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Heute — 19. Juni 2026

Ex-SPD-Ratsfrau Hülya Iri Steuergeld-Millionen versickert: Nach JF-Recherche ermitteln die Staatsanwälte

19. Juni 2026 um 07:33

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Steuergeld. Das Bild zeigt die SPD-Lokalpolitikerin aus Hannover, Hülya Iri.

Die JUNGE FREIHEIT berichtete bereits im April über Ungereimtheiten rund um den Integrationsverein einer früheren SPD-Ratsfrau. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Bund und Land fordern Fördergelder zurück.

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36-jähriger Afghane nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg am Flughafen Berlin-Brandenburg festgenommen

17. Juni 2026 um 12:51

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Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg festgenommen

Hamburg (ots) – Am 07.06.2026 um 13:40 Uhr wurde in der Hammerbrookstraße im Stadtteil St. Georg ein Mann bei einem versuchten Tötungsdelikt verletzt; ein Tatverdächtiger wurde inzwischen verhaftet.

Im Zuge der Ermittlungen geriet ein 36-jähriger Afghane in den Fokus der Kriminalbeamtinnen und -beamten; gegen ihn erhärtete sich im weiteren Verlauf der dringende Tatverdacht.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin einen Haftbefehl. Der 36-Jährige wurde gestern von Einsatzkräften der Bundespolizei am Flughafen Berlin-Brandenburg bei seinem Versuch der Ausreise aus Deutschland vollstreckt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt.

Der Geschädigte war in der vorherigen Pressemitteilung als 41-jähriger Mann genannt worden. Durch die Ermittlungen konnte die Identität zweifelsfrei bestimmt werden; das Alter wird mit dieser Meldung auf 34 Jahre korrigiert. Nach erfolgter Notoperation hat sich sein Gesundheitszustand inzwischen stabilisiert.

Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Drei Festnahmen nach koordinierten Durchsuchungen wegen Verdachts auf bandenmäßigen Kokainimport

17. Juni 2026 um 11:41

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Durchsuchungen in Deutschland und Schweiz: Drei Festnahmen in Ermittlungen gegen internationalen Rauschgifthandel

Hamburg (ots) – In einer koordinierten Aktion der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg und des Bundeskriminalamts wurden insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsgebäude in Deutschland und der Schweiz durchsucht; dabei wurden drei Beschuldigte festgenommen und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.

Die Maßnahmen erfolgten mit Unterstützung der Bundespolizei, der Polizei Hamburg, Niedersachsen, Schleswig‑Holstein und des Zolls sowie in enger Kooperation mit den schweizerischen Strafverfolgungsbehörden. Vermögenswerte in sechsstelliger Höhe wurden eingezogen; sichergestellt wurden unter anderem Mobiltelefone, Computer und Frachtunterlagen.

Drei der insgesamt zehn Beschuldigten wurden in Hamburg, Niedersachsen sowie in Schleswig‑Holstein auf Grundlage von Haftbefehlen des Amtsgerichts Hamburg festgenommen. Gegen die Festgenommenen besteht nach Angaben der Ermittler der dringende Tatverdacht des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in mehreren Fällen; sie sollen zeitnah dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, ein Netzwerk aus Importfirmen aufgebaut zu haben, um Kokain im Tonnenbereich mittels Frachtcontainern aus Südamerika über europäische Nordseehäfen einzuführen. Dabei sollen sie überwiegend ihre berufliche Stellung im internationalen Fruchthandel genutzt und sowohl legale Firmenstrukturen als auch Scheinfirmen eingesetzt haben. Nach Einschätzung des BKA zeigen die Ermittlungen, dass legale Strukturen genutzt werden, um Transport- und Einfuhrwege zu verschleiern und sich dem Zugriff nationaler Behörden zu entziehen; hoher Organisationsgrad und Missbrauch legaler Wirtschaftsstrukturen gehörten inzwischen zur standardisierten Vorgehensweise der internationalen Rauschgiftkriminalität.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: Staatsanwaltschaft Hamburg

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Durchsuchungen in Emden wegen Verdacht auf Falschgeld und Drogenhandel

16. Juni 2026 um 23:20

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Emden/Osnabrück (ots) – Heute Morgen (16.06.26) durchsuchten Einsatzkräfte in Emden mehrere Objekte im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen des Verdachts auf Inverkehrbringen von Falschgeld, unerlaubtem Handel mit Betäubungsmitteln und Verstößen gegen das Waffengesetz.

Die Zentralen Kriminalinspektion (ZKI) Osnabrück führte die Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Unterstützungseinheiten der Emder Polizei, des LKA Niedersachsen und der Zentralen Polizeidirektion durch; auch Diensthunde kamen zum Einsatz.

Im Laufe des Vormittags wurden insgesamt 11 Objekte durchsucht; mehr als 70 Beamtinnen und Beamte waren beteiligt.

Die Ermittler fanden neben geringen Mengen an Betäubungsmitteln auch Messer, Schlagstöcke, eine Machete und eine Pistolen-Armbrust sowie diverse Mobiltelefone und andere elektronische Datenträger, die nun ausgewertet werden sollen.

Das Verfahren richtet sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 32 bis 63 Jahren. Haftbefehle wurden nicht vollstreckt; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Richter können zuschauen - Junkie setzt sich vor Amtsgericht einen Schuss

14. Juni 2026 um 10:51

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Richter blicken auf Drogenszene vor dem Gericht, Stadt setzt auf Schadensbegrenzung.

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