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Hameln (ots) – Am Sonntag, den 25. Januar 2026, entdeckte die Polizei im Finkenborner Weg in Hameln ein herrenloses Fahrrad.
Das Fahrrad, ein schwarzes Pedelec, lag mit eingeschaltetem Licht in einem Grünstreifen. Bei der Durchsuchung der Umgebung konnte jedoch keine Person angetroffen werden.
Die Polizei bittet den oder die Eigentümer/in, sich bei der Polizei Hameln zu melden.
Bildunterschrift: Aufgefundenes Fahrrad
Original-Content: news aktuell
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Bundestrainer Alfred Gislason hat nach der EM-Silbermedaille mit Deutschlands Handballern gegen seine Kritiker ausgeteilt. „Wir wissen alle, dass die nicht allzu viel Ahnung haben“, wird der Isländer von der „Bild“ zitiert: „Wenn du ein Podcaster bist und du musst eine Stunde die Woche irgendwas erzählen, dann… Keiner von denen war jemals Trainer. Ich kenne deren taktisches Verständnis. Und keiner von denen hat damals in der Abwehr gestanden.“
Nach der Vorrunden-Niederlage gegen Serbien (27:30) hatten sich die früheren Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar, Pascal Hens und Michael Kraus im „Harzblut“-Talk von Dyn kritisch über Gislason geäußert. Es habe „die Führung von außen gefehlt“, monierte 2007er-Weltmeister Hens. Man habe im Angriff „keinen Plan B“. Kraus, ein weiterer WM-Champion von vor 19 Jahren, wählte noch deutlichere Worte: „Alfred, scheiße gecoacht, vercoacht.“
Gut zwei Wochen nach dem drohenden Vorrunden-Aus holte Deutschland am Sonntag die erste EM-Medaille im Handball seit dem Titelgewinn 2016. „Wenn es nur ein klein bisschen ein halbes Dreckspiel ist, dann ist jeder von diesen Selbstdarstellern bereit, uns ans Bein zu pinkeln“, sagte Gislason: „Also kann ich in Ruhe weitermachen.“ Der 66-Jährige freut sich „extrem“ über die Entwicklung seiner Mannschaft. „Es freut mich noch mehr als die Silbermedaille. Und die Entwicklung ist noch nicht vorbei.“ (sid/vb)
„Selbstdarsteller, die uns ans Bein pinkeln“: Gislason geht auf Kretzschmar & Co. los wurde gefunden bei mopo.de
Norwegens Skispringer sind beim Weltcup in Willingen bestohlen worden. Wie ein Sprecher der Polizei Korbach bestätigte, haben Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag aus dem Lagerraum des norwegischen Teams Skisprunghelme und anderes Equipment gestohlen.
Angaben zur Schadenshöhe konnte er zunächst nicht machen, da noch nicht klar war, was alles entwendet wurde. Die Ermittlungen laufen demnach.
Zuvor hatte der Sportdirektor von Norwegens Skispringern, Jan-Erik Aalbu, der Tageszeitung „Dagbladet“ den Vorfall geschildert. „Eine Menge Ausrüstung ist weg. Sie haben keine Ski und Stiefel mitgenommen. Aber Helme, Jacken, Mützen, Handschuhe und Brillen sind weg“, wurde der bestürzte Aalbu zitiert.
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Unter anderem sollen aus der Garderobe die Helme von Johann Andre Forfang und Halvor Egner Granerud gestohlen worden sein, wie Videoaufnahmen zeigen würden. (mp/dpa)
Beim Weltcup in Deutschland: Skisprung-Stars werden bestohlen wurde gefunden bei mopo.de
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Aurich (ots) – Im Landkreis Aurich kam es am Sonntagmorgen zu mehreren Verkehrsunfällen, die durch Glätte und Alkoholeinfluss verursacht wurden.
Ein 56-jähriger Autofahrer wurde am Sonntagmorgen in Aurich von der Polizei während einer Verkehrskontrolle gestoppt. Gegen 7.30 Uhr stellte die Polizei auf der Leerer Landstraße einen Atemalkoholwert von über 1,0 Promille fest. Der Fahrer durfte nicht weiterfahren und erhielt eine Blutprobe. Ein Verfahren wurde eingeleitet.
In Großefehn kam eine 36-jährige Autofahrerin am Sonntag gegen 11 Uhr mit ihrem VW auf der Kanalstraße Süd von der Fahrbahn ab. Aufgrund von Eisglätte verlor sie die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einer Grundstücksbegrenzung aus Stein. Die Fahrerin blieb unverletzt, das Auto musste jedoch abgeschleppt werden, da es nicht mehr fahrbereit war.
