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5 Zelda Characters I’m Excited To See In The Ocarina Of Time Remake (And 5 That Need To Stay Away)
Die Originalversion von The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist für viele Spieler eine besondere Erinnerung. Sie hat in den Herzen der Fans einen ähnlichen Platz wie andere fantastische Werke der 80er und 90er Jahre eingenommen. Mit der Ankündigung eines Remakes im Jahr 2026 wird die Vorfreude auf die Charaktere, die uns prägen, noch größer. Während die Dunkelheit in Ocarina of Time oft übersehen wird, ist es wichtig, auch die gruselige Seite der Figuren zu betrachten. Hier sind fünf Charaktere, auf die ich mich freue, und fünf, von denen ich mir wünsche, dass sie fernbleiben.
Einer der ersten Sätze, die dieser Charakter zu Link sagt, ist: „Du hast es vielleicht nicht bemerkt, aber ich habe dich beobachtet.“ Diese Aussage allein sorgt bereits für Unbehagen, während das skelettartige Aussehen des Wissenschaftlers nicht gerade zur Beruhigung beiträgt. Sein eindringlicher Blick scheint direkt in die Seele des Spielers zu schauen und hat viele Spieler in der Vergangenheit erschreckt.
Ich freue mich darauf, den Hund Richard wiederzusehen. Laut seiner Besitzerin Mamamu ist er ein ganz besonderer Hund mit einem unglaublichen Tempo und einem unverwechselbaren Aussehen. Besonders berührend ist der Moment, in dem Mamamu im späteren Spielverlauf erwähnt, dass Richard verstorben ist. Diese emotionale Bindung und der Charme dieses Charakters werden im Remake sicherlich neu interpretiert werden.
Obwohl Mido von einigen Spielern positiver betrachtet wird, bleibt er für viele der nervige Charakter, der die Spieler durch das Tutorial zwingt. Seine überhebliche Art erinnert an einen Kollegen, den man lieber vermeiden möchte. Diese negative Wahrnehmung von Mido wird oft durch den beliebten Mido Skip Glitch verstärkt.
Die großen Feen sind nicht nur mystisch und feminin, sie bringen auch eine gewisse Unverfrorenheit in das Spiel. Ihr auffälliges Aussehen und ihre glänzenden Persönlichkeiten fügen dem Remake eine neue Dimension hinzu, die Fans bereits mit Spannung erwarten.
Bereits bei ihrer ersten Begegnung sorgten die ReDeads für Gruselmomente. Ihr geheimnisvolles Schrei und die Art, wie sie sich annähern, haben viele Spieler in den frühen Tagen des Spiels ängstlich gemacht. Es ist klar, dass sie auch im Remake einen bleibenden Eindruck hinterlassen werden.
Saria ist das Herz von Ocarina of Time. Sie bietet Hoffnung und Unterstützung für Link und wird von vielen Fans als eine der besten Figuren angesehen. Die Neugestaltung ihrer Rolle im Remake verspricht eine herzliche und bedeutende Darstellung.
Dieser Charakter ist nicht nur unangenehm, sondern auch von Pessimismus geprägt. Seine negative Einstellung und der ständige Fokus auf das Schlechte machen ihn zu einem Charakter, den viele Spieler lieber meiden möchten.
Die Betreiberin der Bombchu-Bowling-Bahn hat mit ihrem besonderen Stil und ihrer unbeschwerten Art die Herzen vieler Spieler erobert. Ihre Rückkehr im Remake verspricht eine interessante Entwicklung ihres Charakters, die viele Fans neugierig macht.
Die Dead Hands sind für viele ein Albtraum. Ihr unheimliches Aussehen und die bedrohliche Art, wie sie sich an Spieler heranschleichen, machen sie zu einem furchteinflößenden Gegner, den viele lieber vergessen würden.
Dark Link ist ein einzigartiger Charakter und leitet viele Spieler in einen epischen Kampf. Seine Rückkehr im Remake bietet die Möglichkeit, diese Bedrohung noch eindrucksvoller zu inszenieren. Die Erwartungen sind hoch, und Spieler freuen sich auf den unverwechselbaren Kampfgeist, den Dark Link mit sich bringt.
Der Artikel Die besten und schlechtesten Zelda-Charaktere: Auf die Rückkehr in das Ocarina of Time Remake freuen wir uns! erschien zuerst auf Nordische Post
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Digitalminister Karsten Wildberger ist in der Bredouille. Der Christdemokrat hat mehrere Texte und auch eine Rede von einer KI generieren lassen – ohne das deutlich zu machen. Ein Sprecher seines Ministeriums bestätigt das.
