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Heute — 03. Februar 2026

Rund 18 Millionen Euro Steuergeld: Bundesregierung windet sich bei Fragen nach Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung

03. Februar 2026 um 07:00

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Die Bundesregierung hat der Amadeu Antonio Stiftung seit 2020 Bundesmittel in Höhe von insgesamt 17.967.744,96 Euro bewilligt. Gleichzeitig erklärt sie, die Stiftung seit 2015 nicht institutionell zu fördern und keinerlei Überblick darüber zu haben, welche zusätzlichen Gelder aus den Bundesländern oder von der Europäischen Union an die politisch hochaktive Stiftung geflossen sind. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, wie aus der Bundestagsdrucksache 21/3822 hervorgeht.

Auf die scheinbar einfache Frage, welche Projekte der Stiftung seit 2015 von Ländern oder aus EU-Töpfen finanziert wurden, reagiert die Bundesregierung mit einem formalen Schulterzucken. Man sei dafür nicht zuständig, heißt es lapidar. Förderungen durch Länder fielen in deren Verantwortungsbereich, EU-Mittel in die Zuständigkeit Brüssels. Eine Gesamtübersicht? Fehlanzeige. Kontrolle? Offensichtlich nicht vorgesehen. Transparenz? Wird delegiert.

Dabei ist zumindest eines glasklar: Der Bund selbst hat über Jahre hinweg Millionenbeträge an die Stiftung überwiesen. Gefördert wurden unter anderem Projekte zu „Hate Speech“, „Rechtsextremismusprävention“, „Entschwörung“, „Good Gaming“, „Trans*feindlichkeit“ sowie umfangreiche Forschungs- und Modellprojekte. Finanziert wurde das Ganze quer durch mehrere Bundesministerien, über Programme wie „Demokratie leben!“, die Bundeszentrale für politische Bildung und Forschungsförderlinien des Bundes. Institutionelle Förderung bestreitet die Bundesregierung zwar formal – faktisch jedoch ist die Stiftung dauerhaft und flächendeckend im Fördernetz des Bundes verankert.

Besonders pikant wirkt das Ausweichmanöver der Bundesregierung vor dem Hintergrund, dass die Amadeu Antonio Stiftung nicht nur Bildungsarbeit betreibt, sondern regelmäßig offensiv in politische Auseinandersetzungen eingreift, Kampagnen fährt und sich offen gegen bestimmte Parteien und Medien positioniert. Wer derart politisch agiert und gleichzeitig mit Millionen aus öffentlichen Kassen ausgestattet wird, müsste eigentlich lückenlos offenlegen, aus welchen Quellen diese Mittel stammen.

Doch genau hier endet die Auskunftsbereitschaft der Bundesregierung. Statt für Klarheit zu sorgen, verweist sie auf Zuständigkeitsgrenzen und schiebt Verantwortung weiter. Am Ende bleibt der Eindruck eines Systems, das bereitwillig Steuergeld verteilt, aber auffällig wenig Interesse daran zeigt, den gesamten Geldfluss transparent zu machen – insbesondere dann, wenn es politisch heikel wird.

Unterm Strich steht damit nicht nur eine Summe von fast 18 Millionen Euro Bundesgeld, sondern auch ein politisches Lehrstück darüber, wie sich eine Bundesregierung wegduckt, wenn unbequeme Fragen zur Finanzierung ideologisch klar positionierter Stiftungen gestellt werden.

Gerne. Hier ist die sauber formatierte Tabelleartikel­tauglich und direkt am Ende einfügbar (z. B. in WordPress):


Bundeszuwendungen an die Amadeu Antonio Stiftung (seit 2020)

Projekt / MaßnahmeFördersummeLaufzeitZuwendungsgeber
Selbstbestimmt vernetzen, erinnern und bilden2.744.167,73 €01.01.2023 – 31.12.2025BMAS / IntB
Das Netzwerk „Hate Speech begegnen“743.705,00 €01.01.2021 – 31.12.2023BMJV
Bildungs- und Aktionswochen 2020300.000,00 €15.03.2020 – 31.12.2020BMBFSFJ
Machbarkeitsstudie Demokratie-Kompass99.927,50 €30.11.2021 – 20.11.2022BMBFSFJ
Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus2.700.646,20 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Debunk – Verschwörungstheoretischem Antisemitismus entgegentreten986.645,41 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Good Gaming – Well Played Democracy984.707,19 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Trans*feindlichkeit: Kontexte, Dynamiken, Auswirkungen228.833,62 €01.10.2023 – 31.12.2024BMBFSFJ
KompRex – Rechtsextremismusprävention622.916,57 €01.01.2025 – 31.12.2025BMBFSFJ
Good Gaming Support250.000,00 €01.01.2025 – 31.12.2025BMBFSFJ
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2020)23.325,00 €2020BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2020)150.000,00 €2020BMI / BAK
Modellprojekt „Verschwörungstheorien Ü40“243.839,63 €01.05.2020 – 31.12.2022BMI / BpB
(Progressiver) Antisemitismus im Kunstfeld31.366,28 €2020BMI / BAK
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2021)35.000,00 €2021BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2021)478.577,80 €2021BMI / BAK
Visualising Democracy408.342,75 €15.12.2021 – 31.03.2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2022)21.767,75 €2022BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2022)500.000,00 €2022BMI / BAK
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2023)500.000,00 €2023BMI / BAK
Entschwörung vor Ort154.864,74 €2023BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2023)30.468,00 €2023BMI / BpB
Pre:bunk – Digital Streetwork450.127,03 €01.01.2023 – 31.12.2024BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2024)585.000,00 €2024BMI / BAK
Modellprojekt „Heilige Allianzen“26.450,22 €2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2024)22.611,98 €2024BMI / BpB
Entschwörung vor Ort (2024)174.562,50 €2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2025)25.277,04 €2025BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2025)598.501,43 €2025BMI / BAK
Entschwörung lokal296.902,46 €01.03.2025 – 31.12.2026BMI / BpB
FGZ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt (Phase 1)2.083.478,00 €06/2020 – 05/2024BMFTR
FGZ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt (Phase 2)478.000,00 €06/2024 – 05/2029BMFTR
JUROP – Jugend & EUropa243.208,00 €12/2020 – 11/2023BMFTR
Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung250.037,00 €01/2023 – 12/2027BMFTR
Community Data Sprint (Social Media Rechtsaußen)89.565,13 €04/2025 – 03/2026BMFTR
NEOVEX – Digitale Plattformpolitik404.923,00 €01/2022 – 12/2024BMFTR

