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Heute — 14. Juni 2026

Geldbörse in Emsteker Discounter aus Rollatorkorb gestohlen

14. Juni 2026 um 10:20

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region: In Emstek wurde einer Kundin in einem Discounter die Geldbörse gestohlen, und in Garrel gab es einen Unfall mit zwei Pkw, bei dem Personen leicht verletzt wurden.

In Emstek stahl ein bislang Unbekannter am 13.06.2026 zwischen 10:00 und 10:30 Uhr in einem Lebensmitteldiscounter am Mühlencenter die Geldbörse einer 59-jährigen Frau. Die Geldbörse lag im Korb ihres Rollators.

Am 13.06.2026 gegen 10:55 Uhr kollidierten auf der Nikolausdorfer Straße zwei Pkw: Ein 29-Jähriger aus Bramsche fuhr mit seinem einjährigen Sohn von Nikolausdorf in Richtung Garrel, als eine 31-jährige Fahrerin aus Garrel aus der Straße „Hinterm Forde“ auf die Nikolausdorfer Straße auffuhr und den Wagen übersah. Bei dem Zusammenstoß wurden der Fahrer und sein einjähriger Sohn leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 16.500 Euro geschätzt.

In Cloppenburg wurde am 13.06.2026 zwischen 09:00 und 19:00 Uhr aus einem unverschlossenen Opel Mokka in der Potsdamer Straße eine Geldbörse entwendet. Täter sind bislang unbekannt.

Am 13.06.2026 gegen 22:49 Uhr stoppten Beamte in Molbergen in der Straße „Am Buchenbaum“ einen 58-jährigen Pkw-Fahrer aus Dwergte. Ein Test ergab 0,96 Promille, die Weiterfahrt war damit beendet; gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Tschechien plant drei neue Mini-Atomkraftwerke und sichert sich Schlüsselrolle in Europa

14. Juni 2026 um 09:00

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In Tschechien setzt man auf eine zuverlässige, grundlastfähige Stromversorgung. Mindestens drei neue Mini-Atomkraftwerke sollen die Energiesicherheit des Landes gewährleisten. Zudem etabliert man sich als Global Player im Small-Modular-Reactor-Sektor. In Prag zählt Pragmatismus wohl mehr als die Klimawahn-Ideologie.

Während man in anderen europäischen Ländern – allen voran Deutschland – dem Irrglauben anhängt, man könne eine moderne Industrienation allein mit wetterabhängigem Wind- und Sonnenstrom betreiben, setzt Tschechien auf Vernunft, Pragmatismus und Versorgungssicherheit. Prag hat nun detaillierte Pläne für den Bau von drei sogenannten Small Modular Reactors (SMR, kleine modulare Reaktoren) vorgestellt. Damit wollen die Tschechen nicht nur die eigene verlässliche Grundlastversorgung sichern, sondern sich auch an die Spitze einer europäischen Atom-Renaissance setzen.

Denn in Tschechien hat man offensichtlich verstanden, dass man als Industrienation nicht auf den unsicheren Flatterstrom von Wind- und Solarkraftwerken zählen kann. Als Standorte für die ersten drei Mini-Reaktoren sind Temelín, Dětmarovice und Tušimice vorgesehen. Doch das ist erst der Anfang. Wie Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček nach einem gemeinsamen Werksbesuch bei Škoda JS in Pilsen mit Premierminister Andrej Babiš betonte, werden bereits weitere mögliche Standorte geprüft. „Aktuell haben wir drei Standorte, und wir suchen nach weiteren, aber das ist schon eine ziemlich ordentliche Zahl“, so Havlíček gegenüber dem Portal Echo24.

Die Pläne gehen dabei jedoch weit über die bloße Stromproduktion für den heimischen Markt hinaus. Tschechien will sich mit seiner heimischen Industrie als zentraler Akteur in der stetig wachsenden Lieferkette für europäische Kernenergie positionieren. „Unsere Ambition ist es, Teil der Lieferkette zu sein. Das bedeutet, dass dies für uns nicht nur ein tschechisches, sondern mindestens ein paneuropäisches Projekt ist“, erklärte Havlíček. Die Regierung hat das klare Ziel ausgegeben, dass die tschechische Industrie – insbesondere das Traditionsunternehmen Škoda JS – einen signifikanten Anteil der künftigen SMR-Produktion übernehmen soll.

Man rechnet sich Chancen aus, dass tschechische Komponenten künftig in rund zehn Prozent aller weltweit ausgelieferten kleinen modularen Reaktoren verbaut sein könnten. Die Weichen dafür sind bereits gestellt: Der teilstaatliche tschechische Energiekonzern ČEZ sicherte sich bereits im vergangenen Jahr einen 20-Prozent-Anteil an Rolls-Royce SMR. Im Mai wurde Škoda JS (ein Teil der ČEZ-Gruppe) von den Briten als einer von zwei Hauptlieferanten für entscheidende Bauteile ausgewählt. Zu den Aufträgen gehören unter anderem die Fertigung von Reaktordruckbehältern, internen Reaktorteilen und Ausrüstung für den Primärkreislauf.

Karel Bednář, Vorstandsvorsitzender von Škoda JS, bestätigte, dass man sich fest in der Lieferkette von Rolls-Royce SMR etablieren wolle. Die Kooperation laufe bereits seit knapp drei Jahren und habe den Status vertraglich abgesicherter Vorbereitungsarbeiten erreicht. „Wir haben Verträge für die Vorbereitung der Produktion von Großkomponenten mit langen Vorlaufzeiten unterzeichnet“, so Bednář. Man habe der Regierungsspitze gezeigt, dass Škoda in Pilsen nach wie vor über die Kapazitäten und das Fachpersonal verfüge, um diese hochkomplexen Bauteile zu fertigen. Die ersten drei Mini-Reaktoren von Rolls-Royce SMR sollen im britischen Wales entstehen – das erste Aggregat wird voraussichtlich Mitte der 2030er Jahre ans Netz gehen. Bereits rund ein Jahr später soll der erste tschechische Reaktor folgen.

Tschechien zeigt, dass man in Europa durchaus noch auf zukunftsfähige Technologien setzen kann. Nicht nur, dass das Land auch künftig eine zuverlässige und stabile Stromversorgung haben wird, auch werden so ganz nebenbei zusätzlich hochbezahlte Industriearbeitsplätze geschaffen und der eigene Wirtschaftsstandort gestärkt.

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S3 bremst in Wilhelmsburg, nachdem Mann im Gleis nach Pfandflaschen suchte

14. Juni 2026 um 07:06

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Mann im Gleisbereich des S‑Bahnhofs Wilhelmsburg verursacht Schnellbremsung

Hamburg (ots) – Am 13.06.2026 gegen 11 Uhr hielt sich ein 29 Jahre alter Mann im Gleisbereich des S‑Bahnhofs Wilhelmsburg auf und suchte nach Pfandflaschen.

