NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 14. Juni 2026

DGB fordert Pflicht-Betriebsrente – Mittelstand warnt vor neuer Insolvenz-Welle

14. Juni 2026 um 17:00

Vorschau ansehen
DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge für alle Beschäftigten. Ausgerechnet sie, die 2021 erklärte, eine spezifisch deutsche Kultur sei „für mich gar nicht positiv zu erkennen, außer der Sprache“, Diese Beleidigung bleibt unvergessen. Eine funktionierendes Handwerk, Mittelstand und Industrie sind DIE kulturelle Großleistung, auf der unser Wohlstand beruht. Insolvenz-Welle wie noch nie 2025 […]
(Auszug von RSS-Feed)

Die besten und schlechtesten Zelda-Charaktere: Auf die Rückkehr in das Ocarina of Time Remake freuen wir uns!

14. Juni 2026 um 15:30

Vorschau ansehen

5 Zelda Characters I’m Excited To See In The Ocarina Of Time Remake (And 5 That Need To Stay Away)

Die Originalversion von The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist für viele Spieler eine besondere Erinnerung. Sie hat in den Herzen der Fans einen ähnlichen Platz wie andere fantastische Werke der 80er und 90er Jahre eingenommen. Mit der Ankündigung eines Remakes im Jahr 2026 wird die Vorfreude auf die Charaktere, die uns prägen, noch größer. Während die Dunkelheit in Ocarina of Time oft übersehen wird, ist es wichtig, auch die gruselige Seite der Figuren zu betrachten. Hier sind fünf Charaktere, auf die ich mich freue, und fünf, von denen ich mir wünsche, dass sie fernbleiben.

Stay away: The Lake Scientist

Einer der ersten Sätze, die dieser Charakter zu Link sagt, ist: „Du hast es vielleicht nicht bemerkt, aber ich habe dich beobachtet.“ Diese Aussage allein sorgt bereits für Unbehagen, während das skelettartige Aussehen des Wissenschaftlers nicht gerade zur Beruhigung beiträgt. Sein eindringlicher Blick scheint direkt in die Seele des Spielers zu schauen und hat viele Spieler in der Vergangenheit erschreckt.

Excited for: Richard

Ich freue mich darauf, den Hund Richard wiederzusehen. Laut seiner Besitzerin Mamamu ist er ein ganz besonderer Hund mit einem unglaublichen Tempo und einem unverwechselbaren Aussehen. Besonders berührend ist der Moment, in dem Mamamu im späteren Spielverlauf erwähnt, dass Richard verstorben ist. Diese emotionale Bindung und der Charme dieses Charakters werden im Remake sicherlich neu interpretiert werden.

Stay away: Mido

Obwohl Mido von einigen Spielern positiver betrachtet wird, bleibt er für viele der nervige Charakter, der die Spieler durch das Tutorial zwingt. Seine überhebliche Art erinnert an einen Kollegen, den man lieber vermeiden möchte. Diese negative Wahrnehmung von Mido wird oft durch den beliebten Mido Skip Glitch verstärkt.

Excited for: The Great Fairies

Die großen Feen sind nicht nur mystisch und feminin, sie bringen auch eine gewisse Unverfrorenheit in das Spiel. Ihr auffälliges Aussehen und ihre glänzenden Persönlichkeiten fügen dem Remake eine neue Dimension hinzu, die Fans bereits mit Spannung erwarten.

Stay away: ReDead

Bereits bei ihrer ersten Begegnung sorgten die ReDeads für Gruselmomente. Ihr geheimnisvolles Schrei und die Art, wie sie sich annähern, haben viele Spieler in den frühen Tagen des Spiels ängstlich gemacht. Es ist klar, dass sie auch im Remake einen bleibenden Eindruck hinterlassen werden.

Excited for: Saria

Saria ist das Herz von Ocarina of Time. Sie bietet Hoffnung und Unterstützung für Link und wird von vielen Fans als eine der besten Figuren angesehen. Die Neugestaltung ihrer Rolle im Remake verspricht eine herzliche und bedeutende Darstellung.