Dieser Beitrag CDU-Mann unter Druck Digitalminister Wildberger ließ Reden und Texte von KI schreiben – ohne Transparenz wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Die modRNA-Impfstoffe verändern das menschliche Immunsystem dauerhaft. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Fakt. Eine bereits 2021 erschienene Studie belegt erschreckende Fakten über Pfizers Comirnaty. Offenbart sich hier das ganze Ausmaß eines beispiellosen medizinischen Blindflugs der Politik?
Dass die als „sicher und effektiv“ gepriesenen modRNA-Präparate das Potenzial besitzen, tiefgreifende Eingriffe in den menschlichen Körper vorzunehmen, wird heute – im Gegensatz zur Frühphase der Plandemie – kaum mehr bestritten. Neben dem Risiko der DNA-Integration des SARS-CoV-2-Spikeproteins steht vor allem eine spezifische und anhaltende Veränderung des Immunsystems im Raum. Doch die drängendste Frage lautet: Seit wann wussten die Verantwortlichen eigentlich, dass es sich bei diesen Präparaten keineswegs um harmlose Piks-Flüssigkeiten handelt?
Ein Blick in das Jahr 2021 lässt einem im Nachhinein das Blut in den Adern gefrieren. Bereits in der Frühphase der globalen Massenimpfkampagne veröffentlichten Forscher um F. Konstantin Föhse und Mihai G. Netea unter dem Titel „The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ brisante Daten auf dem Preprint-Server medRxiv. Das Team untersuchte Blutseren von 16 Probanden vor der ersten, sowie nach der ersten und zweiten Dosis von Comirnaty (BNT162b2).
Das Resümee der Wissenschaftler hatte es in sich: „Zusammenfassend zeigen unsere Daten, dass der Impfstoff BNT162b2 Wirkungen sowohl auf den adaptiven als auch auf den angeborenen Zweig der Immunität induziert […]. Interessanterweise induziert BNT162b2 auch eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten, und dies muss berücksichtigt werden.“
Kurz gesagt: Die Pfizer-Biontech-Spritze wirkt keineswegs nur wie ein klassischer Impfstoff auf das adaptive Immunsystem (Antikörperbildung), sondern sie greift massiv in das natürliche, angeborene Immunsystem ein. Ob diese „Umprogrammierung“ für den Patienten positiv oder verheerend ist, wussten die Forscher selbst nicht. Aber sie findet statt.
Um die Tragweite zu verstehen, muss man die körpereigene Abwehr kennen: Die erste Verteidigungslinie ist das natürliche (angeborene) Immunsystem, das breit und schnell auf Eindringlinge reagiert. Erkennt es eine Gefahr, ruft es das adaptive Immunsystem auf den Plan, welches gezielt Antikörper und T-Zellen für eine spezifische Abwehr bildet. Die Studie zeigte: BNT162b2 regt zwar die Bildung von Antikörpern (vor allem IgG) gegen das Spike-Protein an. Doch die zelluläre Immunantwort – also die Aktivierung essenzieller T-Zellen, die vom Virus befallene Körperzellen direkt vernichten – ist erschreckend schwach und bei unterschiedlichen Virusvarianten zudem massiv fehleranfällig.
Weit beunruhigender ist jedoch der Eingriff in die natürliche Abwehr. Die Forscher stellten nach der Injektion eine verringerte Produktion von Zytokinen fest. Diese Proteine sind wichtige Botenstoffe der Immunantwort. Diese Manipulation kann bestenfalls einen gefürchteten „Zytokinsturm“ bei einem schweren Covid-Krankheitsverlauf abmildern. Im schlimmsten Fall bedeutet es jedoch: Das natürliche Immunsystem wird buchstäblich blindgemacht. Es kann Krankheitserreger nicht mehr schnell genug erkennen und bekämpfen. Die Geimpften werden demnach weitaus empfänglicher für pathogene Erreger aller Art, bis hin zu einer Zerstörung der Wirkweise herkömmlicher Impfungen (wie etwa gegen Influenza).
