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Drei Neuvermietungen im EUROPA-CENTER Flow in Frankfurt mit insgesamt 3.000 m² Fläche

17. April 2026 um 10:10

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EUROPA-CENTER AG verzeichnet drei Neuvermietungen in Frankfurt

Hamburg (ots) – Die EUROPA-CENTER AG meldet zu Jahresbeginn drei Neuvermietungen im EUROPA-CENTER Flow in Frankfurt-Gateway Gardens mit einer Gesamtfläche von rund 3.000 m².

Neuvermietungen

Der Automobilhersteller OMODA & JAECOO Deutschland GmbH wird circa 1.715 m² für sein deutsches Headquarter nutzen. Geplant sind moderne Büroflächen, ein Fahrzeug-Showroom sowie ein Bereich für Geschäftskundenberatungen. „Wir freuen uns sehr, diesen innovativen Mieter im Haus zu haben, da der Showroom-Bereich das Erdgeschoss um eine zeitgemäße Nutzung bereichert“, erklärt Andreas Jantzen, Vorstand Immobilien. Der Mietvertrag wurde durch BNP Paribas Real Estate vermittelt.

Cargolux Airlines International nutzt eine Bürofläche von etwa 553 m² im ersten Obergeschoss. Der Ausbau erfolgte innerhalb von dreieinhalb Monaten, mit Unterstützung von blackolive advisors.

Ein weltweit agierendes Unternehmen für Frachtdienstleistungen hat zusätzlich eine moderne Bürofläche von circa 690 m² im dritten Obergeschoss angemietet. Das Logistikunternehmen wird dort ein attraktives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeitenden schaffen. Cushman & Wakefield begleitete die Anmietung exklusiv.

Standortvorteile

Das EUROPA-CENTER Flow bietet insgesamt rund 32.000 m² Mietfläche und zeichnet sich durch seine futuristische Architektur sowie eine campusartige Anordnung aus. Die Neuansiedlungen profitieren vor allem von der hervorragenden Verkehrsanbindung im Stadtteil Gateway Gardens, der hohen Bauqualität und den flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Flächen. Der gesamte Bauteil B ist bereits zu über 70 % vermietet, und weitere Vertragsabschlüsse befinden sich in fortgeschrittenen Verhandlungen, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden sollen.

Unternehmensprofil

Die EUROPA-CENTER Immobiliengruppe ist in Hamburg ansässig und fungiert als Investor, Entwickler und Bestandshalter von hochwertigen Büro- und Geschäftshäusern sowie Logistikimmobilien. Unter ihrer Marke wurden insgesamt 28 Gebäude mit einem Bauvolumen von rund 410.000 m² realisiert. Das Unternehmen ist in mehreren Städten vertreten und erweitert derzeit sein Portfolio durch neue Projekte.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Energielösungen Deutschland GmbH präsentiert Konzept ELD Connect zur Energiekostenreduktion in Haushalten

16. April 2026 um 09:45

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Energiekosten und Energiewende: ELD Connect als Solution für Haushalte

Hamburg (ots) – Die Energiekosten privater Haushalte in Deutschland steigen unaufhörlich, was insbesondere bei Benzin, Strom und Heizkosten spürbar ist. Das Konzept ELD Connect der Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich unabhängiger zu machen und von Stromüberschüssen zu profitieren.

Risiken und Anlass

Die kontinuierlich steigenden Benzinpreise, die hohen Stromrechnungen sowie die wachsenden Ausgaben für Heizung und Mobilität belasten die Haushalte. Geopolitische Konflikte und internationale Krisen führen zu einer Volatilität auf den Energiemärkten. Politische Entscheidungen im Energiesektor, insbesondere im Zusammenhang mit Wärmepumpen, erhöhen die Unsicherheit für Verbraucher. Ein erhöhter Strombedarf, etwa durch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge, verstärkt die Abhängigkeit von externen Versorgern. Viele Hausbesitzer ziehen Photovoltaik als Lösung in Betracht, stehen jedoch vor Unsicherheiten bezüglich Kosteneffizienz und Anbieterauswahl.

Position und Zitate

„Wer sich nicht aktiv um seine eigene Energieversorgung kümmert, bleibt dauerhaft abhängig von Preisen, die er selbst nicht kontrollieren kann“, warnt Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH. Er hebt hervor, dass Hausbesitzer heute Gelegenheiten haben, sich von dieser Abhängigkeit zu lösen und sowohl Kosten zu sparen als auch Infrastrukturproblems anzugehen.

Amoyan, der zuvor Vertriebsleiter bei einem großen Solarunternehmen war, betont die Notwendigkeit eines Konzepts, das Eigenverbrauch schützt und moderne Speichertechnologien effektiv nutzt.