Stay away: The Master Craftsman’s Son

Dieser Charakter ist nicht nur unangenehm, sondern auch von Pessimismus geprägt. Seine negative Einstellung und der ständige Fokus auf das Schlechte machen ihn zu einem Charakter, den viele Spieler lieber meiden möchten.

Excited for: The Bombchu Bowling Alley Operator

Die Betreiberin der Bombchu-Bowling-Bahn hat mit ihrem besonderen Stil und ihrer unbeschwerten Art die Herzen vieler Spieler erobert. Ihre Rückkehr im Remake verspricht eine interessante Entwicklung ihres Charakters, die viele Fans neugierig macht.

Stay away: Dead Hands

Die Dead Hands sind für viele ein Albtraum. Ihr unheimliches Aussehen und die bedrohliche Art, wie sie sich an Spieler heranschleichen, machen sie zu einem furchteinflößenden Gegner, den viele lieber vergessen würden.

Excited for: Dark Link

Dark Link ist ein einzigartiger Charakter und leitet viele Spieler in einen epischen Kampf. Seine Rückkehr im Remake bietet die Möglichkeit, diese Bedrohung noch eindrucksvoller zu inszenieren. Die Erwartungen sind hoch, und Spieler freuen sich auf den unverwechselbaren Kampfgeist, den Dark Link mit sich bringt.

Der Artikel Die besten und schlechtesten Zelda-Charaktere: Auf die Rückkehr in das Ocarina of Time Remake freuen wir uns! erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Schattenhaushalte „Sondervermögen“: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit verläuft eine riesige Kluft

14. Juni 2026 um 13:04

Vorschau ansehen

Foto: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD): Die Ziele beim Sondervermögen werden verfehlt. IMAGO / Andreas Gora

500 Milliarden Euro zusätzliche Schulden für Infrastruktur und „Klimaneutralität“ – was ist zu sehen? Ein Bericht aus dem Finanzministerium offenbart Verzögerungen, Planungsstau und magere Fortschrittszahlen. Was jetzt auf Deutschland zukommt.

Dieser Beitrag Schattenhaushalte „Sondervermögen“: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit verläuft eine riesige Kluft wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Millionen für Afrika: Für welche Projekte Niedersachsen Geld gibt

14. Juni 2026 um 12:29

Vorschau ansehen
Seit 2024 sind rund zweieinhalb Millionen Euro niedersächsisches Steuergeld in Afrika-Projekte geflossen. Auch in Staaten, in denen Homosexualität verfolgt wird, kritisiert die AfD.

(Auszug von RSS-Feed)

Millionen für Afrika: Für welche Projekte Niedersachsen Geld gibt

14. Juni 2026 um 12:29

Vorschau ansehen
Seit 2024 sind rund zweieinhalb Millionen Euro niedersächsisches Steuergeld in Afrika-Projekte geflossen. Auch in Staaten, in denen Homosexualität verfolgt wird, kritisiert die AfD.

(Auszug von RSS-Feed)

Deutsche Firmen, fremde Eigentümer: Die deutsche Wirtschaft verliert ihre Identität

14. Juni 2026 um 11:53

Vorschau ansehen

Wie deutsch deutsche Traditionsunternehmen heute noch sind, ist längst eine berechtigte Frage. Immer häufiger werden hiesige Firmen ganz oder teilweise ...

The post Deutsche Firmen, fremde Eigentümer: Die deutsche Wirtschaft verliert ihre Identität appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

Vierter Anlauf zum zweiten Testflug deutscher Rakete

14. Juni 2026 um 11:20
dpa

Vorschau ansehen
Das bayerische Start-up Isar Aerospace will es Elon Musk nachtun und eine Rakete ins Weltall befördern. Der zweite Testflug musste bislang dreimal verschoben werden. Nun soll es klappen.

(Auszug von RSS-Feed)

Vierter Anlauf zum zweiten Testflug deutscher Rakete

14. Juni 2026 um 11:20
dpa

Vorschau ansehen
Das bayerische Start-up Isar Aerospace will es Elon Musk nachtun und eine Rakete ins Weltall befördern. Der zweite Testflug musste bislang dreimal verschoben werden. Nun soll es klappen.