Gesamtsumme Bundeszuwendungen:

17.967.744,96 Euro

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Der Ernstfall kommt näher: Bundeswehr übt wieder Flugblatt-Abwurf

03. Februar 2026 um 07:00

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Görlitz. Es wird ernst – die Bundeswehr stellt sich verstärkt auf den Ernstfall und damit verbundene unübersichtliche Situationen ein. Das betrifft nicht nur den Kampf […]

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Deutsche Olympia-Starterin spricht sich gegen Hass aus – das gefällt dem IOC nicht

03. Februar 2026 um 06:48

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Eisschnellläuferin Josephine Schlörb darf bei den am Freitag beginnenden Olympischen Winterspielen in Mailand nicht mit ihren gewohnten Schuhen starten. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) untersagte der 22-Jährigen ihren Angaben zufolge wegen der aufgedruckten Botschaften die Nutzung.

„Auf meinem alten Maßschuh hatte ich relativ viele Statements aufgedruckt. Zum Beispiel: Hass ist keine Meinung. Diskriminierung ist ein Verbrechen“, sagte Schlörb der „Sächsischen Zeitung“. Deshalb hatte die Vize-Europameisterin von 2024 frühzeitig Kontakt zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen.

IOC sprach Verbot für Schuh-Aufdrucke aus

Ein knappes halbes Jahr später kam vom IOC das Verbot mit Verweis auf die Regel 50 der olympischen Charta. Das Wettkampffeld „muss komplett frei von politischen Gedanken sein. Du darfst drumherum alles machen, alles tragen, alles sagen – aber beim Wettkampf selbst darfst du keine politischen Statements bringen“, sagte die Dresdnerin.


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Daraufhin machte Schlörb die Aufschriften unkenntlich, doch diese Version untersagte das IOC ihr zufolge ebenfalls. Es könne ja Nachfragen geben, was darauf gestanden habe, habe es geheißen.

Schlörb musste beweisen, dass der Aufdruck keine Botschaft ist

Schlörb entwickelte ein neues Design, druckte eine Weltkarte aus dem Wort Respekt in verschiedenen Farben auf die Schuhe. Dies wurde vom IOC genehmigt, allerdings steckte für Schlörb viel Arbeit dahinter. Sie musste nachweisen, dass alle Wörter tatsächlich „Respekt“ bedeuten. 

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„Ich habe dafür extra eine Excel-Tabelle erstellt. Mit der wörtlichen Übersetzung, alternativen Übersetzungsmöglichkeiten und welche Quellen ich genutzt habe. Ich wollte wirklich auf Nummer sicher gehen“, sagte die Athletin. Der neue Schuh ist ebenfalls maßgefertigt und Schlörb sagte, sie „liebe diesen Schuh“. In der Teamverfolgung will Schlörb mit Lea Sophie Scholz und Josie Hofmann um die Medaillen mitlaufen. (dpa/vb)

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Siebenjähriges Mädchen stirbt in Fastnacht-Vereinsheim

03. Februar 2026 um 06:34

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In einem Vereinsheim in Baden-Württemberg kommt es zu einem Unglück – ein Mädchen stirbt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Ein siebenjähriges Mädchen ist in einem Fastnacht-Vereinsheim in Baden-Württemberg von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt worden.

Kind stirbt bei Selbstverteidigungskurs in Vereinsheim

Der Vorfall ereignete sich bereits vergangenen Mittwoch in Sulz (Landkreis Rottweil), wie die Staatsanwaltschaft am Montag auf Anfrage bestätigte. Zuvor hatte der „Schwarzwälder Bote“ berichtet.

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Demnach fand zu dem Zeitpunkt in dem Vereinsheim im Ortsteil Bergfelden ein Selbstverteidigungskurs für Kinder statt. Wie es zu dem Unglück kam, werde ermittelt, so die Staatsanwaltschaft. Weitere Angaben wurden zunächst nicht gemacht. Sulz am Neckar liegt rund 60 Kilometer südwestlich von Stuttgart. (dpa)

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Zum 50. Geburtstag gibt es den stärksten Golf aller Zeiten

03. Februar 2026 um 06:34

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Pünktlich zum runden Jubiläum legt VW beim Golf GTI noch einmal nach und spendiert dem Breitensportler 325 PS. Das macht ihn zum stärksten GTI – zumindest bislang.