Der Triebfahrzeugführer einer aus Harburg einfahrenden S3 erkannte die Gefahrenlage und leitete eine Schnellbremsung ein. Die S‑Bahn kam etwa 30 Meter vor dem Bahnsteig zum Stehen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden durch die Schnellbremsung keine Bahnreisenden verletzt. Anschließend wurde der Vorfall der Bundespolizei gemeldet. Die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg veranlasste daraufhin eine Streckensperrung und die Abschaltung der S‑Bahnstromschienen.

Einsatzkräfte erreichten die Station unter Einsatz von Sonder‑ und Wegerechten. Nach Rücksprache mit dem Triebfahrzeugführer und Auswertung der Videoaufzeichnungen stellte sich heraus, dass der polnische Staatsangehörige den Gleisbereich eigenständig über den Bahnsteig verlassen hatte.

Die Einsatzkräfte trafen den 29‑Jährigen am Eingangsbereich des S‑Bahnhofs an und kontrollierten ihn. Er wurde über die Gefahren seines verbotenen Verhaltens belehrt und nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen mit einem Platzverweis für den S‑Bahnhof Wilhelmsburg entlassen.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Schüsse am Weender Tor: Polizist schwer verletzt und stabilisiert

14. Juni 2026 um 05:15

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Göttingen (ots) – Im Bereich Weender Landstraße/Weender Tor in Göttingen fielen am Samstagabend Schüsse; ein Polizeibeamter wurde dabei schwer verletzt und ist inzwischen medizinisch stabilisiert.

Die Schüsse ereigneten sich am Samstag, 13. Juni 2026, gegen 22.10 Uhr. Ermittlungs- und Einsatzmaßnahmen dauerten die ganze Nacht an; auch zum jetzigen Zeitpunkt sind noch Einsatzkräfte vor Ort.

Der verletzte Polizeibeamte konnte zwischenzeitlich medizinisch stabilisiert werden, eine akute Lebensgefahr wird nach derzeitigem Stand nicht mehr angenommen.

Die Polizei prüft weiterhin den Einsatz der Schusswaffe; nach aktueller Bewertung kann derzeit nicht mehr von einer Schreckschusswaffe ausgegangen werden.

Nach der ersten Pressemitteilung meldeten sich mehrere Hinweisgeber. Ein Zeuge berichtete, er habe nach schussähnlichen Knallgeräuschen im Bereich des Campus eine Person gesehen, die sich vom Unigelände in Richtung Kreuzbergring entfernt habe; eine nähere Beschreibung konnte er zunächst nicht geben. Ob diese Beobachtung mit dem Tatgeschehen zusammenhängt, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die am Samstagabend gegen 22.10 Uhr im Bereich Weender Tor, Weender Landstraße, Campus/Unigelände oder Kreuzbergring verdächtige Personen beobachtet haben oder Hinweise zur Schussabgabe geben können, sich bei der Polizei Göttingen zu melden.

Es wird nachberichtet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Konfrontations-Kuscheln in Sachsen-Anhalt

14. Juni 2026 um 04:00

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„Ich hätte es mir auch leicht machen können und eine emotionale Rede halten können“, sagt Sven Schulze, Spitzenkandidat der CDU ...

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Schüsse am Weender Tor in Göttingen: Polizist verletzt

13. Juni 2026 um 22:50

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Göttingen (ots) – Nach einer Auseinandersetzung am Weender Tor fielen am Samstagabend Schüsse; ein Polizeibeamter wurde dabei verletzt und die Polizei führt einen größeren Einsatz durch.

Die Einsatzkräfte waren am Samstagabend im Bereich Weender Landstraße/Weender Tor im Einsatz. Nach derzeitigen Erkenntnissen gerieten zunächst zwei Personengruppen aneinander, im weiteren Verlauf fielen gegen 22.15 Uhr Schüsse.

Ein Polizeibeamter wurde dabei verletzt und medizinisch versorgt; zur Art und Schwere der Verletzung gibt es noch keine Angaben. Eine tatverdächtige Person flüchtete, woraufhin die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen startete, unter anderem mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers.

Der Bereich rund um das Weender Tor wurde weiträumig abgesperrt und zahlreiche Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort. Nach derzeitigem Stand besteht keine Gefahr für die Bevölkerung, und das Geschehen steht nicht im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz am Waageplatz vom vergangenen Montagabend. Die Polizei bittet, den abgesperrten Bereich zu meiden und den Einsatzkräften Folge zu leisten; weitere Informationen sind wegen der laufenden Maßnahmen noch nicht möglich. Es wird nachberichtet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 13. Juni 2026

Kellerfensterscheibe an Musikschule in Einbeck mutwillig beschädigt

13. Juni 2026 um 16:30

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Einbeck (ots) – Unbekannte beschädigten mutwillig eine Kellerfensterscheibe der örtlichen Musikschule und verursachten rund 250 Euro Sachschaden.

Die Scheibe wurde nach Angaben der Polizei zwischen Freitag, 12. Juni 2026, 17:30 Uhr, und Samstag, 13. Juni 2026, 12:15 Uhr am Ostertor in Einbeck beschädigt.

Zeugen, die Hinweise zu der Täterschaft geben können oder im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Umstände beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Einbeck zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Uetersen: Wasserfontäne schießt aus dem Boden – Rohrbruch legt mehrere Straßen lahm

13. Juni 2026 um 16:30

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In Uetersen platzte in der Reuterstraße eine Hauptwasserleitung, der Druckabfall war bis ins Wasserwerk spürbar. Mehrere Straßen sind ohne Trinkwasser. Reparaturtrupp aus Papenburg angefordert.

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Im Cockpit der Schwebefähre: So steuert Torsten Koch die Attraktion über den Kanal

13. Juni 2026 um 11:30

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Oben donnern die Züge, unten plätschert der Kanal – und dazwischen navigiert Torsten Koch unter strengen Regeln die Schwebefähre. Zum ersten Mal durfte ein Reporter unserer Rendsburger Redaktion im Cockpit mitfahren.

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Hollywoods neueste Blockbuster: 24 Jump Street, Die Odyssee, Spider-Man und mehr – die großen Hits des Jahres!

13. Juni 2026 um 08:03

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24 Jump Street: Ein neuer Abenteuer-Hit steht vor der Tür!

Die Gerüchteküche um den neuesten Teil der Jump Street-Reihe brodelt. Mit „24 Jump Street“ steht der nächste abgedrehte Action-Komödien-Hit in den Startlöchern! Die beiden Hauptdarsteller, Channing Tatum und Jonah Hill, kehren als ungleiches Ermittler-Duo zurück und sind bereit für neue, verrückte Abenteuer. Die Macher versprechen, dass sich die Fans auf noch mehr Slapstick, spannende Twists und eine Prise Nostalgie freuen dürfen. Der Film soll seinen Fokus auf die Themen Freundschaft und Identität legen. Ein neues Highlight für die Kinoleinwand ist also in Sicht!

