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Heute — 18. April 2026

Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst

18. April 2026 um 10:50

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Brand durch Dacharbeiten in Nordenham verhindert

Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.

Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.

Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Schwerer Unfall in Norden: Radfahrer per Hubschrauber ins Klinikum

18. April 2026 um 10:07

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Aurich/Wittmund (ots) – Am Freitagabend versuchten Unbekannte in Wiesens, einen unbewohnten Wohnwagen anzuzünden; ein Zeuge löschte das Feuer, bevor Schaden entstand. Außerdem wurde in Norden ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.

In Wiesens bemerkte ein Autofahrer zwischen 21:30 und 22:00 Uhr einen Feuerschein an einem unbewohnten Wohnwagen und löschte das Feuer unverzüglich, sodass kein Sachschaden entstand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Aurich zu melden.

In Großefehn wurde in der Straße „Unter der Gaste“ erneut eine Parkbank mit einer klebrigen Substanz beschmiert. Der Bauhof teilt mit, dass die Bank bereits mehrfach betroffen war; die aufwendige Reinigung macht sie derzeit unbrauchbar. Die Polizei Wiesmoor nimmt Hinweise zu den Verursachern entgegen.

Die Polizei meldet außerdem mehrere Unfallfluchten: In Aurich wurde an einem auf einem Supermarktparkplatz abgestellten silbergrauen Renault Clio die hintere rechte Tür beschädigt. Im Lüchtenburger Weg in Aurich wurde an einem silbernen Peugeot 308 die vordere linke Seite beschädigt. Auf dem Parkplatz am Tulpenweg in Wiesmoor wurde ein silberner Renault Zoe an der vorderen rechten Seite beschädigt, offenbar beim Ausparken. In Ihlow beschädigte ein rangierendes Fahrzeug am Freitagvormittag ein abgestelltes E‑Bike in der Dieselstraße und fuhr davon. In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

Der schwere Verkehrsunfall in Norden ereignete sich am Freitag gegen 18:20 Uhr auf der Heerstraße bei einer Kollision zwischen Pkw und Fahrrad. Der Pkw-Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hessen, und der 22-jährige Fahrradfahrer aus Norden wurden verletzt; der 22-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Westerstede geflogen werden musste. Das beteiligte Auto wurde abgeschleppt, die Umstände sind Teil weiterer Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Brand auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham

17. April 2026 um 10:30

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Brand im Kleingartenverein Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ist der Anbau einer Gartenlaube auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham in Brand geraten.

Tatablauf und Einsatz der Feuerwehr

Passanten bemerkten Rauch, der aus einer Gartenlaube in der Bahnhofstraße aufstieg, und alarmierten die Feuerwehr. Die Freiwillige Wehr Nordenham rückte mit 32 Einsatzkräften zum Einsatzort aus und konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Es wurde festgestellt, dass nur der Anbau der Laube und darin gelagertes Werkzeug beschädigt wurden, wodurch ein Schaden von etwa 1.000 Euro entstand.

Ermittlungen zur Brandursache

Um die Brandursache zu klären und Veränderungen am Brandort zu verhindern, wurde die Gartenlaube vorübergehend beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Fußgängerin in Nordenham durch Zusammenstoß mit Radfahrer leicht verletzt

17. April 2026 um 08:45

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Fußgängerin durch Zusammenstoß mit Radfahrer in Nordenham leicht verletzt

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, dem 16. April 2026, wurde eine Fußgängerin in der Innenstadt von Nordenham durch einen Zusammenstoß mit einem Radfahrer leicht verletzt.

Unfallhergang

Ein 20-jähriger Mann aus Nordenham fuhr zur Unfallzeit verbotswidrig mit einem Fahrrad in der Friedrich-Ebert-Straße. Während er an einem geparkten Lieferfahrzeug vorbeifuhr, kam es zum Zusammenstoß mit einer 71-jährigen Fußgängerin, die hinter dem Fahrzeug hervortrat.

Folgen des Unfalls

Die 71-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind derzeit im Gange.

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Einbruch in Pflegedienstgebäude in Nordenham – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 13:15

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Einbruch in Pflegedienstgebäude in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Die Polizei sucht nach Zeugen eines Einbruchs in das Gebäude eines Pflegedienstes in Nordenham.