VW feiert den 50. Geburtstag des Golf GTI und macht seinen Fans ein besonderes Geschenk. Denn zum Jubiläum legen die Niedersachsen den Breitensportler jetzt als Edition 50 auf und steigern die Leistung dafür auf bislang unerreichte 239 kW/325 PS. Allerdings hat dieses Geschenk einen Haken – die GTI-Fans müssen tief dafür in die Tasche greifen: Los geht es dem Hersteller zufolge bei 54.540 Euro.

Neuer Golf GTI: Spitzentempo von 270 km/h

Dafür gibt es neben dem um knapp zehn Prozent erstarkten 2,0-Liter-Turbo für einen Sprintwert von 5,3 Sekunden (0-100 km/h) und ein Spitzentempo von 270 km/h auch ein Update fürs Fahrwerk. So hat das Editionsmodell strammere Federn und Dämpfer, mit denen es 15 Millimeter tiefer liegt. Wer zudem das Performance-Paket bestellt, spart mit neuen Rädern und einem Titanauspuff 30 Kilo und bekommt speziell für die Rennstrecke optimierte Reifen.

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Zwar rühmt sich der Geburtstags-GTI als stärkster seiner Art, wird diesen Superlativ aber wohl nicht lange halten können. Denn VW hat schon angekündigt, dass es bald auch einen ID.Golf geben wird – von dem später auch ein GTI-Modell kommt. Und nachdem der aktuelle ID.3 GTX bereits auf bis zu 240 kW/326 PS kommt, müsste der nächste GTI fast schon an der 400-PS-Schwelle kratzen. (dpa)

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„Kann bis Dezember nicht fertig werden“ – Thorsten Frei sagt auch Merz‘ „Reformjahr“ ab

03. Februar 2026 um 06:28

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„Klar ist (…), dass bis Dezember nicht alles fertig werden kann.“ Mit diesen Worten dämpft Kanzleramtschef Thorsten Frei im Interview ...

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Schwerer Unfall am A7-Zubringer in Hamburg – Frau nicht ansprechbar

03. Februar 2026 um 06:53

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Schwerer Unfall an der A7: An der Anschlussstelle Eidelstedt sind am Montagabend zwei Fahrzeuge kollidiert. Eine Frau wurde verletzt.

Die Ampel war grün, als ein Mercedes-Fahrer um 20.50 Uhr von der A23 kommend die Kreuzung zur A7 auf der Holsteiner Chaussee überqueren wollte. Doch da kam von rechts ein Ford – und prallte frontal in den Kotflügel des Mercedes.

Schwerer Unfall an der A7: Rote Ampel missachtet?

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes gegen eine Betonmauer geschleudert. Der Ford kam erst rund zehn Meter weiter auf dem A7-Zubringer zum Stehen.

Zufällig anwesende Feuerwehrleute leisteten umgehend Erste Hilfe. Die Fahrerin des Ford, die in ihrem Fahrzeug eingeklemmt war und erst befreit werden musste, war nicht ansprechbar. Sie wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mercedes konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen und erlitt nach ersten Erkenntnissen nur leichte Verletzungen.

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Die Holsteiner Chaussee wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Allem Anschein nach hat die Fahrerin des Ford eine rote Ampel übersehen. (mp)

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„Selbstdarsteller, die uns ans Bein pinkeln“: Gislason geht auf Kretzschmar & Co. los

03. Februar 2026 um 05:51

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Bundestrainer Alfred Gislason hat nach der EM-Silbermedaille mit Deutschlands Handballern gegen seine Kritiker ausgeteilt. „Wir wissen alle, dass die nicht allzu viel Ahnung haben“, wird der Isländer von der „Bild“ zitiert: „Wenn du ein Podcaster bist und du musst eine Stunde die Woche irgendwas erzählen, dann… Keiner von denen war jemals Trainer. Ich kenne deren taktisches Verständnis. Und keiner von denen hat damals in der Abwehr gestanden.

Nach der Vorrunden-Niederlage gegen Serbien (27:30) hatten sich die früheren Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar, Pascal Hens und Michael Kraus im „Harzblut“-Talk von Dyn kritisch über Gislason geäußert. Es habe „die Führung von außen gefehlt“, monierte 2007er-Weltmeister Hens. Man habe im Angriff „keinen Plan B“. Kraus, ein weiterer WM-Champion von vor 19 Jahren, wählte noch deutlichere Worte: „Alfred, scheiße gecoacht, vercoacht.“

Gislason: „Jeder von diesen Selbstdarstellern ist bereit, uns ans Bein zu pinkeln“

Gut zwei Wochen nach dem drohenden Vorrunden-Aus holte Deutschland am Sonntag die erste EM-Medaille im Handball seit dem Titelgewinn 2016. „Wenn es nur ein klein bisschen ein halbes Dreckspiel ist, dann ist jeder von diesen Selbstdarstellern bereit, uns ans Bein zu pinkeln“, sagte Gislason: „Also kann ich in Ruhe weitermachen.“ Der 66-Jährige freut sich „extrem“ über die Entwicklung seiner Mannschaft. „Es freut mich noch mehr als die Silbermedaille. Und die Entwicklung ist noch nicht vorbei.“ (sid/vb)

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Beim Weltcup in Deutschland: Skisprung-Stars werden bestohlen

03. Februar 2026 um 05:51

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Norwegens Skispringer sind beim Weltcup in Willingen bestohlen worden. Wie ein Sprecher der Polizei Korbach bestätigte, haben Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag aus dem Lagerraum des norwegischen Teams Skisprunghelme und anderes Equipment gestohlen.