Auf der Nadörster Straße in Norden ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr ein weiterer Unfal. Ein 26-jähriger Opel-Fahrer kam in einer Kurve nach links von der Fahrbahn ab. Er blieb unverletzt, es entstand lediglich leichter Sachschaden am Fahrzeug und an der Berme.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Lingen (ots) – Am Freitag, den 30. Januar 2026, wurde im Bereich einer Wohngruppe des Christophorus-Werkes in Lingen ein Fahrrad der Marke „Pegasus“ entdeckt. Das Fahrrad lag in einem Gebüsch in der Nähe des Grundstücks.
Trotz der durchgeführten Ermittlungen konnte bisher kein Eigentümer des Fahrrades ausfindig gemacht werden. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Hinweise.
Der rechtmäßige Eigentümer oder Personen, die Informationen zur Herkunft des Fahrrades geben können, werden aufgefordert, sich mit der Polizeidienststelle Lingen in Verbindung zu setzen.
Bildunterschrift: Fahrrad
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Lüneburg (ots) – In den vergangenen Tagen wurden mehrere Vorfälle in Lüneburg und Umgebung gemeldet, die Ermittlungen der Polizei nach sich zogen.
Im Zeitraum vom 25. Januar 2026 bis zum 1. Februar 2026 entzündeten sich in einer Scheune in der Ortschaft Karze Holz und eine Decke. Die Brandstelle wurde am 1. Februar 2026 entdeckt. Durch das Feuer wurde eine angrenzende Holztür beschädigt. Eine weitere Ausbreitung des Brandes fand nicht statt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
In der Nacht zum 1. Februar 2026 wurde die Fensterscheibe eines Geschäftes in der Bardowicker Straße durch eine unbekannte Person beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Scheibe mit einem unbekannten Gegenstand eingeschlagen. Es fand kein Eindringen in das Geschäft statt. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg entgegen.
Am 1. Februar 2026 um 07:15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in Adendorf. Ein 48-jähriger Mann fuhr mit einem Volvo XC60, als ihm an der Kreuzung mit der Dorfstraße die Vorfahrt genommen wurde. Der verantwortliche Fahrer, ein 22-jähriger Mann, entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,49 Promille. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Am Montagmittag geriet ein Holzschuppen auf einem unbewohnten Grundstück in der Gemeinde Clenze aus bisher ungeklärter Ursache in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand vollständig. Der Brandort wurde für die weiteren Ermittlungen zur Brandursache beschlagnahmt. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow entgegen.
In einer Bar in der Gudesstraße kam es am 1. Februar 2026 um 04:00 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Männern, der in eine körperliche Auseinandersetzung mündete. Ein 25-jähriger Mann verletzte dabei einen 60-Jährigen. Beide Männer waren zum Zeitpunkt der Tat alkoholisiert. Der 25-Jährige erhielt einen Platzverweis.
Am 1. Februar 2026 wurden zwei hochwertige Pedelecs an einem Fahrradständer bei einem Seniorenheim in der Achterstraße entwendet. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen entgegen.
Am Nachmittag des 1. Februar 2026 meldeten Zeugen der Polizei einen PKW mit auffälliger Fahrweise auf der Bundesstraße 71. Der Fahrer, ein 35-Jähriger, wurde in der Soltauer Straße angehalten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,43 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt.
In der Nacht zum 2. Februar 2026 geriet in einem Kleingartenverein in der Hauenriede ein Gartenhäuschen in Brand. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Am 1. Februar 2026 gegen 18:05 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 4, als ein Citroen C1 beim Überholen ins Schleudern geriet und mit einem Renault Trafic kollidierte. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Oldenburg (ots) – Am Montag, den 02.02.26, kam es gegen 17.40 Uhr auf der A 29 zwischen den Anschlussstellen Rastede und Hahn-Lehmden zu einem Verkehrsunfall involving zwei Pkw.
Ein 23-jähriger Fahrer aus Esens steuerte einen Peugeot, während ein 28-jähriger Fahrer aus Varel mit einem Daimler-Chrysler unterwegs war. Es kam zu einer Frontalkollision auf dem Überholfahrstreifen.
Durch den starken Aufprall wurden beide Fahrzeuge über die gesamte Fahrbahn geschleudert und blieben nicht mehr fahrbereit stehen. Die Trümmer des Unfalls führten zur vollumfänglichen Sperrung der Autobahn für Bergungs- und Aufräumarbeiten bis 21.40 Uhr.
Beide Fahrzeugführer erlitten Verletzungen und wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahnpolizei Oldenburg sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Da saß er nun, der jüngste Spieler in der Geschichte des Tennis, der alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen hat. 22 Jahre und 272 Tage alt war Carlos Alcaraz, als er gegen Novak Djokovic im Endspiel der Australian Open den Titel holte, womit er jetzt schon im Besitz aller vier Trophäen der wichtigsten Events in seiner Sportart ist. Was soll da noch kommen? Was soll ihn da noch antreiben?