Angebot und Hintergrund

Aktuelle Trends zeigen, dass eine Photovoltaikanlage heute nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung darstellt. Der erzeugte Solarstrom verringert die Abhängigkeit von externen Versorgern und senkt die Energiekosten erheblich. „Photovoltaik ist längst kein Nischenthema mehr für ohnehin überzeugte Hauseigentümer. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Energiekosten über viele Jahre hinweg strukturell zu senken“, so Amoyan.

Das ELD Connect Konzept erweitert die klassische Photovoltaikanlage durch zusätzliche Energiespeicher, die im Eigentum des Unternehmens bleiben und überschüssigen Solarstrom speichern. Die gespeicherte Energie wird bei höherer Nachfrage verkauft, und Kunden profitieren von etwa 30 Prozent der Gewinne aus diesem Stromhandel. Je nach Strompreisen und Größe der Speicher kann dieser zusätzliche Cashflow zwischen 600 und 2.000 Euro jährlich liegen.

Ein entscheidender Unterschied des ELD Connect Systems ist, dass der eigene Kundenspeicher von Handelsaktivitäten unabhängig bleibt. Somit wird die Lebensdauer der Batteriesysteme nicht negativ beeinträchtigt.

Die Energielösungen Deutschland GmbH führt Kunden von der ersten Beratung bis zur finalen Anlage durch einen strukturierten Prozess, wobei digitale Planung und keine Anzahlung anfallen. Kunden zahlen erst nach der vollständigen Inbetriebnahme der Anlage.

„Wir wollen, dass unsere Kunden erst dann zahlen, wenn sie sehen, was sie bekommen haben. Das ist unser Versprechen an Qualität und Verlässlichkeit“, fasst Amoyan zusammen.

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Steigende Nachfrage und Preise für Ferienimmobilien in deutschen Premiumlagen

15. April 2026 um 12:00

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Ferienimmobilien in Deutschland weiterhin stark nachgefragt

Hamburg (ots) – Ferienimmobilien in Deutschland sind sowohl zur Eigennutzung als auch als Kapitalanlage und langfristige Vermögenssicherung sehr gefragt. Der große Nachfrage steht vielerorts ein begrenztes Angebot gegenüber, was zu stabilen oder steigenden Preisen führt, insbesondere in Premiumlagen.

Nachfrage und Preisentwicklung

Laut Engel & Völkers zeigt die aktuelle Entwicklung die Resilienz des deutschen Ferienimmobilienmarktes gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen. „Die Nachfrage zieht insbesondere in den Top-Destinationen wieder spürbar an“, erklärt Till-Fabian Zalewski, CEO D-A-CH von Engel & Völkers. „Ferienhäuser und -wohnungen erweisen sich weiterhin als wertbeständige Investitionen.“

Trend zur „Coolcation“

Die deutschen Ferienregionen sind beliebte Urlaubsdestinationen. Im vergangenen Jahr haben die Übernachtungszahlen einen Rekordwert erreicht. Der Trend zur „Coolcation“, bei dem Urlauber gezielt kühlere Ziele bevorzugen, begünstigt vor allem die Küstenregionen. „Eigentümer von Ferienimmobilien an den Küsten profitieren davon“, so Zalewski.

Preise in Hotspots

Die höchsten Preise für Ferienhäuser befinden sich in den bayerischen Seen und auf der Insel Sylt. In Sylt werden Spitzenpreise von bis zu 29 Millionen Euro für besondere Objekte verzeichnet. Am Starnberger See erreichen die Preise bis zu 35 Millionen Euro, während am Tegernsee bis zu 25 Millionen Euro fällig sind. In Konstanz sind Preise von bis zu 11 Millionen Euro für erstklassige Objekte üblich.

Marktdifferenzierung und energieeffiziente Investitionen

Bei der Wertentwicklung ist die Energieeffizienz zu einem zentralen Entscheidungskriterium geworden. Zalewski erklärt: „Käufer sind für die energetische Substanz hochgradig sensibilisiert und fordern Transparenz über künftige Betriebskosten.“ Der Markt unterscheidet sich zunehmend zwischen sofort nutzbaren Investitionen und Revitalisierungsprojekten.

Regulierungen und Angebot

Immer mehr Regionen erleben eine restriktive Gesetzgebung, die die Schaffung neuen Wohnraums behindert. „Ferienwohnungen werden im Allgemeinen zu einem immer knapper werdenden Luxus“, sagt Zalewski. Die Preise für Immobilien in Toplagen, die unbeschränkt genutzt oder vermietet werden dürfen, steigen.

Ausblick für 2026

Engel & Völkers erwartet eine weiterhin stabile Marktentwicklung. Im Premiumsegment könnten moderate Preissprünge aufgrund des anhaltenden Angebotsmangels auftreten. „Für 2026 erwarten wir eine Fortsetzung des stabilen Trends“, so Zalewski.