Angaben zur Schadenshöhe konnte er zunächst nicht machen, da noch nicht klar war, was alles entwendet wurde. Die Ermittlungen laufen demnach.

Norwegens Skispringer beim Weltcup bestohlen

Zuvor hatte der Sportdirektor von Norwegens Skispringern, Jan-Erik Aalbu, der Tageszeitung „Dagbladet“ den Vorfall geschildert. „Eine Menge Ausrüstung ist weg. Sie haben keine Ski und Stiefel mitgenommen. Aber Helme, Jacken, Mützen, Handschuhe und Brillen sind weg“, wurde der bestürzte Aalbu zitiert.

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Unter anderem sollen aus der Garderobe die Helme von Johann Andre Forfang und Halvor Egner Granerud gestohlen worden sein, wie Videoaufnahmen zeigen würden. (mp/dpa)

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Geburtstagsalbum für Udo Lindenberg: Fans sollen ihre Lieblingssongs wählen

03. Februar 2026 um 05:43

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Zu seinem 80. Geburtstag bringt Udo Lindenberg ein prall gefülltes Best-of-Album heraus. Über die Songauswahl darf jeder mitentscheiden. Warum ein Lied aber bereits feststeht.

Der Panikrocker veröffentlicht zu seinem 80. Geburtstag ein Best-of-Album – welche Songs darauf sind, entscheiden Fans. Von jedem seiner 40 Studioalben soll es jeweils ein Lied auf das sogenannte Birthday-Package schaffen, wie die Medienagentur des Künstlers mitteilte. Über die Auswahl können Fans abstimmen. 

Udo Lindenberg: Abstimmung über Lieblingssong bis 8. Februar

Insgesamt sollen 41 Songs in der Compilation enthalten sein. Denn eines der Lieder steht bereits fest: Die Single „Komet“, die der Wahl-Hamburger 2023 gemeinsam mit dem Rapper Apache 207 veröffentlichte, ist demnach auf Lindenbergs persönlichen Wunsch mit dabei. Die Abstimmung läuft bis zum 8. Februar auf der Webseite des Musikers.

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Udo Lindenberg, 1946 im westfälischen Gronau geboren, wird am 17. Mai 80 Jahre alt. Schon zwei Tage vorher, am 15. Mai, soll die Compilation unter dem Titel „Alles unter einem Hut“ in den Handel kommen. (dpa/mp)

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„Nicht alles falsch“: BR möchte „Fact-Checking“ selbst gegen wahre Inhalte mit angeblich falscher Themensetzung einsetzen

03. Februar 2026 um 04:59

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In wenigen Wochen stehen in Bayern die Kommunalwahlen an, und der öffentlich-rechtliche Bayerische Rundfunk rüstet dafür die „Fact-Checking“-Abteilung auf – ...

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VW kassiert Niederlage – „Bleiben hinter den Erwartungen zurück“

02. Februar 2026 um 23:16

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VW Nutzfahrzeuge blickt auf das letzte Jahr zurück. Und dabei wird deutlich: Es gab sowohl Licht als auch Schatten.

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Gestern — 02. Februar 2026

VW in der Krise – doch die Vergangenheit zeigt: Volkswagen kann sie meistern

02. Februar 2026 um 21:53

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VW und die gesamte Autobranche hat schon so manche Krise überstanden. Eine Zusammenfassung.

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Kreis Peine ergreift drastische Maßnahmen! Sie könnten Leben retten

02. Februar 2026 um 20:31

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In Peine ist nun ein Verbot in Kraft getreten, dass einigen Hobbygärtnern so gar nicht gefallen dürfte. Doch es könnte viele Leben retten.

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Tschentscher will Abschiebung von gefährlichen Geflüchteten

02. Februar 2026 um 20:28

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Die Tat eines Geflüchteten aus dem Südsudan im Hamburger U-Bahnhof Wandsbek sorgt für Entsetzen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter – auch beim Bürgermeister.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im U-Bahnhof Wandsbek für die Abschiebung gefährlicher Geflüchteter ausgesprochen. In der vergangenen Woche hatte sich ein Südsudanese zusammen mit einer auf dem Bahnhof wartenden 18-Jährigen vor einen einfahrenden Zug geworfen. Der Fall verdeutliche aus Sicht Tschentschers „die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden“, sagte Regierungssprecher Christopher Harms.

„Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen.“ 

Täter war im Rahmen eines Bundesprogramms in Hamburg 

Der 25 Jahre alte Südsudanese befand sich den Angaben zufolge seit Sommer 2024 im Rahmen eines sogenannten Resettlement-Programms der Bundesregierung in Deutschland. Er sei Hamburg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesen worden, sagte Harms. Laut Staatsanwaltschaft war der Mann bereits vor der Tat am vergangenen Donnerstag strafrechtlich in Erscheinung getreten. 

Am Donnerstagabend hatte er nach bisherigen Erkenntnissen die ihm unbekannte Frau auf dem Bahnsteig gegriffen und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Der Südsudanese und die junge Frau mit iranischer Staatsbürgerschaft starben noch im Gleisbett.

