigkeit zunehmend in den Mittelpunkt rücken. Die wichtigsten Käufergruppen stammen aus Deutschland, gefolgt von Spanien, Großbritannien und weiteren europäischen Ländern sowie den USA.

Preisentwicklung

Im Jahr 2025 stiegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise um 9 Prozent. Die Zahl der Transaktionen nahm um 6,5 Prozent zu, was zeigt, dass die Region unter Investoren beliebt ist. Die Balearen präsentieren sich als Markt mit geringer Volatilität und ausgeglichener Angebot-Nachfrage-Dynamik.

Regionale Unterschiede

Die Inseln Mallorca, Menorca und Ibiza unterscheiden sich in ihrer Käuferstruktur und Marktbedingungen. Mallorca ist weiterhin die Hauptsäule des Marktes, gefolgt von Menorca und Ibiza, die jeweils eigene attraktive Merkmale aufweisen. Beispielsweise erreicht Mallorca in Toplagen Preisspannen von bis zu 11 Millionen Euro.

Ausblick

Die Kombination aus hoher Nachfrage und begrenztem Angebot positioniert die Balearen weiterhin als stabilen Immobilienmarkt.

„Die Balearen bleiben einer der attraktivsten Immobilienmärkte in Europa“ – Florian Hofer

Käufer investieren nicht nur in Immobilien, sondern auch in die damit verbundene hohe Lebensqualität.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Florida: E-Busse für 96 Millionen Dollar verrotten auf der Mülldeponie

18. April 2026 um 09:00

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Sonne, Strand und ein gigantisches grünes Desaster: In Südflorida verrotten derzeit reihenweise Elektrobusse, die sagenhafte 96 Millionen Dollar gekostet haben. Die angebliche „Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs“ wurde auf einer Mülldeponie und einer Militärbasis abgestellt.

In den Bezirken Miami-Dade und Broward in Florida scheint es mit der Elektromobilität in Sachen öffentlicher Nahverkehr nicht so gut zu laufen. Seit über einem Jahr wurden Dutzende der sündhaft teuren E-Busse von den Straßen genommen. Der Grund: Sie sind entweder einfach kaputt oder fielen andauernd aus und sind mittlerweile völlig nutzlos, wie ein lokaler Bericht aufzeigt. Finanziert wird dieser Elektrifizierungswahn übrigens über einen Aufschlag von einem Prozentpunkt auf die Umsatzsteuer.

In Broward County hat man die Realität bereits akzeptiert. Die örtlichen Verkehrsbetriebe arbeiten laut eigenen Angaben mit der US-Bundesregierung daran, die Flotte einfach zu entsorgen. 31 dieser Elektro-Batteriemonster rosten derzeit auf einem abgelegenen Teil einer Mülldeponie am U.S. Highway 27 vor sich hin. Kostenpunkt: Schlappe 1,1 Millionen Dollar, pro Stück. Coree Cuff Lonergan, eine Verantwortliche der Verkehrsbetriebe, musste zugeben: Die Busse haben „kontinuierlich versagt“. Und es liegt offenbar nicht nur an einem Hersteller. Lonergan erklärte, dass man auch von einer anderen Firma Busse kaufte: „Sie funktionieren auch nicht.“

Der Großteil der Busse stammt von der Firma Proterra, die von Politikern jahrelang als leuchtender Stern am E-Mobilitäts-Himmel gefeiert wurde. Noch im Jahr 2023 ließ sich die Bürgermeisterin von Miami-Dade, Daniella Levine Cava, vor der neuen Flotte fotografieren und pries die Fahrzeuge als „Zukunft“ und finanzielle Erlösung. Kurz danach begannen die Massen-Pannen. Ersatzteile waren nicht zu bekommen. Dann meldete das angebliche grüne Vorzeige-Unternehmen Proterra einfach Insolvenz an.

Während das Steuergeld auf dem Schrottplatz vor sich hin rostet, wächst im Rathaus von Miami-Dade die Wut. Kommissionäre wie Roberto Gonzalez und Natalie Milian Orbis forderten im Januar per Resolution einen detaillierten Bericht über das ganze Desaster. „Wenn diese Busse nicht funktionieren, nicht die Umwelt retten und den Bürgern nicht dienen, dann müssen wir dieses Geld zurückholen“, so Gonzalez.

Bürgermeisterin Levine Cava hatte genau 30 Tage Zeit für die Antworten. Doch die Deadline ist längst verstrichen, ein Report wurde nie veröffentlicht. Gegenüber Reportern gab Levine Cava das Scheitern lediglich zähneknirschend zu: „Es ist sehr traurig. Natürlich wurde die falsche Wahl getroffen.“ Doch die Verantwortlichen haben aus dem 96-Millionen-Dollar-Fehler offensichtlich keine Lehren gezogen. Der Kommissar Gonzalez warnte bereits, dass E-Busse im Betrieb ohnehin „viel mehr Geld kosten als Diesel-Busse“.