(Auszug von RSS-Feed)

Neue Regel für Marmelade und Honig tritt in Kraft: Was sich für Supermarktkunden ändert

14. Juni 2026 um 09:07
dpa

Vorschau ansehen
Konfitüre, Fruchtaufstrich oder doch Gelee? Diese Diskussion hat mit der Umsetzung einer EU-Richtlinie ab sofort ein Ende. Und auch beim Honigkauf gelten neue Bedingungen. Was Supermarktkunden wissen sollten.

(Auszug von RSS-Feed)

Neue Regel für Marmelade und Honig tritt in Kraft: Was sich für Supermarktkunden ändert

14. Juni 2026 um 09:07
dpa

Vorschau ansehen
Konfitüre, Fruchtaufstrich oder doch Gelee? Diese Diskussion hat mit der Umsetzung einer EU-Richtlinie ab sofort ein Ende. Und auch beim Honigkauf gelten neue Bedingungen. Was Supermarktkunden wissen sollten.

(Auszug von RSS-Feed)

Führungskräfte: Wirtschaftserfolg hängt auch an Demokratie

14. Juni 2026 um 05:30
dpa

Vorschau ansehen
Mehr als drei Viertel der Chefs und Führungskräfte sehen stabile demokratische Verhältnisse als Schlüssel für Investitionen und Vertrauen. Wie groß ist die Angst vor Parteien mit Demokratiedefizit?

(Auszug von RSS-Feed)

Führungskräfte: Wirtschaftserfolg hängt auch an Demokratie

14. Juni 2026 um 05:30
dpa

Vorschau ansehen
Mehr als drei Viertel der Chefs und Führungskräfte sehen stabile demokratische Verhältnisse als Schlüssel für Investitionen und Vertrauen. Wie groß ist die Angst vor Parteien mit Demokratiedefizit?

(Auszug von RSS-Feed)

Führungskräfte: Wirtschaftserfolg hängt auch an Demokratie

14. Juni 2026 um 05:00
dpa

Vorschau ansehen
Mehr als drei Viertel der Chefs und Führungskräfte sehen stabile demokratische Verhältnisse als Schlüssel für Investitionen und Vertrauen. Wie groß ist die Angst vor Parteien mit Demokratiedefizit?

(Auszug von RSS-Feed)

Führungskräfte: Wirtschaftserfolg hängt auch an Demokratie

14. Juni 2026 um 05:00
dpa

Vorschau ansehen
Mehr als drei Viertel der Chefs und Führungskräfte sehen stabile demokratische Verhältnisse als Schlüssel für Investitionen und Vertrauen. Wie groß ist die Angst vor Parteien mit Demokratiedefizit?

(Auszug von RSS-Feed)

Blühstreifen fördern Insekten

14. Juni 2026 um 04:05

Vorschau ansehen
Zur Kooperationsveranstaltung „Neue Wege im Pflanzenschutz: Gezielt Biodiversität erhöhen“ am 01.07.2026 lädt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und die Beratung zum Biotop- und Artenschutz der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ein. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Landwirtinnen und Landwirte, landwirtschaftliche Beratungskräfte und biodiversitäts- und naturschutzinteressierte Akteure. Eine Anmeldung ist erforderlich. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.… Weiterlesen: Blühstreifen fördern Insekten
(Auszug von RSS-Feed)

Schadstoffmobil in Celle unterwegs

14. Juni 2026 um 04:00

Vorschau ansehen
Das Schadstoffmobil des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Celle ist am Mittwoch, 01. Juli, in Celle unterwegs. Schadstoffhaltige Abfälle wie Altlacke, Pflanzenschutzmittel oder Haushaltschemikalien werden kostenlos angenommen. Aufgrund einer Gesetzesänderung dürfen Elektro-Kleingeräte anders als in den Vorjahren hier nicht mehr angenommen werden. Dies gilt auch für Wand- und Deckenfarben sowie Altöl.  Das Schadstoffmobil hält von 9 bis 9.30… Weiterlesen: Schadstoffmobil in Celle unterwegs
(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 13. Juni 2026

Infineon als Gegenmodell: Wie ein deutscher Halbleiterkonzern gegen die Standortkrise kämpft

13. Juni 2026 um 15:18

Vorschau ansehen

Infineon trumpft auf, zumindest an der Börse. Anfang Juni 2026 sprang die Marktkapitalisierung des Münchner Halbleiterherstellers erstmals über die Marke ...