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Der Bürgermeister sei „bestürzt über den Tod der jungen Frau“, sagte Harms. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus. Tschentscher lasse sich fortlaufend über die Aufklärung der Ereignisse und den Stand der Ermittlungen informieren. (mp/dpa)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Dienstag für Sie

03. Februar 2026 um 05:28

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Dienstag, 3. Februar 2026

Horoskop heute: Widder

Bereiten Sie den Ablauf der kommenden Tage gründlich vor. Sie müssen mit zusätzlichen Arbeiten rechnen, es kann turbulent werden. Sichern Sie sich nachmittags Unterstützung.

Horoskop heute: Stier

Der heutige Tag ist vielversprechend. Sie können berufliche Vorteile erzielen. Gehen Sie am späten Vormittag freundlich auf einen anderen Menschen zu.

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Verschießen Sie Ihr Pulver heute nicht zu früh. Überdenken Sie bei einem Vorhaben grundsätzliche Hindernisse noch einmal. Mit Sturheit entfremden Sie sich abends von anderen.

Horoskop heute: Krebs

Nehmen Sie sich heute die Zeit, eine nüchterne Bilanz zu ziehen. Überlegen Sie, in welchen Bereichen Sie erfolgreicher sein könnten. Am späten Abend sollten Sie nicht zweifeln.

Horoskop heute: Löwe

Eine Flaute in Ihrer positiven Entwicklungsphase ist schnell vorbei und vergessen. Bleiben Sie auf Ihrem Kurs und bewahren Sie sich dadurch Ihre kostbaren Freiräume.

Horoskop heute: Jungfrau

Regen Sie sich heute nicht über Menschen auf, die anders handeln, als sie reden. Über Mittag sollten Sie es nicht zu persönlich nehmen, wenn Sie unabsichtlich beleidigt werden.

Horoskop heute: Waage

Soweit Sie die Zeit dazu haben, sollten Sie heute immer wieder für andere einspringen. Vor allem nachmittags behalten Sie den Überblick. Geben Sie abends einen guten Rat.

Horoskop heute: Skorpion

Ihr Tag verläuft in harmonischen Bahnen. Aber Wunschdenken ist heute tabu. Bleiben Sie bei der Realität, sonst geraten Sie mit Ihren hochtrabenden Plänen in eine Sackgasse.

Horoskop heute: Schütze

Hüten Sie sich heute vor Vorurteilen. Richten Sie sich nur danach, wie sich ein anderer Mensch Ihnen gegenüber verhält. Denken Sie abends über einen Neuanfang nach!

Horoskop heute: Steinbock

Vormittags sollten Sie einen Vorteil entschlossen nutzen. Zum Abend hin ist es für Sie ratsam, sich zurückzuhalten. Es könnten unbeherrschbare Turbulenzen entstehen.

Horoskop heute: Wassermann

Treiben Sie vormittags eine offene Forderung ein. Am späten Nachmittag sollten Sie ein interessantes Angebot annehmen. Sie können Ihre finanzielle Situation verbessern!

Horoskop heute: Fische

Gehen Sie heute auf Abstand zu allem, was Sie bedrückt oder belastet. Über Mittag sollten Sie misstrauisch werden, wenn man Ihnen mit übertriebener Freundlichkeit begegnet.

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Kaffee wird teurer! Tchibo erhöht die Preise – andere dürften nachziehen

02. Februar 2026 um 20:14

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Je Pfund sollen die Preise um bis zu einem Euro steigen – Tchibo hebt die Kaffeepreise an. Die Erhöhung wird zum 16. Februar wirksam, wie das Hamburger Handelsunternehmen mitteilte.

„In einem weiterhin angespannten Markt sind die Verkaufspreise für Kaffee im vergangenen Jahr deutlich angestiegen“, sagte der Tchibo-Sprecher. Zuletzt hatte das Unternehmen die Preise vor rund einem Jahr erhöht. Angekündigt war eine Preiserhöhung um 50 Cent bis 1 Euro je Pfund.

Tchibo: Kaffeepreis steigt – letzte Erhöhung war 2025

Das Hamburger Handelsunternehmen berichtet anders als andere Unternehmen über seine Preisgestaltung und gilt als Signalgeber in der Branche. Tchibo verkauft seine Produkte in eigenen Filialen, Flächen in Supermärkten und online an Verbraucher und kann deshalb Endpreise festlegen.

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Laut Marktbericht der Internationalen Kaffee-Organisation ICO lag der durchschnittliche Preis für ein US-Pfund Rohkaffee (etwa 454 Gramm) im Dezember vergangenen Jahres bei ungefähr 3 US-Dollar. Vor mehr als zwei Jahren, zum Dezember 2023, lag der Preis zwischen 1,6 und 1,8 US-Dollar je US-Pfund. (dpa/mp)

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Gewalt in Kindergärten um 80 Prozent gestiegen – zahlreiche sexuelle Übergriffe von Kindern untereinander

02. Februar 2026 um 19:20

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Die Gewalt in Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 80 Prozent gestiegen. Das ergibt eine Antwort ...

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Streit eskaliert, dann fällt ein Schuss: 36-Jähriger verletzt

02. Februar 2026 um 19:17

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Ein 45-Jähriger soll in Bremen einem Mann ins Bein geschossen haben. Der 36-Jährige sei nach dem Schuss am Freitagnachmittag ins Krankenhaus gekommen, Lebensgefahr habe nicht bestanden, sagte die Polizei.