„House of the Dragon“ knackt Rekorde

Das Prequel zu Game of Thrones, „House of the Dragon“, hat kürzlich einen bemerkenswerten Rekord aufgestellt. Die erste Staffel wurde von über 200 Millionen Zuschauern weltweit gesehen und setzt damit neue Maßstäbe für Fantasy-Serien. Das Spin-off begeistert nicht nur durch beeindruckende visuelle Effekte, sondern auch durch tiefgründige Charakterentwicklungen und fesselnde Handlungsstränge. Diese Erfolge machen die Vorfreude auf die bereits angekündigte zweite Staffel umso größer!

Die Odyssee: Ein Film für die ganze Familie

In den Kinos wird es im kommenden Monat spannend, wenn „Die Odyssee“ auf die große Leinwand kommt. Dieser Abenteuerfilm, der lose auf Homers Epos basiert, hat bereits für Aufregung gesorgt. Die Altersfreigabe von ab 6 Jahren macht ihn zu einem sicheren Ausflugsziel für Familien. Mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und packenden Szenen wird dieser Film seine Zuschauer mit auf eine Reise zu den Wurzeln der Menschheit nehmen.

Marvels „Spider-Man“: Neue Abenteuer aus der Parallelwelt

Die Marvel-Studios haben mit „Spider-Man“ eine neue Dimension eröffnet. Mit der Kombination aus beeindruckenden Animationstechniken und einer packenden Storyline werden die Zuschauer in das multiversale Abenteuer hineingezogen. Der Film verspricht spannende Rückblicke auf klassische Spider-Man-Geschichten, während Peter Parker sich neuen Bedrohungen stellt. Der Release steht vor der Tür und Fans können es kaum erwarten, die Rückkehr ihres Lieblingshelden zu sehen!

28 Years Later 3: Die Rückkehr des Zombies

Nicht nur Actionkomödien und Abenteuerfilme sind auf dem Vormarsch – auch das Horror-Genre hat Neues zu bieten. „28 Years Later 3“ befindet sich in der Produktion und wird die Geschichte der Zombie-Apokalypse um einen neuen, innovativen Ansatz erweitern. Die Macher versprechen, die Zuschauer mit einem frischen Blick auf die Thematik zu fesseln und dabei gleichzeitig die Spannung und den schockierenden Horror beizubehalten, die das Franchise berühmt gemacht haben.

Insgesamt gibt es also viel Grund zur Vorfreude für alle Kino-Fans! Die kommenden Monate versprechen aufregende Filme, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Bleiben Sie dran, um keine Neuigkeiten aus der Filmwelt zu verpassen!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Schlauchboot mit Motor in Hinte am Suurhuser Tief gestohlen

13. Juni 2026 um 04:25

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Landkreis Aurich (ots) – In der Nacht zu Donnerstag stahlen Unbekannte in Hinte ein Schlauchboot samt Motor; die Polizei meldet außerdem mehrere Verkehrsvorfälle im Kreis.

In Hinte wurde das Schlauchboot mit Motor zwischen Mittwoch, 20.30 Uhr, und Donnerstag, 6.35 Uhr aus dem Suurhuser Tief in Höhe Seesternweg gestohlen.

In der Auricher Innenstadt fuhr am Donnerstagabend eine 40-jährige Opel-Fahrerin gegen 20.15 Uhr auf das Heck eines 37-jährigen VW-Fahrers, als sie von der Fockenbollwerkstraße in die Leerer Landstraße abbiegen wollte. Verletzt wurde niemand; es entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Auricher Straße in Moordorf touchierte zwischen 9.30 Uhr und 10.15 Uhr ein bislang unbekannter Fahrer einen Opel Vivaro-B an der Fahrerseite und fuhr davon.

In Norden stieß am Donnerstag vermutlich beim Ein- oder Aussteigen ein unbekannter Autofahrer mit seiner Tür gegen die Beifahrerseite eines schwarzen Opel Insignia auf einem Parkplatz in der Drechslerstraße.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Scheden zerstört Dachstuhl einer Gerätescheune – keine Verletzten

13. Juni 2026 um 01:21

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Göttingen (ots) – Beim Brand einer Gerätescheune in Scheden entstand in der Nacht zu Freitag ein Sachschaden im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich; verletzt wurde niemand.

Der Brand in der Quantzstraße wurde nach derzeitigen Erkenntnissen gegen 02.30 Uhr entdeckt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die in Fachwerkbauweise errichtete Scheune bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Scheden, Dransfeld und Mielenhausen löschten vor Ort.

Der Gebäudekomplex wurde erheblich beschädigt: Der Dachstuhl wurde vollständig zerstört und Teile des Gebäudes brannten aus. Angrenzende Gebäude blieben unbeschädigt.

Die Polizei beschlagnahmte die Brandstelle. Hinweise auf Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor; die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Einbruch in Q1-Tankstelle in Westerrönfeld: Polizei Rendsburg sucht Zeugen

12. Juni 2026 um 15:23

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Unbekannte Täter sind am Samstagmorgen, 6. Juni, in die Q1-Tankstelle am B77-Tunnel in Westerrönfeld eingebrochen. Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

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Star-Enthüllung in The Last Of Us Staffel 3: Überraschungsrolle für großen Namen – Wer wird es sein?

12. Juni 2026 um 14:35

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Neuer Star für „The Last of Us“ Staffel 3: Peter Sarsgaard übernimmt überraschende Rolle

Die neuesten Entwicklungen rund um HBOs „The Last of Us“ nehmen Gestalt an. Ein großer Name wird der Besetzung hinzugefügt, während die Produktionsarbeiten aufgrund der Weltmeisterschaft vorübergehend eingestellt wurden.

Wie Deadline berichtet, befindet sich die Produktion der dritten Staffel momentan in einer „Mid-Shoot-Ha hiatus“ für etwa einen Monat. Der Grund dafür liegt darin, dass die Dreharbeiten in Vancouver stattfinden, wo ebenfalls Spiele der Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Dies führt zu Komplikationen vor Ort, wodurch HBO entschieden hat, die Produktion vorübergehend zu stoppen.

Das Finale der Weltmeisterschaft findet am 19. Juli statt. Es ist noch unklar, wann die Dreharbeiten für Staffel 3 wieder aufgenommen werden, jedoch wird erwartet, dass sie bis Ende 2026 fortgesetzt werden, mit einer Premiere der neuen Staffel im Jahr 2027. Zuvor wurde berichtet, dass dies die letzte Staffel der Serie sein könnte.

Peter Sarsgaard spielt neue Rolle

Der neueste Cast-Zugang ist der erfahrene Charakterdarsteller Peter Sarsgaard, der die Rolle des Amon übernehmen wird, einem Anführer der Seraphites. Der Name Amon mag nicht bekannt vorkommen, da dieser Charakter speziell für die Serie erfunden wurde und voraussichtlich eine wesentliche Rolle spielen wird. Berichten zufolge wird Amon als wiederkehrender Charakter auftreten.

Amon ist nicht der erste originale Charakter in „The Last of Us“, der nicht aus den Spielen stammt. So spielte die Schauspielerin Melanie Lynskey in der Rolle der revolutionären Anführerin Kathleen. Zudem zeigte Staffel 1 die Geschichte von Frank (Murray Bartlett), der in den Spielen nur als Leiche vorkam.