The post Infineon als Gegenmodell: Wie ein deutscher Halbleiterkonzern gegen die Standortkrise kämpft appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

SpaceX-Börsengang: Musk wird Billionär und macht Tausende Mitarbeiter reich

13. Juni 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Heute debütierte SpaceX an der Nasdaq und schrieb Wirtschaftsgeschichte. Mit einem Erlös von 75 Milliarden Dollar und einer Bewertung von rund 1,77 Billionen Dollar katapultierte sich das Unternehmen in einen neuen wirtschaftlichen Orbit. Elon Musk wurde Billionär und Tausende seiner Angestellten wurden durch Aktienoptionen zu Millionären oder dutzendfachen Millionären. Die Linke hat wieder einmal Schaum vor dem Mund und fordert Vermögenssteuern. Was sie nie verstehen werden: Der Kapitalismus hat hier Wohlstand geschaffen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen.

Kommentar von Chris Veber

Elon Musk gründete SpaceX 2002 aus dem Nichts mit 100 Millionen Dollar eigenem Kapital. Auf eigenes Risiko. Heute beschäftigt das Unternehmen über 22.000 Mitarbeiter und dominiert den globalen Raumfahrtmarkt mit mehr als 80 Prozent der in eine Umlaufbahn beförderten Nutzlast im vergangenen Jahr.

Schätzungen zufolge werden durch den Börsengang 4.000 bis 4.400 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, von Ingenieuren über Schweißer bis hin zu Servicekräften, zu Millionären. Viele hatten jahrelang bewusst auf höhere Gehälter zugunsten von höheren Beteiligungen verzichtet. Ihr Einsatz und Musks unternehmerische Vision zahlten sich aus. Niemand wurde ärmer, weil Musk und seine Mitarbeiter reicher wurden. Kapitalismus ist kein Nullsummenspiel, sondern Wachstum des Wohlstandes für alle durch Innovation und Risikobereitschaft.

Die EU machts natürlich anders. Da mag man den Kapitalismus nicht wirklich und auch die Freiheit ist für Berufsfunktionäre irgendwie rechts. Die quasistaatliche Europäische Weltraumorganisation ESA verschlingt seit Jahren Dutzende Milliarden Euro an Steuergeldern. Allein 2025 belief sich ihr Budget auf rund 7,68 Milliarden Euro, für die nächsten drei Jahre wurden 22,1 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln beschlossen. Trotz dieser gigantischen Summen bleibt die ESA hoffnungslos abgeschlagen.

Ihre Ariane-Raketen sind deutlich teurer pro Kilogramm Fracht als die wiederverwendbaren Systeme von SpaceX, die den Frachtpreis auf wenige Tausend Dollar pro Kilogramm drückten und mit Starship noch weit darunter liegen werden. Das kommt heraus, wenn Politiker Unternehmer spielen. Zur Führungsriege des Weltallprogramms in der EU zählt etwa der verantwortliche EU-Kommissar Andrius Kubilius, litauischer Ex-Premier. Oder in Deutschland der alte Seuchenvogel Karl Lauterbach. Ursula von der Leyen hat den EU Space Act zu verantworten, ein Regulierungsmonster, das die EU-„Nachhaltigkeit“ bis ins All vordringen lassen soll. Dass in Österreich mit Peter Hanke ein Ex-Mitarbeiter des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwigs für das Weltall zuständig ist, ist da nur noch konsequent.

