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Die AfD fordert einen sofortigen Stopp sämtlicher Entwicklungshilfezahlungen an Afghanistan. Grund: Die militant-islamistischen Taliban haben einen geplanten Abschiebeflug nach Kabul kurzfristig abgesagt. Ein eiskaltes Erpressungsmanöver!
Ganz offensichtlich stellen die Islamisten ein Junktim zwischen weiteren Flügen und der Platzierung von mehr afghanischen Diplomaten in Deutschland her. Die afghanische Botschaft in Berlin wird bereits inoffiziell von einem Taliban-Mitglied geleitet, obwohl die Bundesregierung die Taliban nicht als legitime Regierung anerkennt.
Dieser Vorfall entlarvt aus Sicht der AfD einmal mehr das völlige Scheitern der Migrationspolitik von Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die von der Regierung vollmundig angekündigte Abschiebe-Offensive von Afghanen sieht bislang so aus: 11.400 Afghanen sind aktuell ausreisepflichtig – seit Amtsantritt von Schwarz-Rot wurden aber erst 128 Personen an den Hindukusch abgeschoben.
Dass die Regierung sich nun für Abschiebungen von Terroristen erpressbar macht, zeigt aus Sicht der AfD „den absoluten Kontrollverlust“. Die Bundesregierung lasse sich vor aller Welt von einem Terror-Regime auf der Nase herumtanzen, schreibt die Bundes-AfD auf Facebook.
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Wie bereits Ende Mai „durchgesickert“ war, gibt nunmehr auch der deutsche Batteriehersteller und Weltmarktführer Varta sein Werk in Bayern auf. Der Grund dafür ist angeblich, dass in namhafter Großkunde abgesprungen sein soll. Der Weltmarktführer lässt künftig in einem anderen Land produzieren.
Arbeitsplatzabbau deutscher Industrie geht weiter
Der Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie dauert unvermindert an. Der führende Batteriehersteller Varta schließt mit Herbst seine Fabrik im bayrischen Nördlingen, wie auch t-online zu berichten wusste.
Ein Großkunde, der für fast 100-prozentige Auslastung des Standorts gesorgt hatte, kaufe künftig keine Knopfbatterien von Varta mehr, teilte das Unternehmen dazu mit. Damit sei dem Werk jegliche Existenzgrundlage entzogen. Rund 350 Menschen verlieren damit ihren Job. Bei dem Kunden soll es sich laut Medienberichten angeblich um Apple handeln. Seitens Varta wollte man dies jedoch nicht bestätigen. Varta fertigt in dem Werk allerdings fast ausschließlich Knopfzellen für Airpods von Apple.
Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen zu Folge, wurde die Belegschaft über die Schließung informiert. Demnach ist auch ein Werksneubau von Varta in Löpsingen nunmehr fraglich. „Die Nachrichten über mögliche Einschnitte und Veränderungen am Standort erfüllen uns mit großer Sorge“, teilte dazu die Stadt mit.
In der Stellungnahme der bayrischen Kommune heißt es weiter, „Varta ist ein großer Arbeitgeber für die gesamte Region. Umso bedauerlicher sind die nun bekannt gewordenen Entwicklungen – insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien, die von der aktuellen Situation unmittelbar betroffen sind.“
Apple künftig mit „chinesischen Batterien“
Apple will nun angeblich seine neuen Batterien aus China beziehen. Man habe zwar in den vergangenen Monaten neue Kunden gewinnen können, hieß es seitens Varta. „Doch damit lässt sich die Produktion in Nördlingen nicht ansatzweise auslasten“, erklärte Unternehmenschef Michael Ostermann gegenüber der WirtschaftsWoche.
Varta mit dem Stammsitz im schwäbischen Ellwangen war ja bekanntlich bereits in die Krise geraten.
Um die Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres dazu mitgeteilt.
2024 schrieb Varta schließlich erneut rote Zahlen. Allerdings war der Verlust mit einem Minus von 64,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer ausgefallen.
Die Schließung des Varta-Werks in Nördlingen reiht sich somit nahtlos in laufende negative Meldungen aus der deutschen Industrie ein.