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OTTO DÖRNER benennt Geschäftsbereich Mineralik um und verlegt Rechtssitz nach Hamburg

14. April 2026 um 09:55

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OTTO DÖRNER stärkt Geschäftsbereich Mineralik

Hamburg (ots) – Die OTTO DÖRNER Gruppe stellt ihren Geschäftsbereich Mineralik zukunftsorientiert auf. Ab sofort trägt die OTTO DÖRNER Kies und Umwelt Mecklenburg GmbH & Co. KG den neuen Namen OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG, und der Rechtssitz des Unternehmens wird nach Hamburg verlegt.

Umbenennung und Klarheit

Mit dieser Umbenennung schafft das Unternehmen eine klare inhaltliche Zuordnung seines Leistungsportfolios und stärkt ein einheitliches Markenbild innerhalb der OTTO DÖRNER Gruppe.

Position/Zitate

„Der neue Name macht deutlich, wofür wir stehen: mineralische Rohstoffe (primär und sekundär), verlässliche Ver- und Entsorgung sowie nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft“, erklärt die Geschäftsführung der OTTO DÖRNER Gruppe.

Neue Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG übernehmen künftig Steffen Korwand, Steffi von Malottky und Michael von Malottky. Sie bringen langjährige Erfahrung und hohe fachliche Kompetenz mit und setzen neue Impulse für die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs.

Marktposition

Mit 20 Standorten in Norddeutschland ist OTTO DÖRNER im Bereich der Mineralik gut aufgestellt und kann seine Kunden zuverlässig bedienen. Die Umbenennung trägt dazu bei, diese Stärke nach außen hin klar sichtbar zu machen.

Kontinuität für Kunden

Für die Kunden bleibt alles unverändert: Ansprechpartner, Abläufe und das Leistungsversprechen bleiben bestehen. Einzig die Firmierung und der Rechtssitz ändern sich.

Über OTTO DÖRNER

OTTO DÖRNER hat sich auf die Recycling und Entsorgung von Abfällen spezialisiert und liefert wiederaufbereitete Materialien sowie nachhaltig produzierte Naturbaustoffe. Das Unternehmen hat sich in den Bereichen Entsorgung, Recycling, Kies und Sand sowie Deponiebetrieb zu einem führenden privaten Unternehmen in Norddeutschland entwickelt. Als Familienunternehmen mit über 1.200 Mitarbeiter:innen steht OTTO DÖRNER seit mehr als 95 Jahren für hanseatische Kaufmannstradition und Innovationsfreude.

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Reform zur Bekämpfung der Wohnungsnot – Staatliche Bauprojekte sollen effizienter werden

13. April 2026 um 13:40

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Staatliche Bauoffensive gegen die Wohnungsnot: Herausforderungen und Lösungsansätze

Hamburg (ots) – Der geplante Ansatz des Bundes, künftig selbst Wohnungen zu errichten und zu verwalten, zeigt die Unzulänglichkeiten der bisherigen Instrumente zur Bekämpfung der Wohnungsnot.

Ursachen der Wohnungsnot

Trotz umfangreicher Förderprogramme ist der Wohnungsbau noch weit von den angestrebten Zielen entfernt. Die Ursachen sind seit Längerem bekannt, wurden jedoch nicht behoben. Genehmigungsverfahren dauern oft übermäßig lange, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Komplexe Bauvorschriften und eine Vielzahl an Normen machen die Planungsprozesse langwierig.

Die steigenden Baukosten resultieren laut vorliegenden Informationen zu einem erheblichen Teil aus regulatorischen Anforderungen. Auch der Fachkräftemangel verschärft die Problematik, insbesondere an Orten, an denen ineffiziente Abläufe den Fortschritt bremsen. Dies führt zu einem langsamen Wohnungsbau, der nicht nur finanzieller Mittel, sondern vor allem eines funktionierenden Systems bedarf.

Staat als Lösung?

Die Überlegung, dass der Staat einspringen sollte, wenn private Entwickler nicht genug bauen, hat ihre Komplexität. Wird der Staat unter denselben Bedingungen wie private Akteure tätig, sieht er sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert, oft sogar in verstärktem Maße. Öffentliche Projekte gelten häufig als bürokratisch, Entscheidungen ziehen sich in die Länge und die Kostenkontrolle ist oft mühsam. Diese Situation lässt erkennen, dass nicht die Frage, wer baut, entscheidend ist, sondern unter welchen Bedingungen gebaut wird.

Solange die involvierten Verfahren und Vorschriften unverändert bleiben, wird auch eine staatliche Bauoffensive den Wohnungsmarkt nicht wesentlich entlasten.

