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Heute — 28. Juli 2026Nordische Post

Trunkenheit am Steuer in Leer: 2,43 Promille festgestellt

28. Juli 2026 um 11:13

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Die Polizei meldet drei Vorfälle: In Leer stoppte sie einen 28‑Jährigen mit 2,43 Promille am Steuer, in Moormerland gab es eine Unfallflucht mit Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.

In Leer hatten Zeugen am 27.07.2026 gegen 11:30 Uhr einen Wagen auf der Hauptstraße in Ostrhauderfehn beobachtet, der in auffälligen Schlangenlinien in Richtung Leer fuhr. Die Beamten kontrollierten das Fahrzeug auf der Papenburger Straße und stellten bei dem 28‑jährigen Fahrer 2,43 Promille Atemalkohol fest. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden beschlagnahmt und Ermittlungen eingeleitet.

In Moormerland wurde zwischen dem 24.07.2026 gegen 20:30 Uhr und dem 25.07.2026 gegen 11:15 Uhr ein auf einem Parkplatz in der Kiefernstraße abgestellter grauer BMW 330i beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Ort; der entstandene Schaden wird im unteren vierstelligen Bereich angegeben. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Bei einem weiteren Einsatz am 25.07.2026 an einem Badesee in der Stettiner Straße in Moormerland suchte die Polizei ebenfalls Zeugen. Gegen 15:50 Uhr soll ein 49‑jähriger Mann mehrere Badegäste beleidigt und einen Platzverweis ignoriert haben; bei der anschließenden Gewahrsamnahme leistete er Widerstand. Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet und die Polizei bittet Personen, die betroffen sind oder Angaben zum Vorfall machen können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell

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Frau in Schneverdingen nach Unfallflucht gestellt, Polizistin verletzt

28. Juli 2026 um 02:32

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Heidekreis (ots) – Im Heidekreis gab es am Sonntagabend mehrere Polizei-Einsätze: In Soltau stoppten Beamte einen 38-jährigen E‑Scooter-Fahrer ohne Versicherung, und in Schneverdingen steht eine 20-jährige Autofahrerin im Verdacht, nach einem Unfall geflüchtet zu sein und Widerstand geleistet zu haben.

In Soltau kontrollierte die Polizei gegen 20:00 Uhr einen 38-Jährigen im Habichtsweg. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass für den E‑Scooter kein gültiger Versicherungsschutz bestand und Hinweise auf Alkohol- sowie Cannabiseinfluss vorlagen. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Verfahren eingeleitet.

In Bad Fallingbostel wurde eine 20-jährige Fußgängerin gegen 22:30 Uhr im Deiler Weg bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Nach dem Umschalten der Ampel auf Grün fuhr ein 65-jähriger Autofahrer an der Kreuzung an; etwa 20 Meter später überquerte die Frau die Fahrbahn und wurde vom Fahrzeug an Spiegel und Beifahrerseite gestreift. Sie wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.

In Schneverdingen kam eine 20-jährige Autofahrerin in einer Rechtskurve der L 171 von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Ortstafel. Sie verließ die Unfallstelle zu Fuß und ließ ihr beschädigtes Fahrzeug zurück. Zeugen führten die Polizei wenig später zu einer Wohnanschrift, dort gab es Hinweise auf Alkohol- und Drogenbeeinflussung. Bei der Blutprobenentnahme leistete die Frau erheblichen Widerstand; dabei wurde eine 25-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Gegen die 20-Jährige wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 27. Juli 2026Nordische Post

Illegale Zigarettenfabrik in Haldensleben ausgehoben

27. Juli 2026 um 08:52

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Hannover (ots) – Bei einem groß angelegten Einsatz in Haldensleben und weiteren Orten im Landkreis Börde haben Zollfahnder am 21. Juli 2026 eine illegale Zigarettenfabrik entdeckt und rund acht Millionen unversteuerte Zigaretten sowie 40 Tonnen Tabak sichergestellt.

Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover (Dienstsitz Magdeburg) liefen monatelang verdeckt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte eine zum Zeitpunkt des Einsatzes verlassene Produktionsanlage fest; Festnahmen gab es nicht.

In der Halle fanden die Ermittler neben den acht Millionen fertig verpackten Zigaretten und 40 Tonnen Tabak mehr als 300 Paletten mit Vormaterialien wie Filter, Papierhülsen, bedruckten Kartonzuschnitten für Schachteln und Folien. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten wird mit 1,5 Millionen Euro angegeben, für den Tabak mit weiteren 3,8 Millionen Euro.

Die Täter hatten die Anlage auf einem ehemaligen Fabrikgelände im Außenbereich eingerichtet und die angemieteten Räume aufwendig ausgebaut. Unter anderem wurden Geräuschdämmung und eine Videoüberwachung installiert. In dem Hallenkomplex gab es einen größeren Unterkunftsbereich, in dem nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 22 Arbeiter längere Zeit unter fragwürdigen Bedingungen untergebracht waren und die Anlage offenbar nicht verlassen durften.