Auch anderen Unternehmen machen zweifellos steigende Energiekosten und die überbordende Bürokratie zu schaffen. So bezifferte etwa die Unternehmensberatung EY den Abbau an Industriejobs im Vorjahr mit 120.000 Stellen. „Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise, 2025 war das zweite Jahr in Folge mit einem rückläufigen Umsatz, und eine Trendwende ist nicht in Sicht“, erklärte Jan Brorhilker von EY Deutschland.
„Klar ist angesichts dieser Zahlen aber auch, es bräuchte schon einen echten und deutlichen Aufschwung, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern.“
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Früher war das einfach. Der Sohn schaute auf seinen Vater. Die Mutter liebt er zärtlich, aber der Vater ist das Vorbild – oder die Herausforderung für seine eigene Rolle im Leben. Auch dann, wenn er einen schlechten Vater hatte. Wie das alte Sprichwort sagt: Auch ein schlechtes Vorbild dient als Lehre.
Wenn die eine Hälfte der Menschheit schon fast verloren ist:
Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?
Von NIKI VOGT | Ein heranwachsender Junge weiß dann schon, was richtig gewesen wäre, weil er es woanders gesehen hat, weil er es fühlt. Weil er so nicht sein will. Weil die Gesellschaft ihm ein Vater- und Männerbild vermittelt, das er übernehmen kann. Er hat eine Vorstellung, was männliche Tugenden und Fähigkeiten sind. So wie die Tochter auch die weiblichen Tugenden und Fähigkeiten instinktiv erfasste. Was nicht bedeutet, dass es einen Prototyp gibt, dem alle entsprechen müssen. Doch es gibt eine Grundstruktur.
Das wird heute gern bestritten. Jeder kann selbstverständlich sein, was er will, und wenn das nicht reicht, dann kann er ein Hündchen oder ein Irgendwas sein, er-sie-es kann mit Pronomen, wie „them“ und „they“ gehen und fordern, dass man ihn-sie-es auch absolut ernst nimmt. Man kann sein Geschlecht ändern, muss sich aber nicht umoperieren lassen. Männliche Straftäter bezeichnen sich als weiblich und LesbierInnen und schwängern dann im Frauenknast die strafgefangenen Frauen. Junge Menschen bekommen hochgefährliche Pubertätsblocker, damit sie noch Zeit bekommen, sich zu entscheiden, was sie sein wollen. Überflüssig anzumerken, dass diese Medikamente dem Körper Schaden zufügen.
Dass sehr viele keineswegs glücklicher werden, wenn sie eine „Transition“ (sich zum anderen Geschlecht umoperieren zu lassen) hinter sich gebracht haben, das wird gern verschwiegen. Unter dem Suchbegriff „regret transition“ findet man im Netz erschütternde Schicksale von Um-Operierten, die sich offen als „Verzweifelte und Verstümmelte“ outen. Und wissen, dass sie nie wieder zurück können in den natürlichen Körper, den sie einmal hatten.
Sehr erhellend: Desillusion und Ambivalenz nach Transition.
Männlich geboren sein und Mann werden, was bedeutet das?
Nichts gegen homosexuelle Männer. Die gab es immer schon und ganz besonders im antiken Griechenland. Solange sie – wie Heterosexuelle auch – ihre Sexualität nicht hinausposaunen und in aufsehenerregenden Aufmachungen halbnackt durch die Straßen toben, ist das vollkommen in Ordnung. Bitteschön, chacun à son goût.
Aber es ist nicht in Ordnung, dass es einen neuen, lebensunwerten Untermenschen auf dieser Erde gibt, auf dem alle herumtrampeln und der an schlichtweg allem Unheil dieser Welt schuldig ist: Der weiße Mann.
Schon das Wort „Mann“ kann bei bestimmten Kreisen Schnappatmung auslösen. Nicht wenige Jungen und Männer versuchen daher, sich betont weiblich und defensiv und für alles offen zu geben, um „dazu“ zu gehören, um ja nicht anzuecken und den Totschlagsbegriff „toxische Männlichkeit“ um die Ohren gehauen bekommen. Wobei auch dieser Begriff eine unfaire Beleidigung ist, denn das ist allenfalls eine Extremvariante, genauso, wie auch nicht alle Frauen hinterhältige, kreischende Zicken sind.