Die Reaktion der Bürgermeisterin ist eine völlige Ignoranz gegenüber der Realität. Trotz der verrottenden Millionen-Flotte auf der Mülldeponie und der katastrophalen Bilanz, hält Daniella Levine Cava eiskalt an der Klima-Agenda fest: Sie erklärte, Miami-Dade werde den Weg der Elektrifizierung unerbittlich weitergehen. Elektrische Fahrzeuge seien trotz der „Rückschläge“ die Zukunft. Auch wenn die Steuerzahler dafür bluten müssen.

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Korruption Wo waren die Behörden beim SPD-Filz?

17. April 2026 um 13:39

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SPD-Lokalpolitikerin Hülya Iri zwischen viel Geld und Immobilien: Insolvenz ihres mit Steuergeld finanzierten Vereins wirft Fragen auf. (Themenbild/collage)

Sie wussten von dem möglichen Subventionsbetrug – und taten nichts: Der Fall der SPD-Politikerin Hülya Iri zeigt die doppelten Standards der Politik und Justiz auf. Ein Kommentar von Vincent Steinkohl.

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SPD-Hannover in der Bredouille Nach JF-Recherche: Strafanzeige gegen „Integrationsarbeit Kronsberg“ gestellt

17. April 2026 um 13:20

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Das Bild zeigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und die SPD-Politikerin Hülya Iri, die den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“ gegründet hat.

Die Vorgänge um „Integrationsarbeit Kronsberg“ werden jetzt Sache der Justiz. Die massiven finanziellen Ungereimtheiten des SPD-nahen Vereins wurden nun vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur Anzeige gebracht.

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Großbrand bei BYD: E-Auto-Parkhaus lichterloh in Flammen!

16. April 2026 um 14:00

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In einem Parkhaus des chinesischen Elektroauto-Herstellers BYD brach ein gewaltiges Feuer aus. Ein flammendes Inferno, welches die Gefahren der batterieelektrischen Fahrzeuge wieder einmal verdeutlicht. Solche verheerenden Brände können jederzeit und überall ausbrechen, wo mehrere Stromer beisammen stehen.

Dichter, giftiger schwarzer Rauch verdunkelt den Himmel, Flammen schlagen aus einem mindestens siebenstöckigen Parkhaus, unheimliche Knallgeräusche zerreißen die Luft. Am Hauptsitz des weltgrößten Elektroauto-Herstellers BYD ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen. In Pingshan, dem Herzen der chinesischen E-Auto-Produktion, brannten die obersten Etagen der gewaltigen Parkgarage lichterloh. Augenzeugenvideos zeigen das Ausmaß des Feuers.

Das Unternehmen wiegelt, wie in der Branche üblich, sofort ab: Es seien ja nur Versuchsfahrzeuge und ausgemusterte Autos gewesen, die Produktionslinien seien sicher, Verletzte gebe es angeblich keine. Doch das flammende Inferno verdeutlicht wieder einmal mehr die Gefahr, die von diesen Fahrzeugen ausgehen kann.

Was Beobachter in den Videos als laute Knallgeräusche beschreiben, ist das typische und furchteinflößende Geräusch explodierender Batteriezellen. Wenn ein E-Auto Feuer fängt, kommt es zum sogenannten thermischen Durchgehen, dem „Thermal Runaway“. Das bedeutet: Eine Zelle überhitzt, entzündet die nächste, und es entsteht eine rasende Kettenreaktion, die nicht mehr aufzuhalten ist. Die Temperaturen steigen dabei in Sekunden auf weit über 1000 Grad. Das Fatale daran ist, dass sich diese Batteriebrände mit herkömmlichen Mitteln der Feuerwehr de facto nicht löschen lassen.

Die Einsatzkräfte brauchen Zehntausende Liter Wasser oft nur zum reinen Kühlen, tage- oder sogar wochenlang, da die Akkus immer wieder von selbst neu entflammen können. Zudem werden bei solchen Batteriefeuern hochgiftige chemische Gase freigesetzt, die beim ungeschützten Einatmen absolut lebensgefährlich sind. Man muss sich nur vorstellen, was passiert, wenn ein solches Auto in einer geschlossenen Tiefgarage unter einem dicht besiedelten Wohnhaus in Flammen aufgeht – ein absolutes Albtraum-Szenario.