Der Leiter des Zollkriminalamts, Dr. Tino Igelmann, wertete den Einsatz als einen empfindlichen Schlag gegen die organisierte Tabaksteuerkriminalität. Bei den Maßnahmen, die sich über mehrere Tage erstreckten, waren mehr als 65 Kräfte im Einsatz. Unterstützt wurde das Zollfahndungsamt Hannover vom Hauptzollamt Magdeburg, dem Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt sowie dem Technischen Hilfswerk aus Halberstadt, Salzwedel und Stendal.

Die Ermittlungen gegen die Hinterleute führt das Zollfahndungsamt Hannover (Dienstsitz Magdeburg) im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg weiter und dauern an. Der Zoll warnt ausdrücklich vor dem Konsum von Tabakwaren aus illegaler Produktion wegen zusätzlicher Gefahren durch die nicht kontrollierten Produktionsbedingungen.

Bildunterschrift: illegale Produktionsstätte 2/5

Original-Content: Zollfahndungsamt Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Machete in Wilhelmshaven‑Bant nach Streit sichergestellt

25. Juli 2026 um 00:46

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Wilhelmshaven (ots) – Am Donnerstagnachmittag, 23.07.2026, geriet es in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Wilhelmshaven-Bant zu Streitigkeiten; eine dort gefundene Machete wurde sichergestellt und einem 26-Jährigen zugeordnet.

Passanten hatten der Polizei gemeldet, dass einer der Beteiligten eine Machete bei sich trage. Die Einsatzkräfte trafen mehrere Personen an und kontrollierten sie; im Nahbereich des Einsatzortes entdeckten sie unter einer Hecke die Machete und sicherten sie.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand konnte die Waffe anhand von Zeugenaussagen einem 26-jährigen Mann zugeordnet werden. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen der Polizei in Bremerhaven-Lehe: mehrere Ordnungswidrigkeiten und Straftaten festgestellt

24. Juli 2026 um 09:35

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Polizei kontrolliert Fahrzeuge und Elektrokleinstfahrzeuge in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Die Polizei in Bremerhaven hat am Donnerstagabend, den 23. Juli, mehrere Fahrzeuge und Personen an einer Kontrollstelle im Bereich Rickmersstraße Ecke Potsdamer Straße überprüft. Dabei wurden sowohl Ordnungswidrigkeiten als auch Straftaten festgestellt.

Kontrollaktion und Ergebnisse

Um 19:15 Uhr begannen die Einsatzkräfte mit der Kontrolle der ersten Fahrzeuge, die bis 21:30 Uhr andauerte. Unterstützung erhielten die Polizeikräfte von zwei Teams des Zolls. Insgesamt kontrollierten sie 29 Fahrzeuge und 55 Personen. Dabei wurden acht Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter Handyverstöße, ein fehlender Verbandskasten und Alkoholverstöße. Außerdem wurden vier Straftaten registriert, unter anderem Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Pflichtversicherungsgesetz sowie das Waffengesetz.

Positiv fiel auf, dass alle 107 mit einem Lasermessgerät gemessenen Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhielten.

Kontrollen von Elektrokleinstfahrzeugen

Angesichts steigender Unfallzahlen führte die Polizei in der 29. Kalenderwoche auch Kontrollen von Elektrokleinstfahrzeugen (EKF), wie E-Scootern, durch. Die Beamten überprüften 33 Fahrzeuge und deren Fahrer. Dabei wurden vier Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie zwölf Ordnungswidrigkeiten festgestellt. In einem Fall war das Fahrzeug so verändert, dass eine Fahrerlaubnis erforderlich gewesen wäre, was zu einer Strafanzeige gegen den Fahrer führt. Ein weiterer Fahrer muss mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen, da er einen E-Scooter mit 0,9 Promille Atemalkohol führte und ein Kind transportierte.

Appell der Polizei

Die Polizei appelliert an alle Nutzerinnen und Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen, sich an die geltenden Regeln zu halten. Aufgrund der erhöhten Unfallzahlen sind weiterhin Kontrollen geplant, bei denen bei festgestellten Verstößen konsequent eingeschritten wird.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt

20. Februar 2025 um 21:16

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Aktuelle Polizeimeldungen aus Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen

Lüneburg:

Körperverletzung

Am 19.02.2025, gegen 14:30 Uhr, rempelte ein 25-Jähriger in der Straße Neue Sülze zunächst eine 51 Jahre alte Frau an und verfolgte diese ein Stück auf ihrem Weg. Als ein 51 Jahre alter Mann ein Foto von diesem fertigte, warf der 25-Jährige ein Gitter in Richtung der beiden 51-Jährigen und versuchte sie weiter anzugreifen. Er konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft

Am 19.02.2025, gegen 11:00 Uhr, begab sich ein 25 Jahre alter Mann mit zwei Jacken in die Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts in der Glockenstraße und verließ diese mit nur einer Jacke. Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn darauf an. Die fehlende Jacke, im Wert von rund 70 Euro, trug der 25-Jährige unter seiner eigenen Jacke. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft – Sicherungsalarm ausgelöst

Eine Jugendliche steckte am 19.02.2025, gegen 13:30 Uhr, Kleidung im Wert von rund 90 Euro in ihre Handtasche und wollte das Geschäft in der Großen Bäckerstraße verlassen. Dabei lösten die befestigten Sicherungen die Alarmanlage am Ausgang aus. Eine Mitarbeiterin kam hinzu und stellte den Diebstahl fest. Die Jugendliche wurde an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Diebstahl eines Portemonnaies

Während eines Einkaufs in der Willy-Brandt-Straße am 19.02.2025, zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr, entwendete eine unbekannte Person das Portemonnaie aus der Tasche einer 56 Jahre alten Frau. Ihr entstand ein Schaden von rund 40 Euro.

Verkehrsunfallflucht

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 touchierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug einen auf einem Parkstreifen am Straßenrand der Straße Am Schifferwall abgestellten PKW Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Lüchow-Dannenberg:

Einbruch in Werkstatt

Am 19.02.2025, gegen 20:15 Uhr, schlug eine unbekannte Person ein Fenster zu einer Werkstatt in der Straße Prießeck ein. Nachdem die Person beobachtet und angesprochen wurde, flüchtete sie in noch unbekannte Richtung. Diebesgut ist bislang nicht bekannt.

Suche nach einem vermissten Mann

Am Mittag des 19.02.2025, gegen 17:00 Uhr, verließ ein 19-Jähriger eine Einrichtung in der Domänenstraße in Schnega. Aufgrund der leichten Bekleidung des Mannes sowie der kalten Temperaturen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen unter der Beteiligung der Feuerwehr, eines Polizeihubschraubers und Flächenspürhunden eingeleitet. Gegen 22:00 Uhr konnte der Heranwachsende am selbigen Tage aufgrund von Hinweisen auf einem Feld im Bereich Külitz/Warpke wieder angetroffen werden. Er war unterkühlt und wurde medizinisch begutachtet.

Uelzen:

Fahren unter Einfluss – Durchsuchung

Am 19.02.2025, gegen 10:00 Uhr, wurde ein PKW Ford von der Polizei festgestellt und in der Straße Bohldamm kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die 35 Jahre alte Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Kokain stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf händigte der 34 Jahre alte Beifahrer den Polizeibeamten Cannabis aus. Bei einer anschließenden Durchsuchung des PKW der 35-Jährigen und der Wohnung des 34-Jährigen in Uelzen wurden nicht geringe Mengen an Cannabis aufgefunden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Kleingarten

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 verschafften sich Unbekannte durch Aufbrechen einer Tür Zutritt zu einem Gartenhaus in der Straße Hauenriede. Sie entwendeten einen Fernseher im Wert von wenigen hundert Euro.

Einbruch in Imbiss

Unbekannte Täter verschafften sich am 19.02.2025 im Zeitraum zwischen 03:30 Uhr und 08:00 Uhr Zutritt zu einem Imbiss in der Veerßer Straße, indem sie eine Tür aufhebelten. Sie entwendeten Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Es wurden Spuren gesichert.

Einbruch in zwei nebeneinanderstehende Transporter

Am Morgen des 19.02.2025 zwischen 9:30 Uhr und 12:45 Uhr brachen Unbekannte in zwei nebeneinander geparkte Transporter Mercedes in einem Feldweg zwischen den Ortschaften Niendorf und Vorwerk ein, indem sie jeweils ein Fenster öffneten. Es wurden zwei Rucksäcke samt Inhalt und zwei Ipads erlangt. Der daraus entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Am 19.02.2025, gegen 06:30 Uhr, befuhr eine 19 Jahre alte Fahrerin eines PKW Peugeot die Vorwerker Straße. An der Kreuzung Alte Dorfstraße übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 57 Jahre alte Fahrerin eines PKW Hyundai und kollidierte mit dieser. Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Cannabispflanzen aufgefunden

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Uelzen wurde durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Dieser bezog sich auf die Wohnung eines 39 Jahre alten Mannes im Uelzener Stadtgebiet. Hintergrund waren Hinweise zu einem möglichen illegalen Anbau von Cannabis. Nachdem das Amtsgericht Uelzen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, begaben sich die Ermittlerinnen und Ermittler gestern Mittag zu der Wohnung und durchsuchten diese. Dabei wurden rund ein Dutzend Cannabispflanzen sowie professionelles Equipment aufgefunden. Die Polizei ermittelt auch wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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