Bremen: Mann schießt 36-Jährigem ins Bein

Zeugen hatten zuvor einen Mann mit einer Schussverletzung gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge kam es in einer Wohnung zu einem Streit zwischen den beiden Männern, der mit einem Schuss ins Bein des 36-Jährigen endete.

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Der Tatverdächtige konnte nach Polizeiangaben schnell ermittelt werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, die Ermittlungen dauern an. (dpa/mp)

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Mit Krebs-Medikament betrogen? Biathletin sorgt für Doping-Schock kurz vor Olympia

02. Februar 2026 um 19:09

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Das italienische Biathlon-Team wird unmittelbar vor Start der Olympischen Winterspiele im eigenen Land von einem Dopingfall erschüttert. Rebecca Passler aus Antholz, wo ab kommendem Sonntag die olympischen Rennen der Skijäger stattfinden, wurde bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs positiv getestet. Laut Italiens Anti-Doping-Behörde seien bei ihr Spuren von Letrozol gefunden worden. 

Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Passler wird als Folge des Verstoßes vorläufig suspendiert, von ihr gab es zunächst keine Reaktion.

Rebecca Passler schaffte es zweimal auf Platz elf

Die 24-jährige Passler startet seit Ende 2021 im Weltcup. Im Januar war sie bei den Wettkämpfen im thüringischen Oberhof Startläuferin der italienischen Frauenstaffel, die in Abwesenheit der Stars Lisa Vittozzi und Dorothea Wierer nur den zehnten Platz belegte. Ihre besten Karriereresultate sind zwei elfte Plätze im Sprint von Oberhof und im Massenstart von Annecy.


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In die Top Ten hat es die ehemalige Junioren-Weltmeisterin mit der Staffel in einem Einzelrennen bislang noch nicht geschafft. Mit der Frauenstaffel Italiens schaffte sie es im Winter 2022/2023 an der Seite von Wierer und Vittozzi zweimal auf den dritten Rang.

Onkel von Biathletin Passler gewann Olympia-Bronze

Passler ist die Nichte des ehemaligen italienischen Biathleten Johann Passler, der 1988 in Calgary zweimal Olympia-Bronze gewann. Johann Passler wird laut italienischen Medien bei den am Freitag beginnenden Winterspielen auch als Logistikhelfer im Stadion von Antholz arbeiten.

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In der Vergangenheit hatte es in Italien schon einen Dopingfall mit Letrozol gegeben. Auch bei der früheren French-Open-Finalistin Sara Errani war im Jahr 2017 das Mittel nachgewiesen worden. Bereits seit 2008 ist der Wirkstoff im Leistungssport nicht mehr erlaubt und steht auf der Liste der verbotenen Substanzen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Tennisspielerin Errani hatte damals bestritten, die Substanz eingenommen zu haben und vermutete eine Nahrungsmittelverunreinigung. (mp/dpa)

Mit Krebs-Medikament betrogen? Biathletin sorgt für Doping-Schock kurz vor Olympia wurde gefunden bei mopo.de

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„Immer vorwärts FPÖ“: Kickl’s FPÖ-Hymne als Chart-Stürmer (hier zu hören)

02. Februar 2026 um 18:49

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In den iTunes Charts vom 2. Februar 2026 liegt die österreichische „John Otti band“ vor Weltstar „Bruce Springsteen“

Die FPÖ hat zusammen mit der John Otti Band eine eigene „Hymne“ mit dem Titel „Immer vorwärts FPÖ“ veröffentlicht. Via Radio-Sender „Austria First“ und einer Social-Media-Kampagne mobilisiert sie erfolgreich Downloads und Streams und stürmt damit die Singlecharts.

Hier sind die aktuellen iTunes Charts (Stand: 2. Februar 2026), basierend auf den neuesten verfügbaren Daten aus Österreich, Deutschland und den globalen Trends:
Österreich: Top 5 Songs
Die lokalen Charts in Österreich zeigen eine Mischung aus internationalen Pop-Hits und regionalen Favoriten:
  1. Immer vorwärts FPÖ (feat. Herbert Kickl) – John Otti Band
  2. Streets of Minneapolis – Bruce Springsteen
  3. WHERE IS MY HUSBAND! – RAYE
  4. Tirol – DJ Ötzi
  5. I Just Might – Bruno Mars




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„Sie wollten uns töten“: Antifa-Demonstranten schlagen mit Hämmern auf Polizisten ein

02. Februar 2026 um 18:29

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Bei einer Demonstration am Sonntag gegen die Räumung eines Kulturzentrums ist es in der Innenstadt von Turin zu schweren Zusammenstößen ...

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Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen

02. Februar 2026 um 18:25

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Seit Tagen ist es in Hamburg vielerorts spiegelglatt. Ein Sturz kann speziell älteren Menschen zum Verhängnis werden. Vor allem, wenn dieser im eiskalten Wasser landet! Genau das ist am vergangenen Freitag einer Rentnerin in Eppendorf passiert. Nur ein Zufall rettete ihr das Leben.

Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr war eine 84-Jährige in Eppendorf auf dem Hegestieg unterwegs – ein Weg direkt am Isebekkanal. Plötzlich kam die ältere Frau ins Schlittern und fiel in den eiskalten Kanal, wie das „Abendblatt“ zuerst berichtete. Bei den aktuellen Witterungsbedingungen kann so ein Sturz ins Wasser schnell tödlich enden.

Tatsächlich konnte die Frau jedoch umgehend gerettet werden. Ein Anwohner schaute nämlich just in dem Moment aus seinem Fenster und beobachtete das Unglück. Nach Angaben der Polizei eilte der gerade erst 18-jährige Mann umgehend zum Kanal, zog die Frau aus dem Wasser und alarmierte die Feuerwehr.

Leichte Unterkühlung durch Sturz in den Isebekkanal

Diese habe zunächst Schwierigkeiten gehabt, die 84-Jährige die vereiste Böschung hinaufzuziehen, so ein Sprecher der Feuerwehr. Letztlich sei die Frau aber lediglich mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden.

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Hätte der junge Mann sie nicht zufällig in der Dunkelheit gesehen, oder hätte er einen Moment gezögert, ihr zur Hilfe zu eilen – die Geschichte wäre wohl nicht annähernd so glimpflich ausgegangen. Der 18-Jährige hat seine heldenhafte Tat übrigens ohne Blessuren überstanden. Nach Angaben der Polizei musste er nicht mal rettungsdienstlich begutachtet werden. (kla)

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„Danach fliegen wir nach Mallorca“: Neuer Bundesliga-Trainer mit speziellem „Plan“

02. Februar 2026 um 18:22

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Albert Riera hat keine falschen Erwartungen an das hessische Winterwetter und „plant“ deshalb mit einem Augenzwinkern schon einen Trip auf die Balearen. „Das ist typisches Frankfurter Wetter“, sagte der neue Trainer von Eintracht Frankfurt bei der Ankunft an seiner neuen Wirkungsstätte: „Ich habe auch keine Mallorca-Temperaturen erwartet. Zuerst gewinnen wir oft – danach fliegen wir nach Mallorca.“

Der 43 Jahre alte Spanier übernahm am Montag seine neue Mannschaft als Nachfolger des vor rund zwei Wochen entlassenen Dino Toppmöller. Offiziell vorgestellt wird der neue Coach am Dienstag (14.30 Uhr), sein Debüt feiert er am Freitag beim Auswärtsspiel bei Union Berlin (20.30 Uhr/Sky). Zuletzt betreute Riera NK Celje in Slowenien. Bei Eintracht Frankfurt gibt es für den früheren spanischen Nationalspieler jede Menge zu tun: Seit acht Pflichtspielen wartet der mittlerweile ausgeschiedene Champions-League-Teilnehmer auf einen Sieg.

Eintracht Frankfurt: Trainer Riera will „Vertrauen schenken“

„Beim ersten Treffen geht es nicht um Taktik. Es geht um den Menschen, die Gruppe, Disziplin, Regeln. Sich in die Augen zu schauen, einander zu vertrauen“, sagte Riera der „Bild“: „Es ist wichtig, den Spielern Vertrauen zu schenken. Danach erkläre ich ihnen, wie wir verteidigen und was ich in der Offensive erwarte.“ Es gehe für ihn darum, seine neuen Schützlinge „besser“ zu machen.

Am Sonntagabend war Riera aus dem slowenischen Maribor mit einem Privatjet nach Frankfurt geflogen. „Ich freue mich riesig und will unbedingt wieder Erfolg haben. Im Fußball hast du keine Zeit, das Gestern zählt nicht mehr. Ich denke jetzt an die Eintracht“, sagte er. Über seine Philosophie erklärte der gebürtige Mallorquiner: „Ich muss anfangen, Informationen zu geben, Wissen zu vermitteln, die Dinge zu verbessern. Es ist ein anderes Team, eine andere Gruppe, aber das Konzept bleibt gleich: Stil und Identität, um die Gruppe besser zu machen.“

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Das habe er auch schon als Spieler von einem Trainer erwartet. „Es ist egal, ob ein Trainer hübsch oder hässlich ist, groß oder klein. Wichtig ist: Mach mich besser. Bring mir was bei. Und genau das ist in meinem Kopf: Wie mache ich die Spieler, die ich jetzt haben werde, besser?“ (sid/vb)

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„Es wird ein kleines Känguru“: Alcaraz spricht über privates Detail nach dem Triumph

02. Februar 2026 um 18:22

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Da saß er nun, der jüngste Spieler in der Geschichte des Tennis, der alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen hat. 22 Jahre und 272 Tage alt war Carlos Alcaraz, als er gegen Novak Djokovic im Endspiel der Australian Open den Titel holte, womit er jetzt schon im Besitz aller vier Trophäen der wichtigsten Events in seiner Sportart ist. Was soll da noch kommen? Was soll ihn da noch antreiben?

Die Antwort ist für Alcaraz ganz einfach. „Ich hasse es zu verlieren“, sagte der Spanier. „Das ist meine Motivation. Zu versuchen, so wenig zu verlieren, wie ich kann.“

Djokovic zu Alcaraz: „Es ist historisch und legendär, was du leistest“

Bislang ist ihm das in seiner immer noch jungen Karriere unfassbar gut gelungen. Sieben Grand-Slam-Titel hat der Weltranglistenerste bereits gewonnen. Und so, wie der Spanier aktuell zusammen mit dem Italiener Jannik Sinner das Männer-Tennis dominiert, werden noch viele dazukommen. „Es ist historisch und legendär, was du leistest“, sagte der 38 Jahre alte Djokovic – mit 24 Grand-Slam-Titeln schon längst eine Tennis-Legende.