SpaceX zeigt zum ungefähr drölfzigtausendsten Mal die Überlegenheit des privaten, freiheitlichen Kapitalismus gegenüber allen sozialistischen, kollektivistischen und staatsgesteuerten Systemen. Der Staat kann es nicht. Er erschafft nicht Wohlstand, er verteilt nicht mal Reichtum, sondern organisiert nur die Armut – nach Abzug der Distributionskosten für die Funktionärskaste mit ihren Villen und Privilegien, selbstverständlich. Kollektivisten bremsen den Fortschritt, statt ihn zu ermöglichen. Sie denken nur in den Kategorien des Wegnehmens und Umverteilens, nie an das Schaffen neuer Werte. Elon Musk hingegen hat mit SpaceX durch private Initiative – wahrscheinlich sogar mit Gewinnmotiv, horribile dictu – und mit harter Arbeit ein Unternehmen aufgebaut, das die Raumfahrt revolutioniert und dabei Tausende Menschen reich gemacht hat.

Kapitalismus funktioniert. Er macht die Beteiligten reicher, ohne andere dafür ärmer zu machen. Die sozialistischen, kommunistischen oder sonst wie kollektivistischen Alternativen haben hingegen immer versagt. Weg mit ihnen auf den Müllhaufen der Geschichte. Afuera!

(Auszug von RSS-Feed)

Schwächung der deutschen Industrie Mit dem Energieeffizienzgesetz weiter in die Planwirtschaft?

13. Juni 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Katherina Reiche (CDU): legt mehr Gesetze vor – zur Entbürokratisierung. Foto: picture alliance / HMB Media | Marco Bader

Das Bundeswirtschaftsministerium preist das neue Energieeffizienzgesetz als „Entbürokratisierung“. In Wahrheit bleiben die strengen Obergrenzen bestehen. Das zwingt Deutschland in eine schrumpfende Wirtschaft. Eine Analyse.

Dieser Beitrag Schwächung der deutschen Industrie Mit dem Energieeffizienzgesetz weiter in die Planwirtschaft? wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Wirtschaftsrat-Boss warnt: Bundesregierung droht auf dem harten Eis der neuen Zeit auszurutschen

13. Juni 2026 um 11:03

Vorschau ansehen
Wirtschaftsrat-Boss warnt: Bundesregierung droht auf dem harten Eis der neuen Zeit auszurutschen

(Auszug von RSS-Feed)

Elon Musk wird erster Billionär: Das Geschäftsmodell mit dem Morgen

13. Juni 2026 um 11:00

Vorschau ansehen
Der SpaceX-Börsengang macht Elon Musk zum ersten Billionär der Welt. Bezahlt wird dabei nicht nur für Raketen und Starlink, sondern für Marsstädte, autonome Autos und Roboter, die seit Jahren auf sich warten lassen.
(Auszug von RSS-Feed)

Sind die Boomer schuld? Warum die Rentenbeiträge 2028 steigen und was Sie das kostet

13. Juni 2026 um 06:00

Vorschau ansehen
Lange wurden steigende Rentenbeiträge befürchtet. Nun stehen sie vor der Tür. Zum ersten Mal seit 2018 ist mit einer Erhöhung des Beitragssatzes zu rechnen. Aber warum?

(Auszug von RSS-Feed)

Neue Berechnung des IW: Ab 2036 sollen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland fehlen

13. Juni 2026 um 10:19

Vorschau ansehen

Die Lücke zwischen denen, die in Rente gehen, und den jungen Arbeitskräften fällt größer aus als bisher gedacht. Das geht ...

The post Neue Berechnung des IW: Ab 2036 sollen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland fehlen appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

Berlin-Hamburg: Züge rollen wieder - Kleiner Fahrplanwechsel

13. Juni 2026 um 08:38
dpa

Vorschau ansehen
Für Zehntausende Pendler zwischen Hamburg und Berlin haben ab Sonntag Ersatzverkehr und Umleitungen ein Ende. Aber es ändert sich im Fahrplan der Bahn noch mehr.

