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Salzgitter (ots) – Polizei und Stadt Salzgitter führten am 5. Juni 2026 Kontrollen im ÖPNV durch; dabei wurden 345 Personen in 42 Bussen überprüft und zwei Jugendliche mit sichergestellten Gegenständen erfasst.
Die Kontrollen fanden am 05.06.2026 von 17:45 bis 22:45 Uhr in Salzgitter-Lebenstedt, Salzgitter-Bad und am ZOB statt. Anlass war das seit dem 1.4.2026 in Niedersachsen geltende landesweite Waffen- und Messerverbot im ÖPNV sowie frühere Messerstraftaten im Bereich Salzgitter.
Die Polizei führte die Kontrollen in Kooperation mit der Stadt Salzgitter durch; beteiligt war auch die Sicherheitspartnerschaft mit der Polizeidirektion Braunschweig und der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel. Nach Angaben der Behörden bewertete ein Großteil der Fahrgäste die Maßnahmen positiv und sie entfalteten eine hohe Öffentlichkeitswirkung.
Konkrete Ergebnisse: Es gab 345 Personenkontrollen in 42 Bussen. Ein Jugendlicher flüchtete, weil er eine E‑Zigarette bei sich hatte, ein anderer, weil er offenbar ein Messer dabei hatte. Beide konnten gestellt werden, die Gegenstände wurden sichergestellt und gegen die Jugendlichen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Jugendlicher bei Kontrollen im Salzgitter-ÖPNV mit Messer festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post
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