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Heute — 02. Februar 2026

Einsatzkräfte suchen in Brietlingen nach vermisster demenzerkrankter Frau

02. Februar 2026 um 17:20

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Einsatzkräfte suchen nach demenzerkrankter Vermissten „Sally“ H.

Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.

Suchmaßnahmen und Ermittlungen

Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

02. Februar 2026 um 10:10

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Betrugsversuche am Telefon in den Landkreisen Verden und Osterholz – Polizei varnt vor Masche

30. Januar 2026 um 13:25

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Betrugsversuche in den Landkreisen Verden und Osterholz

LANDKREISE VERDEN & OSTHOLZ (ots) – In den letzten Tagen sind in beiden Landkreisen zahlreiche Betrugsversuche gemeldet worden, bei denen sich die Täter telefonisch als Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter ausgaben.

Dreiste Masche der Täter

Insbesondere im Raum Achim agieren die Betrüger mit einer besonders dreisten Vorgehensweise, um ihre Opfer dazu zu bringen, Bargeld, Schmuck und andere Wertsachen herauszugeben.

Vorgehensweise der Betrüger

Die Täter geben vor, dass eine Räuber- oder Diebesbande in der Nachbarschaft aktiv sei und bereits gezielt Häuser und Wohnungen ausgespäht habe. Um das Vermögen der Angerufenen zu „schützen“, fordern sie diese auf, ihre Wertsachen – wie Geld, Schmuck, Gold oder EC-Karten samt PIN – in Kochtöpfe oder andere Behältnisse zu legen und vor die Haustür zu stellen. Ein vermeintlicher Polizeibeamter werde später die Gegenstände „sicherstellen“ und zurückbringen. In Wirklichkeit warten die Täter jedoch in der Nähe und holten die verpackten Wertsachen unerkannt ab.

Warnung der Polizei

Die Polizei warnt eindringlich davor, dass echte Polizeibeamte niemals telefonisch oder persönlich die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen fordern. Ebenso werden keine Gegenstände zur „Sicherung“ abgeholt. Personen, die solche Anrufe erhalten, sollten sofort auflegen und die echte Polizei unter der Notrufnummer 110 oder einer bekannten Dienststelle kontaktieren.

Verhaltenstipps der Polizei

Die Polizei empfiehlt folgende Maßnahmen im Umgang mit Betrugsanrufen:

  • Geben Sie niemals Geld, Schmuck oder Wertgegenstände an unbekannte Personen weiter.
  • Beenden Sie verdächtige Telefonate sofort, auch wenn die angezeigte Rufnummer angeblich von der Polizei stammt.
  • Sprechen Sie mit Angehörigen oder Nachbarn über solche Anrufe und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
  • Melden Sie verdächtige Vorfälle der Polizei unter der 110 oder einer Ihnen bekannten Dienststelle.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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