Wer sich also die modRNA-Genspritze verabreichen ließ, wurde unfreiwillig zum Teilnehmer eines Glücksspiels. Der Einsatz ist dabei das eigene Immunsystem. Die Wette ging davon aus, dass sich die Reprogrammierung der Abwehrkräfte schon irgendwie positiv auf den Covid-Verlauf auswirken würde. Eine Wette, die durch keinerlei Nutzen aufgewogen wird, wie unzählige weitere Studien (treue Report24-Leser sind diesbezüglich gut informiert) bereits belegt haben. Während die Politiker die Nötigungskampagnen hochfuhren, tappten sie bei der tatsächlichen Wirkung der verabreichten Substanzen völlig im Dunkeln – oder ignorierten Warnungen wie in eben dieser Studie ganz bewusst.
Für die Empfänger der Pfizer-Genspritzen (und wohl auch jener von Moderna) war dies jedoch quasi ein Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit. Und das für eine „Impfung“, die weder vor einer Infektion selbst schützte, noch vor einer Verbreitung des Virus. Dafür jedoch das Risiko mit sich bringt, dass das körpereigene Immunsystem quasi „zerschossen“ wird.
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Die künstliche Intelligenz macht sich zunehmend im Literaturbetrieb breit – sogar Gedichte werden mit Hilfe von ChatGPT und Co. geschrieben. Doch wirklich gut ist die Technologie noch nicht.
Dieser Beitrag KI und Literatur ChatGPT als störrischer Lektor wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Obwohl die Mustererkennung von Künstlicher Intelligenz immer noch fehleranfällig ist, werden in der Ukraine autonome, von Künstlicher Intelligenz gelenkte Drohnen getestet. Diese haben laut Berichten bereits eigenständig Menschen an der Front getötet. Was soll da schon schiefgehen?
In den Vereinigten Staaten werden KI-Systeme bei der Strafverfolgung zur automatischen Gesichtserkennung eingesetzt. Die Folge davon ist eine Verhaftungswelle bei Unschuldigen, weil die Künstliche Intelligenz in Sachen Mustererkennung (dazu zählen auch biometrische Merkmale bei der Analyse von Gesichtern) eben nicht perfekt ist. Doch im Ukraine-Krieg werden solche Umstände wohl seitens ukrainischer Waffenproduzenten geflissentlich ignoriert und entsprechende Kollateralschäden offensichtlich einfach so in Kauf genommen.
Das britische Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ berichtet unter Berufung auf einen ukrainischen Drohnenhersteller, dass autonome, KI-gesteuerte Killerdrohnen bereits im Fronteinsatz getestet worden seien. Dabei seien, so wird behauptet, auch eigenständig Menschen getötet worden. Allerdings lieferte der Drohnenhersteller, Alexander Kokhanovskyj, keine Belege für seine Angaben, zumal er selbst nicht vor Ort gewesen sei.
Bei diesem Test habe man zehn AI-kontrollierte „Terminator“-Drohnen eingesetzt, die ohne menschliche Zielbestätigung selbst entschieden hätten, russische Soldaten zu töten. Mehr noch sei dieser Test bereits vor zwei Jahren durchgeführt worden. Man habe die Quadkopter-Drohnen darauf programmiert, an die Frontlinie zu fliegen, über zehn Minuten hinweg einen Bereich zwischen drei und fünf Kilometern abzusuchen und dann in den „Terminator-Modus“ zum Angriff auf identifizierte Ziele überzugehen.
„Wir starten es einfach, und wir wissen, dass dort alles tot sein wird – alles, was in diesem bestimmten Gebiet gefunden wird, wird tot sein“, sagt Kokhanovskyy. „Es gibt überhaupt keine Verbindung zur Drohne, man kann kein Video sehen, gar nichts … Alles, was sie entdeckt, wird getötet.“ Weil es jedoch keine Möglichkeit gab, festzustellen, was diese Drohnen gefunden hatten, entsandte man nach dem Test von Menschen gesteuerte Drohnen in das Gebiet. Diese manuelle Überprüfung habe ergeben, dass „einige Soldaten und ein Lastwagen“ ausgeschaltet worden seien. Weiters, so das Wissenschaftsportal, habe es bereits im Jahr 2023 Berichte darüber gegeben, wonach man solche autonomen KI-Angriffsdrohnen vor allem gegen russische Panzer und andere Fahrzeuge einsetzte.
Bereits im Jahr 2022 berichtete Report24 über die chinesischen Ambitionen hinsichtlich KI-gesteuerter Drohnen für die Marine der Volksbefreiungsarmee. Künftig könnten solche autonome, KI-gesteuerte Unterwasserdrohnen im Pazifik herumlungern und nur darauf warten, in den aktiven Kampfeinsatz geschickt zu werden. Auch die Vereinigten Staaten arbeiten an KI-gestützten Drohnen („Goalkeeper“ für den Einsatz in der Luft, „Whiplash“ für den Einsatz zur See) für die Kriege der Zukunft. Diese sollen ebenfalls dazu in der Lage sein, Ziele eigenständig zu finden und zu eliminieren.