Unbekannte Täter haben in der Zeit von Mittwoch, dem 15. April 2026, 19:30 Uhr, bis Donnerstag, dem 16. April 2026, 05:30 Uhr, eine Tür des Gebäudes in der Bahnhofstraße gewaltsam geöffnet. In einem Büro öffneten sie einen Schrank und entwendeten eine bislang unbekannte Menge Bargeld.

Zeugenaufruf

Personen, die im Bereich zwischen Marktstraße und Lutherstraße verdächtige Aktivitäten bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04731/2694-0 mit der Polizei Nordenham in Verbindung zu setzen.

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Verfolgungsfahrt in Südbrookmerland endet nach Unfall mit vier Festnahmen

14. April 2026 um 00:31

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Landkreis Aurich (ots) – In Südbrookmerland endete in der Nacht zu Samstag eine Verfolgungsfahrt mit der Festnahme von vier Personen; sie stehen im Verdacht, für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten verantwortlich zu sein.

Gegen 4.40 Uhr wollten Polizisten in der Tom-Brook-Straße einen Mercedes kontrollieren, der Fahrer floh jedoch mit hoher Geschwindigkeit. Das Fahrzeug verunfallte im Georgsheiler Weg, die vier Insassen liefen in verschiedene Richtungen davon. Mit Unterstützung weiterer Kräfte und eines Polizeihubschraubers konnten alle vier im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Männer im Alter von 18, 25 und 43 Jahren sowie eine 23-jährige Frau. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sie aus dem Raum Bremen und Bremerhaven stammen und für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten in der Umgebung verantwortlich sind; die Ermittlungen dauern an.

In Aurich hielten Polizisten am Sonntag gegen 23.20 Uhr einen 25-jährigen Autofahrer an. Dabei stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter Alkohol- und Betäubungsmittel­einfluss stand; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Am Sonntagabend stoppte die Polizei in Norden einen 43-jährigen Autofahrer in der Heerstraße. Ein Test reagierte positiv auf Kokain; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren gestartet.

In Großefehn geriet am Sonntag gegen 10.10 Uhr in der Straße Neue Wieke Nord aus bisher unbekannten Gründen ein Holzschuppen in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das Dach wurde vollständig zerstört. Verletzte gab es nicht; die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Soldat gesteht vier Morde: „Gefühlt wie im Einsatz: rein, suchen, vernichten“

14. Februar 2025 um 20:07

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Eine Ehe kriselt, am Ende sind vier Menschen tot. Nach monatelanger Verhandlung äußert sich erstmals der Angeklagte – und gibt Einblick in seine grausamen Pläne.

Ob er es bereue, vier Menschen erschossen zu haben? „Ja, doch“, antwortet der Angeklagte. Ohne sichtbare Emotionen, ohne Regung. Der Vorsitzende Richter am Landgericht im niedersächsischen Verden bohrt nach: „Können Sie dazu noch ein bisschen mehr sagen als ‚Ja, doch‘?“ Der Soldat schweigt für einen Moment, redet dann, eine Antwort auf die Frage findet er aber nicht.



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Nach fast einem halben Jahr Verhandlung äußert sich der Fallschirmjäger erstmals vor Gericht zur Mordserie im Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Erklärung, die die Verteidigerin in seinem Namen vorliest, umfasst mehrere Seiten. Es geht darin von ersten Gewalterfahrungen in der Kindheit bis zum Haftbefehl wegen Mordverdachts. Auch Fragen beantwortet der 33-Jährige, spricht dann schnell und monoton.

Nach Rückkehr von Bundeswehr-Einsatz „emotionsloser, gleichgültiger Zombie“

Bei der Bundeswehr sei er abgestumpft, heißt es in der verlesenen Erklärung. Immer wieder Schikane, Schläge, Tritte habe es gegeben. Er sei an der Waffe ausgebildet worden, zum Töten. Bei einem Einsatz in Mali habe er monatelang sein Leben riskiert, Attentäter abgewehrt und Bilder von verstümmelten Kindern danach nicht mehr aus seinem Kopf bekommen. „Ich kam als emotionsloser, gleichgültiger Zombie nach Hause“, liest die Verteidigerin die Worte des Angeklagten vor. Hilfe habe er sich aus Sorge um seine Karriere nicht geholt.