Ein Blick auf Sarsgaards Karriere

Mit über 70 Schauspielkrediten ist Sarsgaard bekannt aus Filmen wie „Garden State“, „Jarhead“, „Black Mass“, „The Batman“ und „Green Lantern“. Außerdem hat er umfangreiche TV-Erfahrung, unter anderem in den Serien „Dopesick“ und „Presumed Innocent“, für die er Emmy-Nominierungen erhielt.

Was erwartet die Zuschauer in Staffel 3?

Craig Mazin wird als alleiniger Showrunner für Staffel 3 fungieren, nachdem Neil Druckmann das Projekt verlassen hat. Die Handlung wird voraussichtlich verstärkt auf Abby (Kaitlyn Dever) fokussiert sein, während auch Ellie (Bella Ramsey) wieder auftreten wird. Ramsey hat bereits angedeutet, dass sie nach „The Last of Us“ von ähnlichen Rollen absehen will.

Die Gerüchte um die Spielereihe „The Last of Us: Part III“ halten an, jedoch ist dies bislang nicht bestätigt. Naughty Dog konzentriert sich gegenwärtig auf die Entwicklung von Intergalactic: The Heretic Prophet.

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Brand in Söhlingen: Einfamilienhaus vollständig zerstört

12. Juni 2026 um 13:31

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Söhlingen (ots) – Ein Großbrand hat am Freitagmorgen, 12. Juni 2026, ein Einfamilienhaus vollständig zerstört und zahlreiche Einsatzkräfte beschäftigt.

Um 07:54 Uhr wurden die Feuerwehren zu dem Brand alarmiert. Die ersten Kräfte aus Hemslingen-Söhlingen fanden das Haus bereits in Vollbrand; aus dem Dach mit Photovoltaikanlage schlugen massive Flammen, und das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.

An der Einsatzstelle stand zunächst kein ausreichendes Löschwasser zur Verfügung, deshalb bauten die Einsatzkräfte eine Wasserförderung über eine längere Wegstrecke auf und entnahmen zusätzlich Wasser aus einem nahegelegenen Teich mit Pumpen.

Mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technischem Hilfswerk waren vor Ort. Über ein Dutzend Feuerwehren aus der Samtgemeinde Bothel, der Stadt Visselhövede, der Stadt Rotenburg (Wümme), der Gemeinde Scheeßel sowie aus dem Heidekreis unterstützten, außerdem Einsatzkräfte aus Schneverdingen, Tewel und Neuenkirchen und die Feuerwehrtechnische Zentrale in Zeven. Das THW Ortsverband Rotenburg (Wümme) war ebenfalls im Einsatz.

Da das Gebäude stark beschädigt war, wurde es Stück für Stück abgetragen, um verbleibende Glutnester zu erreichen und gezielt abzulöschen. Energieversorger und weitere Fachkräfte waren mit vor Ort, die Nachlöscharbeiten und Kontrollen dauerten mehrere Stunden; wegen der Photovoltaikanlage war besondere Vorsicht geboten.

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden.

Bildunterschrift: Das Haus brennt in voller Ausdehnung

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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Brand in Söhlingen: Einfamilienhaus bis auf Grundmauern zerstört

12. Juni 2026 um 10:25

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Hemslingen-Söhlingen (ots) – Ein Großbrand hat in Söhlingen ein Einfamilienhaus bis auf die Grundmauern zerstört; Personen wurden nicht verletzt.

Die Feuerwehren aus Hemslingen-Söhlingen sowie zahlreiche Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde und anderer Kommunen waren im Einsatz.

Beim Eintreffen stand das Haus bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen und umfangreichen Einsatzes konnte ein vollständiger Verlust des Gebäudes nicht verhindert werden.

Durch das koordinierte Vorgehen der Einsatzkräfte gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Die Feuerwehr wird voraussichtlich noch mehrere Stunden mit Nachlöscharbeiten und der Kontrolle auf versteckten Glutnestern beschäftigt sein.

Die Einsatzleitung dankte allen eingesetzten Kräften sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.

Bildunterschrift: Da sin brand stehend Haus

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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27-Jähriger in Waldstück in Hamburg-Rissen tot aufgefunden – Polizei bittet um Hinweise

12. Juni 2026 um 10:10

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27-Jähriger in Hamburg-Rissen tödlich verletzt aufgefunden

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag wurde ein 27-jähriger Mann tödlich verletzt in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen aufgefunden; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Feststellzeit: 11.06.2026, 16:04 Uhr. Ort: Hamburg-Rissen, In de Bargen.

Passantinnen fanden den 27-jährigen Mann leblos in dem Waldstück vor und leiteten unmittelbar Reanimationsmaßnahmen ein. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr setzten die Maßnahmen fort und stellten wenig später den Tod des Mannes fest.

Mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen sicherten den Auffindeort und trafen erste Maßnahmen.

Todesermittlerinnen und Todesermittler des Landeskriminalamts (LKA 41) übernahmen vor Ort die ersten Ermittlungen und stellten mehrere Verletzungen an dem Leichnam fest.

Die Mordkommission übernahm in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft noch am Abend die weiteren Ermittlungen. Dabei ist zu klären, ob es sich bei dem Auffindeort auch um den eigentlichen Tatort handelt.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Zeuginnen und Zeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT).

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Polizeieinsatz wegen Deutschlandfahne: Flagge zeigen im Bundestag verboten?

11. Juni 2026 um 15:00

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Am Montag zogen tausende Bürger durch das Berliner Regierungsviertel, um ihren Protest gegen die aktuelle Politik sichtbar zu machen. Die Menge forderte lautstark den Rücktritt von Friedrich Merz. Mehrere AfD-Abgeordnete (darunter Beatrix von Storch und Stefan Keuter) und ihre Mitarbeiter winkten der Menge von einem Balkon des Bundestagsbüros aus und schwenkten ihrerseits eine Deutschlandflagge – woraufhin die Bundestagspolizei bei ihnen auflief. Denn: Die Fahne soll ein Verstoß gegen die Hausordnung sein.

Als AfD-Politiker am Montag zur Unterstützung der „Merz muss weg“-skandierenden Demonstranten eine Deutschlandfahne auf einem Balkon des Bundestagsgebäudes schwenkten, rief das prompt bewaffnete Beamte auf den Plan: Sie erklärten den verwunderten Abgeordneten, sie seien wegen der Deutschlandfahne „hochgeschickt“ worden. Von wem, blieb freilich unklar. Die AfD-Abgeordneten wurden jedenfalls aufgefordert, die Flagge nicht mehr zu zeigen. Laut einem der Beamten stand der Verdacht im Raum, dass das Zeigen der Flagge gegen die Hausordnung verstoße.

Nachdem die Beamten abgezogen waren, schwenkte Beatrix von Storch die Flagge freilich trotzdem.