Was ich übrigens vor kurzem erfahren habe und mich zum lachen brachte ist, dass es gerade in den Kreisen der knatschelinksgrünen Frauen durchaus „in“ ist, sich einen ordentlich maskulin-toxischen Typen ins Bett zu holen, nunja, man weiß schon, warum. Das heißt dann in diesen Kreisen ein „Fascho-Fick“. Immerhin schwingt darin mit, dass die Damen die weichgespülten, eingeschüchterten Gesinnungsgenossen nicht attraktiv und aufregend genug finden, aber sich gleichzeitig damit exkulpieren, dass sie diesen Männern doch intellektuell überlegen sind und sie nur zu ihrem Amusement benutzen.
Was können Eltern heute tun, um einen Sohn körperlich und seelisch gesund zu einem guten Mann heranwachsen zu lassen?
An allererster Stelle steht, ihn zu lieben wie er ist. Ihn loben, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat, damit er Selbstvertrauen entwickeln kann. So kann ein Junge in sich selbst Halt finden.
Selbstvertrauen ist nicht Arroganz, hinter der sich oft innere Unsicherheit verbirgt. Solche Männer werden aggressiv, wenn sie hinterfragt werden. Ein wirklich selbstbewusst Mann muss das nicht ständig anderen beweisen. Ein selbstbewusster Mann kennt sich selbst, er überschätzt sich nicht, er weiß, dass er nicht alles weiß, und ist bescheiden und zugänglich genug, um die Meinung anderer zu hören, sie abzuwägen und möglichst zu berücksichtigen.Er weiß aber auch, dass er da, wo wichtige Dinge in seiner Verantwortung stehen, nicht einfach nachgeben kann, wenn er weiß, es ist falsch. Dann muss er respektvoll, aber klar seiner Verantwortung folgen. Er muss schon von klein an einen echten Gerechtigkeitssinn vermittelt bekommen, den Kinder, Jungen und Mädchen eigentlich von Natur aus von Anfang an besitzen. „Das ist ungerecht!!!“ hören Eltern, sobald das Kind so eine Situation bewusst spürt. Wenn der kleine Mann das verstanden hat, wird er sich auch für Gerechtigkeit für andere einsetzen, und das überlegt und überzeugend.
„Der ist kein Mann, der nicht weinen kann“. Wenn der kleine Mann wirklich Kummer hat, wenn er tief unglücklich ist, dann sollte man eben gerade nicht das negativ zu unterdrücken: „Hör auf zu heulen! Du bist doch kein Mädchen!“
Natürlich sind die „Katastrophen“ in den Kindertagen für uns Erwachsene Lappalien. Aber nicht für ihn. Sein Vater sollte sich den Kummer anhören, die Tränen trocknen und ihm vorschlagen, zusammen das kaputte Auto zu reparieren, ein Pflaster auf das Knie zu kleben … kurz, ihm zu zeigen, dass man fallen kann, aber nicht liegenbleiben darf, sondern aufstehn und die Sache so gut es geht in Ordnung bringen.
Wenn er etwas in die Hand zu tun versprochen hat und weiß, was er versprochen hat, dann muss er lernen, diese Pflicht auch zu erfüllen. „Ein Mann, ein Wort, eine Tat“ ist nicht dummes Gerede. Wie will er sonst im Leben seinen Weg gehen? Wenn er eine Familie gründet und sich vor Unannehmlichkeiten drückt, dann ist er kein Mann, der seine Familie schützt. Ein Mann wird weder von Erfolg und Geld, noch von Misserfolgen definiert. Sondern von seiner inneren Haltung, von seiner Identität, die er bewusst aufgebaut hat und die er ist. Nur so kann „Mann“ Rückschläge und Misserfolge unbeschadet, mit Haltung, Ausdauer und ungebrochener Entschlossenheit hinnehmen und wieder aufstehen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen.
Steh zu Deinem Sohn!
Solange ein Junge ein Kind ist, ist es die Pflicht seiner Eltern, ihn zu schützen, wenn er sich richtig verhalten hat und sich plötzlich – vielleicht auch nur, weil er ein Junge ist – in der Position des Übeltäters findet. Das kommt leider immer wieder vor.
