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Heute — 08. Juni 2026Nordische Post

Unfall in Adendorf: Führerschein nach Alkoholfahrt sichergestellt

08. Juni 2026 um 04:46

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Lüneburg (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in Lüneburg und Umgebung, darunter einen aufgebrochenen Parkautomaten und mehrere Fälle von Fahren unter Alkoholeinfluss.

Am Freitagabend wurde in der Straße „Auf der Rübekuhle“ ein Parkplatzautomat aufgebrochen, offenbar mit dem Versuch, Münzgeld zu erlangen; der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Im Verlauf des Wochenendes wurden außerdem an mehreren Fahrzeugen im Stadtgebiet Kennzeichen gestohlen. Bei dem Stadtfest „Lüneburg feiert“ zog die Polizei ein positives Fazit: die Präsenz habe zu einem insgesamt friedlichen Verlauf geführt, es gab lediglich einzelne Platzverweise und wenige Eingriffsmaßnahmen.

Mehrere Verkehrsunfälle und Kontrollen standen im Zusammenhang mit Alkohol. Am 05.06.2026 stellte die Polizei in Adendorf den Führerschein eines 55‑Jährigen sicher, nachdem er nach Zeugenaussagen in den Gegenverkehr geraten, auf ein anderes Auto aufgefahren und eine Ampel beschädigt hatte; ein Atemalkoholtest ergab 2,16 Promille und eine Blutentnahme wurde durchgeführt. In Lüneburg kontrollierten Beamte am Samstagmorgen einen 72‑Jährigen in der Dahlenburger Landstraße (0,88 Promille) und zeitgleich einen weiteren Fahrer im Bereich der Universität (0,77 Promille); bei beiden wurden Blutproben entnommen, die Weiterfahrt untersagt und die Führerscheine sichergestellt. Im Wendland touchierte ein 42‑jähriger Radfahrer in Wustrow einen geparkten Pkw; vor Ort wurde eine Atemalkoholisierung von über 1,2 Promille festgestellt. In der Samtgemeinde Gartow ergab eine Kontrolle bei einer 67‑jährigen Pkw‑Fahrerin knapp 1,8 Promille; auch hier folgten Blutentnahme und die Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel.

In Lüchow kam es nach dem Diebstahl einer geringen Bargeldsumme zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei bekannten Personen (2×25, 1×21 Jahre) mit Schlägen und Tritten; niemand wurde schwer verletzt, es folgen Strafverfahren. In Bergen (Dumme) brannte in der Nacht ein selbst gebauter Unterstand; die Freiwilligen Feuerwehren aus Bergen, Clenze, Schnega, Lüchow und Nienbergen löschten den Brand, eine Brandstiftung kann nach erster Einschätzung nicht ausgeschlossen werden. In Uelzen gab es in der Gudesstraße zwei Auseinandersetzungen mit mehreren Verletzten, darunter ein schwer verletzter Mensch, der im Krankenhaus behandelt wurde; die Beschuldigten waren vor Eintreffen der Polizei bereits geflohen. Am Samstagvormittag kam es in Oldenstadt zu einem Wohnungsbrand, bei dem ein Möbelstück brannte; es entstand ein fünfstelliger Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen bislang Unbekannte gewaltsam in eine Gärtnerei in Uelzen ein und entwendeten Bargeld; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der L469 leicht verletzt

06. Juni 2026 um 19:50

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Hildesheim (ots) – Bei einem Alleinunfall auf der L469 zwischen Adenstedt und Sack am 6. Juni 2026 wurde ein 20-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt.

Der Mann war gegen 16:25 Uhr mit seinem Motorrad von Adenstedt in Richtung Sack unterwegs. In einer Walddurchfahrt verlor er in einer Rechtskurve nach derzeitigen Ermittlungen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenschutzplanke.

Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht.

Am Krad sowie an der Außenschutzplanke entstand nach Angaben der Polizei leichter Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergungsmaßnahmen und der Fahrbahnreinigung sperrte die Freiwillige Feuerwehr Adenstedt die L469 etwa 30 Minuten in beide Richtungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Großeinsatz bei Spedition in Lehrte wegen Rauch und auslaufender Flüssigkeit

06. Juni 2026 um 12:25

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Lehrte (ots) – Am Samstagmorgen löste aus einer Wechselbrücke einer Spedition an der Europastraße ein Zwischenfall mit weißem Rauch und einer austretenden, stechend riechenden Flüssigkeit einen größeren ABC-Einsatz aus; verletzt wurde dabei niemand.

Die Ortsfeuerwehr Lehrte und der Gerätewagen-Messtechnik aus Höver waren um 3:56 Uhr alarmiert worden, nachdem ein Mitarbeiter die Rauchentwicklung und die Flüssigkeit bemerkt hatte. An der Wechselbrücke fehlte eine Gefahrgutkennzeichnung. Erste Kräfte bestätigten das Lagebild, die austretende Flüssigkeit begann auf dem Boden zu blasen, woraufhin die Einsatzleitung die Alarmstufe auf ABC 1 anhob, die Halle räumen ließ und das Areal absperrte.

Anhand der Ladepapiere wurden zwar chemische Stoffe benannt, doch passte keiner zu dem vorgefundenen Bild. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen streute die Flüssigkeit mit Chemikalienbinder ab. Eine Drohne zeigte eine Wärmeentwicklung in der Wechselbrücke, daraufhin wurde die Brücke mit Hilfe eines Fahrzeugs vom Gebäude entfernt und die Alarmstufe auf ABC 2 erhöht; der komplette Gefahrgutzug der Region Hannover Ost wurde nachgefordert.

Beim Öffnen der Brücke nahm die Rauchentwicklung zu und es zeigte sich kurzzeitig Flammenschein. Mit Pulver und Schaum wurde intensiv gelöscht, die eingesetzten Trupps arbeiteten ebenfalls in Chemikalienschutzanzügen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mit Unterstützung eines Teleskopladers der Berufsfeuerwehr Hannover sowie der SEG Lehrte/Burgdorf wurde die Wechselbrücke schrittweise entladen, was den Löscherfolg brachte.

Nachdem die Wechselbrücke vollständig entladen war, konnte „Feuer aus“ gemeldet und die Warnmeldung für die Bevölkerung aufgehoben werden. Gegen 11 Uhr stellten Einsatzkräfte fest, dass von Brandgut und Wechselbrücke keine akute Gefahr mehr ausging, und übergaben die Einsatzstelle an die Verantwortlichen der Spedition. Welche Chemikalien die Reaktion und das Feuer ausgelöst haben, blieb ungeklärt; Angaben zur Schadenshöhe gibt es nicht.

Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, der SEG des Roten Kreuzes und der Polizei im Einsatz.

Bildunterschrift: Blick auf die Einsatzstelle mit der qualmenden Wechselbrücke

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

05. Juni 2026 um 20:06

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

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Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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