Tatsächlich soll die Deutschlandfahne aber an den Fassaden aller zum Bundestag gehörenden Bauten nicht gestattet sein: Offenbar wird die Flagge dabei mit „Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern“ gleichgesetzt, die laut Paragraf 4 der Hausordnung des Deutschen Bundestages verboten sind.

Das Anbringen von Aushängen, insbesondere von Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern an Türen, Wänden oder Fenstern in den allgemein zugänglichen Gebäuden des Deutschen Bundestages sowie an Fenstern und Fassaden dieser Gebäude, die von außen sichtbar sind, ist ausnahmslos nicht gestattet.

aus der Hausordnung des Bundestages

Im vergangenen Jahr waren mehrere Abgeordnete linksgrüner Parteien aufgefordert worden, Regenbogenflaggen von ihren Bürofenstern zu entfernen. Die Bundestagsverwaltung betonte als Reaktion auf den prompten Aufschrei, dass das Anbringen von Fahnen „grundsätzlich und unabhängig von der konkreten Symbolik nicht gestattet“ sei, wie ein Sprecher des Bundestages damals zitiert wurde. Offenbar bezog man das im aktuellen Fall auch auf die deutsche Flagge. Der Beamte gab beim Einsatz auf dem Balkon an, die Sache sei „in Klärung“.

Beatrix von Storch zeigte sich in einem Video auf X fassungslos. Sie erinnerte daran, dass das Parlament „Dem Deutschen Volke“ gehöre, so wie es auf der Westseite des Reichstages in großen Lettern steht. Sie kündigte an, in dieser Frage nicht nachgeben zu wollen.

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Historisches Dokument belegt: CIA wollte schon in den 1960ern das Wetter manipulieren

11. Juni 2026 um 08:00

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?

Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.

Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“

Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.

Projekt Stormfury und Operation Popeye

Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.

Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.

Zwischen Fakten und Hysterie: Welches Spiel wird heute gespielt?

Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).

Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?

Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?

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ORF-Wahl: Das schamlose Schauspiel der Polit-Kaste am Küniglberg

11. Juni 2026 um 07:35

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Während Österreich mit steigenden Gebühren, Kriminalität und Identitätsverlust ringt, verliert die ORF-Elite vor der Generaldirektorenwahl am 11. Juni endgültig jede Hemmung. Was sich derzeit am Küniglberg und in den Hinterzimmern von ÖVP, SPÖ und NEOS abspielt, ist kein transparentes Auswahlverfahren, sondern ein peinliches Machtspiel, das den gesetzlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhöhnt.

Gastkommentar aus Gazette-Oesterreich

Der ORF ist kein neutraler Sender, sondern eine tief politisierte, linkslastige Erziehungsanstalt. Ausgewogenheit sucht man vergeblich – stattdessen dominieren Framing, Auslassungen und wiederholt entlarvte Fake News. Ein aktuelles Beispiel: Ende April 2026 lancierten ORF-„Report“ und Der Standard unter Berufung auf anonyme Quellen die Behauptung, 10 bis 20 FPÖ-Mitarbeiter stünden unter Staatsschutz-Beobachtung.

Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) ließ am 1. Juni mit Staatssekretär Jörg Leichtfried (SPÖ) und DSN-Direktorin Sylvia Mayer fakten-checken: Kein einziger Mitarbeiter wird beobachtet. Die Kampagne platzte – mit erheblichem Imageschaden für die Betroffenen. FPÖ-Chef Herbert Kickl forderte Richtigstellungen. Solche Vorfälle sind kein Ausrutscher, sondern System.

Packelei im Kanzleramt – die „Wahl“ ist Farce

Man darf getrost annehmen, dass der neue Generaldirektor längst im Bundeskanzleramt zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS ausverhandelt wurde. Medien wie Krone und Österreich berichteten von schwarz-roter Absprache: Clemens Pig (APA-Chef) als Favorit für die Generaldirektion, SPÖ-nahe Figuren für Radio- und Programmdirektion.

Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer nominierte unter anderem Pig, Lisa Totzauer, Johannes Larcher und Markus Breitenecker. Die öffentliche Hearing-Show am 8. Juni und die Abstimmung am 11. Juni dienen vor allem einer scheinbaren Legitimation. FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker spricht von „Mafia-Paten“-Manier und „Beutezug“. Und das Gros der Stiftungsräte wirkt bei diesem Spiel wie Marionetten.

Der gesetzliche Auftrag des ORF – umfassende, objektive und ausgewogene Berichterstattung – wird systematisch unterlaufen. Stattdessen inszeniert sich der Sender als woke Umerziehungsanstalt: Pride-Month mit „schwulen Kriegern der Antike“, arabische Einspielungen wie „Allahu Akbar“ im Radio oder einseitige Narrative zu Migration und Klimapolitik. Das verstößt nicht nur gegen den Geist des ORF-Gesetzes, sondern oft genug auch gegen dessen Buchstaben. Gleichzeitig fordert die FPÖ seit Jahren Transparenz bei Luxusverträgen und die Abschaffung der Zwangsabgabe. Im Nationalrat wurde Druck gemacht – leider ohne Erfolg.

Eva Schütz sorgt für Panik – Armin Wolf verliert die Contenance

Besonders aufschlussreich ist die Reaktion auf Eva Schütz, Herausgeberin und Chefredakteurin von exxpress. Sie wurde von Stiftungsratsmitgliedern wie Gregor Schütze und Peter Westenthaler nominiert und erfüllte laut Findungskommission die Kriterien. Das löst bei etablierten ORF-Granden sichtbares Unbehagen aus.

ZiB2-Moderator Armin Wolf postete auf Bluesky: Der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende sei offenbar der Meinung, „die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert)“ sei geeignet. Es mache ihn „ratlos“. Schütz reagierte gelassen: Ein „peinliches Posting“, das Nervosität zeige.

Es folgte eine Anzeige gegen Wolf wegen Verstoßes gegen den ORF-Ethikkodex. FPÖ-Politiker wie Harald Vilimsky und Herbert Kickl kritisierten die Einmischung scharf. Wolf, der seine Fanbase auf alternativen Plattformen bedient, stellt damit selbst seine Unparteilichkeit in der „wichtigsten Nachrichtensendung des Landes“ infrage.

Rundfunkrechtler Hans Peter Lehofer zweifelte öffentlich, ob Schütz wegen ihrer Beteiligung an exxpress die Anforderungen erfüllt. Ein Zweifel, den er bislang weder mit guten Argumenten oder mit einer Rechtsvorschrift untermauern konnte.

Gleichzeitig bleibt der ORF selbst von Vorwürfen der Einseitigkeit und Fehlinformationen umgeben. Die Doppelmoral ist greifbar: Kritik am eigenen Haus wird als „Diffamierung“ gebrandmarkt, während man selbst mit anonymen Quellen und tendenziöser Berichterstattung operiert.