(Auszug von RSS-Feed)

Berlin-Hamburg: Züge rollen wieder - Kleiner Fahrplanwechsel

13. Juni 2026 um 08:38
dpa

Vorschau ansehen
Für Zehntausende Pendler zwischen Hamburg und Berlin haben ab Sonntag Ersatzverkehr und Umleitungen ein Ende. Aber es ändert sich im Fahrplan der Bahn noch mehr.

(Auszug von RSS-Feed)

Produktion in China – Österreichs Industrie ergreift die Flucht

13. Juni 2026 um 08:15

Vorschau ansehen

Österreich ist als Industriestandort nicht mehr attraktiv genug. Im Ausland – insbesondere in China – winken niedrigere Lohnkosten, billigere Energie und deutlich weniger Bürokratie. Immer mehr Unternehmen wollen die Produktion – oder Teile davon – auslagern.

Nicht nur in Deutschland schreitet die Deindustrialisierung voran, sondern auch in Österreich. Hüben wie drüben leidet die Industrie an hohen Produktionskosten, unter denen die globale Wettbewerbsfähigkeit leidet, sowie unter der unablässig zunehmenden Bürokratie – auch wegen des in der politischen Führung der Europäischen Union grassierenden Klimawahns. Standorte im außereuropäischen Ausland – darunter auch China – werden so immer attraktiver.

Eine aktuelle Analyse des Lieferketteninstituts ASCII, des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO und des Büros des Produktivitätsrates der Nationalbank weist nun darauf hin, dass sich etwa dreißig Prozent der österreichischen Industrieunternehmen einen Ausbau der Auslandsproduktion überlegen. Bei Unternehmen, die besonders unter der Konkurrenz aus dem Reich der Mitte leiden, sind es sogar über vierzig Prozent. Damit werden dann nicht nur keine neuen Arbeitsplätze in der Alpenrepublik selbst geschaffen, sondern wohl auch weitere Stellen wegfallen.

Anstatt attraktive Bedingungen für das produzierende Gewerbe zu schaffen, sorgt die wirtschaftsfeindliche Politik in Österreich (aber auch in Deutschland und in der Europäischen Union ganz allgemein) dafür, dass die Industrie geradezu vergrault wird. Anstatt die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, wird die weltwirtschaftliche Position Chinas und anderer globaler Konkurrenten gestärkt.

Die österreichische Wirtschaft verliert angesichts dieser Entwicklungen zusehends den ökonomischen Anschluss. Während in anderen Ländern der Welt die industriepolitischen Weichen für die Zukunft gestellt werden, zeigt die Bundesregierung kein Interesse an einer aktiven Standortpolitik. Doch ohne die industrielle Wertschöpfung im Land wird es in Zukunft auch nicht mehr genügend Steuereinnahmen geben, um den ohnehin schon überbordenden Sozialstaat am Laufen zu halten.

(Auszug von RSS-Feed)

Anthropic sperrt Top-KI-Modell nach Regierungs-Anordnung

13. Juni 2026 um 06:49
dpa

Vorschau ansehen
So etwas gab es noch nicht: Der OpenAI-Rivale Anthropic muss den Zugang zu seinem besten KI-Modell plötzlich blockieren, weil die US-Regierung ein Sicherheitsrisiko befürchtet. Vieles ist noch unklar.

(Auszug von RSS-Feed)

Neue Bescheidenheit: EU plant erneut Solarstromprojekt in Nordafrika

13. Juni 2026 um 04:03

Vorschau ansehen

Ein EU-Zombie steht vor seiner Auferstehung – zumindest Teile seines politischen Kadavers. Unter dem sperrigen Projektnamen T-MED (Trans-Mediterranean Renewable Energy ...

The post Neue Bescheidenheit: EU plant erneut Solarstromprojekt in Nordafrika appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Ein bisschen Nordstaat: SH gibt seinen Widerstand in der Metropolregion auf

12. Juni 2026 um 16:00

Vorschau ansehen
Andere Metropolregionen wachsen dynamischer als der Großraum Hamburg. Das ist auch für Schleswig-Holstein ein Problem.

(Auszug von RSS-Feed)
❌