Die Antwort ist für Alcaraz ganz einfach. „Ich hasse es zu verlieren“, sagte der Spanier. „Das ist meine Motivation. Zu versuchen, so wenig zu verlieren, wie ich kann.“
Bislang ist ihm das in seiner immer noch jungen Karriere unfassbar gut gelungen. Sieben Grand-Slam-Titel hat der Weltranglistenerste bereits gewonnen. Und so, wie der Spanier aktuell zusammen mit dem Italiener Jannik Sinner das Männer-Tennis dominiert, werden noch viele dazukommen. „Es ist historisch und legendär, was du leistest“, sagte der 38 Jahre alte Djokovic – mit 24 Grand-Slam-Titeln schon längst eine Tennis-Legende.

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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
Wenn Alcaraz so lange spielt wie Djokovic, ist es nicht vermessen zu prognostizieren, dass der Spanier dem Serben den Titel als Rekord-Grand-Slam-Champion im Laufe seiner Karriere abluchsen wird. „Er wird noch in vielen Endspielen stehen“, prophezeite Djokovic. Für die große spanische Zeitung „El País“ ist schon jetzt klar: „Alcaraz gehört bereits zu den Besten.“ Die Sportzeitung „As“ befand: „Ein irrationaler Triumph.“
Dabei hatte es vor Beginn dieses Tennis-Jahres einige Zweifel an der Verfassung des Spaniers gegeben. Gegen Ende der vergangenen Saison hatte er sich völlig überraschend von seinem Erfolgscoach Juan Carlos Ferrero getrennt. Noch immer ist nicht ganz geklärt, warum es zum Ende der zumindest von außen her betrachtet perfekten Zusammenarbeit gekommen ist.
Ferrero, der ganz kurz auch mal Alexander Zverev trainiert hat, macht in Interviews keinen Hehl daraus, dass ihn die Trennung enttäuscht hat. Dem Vernehmen nach soll es um Geld und ein paar Eitelkeiten gegangen sein.
Die große Frage war also, wie Alcaraz mit den vielen Fragen um seine Person und sein neues Trainerteam umgehen würde? „Viele Leute haben über viele Dinge und über meine Verfassung vor dem Turnier gesprochen“, sagte Alcaraz. „Jetzt, wo ich den Titel habe, bin ich glücklich, dass ich sie eines Besseren belehrt habe.“ In Spanien kommentierte „Sport“ das so: „Ein Champion, der auf seine Weise alle Kritiker zum Schweigen bringt.“
Nach dem verwandelten Matchball in der Rod Laver Arena und einer freundschaftlichen Umarmung mit Djokovic rannte Alcaraz zu seinem Team und fiel besonders seinem neuen Coach Samuel López um den Hals. Den Namen Ferrero, der ihn zu dem dominanten Spieler geformt hat, der er aktuell ist, nahm er an diesem historischen Abend in Melbourne kein einziges Mal in den Mund. Das Thema Ferrero ist Vergangenheit.

Doch was bringt die Zukunft? Abgesehen davon, so wenig Spiele wie möglich zu verlieren, hat Alcaraz natürlich weitere sportliche Ziele. Gehört der Grand Slam, also der Sieg bei allen vier wichtigen Turnieren innerhalb eines Jahres, dazu? „Das ist eine große Herausforderung“, sagte der Spanier. „Ich möchte mich kurz nach diesem tollen Triumph hier in Melbourne nicht zu sehr unter Druck setzen.“
Zunächst wolle er seinen ersten Sieg in Melbourne auch ein bisschen genießen. „Tennis ist ein wunderbarer Sport, aber seine schlechte Seite ist, dass es Woche für Woche Turniere gibt. Und deshalb realisiert man manchmal gar nicht, was man gerade geschafft hat“, sagte Alcaraz.
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Am Tag nach seinem historischen Triumph konnte er den Titel zumindest noch etwas genießen. Am Royal Exhibition Building posierte Alcaraz mit dem Norman Brookes Challenge Cup. Und dann musste er noch eine ganz wichtige Tradition fortsetzen. Für jeden Grand-Slam-Titel lässt sich der Spanier ein Tattoo stechen. Was also ziert seinen muskulösen Körper in Zukunft als Erinnerung an den historischen Triumph von Melbourne? Auch darauf hatte Alcaraz eine Antwort parat. „Es wird ein kleines Känguru.“ (dpa/vb)
„Es wird ein kleines Känguru“: Alcaraz spricht über privates Detail nach dem Triumph wurde gefunden bei mopo.de
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