Doch eine solche KI-Automatisierung hat ihren Preis. Denn diese Technologie ist nach wie vor fehlerhaft und kann auch zum Angriff auf falsch-positive Ziele führen. Damit bringen die Militärs auch unbeteiligte Zivilisten in Gefahr, die von der Künstlichen Intelligenz fälschlicherweise für legitime Ziele gehalten werden können. Auch kann es durch Identifikationsfehler zu „friendly fire“ kommen. Doch im Gegensatz zu den atomaren, biologischen und chemischen Waffen gibt es trotz der rapiden Fortschritte bei KI-gestützten Systemen noch keine entsprechenden internationalen Konventionen.
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Ein Meinungsbeitrag brachte Stephan-Andreas Casdorff in Erklärungsnot. Stefan Weber vermutete KI-Nutzung und kurz darauf räumte der frühere „Tagesspiegel“-Chefredakteur sie ein. Gegenüber der JF fragt Weber: „Haben denn alle den Verstand verloren?“
Dieser Beitrag Von Stefan Weber überführt Ex-Chefredakteur Casdorff hat nach KI-Text Schreibverbot im Tagesspiegel wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Hildesheim (ots) – Am Freitagmorgen gegen 07:25 Uhr kam es auf der Bundesstraße 6 zwischen Uppen und Achtum bei einem Überholmanöver zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Cupra Born und einem entgegenkommenden VW T‑Cross; die Polizei sucht Zeugen und die beteiligten Fahrzeugführer.
Eine Zeugin berichtete, dass der Cupra beim Überholen eines langsam fahrenden Fahrzeugs (etwa 45 km/h) fast mit dem VW T‑Cross zusammengestoßen sei. Der T‑Cross wich in den Grünstreifen aus, wodurch dessen Fahrer beinahe die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Die Fahrer des T‑Cross und des 45‑km/h‑Fahrzeugs sind bislang unbekannt. Sie sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – In einem aktuellen Inhouse-Training lernen Redaktionen, wie sie User Needs im redaktionellen Alltag effizient umsetzen können, angefangen bei der Themenplanung bis hin zum Feedback.
Die Ansprüche der Leserinnen und Leser gehen über das bloße Bereitstellen von Nachrichten hinaus. Sie fordern umfassende Erklärungen, verschiedene Perspektiven und unterhaltsame Inhalte. Verlage müssen diese Bedürfnisse adressieren, um loyale Leser zu gewinnen und sie in zahlende Abonnenten zu verwandeln.
In dem Training vermitteln Katja Fleischmann und Barbara Maas, wie Redaktionen User Needs präzise umsetzen. Die Teilnehmenden entwickeln neue Routinen und probieren innovative Ansätze direkt aus. Themen-Konferenzen werden effektiver strukturiert, und der Einsatz von KI-Tools sowie Daten wird zur Qualitätssicherung genutzt.
„Wir geben Impulse für den Aufbau einer konstruktiven Feedback-Kultur und helfen, neue Ansätze durch Experimente sofort umzusetzen.“ – Katja Fleischmann
Das Training umfasst folgende Aspekte:
Das Training dauert 1,5 Tage und wird in Präsenz durchgeführt. Danach folgen drei jeweils 90-minütige Online-Meetups mit vertiefenden Impulsen und Praxis-Feedback:
Die Schulung richtet sich an Redaktions- und Ressortleiter sowie CvDs und Content Development Manager. Die maximale Gruppengröße beträgt 10 Personen.
Katja Fleischmann leitet die Initiative DRIVE bei dpa und arbeitet an digitalen Erlössteigerungen für zahlreiche Verlage.
Barbara Maas ist Trainerin und Coachin für Journalismus und agile Methoden und entwickelt Formate sowie Strategien für Redaktionen.
Original-Content: news aktuell
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Mario Voigt spricht gerne über den Holocaust, um vor der AfD zu warnen. Dass er ausgerechnet eine Gedenkrede per KI schreiben ließ, verrät sehr viel über ihn. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger.
Dieser Beitrag
KI-Erinnerungskultur in Deutschland Ein paar Sekunden für die Holocaustopfer wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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