Ich habe mit meinem Sohn so etwas im kleinen, aber wichtigen Rahmen erlebt. Kurz, bevor er vom Kindergarten in die Schule wechselte, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Mein Sohn würde Mädchen schlagen. Ich war baff. Er hatte sich daheim bei seinen Schwestern nie so benommen. Als ich ihn fragte, sah er mir direkt in die Augen und sagte, „Ja, ich hab ihr eine geklebt, weil sie mich dauernd zwingen wollte, mit ihr zu spielen. Und weil ich aber an die Eisenbahn wollte, hat sie mich geschlagen und ihre doofe Puppe über den Kopf gehauen und ich hab ihr auch eine geklatscht.“
Aaaaha.
Was dann geschehen ist war, dass die Kleine sich bei der Gruppenleiterin beklagte, die das wiederum der Leiterin erzählte. Die Eltern des Mädchens waren ebenfalls bei dem Gespräch dabei. Es stellte sich heraus, und da waren die Erzählungen beider Kinder ziemlich gleichlautend, dass das Mädchen meinen Sohn unbedingt und obstinat zum Vater-Mutter-Kind-Spielen nötigte. Er hat das ein Weilchen gemacht, fand es langweilig und wollte mit seinen Freunden bei der Holzeisenbahn spielen. Sie hat ihn dabei ständig gestört, die Puppe vor die Nase gehalten, an ihm gezerrt und ihm schlussendlich eine Watsch‘n verpasst, die er dann zurückgegeben hat. Und schwupps! kochte die Kindergartenleiterin das Ganze zur männlich-toxischen Gewalttat hoch. Gottseidank waren die beiden Eltern des Mädchens vernünftige Leute und wir einigten uns, dass jede Seite ihren Nachwuchs mal ins Gebet nimmt. Und damit war der Fall erledigt. Ich habe meinem Sohn gesagt, dass er in solchen Fällen zur Gruppenleiterin gehen soll und ihr sagen, dass die Kleine ihn in Ruhe lassen solle.
Ich habe mir daraufhin damals das Buch gekauft „Kleine Helden in Not“. Mein jüngster Sohn geht heute stracks auf die Vierzig zu, das Buch gibt es noch, ich kann ich das allen Eltern von Jungs empfehlen.
Wehrhaftigkeit!
Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Wenn Dein Sohn nicht in einem Dorf oder einem Stadtviertel wohnt, wo er normalerweise weder auf der Straße noch in der Schule schikaniert wird, hat er eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch gegen seinen Willen in eine gewalttätige Auseinandersetzung bzw. brutale Angriffe zu geraten. Das kann lebensgefährlich werden. In Schulen und Vierteln, wo extreme Gewalt herrscht, hat ein Junge nichts zu lachen. Gewalt und Demütigung ist dort an der Tagesordnung und er allein kann sich da nicht zur Wehr setzen. Wenn es irgendwie geht, muss der Junge in eine Schul- und Wohnumgebung, in der er sich halbwegs sicher fühlt.
Jedenfalls sollte er heutzutage eine Selbstverteidigungstechnik lernen, die ihm auch das geistige Rüstzeug zum Umgang mit seiner Wehrhaftigkeit vermittelt. Martial Arts-Ausbildungskurse sind da meistens die beste Lösung, weil sie auch Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln. Es ist ein Wesenszug des Mannes, wehrhaft zu sein. Das liegt in den Genen und er sollte das auch leben. Wer weiß, dass er wehrhaft ist, aber das nur dann anwendet, wenn es nötig ist, ist kein „toxischer“ Brutalo. Mut, Ritterlichkeit, sich seine Familie schützen zu können ist der Kern des Mannes. Aber auch zu sehen und entscheiden zu können, wann das geboten ist. Ein wirklich wehrhafter Mann fängt niemals von sich aus mit Gewalt an. Aber wenn es nicht anders geht, wird er niemals kneifen.
Es ist ja auch genau das, was echte Frauen zu ehren und zu schätzen wissen. Da scheinen ja, wie Eingangs erwähnt, auch noch irgendwo in den hintersten Winkeln der Köpfe von linken „Grüninnen“ solche Residuen vorhanden zu sein. Wie schade, dass sie das wunderbare Gefühl nicht kennen, einen wirklich guten MANN zu haben.