Finanzielle Schieflage und Selbstbedienung

Trotz vollmundigen (jedoch halbherzigen) Sparappellen gibt es Wirbel um 21 Chefs in 12 Tochterfirmen. Die Haushaltsabgabe und mögliche EU-rechtswidrige Beihilfen von 70–90 Mio. Euro sorgen für interne Panik. Im Stiftungsrat wurde sogar über eine Erhöhung der Abgabe gesprochen, falls die Beihilfe wegfällt. Gleichzeitig droht Personalabbau von bis zu 400 Mitarbeitern. Die FPÖ verlangt Offenlegung von Luxusverträgen und ein Ende der „verbotenen Beihilfe“. Der Sender profitiert von Zwangsfinanzierung, während kritische Stimmen an diesem Zustand als „rechtsextrem“ diffamiert werden.

Fazit: Zeit für echten Neustart

Die ORF-Wahl offenbart das Kernproblem: Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der sich als ideologischer Erziehungsapparat versteht, finanziert von allen Bürgern, aber dominiert von einem kleinen Milieu. Namen wie Heinz Lederer, Armin Wolf, Clemens Pig, Andreas Babler oder Christian Stocker stehen für ein System, das Transparenz und Pluralität scheut. Eva Schütz verkörpert für viele die Angst vor echter Veränderung – unabhängiger, kritischer Journalismus, der nicht nur eine linke Richtung bedient.


Es braucht keine kosmetischen Reformen, sondern strukturelle Entpolitisierung, Abschaffung der Zwangsabgabe und echte Wettbewerbsfähigkeit. Die Medienkonsumenten haben das längst erkannt: Sinkendes Vertrauen in den Mainstream und Erfolge kritischer Medien sind die logische Quittung. Am 11. Juni entscheidet sich nicht nur die Zukunft des ORF, sondern auch, ob Österreich weiter Steuergeld für linke Meinungsindustrie ausgibt – oder endlich aufwacht.
Jedoch sollte man sich dazu lieber keine falschen Hoffnungen machen.

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Unterstützungsfonds: „Mogelpackung und weiterer Pull-Faktor für Massenzuwanderung“

10. Juni 2026 um 15:45

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Ein heute im Nationalrat debattiertes Unterstützungsfondsgesetz sieht Zahlungen für Alleinerziehende vor, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt leistet, weil er etwa im Ausland und nicht greifbar ist. Jährlich sollen bis zu 35 Millionen Euro zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt werden. Die FPÖ lehnte die Vorlage als einzige Partei ab, denn sie erkennt hier den nächsten Pull-Faktor für weitere Massenzuwanderung. Es handele sich um eine „Mogelpackung auf Kosten der heimischen Steuerzahler“.

Alleinerziehende, die für ihre Kinder weder Unterhalt noch Unterhaltsvorschuss bekommen, sollen nach dem Unterstützungsfondsgesetz für jedes Kind ca. 240 Euro im Monat erhalten. Das Sozialministerium geht von rund 12.400 Kindern und Jugendlichen aus, für die diese Leistung zukünftig gewährt wird. Von Gewalt betroffene Frauen können in besonderen Härtefällen außerdem eine „Starthilfe“ in Form einer Einmalzahlung von bis zu 4.000 Euro erhalten. Das Sozialministerium rechnet hierbei mit 900 Fällen bis zum Jahr 2031. 

Hohe Kosten – doch wer profitiert davon? Die FPÖ lehnte den Vorschlag in der heutigen Nationalratsdebatte als einzige Partei ab. Im ORF wird der Widerstand der Partei als unsozial präsentiert: Man lässt die Sozialsprecher von ÖVP und SPÖ zu Wort kommen, die behaupten, dass der FPÖ „bei der Sozialpolitik seit jeher nichts anderes einfalle, als diese mit Ausländerpolitik zu verknüpfen“.

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Sprecherin für Arbeit und Soziales, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, warnt jedoch konkret vor Missbrauch des Gesetzes auf Kosten der Österreicher. Sie kritisierte das Unterstützungsfondsgesetz für Alleinerziehende als „Mogelpackung auf Kosten der heimischen Steuerzahler und als weiteren Pull-Faktor für die Massenzuwanderung“.

Belakowitsch: Am Ende „Kindergrundsicherung für die ganze Welt“?

„Das Gesetz schafft eine problematische Schieflage in der Sozialpolitik. Während die Regierung die Abgabenlast für Teilzeit arbeitende Frauen erhöht, wird ein Unterstützungsfonds eingerichtet, der primär für Situationen gedacht ist, in denen Unterhaltszahlungen ausbleiben, weil der verpflichtete Elternteil im Ausland nicht greifbar ist. Diese Prioritätensetzung ist aus unserer Sicht falsch und ungerecht gegenüber heimischen Familien“, erläuterte Belakowitsch.

Für die freiheitliche Sozialsprecherin sei klar, welche Klientel hier primär bedient werde: „Es ist genau jene Klientel, die durch die verfehlte Asylpolitik der letzten Jahre ins Land geholt wurde. Statt die Zuwanderung endlich zu stoppen, wird hier ein weiterer Pull-Faktor geschaffen. Mit uns ist eine solche links-ideologische Politik, die am Ende in einer Kindergrundsicherung für die ganze Welt mündet, nicht zu machen. Wir öffnen dem Missbrauch hier nicht Tür und Tor, nur weil die Einheitspartei glaubt, mit Transferleistungen neue Wählergruppen alimentieren zu müssen!“

Belakowitsch sieht hier eine völlig falsche Prioritätensetzung. „Anstatt unsere eigenen Familien zu stärken, betreibt die Regierung eine knallharte Umverteilung von Österreichern zu Zuwanderern. Man kürzt den Familienbonus für eine junge Mutter, die bei ihren Kindern zu Hause bleibt oder Teilzeit arbeitet, und schafft im Gegenzug neue Töpfe für Familien, deren Väter nicht greifbar sind. Das ist eine Politik gegen die eigene Bevölkerung!“

Die FPÖ wolle Familien, die von ihrem eigenen Einkommen leben können und nicht vom Staat abhängig sind. Belakowitsch führte aus: „Unser Ziel sind starke Familien durch echte Entlastung und nicht die Alimentierung der ganzen Welt auf Kosten unserer Leute. Dieses Gesetz ist ein weiterer Beweis dafür, dass diese Regierung nicht im Interesse Österreichs handelt, und wir werden dem niemals zustimmen!“

Wurm prangert Umverteilung an Migranten an – heimische Institutionen werden im Stich gelassen

Für FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm stellt der Unterhaltsfonds eine massive Belastung der heimischen Steuerzahler dar. Der Fonds setze seiner Meinung nach völlig falsche Anreize. Wurm brachte ein Beispiel: „Ein Paar kommt aus Syrien oder Afghanistan nach Österreich. Ein viertes Kind wird hier geboren, und dann sagt der Mann plötzlich, er gehe retour. Die Frau geht dann zu diesem Fonds, sagt, sie habe vier Kinder, und bekommt tausend Euro im Monat Unterhaltsvorschuss. Dann wird sie wahrscheinlich dieses Geld nach Syrien oder Afghanistan überweisen, und der österreichische Steuerzahler muss das bezahlen!“