Notwendige Veränderungen: Entbürokratisierung

Um die Wohnungsnot effektiv anzugehen, ist ein neues System für den Bau erforderlich. Die Genehmigungsverfahren sollten beschleunigt werden, beispielsweise durch verbindliche Fristen. Bauvorschriften erfordern eine Vereinfachung, um die Anzahl an Normen und Sonderauflagen zu reduzieren. Zudem ist eine Standardisierung wichtig. Serielles und modulares Bauen könnte die Abläufe beschleunigen und Kosten senken, wird jedoch häufig durch spezifische Regelungen behindert. Digitale Prozesse sind ebenfalls entscheidend, um Verwaltungsabläufe zu optimieren und unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

Politische Ziele und Baukosten

Zusätzlich werden beim Wohnungsbau viele politische Ziele verfolgt, darunter Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Diese Ziele, obwohl nachvollziehbar, tragen zusammen zur Erhöhung der Baukosten und -zeiten bei. In der Summe entsteht ein Zielkonflikt: Weitere Anforderungen können den Bau von Wohnungen verlangsamen. Wer die Wohnungsnot verringern möchte, muss diesen Konflikt anerkennen und Prioritäten setzen.

Langfristige Perspektive auf die Wohnungsnot

Die Wohnungsnot ist ein langfristiges Problem, das nicht durch eine einzelne Reform behoben werden kann. Sie ist das Resultat einer fortlaufenden Fehlentwicklung: eine Kombination aus übermäßiger Regulierung und unzureichendem Wohnraumbau. Um den Mangel zu beheben, müssen die strukturellen Ursachen angegangen werden. Eine Reform ist nur dann sinnvoll, wenn sie an den entscheidenden Punkten ansetzt. Ohne reale Entbürokratisierung und vereinfachte Genehmigungsverfahren bleibt jede Bauoffensive ineffektiv.

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

13. April 2026 um 12:30

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

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Primo Value GmbH unterstützt Investoren beim Vermögensaufbau durch Immobilien in Leipzig und Dresden

13. April 2026 um 09:25

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Primo Value GmbH bietet Unterstützung beim Immobilieninvestieren

Hamburg (ots) – Die Primo Value GmbH adressiert Herausforderungen, die Absolventen in Führungspositionen beim Einstieg in den Immobilienmarkt erleben. Dazu zählen hohe Steuerlasten und wenig Zeit für Marktanalysen.

Risiken und Herausforderungen

Viele gutverdienende Personen erkennen Immobilien als effektiven Weg zum Vermögensaufbau, zögern jedoch aufgrund mangelnden Zugangs zum Markt und unzureichender Zeit. Diese Unsicherheiten führen oft dazu, dass Investitionen hinausgezögert werden.

Position und Zitate

„So bleiben allerdings nicht nur die Steuern weiterhin hoch, vor allem geht wertvolle Zeit verloren, in der das Kapital bereits hätte arbeiten können“, erklärt Florian Zahn, Geschäftsführer der Primo Value GmbH.

Florian Zahn weist darauf hin, dass es wichtig ist, Kunden nicht nur beim Kauf eines Objekts zu unterstützen, sondern Ihnen auch umfassendes Verständnis für den Prozess zu vermitteln.

Angebot und Hintergrund

Die Primo Value GmbH wurde 2025 gegründet und hat sich auf die Unterstützung von Investoren in den Städten Leipzig und Dresden spezialisiert. Der Ansatz beginnt mit einem qualifizierten Kennenlerntelefonat und folgt einem strukturierten Prozess zur Entwicklung individueller Investitionsstrategien.

„Viele Anbieter verteilen von Beginn an Objekte, ohne zu wissen, was der Kunde wirklich braucht. Wir drehen das bewusst um“, betont Florian Zahn. Dieses Vorgehen fördert langfristige Kundenbeziehungen und strategisches Investieren.

Begleitung und Transparenz

Die Unterstützung erstreckt sich über den gesamten Investitionsprozess, einschließlich der Erstellung von Kaufvertragsentwürfen und der Begleitung während des Notartermins. „Wir haben die Expertise, ein Objekt wirklich einzuschätzen – Lage, Zustand, Preis, Entwicklungspotenzial“, erläutert Florian Zahn.

Transparenz ist ein zentrales Prinzip der Primo Value GmbH, die ihre Kunden offen über Risiken und Chancen informiert. Problematische Praktiken anderer Anbieter werden abgelehnt; stattdessen liegt der Fokus darauf, dass Investoren verstehen, was sie tun.

Kundenbeispiel

Ein Investor, der drei Jahre zögerte, konnte nach einem Analysegespräch die erste Immobilie erfolgreich erwerben und damit die gesamte Lohnsteuer eines Jahres zurückholen. Dies wurde durch eine gezielte Abschreibung und optimale Finanzierungsstrukturen ermöglicht.

„Wenn ein Kunde nach dem ersten Objekt sagt, er versteht jetzt, wie das funktioniert, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht“, fasst Florian Zahn zusammen.

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