Schließlich habe er seine Frau kennengelernt, einen Sohn bekommen und ein Haus gekauft, führt die Anwältin weiter aus. Nach fünf gemeinsamen Jahren habe seine Frau eine Affäre begonnen, die Scheidung verlangt und ihn aus dem gemeinsamen Haus werfen wollen. Immer wieder sei es zu Konflikten gekommen, bis am 26. Februar 2024 die Polizei für eine Gefährderansprache vor der Tür stand. Der neue Partner seiner Frau hatte Anzeige erstattet.

Töten wie beim Militär – „rein, suchen, vernichten“

Noch in der Nacht habe er einen Plan gefasst, gibt der Angeklagte vor Gericht an. Der neue Partner und die beste Freundin seiner Frau sollten sterben – beide hätten seine Ehe sabotiert. Auch die Eltern des neuen Partners habe er im Visier gehabt, weil sie die neue Beziehung unterstützt hätten. „Die primären Ziele wollte ich auf jeden Fall vernichten“, sagt der 33-Jährige vor Gericht. Dazu zählte er den neuen Partner und die Freundin. „Die anderen waren nicht so wichtig.“ Seine schwangere Frau habe er verschont, weil sie die Mutter seiner Kinder sei.

Bei den Morden in der Nacht zum 1. März 2024 sei er wie sonst bei der Bundeswehr vorgegangen, berichtet der Angeklagte. Er habe seine Waffen geladen, einen Rucksack mit Munition und Proviant gepackt und seine schusssichere Weste übergezogen. Seine Ziele – zwei Einfamilienhäuser in Scheeßel und Bothel – habe er zuvor ausgespäht und sei schließlich wie beim Häuserkampf vorgegangen. „Ich habe mich gefühlt als wäre ich im Einsatz“, sagt der Fallschirmjäger. „Rein, suchen, vernichten, fertig.“

Am Ende sind vier Menschen aus dem Umfeld seiner damaligen Ehefrau tot – der 30-jährige neue Partner und dessen 55 Jahre alte Mutter, die 33 Jahre alte Freundin und deren dreijährige Tochter. Das Mädchen lag in den Armen ihrer Mutter und war von einer Decke verdeckt. Er habe sofort geschossen und nicht darauf geachtet, beteuert der Angeklagte. Das Gericht erteilt später einen rechtlichen Hinweis: Im Falle einer Verurteilung handle es sich bei dem Kind nicht um Mord, sondern um fahrlässige Tötung.

Angehörige warten noch immer auf eine Entschuldigung

Wenige Stunden nach der Tat stellte sich der Soldat vor einer Kaserne in Rotenburg (Wümme). Ein Polizist sagt später vor Gericht aus, dass ihm der 33-Jährige wie ein „eiskalter Killer“ vorgekommen sei. Als ihn ein Anwalt mit der Aussage konfrontiert, schüttelt der Angeklagte nur den Kopf. „Ich sehe mich als Mann, der alles verloren hat“, sagt er und schiebt nach: „Und viel vernichtet hat.“ Sollte er jemals wieder in Freiheit leben, hätten die Überlebenden nichts von ihm zu befürchten. „Soll jeder sein Glück suchen“, meint er.

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Angehörige kämpfen während der Vernehmung mit den Tränen, ein Nebenkläger verlässt schließlich den Saal. Auf eine Entschuldigung warten sie bisher vergeblich. „Das macht natürlich mit Hinterbliebenen etwas“, sagt ihr Anwalt nach der Verhandlung. „Sie hatten die Hoffnung, dass ein bisschen mehr Wärme vielleicht zu erkennen ist, ein bisschen Reue, ein bisschen Entschuldigung. Irgendeine Emotionalität – aber das war nicht zu erkennen.“

Soldat gesteht vier Morde: „Gefühlt wie im Einsatz: rein, suchen, vernichten“ wurde gefunden bei mopo.de

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