Im Gegensatz zur bisherigen Praxis der Jugendämter, die sich das Geld von säumigen Vätern zurückholten, fehle dieser Mechanismus nun völlig. „Da spricht kein Mensch davon, ob der syrische oder afghanische Mann, wie in meinem Beispiel, die tausend Euro pro Monat zurückzahlen muss. Das ist verlorenes Geld. Es steht auch explizit im Gesetz drinnen, dass der Nachweis eines Vaters gar nicht mehr notwendig ist. Ich finde das wirklich schamlos, wie man der eigenen Bevölkerung hier etwas vormacht!“

Während Geld mit vollen Händen an Migranten verteilt werde, spare die Bundesregierung aber bei den Österreichern: „Wir haben uns heute Vormittag fast zwei Stunden lang einen Monolog des SPÖ-Finanzministers anhören müssen. Alles wird gestrichen und gekürzt, für die Bürger wird alles teurer und Steuern werden erhöht. Das ist eine katastrophale Bilanz und trotzdem haben wir zwischen 15 und 20 Milliarden Euro neue Schulden im Staatsbudget.“

Wurm prangerte weiterhin an, dass heimische Institutionen im Stich gelassen würden. Er verwies auf die Jugendämter, die personell und finanziell „aus dem letzten Loch pfeifen“ würden: „Wir haben ein ganz dramatisches Beispiel in Tirol, wo ein siebenjähriges Kind nahezu verhungert wäre, weil die Jugendämter teilweise kein Personal oder nicht einmal ein Auto haben. Da schaut keiner von den Systemparteien hin.“

Wurm stellte klar: „Wenn man uns braucht, um den heimischen Jugendämtern zu helfen, sind wir sofort dabei. Aber Syrern oder Afghanen im Monat tausend Euro zu überweisen, dafür stehen wir nicht zur Verfügung.“

Ragger warnt vor neuem, unkontrollierbarem Sozialchaos

Auch der FPÖ-Sprecher für Behinderte und Pflege, NAbg. Mag. Christian Ragger, warnt, dass mit dem Unterstützungsfonds die Tür für ein neues, unkontrollierbares Sozialchaos geöffnet werde. Während die Regierungsparteien sinnvolle freiheitliche Anträge für Menschen mit Behinderung und für den Pflegesektor blockierten, schaffe man lieber neue kostspielige Systeme.

Ragger zog dabei einen Vergleich zur Mindestsicherung, die in der Vergangenheit völlig aus dem Ruder gelaufen sei: „Wir wissen, was mit der Mindestsicherung passiert ist. Am Ende des Tages hatten wir eine Mindestsicherung, die ausgeufert ist. Heute sind 80 Prozent im sozialen Mindestsicherungsbereich Asylwerber – die kosten uns Milliarden.“ Das neue Gesetz sei für ihn der erste Schritt in eine ähnliche, verheerende Richtung.

Zugleich würden notwendige Verbesserungen von den Systemparteien aber verhindert. „Wir wollten eine Ausweitung der 24-Stunden-Pflege, wir wollten, dass Lohn statt Taschengeld für Behinderte bezahlt wird, und dass echte Inklusion stattfindet“, erklärte Ragger zu mehreren abgelehnten FPÖ-Anträgen. Dass die Regierung die FPÖ als polemisch darstelle, während sie selbst solche Vorstöße ablehne, sei eine Verhöhnung: „Reden Sie nicht davon, die FPÖ sei eine polemische Truppe, wenn wir sachliche und wichtige Forderungen eingebracht haben“, so Ragger in Richtung der anderen Parteien.

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Baby-Störche im Kreis Pinneberg: Die schönsten Fotos vom Nachwuchs aus Haselau

10. Juni 2026 um 08:59

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Vier Küken ziehen die Störche Robert und Rosalie in ihrem Nest im Kreis Pinneberg auf. Eines kämpfte schon zweimal mit dem Tod. Eine Fotogalerie.

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Libyen – Halbe Million „Einwanderungswillige“ warten vor den Toren Europas

09. Juni 2026 um 22:10
ELA

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Der Migrationswahnsinn nach Europa scheint offenbar „erwünschter Maßen“ kein Ende nehmen zu wollen. Erneut befinden sich rund eine halbe Million Einwanderungswillige in Warteposition in Libyen.

Kein Ende – im Gegenteil

Europa steuert dank seiner „umsichtigen“ Lenker, zweifelsfrei auf eine weitere Migrationskatastrophe zu, wie auch lewrockwell.com berichtet hatte.

Der griechische Migrationsminister Thanos Plevris hatte nun offen gewarnt, dass derzeit rund 550.000 Migranten in Libyen darauf warten, das Mittelmeer zu überqueren und nach Europa zu gelangen. Eine halbe Million Menschen sitzen dort wie eine Zeitbombe, die darauf wartet zu explodieren, während Brüssel weiter über „humanitäre Werte“ und „europäische Solidarität“ philosophiert.

Die Zerstörung Libyens durch die NATO war einer der größten Akte geopolitischen Unverständnisses in der modernen europäischen Geschichte. Vor dem Sturz Gaddafis hatte Libyen eben genau diese dringend erforderliche Kontrolle über die Migrationsrouten durch Nordafrika. In dem Moment, als die NATO beschloss, im Namen ihrer Eigendefinition von Demokratie, einem Regimewechsel durchzusetzen, versank die gesamte Region daraufhin im Chaos. Milizen, Menschenhändler, kriminelle Banden und Schmugglernetzwerke füllten das Vakuum sofort auf.

Libyen von Schleusern kontrolliert

Libyen wurde zum Hauptumschlagplatz, weil es keinen funktionierenden Staat mehr gibt, der in der Lage ist, diesen Teil der Mittelmeer-Küste zu kontrollieren. Schätzungen beziffern die Zahl der Migranten in Libyen je nach Quelle auf 700.000 bis 2,5 Millionen Menschen. Libyen selbst hat jedoch nur etwa 7 Millionen Einwohner. Ganze Regionen werden nun von Schleusernetzwerken kontrolliert, die ein Vermögen damit verdienen, Menschen nach Europa zu bringen, während europäische Steuerzahler genau diese NGOs finanzieren, die sie vor der Küste im Stil eines Fährdienstes abholen.

Immer noch weigert sich jedoch das europäische Establishment, die Grenzen zu sichern, denn bei der Migration ging es nie einfach nur um Humanität. Sie wurde zu einem ideologischen Projekt, das direkt mit der Zerstörung nationaler Identität, Souveränität und des sozialen Zusammenhalts verbunden war. Wer Einwände erhob, wurde sofort als „rechtsextrem“, „rassistisch“ oder „extremistisch“ diffamiert, während die Regierungen die offensichtliche Realität scheinbar bewusst ignorierten, die für normale Bürger beim Gang durch ihre eigenen Städte mehr als sichtbar geworden war.

Die Migrationskrise von 2015 hat Europa politisch nachhaltig verändert, nicht zuletzt da die Bevölkerung erkannte, dass ihre Regierungen die Kontrolle völlig verloren hatten. In Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien erlebten nationalistische und systemkritische Bewegungen einen ungeahnten Aufschwung, da offenbar die Öffentlichkeit etwas Grundlegendes begriffen hatte. Sobald eine Regierung ihre Grenzen nicht mehr kontrollieren kann, hört sie auf, als souveräner Staat zu funktionieren.