Der aktuelle Vorfall bei dem Autobauer, der im ersten Quartal dieses Jahres trotz spürbarer Branchen-Flaute über 700.000 Fahrzeuge auf den Markt drückte, ist jedoch kein Einzelfall. Die Spur der Verwüstung durch brennende Akkus zieht sich unübersehbar durch die jüngere Vergangenheit. Unvergessen ist das verheerende Großfeuer im Stuttgarter Busdepot im Jahr 2021, als ein Elektrobus beim Laden Feuer fing und 25 Busse komplett ausbrannten, was einen Millionenschaden und eine zerstörte Halle hinterließ. Ebenso dramatisch war im Jahr 2022 der Untergang des Autofrachters „Felicity Ace“, der im Atlantik mit tausenden Luxuswagen an Bord sank. Ein Feuer war ausgebrochen und geriet völlig außer Kontrolle, maßgeblich befeuert durch die unlöschbaren Lithium-Ionen-Akkus der unzähligen Elektroautos an Bord. Das Schiff brannte tagelang als schwimmender, giftiger Hochofen und versank schließlich im Meer.

Nur ein Jahr später wiederholte sich diese Katastrophe vor der niederländischen Küste auf der „Fremantle Highway“. Ein Mensch starb, etliche Seeleute mussten sich in panischer Todesangst durch rettende Sprünge in die kalte Nordsee retten, während knapp 500 E-Autos das Schiff in ein Inferno verwandelten. Und erst im Juni dieses Jahres zeigte sich die tödliche Wucht solcher Feuer erneut, als in einer südkoreanischen Lithium-Batteriefabrik in Hwaseong ein Feuer ausbrach. Mehr als 20 Menschen starben qualvoll, weil Serien-Explosionen der brennenden Zellen jede Rettung unmöglich machten.

Der Brand bei BYD zeigt wieder einmal, dass die aktuelle Batterietechnologie noch lange nicht so sicher ist, wie sie es eigentlich sein sollte. Je mehr solcher Fahrzeuge beisammenstehen, desto schwieriger wird es, solche Brände irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer im BYD-Parkhaus wird wohl für längere Zeit brennen und die komplette Nachbarschaft mit giftigen Rauchschwaden verseuchen.

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JF-Exklusiv Steuer-Millionen versickern im Integrationsverein einer SPD-Politikerin

16. April 2026 um 12:58

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Das Bild zeigt die SPD-Lokalpolitikerin aus Hannover, Hülya Iri.

Die SPD Hannover könnte in einen waschechten Korruptionsskandal verwickelt sein. Es geht um familiäre Netzwerke, viel Steuergeld und Immobilien. Und um Integration. Eine JF-Recherche.

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VW in der Krise: E-Auto-Desaster in den USA kostet 550 Millionen!

16. April 2026 um 11:00

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Die Elektroauto-Illusion wird immer teurer! Volkswagen hat Hunderte Millionen in die amerikanische E-Auto-Produktion gepumpt. Das bittere Erwachen: Über eine halbe Milliarde Euro sind nun wohl für immer futsch. Ein Flop, der einmal mehr zeigt, was passiert, wenn politisches Wunschdenken auf die Realität des Marktes trifft.

Es ist ein finanzieller Offenbarungseid in Tennessee: Im VW-Werk in Chattanooga hatte der Wolfsburger Autobauer in bester grüner Goldgräberstimmung satte 800 Millionen Dollar versenkt, um die Fabrik für das Elektroauto ID.4 umzurüsten. Jetzt wird der Stecker gezogen – die Produktion des Stromers wird mangels Nachfrage eingestellt. Analysten gehen davon aus, dass 60 bis 75 Prozent der ursprünglichen Investitionssumme verbrannt sind. Dem ohnehin kriselnden Konzern droht damit eine gigantische Abschreibung von rund 550 Millionen Euro.

Der Konzern flüchtet sich nun hinter holzige PR-Phrasen. Auf Anfrage verweist ein VW-Sprecher lediglich auf eine Mitteilung, laut der man die Produktion in Chattanooga künftig stärker auf „hochvolumige Modelle“ ausrichte. Man baut also wieder Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, so wie es die Kunden in den Vereinigten Staaten wünschen.

Die Wahrheit hinter den Kulissen ist weitaus dramatischer: Der E-Auto-Markt in den USA bricht in sich zusammen – insbesondere, nachdem der Staat unter Präsident Trump aufgehört hat, den Markt mit massiven Subventionen künstlich aufzupumpen. Ohne das Geld der Steuerzahler, das den Verkaufspreis drückt, gilt das E-Modell ID.4 schlicht als „unprofitabel“.

Nun hoffen die Anhänger der „Verkehrswende“ auf einen Regierungswechsel und die Rückkehr der Klimawahn-Demokraten ins Weiße Haus. Diese würden nämlich wieder Unsummen an Steuergeldern in die Subventionen für Elektroautos pumpen, um die teuren Fahrzeuge irgendwie doch an den Mann bringen zu können. Dieser dem Klimawahn der Linken geschuldete wirtschaftspolitische Zickzack-Kurs kostet die Autohersteller jedoch viel Geld.

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Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

14. April 2026 um 15:00

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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