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In den USA flossen mehrere Millionen Dollar von einer linken „Bürgerrechtsorganisation“ an den Ku-Klux-Klan und auch an andere Neonazigruppen. Ziel war es offensichtlich, die rassistische Organisation weiter wachsen zu lassen, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Aussteigewillige wurden sogar dafür bezahlt, weiter Mitglied zu bleiben.
Wie Report24 bereits im April berichtete, wurde gegen die linke „Bürgerrechtsorganisation“ Southern Poverty Law Center (SPLC) wegen Betrugs, Geldwäsche und systematischer Täuschung von Spendern ermittelt und Anklage erhoben. Nun wurde laut der New York Post im US-Bundesstaat Alabama eine ergänzende Anklageschrift eingereicht. Darin werden die Fälle mehrerer Informanten aus dem Ku-Klux-Klan (KKK) geschildert, die mit Geldern bezahlt wurden, welche das SPLC von Spendern unter dem Vorwand eingesammelt hatte, „Hass und Ungerechtigkeit aufzudecken“ sowie um „Diskriminierung zu bekämpfen“.
Zwei Klan-Mitglieder, die in der Anklageschrift lediglich als F-31 und F-32 bezeichnet werden, wandten sich demnach im Jahr 2010 aus Angst um ihre Sicherheit an das SPLC und wollten den Ku-Klux-Klan verlassen. Anstatt ihnen beim Ausstieg zu helfen, sollen sie laut Staatsanwaltschaft über eine Scheinfirma namens „Rare Books Warehouse“ monatlich 1.200 Dollar plus Spesen erhalten haben, damit sie im Klan blieben. Doch das ist noch nicht alles: So wurde ein Teil des Geldes laut der Anklage dazu verwendet, neue Mitglieder für die rassistische Organisation anzuwerben und die berüchtigten weißen Klan-Kapuzengewänder herzustellen.
Mehr noch wurden von der SPLC auch sämtliche Kosten für die Kreuzverbrennungsveranstaltungen erstattet – Holz und Brennstoff inklusive. Hinzu kommen Gelder zur Begleichung von Kosten für Versammlungen, die Gründung neuer Ortsgruppen, die Veröffentlichung rassistischer Propagandamaterialien sowie anderer extremistischer Literatur. Dies alles soll bereits seit den 1980er-Jahren dazu gedient haben, solche Gruppen zu infiltrieren. Nach Angaben der Bundesbehörden nutzte die Organisation dabei gezielt fiktive Unternehmen, um vor ihren Spendern zu verschleiern, dass zwischen 2014 und 2023 insgesamt 4,1 Millionen Dollar an sogenannte „Feldquellen“ gezahlt wurden.
Darunter befinden sich auch ein „Imperial Wizard“ des KKK, sowie ein Leiter einer Chatgruppe, die die rechte Demonstration „Unite the Right“ im Jahr 2017 in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia geleitet hatte. Eine weitere Quelle – die sich angeblich in einer romantischen Beziehung mit einem SPLC-Mitarbeiter befand – erhielt 1,2 Millionen Dollar für Aktivitäten, darunter den Diebstahl von 25 Kisten mit Dokumenten der neonazistischen Organisation National Alliance. Im selben Zeitraum, in dem die Informanten mit gewaschenem Geld bezahlt worden sein sollen, stiegen die Einnahmen des SPLC laut Staatsanwaltschaft um 233 Prozent – von 38,7 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf 129,1 Millionen Dollar im Jahr 2023. Auch das Nettovermögen der Organisation wuchs in diesem Zeitraum erheblich: von mehr als 238 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf über 786 Millionen Dollar im Jahr 2023.
Zwar behaupten die Anwälte, die gesammelten Informationen durch diese Informanten hätten auch zu Verurteilungen von „gewalttätigen Extremisten“ geführt – doch eigentlich ist es die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, solche Informanten zu gewinnen oder Undercover-Polizisten zu platzieren. Mehr noch hat die finanzielle Unterstützung den Ku-Klux-Klan auch noch stärker gemacht, anstatt ihn zu schwächen. Und das alles nur, um noch mehr Spendengelder im „Kampf gegen rechts“ zu kassieren und diesen in der Öffentlichkeit rechtfertigen zu können.
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