Fachkräfte-bluff funktioniert nicht mehr

Das Establishment versucht immer noch beharrlich, dies auf Wirtschaftsstatistiken und Arbeitskräftemangel zu reduzieren, denn das Eingestehen der Wahrheit würde das gesamte politische Narrativ fraglos zum Einsturz bringen. Migration in diesem Ausmaß verändert Gesellschaften strukturell. Sie wirkt sich gleichzeitig auf den Wohnungsmarkt, die Kriminalität, die Löhne, die Gesundheitssysteme, die Bildungssysteme, die kulturelle Identität und die politische Stabilität aus. Die Europäer sehen zunehmend, wie ganze Stadtviertel bis zur Unkenntlichkeit verändert werden, während ihre Regierungen ihnen hinter Sicherheitsbarrieren Vorträge über gelebte Toleranz halten.

Griechenland steht erneut direkt an vorderster Front, während Brüssel kaum mehr als Reden und leere Versprechungen beiträgt. Die griechischen Inseln und Küstenregionen waren während der letzten Krise überfordert, doch danach wurde eigentlich nichts wirklich behoben. Die Infrastruktur wurde nie gesichert. Die Schmuggelrouten wurden nie zerschlagen.

Einher mit industriellem Niedergang Europas

Europa befindet sich gleichzeitig in einer Staatsschuldenkrise, einem industriellen Niedergang, einer instabilen Energieversorgung, zusammenbrechenden Geburtenraten, steigender Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und sinkendem Lebensstandard. Nun aber beabsichtigen die Regierungen, eine weitere massive Migrationswelle direkt in dieses Umfeld zu kippen um offenbar zu „testen“ was passieren könnte, sodass der soziale Zusammenhalt überlebt.

Europas Führung glaubt immer noch, diese Krise könne durch Zensur, Propaganda und Medienmanipulation bewältigt werden. Sobald jedoch die Bevölkerung das Vertrauen in die Fähigkeit des Staates verliert, Grenzen durchzusetzen und Ordnung aufrechtzuerhalten, beschleunigt sich die politische Radikalisierung rapide. Die Geschichte ist voll von Beispielen für Regierungen, die zusammenbrachen, weil sie die öffentliche Wut ignoriert hatten, bis es zu spät war.

Eine halbe Million Migranten, die in Libyen warten, sind nicht nur eine weitere Schlagzeile. Es ist ein weiteres Warnsignal, dass Europa immer tiefer in Zersplitterung, Instabilität und politische Konfrontation abgleitet.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



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KI-Verdacht bei ORF-Bewerbung: Dr. Stefan Weber erklärt Indizien um Dr. Clemens Pig

09. Juni 2026 um 13:30

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Im Rennen um die ORF-Generaldirektorenschaft sorgt eine detaillierte Textanalyse für erheblichen Wirbel. Medienwissenschaftler Dr. Stefan Weber erhebt im Report24-Interview schwere Vorwürfe gegen APA-Chef Dr. Clemens Pig. Dessen Bewerbungskonzept weise massive stilistische Anomalien auf, die auf den Einsatz künstlicher Intelligenz hindeuten. Besonders brisant: Ein Online-Bericht der „Kronen Zeitung“ über die Enthüllungen verschwand nach nur zwanzig Minuten spurlos.

Das von Clemens Pig eingereichte Bewerbungskonzept für den wichtigsten Posten am Küniglberg (Brutto-Jahresgehalt 427.500 Euro) umfasst 129 Seiten. Bei der genauen linguistischen Überprüfung stieß Plagiatsexperte Dr. Stefan Weber jedoch auf fundamentale Auffälligkeiten. Der Text liest sich laut dem Gutachter in weiten Teilen stark KI-generiert, was im Vergleich mit älteren Schriften des Autors einen unnatürlichen, abrupten Stilwechsel offenbart. Weber ist auch aus juristischen Gründen wichtig, klarzustellen, dass man bei KI-Texten keinen vollständigen Beweis führen könne. Weshalb der Verdacht nicht von der Hand zu weisen ist, schildert er umfassend und gut nachvollziehbar in diesem Video-Interview.

Linguistische Indizien der KI-Textierung

Als zentrales Indiz nennt Weber eine massive Häufung von starren Kontrastmustern und sogenannten Antithesen, wie sie für moderne Sprachmodelle absolut typisch sind. Der Text grenze fortlaufend ab, was der ORF angeblich nicht sei, um direkt im nächsten Satz zu definieren, was er darstelle. Zudem fehle dem Dokument jegliche österreichische Sprachfärbung. Selbst gängige Austriazismen, die jeder Österreicher verwendet, wurden komplett durch generische Phrasen ersetzt.

Hinzu kommen klassische Logik- und Grammatikfehler, die für menschliche Medienprofis untypisch sind, von künstlicher Intelligenz aber regelmäßig erzeugt werden. So werden Begriffe in Meta-Sätzen nicht korrekt in Anführungszeichen gesetzt oder es entstehen hölzerne Formulierungen wie „Archiv ist keine Nostalgie“. Brisant ist dies vor allem, weil Pig öffentlich und sogar in diesem Konzept selbst eine strikte Kennzeichnungspflicht für KI-Texte fordert – sich aber möglicherweise selbst nicht daran hält.

Der Lösch-Krimi und das System der Gefälligkeit

Die Aufarbeitung der Causa im Inland wirft zudem ein bezeichnendes Licht auf die heimische Medienlandschaft. Die „Kronen Zeitung“ hatte die Vorwürfe zunächst als große Schlagzeile online gestellt, den Artikel nach nur 20 Minuten und intensiver Kommentierung durch die Leserschaft jedoch ohne Erklärung komplett gelöscht. Weber vermutet dahinter eine gezielte politische Intervention, da sich abseits der Alternativmedien und der deutschen „Jungen Freiheit“ bislang kein einziges Mainstream-Medium an den Fall herantraut.

Der Experte äußert die persönliche Meinung, dass Pig wohl als klassischer Systemkandidat anzusehen ist, der für die Politik gut steuerbar und anpassungsfähig ist. Ähnlich wie bei vergleichbaren Plagiatsfällen im deutschsprachigen Raum spielten fachliche Kriterien oder eine echte menschliche Vision für den Rundfunk eine untergeordnete Rolle. Solange ein Kandidat das gewünschte politische Narrativ bediene, würden selbst schwerwiegende Glaubwürdigkeitsprobleme von den etablierten Kräften ignoriert oder in Abrede gestellt.

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„Ich will Spaß“: Die besten Fotos der 80er-Party mit NDW-Ikone Markus und Co.

07. Juni 2026 um 14:40

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Revival der 80er-Jahre: Zu Hits wie „Ich will Spaß“ und „Major Tom“ wurde in Büdelsdorf wild gefeiert.

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