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Wenn Alcaraz so lange spielt wie Djokovic, ist es nicht vermessen zu prognostizieren, dass der Spanier dem Serben den Titel als Rekord-Grand-Slam-Champion im Laufe seiner Karriere abluchsen wird. „Er wird noch in vielen Endspielen stehen“, prophezeite Djokovic. Für die große spanische Zeitung „El País“ ist schon jetzt klar: „Alcaraz gehört bereits zu den Besten.“ Die Sportzeitung „As“ befand: „Ein irrationaler Triumph.“

Alcaraz hatte sich vor einigen Monaten von seinem Trainer getrennt

Dabei hatte es vor Beginn dieses Tennis-Jahres einige Zweifel an der Verfassung des Spaniers gegeben. Gegen Ende der vergangenen Saison hatte er sich völlig überraschend von seinem Erfolgscoach Juan Carlos Ferrero getrennt. Noch immer ist nicht ganz geklärt, warum es zum Ende der zumindest von außen her betrachtet perfekten Zusammenarbeit gekommen ist. 

Ferrero, der ganz kurz auch mal Alexander Zverev trainiert hat, macht in Interviews keinen Hehl daraus, dass ihn die Trennung enttäuscht hat. Dem Vernehmen nach soll es um Geld und ein paar Eitelkeiten gegangen sein.

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Die große Frage war also, wie Alcaraz mit den vielen Fragen um seine Person und sein neues Trainerteam umgehen würde? „Viele Leute haben über viele Dinge und über meine Verfassung vor dem Turnier gesprochen“, sagte Alcaraz. „Jetzt, wo ich den Titel habe, bin ich glücklich, dass ich sie eines Besseren belehrt habe.“ In Spanien kommentierte „Sport“ das so: „Ein Champion, der auf seine Weise alle Kritiker zum Schweigen bringt.“

Ex-Trainer Ferrero wird von Alcaraz nicht erwähnt

Nach dem verwandelten Matchball in der Rod Laver Arena und einer freundschaftlichen Umarmung mit Djokovic rannte Alcaraz zu seinem Team und fiel besonders seinem neuen Coach Samuel López um den Hals. Den Namen Ferrero, der ihn zu dem dominanten Spieler geformt hat, der er aktuell ist, nahm er an diesem historischen Abend in Melbourne kein einziges Mal in den Mund. Das Thema Ferrero ist Vergangenheit.

Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero picture alliance / empics | Andrew Matthews
Carlos Alcaraz und Juan Carlos Ferrero
Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero

Doch was bringt die Zukunft? Abgesehen davon, so wenig Spiele wie möglich zu verlieren, hat Alcaraz natürlich weitere sportliche Ziele. Gehört der Grand Slam, also der Sieg bei allen vier wichtigen Turnieren innerhalb eines Jahres, dazu? „Das ist eine große Herausforderung“, sagte der Spanier. „Ich möchte mich kurz nach diesem tollen Triumph hier in Melbourne nicht zu sehr unter Druck setzen.“

Alcaraz will nach Erfolg erst mal Pause machen

Zunächst wolle er seinen ersten Sieg in Melbourne auch ein bisschen genießen. „Tennis ist ein wunderbarer Sport, aber seine schlechte Seite ist, dass es Woche für Woche Turniere gibt. Und deshalb realisiert man manchmal gar nicht, was man gerade geschafft hat“, sagte Alcaraz. 

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Am Tag nach seinem historischen Triumph konnte er den Titel zumindest noch etwas genießen. Am Royal Exhibition Building posierte Alcaraz mit dem Norman Brookes Challenge Cup. Und dann musste er noch eine ganz wichtige Tradition fortsetzen. Für jeden Grand-Slam-Titel lässt sich der Spanier ein Tattoo stechen. Was also ziert seinen muskulösen Körper in Zukunft als Erinnerung an den historischen Triumph von Melbourne? Auch darauf hatte Alcaraz eine Antwort parat. „Es wird ein kleines Känguru.“ (dpa/vb)

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Neuer für TSV Havelse: Awoyale kommt aus Schwerin und will gleich Vollgas geben

02. Februar 2026 um 18:15

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Drittligist TSV Havelse investiert in seine Zukunft – vom Verbandsligisten FC Mecklenburg Schwerin kommt Temilola Samuel Awoyale (20).

Neu beim TSV Havelse: Temilola Samuel Awoyale. TSV Havelse

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Brietlingen: Demenzerkrankte „Sally“ H. vermisst – Polizei sucht an der B209

02. Februar 2026 um 17:07

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Seit Montag wird eine demenzerkrankte Frau aus Brietlingen vermisst. Die letzte Sichtung erfolgte an der Bundesstraße 209. Nun hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Eine Vermisstensuche beschäftigt seit Montag Polizei und Feuerwehr in Brietlingen. (Symbolfoto).

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Le Pen-Verbündeter gewinnt Stichwahl um Parlamentssitz mit fast 60 Prozent

02. Februar 2026 um 17:01

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Am Sonntag fand die Stichwahl um einen freigewordenen Platz in der Nationalversammlung im dritten Wahlkreis des Départements Haute-Savoie statt. Der ...

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